Indiana Tribüne, Volume 26, Number 15, Indianapolis, Marion County, 9 September 1902 — Page 7
Jndiana Tridune, September VJ02.
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nyXKK9KKKtr,VMKKKK K et d Nach vierzig Iahrcn. -z s - ?
-ONomsn don 6. TcbanS. .a t it K 6"Ä'aVlU'4Ä44'40 (Fortsetzung.) Um so furchtbarer war ihre Enttäuschung, als sie sich plötzlich von hinten umklammert fühlte und dann, erschrocken sich umschauend, in das grinsende Gesicht Jean Delamarres, des Kielkropfs" blickte. Empört wollte sie aufspringen und.den unheimlichen Krctin von sich abschütteln. Allein mit einer Kraft, die man ihm kaum zugetraut hätte, hielt der Unhold sie gepackt. Von Widerwillen und Ekel erfaßt, stieß sie einen lauten Hilfeschrei aus, während sie ihre ganze Kraft aufbot, den Idioten von sich abzuwehren. Ein. verzweifeltes Ringen entstand.. Schon fühlte Johanna ihre Kräfte erlahmen, als Georg Lancemont als Retter in der Noth erschien. ' Ohne Weiteres packte er den stiel kröpf" und zwang ihn unter scheltenden Worten, von dem jungen Mädchen abzulassen. Da blitzten die Augen des Idioten tückisch auf. Mit raschem Griff in die Tasche zog er ein Messer hcrvcr. klappte es auf und drang damit auf Georg ein. Dieser aber war auf feiner Hut. Er ergriff die Rechte des Unholds und preßte sie so heftig zusammen, daß er mit einem Schmerzenslaut das Messer fallen ließ. Hieraus stieß Lancemont ihn in zorniger Erregung heftig zurück. Der Kielkropf" wankte auf seinen schwachen Beinen, taumelte rückwärts und stürzte nieder, mit der Schläfe auf einen an der Straße stehenden Kilometerstein aufschlagend. Als der Vurfch regungslos liegen blieb, entfuhr-Georg ein Ausruf des Schreckens. Gleichzeitig vernahm man aus einiger Entfernung Siintmen aus der von Montsombre entgegengesetzten Richtung, wo die Straße eine scharfe Biegung machte. .Mein Gott, er wird doch nicht todt sein?" murmelte der junge Mann. Schon hatte sich Johanna hastig über den am Boden Liegenden gebeugt. Rein, nein, er lebt," versicherte sie. Er hat nur augenblicklich die Vesinnung verloren. Lassen Sie uns rasch fortgehen. Georg," drängte sie. ick 'möchte um keinen Preis hier bei ihm gesehen werden." Ja, wir können ihn aber doch nicht ohne Hilfe lassen," erwiderte Lancemont. Die Leute, die man von jener Seite kommen hört, werden ihm schon wieder auf die Beine helfen. Ach bitte, kommen Sie mit mir! Ich stürbe ja vor Scham, wenn man erführe, daß dieser Unhold mich hier überfallen hat. Sie dürfen auch meinem Vater nichts davon sagen, Georg!" Es widerstrebte Lancemont, sich dem Wunsche Johannas zu fügen und den Menschen ohne Beistand zu lassen. Als sie aber immer dringender bat, gab er nach, und gleich darauf waren Beide zwischen den Bäumen verschwunden. Bernhard Mouthiers war in seinem Arbeitszimmer damit beschäftigt, die mit der Nachmittagspost eingelaufenen Sendungen zu erbrechen und durchzulesen. Soeben hatte er einen Brief geöffnet? kaum aber war fein Blick auf den Inhalt und die Unterschrnt aefal len, als eine fahle Blässe, seine Züge überflog. Es bedürfte mehrerer Ml nuten, bis er sich 10 weit gesammelt hatte, um das Schreiben genau zu lesen. Der Br:ef kam aus Samt-Euenne und lautete folgendermaßen: Mein lieber, alter Freund! Nach vierzigjährigem Fernsein von der Heimath bin ich mit den Meinigen meinem Sohne Robert und meiner Tochter Edith zurückgekehrt. Gleich nach der Landung habe ich mit meinen Kindern eine Reise kreuz und quer durch Frankreich angetreten, um mich an dem langentbehrten Anblick des heimischen Lebens zu erfreuen. Zugleich mit dem Nebengedanken, nach einer Stätte Umschau zu halten, wo mein Sohn ein passendes Arbeitsfeld finden kann. Er hat in Kanada eine tüchtige Schule durchgemacht und gedenkt sich nun auf französischem Boden selbstständig als Industrieller zu bethätigen, falls ihm die hiesigen Verhältnisse beHagen, woran 'ich nicht zweifle. Beide jungen Leute sind entzückt von Allem, was sie bisher sahen und kennen lernten. In Saint-Etienne vernahm ich, daß Sie in der Umgegend sich niedergelassen b?ben, und beeile mich, Ihnen nach so' langer Zeit ein Lebenszeichen von mir zukommen zu lassen und mich hei Ihnen anzumelden. Auch meine Kinder beabsichtige ich Ihnen und den toeiryen Irrigen vorzustellen. Ich werde jedoch zunächst allein zu Ihnen kommen, um alles Weitere mündlich zu erörtern. Also aus frohes Wieder sehen morgen! Ihr alter und ergebener Freund IacqueZ Villefranche . Jacques Villefranche!" wiederholte , der alte Mann wie zu Boden geschmet- " tert. Er bei mir, um mir die Hand zu drücken und mich zu umarmen welch' entsetzlicher Gedanke!" Den offenen Brief in der Hand hal tend, starrte er regungslos vor sich hin. . Er schien wie betäubt unter dem Eindruck einer unerträglichen Vorstellung. Endlich riß ihn ein Klopfen an der ' Thür aus seiner Versunkenheit. Sich mit Gewalt zusammennehmend rief er .Herein!" worauf ein Arbeiter eintrat.
