Indiana Tribüne, Volume 26, Number 16, Indianapolis, Marion County, 10 September 1902 — Page 7

Jndiana Tribune, I September 1UÜ2

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I Uach vicrzig Iahrcn. i K V V K I? s V 8 Noman von C. TcbanS. CUtera (Foitfetzung.) Jnzwischei: waren Die (Äenvarmen mit Georg Lancemont auf der Landstrafte, die sich schon bald in mehrfachen, zum Theil in den Berghang eingeschnittenen Windungen ziemlich steil aufwärts zog. bis zur Höhe gelangt, wo die Straße dann in den Wald einbog. Erst von hier aus konnte man das im Thale liegende Montsombre wieder sehen und seine verschiedenen Baulichkeiten wie aus der Vogelschau überblicken. Mit schmerzlicher Empfindung schaute der arme Georg hinab, wie um Abschied zu nehmen. Da nahm er den aus der brennenden Scheune aufsteigenden Qualm wahr, durch den schon die Flammen hindurchzuäten. Auch das Hin- und Herlaufen der Arbeiter, für das Lancemont sofort die richtige Deutung fand, war genau wahrzunehmcn. alt, halt!" rief er dem Wachtmeister zu. 22ir müssen sofort zurück. In Montsombre sind die aufgehetzten Ausländer dabei, alles in Brand zu stecken." Die Gendarmen hielten ihre Pferde an und blickten prüfend in's Thal hinab. Neiten Sie, so schnell Sie können," Krängte Georg. Es ist sonst zu spät!" . . Ja, aber was fangen wir mit Ihnen an?" fragte der Wachtmeister. Ich kenne einen kürzeren Fußpfad, der hinunterführt," gab Georg zur Antwort. Auf dem werde ich nicht zu lange nach Ihnen ebenfalls zur Stelle sein." Der Beamte sah ihn einen Moment durchdringend an. Er war Menschenkenner genug, um zu sehen, daß er dem jungen Manne alles Vertrauen schenken dürfe, und deshalb nickte er zustimmend. Im nächsten Augenblick sprengten die drei Gendarmen, ihre Pferde tüchtig anspornend, den eben gemachten Weg zurück, während Georg mit der Elastizität der Jugend auf einem abschüssizen Pfade über Eeröll und zwischen dichtem Buschwerk hindurch abwärts eilte. Trodem CabuZ und Varbazcille nur ihrer zwei gegen etwa fünfzehn Mann waren, hatten sie sich doch keinen Augenblick besonnen, wie der Blitz zwischen sie zu fahren. Der riesenhafte Aufseher ließ seinen Knüppel nach allen Seiten mit einer solchen Wucht niedersausen, daß jeder davon Getroffene unfehlbar außer Gefecht gesetzt wurde. Barbazeille hatte sich ebenfalls mit einem schweren Prügel bewaffnet und führte seine Streiche nicht minder nachdrücklich. Zum Glück verfügten die Brandstifter über keine Schußwaffen; wohl versuchten Einzelne mit einem Messer oder Dolch den Angreifern zu Leibe zu gehen, allein das bekam ihnen sehr schlecht. Cabus und Barbazeille schlugen nur um so gewaltiger zu, und bereits nach kurzer Frist zeigte es sich, daß sie den Sieg davontragen würden über die aufrührerischen Fremdlinge, denen doch der richtige Zusammenhalt fehlte. Nunmehr gelang es dem Oberaufscher auch, durch dringende und energische Aufforderungen die französischen Arbeiter, die noch immer zögernd und abwartend bei Seite standen, zum Eingreifen zu bringen, und zwar in anderem Sinne, als die Fremden es gehofft hatten. Sie fürchteten offenbar, ebenfalls entlassen zu werden, wenn sie Cabus nicht gehorchten, und dem mochten sie sich doch nicht aussetzen; sie wußten recht gut, wie schwer es ihnen werden würde, anderweitig Arbeit zu finden. Sie verstanden sich deshalb nicht nur dazu, die Feuerspritze aus dem kleinen Spritzenhäuschen hervorzuholen und in Tbätiakeit zu seken. um weiterem Umsicygrelsen ves ranoes zu ireuern, zondern ein Theil half auch mit, ihre bisheriqen Kameraden, die sich nur noch schwack, widersekten und von denen nicht wenige übel zugerichtet waren, zi, Paaren zu treiben. Eaöus und Barbazeille athmeten er leichtert auf. In demselben Augenblick kam aber der hagere Carcagncux athemlos herbeigestürzt und rief ihnen zu: Um Gottes willen, wo bleibt Tihz denn? Das hier ist ja alles Nebensache. Zarap, Sampi und ihre Freunde sind d bei, das Herrenhaus zu