Indiana Tribüne, Volume 26, Number 17, Indianapolis, Marion County, 11 September 1902 — Page 4
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Joiana Tribüne, 11. September 1902.
Zndiana Tribüne. HtranZgeAeben den der Gutenberg E. Indianapolis, Ind.
harry O. Thndium t t t Präsident. Geschäftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Tom L. Johnson. Gewissermaßen über Nacht ist am politischen Himmel ein neuer Stern aufgegangen, der überraschend schnell an Glanz zugenommen hat. Die St. Paul Vottszeitung" schreibt über den selben: Mayor Tom L. Johnson von Cleveland, O., schickt sich an, eine große Rolle in der politischen Welt zu spielen. Er steigt von Stuse zu Stuse. Vor einer Woche war er nur der anerkannte Führer der Demokraten in der Stadt, wo er sich alZ Leiter der munizipalen Angelegenheiten eine Anerkennug erworden hat, die ihm auch seine politischen Gegner, w:nn sie gerecht sein wollen, zukommen lassen müssen, und heute ist er bereits der anerkannte Führer der Demokraten deZ Staates Ohio. Sollte ihm bei diesem schnellen Avancement nicht der Gedanke vorschweben, daß er in zwei Jahren auch der anerkannte Führer der Demokraten der Union sein könnte? Die demokratische Partei ist auf der Suche nach einem Moses, der sein Volk aus der Wüste der Niederlagen in das gelobte Land des Sieges führen kann. Könnte nicht Tom L. Johnson dieser Mann sein? Er hat sich als Mayor von Cleveland eine große Popularität erworben. Wenn er diese Popularität dahin ausdehnen kann, daß er der demokratischen Partei von Ohio im nächsten Jahre einen ent scheidenden Sieg verschasst, was in einem zweifelhaften Staate keine UnMöglichkeit ist. so würde er unbedingt auf der Nationalconvention der Mann deS Tages sein. Grover Cleveland's gewaltige Majorität in der Gouverneurswahl von New Vork war die Leiter, auf welcher er in das Weiße Haus stieg; Bryan's oratorisches Talent verschaffte diesem die Nomination; warum sollte ein demokratischer Sieg in Ohio für Jobnson nicht dasselbe thun? Johnson ist, was man so nennt, ein Bryan-Mann. Er wünscht dessen Erbschaft mit allem guten und Fortlassung alles schlechten anzutreten. Deshalb enthält die Platform der von ihm geleiteten Konvention eine warme Anerkennung für Bryan und dessen Prinzipien, aber zu gleicher Zeit fühlte sich Johnson doch bemüßigt, Bryan's Steckenpferd, der Silberfrage, einen Zügel anzulegen. Er sagte in seiner Rede: '! ' ' Sie wissen, daß ich niemals ein Anhänger der gewöhnlich als 16 zu 1 bezeichneten Doktrin gewesen bin. Ich habe allerdings mit denen, welche diese Doktrin anerkannten, zusammengearbeilet, aber nur aus dem Grunde, weil ich glaubte und heute noch glaube, daß der Kampf für Freisilber der erste große Protest des amerikanischen Volkes gegen die Herrschast des Monopols war.Diese Erklärung wird Herrn William Jennings Bryan jedenfalls nicht gefallen, aber sie kann ihn auch nicht beleidigen, und jedenfalls werden die Anhänger und Freunde von Bryan, die in der ächsten demokratischen Natio-nal-Konvention Sitz und Stimme haden, sich dadurch nicht abgestoßen fühlen, da sie ja selber gesehen haben, daß auf fast allen demokratischen Konventionen die Silberfrage mit Stillschweigen übergangen worden ist und das amerikanische Volk in zwei Wahlen gezeigt hat. daß es von derselben nichts wissen will. Allem Anschein nach aber werden sich in der nächsten demokratischen NationalConvention zwei Parteien, die Bryaniten und die Alt-Demokraten schroff gegenüberstehen. Die Nomination eine? Mannes der einen oder der anderen Partei würde eine Spaltung und auch logisch eine Niederlage bedeuten. Wenn Tom L. Johnson jetzt zeigt, welche Popularität er besitzt und es versteht, dieselbe nach der rechten Richtung hin auszubeuten, so würde er entschieden ein annehmbarer Kompromiß- Kandibat sein. Jedenfalls kann es nicht geleugnet werden, daß er als ein neuer und bedeutsamer Stern am demokratisch'politischen Himmel aufgetreten ist.
