Indiana Tribüne, Volume 26, Number 19, Indianapolis, Marion County, 13 September 1902 — Page 7
Jndiana Tridunr, 13 September
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Nach vierzig Jahren. jw ? S 0 5 Roman von C. Teöanö. X '''"'M'O (Fortsetzung.) 155 tt meine Pflicht als Wotar, verebrte anädiae trau." begann der Sachwalter, Sie zu fragen, ob Sie das Testament Ihres Vaters vollinhaltlich anerkennen. Ich habe zunächst zu bemerken, daß Herr Mouihiers seiner Enkelin einen Betrag von drei Millionen siebenhunderttausend Franken vermacht hat." Gewiß, das ist mir wohl bekannt, und ich habe mich auch von jeher damit einverstanden erklärt. Mein Vater war der Meinung, ich könnte mich noch einmal verheirathen, und für diesen Fall sollte Sabine eine entsprechende Mitgift gesichert sein. Uebrigens wollte ich Sie noch etwas fragen, über das Sie wohl jedenfalls unterrichtet sein werden. Ach ja. nun fällt es mir wieder ein" Und Bertha, die sich feit zwei Tagen die Art und Weise ihres Vorgehens ganz genau zurecht gelegt hatte, gab sich so geschickt den Anschein, als käme ihr ganz zufällig ein gar nicht besonders wichtiger Umstand in die Erinnerung, daß der Notar sich vollständig dadurch täuschen ließ. Bitte, ich stehe selbstverständlich ganz zu Ihrer Verfügung, Frau Vasselin," sagte er zuvorkommend. Als mein armer Vater schon in den letzten Zügen lag und sich kaum noch verständlich machen konnte, sagte er mir, daß ein Nachtrag zu seinen letztwilligen Verfügungen vorhanden sei." Ein Nachtrag? Bei mir ist er jedenfalls nicht." ' Das wollte ich nur wissen." Mir ist nicht das Mindeste davon bekannt, daß Herr Mouthiers über Haupt einen solchen Nachtrag gemacht hat." Das ist mir außerordentlich unangenehm." versicherte Frau Vasselin. den Notar scharf ansehend, als wolle sie in seinen Zügen nach der leisesten Spur von Verwirrung oder Zurückhaltung forscoen. Glauben Sie ein materielles Interesse daran zu haben, diesen Nachtrag kennen zu lernen?" fragte Saint-Mar-tin. Eher ein moralisches, wenn ich die letzten Worte des Sterbenden richtig deute." Das verstehe ich nicht recht." Wie ich schon vorhin sagte, war mein Vater nur noch sehr schwer verständlich. Es schien sich um eine Verpflichtung zu handeln, an deren Erfllllung er durch den Tod gehindert zu werden fürchtete. Statt seiner sollte ich das dann übernehmen und Näheres darüber drrch ein Schriftstück erfahren. Er konnt? mir jedoch nicht mehr sagen, worauf es sich bezog, oder wo es auföewahrt sei. Das Ende kam zu früh." .Ach so. Und nun wollen Sie wissen. ob dieses Schriftstück vielleicht in meinem Besitze sei?" Eben das." versetzte Bertha, keinen Blick von den Zügen des Notars verwendend. . Auch das muß ich zu meinem Bedauern verneinen, gnädige Frau," entgegnete Saint-Martin ganz ruhig und gelassen. Vielleicht ist der Angelegenheit keine besondere Bedeutung beizulegen, denn mein Vater litt in der letzten Zeit an einer krankhaften Erregung der'Nerven. Und nun gar im Todeskampse kann er recht Wohl Dmge erwähnt haden, die niemals ezistirt haben.Das ist freilich sehr wohl möglich meinte der D!otar. Frau Vasselin verfolgte einen sehr klug ersonnenen Plan. Indem ste den Glauben verbreitete, ihr sterbender Vater habe keine Zeit mehr gehabt, ihr klar zu machen, was sie in seinem Auf trage nach seinem Ableben thun solle. stellte sie sich aus eine unangreifbare Grundlage. Sie konnte natürlich hu nen letzten Willen erfüllen, der ihr nicht m verstandlicher Weiie kund gemacht worden war. Erfuhr das die Person, welche das gefährliche Schriftstück in Verwahrung hatte, so würde sie es vermuthlich als am zweckmäßigsten ansehen, dieses der Tochter des Verstorben.en auszuhändigen, damit sie über die Absichten ihres Vaters in's Klare käme. Gnädige Frau," hob der Notar dann wieder an, obwohl ich weder von einem Nachtrag zu dem Testament noch von einem anderen Schriftstück Ihres Vaters, das nach seinem Tode auszuliefern wäre, Kenntniß habe, so glaube ich Ihnen doch -nicht vorenthalten zu sollen, daß Herr Mouthiers mir noch bei Lebzeiten allerdings einen besonderen Auftrag ertheilt hat." Ah!" kam es in verrätherischer Erregung über Berthas Lippen. Und welcher Art ist dieser Auftrag?" Sie werden nicht viel 'klüger werden durch das, was ich Ihnen sagen kann, aber da mir mein Klient keine Verschwiegenheit darüber zur Pflicht gemacht hat, so will ich doch nicht damit zurückhalten.7 ' Ich bin Ihnen dankbar dafür." In diesem Augenblick trat ein Schreiber des .Notar) ein und überreichte ihm eine Karte. Soeben wird mir ein alter Freund Ihres verstorbenen Vaters gemeldet, gnädige Frau," bemerkte Saint-Mar-tin. Seinen . Namen werden - Sie wahrscheinlich wohl schon nennen gehört baben." ' .
