Indiana Tribüne, Volume 26, Number 14, Indianapolis, Marion County, 8 September 1902 — Page 4

Jnoiaim Tribüne, 8. September 1902.

Indiana Tribüne. HerauZgkaeben von der Vuteie?s Es. Indianapolis, Jad.

Harry O. Thudium Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße, TELEPH0E 2G9. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ter Kaiser in Pose. Die Kaisertage in Posen sind zu Ende und Haben einen weit günstigeren Ver lauf genommen, als man zu Hoffen ge wagt Hatte. Tie Begeisterung der von allen Seiten Herbeigeströmt: deutschen Bevölkerung war eine ungeheure und demonstrative und riß sogar die weit überwiegende Mehrheit der Polen mit fort. Nur wenige von ihnen waren im Schmollwinkel fifcm geblieben, und diese verhielten sich so still, daß es zu keinen ärgerlichen Zwischenfällen irgend welcher Art kam. Man muß zugestehen, daß während dieser Festtage von keiner Seite Fehler begangen wurden. Das Schauspiel, welches sich vor den Blicken der dortigen Bevölkerung entfaltete, war ein imposantes und ungewöhnlich glänzendes, und verfehlte anscheinend auch auf die polnische Bevölkerung seinen Eindruck nicht. Tie Reden des Kaisers waren in jeder Beziehung taktvoll und ließcn das Bestreben, die Stimmung unter den Polen zu beschwichtigen, deutlich erkennen. Sie sollten anscheinend wieder gut machen, was mit der Marienburgel Rede, welche der NationalitätenBewegung in den östlichen Provinzen neue Nahrung gegeben hatte, gefehlt worden war. Viel zur Erhöhung der begeisterten Stimmung mag die Erklärung des Kaisers beigetragen haben, daß die Jestungswerle, welche die Stadt wie ein eiserner Gürtel umgeben und deren Ausdehnung verhinderten, geschleift werden sollten. Wie alle deutschen Städte, deren Festungswerke niedergelegt wurden, wird sich nun Voraussicht' lich auch Posen mächtig ausdehnen und rasch zu einer modernen Großstadt wer den. Vermuthlich wird dabei dort das Teutschthum noch festeren Fuß fassen, als bisher. Bei aller Versöhnlichkeit, welche der Kaiser in seinen Reden an den Tag legte, ließ er dennoch nicht die Gelegen heit vorübergehen, seinen östlichen Unterthanen einige Wahrheiten an's Herz zu legen, welche die Hoffungen der preußischen Polen stark herabmindern werden. Der polnische weiße Adler hatte den Kopf in letzter Zeit sehr hoch getra gen, und nun erklärt König Wilhelm kurz und bündig : DZe Provinz bleibt unwiderruflich mit der preußischen Monarchir verbunden. Das schulde ich meinen Vorfahren, daß sie für alle Zei ten gut preußische und gut deutsche Erde bleibt. ' Das ist sicherlich klar und verständlich. Dann suchte der Kaiser Mißver ständniffe aufzuklären. Keine EinMischung in religiöse Fragen sei beabsichtigt; den Katholiken würden keine Schwierigkeiten in der Ausübung ihrer Religion in den Weg gelegt werden. Wer das behaupte, beleidige und verleumde den Nachfolger des großen Königs, der den Ausspruch gethan: In meinem Staat kann Jeder nach seiner Fakzon selig werden." Auch sei es ein Mißverständniß, wenn besürchtet werde, daß die Stammes-Eigen-thümlichkeiten und Ueberlieferungen angetastet werden sollten. DaZ preußi sche Reich sei aus vielen verschiedenen Stämmen zusammengesetzt, und iin jeder von ihnen sei stolz auf seine ge schichtliche Vergangenheit. Das hin dere sie aber nicht, in erster Linie gute Preußen zu sein. Den Deutschen gab der Kaiser den wohlgemeinten Rath, den ihnen angeerbten Parteihader aus immer zu begraben, weil sie dadurch nur ihre Kräste und ihren Einfluß schwächten. Etwas verblüffend mag auf die an wesenden Manövergäste aus Rußland die Bemerkung des Kaisers gewirkt ha. den, daß die Niederlegung der veralteten Festungswerke Posens als ein neuer Beweis für das gute Einvernehmen zwiscken Deutschland und Rußland aufzufaffen sei. Werden doch gleichzeitig ' mit der Schleifung dieser Befestlgungen die umfassenden Arbeiten zur Errichtung eines colossalen Ringes geranzerter Außenforts beginnen, durch welche Posen zu einer modernen Festung und zu einem Bollwerk ersten