stürmen!" Daran hatten jene noch gar nicht aedacht. Sie gewahrten jetzt erst, daß unter den Fremden, die soeben in em sicheres Gelaß der Fabrik getrieben und dort eingesperrt wurden, die von Car cagneux Genannten mit ihrem Anhange fehlten, also gerade Diejenigen Elemente, von denen man sich des Allerschlimmsten zu veriehen hatte. Als dieser Theil der Ausländer sich unter Führung von Zarap und Samp dem Herrenhause zuwendete, hofften die nach Beute Lüsternen, ohne Weiteres dort eindringen und mit oem Plündern beginnen zu können. Ein Zufall jedoch hatte das vereitelt. Der alte Kammer diener Noel stand gerade vor dem Hause, als das tüföt Geschrei der Bande erscholl. Mit einer für seine Jahre wirklich bewunderungswürdigen Besonnenheit und Geistesgegenwar war er scbnell bineinaeeilt. batte die

schwere Eingangsthür verschlossen und verriegelt und durch laute Zurufe den

Kutscher und die beiden außerdem noch vorhandenen Diener veranlaßt, ebenso rasch auch die Hinterthür und sammtliche Fenster im Erdgeschoß zu schlietzen und letztere durch die soliden Läden zu sichern. Dann erst wurde Behard Mouthiers und den Seinen Meldung erstattet. Bernhard Mouthier nahm die Kunde von dem Aufstand der fremden Arbeiter mit erstaunlicher Ruhe und Kaltblütigkeit auf. Sein erstes war, daß er Tochter und Enkelin gebot, sich mit den weiblichen Dienstboten in den oberen Stock zurückzuziehen. Frau Vasselin. die sehr erjchrocten war, that das auch, während Sabine es rundweg ablehnte, sich von der Seite ihres Großvaters zu entfernen. Hieraus versah Mouthiers die Diener mit geladenen Flinten aus seinem Eewehrschrank, schärfte ihnen jedoch ein. von den Waffen nur im äußersten Nothfalle Gebrauch zu machen. Dieser Augenblick schien übrigens nicht mehr fern zu sein. Schon bearbeiteten mehrere der Angreiser mit Axthieben die Thür, daß deren Splitter umherflogen. Sampi feuerte währenddessen die Genossen mit lauter Stimme an. Er erklärte ihnen, daß die Kündigung mit früheren Zujicherungen Mouthiers' rn lderjprucy stände und deshalb zu Unrecht erfolgt fei. Ein solch' brutales Unrecht brauchen sie sich rnazt gefallen zu lassen, denn sie seien keine Sklaven. Der Alte" müsse die widerrechtliche Kündigung nicht allein auf der Stelle zurückziehen. sondern ihnen als Subne noch eine Lohnerhöhung bewilligen.. Wenn nicht, so werde man m:i diesem Blutsauger wenig Umstände machen; sie sollten sich dann eben nehmen, was dieser hartgesottene Ausbeuter seinen Arbeitern gut willig nicht geben wolle. Mit lautem Johlen und Beifallsgeschrer wurden diese Ausführungen aufgenommen, und ein Blick in die wilden Gesichter dieser Menschen ließ keinen Zweifel darüber, daß sie 511 Allem fähig und entflossen waren. dauerte ihnen zu lanae. eine Bresche in die dicken Eichenbohlen zu schlagen; es wurden einige Jrechstangen herbeigeschafft und die Thür damit so heftig bearbeitet, daß der Erfola sich sofort einstellte. Ein Thürslugel wurde vollständig aus seinen Angeln gehoben und siel krachend nach innen. Der Weg in oas Herrenhaus stand den Angreifern nunmehr offen. Sie wagten sich jedoch nur zögernd vorwarts, denn der Anblick der Diener, die schußbereit im Flur aufgestellt wa ren, dampfte ihren Muth. Sampi trat vor und richtete an Bernhard Moutyiers. neben dem leine Enlelm in muthvoller Haltung stand, die Förde rungen, die er vorhin seinen Genossen dargelegt hatte. Mouthiers lehnte dieses Ansinnen ruhig ab. Er mochte krankhaft nervös und von Sinnestäuschungen gequält sein, aber feige war er jedenfalls nicht. In diesem Augenblick bereitete sich eine neue Wendung vor, denn einerseits fielen jetzt Cabus und seine beiden Mit Helfer der Rotte in den Rücken, und zu gleick rief Frau Vasselin, die aus dem Fenster geschaut hatte, von oben mit lauter Stimme: Die Gendarmen kom men!" Schon vernahm man draußen auch das Geklapper der Pferdehufe. Es entstand eine Rllckwartsbewegung unter den Angreifern, die von ihren Führern vergebens zu energischem