Indiana Tribüne, Volume 26, Number 18, Indianapolis, Marion County, 12 September 1902 — Page 7

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I Nach vierzig Jahren, z s 7l .V f .1 & "Z K Roman von 6. TebanS. 3j a'uw (Fortsetzung.) Frau Vasselin, die oben am Fenster stand, vermocht: die Züge ihres Gastes deutlich zu erkennen. Mit ängstlicher Spannung betrachtete sie den Mann, dessen Namen sie vor wenigen Stunden zum ersten Mal gehört, und der doch plötzlich eine so schwerwiegende Bedeutung für sie gewonnen hatte. Mit seine: hohen Gestalt und dem lang wallenden ÄoUbarte machte Villefranche einen imponirenden Eindruck auf sie. Wenn das Geständniß ihres Vaters dennoch nicht der wirrer. Phantasie eines geistig nicht mehr völlig Normalen ent stammte, sondern fürchterlich: Wahrheit gewesen war und erklärlicher Weise "kam sie aus diesem Zweifel nicht heraus dann bekam sie es in Villefranche zweifellos mit einem fürchterlichen Gegner zu thun. Sah man diesen Mann nur an, so konnte man nicht daran zweifeln, daß sein Zorn und seine Empörung matzlos sein würden, wenn er eines Tages erfuhr, was für eine entsetzliche Schmach ihm angethan worden war, ohne daß er bisher darum gewußt hatte. Und ebenso klar war es ihr, daß Villefranche sie schonungslos zu Voden schmettern werde, sobald er Kenntniß davon erhielt, daß sie ihn von dem .wahren Sachverhalt hätte unterrichten können, dies aber unterlassen habe. Und dennoch war es bei Vertha Vasselin bereits fest beschlossene Sache, daß sie das ihrem sterbenden Vater gegebene Versprechen nicht halten werde und könne. Die Gründe, womit sie vor ihrem Gewissen das entschuldigte, waren in erster Linie der Umstand, daß sie das Gelöbniß ja nur abgegeben habe, um den Sterbenden zu beruhigen, und zweitens der, daß sie sich immer wieder sagte, es könne unmöglich Wahrheit und Wirklichkeit sein, was ihr Vater bekannt, sondern das seien Wahnvorstellungen gewesen, die ihn vielleicht schon seit Jahren quälten. Hatte Bernhard Mouthiers jene Summe nicht entwendet, die damals in der Kasse des Hauses Marreau & Co. in Havre gefehlt hatte, dann waren es offenbar Villefranche und Berger gewcsen, die sie mitgenommen hatten, und also mit vollem Recht für diesen Diebstahl verurtheilt worden waren. Als spater die geistigen Fähigkeiten Mou thiers nachließen, und eine Art Verfolgungswahn über ihn kam, hatte er sich emgebudet, selbst das Verbrechen verübt zu haben, das seine beiden Freunde begangen.. Unter allen Umständen aber konnte das von ihm geschriebene Bekenntniß, selbst wenn Bertba nachzuweisen vermochte, daß es von einem des klaren Denkens Beraubten herrühre. die schlimmsten Folgen haben. Ville franche und Berger würden natürlich, sobald es bekannt wurde, alles aufbieten, um es zu ihren Gunsten geltend zu machen. Höchst wahrscheinlich wurde Villefranche also über kurz oder lang ihr Gegner wenn es nicht gelang, ihn vorher zum Freunde zu gewinnen, und zwar zu einem Freunde, der ihr selbst in jenem Falle wohlgesinnt und treu blieb. Inzwischen war ihr Gast über die Brücke in den Hof der Fabrik gegangen Dort traf er den Gendarmeriewacht nieister, mit dem er sich bekannt machte und dem er seine CiaIrrentascke anbot. Dadurch gesprächig gewoiden, bcrich tete ihm fcer Mann eingehend alle Er eignisse, die sich hier abgespielt hatten. Von seinen Leuten ging der Eine vor dem Raume, in dem man die Uebeltha tcr eingesperrt hatte, als