Ranges für einen möglichen Krieg mit

Rußland gemacht werden soll. Ob die Polen, denen Kaiser Wil Helm, wie oben angedeutet, die Politik der Regierung in den östlichen Provinzen klar vorzeichnete, seine Worte beherzi gen werden, ist mehr als zweifelhast. Allem Anschein nach wird der Kriegs zustand zwischen dem preußischen Aar und dem polnischen Adler fortdauern Dazu ist die Erregung auf polnischer Seite zu tief. Hoffentlich aber haben die letzten Tage viel dazu beigetragen die bisher erregte Stimmung im Volke zu beschwichtigen und zu einer versöhn licheren zu machen, und werden sich die Gegensätze allmählich abschleifen, bis schließlich doch dem stärkeren Kulturclement der Sieg und die Herrschast zusüllt Heimgang einer braven deutschen Frau. Wieder hat der unerbittliche Sensenmann eine unserer bestbekannten deut schen Pionierinnen dahingerafft. Denn gestern Morgen ist Frau Eatharina Dippelgeb. Heß, in ihrer Wohnung No. 226 Downey Str. nach langem Leiden gestorben. Aus dem Großherzogthum Hessen gebürtig war die nun Heimgegangene vor 36 Jahren nach Amerika und direct nach Jndianavolis gekommen, wo sie die Gattin de Herrn Henry Dippel ward. der ihr im Tode vorausging, 2 Söhne, Henry und Gottlied, hinterlassend, die h.'ute mit ihren Familien und zahlreichen Freunden und Bekannten den Tod der lieben Mutter und wackeren deutschen Frau 'betrauern. Frau Dippel war eine der Mitbegründerinnen der Elisabeth Loge No. 493 der EhrenMter und -Damen und lange Jahre und bis zu ihrem Tode Finanz-Secretärin der Loge. Auch bekleidete sie lange Jahre das Amt der Präsidentin des Deutsche Frauen- und Jungfrauen-Unterstützungs-Vereins No. 1." Auch war sie ein Mitglied der Staats-Groß-läge der K. & 2. es . und diente ver schiedene Jahre am Comite für deutsche Arbeit. Sie war ferner ein Mitglied der St. Johannes Gemeinde und war eine allgemein hochgeschätzte deutsche Frau trefflichen Eharacters. Die Be erdigung findet am Dienstag Nachmittag um 2 Uhr vom Trauerhanse aus statt. '. Fair Bank. In FairBan i" tritt am nächsten Dienstag, 9. Sept., Liberati's be rühmte, aus 50 Musikern bestehende Militär-Capelle, vor daö Publikum. Die Capelle, eine der besten des Lan des, wird nur an sünf auseinanderfolgenden Abenden zu hören sein: außerdem finden Matinees am Donnerstag und Samstag statt. Ferner ist es der Direktion gelungen. für die laufende Woche wieder 4 hervorragende Sangeskräfte zu gewinnen; die Sopranistin Katherine Klarer, die Altistin Marie Valdez, sowie die Herrn A. Baggetto und Bernard Begue, ersterer als Tenor, letzterer als Baritonsänger ausgezeichnet. Bei jedem Eonzert kommt ein völlig neues Programm zur Durchführung. Aus unbekannter Ursache brach gestern in der Wohnung von Wm.. Singer, 519 O. George Str., ein kleiner Brand aus. Schaden 810. In der Wohnung des Philip Unger an der Athen Str. No. 720 richtete ein Feuer einen Schaden von $150 an. Durch Versicherung gedeckt. Bauerlaubnißschein e. Sallie Collins, 917 Nord Alabama, Reparaturen, $300. Sophie Harrison, Tipron nahe 20., Eottage, $800. Harry Drake, 2136 Napoleon. An. bau, S150. James Healy, 1803 Central, Umbau, $1500. W. W. Bennett, 1013 Nord Delaware, Umbau, $1420. I. S. Duncan. 1312 Eentral, hölz. Doppelhaus, $6226. I. L. Keach, Louisiana nnd Missouri, Waarenhaus, $9427. I. W. WilliamS, Jesserson nahe Michigan, hölz. Doppelhaus, $2000. Wm. L. Higgins, 123130 St. Joseph, hölz. Doppelhaus, $4500. M. S. Meyers, 19111915 Colum. bia, hölz. Wohnhaus, S1900. Frau Marks, 926 Udell, Cottage, $050. Dr. H. von Hummel, 512 N. Meridian, Anbau, $450. I. W. Milli kan. Columbia nahe 19., 2hölz.Wohn Häuser, je $1000. Wm. Taylor, 915 N. Ost, hölz. Doppelhaus, $3400. Frank Sharpe, 1515 Orange, Anbau, $750. I. F. & R. F. Gibson, 1626 N. New Jersey, hölz. Wohnhaus, $2000.

Damen -Verein vom Socialen Turnverein.