und raschem Vorgehen angetrieben wurden. Von den draußen auf der Freitreppe Stehenden waren mehrere unter den wuchtigen Hieben des Oberaufsehers und seiner Verbündeten zu Boden gesunken. Die in das Haus Eingedrunqenen wichen in dem Augenblick, als die Gendarmen heransprengten, zurück, und um sich einen Ausweg zu bahnen, machten zwei von ihnen, welche über Revolver verfügten, davon Gebrauch und feuerten. Carcagncux, den nach seiner Theorie das Unglück jederzeit verfolgte, erhielt von sampl einen Schuß in die linke Schulter und stieß e?nen Wuthschrer aus. unmnieioar oaraus naqit nocy ein Schun, den wiederum Sampi in der Erbitterung darüber, daß sein Anschlag fehlgeschlagen war, aus bin Fa brikbesttzer abgefeuert hatte. Ein lau ter Schrei im Hausflur folgte, und Bernhard Mouthiers sank in die Arme seiner Enkelin. Nach diesem ebenso ruchlosen wie nuhlosen Verbrechen ergriffen die Uebelthäter die Flucht, als die Diener jetzt die Flinten gegen sie anlegten, aber draußen wurde ihnen em heißer Em pfang zu Theil. Die Säbel der Gen darmen sausten ebenso energisch auf sie meder wie die Knüppel des Aussehers und der beiden Anderen. Vlutuber strömt sank Zarap zu Boden, die Uebri gen wurden festgenommen; verschiedenen gelang es zu flüchten, darunter Sampi und Rant. Cabus zählte elf Mann unter den Gefangenen, die übel zugerichtet waren. Man machte sich daran, sie zu fesseln, um sie dann ebenfalls in der Fabrik hinter Schloß und Riegel zu bringen. Jetzt langte auch Georg Lancemont an, zu spät, um noch an dem Kampfe theilzunehmen, aber gerade zeitig genug, um zwei Ausreißern die Flucht abzuschneiden. Im Herrenhause herrschte die schmerzlichste Erregung. Die Kugel aus dem Revolver Sampis hatte Bernhard Mouthiers nur zu gut getroffen. Er hatte die Besinnung verloren und wurde von den Dienern unter dem

scyiucyzen letner Dealer und n'elln

die Treppe hinauf in sein Schlafzimmer getragen. Auf Befehl der Frau Vasselin schwang sich dann einer der Diener auf ein schleunigst gesatteltes Pferd, um ärztliche Hilfe herbcizuholen. Tieferschüttert war auch Eecrg Lancemont in das Gemach getreten. um zu frckgen, ob er sich in irgend einer Weise nützlich machen könne. Als aber Sabine seiner ansichtig wurde. bliMe ein Strahl des Unwillens in ihren Augen auf. und sie wandte sich mit einem Ausdruck so tiefer Verachtung zur Seite, baft es Eeora wie ein beitia:? Schlag traf. Er konnte unmöglich ahnen, daß das junge Mädchen ihn der Untreue fähig hielt, sondern glaubte, er sei in Sabinens Augen durch seine VerHaftung derartig mit Schmach bedeckt worden, daß sie zede fernere Gemeinschaft mit ihm von der Hand weise. Tief betrübt und niedergeschlagen entfcrnte er sich aus dem Herrenhause und kehrte zu Cabus und dem Wachtmeister zurück, die noch immer das Fesseln und die Unterbringung der Gefangenen überwachten. Man konnte ja der vor gerückten Stunde halber Nicht daran denken, sie noch heute fortzuschaffen. sondern munte bis zum nächsten Moraen damit warten. Als endlich der sehnlickist erwartete Arzt, Toltor Brünier, der auch sonst der Hausarzt der Familie war, emtraf, wurde er sofort an das Lager deö alten Herrn geführt. Er erkannte bei der ersten Untersuchung die Wunde als eine unbedingt lebensgefährliche. Die Lunge war theilweise durchbohrt worden, so daß jeden Augenblick eine innerliche Verblutung eintreten konnte, die den Tod zur Folge haben mußte. Inzwischen hatte Mouthiers das Bewußtsein wieder erlangt. Während ferne Tochter mit dem Arzte sprach, faßte er Beide scharf in's Auge, wobei ängstliche Spannung auf seinen Zügen wayrzunebmen war. Es wahrte nicht lange, so trat Blut auf seine Lippen. Er sfie es aus und nachdem er seiner Enkelin mit einem schmerzlichen Lächeln die Hand entgegengestreckt hatte. machte er einen Versuch zu sprechen. Zunächst war kein Laut zu hören, endllch aber gelang es ihm doch, sich verständlich zu machen. Kusse mich, mein Kind," saate er. Und als sich das junge