Indiana Tribüne, Volume 26, Number 18, Indianapolis, Marion County, 12 September 1902 — Page 4
nntunna rivune, 12. septemver iuus.
Indiana Tribüne. HerauZeAtden von der Sutendtrg Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOiNE 269
Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Wahlen in New England. Aus den Septemberwahlen, welche in Vermont und Maine abgehalten wurden, können die Republikaner wenig Vertrauen auf die neuen Erfolge ihrer Partei im Lande schöpfen. Die ProhibitionZfarce hat dort in die republikaNische Partei einen Keil getrieben und in Vermont wurde die auf dem Prohi-bitions-Prinzipe stehende Partei bei der Gouverneurswahl sogar zerklüftet. Es kam dort, da der Gouverneur eine absolute Majorität der Stimmen auf sich vereinigen muß, gar nicht zur Erroäh lung eines Gouverneurs, da der Rumpscandidat der Republikaner, welcher auf dem Hochlicenz-Programm candidhte, beinahe ebenso viele Stirn men erhielt, wie der reguläre Prrteican didat, und Hütten die Demokraten von Vermont Element indossirt, so wäre in Vermont das Unerhörte passirt, die Niederlage des republikanischen Gou verneurscandidaten. Ganz so scklimm ging es für die Republikaner in Maine, dem Mutterstaate der Prohibition, nicht ab. Der republikanische Gouverneurs-Eandidat wurde dort gewählt, ebenso die republi konischen Eongreßcandidaten, aber es wurden mehrere Demokraten in die Assembly gewählt und das Stärkever hältniß beider Parteien hat sich nicht unerheblich zu Gunsten der Demokraten verschoben. Während nämlich die Republikaner, verglichen mit dem Votum in der letzten Präsidentschaftswahl, einen Rückgang von 11.9 Procent zu verzeichnen haben, beträgt die Minder zahl der abgegebenen demokratischen Stimmen nur 6.5 Procent, und es sind Anzeichen vorhanden, daß das Prohibi-tions-Jssue" in den nächsten Jahren in Maine zur Scheidegrenze für die Parteien wird, ähnlich wie in Vermont, wo die republikanische Partei ihre Niederluge nur dadurch abwandte, daß sie sich für ein Referendum erklärte, und nun verpflichtet ist, durch die nächste Legislatur eine Abstimmung über Prohi bition oder Hochlicenz zu veranlagen. Besonders ermuthigend bei der Wahl in Maine ist der Umstand, daß in jenen Eounties, in welchen größere Städte liegen, das ProhibitionsPrincip und die demselben zu Grunde liegende Heu chelei mit Nachdruck desavourirt wur den durch die Wahl von Demokraten als Sheriffs, von denen man sicher ist, daß, sie die engherzigen Gesetze nicht durchführen.' So wählten Eumberland Eounty, in dessen Gebiete die Stadt Portland liegt, und Knox Eounty mit der Fakrrikstadt Rockpsrt demokra tische. Sheriffs. Aber auch zwei länd liche Eounties, Somerset und Lincoln, erklärten sich indirekt durch die Wahl von Demokraten als Sheriffs für die Duldung des illegitimen Getränkeaus schankes, und nicht ohne Bedeutung ist im Hinblick auf diese beiden Eounties die Thatsache, daß in denselbm die Bevölkerung in den letzten Jahren stetig zurückgegangen ist, zum großen Leidwesen von Rev. Dr. Funk und anderen Prohibitions-Aposteln, welche behaupten, daß die Prohibition die Lebens dauer verlängere und die Fruchtbarkeit erhöhe. Selbst der primitive Verstand der Welschlornpflanzer von Maine hat schließlich das Trugbilb der Prohibition durchschaut und in der Prohibition ein Hinderniß für die natürliche Entwicklung erblickt. Abgesehen von dem Verkehre überhaupt bildet in der That die Prohibition in dem an landschaftlichen Reizen so' reichen Staate Maine mit seinen herrlichen Tannenforsten und seiner wildromantisch zerklüfteten Küste ein schwer üderwindlicheS Hinderniß für den Fremdenverkehr, namentlich für den Aufenthalt von Sommerfrischlern, welche dem von Natur aus - armen Staate jährlich Tausende und Tau sende von Dollars ' zuwenden würden. wenn e5 nicht eben um die gräuliche Trocknung" wäre, welche den Fremden zwingt, entweder auf berechtigte Le benögewohnheiten zu verzichten, oder sich, einheimischem Brauche gemäß, dem stillen Suffe zu ergeben. Der Geist Real Dow's, deS alten Prohibitionsfanatikers, welchen schon
