Indiana Tribüne, Volume 26, Number 14, Indianapolis, Marion County, 8 September 1902 — Page 7
Jndiana Trivnne, 8 September W03.
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c.:p.r'''.p,p.'.s;r?V t
s iianj vlcrzlg MiMi. Z V . . Roman von C. TcbanS. uuue4kk'4'4a4'di'4r (Forisetzung.) Öer ' Viufregung keucyenv, tn dcx Haltung eines Mannes, der sich derfolgt wähnt, schloß er die Thür hinter sich und blieb dann unbeweglich stehen, während seine Züge den Ausdruck hochsten Schreckens zeigten. Um Gottes willen, was ist geschehen?" fragte Frau Vasselin, gleichfalls erschrocken von dem Sopha, auf dem sie saß, emporfahrend. Man hat auf mich geschossen, Vertha!" ' Wer denn, Vater, und wo?" Im Park, unter den Weiden am Wasser." Aber wer denn?" fragte Frau Lasselin mit zunehmender Erregung. Wie soll ich das wissen?" gab Bernhard Mouthirs mit heiserer Stimme urück. Es ist ja stockdunkel draußen. Ich hörte die Kugel dicht an mir vorüberpfeifcn und entfloh." Bertha Vasselin eilte zur Thür und rief hinaus: '.Cabus, Noel! Schnell, schnell!" Auf diesen Ruf, der durch das ganze Haus gellte, eilten fast gleichzeitig zwei Männer herbei. Der Oberaufsehcr CabuS war ein wahrer Hüne von Geftalt, während Ncel, der langjährigKammerdiener des Fabrikbesitzers, schon alt und gebrechlich war. Cabus," begann Frau Vasselin in fliegender Hast, man hat im Park soeben auf meinen Vater geschossen. Begeben Sie sich schleunigst auf die Suche nach dem Uebelthäter, vorher aber müssen Sie und Noel sich mit Waffen dersehen." Jicel soll nur hier bleiben, versetzte Cabus. Ich werde lieber Barbazeille mit mir nehmen. Wie Sie wollen; aber nur schnell!" Ter Oberaufseher eilte über die Brücke nach dem kleinen Häuschen, das er bewohnte, während er mit Stentorstimme nach Barbazeille, einem der Arbeiter, der gleichfalls auf dem Fabrikgelände seine Wohnung hatte, rief. Frau Vasselin hatte ihm von der Vorhalle aus nachgeschaut. Dann kehrte sie in den Salon zurück, indem sie sagte: Früher oder später mußte so etwas ja geschehen wie oft habe ich Dir das vorhergesagt! .Da hast Du nun die Früchte Deiner schönen Menschenliebe. Es ist mir von Anfang an unverständlich gewesen, wie Du auf den Gedanken kommen konntest, hier th:t Schaar von Banditen um Dich zu versammeln, in dem Wahne, solche Menschen auf den Pfad des Guten zurückführen zu können!" , Das verstehst Du nicht, Vertha," entgegnete der alte Mann mit matter Stimme. Wir wollen nicht abermals über diesen Punkt streiten." Mich erfaßt ein Grausen, wenn ich daran denke, von welchen Elementen wir hier umgeben sind. Diese Menschen sind einfach zu Allem fähig, nur Du kannst und willst das nicht einsehen. Für mich steht es von vornherein sest, daß es einer dieser verkommenen Ausländer, dieser Zarap, Sampi und Konsorten gewesen ist, der auf Dich geschossen hat." Du weißt ja, daß ihnen gestern gekündigt wurde." Es hat lange genug gedauert, bis Du Dich dazu entschlossen hast. Sei nun so verständig und schasse Dir auch die übrige Gesellschaft von Exzuchthäuslern wieder vom Halse. Gutes kann niemals dabei herauskommen, wenn Du diese Sorte von Menschen hier vereinigst. Laß den Verdienst Ixe ber ehrenwerthen und tüchtigen Arbeitern zukommen, die dessen, würdig sind." Es mag ja sein, daß ich die Dinge zu optimistisch auffaßte, als ich entlassene Sträflinge in Arbeit nahm, um sie vor Nückfällen ZU bewahren und zum Guten anzuleiten. Gewiß ist aber, daß Du Deinerseits die an Haß grenzende Mißachtung übertreibst, die Du gegen diese Unglücklichen hegst. Wohlthun ist schön, allein Du hat test genug andere Wege, um Deine Menschenfreundlichkeit zu