" Sehr möglich. Wie heißt der Herr?" - Jacques Villefranche." Bertha fühlte, wie ihr alles Blut zum Herzen drang. Wieder dieser Mann!" dachte ste, innerlich erbebend. Ihr blieb jedoch keine Zeit zum Ueberlegen. Der Notar blickte sie mit seinen klaren, durchdringenden Augen an. Wenn sie nicht sofort antwortete, konnte er ihre geheimen Gedanken recht gut errathen falls sich nämlich das
:ntsetzllche Gestandmß ihres Vaters m seinem Besitze befand, was ihr immer noch nicht ganz ausgeschlossen erschien. Ja, i:o weiß," sagte sie. Herr Villefranche kam sogar nach Montsombre, ganz kurze Zeit nach der Katastrophe. Ich war leider nicht in der Lage, ihn persönlich zu begrüßen." Er hat mir gegenüber den Wunsch geäußert, Ihnen vorgestellt zu werden. Gestatten Sie. daß ich ihn zu diesem Zweck auf einen Augenblick hereinbitten lasse? Wir werden unsere Besprechung r .1 ' t f .ir.i u cann sogleill? sori eyen. fjrau Vasselin blieb natürlich Nichts 3 :c. sc:u.nv:c. auucic uuug, ui uji viiuüciuuiujuij auszudrücken, und im nächsten Augenblick, trat Jacques Villesranches hohe Gestalt über die Schwelle. f 3 :i.rmi:- s; uuuiuüiii viuuuä vornahm, verbeugte Jacques sia) tief, wobei man m seinen offenen Zügen deutlich seine Bewunderung für die (schcnyeit und Vtnmuty oer nmgcn Wittwe lesen konnte. Berthas scharfen Augen entging das naturlich Nicht. .Ich kann Ihnen nicht fagen, gnäd'gs'' ?ru.' begann Jacques mit seiner tiefen und wohlklingenden Stimme. wie sehr ich mich geehrt suhle und erfreut darüber bin. endlich Ihre persönlrche Bekanntschaft zu machen." Und ich freue Mich aufrichtig dar5.T ?elV-enÄncte fctAvlt,''! -K KaVi sei. Vi itnntfiYtt I verbindlich, daß Sie die Freundschaft, die Sie einst mit meinem armen Vater verband, nun auf dessen Familie überwz- f i. tragen wollen." Eine angeregte Unterhaltung knüpfte sich daran, die Frau Vasselin in geWandtester Weise zu führen verstand, rffr cnirt.z r.c w :i I um , jjiunwiic iiu, vum in ein Ni,ll)Ui0igllNg. öle eraiyung zwischen Notar und Klientin gestört zu r.. u.crx:A.i. r..Ss r. ;t w.2nRnrMsim riirf 5i ffn nV r":üm J ;:r;:a.r Ö 1 v ' ia 6. er um cnncini aauz. ciiurnic m li " n- v c t w wrtTY-, tn vTlte nrrntfnnnrne ner tinrislcti I 7i vl il M 7 w- cm-V llnterkiaktuna den Notar um die Mit71 " ' . : ; v. , IViAtUtn tniMtn Vf I,,sv hllrtft1ll nnrin Wr WuHm ynnltfii .,v....ar .... habe, den tx n 'hrem Vater empfan-?'"-..W.SÄ'".?punung erwar ""XI 'V'"m . einem nie , nur uic cm--rn .!n.r nrf.rn,nAttr,.n.n llnt.r. öi Kö w yV vwvtvi vung war," begann der Sachwalter, nackricktiate mick frttr Moutbiers rw a i daß ich vielleicht dies Wort war ir feinem Briefe unterstrichen, was somii andeutete, daß das fragliche Ereiantt enter Umstanden aucy gar mcyl cmtreten werde daß mir also vielleicht ein Vierteljahr nach seinem Ableben ein Ccfirtf tsKtcf aitnTien tnere " w4iHw 5-9, cf-i ;.c v;. ' cm: li . iisi ney ok junge xumroc uuiuiu kürlick aus: sie war also auf der rick iiaen Svur aewesen. Gleichzeitig würde ich eine Mittherluna darüber emvsanaen. was ick mit ienem Dokument zu thun hätte." , . 