Fiaker und .,Drahrer." Zu den Leuten, welche sich in der It bensfrohen Kaiserstadt an der schönen blauen Donau ganz besonderer Popularität erfreuen, gehört in erster Reihe der Fiakerkutscher, oder, wie man in Wien'kurzweg sagt, der Fiaker." Er ist der Abgott aller hübschen Mädchen, von allen älteren Jahrgängen der holden Weiblichkeit ganz abgesehen, er ist das Ideal der unteren Volksschichten, was Feschigkeit" und sorglose Lebenslust anbelangt, ihn besingt das wienerische Volkslied als unverfälschteVolksgestalt. Ten Wienern gilt nämlich das Fahren, und namentlich das fchnelle Fahren und das elegante Fahren, als höchste Lust. Auf beides versteht sich der Wiener Fiaker. Das leichte Fahrzeug fliegt, von zwei schnellen, wohlgenährten, wohlgepflegten Rossen gezogen, pfeilschnell durch die Straßen, allerdings gehört es dabei zu den Alltäglichketen, daß die gemeinen Fußgänger bei diesem Rasen" überfahren werden. Es gibt Rosselenker, die schon hundert und mehr Mal wegen Schnellfahres. Uebcrfahrens und Gefahrdung der Sicherheit abgestraft sind, aber dabei erfreuen sie sich noch immer des besonderen Wohlwollens der sonst so strengen Richter, und bei einem neuen Delikt gibt es doch nur wieder ein paar Tage Arrest, an die man schon gewöhnt ist. Die feurigen Rosse, das fesche Zeugl," wie der Wiener den eleganten, vornehm gehaltenen, leichten, offenen Fiakerwagen nennt, die hohe Taxe, die für das Fahren mit dem Fiaker derlangt, von dem Rosselenker eigenmächtig erhöht und durch pfiffige Mittel von dem Fahrgast förmlich erpreßt wird, gestalten dieses Vehikel zu einem eminenten Luxus fahrzeug. Wer bescheiden fahren will und nicht zu große Eile hat, kann sich ja eines Einspänners." des sogenannten Comfortables" mit einem Pferde, bedienen, das allerdings nicht sehr komfortabel aussteht mit seinem müden, altersschwachen Gaule, der schon auf den letzten Füßen" zu stehen scheint. Der Fiaker" gehört für noble Säst'.- Sein Kutscher ist gewohnt, reichlich entlohnt zu werden, er hat die Taschen voll Geld und hat eine leichte Hand, es auszugeben. Seine Manieren nsch dieser Richtung hin sind die der Kavaliere, die er fährt," er selbst ist ein Kavalier au5 dem Volke." der die Phantasie der Menge erregt. Dafür nehmen die Kavaliere vielfach die Sitten der Fiakerkutscher an, nicht blos mit Reden und Flüchen, sondern auch mit Singen und Pfeifen denn die meisten Fiaker" sind lustige Kupletsänger in den Heurigenschenken" oder Kunstpfeifer. Freilich geht es dem Fiaker" in Wien nicht mehr so gut, wie in alten Zeiten. Der Kavaliere" wird es immer weniger in der Hauptstadt Oesterreichs. Erst zog der ungarische Hochadel fort, der seine Kapitale nur noch in Budapest sah. Der Nationalitätenstreit der letzten Jahrzehnte führte zu einem theilweisen Exodus der polnischen und tschechischen Reichspartei; nationale Centren von erhöhterBedeutung wie Lemberg, Prag. Laibach blühten auf und nahmen eine außerordentliche Entwickelung. Der nationale Adel blieb überall in den heimischen Hauptstädten und verausgabte dort sein Geld. Sie kommen wohl zeitweilig doch noch nach Wien, die noblen Herren, aber nur zu kurzen Besuchen. Bald wird der Tag kommen, da der noble Fiaker sich wird proletarisiren müssen, um leben zu können. Bisher sträubte er sich