bethätigen. Dieser Gedanke aber, auf den Du versielst und zu dessen Verwirklichung Du hier die Fabrik anleatest. war von Grund auö verfehlt." Mo'thierS antwortete nicht, und es herrschte längere Zeit Stille in dem Salon, bis der Kammerdiener meldete, daß Cabus und Barbazeille von ihrer Nachforschuna zurückaekehrt seien. Der alte Herr befahl, sie sollten ihm Berich erstatten; mit ihnen trat auch Fräulein Sabine Vasseim in den Salon. Nichts gefunden?" fragte der Fabrikbesitzer. Keine Spur." versicherte Cabus Georg Lancemont, den wir fchon draußen trafen, hat ebenfalls mmts ae sehen und gehört. öir haben dann ge1 r ' rr -.r..r jci rneiNjam uoerau uauCuiUji, avcr, . .ri 3 ..iV4. roie gcjagi, inii ciuucu.en luuuui. Als Georg Lancemonts -Name ge fcannt wurde, warf Frau Vasselin ihrer Tochter einen scharfen, forschenden Lluk zu, unter dem diese erröthete. Bernbard Mouthiers zuckte die Achseln und stieß einen schweren Seuf,er aus. Dann sagte tu -Ich gehe auf mein Zimmer. Sioti öU zu mir kommen " Bitte." windete sich Frau Vasselin an den Oberaufseher, benachrichtigen
.Sie doch Noel ...... ...
.Soll aescheben. gnädige Frau," er-
widerte der Riese und zog sich, gefolgt von feinem Gehilfen, zurück. . . m ! rv -ji i . 'Als Frau Jüqieim mit iyrer .ocyier allein im Salon war. ergriff sie Sabine bei der Hand und zwang sie, ihr in's Gesicht zu fehen. Dann schüttelte sie das junge Madchen mit cmer Kraft, die man ihr kaum zugetraut hätte, indem sie sagte: Du warst vorhin ebenfalls im Park. Bist Du dort mit Lancemont zusammengetrofsen?" Sabine wurde jetzt blaß, aber fest und ruhig blickte sie ihre Mutter mit weit geöffneten Augen an. Ja. Mutter," sagte sie. nicht trotzig, jedoch in dem Tone eines Menschen, der einen unvermeidlich gewordenen Kampf durchzufechten entschlossen ist. Ich habe Dich noch niemals belogen," setzte sie mit schmerzlicher Empfindung hinzu. Und er war dort, um mit Dir zufammen zu kommen?" Jawohl, Mutter!" -Unglückliches Kind!" .Wir lieben uns. Mutter." erklärte Sabine einfach, indem eine Thräne an ihren Wimpern zitterte. Schamlos!" rief Bertha Vasselin in heftigster Erregung. Bist Du denn ganz und gar von Sinnen? Was Du thust, spricht ja aller Sitte Hohn." Ich liebe Georg, und er liebt mich," wiederholte das junge Mädchen in demselben Tone. Denkst Du denn gr nicht mehr daran, was dieser Mensch eigentlich ist? Er entstammt der Hefe des Volkes; aus einem Pfuhl von Armuth und Elend hat ihn Dein Großvater emporgehoben. Er wurde in unser Haus ausgenommen, und was er ist. hat er uns zu danken. Und das ist nun sein Dank dafür, daß er der Enkelin seines Wohlthäters, einem unerfahrenen, leichtgläubigen Mädchen, den Kopf verdreht." Ich liebe Georg," erklärte Sabine zum dritten Mal. Ja, ja, der Glücksjäger hat seine Rolle gut gespielt. Aber siehst Du denn -it nicht ein. Du Verblendete, daß es
diesem Menschen nur um Dein öelb hitte Dieb, Vate?," sagte Frau zu thun ist? Er weiß selbstverständlich Vasselin zu Herrn Mouthiers. überganz genau, daß Du sehr reich sein ugc Dich doch selbst, daß Du Dich
wir r, ooalo oer roVvaier uno einmal die Augen geschlossen haben, Da verlohnt es sich schon der Mühe, eine l . n i. p y . r i -tfJJ I gluyenoe eioenasi zu yeuazein. Da irrst Du Dich grundlich. Muter. Weder Georg noch ich wollen etwas von Eurem Reichthum, sondern nur vzuzz Einwilligung, oan wir einanoer angehören dürfen. Ueber Euer Vermögen könnt Ihr nach Belieben verfügen, wir wollen nichts davon haben." So. er auch Nicht?" Frau Vasselin lachte schneidend auf. Er weiß sehr wohl, daß wir Dich, selbst wenn wir wollten. Nicht ganzlich enterben können. Was