U5 war ein langer, splnvelvurrer unv I ir.C sC t...: Cm I
UCJU'Ul UjUll UCJUlJWCl iülUUIl iilll i ui wyvfc. vup ui Namen Valentin Earcagneux. sindel glücklich loswerden!" , . Er galt unter seinen Kameraden als Der Fabrikbesitzer winkte ungedulein Oriainal und war zweifellos ein dig mit der Hand, worauf Eabus sich ganz seltsamer Kauz. Das Register der wieder nach der Fabrik begab. Hier von ihm vetbüßten Gefängnißstrafen hatte die Kunde von der Verhaftung war schier endlos, aber er machte ga? Zaraps allgemeine Aufregung hercrkein Geheimniß daraus. Im Gegen- gerufen. Die übrigen Ausländer argtheil, er prahlte mit der langen Zeit, wöhnten, daß mit ihnen allen jetzt kurdie er hinter Schloß und Riegel ver- zer Prozeß gemacht werden sollte, und bracht hatte, und machte sie zweifellos daß man siedurch die Polizei über die noch länger, als sie in der That gewesen Grenze hingen 311 lassen beabsichtige, war. Diese Uebertreibungen sollten Sie geriethen daher in lebhafte Unbeweisen, daß er ein hartnäckig vom ruhe und machten wiedcrbolt Mien-. Schicksal verfolgter und mißhandelter den Gendarmen ihren Arrestanten mit Pechvogel sei. Sein verrunzeltes Ge- Gewalt zu entreißen; jene legten aber ficht mit den tiefliegenden kleinen Au- die Hand an ihre Revolver und vergen, der hakenförmigen Nase und dem hüteten dadurch die offene Empörung, vorspringenden Kinn war von geradezu Sie führten Zarap. dessen Hände mit abstoßender Häßlichkeit.. Nun behaup- Handschellen gefesselt waren, in den tetc er, diese seltsame Physiognomie. Hof, wo ihre Pferde so lange von einimit der ihn der Himmel beschenkt, habe gen Arbeitern gehalten wurden, ihm von jeher den heimtückischen Zarap geberdete sich wie ein RasenStreich gespielt, ganz ungerechtfertigter der; bald betheuerte er seine Unschuld Weise die Aufmerksamkeit der Polizei- in einem schwer verständlichen Sprachbehörden und der Gerichte auf ihn zu gemenge, bald fluchte and schimpfte er. lenken. Wenn im Umkreise von zehn Die Gendarmen legten ein Seil um Kilometer von dem Orte, wo er sich ge- seine Handgelenke, um ihn vom Sattel rade befand, irgend etwas Gesetzwidri- aus mitzuführen, und bestiegen dann ges verübt worden sei, so habe man un- ihre Pferde. Der Verhaftete sollte zu fehloar ihn deswegen verhaftet und Fuße zwischcn den Reitern bis zu dem vcrurtheilt. statt nach dem wirklichen Gefängniß in Roanne gehen, von wo Uebelthäter zu fahnden. man, ihn dann nach Saint-Etienne Seit seinem Aufenthalt in. Mont- bringen lassen wollte, sombre hatte sich Earcagneux übrigens In diesem Augenblick durchbrach nicht das Geringste mehr zu Schulden Georg Lancemont den Kreis der Arkommen lassen. Er kam seinen Ob- beiter, der sich um die Gruppe gebildet liegenheiten unverdrossen nach, ver- hatte. . sicherte aber immer, daß dies unmöglich Von der anderen Seite, über die von Dauer sein könne. Ueber kurz oder Brücke her, näherten sich zu gleicher lang müsse wieder irgend etwas Außer- Zeit Frau Vasselin und ihre Tochter. gewöhnliches eintreten, wobei er seinem die gerade von einem Spaziergange gewohnten Pech zum Opfer fallen zurückkehrten und sehen wollten, was es werde. dort gäbe. Jetzt näherte er sich dem Fabrikbc- Ter junge Mann war leichenblaß, sitzer unter linkischen Verbeugungen, aber festen und gefaßten Tones erklärte indem er sagte: Herr Mouthiers sen er dem Wachtmeister, während alles ge-
nen mich ja von früher von Havre her. Sie werden wissen" Ich will davon nichts wissen," fic! ihm der alte Herr in's Wort und hob. wie in nervöser Ueberreizung. abwchrend beide Hände. Halten Sie sich nur an die Gegenwart. Also, was wünschen Sie?" Ich wollte nur Meldung davon ma-