Mädchen mit thränenüberströmtem Antlitz über ihn neigte, flüsterte er ihr mit zärtlichem .one in's Ohr: Ich hatte Dich so gern noch vor meinem Tode glücklich gesehen " Sabine aber richtete sich hastig empor und erwiderte: Mich. Großvater? O. sprich nicht davon; jetzt gilt es vor allen Dmgen, Dich wieder aesund zu machen." Ja, ja," murmelte der alte Mann. dessen Zunge immer schwerer wurde. Lak mich mit Doktor Brumer und Deiner Mutter allein: ich habe mit iynen zu reoen. Sabme gehorchte, und auf ibr Geheiß verließen alle bis auf den Arzt und nrau eiin das Gemach. Nachdem die Thur sich hinter ibnen ge chlo ien hatte, wendete sich Mouthiers zu dem Doktor und fragte mit großer Anstrengung: Jch bin ver loren nicht wahr?" Jener machte eme Geberde, die das Gegentheil ausdrücken sollte, allein der Fabrikbesitzer ließ sich dadurch nickt täuschen. Er fuhr fort: 8ch verlange, daß Sie mir rückhaltlos die , Wahrheit sagen. (v je. r . cn 900c ncq wimilge mge anzuord nen, und dazu bedarf ich der Kraft. Ist es möglich, mir diese auch nur für die Dauer einer Viertelstunde einzuflößen, so bitte ich darum. Viel Zeit Itt lil ... 11 r"f i. 'vi. ii llli gu vertieren, oas iume icy veui- ' am ' nen genug. Wie die meisten Landärzte führte auch Doktor Vrumer bei seinen Krankenbesuchen stets eine kleine Taschenapotheke mit. Er machte eine Mischung zurecht und flößte dem alten. Herrn einige Löffel voll davon ein. Sichtlich gestärkt, verlangte Mouthierö nunmehr mit feiner Tochter allein zu bleiben, worauf auaz der Arzt das Zimmer verlieb. 5. Kapitel. Zwischen Frau Bertha Vasselin und ihrem 'Vater bestand ein zwar äußerlich tadelloses, innerlich aber um so kühleres Verhältniß. Bei allen Abscnderlichleitcn des alten Herrn, die zumal in fcen letzten Jchren zu Tage traten, uzn sre es ihm gegenüber nie mals an der geziemenden Ehrerbietung fehlen; sie sorgte gewissenhaft in jeder Beziehung für ihn. allem von herzliche Zuneigung, von innigen Beziehungen, wie sie zwischen Vater und Tochter naturgemäß sind, war m ihrem Ver kehr nichts wahrzunehmen. Die nunmehr siebenunddreißiqjährige Frau, die ihrem Aussehen nach aber kaum mehr als achtundzwanzig Jahre zu zählen schien, war in ihrer Jugend arg vrrwöhnt und verhätschelt worden. Dadurch hatte sich bei ihr eine Selbstsucht und ein Eigenwille herausgebildet, die ipater mcht mehr zu be seitigen waren und sich bei jeder Gelegenheit unangenehm geltend machten Sie war gewöhnt, alle ihre Einfälle und Launen erfüllt zu sehen; auch ihr Gatte war gezwungen gewesen, dem Rechnung zu tragen, wenn er den Frieden in seiner Häuslichkeit haben wollte. Als Frau Vasselin nach seinem Tode mit ihrem Töchterchen zu ihrem Vater zurückkehrte, wäre sie schon gar nicht mehr im Stande gewesen, ihr Wesen zu ändern, wenn sie auch ernstlich gewollt hätte. Hieraus entsprangen zabllose keine Reibereien, die sie dem

Vater vollends entfremdeten, und die! auch auf ihr Verhältniß zu ihrer Tochter nicht ohne Einfluß blieben. Zwischen dem Großvater und der Enkelin herrschte eine innige Zuneigung, während sich Beide Frau Vasselin gegenüber sehr zurückhaltend verhielten, was diese oft erbitterte. Zu alledem ragte aus der Bergangenheit eine Erinnerung herüber, die sich zwischen Vater und Tochter drängte und die im Herzen der jungen Wittwe tiefe Spuren zurückgelassen hatte. Als Bertha nach fünfjähriger Ehe Wittwe geworden war, hatte sich ihr schon bald Gelegenheit geboten, eine neue und in jeder Beziehung glänzend zu nennende Ehe einzugehen. Sie liebte und wurde wiedergeliebt. Trotzdem aber war diese Ehe nicht zu Stande gekommen. Der Bewerber hatte sich mit einem Mal zurückgezogen, ohne irgend eine Erklärung für sein befremdliches Verhalten abzugeben. Der Stolz der jungen Frau