Wachtposten auf und ab. Der andere Gendarm saß in einem der Bureauräume; er unterhielt sich mit Georg Lancemont, den Villefranche durch das Fenster mit In teresse beobachtete, nachdem sein Be gleiter ihm Näheres über ihn mitgetheilt hatte. In einem anstoßenden Gemach ruht, Carcagneux ans einem Bett, das man dort aufgestellt hatte. Nachdem er ver wundet worden, war der originelle Kauz an eine im Hofe stehende Pumpe getreten, um sich das Blut abzuwaschen. Dort hatten' ihn die Gendarmen gefunden und -'hn gleichfalls festnehmen wollen, da sie ihn für einen von den Angreifern des Herrenhauses hielten. Cabus und Varbazeille klärten das Mißverständniß, das ohne die begleitenden Umstände äußerst komisch geWesen wäre, freilich alsbald auf, allein Valentin Carcagneux hatte doch nun eine unwiderlegbare Stütze für seine Behauptung, daß ganz allein sein unglückseliges Aeußere ihn immer in bösen Verdacht bringe und von jeher gebracht habe. Seine Verwundung war übrigens nicht ungefährlich. Doktor Brünier hatte ihn verbunden, bevor er Montsombre verließ, und Medizin für ihn zurückgelassen; auch den vermündeten Gefangenen war seine ärztliche Sorge zu Theil geworden. Der Gendarmeriewachtmeister hztte zur Ueberführung der Verletzten die erforderlichen Fuhrwerke telegraphisch in Roanne und Saint-Etienne verlangt. Auch hatte er schleunigst Verstärkungen requirut, da man doch mit der Mögllchkcit rechnen mußte, daß die geflohenen Verbrecher unterwegs, wo das Gelande sich vielfach dafür sehr eignete, einen Versuch zur Befreiung ihrer Genossen machen würden. Die Verwegen. UM dieser zu allem. W.iaen Gesellen

war aber noch größer, als er angenommen hatte.

Während der Wachtmeister in der Unterhaltung mit Villefranche in dem ausgedehnten Fabrnhofe auf und ab ging, erscholl plötzlich Lärm aus der Richtung her, wo man die Gefangenen untergebracht. Gleich darauf vernahm man lautes Geschrei, und eS fielen mehrere Schüfe. Semen im Gurt steckenden Revolver hervorziehend, stürzte der Wachtmeister ohne Säumen in der Richtung davon, wo neues Unheil drohte. Villefranche folgte ihm mit schnellen Schritten. Der zweite Gendarm und Lancemont waren schon vor ihm zur Stelle, desgleichen Cabus, Varbazeille und mehrere der einheimischen Arbeiter, die man als zuverlasng betrachtete und deswegen dabehalten hatte. So gelang es, den mit großem Geschick geplanten Befreiungsversuch der Gefangenen zu vereiteln. Wie sich herausstellte, hatten die entflohenen Verbrecher sich mit den cingesperrten Kameraden in Verbindung zu setzen gewußt. Von den letzteren brachten es einige fertig, sich ihrer Bande zu entledigen; diese machten dann auch die Uebrigen davon frei. Unvermerkt hat, ten sich die Flüchtlinge herangeschlichen; Sampi und Rani gaben den Eingeschlossenen ein vereinbartes Zeichen und öffnete dann, während der wachehaltende Gendarm den Rücken gedreht hatte, schnell die von außen verschlossene Thür. Das Hinausstürmen der Gefangenen geschah jedoch so ungestüm, daß sie sich gegenseitig dabei hinderten und den Ausaang verstopften. Als der Zuruj des heranstllrmenden Gendarmen nicht gehört wurde, gab dieser einen Schuß aus seinem Revolver ab, der den ihm gegenüberstehenden Rani sofort todt zu Boden streckte, was die Arrestanten zum Zurückweichen brachte. Sampi und noch einer der Mit ihm Gekomme nen feuerten ebenfalls, aber die Schüsse gingen fehl. Im nächsten Augenblick bekam der Gendarm auch