chen, Herr Mouthiers, daß die Aus- zen Worten berichtete er nun den Herländer Uebles im Schilde führen." gang. Es ist ihnen ja bereits gekündigt Eabus, den seine Tochter Johanna worden." in großer Aufregung begleitete, war inIch weiß, ich weiß. Ehe sie ab- zwischen auch herzugetreten. Welche ziehen, wollen sie aber noch einen gro- Thorheit, so davonzulaufen!" schalt er. ßen Streich ausführen." Weshalb bliebet Ihr nicht bei 'dem Schon gut." unterbrach ihn Mou- Menschen und erklärtet den Leuten, die thiers abermals. Theilen Sie Ihre bald nachber des Weges kamen, den Wahrnehmungen Eabus mit, der Wirt Zusammenhang?" schon das Nöthige verfügen. Ich hab Fräulein Johanna wollte das augenblicklich keine Zeit." nicht," entschuldigte sich Georg. ; Mißmuthig und unverständlichk Der Oberaufseher schüttelte mißbilWorte vo.r sich hin murmelnd, entfernte ligend den Kopf, beeilte sich aber, dem sich Earcagneux. worauf der Fabrikbc- Wachtmeister die allerbeste Auskunftsitzer wieder in das vorige qualoollk über Lancemont zu ertheilen und hinGrübeln versank. zuzufügen, daß er unbedingt von der Eine halbe Stunde mochte verflossen Wahrheit dessen überzeugt sein dürfe, sein, als er durch ein abermaliges An- was .Georg und Johanna über den klopfen gestört wurde. Diesmal taar Hergang berichtet hätten, es der Oberaufseher Eabus. welchei Der Wachtmeister zuckte die Achseln emtrat. Mouthiers steckte den Brief, und erklärte Georg: Unter diesen den er noch immer in der Hand hielt. Umständen halte ich mich für befugt, hastig m semc Brusttasche, wie wenn von der Verhaftung Zaraps Abstand er bei etwas Verbotenem ertappt wor- zu nehmen. Nehmt ihm die Handden wäre. Dann fragte er ungedul- schellen wieder ab." befahl er feinen dig: Was gibt es denn schon wieder?" Untergebenen. Dagegen muß ich Sie Soeben ist der Gendarmeriewacht- an seiner Stelle dem Untersuchungsmeister von Roanne mit zwei berittenen richter vorführen. Ich kann Ihnen ßrthTn7r neirrrtmn " mTS Sr i . c . . r vr. n-'. n e. , r. tLr.--
h avwm.wi( invvk. hünenhafte Mann, dessen Gesicht noch röther als gewöhnlich war. Er Hai einen Verhaftsbefehl gegen Matthias Zrap." Was liegt gegen ihn vor?" fragte Mouthiers, den diese Nachricht , seh: peinlich berührte. . Er soll einen armen Blödsinnigen. den die Leute den .Kielkropf' nennen. im Walde umgebracht haben. Man fand ihn heute früh; er athmete nur noch schwach und wurde nach dem . r. m yi nranlenyau,e in noanne georacoi. ort ,,t er verjchieven. ohne-das Bewußtsein wiedererlangt zu haben." Nun, und Zaraps
mzz ieugnei r;armaaig, aoer es iie Feetung des neuen Arrestanten Abgen schwere Verdachtgründe gegen ihn stand. Tröstend meinte er zu Lancevor. Vorgestern Abend hat er im mont: Wenn Fräulein Eabus ihre ,Rothen Hahn' mit dem Idioten Streit entlastende Aussaae vor dem Unter-
bekommen, als dieser ihn mahnte, ihm einen Franken zurückzugeben, den er ihm geliehen, und ihn vor die Thür geworfen. Als man den .Kielkropf' im rrrt . i. . r c fr , mn r? imaiot sano, lag ein geossneles Acenei neben ihm.das erwiesenermaßen Zarap gehört." . Hat dieser ihm damit eine Stichwunde versetzt?" v,. nr::ji:& r.: v..,. ,jinu,.u nuyiuutiu uytuu vuvu, einen Schlag gegen die Schläse getödtet worden zu sein. Das Messer will Za rap otm renn su? oen von tarn eniliehenen Franken gegeben haben, womit dieser einverstanden gewesen sei; seit kbe kr ihn ntrfit mebr eseben.1 Heute Morgen ist er eine Stunve zu svät zur Arbeit kommen, und ae-
rade in dieser Zeit muß die Unthat im laut aus und sank ohnmächtig zu BoWalde verübt worden sein. Darüber, den. Ihr Vater hob sie betroffen und' . . - . - . - ' , e i r? . i m