energlsch dagegen, und er bringt für seinen Lehikel-Größenwahn manches Opfer. Aber lange wird sich der ehrgeizige Lohnkutschertraum nicht fortspinnen lassen. Eine andere populäre Gestalt mit dem ganzen Frohmuth des Wieners ist der Drahrer." Was ist der Drahrer"? Das ist der lustige Zecher, der mit Spiel und Mustk. namentlich aber mit Wein, mit viel Wein, seine Tage und Nächte verbringt. An solchen fröhlichen Gesellen besitzt Wien noch ziemlich viele, und es ist keine Aussicht, daß sie alle werden. Lustig sein, trinken, andere Trinker freihalten, mit dem Gelde nicht sparen, es standhaft verjubeln und vertrinken, das ist die Aufgabe eines Drahrers." Ein seh? populäres Lied vom alten Drahrer," das der Gesangskomiker Guschelbauer seit dreißig Iahren mit immer gleichem Erfolge singt, beginnt mit den Worten: Das Drah'n, das is mci' Leben, kann's denn was Schöneres geben, als Drah'n die ganze Nacht, bis daß ein' d' Sunn anlacht," u. s. w. Dem Hauptwort Drahrer" entspricht das Verbum Drahen." Woher das Wort oder die Worte'kommen? Vielleicht stehen sie im innigen Zusammenhange mit dem Worte Schillers vom Lande der Phäaken, wo immer am Herde sich dreht der Spieß." Das Drah'n" ist ein bodenständiges Uebel, an dem die anständigsten Leute manchmal kranken, und es möge ausdrücklich bemerkt werden, daß der Bezeichnung Drahrer" keine irgendwie geringschätzende Bedeutung innewohnt. EinDrahrer ist eine lustige Person, die die guten Dinge .dieser Welt und hauptsächlich den süffigen Gumpoldskirchner wohl zu schätzen weiß, das ist alles. Und wer kein Drahrer ist, der möchte doch einer sein. . Interessanter Fund. Ein. gewisser Eustace L. Furlong fand jüngst in einer KalksteirLhke in Shafter County. Kal., ein fast vollständiges Skelett des Höhlenbären, welcher vor Tausenden von Jahren in denWäldern dieses Kontinents sein Wesen'trieb und bekanntlich längst ausgestorben ist.
$?t& Zabersack's Schreibebrief.
5.rö2. Qcöhrter Mister Edithor! Der Ehrist is for ganze Weil Owend s nit ausgange un ich auch nit. Ei tell juh. sell is der Weg wie mer Geld sehse duht. Die Selma Hot nicks mehr iwwer mein Kott in den Bohrd gesagt, dafor Hot sie awwer auch en Kott gemacht un se Hot mich nit mehr halb so viel zu esse gewwe, als biefohr. Ich hen awwer nicks drum gewwe, es is ennihau nit gut, wann der Mensch zu viel esse duht. Der Stommeck is ja doch kein Pohtehto-Sack. Ich sin schuhr, se hat pspecktet, daß ich iwwer das Esse komplehne deht un dann deht se mich sage, das wär das Riesolt von meine Riedockschen. awwer ich hen schön mein Maul gehalte un hen Pohjehtos gesse. Wie ich so drei, vier Dag heim gestanne hatt', do hen ich ausgesickert, daß ich fascht en Dahler gesehft gehabt hen. O. well, hen ich gedenkt, unner dieZirkumstenzes könnt ich mich auch Widder emol ebbe erlauwe. Ich hen bieseids auch arig gefiehlt, en Drink zu nemme un do hen ich denn am Owend nach den Sopper mich e wenig uffgefickst un hen mein gute Koht angezoge un sin fort. Wie der Ehrist gesehn Hot, daß ich mich zum Fortgehn rettig mache, do is er schon nörwes geworde. Wohin gehste Meik? Hot er gefragt. Ich hen gesagt ich mißt Jemand an Bißneß sehn un wo ich dann hingehn deht. das wißt ich noch nit. Dann Hot er wisse wolle, ob keine Tschehns for ihn da wär, mit mich