3 . nu unu ma locuci Weiter nichts." i-rv.o ri n JC l r.nr lj.l "jin nr iinrn rrmr iriunm tititi -wv- "-7 dahr? inVtrTl Ich kann es nicht leugnen Und Sie winen weiter gar Nichts, haben auch keine Ahnung, worauf stch !ener Auftrag deztthen mag? .Ich habe Ihnen alles mitgettzent. was ich selber weiß." 7crn moane ten anneymen. oan es sich dabei um die nämliche .AngelegenfcrVvf4' Vi5 rn.rn flTirtTÄV rry rtrtA lytn iuiiuui, nitiii n. irr. CX!rf,.rt rt'2 Tortort Vnnntc vui winvui un yw(3 vvjvu kv,v rni. Sfim Srtnn n f,,r Ornfr fehlte s - 1 - i - - Das erscheint auch in höchst wahrscheinlich." " " J iß erwarten. Sollte sich inzwischen etwas ereignen, wodurch das Dunkel gelichtet c t-.t . "-:. , tf t:. urti rouu, üann ijaccn ?ie iüui uic vuic, .Ic. f:c. ... (...X.:Xi:.n mich unverzüglich zu benachrichtigen." GewiN. gnädige Frau, sehr gern natürlich, insofern meine Berufspflichten es zulassen." Das ist selbstverständlich." w c 0ts , T:- V a mVXUa Ctaa vs(4 oujuti iu uuu, ich uuni üiuuit k.... o):rs.r-r. v. rmlu. r: iuuu Aijiui lutiuc tti -cüuiiwt iiui.i r- v c. t. . , . t. r' . Besuch und wurde von ihr in der Iic benswürdigsten Weise aufgenommen. Auch war er fehr herzlich zu ihr und ließ,' wie schon bei dem Notar, die Bewunderuna deutlich wahrnehmen, die ihm die noch immer schöne Frau euv flößte. Er weiß ganz bestimmt von nichts," sagte diese zu sich selber mit unsäglicher Erleichterung. Als sich Jacques nach ihrer Tochter erkundigte, ließ Frau Vasselin Sabine zu sich bitten.. Dieselbe sah ungemein lieblich in ihrem einfachen Trauerkleide aus, und der Ausdruck der Trauer und des Schmerzes, den ihre Züge trugen, vermehrte noch den Reiz, den diese holde Mädchenerschcinung ausübte. Mein Fräulein." sagte Villefranche zu ihr, gestatten Sie mir, die Sympathie und Zuneigung, die mich einst mit meinem alten Freunde Bernhard verband, gleichwie auf Ihre Frau Mutter auch auf Sie zu übertragen." Diese einsacken Worte klangen so
2;; :? n .l7Ä 1 ; V 5? r9 Sr-V ; f ,p Meinung, welche seine Schwester von ter. der Herr hat all meine Uebertrem - s t ? .lTm H un erließ den Beiden zu eroffnen, was Sabine hegte, durchaus. Der Eindruck, tungen vergeben, il. ich gehöre meinem zu besuchen, wenn dieses im Allgemel- er ihr auf die Seele gebunden hatte . den sie bei dem ersten Anblick damals in Herrn. Er hat mir alles vergeben, nen auch noch der Gesellig verschlo - Der Notar Samt-Martin sollte in Saint-Etienne auf ihn gemacht hatte, und was er thut, ist wohlgethan. Mut- ? bleiben müsse Es schmeichelt den Besitz des Dokumentes gelangen, vertiefte sich immer mehr, je öfter ter. nimm Deine Zuflucht 'und Deinen Villefranche. nch dadurch m eme gewisse desien Abschrift m ihrem Besitze war. : tnLZ, w Z. 1 V"L m
herzlich, daß Sc.binb mit Vertrauens-
voller Bewegung ihre kleine , schmale Hand in die breite Rechte des alten Herrn legte. Niemand." fuhr dieser fort, vermag die Größe des Verlustes, der Sie betroffen hat, besser zu würdigen als ich allein wir haben uns in das" Unabänderliche zu fügen. Die Hoffnung auf ' v l O er i i j i ein Wiedersehen im Jen eits muß ür Sie wie für uns alle im Trost sein." . . ' . Sabine schwiea. und Villefranche setzte hinzu: Wenn esJhre Frau Muttet qe tattet, so ttetbe 3 1 ' 1 ' y- ri . -r..t j", VA I nächste Mal erlauben, auch meme Tochter und meinen Sohn mzubnen. denen es. wie ich hofse. gelingen wird. CVt r-uu.lt,:- .,u,m.n I hre Sympathnn zu gewinnen. Frau Vaffelin beeilte sich, ihre volle 0tfttiiw nti ?. itSfJt rf an itnS ftMrf i liiuuaiui uusjuvtuuiii, uii uvu Sabine hatte inzwischen hinreichende Fassung gewonnen, um Villefranche für seine Güte und Freundlichkeit in schlichten Worten zu danken. Man unterhielt sich noch einige Minuten, dann verablrc.i - rvv -1 . i . i YY . . cnieosie iiaj Jacques, ck iqiipou genug war. seinen ersten Besuch Nicht zu lange .....s..t. rc . v., w,. uuauuujucu. vii iuuiuc üvu jcuvu zu baldigem Wiederkommen in Begleitung seiner Binder eingeladen. Ein liebenswürdiger Mann!" ben. w:. miitu.. . ,t,v, mciuc ic uuue, uuucui btüugen war. Jn der That, man muß ihn aus der Stelle lieb gewinnen," bestätigte Sabine. Ich bin herzlich froh über den Zufall, der uns mit ihm bekannt gemacht hat Indem Frau Basselin sich in diesem Sinne äußerte, verfolgte sie bereits ein ganz bestimmtes Ziel, das sie in's Auge gefaßt hatte, und zu dessen Erreichung sie alles aufzubieten entschlossen war. Sie wollte zwar nach wie vor mcht an 'h.resAaters Siauven. mun:c u MI) Al4?Atl I aber immerhin mit dieser Möglichkeit rechnen, um sich im schlimmsten Falle von den Ereignissen nicht überraschen t rr r i r zu lassen. Durch ihre Unterredung mit dem Notar wußte sie jetzt wenigstens, in welcher Meise ihr Vater nach seinem ivi. . . r r r.. r. oüc uk urrnö i einer jpjci nc er lieg ausgeoruar yaiie an 0CN iiag bringen wollte, auch für den Fall, daß n,.i jii.i :t3 m... ? I NP fz.:unr,j v;:vs ... lrrL" viun c höcvuiüiBi T u, man ?mar mir ein naurnes. TeDentaii V , , f rit2 itrS hTfrfvntrtn2 ffnrf I v o ri t t inrn he?, Nerstnrsienen erhhrfen muhi? oi" "i r,ü : Va. !d3 11 nn WM,nänn 5fi fcIiti vw .uu,-, u,i Vaters durch irgend emen Umstand-. g e.ch,e, ob es unbezwmg ,che NeuFl,f"R reigr.i e ein mvazien oazu georacq, ....tT. nr..t..!,. ... l.s t Es war eaenkombination cuszusuyren tbiers aetros gemacht wurden. Ein solcher Plan war nun in ihrem erfinderischen Kopfe 4?, ,, vm fiunyfcu. I n-. , , Ä!s ganz gewiß gcm ior. oay i,eS ' 9HssfrnTTrfie keine ylbnnn NON dem patt? was Bernbard Ml?utbiers ihr anvertraut. Kam dies an den Tag, sg war nur dann ein arokartiaer Skandal zu verhüten, wenn Villefranche und c . rr. t.ii v!. oie meinen ein .imere ie vaiien. oie ganze Sache zu unterdrücken. Darauf I , . - ' ., , . . , . . ' i muht it mit n-r i nmt rtrrtrriTn muß., m uvv kuw(t m.mvnin., .s . r. c :i3 .ii r 1 I 4i rr Cflnrert . . Villefranche Hatte ihr schon eimgeS er feinen Sohn Robert erzählt wo..Ä LmLamam V L ViAlm aiimVUii . über blasirt und vor der Zeit verbraucht ist. rca v.i.fiT Srtrf, rtTTiurrnftr s: Sn, ,rU7nrnrrin,n 5.'.??. unverdorben n i einen iuiucu nun; uutij unucii-uiL'cucit WT) r:?. .".r.. r.. iui;ucji vi uvu wit vynii iu .fc ,.. rr.. Vr ' er. wuviiiv vu-iiv iiiuuiii. O"'v ter war, wie sie ohne mütterliche Eitelkeii behaupten durfte, hervorragend I Vvii v- U yijvw vi v ziellen Verbältnissen. War aber aus dem Fräulein Vasselin erst eine Frau mm-r''.... . v c .n. c?.r.l Zlllllesrancye geworden, rann yaiie oieie I rv , . rr .rt . vi rr . , .. . Familie dasselbe Interesse daran wie Bertha. iedem Skandal vonubeuaen. Nun gab es aber dcch noch einen zweiten Faktor, mit dem die Wittwe hätte rechnen müssen, und dieser Faktor Kien Julius Veraer. Allein Krau NasI w wj w I Ip" F , r c r rw r neun icnrie icn an cieien 'cann o i : . .. . .. ' P rr- . ' i njCuia I wie an seinen Enkel Georg n ra.iv. i un nun . ci Wun ja i; oer eme alt, entmuthigt und gebrochen durch den aussichtslosen Kampf um's Dasein der andere saß in Untersuchungsbaft und mußte nach ihrer Ansicht jedenfalls wegen Todtschlagö verurtheilt werden, Es würde also im schlimmsten Falle genügen, ihnen eine Sum,ne Geldes zu bieten, um sie zum Schweigen zu bringen. Unter der Bedingung, daß sie außer Landes gingen, konnte man ihnen eine auskömmliche Existenz sichern, und es war wohl nicht zu bezweifeln, daß sie darauf eingehen würden. Was nun die erwartete Verurtheilung Georgs betraf, so sollte Bertha in dieser Hinsicht freilich eine arge Enttäuschung erleben. Der Figaro" brachte unter seinen Vermischten Nachrichten" einen Bericht aus Saint-Etienne, worin der Zusammenstoß Georgs mit dem Idioten erzählt und dann hinzugefügt wurde, der junge Mann sei aus der Untersuchungshaft entlassen worden,