Du als gesetzliches Pflichttheil erhalten würdest, bildet für ihn schon eme sehr begehrenswerthe Mitgift. Außerdem fallt Dir das Vermögen Deines Vaters zu. Doch Du bist eben ' i ms . c i . r t Mil linken geill)iagen, ungilllliicyes Kid Dieser Mensch hat Dir nun einmal den Glauben an seine Uneigennützigkeit beizubringen verstanden und dann lauert er Deinem Großvater c . . e u if. um ihn Niederzuschießen!" au Ein Schrei der höchsten Entrüstung zitteite durch den Raum. Mit hochgerotheten Wangen und flammenden f? Sabine ihrer Mutter zu:
Äzas u oeoen ge,agi gqi, giauou Ausdruck ihrer Augen gewahrte. Mg Du ja selber nicht!" 'er ihr entgegen und küßte sie zärtlich Es i auf Deinen Großvater ge- auf die Stirn. Du bist betrübt darschoß cn worden, wahrend stch außer über, daß Du mit Deiner Mutter nach Lancemont Niemand im Park befand." Paris gehen frfist?" fragte er dann. Großvater ist der einzige Gönner. .Sie will mich und Georg voneinauf dessen Beistand Georg rechnen kann, ander trennen!" Schon sein eigenes Interesse würde so- .Ihr Veide'liebt Euch?" mit eine solche That als einen Akt des .Ueber alles, Großvater!" Wahnsinns erscheinen lassen. Ferner .So. Nun, vorläufig seid Ihr noch erbe ich ja gar nicht von dem Gro- viel zu jung, um an's Heirathen denken vater. so lange Du am Leben bist. Vor zu können. Und bei nüchterner Ueberallen Dingen aber befand ich mich an legung wirst Du Deiner Mutter selbst Georgs Seite unter der Kastanien- nicht unrecht geben können, wenn sie gruppe, als Großvater in höchster Auf- findet, daß ein Werkführer der Fabrik regung so nahe an uns vorübereilte. Montsombre keine ganz passende Pardaß wir mit ausgestreckten Händen ihn tie für ihre Tochter sei " hätten greifen können. Der Angriff Großvater, Georg wird" auf ihn mußte da also bereits verübt .Ich iß alles, was Du sagen worden sein wenn ein solcher über- willst. Ihr müßt aber warten, bis cr Haupt stattgefunden hat." erreicht hat, was er erstrebt. Nun, Du Was willst Du damit sagen?" brauchst nicht zu weinen, denn ich babe Wenn im Park um jene Zeit über- es gut mit Georg Lancemont im Sinne. Haupt ein Schuß gefallen wäre, fo hät- das weißt Du. Er verdient es aber ten wir ihn unbedingt hören müssen, auch, denn er ist nicht nur ungewöhnlich das ist aber nicht der Fall gewesen, intelliqent und willenskräftig. sondern Sollte trotzdem es irgend Jemand wa- auch brav und hochherzig. Mit Abgen, Georg einer solchen That zu be- ficht habe ich ihn erst eine ziemlich rauhe zichtigen, so werde ich vor aller Welt Schule der Praxis durchmachen lassen, für seine Unschuld bürgen und erklä- nun aber soll er sich auch eine höhere
icn, uag iu; irncg IN oim jrcgucqcii Augenblick an seiner Seite befand." Als sie sah. welch' schmerzlichen Eindruck diese Erklärung auf ihre Mutter machte, trat sie dicht zu ihr und sagte flehenden Tones: Es zerreißt mir das Herz, meine gute, liebe Mama, daß ich Dir solchen Kummer bereiten muß. 'Allein ich kann nicyt anvers, glaube mir doch! Und weshalb nimmst Du mein Geständniß nicht mit mütterlicher Güte und Milde entgegen, wodurch Du uns so namenlos glücklich machen wür dest? Was hast Du denn eigentlich ge gen Georg einzuwenden? Doch nur. daß er von aerinaer Herkunft und vermögen los tst. Wir Iiammen ja aoe? auch nicht von Grafen oder Herzogen ab. und Großvater hat, wie er oft erzählte, nur mit geringen Mitteln angefangen. Seorg wird sich emporarbeiten; er besitzt Begabung und Thatkraft und ist edel an Herz und Gemüth wie nicht so bald einer, das darfst Du mir glauben. Und wie würde er Dich lieben und verehren " Genug davon, Sabine. Schweige kkt" : ....