zu gehn. Das dicpends hen ich gesagt, es gibt e eckspensiefe Gcschicht ennihau, hen ich gesagt. Das Hot's gesettelt. bikahs der Ehrist is so stinschie. daß er alle Mätsches, wo .er for fei Peip un sei Sickahr zu leite, juhse duht. sehst for se im Winter alsKindlingholz zu jühse. Ich sin also los geschowe un sin ganz schloh die Stritt enunner gange, awwer ich hen genoHtißt. daß der Christ in e Distenz nachgekomme is. Der Hot schuhr genug ausfinne wolle, wo ich hingeh un Hot dann auch ereinschniele wolle. Well, ich hen ihn awwer en schöne Wahl mache losse. Ich sin alliwwer die Taun gange un er-is immer hinnedrin gange, off Kohrs hen ich geäckt. als wann ich ihn gar nit nohtisse deht.' So bei un bei sin ich awwer doch teiert gewese un do hen ich in dem KlobHaus zum lustige Angstrohr gestappt. Sell is e feines Klobhaus. wo nor die steilische Leitsche Leit belange duhn. Ich sin schon seit e lange Zeit zurüZ nit mehr dort gewefe, bikahs es is mich zu eckspensief un for den Riesen' hen ich auch ganz schrecklich gewunnert, daß der Christ inseit komme is. Ich hen gedenkt, ich blohe mich emol un hen mich e Kacktehlche geordert. Der Christ Hot gesagt, der Wehter. sollt ihn e Gläs Bier bringe. Wie er ausgesunne Hot. daß das Bier zehn Cents koste duht, do Hot er gedenkt, well dann könnt er grad so gut auch Wein drinke un er Hot stch dann e Gläs Wein bringe losse. Wie er awwer gehört Hot, daß er fufzehn Cents for den Wein bezahle mußt, do is er dessperett geworde un hol sich auch e Kacktehlche geordert. Dofor hen se en Kwarter getschartscht. Do is ihn awwer fascht sei Herz gebroche. Er Hot sich ganz klchs zu mich gehockt UN sagt, er deht sich arig freie, daß er mich so bei Eckzident hier gedroffe hat. Ich hen gesagt, ich deht mich auch freie. Do sin e paar von die Schentelmänner zu uns komme un hen uns gefragt, e wenig mit sie zu spiele. Ahlreiht hen ich gesagt un do hen mer Piedie gespielt. Der Christ versteht sonst ganz gut das Gehm awwer sellen Owend war er so nörwes. daß er e ganze latt Mißtehks gemacht Hot. Eemol Hot er nein Spatt und e sechs Spatt un den Tuhspatt gehabt un do Hot das Kamecl acht gebiet. Off Kohrs Hot er das Gehm verlöre. Das nächste mol Hot er wie die annere Pahrtie Ehs ausgespielt Hot, sein Piedro druff geschmisse un do Hot er off Kohrs widder das Gehm gespeult. Ich sind froh, daß ich nit sein Partner gewese sin, bikahs dann hätt's . große Trubel gewwe. Well mer hen so ebsut siwwe Gehm gespielt un er Hot se all verlöre. Wie alles fertig war, , do Hot er en Dahler und fünf un siwwezig Cents verlöre gehabt. Grad so viel Hot sein Partner bezahle misse, bikahs jedes Gehm kost in den Klobhaus en halwe Dahler. dafor sin's auch lauter steilische Leut. Der Christ Hot erscht gelacht, bikahs er Hot gedenkt, das Bezahle, das wär nor en Tschohk, wie er awwer ausgefunne Hot, daß die Leit Bißneß gemeint hen, do is es ganz weiß in sei Fehs geworde un Hot uffgepohniet. Er Hot zu mich gewischpert, die Fellersch wäre rehgeller Rabbersch. O ei dont noh, hen ich gesagt un hen mei 'Schehr von den Gewinn in mei Packetbuch gethan. Do Hot awwer der Christ fascht die Fitz kriegt. Do sin ich in e schöne Kraut gerathe,
Hot er gesagt, awwer ich blebme me