itu fürchterlich unter dieser Schmacn, wie sie es nannte. Aus gewissen Anzeichen glaubte sie schließen zu dürfen, daß ihr Vater den Bruch herbeigeführt habe. Sicheres darüber konnte sie zwar niemals in Erfahrung bringen, allein der Groll schwand nie wieder aus ihrem Herzen. Nachdem sie auf einen Wink des Sterbenden an seinem Lager Platz genommen hatte, sagte Mouthiers mit schmerzlicher Bewegung: Bertha, ich bin gezwungen, Dir einen peinlichen und schwierigen Auftrag zu hinterlassen. um ihn auszuführen, bedarf es einer tapferen Seele und eines unerschütterlichen Pflichtbewußtseins." Eine tiefe Bewegung, überkam die junge Frau. Der feierliche Ton des Vaters und die befremdliche Einleitung setzten sie in Verwirrung. Sie schwieg aber, und nur der Ausdruck ihrer Augen verrieth ihre Betroffenheit. Bevor ich Dir auseinandersetze, um was es sich handelt," fuhr der alte Herr fort, mußt Du mir fest versprechen, daß Du meinen letzten Willen getreulich ausführen wirst, wie groß auch die Hindernisse sein mögen, die sich dem entgegenstellen." Handelt es sich um Sabine?" fragte Frau Vasselin. Eines erkläre ich Dir von vornherein, Vater. Solltest Du mich etwa dazu verpflichten wollen. Sabme Deinem Schützling, Georg Lancemont zur Frau zu geben, so werde ich Dir das nun und nimmermehr versprccuen. Ich bm der naturliche Vor mund meiner Tochter und lasse mir meme Rechte nicht verkümmern." Bernhard Mouthiers machte eine abwehrende Bewegung, indem er entgegncte: Die Liebe meiner Enkelin hat nichts mit dem zu schaffen, was ich Dir zu sagen habe. Und dann erwäge noch eines. Wenn Du kein bindendes Versprechen geben willst, so werden die Dinge dennoch ihren Lauf nehmen, nur würdest Du dann keinen Einfluß mehr darauf haben und auch nicht im Stande sein, ihre Peinlichkeit zu mildern. Beeile Dich nun, denn die Zeit drängt und der Tod wartet nicht." Du wirst gesund werden, Vater. und dann selbst" Nein, nein, das ist völlig ausgcschlössen. Willst Du also oder nicht?" Als sie noch immer nicht antwortete, hub er nach einer Weile rdieder an: Bist Du nicht hochherzig genug, um das schwere Erbe -anzutreten, das ich Dir hinterlassen muß, dann küsse mich zum Abschied und verlasse dieses Zimmer. Schicke mir statt Deiner, meine kleine Sabine." Nun zögerte Frau Vasselin nicht länger, sondern sagte: Ich verspreche Dir, daß ich Dir rückhaltlos gehorchen werde!" Ich danke Dir; nun ist es gut. Ich nehme Dein Versprechen mit in's Grab, und wenn es den Abgeschiedenen vergönnt ist, irgend welchen Einfluß auf die Lebenden auszuüben, dann werde ich Dir entweder beistehen. Dein Gelobniß zu halten, oder auch wenn nöthig Dich dazu zwingen." Bertha konnt'e sich eines leisen Schauders nicht erwehren, obschon sie durchaus nicht abergläubisch war. Mit banger Spannung horchte sie, als ihr Vater gleich darauf von Neuem anhub: .Ich muß Dir einen herben Schmerz bereiten, mein Kind, und darf mich nicht beklagen, wenn Du mich fortan verachten, ja verabscheuen wirst. Viel lieber würde ich schweigen, allein Deine Verachtung und Dein Abscheu waren noch größer, wenn ich mein Geheimniß mit in's Grab nähme." Was sprichst Du da, Vater? Laß mich doch lieber den Doktor herbeirufen!" Rufe Niemand herbei. Wenn ich trotz Deiner Abmahnungen und Vorwürfe den Versuch gemacht habe, Verirrte auf den Weg des Guten zurückzuführen, so geschah es, well mein Gewissen mich dazu trieb roifl ich selber ein Schuldiger, ein Verbrecher bin!" Äber Vater, sprich doch nicht so! Ich kenne ja Dein ganzes Leben. Niemand Hai so viel Gutes gethan wie Du." Lassen wir das Gute, das ich zu thun versucht habe. Es ist leider keine Buße und keine Sühne für das Verbrechen, das ich beging, und für die beklagenswerthe Feigheit, die mich abhielt, seine Folgen gutzumachen."' Frau Vasselin, welche die Ereignisse dieses Tages völlig gebrochen hatten, zitterte am ganzen Körper. Es schmetterte sie zu Boden, als sie hörte, daß ihr Vater, den sie wie alle Welt für einen makellosen Ehrenmann gehalten hatte, sich selber im Angesichte des Todes eines Verbrechens anklagte. Oder war das nicht blos eine neue Mahnvorstelluna

Was yast Du denn um des Him-