f(ch möchte so gern Dein Herz ruh-
ren, Mutter. Laß uns doch glücklich, werden, wir werden es Dir zeitlebens danken!" So sprechend war sie vor ihrer Mutter auf die Kniee gesunken und hatte deren rechte Hand ergriffen und geküßt. Einen Augenblick schien es, als ob dies innige Flehen Frau VasselinsHcrz rühren würde, allein gleich darauf trat sie zwei Schritte von ihrer Tochter zurück, indem sie streng sagte: Darauf rechne niemals. Niemals, hörst Du?" , Tief betrübt richtete Sabine sich wieder auf: sie wußte, daß sie von dieser Seite nichts mehr zu hoffen hatte. In diesem Augenblick trat der Kammerdiener, sichtlich erregt, in den Salon. Was gibt es denn schon wieder?" fragte Frau Vasselin ungeduldig. Ach, gnädige Frau." gab Noel zur Antwort, der gnädige Herr ist so aufgeregt und will sich gar nicht beruhigen lassen. Vielleicht gelingt Ihnen das eher. Er glaubt allerlei Schreckgestalten zu sehen." Nertba fiel ein. was ibre Tockter hm über den angeblich auf Mouabgefeuerten Schuß geäußert hatte. Mein Vater leidet also an Sinnestäuschungen?" fragte sie. anz unzweifelhaft." versicherte Noel. Gehen Sie nur schnell zu ihm." Bertha in das Zimmer ihres Vaters trat, batte dieser sich in einen Winkel aeflüchtet und hielt beide Hände gegen das Fenster ausgestreckt, wobei er bie verkörperte Furcht darstellte.' Was hast Du denn nur, Vater?" agte ihn seine Tochter, Dort hinter dem Fenster taucht immer ein Kopf aus. der mir droht, Schon drei Mal ist er zum Vorschein kommen. Es muß der Kopf des Mannes sein, der vorhin auf mich geschösse hat." Frau Vasselin trat raschen Schrittes an das Fenster, öffnete es und blickte forschend hinaus. Draußen war durchaus nichts zu sehen, und sie konnte jetzt icht mehr daran zweifeln, daß bloße Sinnestäuschungen den alten Mann änattiaten aetäuscÄt haL ft et braunen ist N emand. um Dick, rj belauschen oder zu beunrubiaen " ' v Schweiaend trat Bernbard Moutbiers näber. bestete erst einen durchdrinaenden Blick auf seine Tockter und schaute dann ebenfalls hinaus. Merkwürdig!" meinte er. Und ich sah doch ganz deutlich das grinsende ei eines Menschen, noch dazu drei Mal Untereinander." rca war eine TLmckuna. die Deine erregten Nerven Dir vorgespiegelt baben" ja, das glaube ich jetzt auch." entqeanete Mouthiers, ein wenig beruhigt, indem er den Versuch eines Lächelns machte. Dann fügte er. zu dem Kammerdiener qewendet, hinzu: jedenfalls sorgst Du aber dafür, "J l I ai . ' Noel, daß die Läden gut geschlossen werden. Gute Nacht, Bertha. ich werde mich ient schlafen leaen. schicke mir Sabine noch, ich möckte ibr aleicksallä nn Wntft Wn I" ran Nassettn verkiek das Zmmer und setzte Sabine von dem Wunsche ihres Großvaters in Kenntniß, Als Mouthiers das junge Mädchen eintreten sah und den kummervollen usnllung erwerben, und dann wollen wir weiter sehen. Geduld und Vertrauen müßt Ihr Beide haben!" Gewiß, Großvater, daran soll's nicht fehlen entgegnete Sabine, durch die liebevollen Worte des alten Herrn ermuthigt, indem sie ihm dankbar die Hgnd küßte. Vorläufig mußt Du in allen Stücken Deiner Mutter aeborchen imd billig mit ihr abreisen, wenn sie das anordnet. Beaib Dick mit Eraebuna auf einige Zeit sozusagen in die Verbannung, die auch für Georg eine Probe bedeuten wird. Ueber Jahr irn Tag sieht Deine Mutter viele Änaelegenheit vielleicht mit anderen Augen an. Versprich mir also, daß Du ihr durchaus gehorsam sein willst. Was kann denn eine kurze Trennung für Dich ausmachen, wenn Du Vertrauen zu Georg hast und Deiner selbst sicher bist." J0 G rchvater! Die wahre und echte Liebe wird durch eine solche Trennung nur größer und starker. Emzig eine fluchtize oder
eingebildete Neigung kann durch sie ertodtet werden."