mand for wie dich, du Host mich in den Platz gebracht, wo mich die Kunne gefließt un gcrabbt hen., Befor, daß ich e Ennser hen gewroe könne, do is einer von die Membersch komme, wo die Niemark gehört gehabt Hot un Hot gesagt: Duhn Sie klehme, daß Sie gerabbt sin morde?" Das is all was ich duhn." Well. Hot der Schentelmann gesagt, in die erschte Lein will ich, daß Sie verstehn, daß dies hier is e Schentelmanns Klubhaus un mir erlauwe keine Rabbersch un dann will ich Jhne noch e anner Ding sage, mache Se so schnell wie möglich, daß Sie an die freie Luft komme, sonst gibt's e Unglick un se könne for die Embulanz kahle. Der Christ Hot gesagt, er wollt erscht sei Geld UN do Hot der Schentelmann gewisselt un es sin drei handfeste Fellersch erei komme. Die Hot er den Wink gewwe un do hätteSe emol sehr solle, was der Christ e Dresching Hot kriegt. Sell war e Pietsch. Dann hen se ihn autseit geschlenkert un ich hen mich so gefreit, daß ich den Owend noch zehn Dahler gespend hen. Ich wunner ob der Christ jetzt e wenig mehr libberell geworde is. Äit beste Riegahrds, Juhrs Trulie. MeikHabersack. Eskweier un Sherisf von Apple JacZ Holie Terrer Kauntie. Letzter Tage sah man in Carmaux ein Begräbniß, wie es wohl noch nicht dagewesen ist. Ein Schmied Namens Gedeon hatte vor seinem Tode folgende letztwillige Verfügung getroffen: Ich will bürgerlich begraben werden. Nach meinem Tode soll mein Sarg in einem völlig mit rothem Tuch auszuschlagenden Zimmer des Erdgeschosses meines Hauses ausgestellt werden. Nebenan ist ein Tisch mit alten Weinen und Liqueuren für meine Freunde zu stellen, welche mir die letzte Ehre erweisen. Eine auf dem Tisch anzubringende Aufforderung soll lauten: Der, dem ein gutes Herz beschicken, trink einenSchluck auf meinen Frieden!" Bei dem Begräbniß darf die städtische Musikkapelle, deren Mitglied ich bin, nur, fröhliche und revolutionäre Weisen spielen. Auf meinem Grab endlich ist der Stein anzubringen, den ich zu meinen Lebzeiten mit der Inschrift habe versehen lassen: Gleichheit, Gerechtigkeit! Zittert, Tyrannen! Fluch euch Wucherern! Das Geld ist euerGott, der die Unglücklichen ungerecht behandelt. Verzicht' auf Geld und Kostbarkeiten, dennhier liegst du für lange Zeiten. Es lebe die ewige Ruhe!" Ter letzte Wille wurde redlich befolgt. Ueber 200 Personen fanden sich ein, um den Abschiedsschluck zu trinken, und bei dem Leichenzug, woran ungefähr 1200 Bürger und Bürgerinnen theilnahmen, spielte die Musik die Internationale und die Carmagnole. Die Grabfeier, bei der der Sekretär des Vereins junger 'Sozialisten eine Rede hielt, fand ihren Abschluß mit der Marseillaise. Frenzel No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank,) , Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine An- und verkauf ausländischen Geldes. Das Bedürfniß eines Berathers zum Zweck von Capital, Anlagen, Verroaltungen, oder Geschäften irgend welcher Art, die Erfahrung und Vorsicht erfordern, niachst mit den Ansprüchen der modernen LebenS-Ver Hältnisse. . . ic . . Indiana Trust Co. erfüllt diesen Zweck in vollstem Maaße ; sie hat ein großes Capital und steht unter der Leitung von erfahrenen und erprobten Beamten. Rath kostet nicht?. Capital 81 ,000,000.00 SurpluS 125,000.00 Samstag Nachmittags geschlossen.
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