lange der kühle Rasen deckt, hat sich
überlebt, die Welt schreitet vorwärts und der Zeitgeist wird über kurz oder lang auch die Prohibitionsmarotte aus den weltentlegenen Winkeln vertreiben, wo sie sich bis jetzt scheinbar noch halten konnte. (N. Y. Staatsztg.) mm i i Die Regierung in Washington hat unsere einzige samoanische Insel Tutuila unter das Prohibitionsgesetz gestellt. Die unvermeidliche Folge wird sein, daß die Schiffe aller Nationen sie meiden und 'lieber in .den Häfen von Deutsch-Samoa anlegen werden. Der Nebellett'Admiral Killick von Hayti wurde in der amerikanischen Presse vielfach der .OperettenAdmiral" genannt, weil seine ganze Flotte" aus einem Kanonenboot bestand. Durch seinen heldenhaften Tod ist indeß aus der Operette mit einem Schlage ein sehr ernstes Trauerspiel geworden. Die wissenschaftliche Forschungs. Expedition der Bundes-FischEommis. sion nach hawaii'schen Gewässern hat schöne Erfolge gehabt. Der wissen schaftliche Leiter derselben, Prof. Gil bert von der Stanford-Universität", erklärt, daß mehr als 50 Fisch-Spezies gefunden wurden, die der Wissenschaft bisher och nicht bekannt waren. Zola's neuester Noman Wahr heit," der gleichzeitig in Paris und London erschienen ist, behandelt die Dreyfus Affaire. Die Charakteristik aller Personen ist in die Professoren welt verlegt, doch sind die Hauptversonen leicht durchsichtig. Der Roman ist von Paul Seliger in's Deutsche über, setzt. Die St. Louifer Boodler hatten sich unter einander mit fürchterlichen Eiden verpflichtet, nicht aus der Schule zu schwatzen, allein einer von ihnen ist in seiner Angst doch zum Verräther geworden und jetzt hat die Nemesis die ganze Bande beim Wickel genommen, um .sie hoffentlich nicht wieder los zu lassen, bis sie im Zuchthause unterge bracht ist. Nächsten Sonntag ist der erste Jahrestag des Todes des Präsidenten William McKinley und es ist angeregt worden, daß an dem Tage in allen Kirchen des Landes ein feierlicher Me morial-Gortesdienst abgehalten werde. Die Idee ist im ganzen Lande mit En thustasmus ausgenommen worden und in vielen Staaten haben bereits die Gouverneure eine auf diese Feier hinzielende Proklamation erlassen. Mexiko macht starke Anstrengungen, um eine größere Boereneinwanderung in'S Land zu ziehen, und stellt, um dieselbe zu ermuthigen, die liberalsten Be dingungen. Auch hierzulande würde man eine starke Boereneinwanderung sehr gerne sehen und Vonseiten einer großen Bahn des Westens sind in dieser Richtung große Bemühungen gemacht worden. Dem Allem steht aber die Thatsache entgegen, daß die Boeren nicht auswandern wollen. - Der amerikanische Gesandte im Haag, Stanford Newel, der auf Ur laub in den Ver. Staaten ist, erklärt in amerikanischen Zeitungen Nachtrag lich über die bekannten abscheulichen Lügen betreffs des Gatten der Königin von Holland Folgendes: DiesenGeschich ten wohne auch nicht ein Schatten von Wahrheit inne; das eheliche Glück der jungen Königin und ihres Gatten habe nie eine Wolke getrübt; sie hätten ein ander aus Liebe geheirathet und seien noch heute so glücklich wie am Tage ih rer Eheschließung; der Prinz habe keine Schulden und sei ein ausgezeichneter, liebenswürdiger, ritterlicher und der Königin in jeder Beziehung würdiger junger Mann. Niemand glaube jene niederträchtigen Geschichten in Holland, wo man ihren Ursprung kenne und sie mit empörter Verachtung ausnehme. Achtung, Säuger! . Die nächste gemeinschaftliche Probe deS Harugari SängerchorS, des Socia listischen Sängerbundes und des Süd feite Mnnerchors sindet am Sonntag Morgen um 10 Uhr in der Phoenix Halle statt. Das General.Comite für das große Concert versammelt sich um 9 Uhr in demselben Locale. Ferner sind die Mitglieder des PreßEomites ersucht, pünktlich zu erscheinen. mm E. G. Goth, Osteopath, 631 Lemcke, Locomotor Ataxia Spezialift.