aoine verneinte licy mt avrveil V tm fw-ft V I dieses Ausspruches nicht; allein die n c ugeno i ungeouivig, zumai in iebesangclegenheiten. Immerhin aber sah sie wohl ein, daß sie sich vorderhand bescheiden müsse, und oas, was ihr der
Großvater eröffnet hatte, wirkte auch kehren werde, und vielleicht war es eine wie ein lindernder Balsam auf ihr geheime Hoffnung, mit ihm zusammendurch die unbedingte Abweisung der zutreffen, die sie veranlagt batte. auf
Mutter verwundetes Herz. Bete für ihn-und für mich, fugte der alte Herr mit einer Rührung hinzu, die bei ihm nicht eben häufig lvur. ,üw mir einen nuy uno i llverzeugi, oav u) aues auioieien , - rrv? y .r. u I wnut, um iuicg giuaiicg zu mauzen. 3. Kapitel. Ein geschäftlicher Auftrag hatte Georg Lancemont am anderen Moraen nach einer vielleicht eine Stunve von Montsombre entfernten Fabrik geführt, wohin er bei Zeiten aufgebrochen war, um mit gewohnter Gewissenhaftigkeit bald wieder auf seinem Posten zu sein, Jetzt befand er sich auf dem Rückweg; er hatte, da er alle Wege und Stege 2ÄÄ den Wald eingeschlagen, der betrachtlich kürzer war als die Landstraße. Da der rasche Gang dem jungen Manne warm gemacht hatte, trug er seinen ftifabut in der Rechten: der frische Morgenwind spielte in seinen, schwarzen, gelockten Haaren. Die gewöhnliche Arbeitstracht hatte er mit einem dunklen Anzüge vertauscht, der zwar nichts weniger als elegant oder nach modernem Schnitt gefertigt war. ihn aber doch gut kleidete und femen ebenmäßigen Wuchs vortheilhaft hervortreten ließ. Das feingeschnittene Gesicht mit den lebhaften Augen und dem sprossenden Bartchen auf der Oberlippe bekundete Intelligenz und Willenskraft; es trug m diesem Augenblick den Ausdruck ernsten Nachdenkens uno ruoem. Georg durchlebte in Gedanken noch . 1 VS r. aUaUam
cuumu uu uöic oiu"u"mcu iuu Sinke begannen, der vielen alten 5iutSabine, deren von ihm mit aller Lei- rstrrt -Ni, fnft nh a Nn-
zuaesauen war wie ein wunoeroares Geschenk des Himmels Allein sein parier uiv iRVLauw ui münz iu vj öUYr ÜlT T deutung m's Auge fassen, die der ErC. rr" r v r- Y i l TT k , , l4A 4i A- t AAAtt I k m a T r z " i ' T cM-w ! tUi ufig war der Widerstand der stolzen Frau Basselm unbesiegbar und wie Lancemont selbst zur.i. . , im. m., I gcoen INUT3IC woqi cegieiTix. xxwx er sich mcht zu einer ganz anderen Stel- . f f TV. I Iung im Leben emporgeschwungen Vs. A lt(U äk 4 7NA4?AV im I Z. vm i? p die Enkelin des Herrn Mouthiers zu werben. Er war zu dem-Entschluß gerf .... ert . I lommen ossen mn lewem Prinzipa, zu reden, der ihm ja schon so viele Leweise eines nicht gewohnlichen Wohlwouens gegeoen qauz. YY 111 jsioöiiiu wuruc cia uu ,ciucu flVvv. itiAinn. fStn sAfhrtTTi I ITl T . I. T I j. 1 V fUm .S s.ia. I Vituuiiltll uuytvu4.i. v-iii uuijiwum.v Schrei aellte durch den Wald, Zweifellos ein Hilferuf aus weiblichem Munde. Ohne sich lange zu bedenken, stürmte der junge Mann in der Richtung vorwärts, von woher der Schrei gekommen war. Wo der Waldpfad, den Lancemont eingeschlagen hatte, auf die nach Montsombre führende Landstraße mündete, befand sich eine rohgezimmerte Bank. auf der ein junges Mädchen Platz genommen hatte, um em wenig auszu ruhen. Johanna Cabus, die Tochter des Oberaufsehers von Montsombre. trug vnen Korb am Arme. Sie hatte in der nächsten Ortschaft für ihren kleinen Haushalt, den sie umsichtig dem schon seit Jahren verwittweten Vater führte, einige Einkäufe gemacht, mit denen sie Vim CÄttrini"i tnnr nfvTTfrtn war Wsch,d ihr Vater hatte und unterhielt sich gern mit ihr. Barbazeille, der treue Gehilfe ihres v;;nsA i2 fUrher nT3 Johanna Cabus zu seiner Frau zu Ci.v. . (fft,t K coni