daher unbedingt nöthig, eine -'n? K "5" ?? oegegnen. eoe woai nun
, euren wetaze cic von ncou- tairntc, vasz aucy er im, uno vane inn scheiden. Theure Mutter und Freunfenen Maßregeln hinfällig aern aetröstet: sehr betroffen würde sie de. trauert nickt übr mick. i& bin
raus yeioorgiiig, uiqci ijiuuuuci? icr roieocruNi gav i zu uciuijcu, uu yJZs, vc schieden von der Pariser jungen Lebe- Robert mit einem geheimen Herzens- s i.Ti l- .::r7. ;;s..süUi ... i"uc .? oUl tUUin 1
iuai iuui, i'ic ui'u vüciiu ui uuci uiiui, luimucr zu lumo tu uuue. ivui uu
nachdem die von tnm aoatmueuni Uttv
durch Johanna Eabus bestätigten Ausjagen m allen luaen als durchaus ... I 1 wayryensgelreu mannt woroen leren. Äm Schlüsse wurde noch bemerkt. Lancemont, der sich bei den späteren i?reigmien rn Montsomore so tapser ujid brav gezeigt, habe sich auch in jener Angelegenheit durchaus ritterlich bcm a V CV Y ... ic S V! wwi, gen den zudr:ngllchen Kretin beschützt hrthA 4a v a Yl , . nr c. ttia "aienn iro x.tta. oiertMmrtllt fr litrfiM 2 rtitrnhhtf V ?ti v kkV'Vk lliuitiuuuui 111 I ibren An, m,i nta fi, (sTii6 verflogen hatte. Sie reichte ihrer n. ,r. m v y w . uuv. Vkitll Tliurm ,ab b . ,!,n.zs,,, inh" r ' f b e s-j 3h ( eil I - -m ' " dme las, wurde leichenblaß und ging, ohne ein Wort nt saaen. in ibr immer, wo das arme lUfädckm weinend zusammenbrach. Auch sonst nahmen die Dinge einen Verlauf, wie er für das Zustandekom men DOn m,rtnsl Nlan qqt nickt aünft:n,r .7 5 ,a v o""MfcVillefranche stellte seinen Sohn und s-ineTockter denDamen vor- man fand aeaenseitia Gefallen aneinander und fo tnLdh f4 ms flaJnmh 1 i"v -i-7 - vertraulicher Verkehr zwischen den bei , Familien Edith Villefranche fühlte sich lebhaft mr Y Y V . I Sabme hingez ffirCrnsi EMpfiNdUNg einflößte. ;r r.t;. rjc" u , VytiWIÜ, llt 11 ilVUl (Wl UJUJl, UC ftnnS Tt. rtiiFr? ifirm 9ln ftTT? ni .ffiK :n cirt,ag ;n sbrem Wesen was mir l . .w., ' ,w hnh U & n,r wickln könnte " b:ft tn tföncfii ctmdsfobf - mcintc ibr 5Öctcr lachend. ma ja fein daß ich unrecht - . V . ' . 1 ' . I habe "qab Edith zu ' Um so mehr bin : ' räll(ti: mafolm tnltüdi Non i" - -- , , , - - ganzem Herzen thut es mir leid, daß sie immer so traurig ist." Sie muß ihren Großvater sehr Neb gehabt haben." Ganz gewiß, allein ich mochte darw "j üv, U "v'" "' I auf scheren, daß ihr Kummer daneben nock einen anderen rund fiat N7rt Nillefrancke tbeilt iwtt jiut .unut iitui a"r"iV" ' - V" .v " Sietch Eotth bald, daß das junge Madchen neben der Trauer um den Großva. i: .: t.: "t-. ler nom einen geyelmen Nummer nauie, .T7 . - . 7' was lym eyr naye ging. Im erkeyi I .. v , ? a . . rrnu avine oenaom er nm eiwas "V " W Iteis, vocy em prang vas nur der 'Sch'llchternheit.von der sich entschlossen, ZL Naturen häufig anaesich.sde! Gegenstandes ihrer Zuneigung erfaKI t-Mtn Seine Aua'n daaeaen schauten IUVlC"- eine ug.n vllgcgcn ,ll,alliei, gewesen .sein, wenn man ihr gesagt hätte, daß sie selbst die Ursache seiner m!,rss,Zt
II . j tl , . I . i a " -7 " ' entrttnrt hntf? nnnn ie?n nemutzt was . ' . 7 -.