mels willen gethan?" fragte sie mit klangloser Stimme. Die menschliche Gerechtigkeit brauche ich nicht mehr zu fürchten. Mein Verbrechen ward vor zweiundoierzig Iahren begangen, ist also nach unseren Gesetzen längst verjährt. Aber mew Gewissen zwingt mich zu einem Bekenntniß. Ich war zu jener Zeit erster Kasstrer der Firma Lukas Marreau & Eo. in Havre, und als solcher verübte ich einen Diebstahl, einen ganz bedeutenden Diebsiahl " Einen Diebstahl? Du? Wer soll das alauben!" (Fortsetzung folgt.) Ancl, etwas. Knnntflfli5fltr snachd im r (Srtfrn nrfeh: Donnerwet V V V VJ 1 v i I ter, dem hab' ich aber einen Schreck eingejagt!" Tcr Herr Äaron als Tolmctsch. Aus Pest wird uns geschrieben: Baron Otto Tunkel. ein vielieitiacs Verbrechergenie, ist kürzlich hier d'rStaatsanwaUschast übergeben worden, und zwar hat ihn die Polizei direkt aus einer Irrenanstalt bei Pcst in ihre licbevolle Arme zwecks weiterer Pfge und Behandlung" übernommen. D:r H:rr Baron brauchte nämlich sehr viel Geld und hatte fast nie etwas von diesem unentbehrlichen Artikel, wenigstcns niemals' genug. Deshalb beging er eine ganze Reihe von Schwindeleien und Wechselfälschungen, bis ihm endlich die heilige Hermandad sein unsauberes Handwerk legte und ihn vcrhaftete. Nun aber simulirtc Baron Tunkel hellen Wahnsinn, um in eine Irrenanstalt zu kommen, da er von dort bald als geheilt" entlassen zu werden hoffte. Diese seine Hoffnung hat sich bereits erfüllt, und er ist. wie erwähnt, aus der Anstalt entlassen worden, aber dabei vom Regen in die Traufe gekommen, d. h. er wird bald eine Zierde des Zuchthauses bilden. Nach dieser kleinen Abschweifung müssen wir nun auch den Titel unserer Erzählung näher erklären. Der Herr Baron, dcr bei einem hiesigen Ministerium eine kleine Anstellung hatte, wurde nämlich den englischen Landwirthen, die in diesem Frühjahr Unaarn bereisten. v:n derRegierunz als Dolmetsch zugetheilt. Nun hat es sich herausgestellt, daß Baron Tunkel diesen seinen yrenponen auf recht eigenartige Weise ausgenützt bat. Er bat nämlick die Engländer, die als Gäste der ungarischen Regierung hier weilten, der Reihe nach um mebr oder minder höh: Geldbeträge angepumpt, ohne natürlich jemals an das Zurückzahlen zu denken, unv vie Enaländer vumvten dem Herrn Baron. der ein sehr eleaantes und gewinnen- ' ' , s . des Austreten zeigte, unv sicy nur in momentaner peinlicher Verlegenheit" befand, gern, Beträge von 100 bis 200 Kronen, da sie (Leld genug on 'icy alten und d:m Herrn Baron als Regierunasbeamten voll?s Vertrauen schenkten. Die englischen Gäste können zwar ihr verpumptes Geld verschmerzen uno werden desbalb wohl keinen Prozeß gegen ihren eleganten. geldb:dllrftigen Dolmetsch anstrengen, aoer um o peinlicher ist man jetzt hier von dem gewissenlosen Handeln des Herrn Barons berührt. Ein hiesiges Ävenoblatt sckreibt a. B. zu dieser Anaclcgenhnt: Käme ahnliches m irgend er ' " .. j. - . . r nem Balkanlandchen vor. m UKorne negro oder in Bulgarien, wir würden darüber herzlich lachen und die Eroauisschreiber der Tages- und Wochenblätter batten ein gutes Thema, welches sie schlecht aufarbeiten würden. Daft diese Geschichte aber gerade uns passirte, der ..ritterlichen und gaslfreundlicben" Nation, ist keineswegs ein Eroquisthema.zumindest keines für uns. Die Englander werden daheim Wunderdinge zu berichten wissen üb:r ihrn verdorbenen Magm und ihren freiherrlichen Dolmetsch, der sie anaepumpt hatte. Man hält uns ohnehin für ein Stück Balkan da draußen im Westen. Blamagen, wie diese, tragen zur Belrastigung viescr ÄNsicyt nur bei und es ist. kurz gesagt, eine Schmach und ein Skaridai. was oa pafstrt ist. Der Artikel schlient Mit der entrüste ten ??raae: -5st denn unser Ruf so sehr über alles erhaben, daß wir uns derlei Scber?? mit Doimetsmern ounr len Charakters aestattm dürfen?" Hühner am Fliegen übe den Gartenzaun zu ver hindern. Um die Hühner von dem so lastigen Fliegen über die Garten zäun abzuhalten, empfiehlt es sich reichlich