wo er inzwischen gewesen, kann Aarav sich nicht ausweisen. Er sei spazieren gegangen, behauptet er. Sehr fatal," murmelte Moutlfiers. Sorgen .Sie dafür. Eabus, daß die Gendarmen ihren Auftrag ausführen können, aber auch dafür, daß man mich unbehelligt laßt. Sie haben ja Vollmacht von mir, mich, wo es nöthig ist, zu vertreten. Sagen Sie nur, ich sei krank; ich fühle mich auch in der That nicht ganz wohl." ' Wird besorgt werden, Herr Mouthiers," entgegnete der Oberaufseher. Er konnte sich aber nicht enthalten, hinzuzusetzen: Sie sehen wieder, man hat nichts als Aeraer und Unannebm-
lichkeiten von diesen d.uländern. Es tft ; tnAf.rti- (cZnn SaFi Wltr fvl-
spannt und erwartungsvoll aufhorchte: Sie befinden sich im Irrthum, Herr Wachtmeister. Zarap hat den Idioten nicht getödtet. er ist vollständig unschuldig. Ucberhaupt handelt es sich in dem Falle weder um Mord noch Todtschlag, sondern um einen Akt berechtigter Nothwehr in Verbindung mit einem unglücklichen .Zufall." In kurmu;i i'ciyujic, uaTj vsic sieg ouicy iyre thörichte Handlungsweise in eine recht üble Laae aebrackt baben. Sabine Vasselin. die mit athemloser Theilnahme zugehört hatte, stieß einen Laut des Schreckens aus. Ihre Mutter ergriff hastig ihren Arm, indem sie ibr leise in's Obr flüsterte: ..Willst Du vielleicht Deine Gefühle für einen Mörder aller Welt bekannt geben?" Nachdem Zarap, den seine näheren Freunde triumphirend umringten, wieder freigelassen worden war, bedeutete . ' , . '' ver Wachtmeister Georg Lancemont. daß er mitkommen müssen Nach den Erklärungen, die ihm der Oberaufseher gegeben hatte, nahm er jedoch von einer suchungsrichter wiederholt, und wenn außerdem die G:richtsärzte nach der Obduktion bestätiaen. was Sie aesaat haben, wird man Sie ja wohl wieder I . . L. . . ' . freilassen. Aus eine Untersuchungshaft werden Sie sich aber bis dahin wohl gefaßt machen müssen. Und nun kommen Sie!" Johanna Eabub hatte die gc.nze Z?it r.cr- r. . ' r- -' V , ucci jcymcrziicg vzz icn mngeweml. Sie mate siÄ die bittersten Selbstvorwürfe, Georg Lancemont zu seiner. verkehrten Handlungsweise verleitet und dadurch nun seine Verbaftun deranlaßt zu haben. In dem Augenblick, da Georg mit den Gendarmen den Hof der Fabrik verließ, stieß sie einen Wehvenurzi aus uno irug i Mil naroazeille, der sofort zu seiner Unterstützung herbeieilte, sorgsam nach semer Behau sung. - In den Reihen der Arbeiter hörte man neidische Stimmen sagen: Nun seht einmal an! Der Johanna hat er es also auch angethan? Wirklich ein glücklicher Bursche, dieser Lancemont!" Wie Frau Vasselin, vernahm auch Sabine diese 'Worte. Schamroth ließ sie den Blick zu Boden sinken, während sie an der Seite ihrer Mutter hastig dem Herrenhause zuschritt. Plötzlich fuhr es ihr durch den Sinn, ob das eben Vernommene nicht am Ende doch mehr als elende Verleumduna und tbo
nchttr Klatsch sein könne. War es
möglich? Liebte Johanna Eabus Georg und- durfte sie vielleicht sogar annehmv diese Empfindung erwidert zu sehen? In ihrem stolzen jungen Herzen regte sich wilde Eifersucht, die sie mit grausamer Qüal erfüllte. Im Hause zog Betha ihre Tochter mit sich in den kleinen Salon und dort sagte sie mit höhnischer Betonung zu ihr: Das ist also Dein Ideal! Ein Mensch, der einen armen Idioten auf offener Straße todtschlägt!" Für Sabine war der. Schlag zu schwer gewesen. Als sie antworten wollte, brach sich der Schmerz, welcher ihr Inneres erfüllte, in einem krampfhaften Schluchzen Bahn. , ' , ; Ohne Mitleid fuhr Frau Vasselin fort: Wirklich ein sauberer Herr, das muß man sagen. Wenigstens werden Dir jetzt aber wohl über seinen wahren Charakter die Auaen aufgegangen sein. Während er Dir 'den Kops verdrehte, würdigte er gleichzeitig Johanna Cabus seiner Liebe. Dem armen Mädchen ist kein Vorwurf daraus zu machen, daß sie den füßen Worten eines Menschen Gehör schenkte, der sich auf der gleichen