zu erstnnen und . . 7 .... . eme tyeure Butter; nun mun ica
uuivvt vywyuu . Kjuco alle: qrliius ii mein yicncj, I o-jci.I '
M mpfmoungen lyrer 'ocyier Lntninnn 9erhn NsselZn nirfit nh bereißen ifir lebbaste Kenuatbuuna. Robert gegenüber legte sie mit unveraleirälirfW ewandtbeit stets ein mütterlichers und ermuthigendes Verhalten I i " . ' . L.i. w?. r.iri an oen Ä,aa. le wenoeie oie seinnen Künste an. um ftd I . ' ' ' ' . . - mnm nt nvntnnn Minnti nitTT t nuuui nvaitini,. vvvv 1 et .t? x ..i.- v. limi4 . ri1"' oaBaoiuciiuuiuciüci I rentlnis4iiin Tath rin ISirtri4TirtT ViUl,UUiUU,ia . t."r-' "V1 -5"'-",""" emer zarten Neigung als gänzlich unwürdig erkannt zu haben. Ihrer Tochhu I . A . . U UavImham Xah wohl bekannt, daß das ein ziemlich r:..? m;u.f ;r m) ; or. Ts" a ' ,nn Augen eines lungen Madchens interes1 ziuaai eine Tunncn OftUUUJCU IUICIC, I r t Trr nuui cuwciiicii 2iu tu tu ' V 12. clJ J 5!. l i l i auui l liiu wuviuv vuiv ai, sich in Gedanken mit ihm zu beschäftigen.. Sie reichte ihm gern ihre Hand. 4W V- VWVV4iV V vVVV vvv Vasselin durste mit Recht die Ansicht hegen, daß die von ihr geplante Heirath .. , r rf. ... gar mcyl 10 icywer zu lanoe zu orinI r i r , v r . c- r : r . gen sein dürfte, als sie anfänglich befürchtet hatte. 8. Kapitel. Als Georg Lancemont nach der EntTrtffn aus der Untersuchungshast in Montsombre anlanate. I II kWt I 11 mst wurde er r, ffnnns. obanna und iv,kwv . , v Barbazeille mit großer Freude und Ge0 r .r..D u ung begruvt ?as zunge Madchen erbleichte und errothete abwechselnd, a.s sie den Gegenstand ihrer geheimen Schwärmerei wieder vor sich stehen sah. Mit Thränen in den Augen sagte sie, ihm beide Hände entgegenstreckend: Verzeihen Sie mir das Leid, das Sie um meinetwillen haben erdulden müssen! Und lassen Sie mich Ihnen nochmals von ganzem Herzen danken!" Ich habe Ihnen nichts zu verzeihen, Fräulein Johanna, und Sie haben mir nichts zu danken. Was ich that, war Pflicht und Schuldigkeit, und ich habe es gern gethan. Für das Ungemach, das mir dann daraus erwuchs, waren Sie nicht verantwortlich." Du bist ein wackerer Junge,Georg," rief der Hüne Eabus, ihn gerührt umarmend. Was Du jetzt hast durchmachen müssen, das laß Dich nicht anfeck-
ten. Deralc:c!ken kann jedem ekrttcyen
Manne widerfahren." tas jagt arcagneux auch, verY ' V rfL L ' en:e aroazeme lacveno. moem er toeorq kraftrq mt Hand schüttelte. Wie geht es dem armen Teufel? erlundlgte sich dieser. Er ist schon auf dem Wege der Besserung und schimpft mörderisch auf sT 1 W.. . ' JTl . . C. Cfl. cm n vyupii n hat Er schwort , hm fürchterliche VUJk Zl CV Ti WC , ? 7 i f ij v ic jiwcniuraj einmal zu ueuqi oerommen t ,ri lr if sTWttfr SCrfvirf st ss rHim -iiwivfc 14 Ul IV lilliVitl' mn?" .Spurlos verschwunden, während m., tiMJ k.utJ ui2 üjmuiiuil uniiu um nüks,n. , ,i,FB-m f.. - nSnnn Äffi Z ' e T v T tyj w w meisten am Herzen lag. Deswegen sagte sie: Die Damen Vasselin sind nicht mehr hier. Serr Lancemont. Sie verließen uns bereits am zweiten Tage nack dem Tode des Herrn Mouthiers." Und wohin begaben sie sich?" fnrftf rsMr fiimm U" (Fortsetzung folgt.) Ter Burcninave untec dem Gal (cn Dcr Burcnfrcund" hat