bereits Unterstützung, und nun gelang es, die Gefangenen wieder in das Innere zurückzudrängen. Nur drei von ihnen waren im ersten Anlauf entkommen und mitSampi und semen Helfern,. die schleunigst Kehrt ge macht hatten, geflüchtet. Eine Verfol gunq war aussichtslos; man mußte es der Behörde der Umgegend überlassen, am nächsten Tage die ganze Gesellschaft dingfest zu machen. Die anderen wur den auf's Neue gefesselt und diesmal noch gründlicher. Man organisirte noch einen verschärften Wachtdienst für die Nacht, um gegen fernere Ueberras-.::: gen gesichert zu sein. Die Leiche Rani wurde in das Spritzenhaus geschafft. Durch den plötzlichen Lärm waren auch die Bewohner des Herrenhauses aufgeschreckt worden, erhielten aber sogleich die Meldung, daß nichts zu be fürchten sei. Erst spät begab sich Jac ques Äilleirancye zur vcuye. rau Vasselin ließen die peinigenden Sorgen und Zweifel keinen Schlaf finden, und ihrer Tochter Sabine erging es tuen besser. Der Tod ihres Großvaters den sie zärtlich liebte, hatte das junge Mädchen tief erschüttert, nicht minder das. was sie den Zusammenbruch ihrer Liebe nannte. Immerfort mußte sie an die grausamen Worte ihrer Mutter denken; wohl hatten sie ihre Gefühle für Georg nicht völlig zu ertödten vermöcht, allein der Zweifel war in ihr Herz eingezogen, und dieser war schrecklicher und quälender als selbst die Gewißheit. Auch Georg Lancemont schloß kein Auge während der ganzen Rocht. Wie hatte sich Sabine nur so kalt und ver acyrncy von rgm aomenoen rönnen ! US war ja beschämend genug, daß er in eine so böse Lage gerathen war, allein sie mußte doch gehört haben, daß nur ein schlimmer Zufall und eine Unbedachtsamkeit seinerseits sie verschuldet hatte. Daß er die Absicht gehegt habe, den unglücklichen Idioten zu tödten, konnte sie unmöglich glauben. Hatte gleich die erste Prüfung, die an sie herantrat, ihre Liebe zu ihm und ihren Glauben an ihn vernichtet? Nein, nein, das konnte nicht sein; dazu dachte Sabine doch zu hochherzig. Daß es Eiferfucht sei, welche das junge Mädchen folterte, daß sie wähnen könne, es beständen zärtliche Beziehungen zwischen ih'i und Johanna, kam ihm gar nicht in den Sinn. In aller Frühe bereits trafen noch sechs berittene Gendarmen in Montfombre ein, außerdem die Fuhrwerke für den Transport der Verwundeten, welche von Polizeibeamten begleitet wurden. Schon bald darauf setzte sich der ganze Zug in Bewegung, dem sich Georg Lancemont blutenden Herzens anschloß. Auch Jacques Villefranche ließ bei Zeiten feinen Wagen vorfahren, um nach Saint-Etienne zurückzukehren. Durch Noel, den er gleich der übrigen Dienerschaft reich beschenkte, hatte er vor der Abfahrt den Damen seine Abfchiedsgrüße mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen in Paris übermitteln lassen. Im Laufe de.Z Tages traf eine Gerichtskommission in Montsombre ein, um an Ort und Stelle die nöthigen ErMittelungen zu machen. Der Gerichtsarzt nahm die Sektion der Leiche vor, wobei ihm Doktor Brünier, der sich gleichfalls eingefunden hatte, assistirte. Auf Wunsch von Frau Vasselin sollte der Körper ihres Vaters alsdann einbalsamirt werden; telegraphisch war :in dreifacher Sarg für die Ueberführung nach Paris bestellt worden, wo das Begräbniß stattfinden sollte. Als diese peinlichen Geschäfte beendet waren, ließ Bertha Vasselin den ?)okto? Sstnim m (JA

ihn, ihr über das Ergebniß der Leichenschau einige Mittheilungen zu machen.