sozialen Stufe mit ihr befindet. Aber, dieser Herr Werkführer ist wirklich ein Ausbund von Frechheit." Sabine, deren Augen jetzt starr vor sich hinblicktcn. konnte nicht mehr so energisch widersprechen, wie ste gern gewollt hätte: ihr fehlte die innere Ueberzeugung. Sie sagte nur: Wenn Du wußtest, Mutter, welche Qualen Du mir bereitest." Ich muß Dir diesen Schmerz bereiten, mein theures Kind," versetzte Bertha, indem sie das junge Mädchen zärtlich an sich zog, denn er soll Dich zur Genesung führen." Nein, nein." Du wirst doch nicht jetzt noch an Deiner romantisch-sentimentalen Neigung für diesen Menschen festhalten wollen, nachdem seine wahre Natur enthüllt wurde? Ein Zweifel ist gänzlich ausgeschlossen. Er .hat auch mit Johanna Eabus ein Verhältniß gehabt, die Leute sprachen ja allgemein darüber." Die vergifteten Worte hätten selbst auf ein Gemüth, das nicht von Natur aus zur Eifersucht neigte, von schlimmster Wirkung sein müssen. Bei Sabine war diese Anlage vorhanden, und durch die Vorstellung, daß sie für Lancemont und Johanna, während diese ste hintergingen, gewissermaßen ein Gegenstand des Spottes gewesen sein müe. wurde in ihr ein heftiger Zorn entfesselt, der sich deutlich in ihren r . ci.- r. i 4 großen Äugen iviegelie. Frau Vasselin drückte ihre Tochter an sich und küßte sie. Mein armes Kind. Du siehst nun selbst ein. welcher Gefahr Du durch Deine Heimlichleiten ausgesetzt warst. Welch ein trauriger Muth gehörte dazu. Deine Seele so zu verderben. -Bei diesen Worten richtete sich Sa bine auf und erwiderte: Sobald Du willst, Mutter, können wir abreisen." 4. Kapitel. Johanna Eabus hatte sich wieder er holt und ihrem Vater, der bei ihr saß, eingehend die ganze Szene geschildert. Du hast den Kopf verloren," tadelte der Oberaufsehet, und dann auch Georg dazu verleitet, das Verkehrteste zu thun, was. überhaupt möglich war. Dieser Fehler muß letzt wieder gut ae macht werden. Wir beide wollen uns gleich morgen früh, bevor irgend eine amtliche Aufforderung an uns ergeht, nach Saint-Etienne begeben; dort mußt Tu dem Untersuchungsrichter das alles ebenso genau erzählen, wie mir soeben, und dann wollen wir sehen, was sich weiter für den armen Lancemont thun laßt. Ein seltsames Geräusch, aus Geschrei und eilfertigen Schritten zusammengesetzt, schlug in diesem Augenblick von braunen her an sem Ohr. Gleichzeitig rief ihm .flarbazeille vurchvasgeossneteenster zu:-Schnell. Eabus! Die Fremden wollen die Fa brik in Brand stecken!" Ohne sich zu besinnen, ergriff der Aufseher einen derben Prügel, den er bei seinen nächtlichen Rundgängen mitzunehmen pflegte, und eilte hinaus. Draußen fiel sein erster Blick auf einen Schuppen, aus dem bereits. die Flammen hervorschlugen, die der Wind in gefahrdrohender Weise gerade auf die Werkstätten zutrieb. Kein Augenblick war zu verlieren, wenn größeres Unheil verhütet werden sollte. Nachdem die Gendarmen mit ihrem Arrestanten die Fabrik verlassen, hatie Matthias Zarap, der vor Wuth ganz außer sich war, die Fremden um sich versammelt und 'sie aufgefordert, den von der Mehrzahl dieser entlassenen Verbrecher ja insgeheim bereits geplanten Handstreich jetzt auf der Stelle in's Werk zu setzen. Obioohl Sampi und einige Andere dringend abriethen. und empfahlen, die Abrechnung mit dem Alten" erst später und in einem günstigeren Momente in's Werk zu setzen, drang Zarap schließlich mit seinem Vorschlage durch. Seine wilde Beredsamkeit weckte die bösen Instinkte des Haufens, und man beschloß, unverzüg. lich zur That zu schrelten. Seit dem Fortgange der Gendarmen mochten vielleicht zwanzig Minuten verflossen sein; jene waren daher längst aus dem Gesichtskreise- verschwunden, so daß man keine Störung von ihnen zu befürchten hatte. Die einheimischen Arbeiter, im Ganzen etwa zwanzig an der Zahl, hatte man nicht in das Geheimniß gezogen. Allein auch sie waren bis auf wenige Ausnah-