St. Louis' ElkktchitZtsgcbäude. kineS der hervorragendsten Bauwerk der dortige RuSstelluug. Wenngleich die anfänglich für 1903 anberaumte St. Louiser Welt-Ausstel-lung auf das Jahr 1904 verschoben worden ist, so wird doch an den Baulichkeitcn der Ausstellung ohne Unterbrechung gearbeitet. Eines der hervorragendsten Bauwerfe wird das Elektrizitätsgebäude,
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Elektrizitättgebände in St. LouiS. für das die Pläne von der Architektenfirma Walker & Kimball in Boston und Omaha angefertigt wurden. DaS Gebäude, für dessen Errichtung 539),540 bestimmt sind, kommt an der Haupt-Central Avenue zu stehen. Die Front nach dem Norden wird 620 Fuß, diejenige nach dem Osten 525 Fuß lang. Der Entwurf zeigt den kor.inthischen Stil in modifizirter Form. Die Säulen und Fassaden treten gut hervor und über den vier Haupteingängen, sowie den vier Ecken befinden sich Thürme. Auf zwei Seiten des Gebäudes sind Loggias, wele angenehme Licht- und Schatten-Efsekte hervorrufen. In den Fassaden werden zahlreiche Oeffnungen angebracht, wie sie Aussteller mit Vorliebe für ihre Ausstellungsgegenstände wählen. Der gesammte für Ausstellungszwecke verfügbare Platz beläuft sich auf 292,000 Quadratfuß. Um das ganze Gebäude wird ein geräumiger Balkon angebracht, der noch weitere 100,000 Quadratfuß Raum bietet. Ein enormer beweglicher Krähn, der für die Aufstellung der großen elektrischen Maschinen gebraucht wird, die im Gebäude ausgestellt werden sollen, wird auf Geleisen, die vom Gebäude nach der westlichen Bucht führen, zu stehen kommen. Das Gebäude erhält eine breite Treppe, die bis zum Dache führt, von welchem sich' den Besuchern ein herrlicher Ausblick auf das Ausstellungszelände darbietet. Der Akgründcr der G. A. U. h Erhält beim Sncampment in Washington. ' T. &., ein 1 tut mal. Das in den Tagen vom 6. bis 8. Oktober in Washington, D. C., abzuhaltende heurige Encampment der G. Ä. N. erhält eine besondere Weihe durch die Enthüllung zweier Denkmäler, von denen das eine General Sherman, das andere Major Benjamin F. Stephenson, dem Begründer der G. A. R. gö' widmet ist. Für das erstere stiftete der Kongreß ein Piedestal an der südlichen Front des Schatzamtsgebäudes. Das Major Stephenson ehrende Monument wurde ausschließlich von der G. A. N. errichtet. Major Stephenson war während des Bürgerkrieges Wundarzt im 14. Jlli-nois-Jnfanterie-Regiment. Die G. A. R. organisirte er am 6. April 1866 in Decatur, Jll. Von den zwölf Mitgliedern, aus denen der Decaturposten Nr. 1 ursprünglich bestand, sind heute nur noch zwei am Leben. Stephenson wurde niemals für ein Amt in der G. A. R. gewählt, und es scheint deshalb umso angepaßter, daß beim kommenden Encampment seinem Namen und seinein, Gedenken dauernde Form gegeben wird. Die Bundeshauptstadt besitzt für die Veteranen des Bürgerkrieges besondere Anziehungskraft, da eine große Anzahl derselben an den Schlachten und GeMajor Benjamin F. Stephenson. fechten theilnahmen, die in der Umgebung Washingtons und auf dem Gelände zwischen dem Potomac und dun James Rlver sich zutrugen. Als nach der Waffenstreckung General Lees bei Appomatox am 9. April 1865 die siegreichen Unionssoldaten in Washington dieHennsylvania Avenue hinntermarschirten, nahm Präsident Lincoln die Revue ab. Das letzte in der BundesHauptstadt abgehaltene Encampment war im Jahre 1892. Für das heurige Encampment erwartet man einen be sonders zahlreichen Besuch, und die ganze Stadt tofrd im Festgewande erstrahlen.