aus Südrtfrifrt rirton ünnTrutfitnlpn 9sfisrftpS2 tu, hm nrm w v wvvi. W ä 1 UUVtVUtVUW Licbenbcrg, cin 15-jährigcr Junge. om Tag?, chs rr wegen Rebellion von sfnnTnnWm ? mifnnl T?rT "- ... v... yi. iv,.V, 10 V,., lO CV V"1" 4UU-lv LO' O" 1QH9 srtnr mit4ir sr T ) an scino Mutier schrieb, ergreifende Brief lautet: JUK-l Aliwal North. den 10. Januar 1902. Welch' bitterer Kelch es für Euch ist. die traurige Nachricht von mir zu emMangen, wein ich wohl; aber r onr n -rv r t l. , meine liebe Mutter. Du mukt damit zufrioden fein, die Nachricht vom Tode Deines Sohnes zu empfangen. Du mußt Dich damit bescheiden, daß der Wille des Herrn gejcheyen muß. Wie bitte: es auch für Dich sein mag. sei zufneden mit Deinem Los. Christus it unschuldig gekreuzigt und ich, der verdient nZtL nndPrra nTa hrn n ..r ütl ymu. vii ii uu Zuflucht und Trost, und er wird uns .rrl'ttcn und trösten. " ... : . . . . . ,brlnus Nimmt die Sünder an. vyniu uuuuu uit wunut. uii, liebe Mutter so wünscke ick Dir denn "CÜL -wi"- 1 iüuul iu; jü um ll?0HCS OCllCiX VSsgCIl UNO OCM Gottes betten UClUil f. ri r- . . t t er "11. ckm und den rl'undt'n dassl'lbe Zkuw undmMdm Sr Tl" m,h n,,n MniWn 15 ,A ,,nh rc 1 C Ö L - - gch dcrmalcmst IN dcr cwiacn Seligfich bei dem Herrn, und was er thut, Zst wohlgethan. So. nun verlasse ich ir-... . v' . rr - n m.n. d Gott aehöre ich. Jesus nimmt die Sünder an, Mich auch hat er angenommen, Mir den Himmel aufgethan, Glaubend darf ich zu ihm kommen. I VitskrtsriVi sosfift m rtX' Vvr OrniFftrtfiTT I'., i , -uvuwi, iuv VI"1111 V' i . ... r ... sipnptpn n ip mptn? ampn j?jir ZU iens I o ' w-,... - bcn und meine Porträts auch.' dann I . . ' - ' . kannst Du damit tdun. was Tu veni u. ut ifh Ich Wc m fo gllfrcs den unter dem Kreuz, den? es ist der V ' 1 errn. So mußt auch Du ein und sagen: Herr, Dein Wille geschehs!" o : r, cit.. i. : ri v. :k? r iv c., Mv vu .i., hlNdttN kNN llM StttKeN. Ich , A . . übcraeben. Ich , ' 'rYo V ,".r,k. (NX l uue uue uc;u uuiiUlu.u. OW . , ir,:slvnn ; riftfin ii 0!N V0llk0MMeN ZUMl?deN, lH Mi? M i yi rfa S w.!V. tf. 'l "U ; lÜv" w" o an vuor. im uin das ewiae Königreich der Himmel, Wärst Du und mein Brüderchen doch nur auch bei mir! O Mutter, dcr Vater und die zwei Brüder wissen noch nicht einmal, in welcher Lage ich bin. Wenn Du sie triffst, sage ihnen, daß sie ihre Zuflucht zum Herrn nehmen müssen; und wenn sie das mit aufrichtigem Herzen thun, so wird er sie rcttcn. Mutter, all meine Hoffnung ist auf den Herrn gesetzt, und so will ich min mit frohem Herzen schließen. Sei gegrüßt zum letztenmal. O, wie angenehm ist es doch, das Königreich dcr Himmel erben zu dürfen. Sei zum letztenmal im Geiste gegrüßt. Gieb meine Uhr dem Vater, meinen Hui Alex, meinen Rock Varcnd, mein Bild Hennie. Sicher in Jesu Armen ' Leis' an seine Brust gelehnt. Da in seinem lieben Schatten Wartet mein die Herrlichkeit. Vergiß nicht, Tante Loose cin Porträt zu senden. Dein Dich nie vergessender Sohn Jzak Vartholomeus Liebenberg. I'nsant lerridle. ' Nun,' Gretchen, hast Du es denn Deiner. Mama gesagt, daß ich da bin?Ja, sie freute sich." So. was hat sie denn ' ges agt Du hättest gerade nochsefeblt!"