omore eimu,iig" iuu mal mit den Mauern eines Gefängnisfes Bekanntschaf gemacht hatte. Er war früher cm leidenschaftlicher Wilderer gewesen und lJß sammenstoß , Mit orstbeamten eiMN derGrunrocke durch emen Schuß schwer verwundet Nach verbulzt - Straft fand er bei Herrn Mouthiers Aufnähme, und für ihn war das moralische Sanatorium- allerdings zum Heil geworden: er hatte sich, seit er dort war, in jeder Beziehung musterhaft geführt und stets durch Fleiß und Ei er sich hervorgethan. Unter dem Landvolke gilt daö Wildem ungeachtet aller Gesetzesvorschriften nicht als etwas Schlimmes. Auch Johanna nahm deswegen keinen Anstoß 7 , y n 110 aaiic vas einen auucuti vymnw. Das junge Mädchen schwärmte ganz verschwiegen und verstohlen für Georg Lancemont. Er war das Ideal ihrer Mädchenträume, obwohl sie ganz genau wußte, diese Neigung sei vollkommen aussichtslos. So geheim Georg und Sabine auch ihr Einvernehmen zu halten gesucht hatten, so waren oocy einiae von den Zabrikanaestellten viel eher dahinter gekommen als Frau Vasm b m P l selin. Zu diesen jcyarrncyligen erbachtttn gehörte auch Johanna Cabus,
einen guten Schulunterricht geben las- TlVI vv" sen. Sabine Vasselin fand großen Ge- Droschken schern seinen Hut aufLty, LLn fmstänt frischen laj en will, kann sich das Ver-
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uno fettdem war es tyr schmerzlich klar, dak Geora ibre stille Neiauna
niemals erwidern werde. Trok alle9 5? J iJ dem aber batte sie dieses Gefühl noch 1 1 : ' nicht aus ihrem Herzi zu verbannen vermocht. Sie wußte, daß Georg ungefähr um diese Zeit von seinem Ausaanae zurückjener Bank im Walde eine Weile zu rasten. Nachdem sie einige Minuten dort athtim üemnhm sie kint?r ibrem Rücken leise Schritte, die sich ihr hastig näherten, und für deren Urheber sie den sehnlich Erwar e en b e t. ' ' (Fortsetzung folgt.) Vcrlinrr Slralzcnbild. Ncnovlrung und Lackirung der weiken Hüt der Troschkenkutscher. Wenn die Großstädte überhaupt außergewöhnliche Daseinserscheinungen aufweisen, so dürfte sich Berlin eines Straßentyps zu rühmen haben, der in untl anderen Weltstadt angetroffen wird. Es ist dies der Hutlackirer. . w- J . s 0rt,;, Seine Aufgabe besteht in der Lackirung der Hüte der Droschkenkutscher. Der Berliner Droschkenkutscher ist bunt uniformirt und trägt einen leder nen Cylinderhut von vorsintfluthlichen Formen, der im Sommer dem Träger fchwere Hitzcpein bereitet. Dieser Hut ist beim Taxameterkutscher weiß lackirt, inmmerUWn nKrW Lederhüte tragen oder, wie es em Jargon heißt, schwarz sahnnJ Schwarzfahrer sind im w,,arn 5-;??, rvr c des Tazameterkutschers ist erst seit ctlid)en Jahren eingeführt. Als ihn Pizei vorschrieb, waren die Kutn o pört und fühlten sich durch Ansinnen, einen weißlackirten Hut zu tragen, dermaßen in ihrer Ehre geß sie einen langandauernden ' 1 gunsten der Weißenfeinde" ausschlug. Dieser weiße Hut kostet ungesäh crtr,c minr ,r f,,st?;wrt wr HZ unb der Nässe ausgesetzt ist. währt fc!ne Tragzeit kaum mehr als zwei Jahre. Sein blendendes Weiß wird . ui rubi ns vnnn fnmmi v vf vivm i v-y y M vv ' ' 1 -r Fuhrpolizei und fordert von den Rutschern eine energische Reinigung des ehr als einen Hut pflegt ein f TrW Wnir!w,r a u v. ..w. 0 vrlhen desblb ist es ihm ftfit anaenebm. ' " ' w, in 'L wtMrAnrtn IVklXI VkV 1kVlltlVIUIIU UIW UU kl Hutes vorgenommen werden kann. - . während Hut und Kutscher im Dienst s w nm Ut nbigfeit des L,,,1 !n rcr ,s, lüUtiuuukV v-iii. fcv uw vtuvti Halteplatz nach dem anderen, und da nh rimn r&m ?araw,rfK,w n?w km rhW Wr lVV4I V WV HIV. IV I V V V V beit. Rr fübrt einen Sckemel mit ich " 1 7" " I I f b der Kunde setzen kann. I