men ehemalige Verbrecher, von denen man erwartete, daß sie sich wenigstens neutral halten würden. Vranntweinflaschen 'machten eifrig die Runde, die Mienen wurden immer erregter und die Reden wilder und drohender. Dann brach die ganze Bande loö. Ein Theil stürmte, von unbändiger Zerstörungslust erfaßt, unter .wildem ' Geschrei auf einen Schuppen los, in dem Brennmaterialien und allerhand leicht entzündbare Stoffe aufbewahrt wurden. Sie begössen diese mit Petroleum und steckten sie in Brand. Sampi und noch einige hatten sie wiederum vergeblich davon abzuhalten gesucht, indem, sie ihnen das ganz Zwecklose und Unsinnige ihres Beginnens vorhielten. Als der Italicner einsah, daß bei ihnen nichts auszurichten sei, gab er Zarap, Ram und den ' Uebrigen, mit denen er früher hauptsächlich verhandelt hatte, ein Zeichen, worauf sie die Zerstörer bei ihrem Werke ließen, um sich selber dem Herrenhause zuzuwenden. . (Fortsetzung folgt.)
bestialische Rohheit. In Graz, Steiermark, ' kam es unlängst Abends vor einem Hause zu einer großen Menschenansammlung, die durch jämmerliches Kindergeschrei, das aus dem Hause drang, veranlaßt wurde. Die Sicherheitswache, die verständigt worden war, konstatirte. daß das Wehklagen aus der Wohnung des Laternenanzünders Ferdinand Mischkolnia sV 4 f. , sm romme. 'Als oic verjperrle uoonungslyur gewaltsam geöffnet wurde, fanden die Eindringenden zwei Kinder im Alter von lh und drei Jahren iw unbeschreibllch verwahrlostem Zustande. Während das kleinere Kind sich im Bette wälzte, war das ältere, ein Mädchen, an die Thur des Herdes derart mit Spagat angebunden, daß es weder stehen, noch sitzen,' nocy liegen , konnte; es hing an den Spagatschnllren, die dem unglücklichen Kinde tief in das Fleisch schnitten, in der Luft. Der Vater hatte schon vor sechs Uhr die Wohnung verladen und wäre erst gegen zwei Uhr M-iaens von seinem Dienste zurückgekehrt;' die Mutter befand sich mit einer älteren Tochter' im Spital. Gegen Mischkolnig wurde die AmtsHandlung eingeleitet. Verzweiflunasthat einer Mutter. Aus Kränkung über die Untreue ihres Gatten ertränkte kürzlich eine Frau Maria Baumann in Sankt Lorenzen, Untersteiermarl, ihre drel Klnder lm Alter von drei bls sech Jahren in einer Wasserlache. Sie zog darauf bic Leichen aus dem Wasser, deckte sie mit Gesträuch zu und stellte sich dem Gerichte. - TausendMeterWürste. Em Metzger ,n der Nahe von Sanln gen, Baden, sie'üie unlängst in Folge einer Verabredung emen. Kilometer Eervelatwürste innerhalb einer Woche her. Eln anderer Metzger kaufte die sen Kilometer Würste um 400 Mark und soll damit noch ein gutes Geschäft gemacht haben. Auf emen Meter kommen ungefähr acht Wurste. Eln Kllo meter zählt also ungefähr 8000 Würste. 21mm.) gum 10. rugufl, dkm 70. Geburtstage der Cchweftk! von Albkrt Tracgrr. Ehrwürdig in den Weißen Haaren ch' ich Dich heute vor mir Ztch'n, Die ich nunmehr seit siebzig Iahrcn Zln meiner Seite stots gcsch'n; Durch Schicksals schlich und , eigene Wahl Tin cig'nes Glück Dir nie erblühte, Die sich in sorgenvoller Qual Um And'rcr Freuden gern bemühte. Tcv Bruder nur lag Tir am Herzen Das sich entsagend ihm geweiht. Trostreich zu stillen meine Schmerzen. Warst opfcrfrcudlg Tu bereit. Und was, von Leidenschaft erfaßt, leichtsinnig frevelnd ich verschuldet, Tu nahmst mir lächelnd ab die Last Und hast das2chwcrste leicht erduldet. 