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Waryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Lve u Seorgia 416 Missouri u AentuckyA. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E NundhauS W. Washwgton. 425 Jrren-Hospital. 424 Miley Av u. J DuW 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzend I 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 NcrdyK und York 431 Hadlcy Av u. Morrii 432 River Ave u. MorriS ISi Rwcr Ave und Nay 435 Harding u. Big 4315 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Cpritzenhau? MorriS und Harding. 433 Howard ck WWaD 439 StkdrdS 451 RriSner und Miller 452 Howard und Lee 453 MorriS und Kappes ' 456 Lambert und Beunont 457 Nordbke Ave u. War non W orkS 512 West uud Ray 513 Senwa2u.VerriU 614 Meridian und MorriS bis JllmoiS und KanZaS kl? Morr und Dakota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u McCsrtt) 621 Meridian und Palmer 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincol ' 2 Meridian und Belt RR 527 CarloS und Rah 628 Meridian und Arizvna 529 Meridian u. Raymond 5Z1 Meridian u. McSartH 62 No. 17 Spritzenhaus rm ; m M.t. TP ZX IS Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 N. 8 SpridcnbauS Maff. nahe Noble 13 Deiwark und Walklut 14 N. Jersey u Eentral A. 15 Mass. und EorneL Ave 1 Bsh und II. Straße 17 Park Vv und 12 S tr .3 Cowmbia und Hillside 19 Highland Ave u.Pratt 11 Jllinoi und St. I 23 Pennshlv. und Prait 24 Meridian und 11. Str 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 2 Senate Ave u.Cu?lair 27 Illinois und Michigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 1Z. 21 No. 1 Epritzenhau JndAvenahkMichigan 32 Meridian und Walnut 34 Calisornia u vnmont 35 Blake und New Fort 36 Jd. Av. . St. lair 37 City Hospital 33 Blake und Norty 39 Michigan und Agnek 41 No. Spritzenhaus Washmgton nahe West 42 Ssendorf u Wash. 43 Missouri u New Fort 45 Meridian u Wash 4 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash' 43 mgau'k Porkhau 43 Straßenbahn Ställe 28. Washington Str 61 52. 10 Spritzenhaus JllmoiZ u Merrill 52 JllmoiS Louisiana 53 West und Couch 54 West und McCarry 66 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Ray 53 No. 4 Spritzenhaus Nadison Av. u Moi-.iS 52 Madison Av.u Dunlofi 61 No2HakenLeiterhauS Eouth nahe Delaware 62 Penn, u Merrill 63 Delavare u. McCarty 64 aft und McEarty 65 New Jersey u. Merrill 67 irg. Av. u Bradsha 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 a. 11 Cpritzcnhau Lir Ave. nah Huron 72 East und Georgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 önglish Av. u Pine 76 Chelöy und BateS 73 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 4 New York. Davidso? 5 Taubstummen Anstalt 6 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Fraucn-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Georgia. ss Meridian und South 4 Pcnnsylv u. Louisiana 95 Äirqini Ave u. Zllab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis 12? No. 1 Spritzenhaus . 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 12 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 1S2 Bellefontaine und W. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und IS. 136 Alabama und North 127 Rewmann und 19. 133 College Ave und 14. 13 CorneU Ave und 13. 141 JandeS und IS. l2 Highland Ave und 10. 143 Tecumsey nd 10. 145 Acts Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilislde Ave und 13. 14 College Av und 22. nein nuc uv 612 McKcrnanund Dough. 613 East u. Lincoln Lan 614 East und Lecchkr 615 Wright nd CanderS 617 McCarty und Beaty 618 Nc Jersey u Bir Ave 712 Spruce und Prospecl 715 Cnglish Are. u. Laure 714 State Ave u.?elt R A 715 Shelby und k-ck'yrr 716 State Av und Orana 713 Orange und Laurel 719 Shelby u. Ccaae Av 721 Lcxington A.u LauTek ,23 Flacher Ave u. Spru 724 CtatcAve u. Pleasant 725 Prosp4kt und "lcasa: 726 Orange und Hailon 723 Liberty und Mkk! 729 NoK nd South L12 No. 1 Spritzenhaus Ost Washington Cd; 13 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Ave 615 Michigan u. Highland 16 Wartet u rsenal 3fc 817 Ost 6 Clair und Union Bahn eSeleis. , 821 Pan Handle ShcpS 23 Vermont und Walcctt 824 Wash. unb State Av 815 Mädden'S kounge Fad. 26 Tuck und Torscy 27 Wash. und eiU 829 Tid. 12 Spritzenhaus Beville nahe WichigaB 831 Eoutheastern Ave und Woodside. ' 32 Wash. nd Dearbor bZ4 Coutheastern und Arsenal AveS. 85 New Fort uud Tempi 912 JllmoiS und Maryl. 13 Illinois und Warbet. 914 Penn, nd Wsh. Siö Delaware im 149 College Avk und 27. 152 Park Ave und 22. 15. L E u. W Bahn u. TZ. 154 Namsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. l58Blohd und Panisatt. 15 Ro. 1 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd ' 165 St. Clair u. ehstone 167 Arsenal Av nd 23. 163 Bellesontaine und 23. Spezial'Srzuale. Ersten t Schläge, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l-2-i, Feuer aus und Schlauch ausgerollt. 3 Schlage, Wasserdruck ab. II Schlage, 12 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten t?igna5e werden nur vom fchunn n, fichter angegeben da an den beestenden Straße?: kreuzungen keine ZllarmUsten angebracht sind. Chicago und der große Nordttesten )) Esaasaibasai gv& tllaka-Sawatt-VHtliHdie Jnfrw. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Lon der Mono 7. Ctr. Etatton, kdicag,. lad'Snur Minuten mittelst elektrischer Sar nach den Union iehddfen Freiich Lick Springsg, - in dem Orange Tountv Hochland. ffamttinwHotel unter r.euer eschittsleitunq.' Plut. Proserpine und Bowle? Quellen." este Mineralwasser der Welt, w uge lagnai via reencanir. . Ticket-Offteen : Union Station, affachusett ' v r ttft ffRifhinfttnti tZtrnlr - le. MU9 R. P. 1 g c , CfltrtTt Iass.Agrt. Indianapolis. !?nd. .'H.cDel, .H.,ckell. Präs. und en.?. vetriebslüer Frank A. Nee d. 0m. Paff. 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