.Sie wissen m. .vv.a Doktor." sagte sie, daß mein armer Vater schon 1 eil Jahren krankhaft nervös war. Mein dringender Wunsch war immer, daß er Sie haunacr zu Rathe ziehen moa?. allein er wies das mit solcher Heftigkeit zurück, daß ich nicht welter in ihn dringen durfte. In letzter Zeit war fein Zustand geradezu beängstigend. Sei? alter Kammerdiener Rcel, der immer um ihn war, kann es bestätigen, daß sick mitunter SinncstäuscbunOen rinstellten, wozu sich schließlich ein förmlicher Verfolgungswahn gesellte. Noch auf seinem Sterbelager nachdem Sie mich auf seinen Wunsch mit ihm auein gelassen hatten wurde mein armer Vater von düsteren Wahnvorstellungen heimgesucht. Er erhob Selbstanllagen gegen sich, die nach meiner festen Ueberzeugung durchaus unbegründet waren." Diese Ueberzeugung theile ich vollständig, gnädigeFrau," versicherte Toktor Brünier voll aufrichtiger Theilnähme. Alle Welt weiß, daß Herr Mouthiers ein edeldenkendcrMann von seltener Rechtlichkeit und Hochherzigkeit war. Sein ganzes Leben hat das bewiesen, und seine übertriebeneGüte und Menschenfreundlichkeit ist e2 ja gerade gewesen, die ihm denTod durch Vcrbrecherhand bringen sollte." Bertha Vasselin trocknete die hervorbrechenden Thränm und fuhr dann fort: Aus verschiedenen Aeußerungen muß ich nun schließen, daß mein Vater auch schriftliche Aufzeichnungen, welche solche Selbstanllagen enthalten, gemacht und einer fremden, mir unbekannten Person anvertraut hat. Es Giare daher immehin möglich, daß man versuchen würde, damit Mißbrauch zu treiben. In diesem Falle würde ich mich um der Ehre seines und. unseres Namens willen gezwungen ivri, dagegen zu protcstiren und zu erklären, daß jene Schriftstücke abgefaßt wurden, als der Geist meines Vaters schon getrübt war. Um mir über diesen Punkt Gewißheit zu verschaffen, wünschte ich von Ihnen zu erfahren, ob nicht auch die Sektion in dieser Beziehung Aufschlüsse ergeben hat, die mir späterhin von Wichtigkeit sein könnten." Allerdings," erklärte der Arzt. Wenn je eine Nothwendigkeit eintreten sollte, so berufen Sie sich nur auf mein Zeugniß und das meines Kollegen Vornemain, der das Protokoll über den Leichenbefund aufgenommen hat. Dieser ergab, daß außer dem Schuß in die Lunge, der das Ende Ihres beklagenswerthen Vaters herbeiführte, eine chronische Entzündung der Hirnhaut nebst starker Verdickung und Verwachsung dieser, sowie eine beträchtliche Verkalkung der mittleren und großen Schlag adcrn des Gehirns bestand. Das sind alles Symptome, welche die von Ihnen vorhin geschilderten Erscheinungen genügend erklären und fast zweifellos annehmen lassen, daß wenigstens zeitweise geistige Störungen vorhanden gewesen sind." Frau Vasselin dankte dem Arzte, der sich hierauf verabschiedete. In einer Beziehung fühlte sie sich erleichtert, denn sie durste nun doch wohl überzeugt sein, daß Bernhard Mouthiers jene Thai, deren er sich im Wahn beschuldig. nicht verübt hatte. Nun kam es in erster Linie darauf an, zu erforschen, wem er sem Bekenntniß anvertraut hatte. Wa dann weiter geschehen mußte, hing von verschiedenen Umständen ab und ließ sich im Augenblick noch nicht entscheiden Wohl aber war sie sich dessen klar lzwußt, daß eine furchtbar schwere Aufabe ibren Schultern aufaebürdet war. xarnx traf oie junge uuumt rnc Vorbereitungen für ihtc und Sabinens Abreise nach Paris. Ten wenigen einheimischen Arbeitern, d:e jetzt uberhaup nur n;cö in Frage kamen, sollte eure Cabus mitgetheilt werden, daß sie sich innerhalb dreier Monate nach ander weitiger Arbeit umsehen müßten. Ich werde die Fabrik zu verkaufen suchen, falls mein Vater nicht in seinem Testamente, das m Paris depomrt ist andere Festsetzungen getroffen hat," erklarte Frau Vaijelin dem Hünen, de in niedergedrückter Stimmung vor ih stand. Vorläufig führen Sie hier di Aufsicht in gewohnter Weise weiter Kommt . ein Verkauf zu Stande, so werde ich es bei dem neuen Besitzer aus bedingen, daß Sie Ihre Stelluna be h ''n. Sollten Sie das selbst nich wünschen, dann schreiben Sie an mich es wird sich dann auf meinen Besitzen gen schon ein anderer Posten für Si finden." CabuS bedankt: sich und fügte k.inzi Ich möchte die gnädige Frau dringend bitten, auch für Barbazeille und Car cagneux etwas zu thun. Jener ist ein braver und tüchtiger Mensch, für den ich m ieder Beziehung burae, und Car cagneux hat sich, als er uns gegen die Verbrecher öeistand, eine schlimme Wunde geholt. Gut, auch das soll geschehen." ent schied Bertha. Ich bin nicht undank bar." Der Wagen stand bereits angzspann vor dem Herrenhause. Der Kutscher saß aus dem Boa, Noel und die ubrme Die nerschaft erwarteten die Herrschaft FrauVasseim sagte ein kurzes Adieu! während Sabine, die sehr bleich war und deren Augen voll Thränen stände! von allen herzlichen Abschied nahm Nur als die Equipage an dem von Ca bus und seiner Tochter bewohnten Häuschen vorüberfuhr, wo Johanna . c vt" n c . c i i . , , vor ver as)ux uano, wenoei: ne nur ao weisender Miene den Kopf nach der an oeren eiie. 7. Kapitel. Drei sn5t,? wsk, ?n flUr?