I I Hutlackirer bei der Arbeit. alten Konservenbüchsen bringt der periÄÄR 9JLUS jux ocn cwucn v 7 leisten. So mmmt em Kunde nach dem anderen aus dem r ? ' . ? W . ? o . nA Lirschemel Platz. Der frischlackirte Kutscher laßt den renovirten Hut auf 'r . . nes Berufs gehindert. Hochherziges Geschenk, nig Edward von England hat dieser Tage die ihm vm Maharadscha von &mllQl vermittelten $50,000 dem Hospitalfonds als Geschenk überwieGeld war ein Krönungöf beg Mischen Fürsten, " 1 7 . " e r h e e r t n d e S t u r m e. In verschiedenen Theilen Kentuckys Wben letzthin Sturme und Tornados sZwere Verwüstungen angerichtet Am schlimmsten wüthete das Unwetter :n ulton und Cayce In Pmeville wurden zwei Manner durch die Berührung von herabgerissenen elektrischen Leitungsdrahten getodtet und mehrere anyrt CiiVri Vr1Ul c " " ', uconc, von zi.uuu sonnen, oas bis jetzt größte Schiff der Welt, in Harland & Wolffs Schiffsbauhof erfolgreich vom Stapel gelassen worden. Die Ladefähigkeit ist 18,400 Tonnen und das 700 Fuß lange Schiff kann 3000 Passaqiere befördern, Neid. Die Menschen hasten und eilen, sie drangen Znnder in Selbstsucht zurück: um nur dem andern nicht etwas zu . ' " qönnen. ncBer ibr eioenes Glück.
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Feuer - Signale.
t Pnmsklv und Markt 5 Englist'i Opm-Hsui Eastund New York 7 Noble und Michigan 8 N. Jrrlry u. Mass Ave 9 Pine und North 169 Park Av und 10. 12 Capital Ave und 17. 213 Pennfylv. .Michigan 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 1V. 213 Capital Av und 26 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Aenivood und Z0. 35 JllinoiS und 33. 236 Annctta und 20. 237 No. . Cpritzenhau Udell und Rao 238 UdeU Ladder WorU 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 21. U JllinoiS u Ct. ClaUk 24Z Eldrioge und 25. 12 West uud Walnut 213 West und 12. 514 Howard und 15. 515 Torbct und Paca 16 Capital Ave und 1. ' 17 Northwestern Ave u 21 818 Gent und 18. 319 Canal und 10. 521 Cerealine DorkZ S4 Vermont und Lynn 525 BiSmarZu Erandvic 526 No. 29 SpntzcnhauS Haughvrlle. 227 Michigan u. Helme?, L2S Michigan u, Concord 541 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Seorgia 416 MisZounu KentuZvA. 417 Senate Av n. Wash. 421 P und E RundhauZ ' W. Wcshmgion. 423 Jrren-Hospital. 424 Milcy Ave u.JDuZZ 425 Wash. und Harris 126 3Io. 13 Epntzmhcul 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Olive? und Osgood 429 Nordhke und Jork 421 Hadln? Ave u. NorrU 432 Nivcr Ave u. MornZ 4 Nivcr Ave und Ray 435 Harbin g u. Big 4 R R 4?6 Harding und Olii? 437 No. 19 Cpritzenhauk Morris und Harding, 423 Hotvard mrd WWsLl? 429 Ctoöy 451 Rrisner und Viller 452 Howard und tt 453 MorriS und JtappeS 456 Lambert und Belmont 457 Nordhke Ave u. Var mo Works 512 West d Ray 513 Kcnwcky Ave u. Merrill 614 Meridian und Morris Sie Illinois und ensai 17 VZorruj und Dakota 513 Morris und Church 619 Capital A. u McCarty 521 Mcndian und Palmer 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 527 Carlo und Ray 528 Meridian und Arijvna 529 Meridian u. Raymond &31 Meridian u. Mc5arty 532 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West it McÄernanund Dough. 613 East u. Lincoln Lan 614 Last ,lnd Bccchcr 615 Wright und Sander? 