5lls lms'rc Mutter einst geschieden, -öast Tu in ihrer milden Art Tcs stillen Hauses reinen Frieden Und sein Behagen mir gewahrt: Mit Teiner Liebe warmem Hauch Voll Eifer, jedes Leid zu lindern. Warst eine treue Mutter auch Du meinen früh verwaisten Kindern. Und überschaue seh mein Leben, Lcr.)an!' ich Tir so vieles Gluck, Dein Alles hast Tu mir gegeben. So wenig gab ich Tir zurück: Sangmüthig trage in Geduld . Milch weiter noch mein Thun llndTrci bcn, Zu Ende geht's, in 'Teiner Schuld Muß für die Ewigkeit ich bleiben. Um cin'S nur will ich heute flehen: Las; mick auf Erden nicht allein! Bald müssen wir von hinnen gehen, 5ch aber will der Erste sein. Und wirst Tu mich iamx auch vermis scu. Weil es nicht? zu sorgen giebt. Bei Tir ein sanfter Trost zil wissen. Tak ich von Herzen Tich geliebt. . Albert. ) VorftebtnvkZ s'SneS Gedicht TraegerS da? di ?kdeutuna ickwesterlicker Treue vt den kreislichen Sichtet in rührender Wciie wiedersvieaklt, durste in den S reisen seiirer Freund warmem Jntereff, be zegnen. Tie Red. . Am schwersten verdaut man die Suppen, die man sich selber eingebrockt bat.
Feuer - Signale.
i Zennsylv und Markt , k English's Opm-Haui East und Net Z)or! 7 Noble und Michigan 8 N. Jerjetz u. TOafl Ad 9 Pine und NvrH 169 Park Ave und 10. 12 Capital Ave und 17. 215 Pennsylv. u. Michigan 214 Illinois und 20. 215 Senate Av und 21. 2Z6 Pennsvivania und 22. 217 Meridian und 16. 18 Capital Av und 26. 219 Broadway und 10. 231 JllmoiS und McLcan 254 No. 14 Spritzenhaus Kenwosd und 3. 225 JllinoiS und 53. 830 Annctta und 30. 237 No. 9. Spritzenhaus Udcll und Rad 238 XLWil Satbar Wor 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois U Et. ClaiX, 243 Eldridge und 23. 512 West uud Walnut 213 West und 12. 814 Howard und 16. ' 815 Torbct und Paca 316 Capital Ave und 12. 17 Northwestern Ave u2l 813 Ent und 18. 319 Canal und 10. 521 Cerealine WerkS 324 Vermont und kvnn 525 Bismarcku Srandvie 226 No. 29 SpntzenhauS Hutghville. 527 Michigan U. HlmeS, 828 Michigan u. Concord 541 West und McJntyre 412 Miffcuri u. Marylond 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Seorgia 418 Missouri u KentuHA. 417 Senate Ave u Wash. 421 P und E RunthkuS 23. Washington. 25 Irren-Hospital. 424 Miley Ave u.JDuW 425 Wash. und HarriS 426 No. IS SpritzentMl 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Z)ork 431 Hadlcy Av u. MorriS 432 Rivcr Ave u. Morrit , U River Ave und Nay . 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Cpritzcnhuu? MorriS und Harding. s Hä?t mch ZOWasD 439 EtockvardS 451 RriSn und Mill 452 Howard und Lee 453 Morris und KapveS 456 Lambert und Belmont 457 Ntvdhke Ave u. War mon Works 512 West uud Ray 513 Kentucky Avu.MerrM 614 Meridian und MorriS . 516 JllinoiS und Ikansaö b17 Morris und Dakota '518 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 21 Meridian und Palm 323 Pine und Lord 524 Madison Av u Lincoln 26 Mcribian und BltNA 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian. Raymond 631 Meridian u. McCarty 622 N0..17 Epritzent.2uS MorriS nah West 612 Mckernan und Dough. 13 East u. Lincoln Lane 614 Cast und Beech 615 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 18 New Jersey u Vi? v 712 Spruce und Prospekt 713 English Tre. u. Laurel 714 State Av u. Belt R R 715 Ehclby und Becch 716 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 Chelby u. C"tage Avi 721 LeringtonA. Laurel. 723 FlctchaAveu. Cpru 724 State Ave .Pleasant 725 Prospokt und leasar 726 Orange und Harlan 723 Liberty und Mk 729 Nole und Couth 812 No. 15 Spritzenhaus , Ost Washington Ste 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Av 815 Michigan u. Highland 18 Market u Arsenal Av 17 Oft S4. Clair und Union Bahn Geleis. , L21 Pan Handle ChcZ? 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Av 525 Madden'S kounge Fab. 82 Tucker und Dorsey 827 Wash. und Bevill Ave 29 No. 12 Spritzenhaus Bcville nahe Michiga 851 Southeastern Av und Woodstde. 