Bernhard Mouihiers zu Grabe getragen. Die Zeitungen hatten eingehend

über die pkilantbropisöe Wirksamkeit des reichen Mannes, die ihm so schlecht gelohnt worden, berichtet und die sensanonellen Vorganae in Montsombre in aller Ausführlichkeit geschildert. Es hatte sich ein außerordentlich zahlreiches Trauergefolge eingefunden, das dem mit Blumen bedeckten Leichen wagen folgte, als sich diese.- von dem der Frau Vasselin gehörenden Hochherrschastllchen Hause nach dem Friedhofe in Bewegung setzte. Wirkliche Trauer und Theilnahme war zwar unter den Erschienenen kaum zu finden: allaemein unterhielt man sich laut und zwanglos nicht nur über den tragischen Tod Mouthiers', sondern auch über das von ihm hinterlassene Vermögen, das auf zwölf bis fünfzehn Millionen geschätzt wurde. Jacques Villefranche hatte sich in Begleitunq seines Sohnes aleichfalls eingefunden, um seinem Hingeschiedenen Freunde die letzte Ehre zu erweisen. Seine imposante Erscheinung lenkte vielfach die Aufmerksamkeit auf ihn. Man erkundigte sich nach ihm, und es stellte sich dabei merkwürdigerweise heraus, daß schon Ziemlich viele Leute über feine Persönlichkeit und seine Verhältnisse ganz genau unterrichtetwaren, obwohl er kaum erst mit seinen Kindern m Paris eingetroffen war. Man ist eben nicht ungestraft vielfacher Millionar, und zumal in der französischen Hauptstadt kann ein solcher nicht erscheinen, ohne daß man sofort auf ihn aufmerksam wird und ihn auf Schritt und Tritt verfolgt. Es gibt Leute genug, die ein förmliches Gewerbe daraus machen, in der Erwartung, daß von dem Tische dieser Reichen auch für sie einige Brosamen abfallen; Gelegenheiten dazu verstehen sie mitunter ganz rasflmrt geschickt herbeizuführen. In dem Trauergefolge befand sich auch der Notar Saint-Martin, der langjährige Rechtsbeistand und SachWalter des Verstorbenen. Man zeigte ihm Jacques Villefranche auf sein Befragen, worauf dieser zu ihm ging und sich ihm als früheren vertrauten Freund des Verstorbenen vorstellte. Es schloß sich daran ein längeres Gespräch der beiden Männer, in dessen Verlauf Villefranche fragte: Ich darf wohl voraussetzen, daß Sie auch die Interessen der Frau Vasselin wahr zunehmen haben werden?" Das weiß ich nicht. Bisher war ich nur der Notar des Verstorbenen," erwi derte Saint-Martin ausweichend. Hat Bernhard ein Testament gemacht?" "vV V, cawohl, es ist bei mir deponirt." Natürlich erbt seine Tochter alles Selbstverständlich. Bis auf unge fähr drei Millionen, die Fräulein Sabine Vasselin, seiner Enkelin, zufallen werden. Jacques Villefranche machte keine Bemerkung dazu: für ihn bot dieser Punkt keinerlei Interesse. Er fuhr nach einer Weile fort: Ich werde des Hingeschiedenen, stets mit warmem Em pfinden gedenken. Es läßt sich gar nicht schildern, welch eme schmerzliche Er schütterung es mir bereitete, als ich in demselben Augenblicke, da ich ihn nach so vielen Jahren wieder zu umarmen gedachte, seinen Tod erfuhr." Er erzählte dann von seinem Ausenthalt in Montsombreund setzte hinzu: Ich habe Frau Vasselin breits sagen lassen, es würde mich ungemein freuen, wenn ich ihr auf irgend eine Weise nützlich oder dienlich sein könnte. Unter den damaligen Verhältnissen mußte ich natürlich von einer