eine Handbreit oberhalb der Zaunspitzen einen Draht zu ziehen, so dünn, daß ihn die Hühner von unten nicht sehen. Derselbe wird an beiden Enden, btt iccr langen Äaunen auch xn der Mitte ein oder einige Male an eigens mersur angebrachte Stander be festigt und straff gezogen. Letztere mum oven etwas nach derjenigen Seite geneigt sein, von welcher die Hühner kommen, damit diese, bevor sie mit den Klauen die Äaunspikcn erareifen können, gegen den Draht fliegen. Die Hühner haben nämlich die Gewohnheit nicht in einem Äuae von unten übei den Zaun hinwegzufliegen, sondern sich erst auf den Zaun zu setzen und dann mit einem zweiten Satz von dort nach der anderen Seite hinunter u flieaen. Der Draht hindert sie am Aufsitzen und 1 purzeln bei jedem Ausstieg rücklings hinunter. Bei sehr niedrigen Zäunen t ein zweiter Draht m entsprechende Höhe über dem ersten nöthig.

Leuer - Signale.

4 Pennsylv und Markt 5 EngiiZh's Oprn-Haus 6 Eastund New Fork 7 Noble und Michigan 8 N.J?rsey u.Msff Ade 9 Pine und North 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 513 Pennsylv. .Vichigaa 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 2t 217 Vcridian und 16. 213 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 1. 231 JllinoiS und ViLm 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. Evriycnhaut Ndell und Raocr 233 Uttd Lade WorkS 239 Jsabcl und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS St. Clair. 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und IC 315 Torbet und Paca 316 Capitel Ave und IS, 317 Northwestern Ave u Sl 313 Gent und 18. S19 Canal und 10. 321 Cerealine Wer 24 Vermont und Lynn 325 Bismarcku l?randvie 326 No. 29 CHntzcnhauS Haghv.lle. 327 Michigan u. HelmcS, 323 Michigan u. Concerd L41 West und McJntyre 412 Miffouri u. Maryland 413 Missouri und Ohis 415 Capital Ave Georgia 416 Missounu KentuSyA. 417 Senate Av iu Wash. 421 P und E RttndhauS W. Washington. 23 Jrren-Hospital. 424 Mlky Au.JDuW 425 Wash. und Harri 426 No. 13 Spritzcnhai 23. Washington 427 O'.ivcr und Birch 423 Oliver uud Osgood 429 N-ordyke und Kork 431 Hadlcy Ave u. MorriS 4Z2 Riv Ave u. MorriS tU Rivcr Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R Sl 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenbauk MorriS und Hardina, 43S Hoard tmd WWmks 43 Stockv 451 RriSner und Milk 452 Howard und Lee 453 MorriS und AappeS 456 Lambert und Belmont 457 NoHtzke Ave u. War mon Works 51 West ud Rat, 513 Kcntuckyvu.Mcrrill 614 Meridian und VlorrU 515 JllinoiS und KansaS 17 Morr'iS und Dakota 618 MorriS und Church 51Z Capital A. u McCartt) 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Vadilon Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RZl 527 CarloS und Ray 623 Meridian und Anzvn 529 Midiau. Raymond 531 Meridian u. M:Carch 532 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 6.2 McKcrnenund Dougy 615 East u. Lincoln Lane 614 East und Beecher 615 Wright und SanderS 617 WcCaity und Beaty 618 New Jersey u Dir Ave 71 Cpru und Prospekt 713 Cgllsh Art. u. Launl 714 State Ad u. Belt R R 715 Shelby und Bcechcr 716 State Ave und &xnct 718 Orange und Laurel 719 EheU?Y u. Etuaa Av 721 LexingtonA. Laurel 723 Fletch Aveu. Spru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospi und "lcßfa.4 726 Orange und Halte 728 Liberty und Merk 729 NilIe und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington fc 813 Market und Noble 14 Ohio u. Highland Ave 5 Michigan u. Highland 816 Market tt Arsenal Av 817 Oft S air und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Eh-pS 23 Vermont und Walcott 824 Wash. und Stale Av 825 Maddkn'S kounge Fab. 826 Tucka und Dorsey 827 Wash. und BeviUt Av L!S No.12 Spritzenhaus Beville nahe Michiga, 831 Southeastcrn Ave und Woodside. 32 Wash. und Tearbor 834 Coutheastern und . Arsenal Aveö. 835 New Dort und Temple 912 JllinoiS und Naryl. 913 JllinoiS und Market. 