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Brüsseler Älindenkongrek. Der Blinden - Kongreß in Brüssel sprach sich dafür aus, daß es zuläsng.
ia wiinschenswerth sei, auch Personen mit theilweiscr Blindheit in die für Blinde bestimmten Anstalten, Schulen und Werkstätten aufzunehmen, wenn die ersteren auf Grund ihres mangelhaften Sehvermög;ns nicht mit Erjolg andere Schulen besuchen oder andere Arbeiten, als die für Blinde geeigneten ausführen könnten. Unter lcmen Umstanden dursten Klndcr zuruagewiesen werden, die nach arztlichem Ausspruch binnen kürzerer oder längerer Zeit der vollständigen Erblindung verfielen. Nach Erörterung der Vortheile und Nachtheile der Sienographie für Blinde stellte man die sur Bunde beider Geschlechter geeigne ten Spiele fest, und empfahl auch solche, die körperliche Bewegung und Gewandtheit erforderten, mögllchit. einzuführen, wenn sie unter Ueberwachung auf einen hindernißfreien Platze stattfinden konnten. Darauf wurden die Ursachen der Blindheit und die Maßregeln zu deren Bekampfung erörtert. Der Kongreß stellte als Ursachen fest: allgemeine Veranlagung (angeborene oder später crworbene), allgemeine oder örtliche Ansteckung und Unfälle (zufallige oder m Ausübung eines Gewerbes zugezogene) und nahm eine Resolution an, die als' Maßregeln ärztliche Beaufsichtigung von Anstalten, Schulen, Werkstätten, Verbesserung der Wohnungen, Regelung der Arbeitsbedingungen, Errichtung von Armenapotheken für Augenleidende und Separiriung bei ansteckenden Fällen empfiehlt und die Regierungen auffordert, in dieser 'Richtung die erforderlichen Schritte auch in den kleinsten Ortschaften nicht zu versäumen. In der Schlußsitzung wurde zunächst der Wunsch ausgesprachen, dan die Eisenbahn- und PostVerwaltungen der übrigen Länder den Blinden ähnliche Vergünstigungen gewahren mochten, wie in Frankreich, wo ein Blinder mit einem Begleiter nur einen Platz auf der Eisenbahn zu bezahlen braucht und die Korrespondenz in Schriftzeichen des BrailleSystems als Drucksachen befördert wird. Der Kongreß nahm sodann eine Tagesordnung an, die die Regierung auffordert, bei der Gefängnißarbeit diejenigen Fabriken auszuscheiden, die den BlmdenZndustrien bedauerliche Konkurrenz machen, also namentlich Korbmacherei und Bürstcnbinderei. Einem Antrage, in VcrHandlung über Verbesserung der Braille'schcn Schriftzeichen einzutreten, wurde mcnt stattgegeben, vielmehr beschlossen, diese dem nächsten Kongreß vorzubehalten. Nachdem noch das Bureau beauftragt worden war, für die nächste Vereinigung das Jahr und oen Versammlungsort festzusetzen, wurde der Kongreß mit den hcrge brachten Anspracöen des Dankes an die Leiter geschlossen. Der Lachs' wird in den icyoi tischen Gewässern immer seltener. Gegen 100,000 Touren werden jährlich in den europäischen Alpen unternommen. Frenzel iros., 9!o. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schisssscheine "'Är An und verkauf ausländischen Geldes. Das Bedürfniß eines Berathers zum Zweck von Capital? Anlagen, Verwaltungen, oder Geschäf ten irgend welcher Art, die Erfahrung und Vorstcht erfordern, wachst mit den Ansprüchen der modernen LebensVer Haltnisse. Die 9 Indiana Trust Co. erfüllt diesen Zweck in vollstem Maaße; sie hat ein großes Capital und steht unter der Leitung von erfahrenen und erprobten Beamten. Rath kostet nicht?. Capital 01 ,000,000.00 SurPlnS..... 125,000.00 ! Samstag Nachmittags geschlossen.
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