832 Wash.. und Tearboru ' 834 Southeastern und Arsenal AveS. 855 New Dort und Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Market. 14 Penn, und W?sh. 15 Delaware nnd 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 No. 8 EpritzmhauZ Mass, v nahe Noble 15 DeZware und Walnut 14 N. Jersey u Centra! A.' 15 Maff. und EornellAv 16 Ash und 11. Straße 17 Park, ds und I2Str .3 Columbia undHillfide 19 Highland Dv u. Pratt II Jllinc und St. Jo . 3 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Ctr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senate Ave u. StLlai? 27 Illinois und Michigan 28 Pesylvania und 14 29 Senate Ave und 13. ZI No. 1 Spritzenhaus ' Jnd Slve naheMichigan 52 Meridian und Walnut 54 California u vmont 25 Blake und New Fort 5 Ind. Av. u. Ct. lax 37 City Hospital 3S Blake und Notty 55 Michigan und AgneS 41 No. v SpritznchauS Washington nahe West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wasy 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 4S Kmgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn EtZlle , W. Washington Str öl N. 10 Spritzenhaus JllmoiS u Merrill 52 JllmoiS u Louisiana 5Z West und Couth 54 West und McCarty 6 Senat Av. u Hcnry 57 Meridian und Ray 55 No. 4 Spritzenhaus WadisonAv.uMorviZ 69 Madison Av. u Dunlop 61 No2Haken LeiterhauS ' South nahe Delaware 62 Penn. Merrill 63 ZOeiawa u. McCsrttz 64 ea?un5VcEarH 5 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bredshaw 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. II CpritzmhauS . Lir Ave. nahe Huron 72 East und Sevrgia ' 73 Gebar und Elm 74 Davidson Georgia 75 Snglish Av. u Pine 76 ChcU'y und BateS 7S No. 2 Spritzenhaus . Prospect nah Chelby 79 Fletchcr Av. u Chclby 81 Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 Cast u Washington 84 Ncw?)or:u.Tavidsoe 85 Taubstummen Anstalt S Ver. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 9 Frauen-Rcsormat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marvland nah Ver. 92 Meridian u. Veorgia. 93 Meridian und Couth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 1 Cpritzenhauk 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brookstde und Jupiter 12S Central Av und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Bcllesontaine und b. 134 College Ave und 20. 125 Tklaware und 13. 126 Alabama und North 127 Newmann und 19. 12S CoUeg Ave und 14. 139 Cornell Ave und 15. 141 DandeS und IS. 142 Highland Av und 10. 143 Tecumsel) und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus HÜistr Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 7. 152 Park Ave und 2. 152 L E u. W Bahn u. 2. 154 Ramscy Av und 10. 156 Stoughton u Ncwman 157 Atlas und Pike. 158 Bloyd und Palrpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood I2 Arden und Depot 165 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellesontame und 28. , Spezial-Stznale. Ersten 8 Cdjlag, zweit Alarm, Aweiten 2 Schlage, dritt Alarm, Dritten CchlZge, viert Alann. ' l-k-1, Feuer auS und Schlauch ' aufgerollt. S Schläge, Wasserdruck ü U Schläge. 12 Uhr Mittag. Die fi bezeichnete Signale werden nur vorn Thun Wächter angegeben da an dm betreffenden Ctraßc? kreuzungen keine AlarmlÄsten angebracht sind. Chicago und der große Nordweften fei ( iiiiw V))ftir''y((a laka-Sawalt-VliiUpdteJseln. Dier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Lon der Monon47. Str. EtatZon, Chicago, nd'S nur5 Minuten mittelst elektrische Car nach den Union Liehkösen reuck L,tek Springe, in dem Orange Counry Hochland. ffamillen-Hotel unter neuer SrscdaftSleituna. Pluto, Proserrlne und Bowle Quellen. 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