14 Penn, und Wo.sk 15 Delaware und ?G 10 Markt und Pine U Vermont nahe East 12 S!o. g Spritzenhaus Maff. Av nahe Robie 15 TevNvare und Walnut 14 N. Jersey u Eentral A. 15 Mass. und Eornell Av 15 Ash und 11. Etrab 17 Park SLbt und 12 Str .3 Columbia undHillsid 19 Highland Avu.Pratt n JllinoiS und Ct. Joe es Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und ll. Ctr 5 No. b Spritzenhaus 15. naheJllinoiS es Senate Ave .StSlair 27 JllinoiS und ?!ichigan 2 Pefylvania und 14. 29 Senate Ave und 13. 21 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheNichigan SS Meridian und Walnut 34 California u Vnmont 35 Blake und New Fort s Ind. Av. u. St, klair 27 Sity Hospital 36 Blake und Norty 39 Michigan und Agnet 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nah West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri New Dort 45 Meridian u Wash 46 Illinois und Ohiö 47 Capitol Av. u Wash 43 mgan'ö PorquS 19 Straßenbahn Stall W. Washington Str öl NZ.I0 Spritzenhaus JNinoiS u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 WcÜ und Couch V t West und McSarry 5(J Senate Ave. u Heml? 57 Meridian und S!ay 5S No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u MorviS 59 Madison Av.uTunlop 61 No 2 Haken Lciterhaus Couth nahe Tclaware 2 Penn u Merrill öS Telawar u. McCarty 4 Saft und McCarch 65 New Jersey u. Merrill 7 Birg. Av. u Bredshaw es East und Prospekt es Bickmg und High 71 No. 11 Spritzenhaus LirAve.r.oheHuron 72 East und Georgia 73 Cedar und El 7 Davidson u Georgia ? vnglish Av. u Pine 76 Chclby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Prospt nahe Eblby 79 Fletcher 2v. u Chelby 81 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. LZ East u Washington 84 New Dork u. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Staaten Lrsmel 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Rcformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland ehe Mer. 92 Meridian u. Yeorgia. 03 Meridian und South 91 Pennsylv u. Lonisiana 95 Virini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 SpritjCchcuS 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 125 Central Ave und 17. 129 Dtlamare und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W. 134 College Ave und 2S. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Norch 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Corneil Ave und 13. 141 DandeS und IS. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. i Spritzenhaus Hil.side Ave und 1. 148 College Ave und L2. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 1 L E u. W Bahn u. 22. lö4 Namfcy Are und 10. 156 Ctoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Dloyd und Pairpaw. IS No. 21 Sprienhaus Bnghtwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blodd 165 Et. Elair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und 28. Speziül-Srznale. Erste LtzlSge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Lchläge, dritter Alarm, Dritten Schläge, viert lar. i-2-i, Feuer au und Schlauch aufgerollt. 5 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlag, 12 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Cigna5e lrerden nur dem Thur Wachter angegeben da an den betregende Straß kreuzunge keine AlarmUsten angebracht sind. Chicago und der große Nordweften i -- t)) CBIasyr-fl t'gsssu t&agflGr Matt-eawatt-Vd!l!5t,iki Jusela. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. IST Von der Mono 47. Str. Station. Chicago, lud'S mir 5 Minuten mittelst elektrischer Lar nach den Union Viehdbfen rresck Liek Springs, In dem Orange Eouutq Hochland. ffamttien-Houl unter euer eiehäftLleituog. Pluto. Proserpine und BowleS Quellen. Bestes Mineralwastrr der Welt. Zwei Züge täglich via Sreencastle. Ticket-Ofsicen : Union Station, Vtatsachusett fite. ,nd 25 West Washington Straße. R. P.VIgeo, TXftrtkt äff. ,et, Indianapolis. Ind. .H.McDoel, K.H.Rotkwell, Vrüs. und Sen. V!gr. Bettiebiluer Fran k ft. S? ed, en. 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