persönlichen Vorstellung Ab stand nebmen Wenn Sie es wünschen, wird es mr .. - - ein Vergnügen sem, diese zu vermitteln." Sie würden mir damit einen wirklichen Dienst leisten. Wann glauben Sie eine passende Gelegenheit dazu finden zu können? Kommen Sie, wenn es Ihnen mög lich ist, am nächsten Mittwoch gegen drei Uhr Nachmittags in meine Kanzl:i. Frau Vasselin wird zu einer geschäftlichen Berathung ebenfalls dort fein und die Vorstellung sich dann ganz zwanglos ergeben." Ai abgemacht. Meinen Dank im Voraus!" Nach französischer Sitte findet nach dem Verlassen des TrauerhauseZ zuerst noch die feierliche Einsegnung der Leiche in einer Kirche statt, bevor man sie auf den Friedhof bringt. Vor dem GottesHause bildete eine vielköpfige Masse von ' r.-n v. ic V. p v:ceugierigen topcuixi, uuii uu uic Trauergäste sich durchwinden mußten. An einem der Pfeiler lehnte ein ärmlich aussehender alter Mann, der den vorübergetragenen Sarg mit solcher Ergriffenheit betrachtete, daß man wohl daraus schließen konnte, er sei nicht blos zufällig dorthin , gerathen. Die aanze Erscheinung dieses Mannes fiel Jacques Villefranche auf, so daß er ihn beim Vorübergehen aufmerksam betrachtete. In demselben Augenblick sah jener auch ihn an, wobei er eine Geöerde der Ueberraschuna machte. Villefranche schien es gleichfalls, als wolle eine undeutliche Erinnerung m ihm erwachen, so daß er zu sich selber sagte: Ich muß diesen Mann schon irgendwo gesehen haben." Offenbar hatte der ärmliche Greis dieselbe Empfindung gehabt. Als Jacques an ihm vorüber geschritten und in die Kirche getreten war, suchte er bei den Umherstehenden den Namen des hochgewachsenen Herrn mit dem mächtigen arauen Vollbart zu erfahren. allein dort kannte ihn Niemand. Nach der beendeten kirchlichen Feierlichkeit

aber herrschte ein solches Gedränge am

Ausgang, daß beide Männer einander nicht wieder zu Gesicht bekamen. Um so fester haftete das Bild eines Jeden n dem Gedächtniß des Anderen. Am nächsten Mittwoch erschien zu der angegebenen Stunde Frau Bertha Vasselm in der Kanzlei des Notars. Saint-Martin hatte die junge Wittwe zu einer rein geschäftlichen Besprechung über das bei ihm depomrte Testament zu sich gebeten; bei Bertha verhielt sich die Sache anders. Ihr war nämlich der Gedanke gekommen, daß die verhangmßvollen Auszeichnungen, von denen ihr Vater gesprochen hatte, aller Wahrscheinlichkeit nach wohl gleichfalls ber semem Sachwalter, dem er immer volles Vertrauen geschenkt, niedergelegt ein durften. Sie wollte Samt-Mar-in nun in dieser Beziehung zunächst mit aller Vorsicht sondiren. (Fortsetzung folgt.) Tefrau)antenHumor. Die Zeiten sind zwar traurig, aber oen ßamur" vcrmöaen sie den Leuten nicht zu rauben, auch wcnn dorcn Situationen scheinbar sehr wenig heitcr ist. In einem Vergnügungbinstitut in Wien trug sich letzter Tage ein Fall ZU. der eincn schlaacndcn Beweis für die Wahrheit dieses Satzes bedeutet. Ging da em bekannter Komilcr, der in dem Etablissement enaaairt ist. ahnungslos schlendernd seines Weges, als cm eleganter Herr ichnurrgcraoe auf ihn zukam. Habe ich das Vergnügen, Herrn r zu sprechen?" Der also Gefragte konnte die Bercchtigung dieses Vergnügens dem JnierViewer nicht absprechen und leistete auch