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u Bir Lv 712 Spru und Prospect 713 English Av. u. Launl 714 Etatt Aveu.BeU RR 715 Chelby und Becchcr 716 State Av und Orang 718 Orange und Laurrl 719 Chelby u. Ctaao A 721 Lcxington A. Laurel 723 Fletcher Ave u. Spruc 724 State Ave u. Pleasant 726 ProspsU undleasat 726 Orange und Hat lsli 728 Liberty und Vlcek 729 Nblz und South L12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stt 815 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Av 815 Michigan u. Highland 816 Market u Arsenal Av ' 817 Ost Clair und Union Bahn Geleise. , 821 Pan Handle ShcpS 825 Vermont und WalcoU 24 Wash. und Etat v kii Madden'SLounge Fab. 2 Tuck und Dorsey 27 Wash. und Bcvill Ave 829 Sto.12 epritzcnhauk eville nah Michigan 821 Southeastern Ave und Wocdstde. 32 Wash. und T earbor 834 Southeastern und Arsenal AveS. 35 Ne Dork und Templ 12 JllinoiS und Naryl. 15 JllmoiS und Market. 14 Penn, und Ws viöTklaware und ?f 10 Market und Pine 11 Vermont nah Lest 12 N. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble 13 Delware und Walnut 1t N. Jersey u Central A. 15 Mass. und Eornell Ave 1 Ash und II. Straße 17 Park 8x und l2Err 3 Columbia und Hillside 19 Highland Ave u.Pratt kl JllinoiS und St. Jo 25 Pennsyw. und Prett 4 lüeridian und 11. Ctr öS No.ö Cxrizmhauö is. nahe Jllinoit LS Senate Ave .CtClair 27 Illinois und Michigan 2? Pesylvania und it. 29 Senats Ave. und 13. 21 No. 1 CpritzenharS Jnd Ave naheMichtgan 22 Meritiaa und Walnut 24 California u Vermont 35 S3!a!e und New Fort 56 Ind. Av. . Ct. Clair 27 City Hospital 23 Blake und Nortk) 55 Michigan und Aguei 41 No. S Spritzenhaus Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 43 Missouri 5!ew Fort 45 Meridian u Wash 4S JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 Kmgan'S Por!hauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Ctr LI Ns. 10 EpritzknhsuZ Illinois u MerrUl LZ Jllwois u Louisiana 53 WcK und Soutl) 54 West und McCarry 56 eenttte Ave. u Henry 57 Meridian und Nav 68 No. 4 Spritzenhaus MadisonAs.uMor.-iZ 59 Madison Av.uTunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware 2 Pcnn. u Merrill 62 Telaware u. McCartY 4 Saft und McCarty 65 New Jersey u. Merrill 7 Birg. Av. u Bradshatt es East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nhk 5ron 72 East und Georgia 75 Cedar und EKn 74 Davidson u Georgia 75 English Av. n Pine 76 Chctöy und Bates 7S No. s Spritzenhaus . Profpect nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Chelby 1 Market u. Nev Jersey 82 Telaware und Wash. LZ East u Washington 84 New York u. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Vcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Fraum-Nesrrmat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marhland nah Mer. 02 Meridian u. Eeorgia. 9Z Meridian und South 4 Pennfylv u. Lonisiana 05 Lirini? Ave u. A!ab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotcl. 98 Capital Ave und Ohi 123 No. IS Spritzenhaus 16. Und Ash., 124 Alabama und I. 125 Central Ave und 15. 126 ?)andei und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Centra! Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesontaine und ZV. 134 College Ave und 29. 135 Dclawan und 13. 13C Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 JanocS und IS. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 1. 145 New Jersey und 22. 14 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hüistde Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15? C u. 23 Bahn u. 22. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 158 Bloyd Und $itya. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blodd 165 St. Clai? u. chstone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und 28. Spezial-Siznale. Ersten t Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlüge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm, l-t-l, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schlage, Wasserdruck ab. 12 Schlag. 1 Uhr Mittag. 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