einer liebenswürdigen Einladung Folge, bei emcm wia)c elt vcm Herrn, der sich als Ausländer ausgab. röhlichc Gesellschaft zu leisten. Bald aßen die Beiden zusammen und haten einander so lieb, während in den cklanken Kelchen die Perlen stiezen. Im Laufe der sehr angeregten UnterHaltung, me der Komiker mit seinen schier unerschöpflichen Witzen im steten Gange zu halten verstand, kaufte der Fremde mit größtem Vergnügen zwei Karten für an demnächst stattfindendes Künstlerfest. Es war schon halb 1 Uhr Nachts geworden, als der Komiker stck erhob und mit möqlichster BeWahrung des Gleichgewichtes an die Luft ging. Am Eingang trat ein Herr auf ihn zu. Herr r!" rief er und aoa ihn zur Seite. Sagen Sie mir. liebster. Freund, mit wem sitzen Sie denn dort?" Mi mit w w cm?" fragte der Humorist erstaunt. Mit cl einem sebr anacnebmen M menschen!" Der Frager, der Oberdetektive E . . . , zog eine Photographie aus der Brulttascbe mit der Fraae. ob das vielleicht der freigebige Fremde sei. Im Nu war aller Nausch verrauscht, denn der Komiker wußte wohl, was das zu bedeuten babe Erst die Zeche zahlen lassen", bat er praktischen Sinnes. Und als dleie unvermeidliche Formalität erledigt war, und der Komiker mit demHerrn aus dem Lokal trat, ging der Geheimagent auf die Beiden ZU und bat. höflichst den Hut lüftend. dcnFremden um einen Moment Gehör. Unter solchen umstanden smd:t man bekanntlich immer Gehör. Freundschastlich faßte E... den Fremden unter den Arm. und ichon im Ädgehen rief der Aueländer" mit unveränderte? Ruhe Herrn r zu: Sie Herr r: laias mache ich jetzt mit den Fefltartcn?" Das ffcst bat zwar einen Gast weniger, das Landcsgericht aber einen Defraudantn Ticlir. Historiker auf Reisen. Professor Aktus reist im Schnellzug nach München. Um die Mittagszeit ruft der Schanner: Eger! dreißig Mmuten!" Der Professor: Sie betonen da mit großem Pathos eine relativ rnerhebliä)? Thatiacne. Ob wir hier dreißig Minuten Aufenthalt haben, ist für die Welt im Allgemeinen wie für Eger im Besonderen ganz nebensächlich. Dagegen hätten Sie hervorheben müssen, daß in dieser Station Walknistern am 2o. evruar 1034 ermor det worden ist. Im ö)asen von Bilbao Spanien, dominirten vor weniaen 5!ab ren noch die britischen Schiffe. Diese: 2age zedocn führten nur 18 von 7i dort verankerten Schiffen die britisch Flagge. 7. u Ratten gibt es in größter Menge ui ';apan, wo Die hölzernen ause ihnen sichere Verstecke bieten. Als bester Rattenfänger gilt in Japan em x.i'i. .r:jc,3 n i : t. . V, uuiuiias nepin, oas unier vem ca men Dodaischos bekannt -ist. . Für eir, Musik fest, das im nächsten Herbst zu Norwich, England, stattfindet, übernahm Professor orano W. Parker von der Yale-Uni versttät die Komposition eines Orato riums für Soli, Chor und Orchester. Wenn die Oceane was ser leer wären und alle Ströme oer Erde sich m deren Becken ergossen würde es volle 40.000 5abre dauern das Wasser der Ozeane wieder bis zu ttmem letzmen Hohenstande zu bringen. Vratzllcyes Familien d r a m a. In Bergen, Norwegen tödtete unlängst, ein dortiaer Kauf, mann wahrscheinlich in einem Anfall von Wahnsinn seine Frau und seine velven ttmber, steckte das Haus Brand und stürzte sich dann selbst die Flammen. in in

euer - Signale.

4 Pennsylv und Skartct 5 Englilh'i Opam-HauZ 6 East und Nr Fork 7 Noble und Wichigan S N. Jcrjey u. Mag Ad 9 Pine und NvNy 169 Park v und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsvlv. u. Michiga 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 17 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 15. Zl Jllinols und McLeaa 2Z4 No. 1 EpritzenhauS Kenwood und 30. 135 Illinois und 33. 235 Snnctta und 30. 237 Ro. 9. Eprinhsus Udell und Sloticr 238 UdeU Ladder WorU 2Z9 Jsabcl und 7. 21 Meridian und 24. 242 Illinois tt Ct. Clair, 243 Cltri'cge und 23. 312 West uud Wainut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 816 Capital Ave und 1V. 317 Northwestern Ave ur 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 321 Cerealine Wrks 824 Dermont und Lvnq 325 ViSmarcku cZrantvie 326 No. 2S SpntzenhauS Haughvllle. 327 Michigan u. Hilmes, 323 Michigan u. Concord 41 West nd McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Oh 415 Capital Lve u Gecrgia 416 Missouri u Kcntuöy A. 417 Senate Av iu Wash. 421 P und E Nundhaus W. Washington. 428 Jrrcn-Hospital, 424 Milcy Ave u. I D u 2 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzeichtui 2?. Washington 427 Clir-er und Buch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und ZZork 431 Hadlcy Ave u. Norril 432 River Ave u. Morris 54 Rivtk Ave und 5iay 425 Harding u. Big 4 N R 426 Harding und Oliv 427 No. 19 Spritzenhaus Morris und Harding. 38 Howard irndWlZtoi 439 Etocky 451 Rrisner und Miller 452 Howard und 453 MorriS und KappeS 456 Lambert und Lelmont 457 Nordyte Ave u. Vlex mon WorkS 512 West uud Rsy 513 entucky Ave u. Merrill 514 Meridian und MorrU 516 JllinoiS und Zkansas 17 Morris und Dakota 515 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 126 Meridian und Bei! RR 527 CarloS und Nay 528 Meridian und 2lnia 529 Meridian. Raymond 5Z1 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spriyenhus Morris h Weft 12 Mc5erna.tund Dougy. 613 East . Lincoln Lan 614 East und Beccher 615 Wrieht und Sander? 17 McCarty und Beaty 13 New Jersey u Br 5 7:2 Cpruce und Prospekt 713 Cnglish Are. u. Laurel 714 Eta:eveu.Belt R A 715 Shelby uno Br 71 Statt Ave nd Orange 718 Orange und Leurel 719 Shelby u. Ct'.iaa A 721 Lcringion S. Laurr 723 AletcherAveu.Epru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospekt und "leascn.t 72 kÄang und Hart 728 Liberty und Meck 729 No!e und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington EU. 813 Market und Noble L14 Ohio u. Highland Av Ll5 Michigan u. High land 81 Market u Arsenal Av 817 Ost . Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shc5? 83 Vermont und Walcett 824 Wash. und State Ave L25 Madden's kunge Fb. 82 Tuck und Dorscy 827 Wash. und Beville Ave L29Ä0.12 Spritzenhaus Bcville nah Michiga 831 Southeastern Ad uud ZLoodside. 882 Wash. und rearbor 834 Southeaster und Arsenal klvei. 835 New Dort uud Tempi 12 Illinois ndStaryl. lZJ2moiS und darfst 914 Penn, und Zköash. 15 Delaware und ach 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 No. S CpritzenhauZ Maff. Zlv nahe Noble Z DttZwareund Walnut 14 N. Jersey Central A. IS Mass. und Cornell Ave 15 Asd und 11. Ctraße 17 Park Zlve und IS Etr S Columbia undHillflde 12 Highland Ave u.Pratt kl JllinoiS und Et. I . 23 Pennsylv. und Pratt 4 Mendian und 11. Ctr 5 No. 5 SpriZenbaui 15. nahe JllinoiH 26 Senate Slveu.Ct2lair 27 Illinois und Michigan 2? Pesylvan und 14. 29 Senat? Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheRichigan 32 Meridian und Walnut 34 California Vermont 35 Blake und New Fort 35 Ind. Av. . Et. 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Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 69 Frauen-Aefoiinat. 81 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 92 Meridian u. Georgia. 93 Meridian und South 94 Pennsvlv u. Louisiana 95 Virginia Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. 97 Grand Hetcl. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 1 Spritzenhaus 16. und Asb. 124 Alabama und 16. 125 Oentras Ave und 15. 12 Jandes und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delawar und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W 134 College Ave und 29. 135 Delatvare und 13. 136 Alabama und North 137 Newmaan und 19. 138 College Av und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 Dandes und IS. 142 Highland Ave und 19. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. 148 College Ave und 2. 149 College Ave und 7. 152 Part Ave und ' 22. 15?. L E u. 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