DaZ prächtige Picnic vom Sonntag. Auch ein interessantes BaseballSpiel fand wieder statt. Bei herrlichstem Wetter fand gestern Nachmittag das von der 3. und 4. Section des Damenvereins vom Socialen Turnveeein in dem prächtigen Turner.Park veranstaltete Picnic statt. Nahezu 500 Personen, Alt und Jung, amüstrten sich bei Musik und Tanz; auch die kleine Welt" fand durch hübsche Gewinne an der Fischbude viel Vergnügen. Eine große Puppe wurde verloost, als deren glücklicher Gewinner der humorvolle und beliebte W!lh. Kuerfl unter allgemeinem Jubel hervorging, und da er selbst keine VerWendung für diesen Gewinn hatte, so gab er ihn generöser Weise der Damensection zur allgemeinen Auktion zurück. Die Puppe wurde mit einem riesigen Preise versteigert und von Otto Lieber erworbm. Viel Heiterkeit erregte ein Baseball - Spiel zwischen Mitgliedern des Turnvereins und Musikvereins. An diesem Spiele betheiligten 'sich vom Musikverein die Herren Wilh. Köhne, Leo Rappaport, H. Lieber jr., Fred. Bachmann, Mart. Birk, Gus. Habich, A. Grumann. Otto Lieber jr., Theo. Stempfel jr., als Capitain sungirte Wil" Köhne; als Gegner spielten die Turner Jul. Becker, Louis Maas, H. Moesch, Theo. Gauß, Theo. Stempsel sr., Ed. Dich, Geo. Mode. I. Schulmeyer, John Thoeny, als Capitain stand fest und treu der Arrangeur Henry Moesch, während Louis Koster unter allgemeinem Hallo" den Umpire Präsentiren mußte. Das Spiel ergab folgendes Re sultat. Musikverem .. 0 1 03002 1 310 Turner 2 4 0 3 1 0 2 0 618 Die Damenfection kann mit Recht auf die gelungene Festlichkeit stolz sein. Die vorzüglichen Arrangements lagen in den Händen folgender Comites: Fiscb-Teich Frau Tombe, Frls. A. Kappeler, L. Kinklin uud (5. Flickinger. Jce-Cream-Bude-Frau M. Schlegel, Frls. L. Kehr, N. Gill und R. Balz. : Tanz-Eomite Frls. F. Kappeler und B. Jrmer. Lunch-Comite Frauen P. Kreis, E. Schmid, E. Muecke, C. Baumbach, G. Frobinius und N. Steiert. Die Vorsitzerinnen der beiden Sec tionen sind Frau P. Kreis und Frau E. Schmid. -49Das stadtische Budget. 214,000 mehr als im letzten Jahre soll die Stadtverwaltung in 1903 kostcn. Soweit bisjetzt inCrfahrung gebracht werden konnte, wird die Gesammtsumme der Appropriationen für die StadtVerwaltung im nächsten Jahre diejenige der letztjährigen resp, diesjährigen UM etwa $214,000 übersteigen. Hierdurch und um die Mittel zur Abzahlung von Bondsschulden und temp. Anleihen zu beschaffen, wird, wie die Mitglieder der Stadtverwaltung erklären, die Erhöhung der Steuerrate auf 90 Cts. nothwendig gemacht. Aber nicht allein dadurch; denn eS handle sich auch darum, die nöthigen Gelder für Straßenreinigung, bessere Beleuchtung, Bau zweier neuer Spritzenhäuser und sür deren Ausstattung, Betrieb des neuen Hospital'Flügels und des Blat tern-HospitaleZ etc. zu beschaffen. Ge-hälter-Erhöhungen seien ganz und gar nicht vorgesehen, und werde die StadtVerwaltung so sparsam als möglich betrieben werden. Vertheilt sollen diese Mehr-Appro-priationen wie folgt werden : Etwa $40,000 für die Sicherheit?Behörde. Etwa $10,000 für die GesundheitSBehörde. Etwa $15,000 für die Park-Ve hörde. Etwa $149,000 150,000 für die Behörde für öffentl. Werke. Die genauen Zahlen ?c. sollen heute Abend dem Stadtrathe in seiner ExtraSitzung unterbreitet werden. Feuer. Um 3 Uhr gestern Nachmittag wurde die Feuerwehr nach 814 Tacoma Ave. gerufen, wo in Folge eines überheizten Ofens in dem von Fred. Delbi bewohnten Hause ein Brand ausgebrochen war, der einen Schaden von $800 anrichtete.

Reiche Oelfnnde in Dubais County.

Capitalisten haben taufende von Ackern angekauft. In DuboiS County, Ind. sind reiche Oelfuilde gemacht worden und noch ehe die Sache allgemein bekannt wurde, haben bereits Capitalisten von Chicago und Evansville 4000 Acker Land, welches für Farmzwecke fast werthlos ist angekauft um nach Oel bohren zu lassen. Gleich die erste Bohrung ergab ein erstaunliches Resultat. Bei einer Tiefe von 1118 Fuß wurde eine Oelquelle entdeckt, welche 250 Fässer pro Tag liefert. Die Lände reien sind bei Birdseye, etwa 60 Mei len westlich von New Albany und zwanzig Meilen von French Lick Sprinzs belegen. Deutsche Tagfeier in C i n c i n n a t i. C i n c i n n a t i, 8. Sept. Der im Ehester Park abgehaltenen Deutschen Tagfeier wohnten über 15,000 Personen bei. Reden wurden von den Herren Richter August Bode, Mayor Julius Fleischmann, Pastor G. H. Eisenlohr und Schul Superintendent L. D. Boone gehalten. Der Nord Eincinnati Turnverein und der Schwäbische Unterstützungsverein zeichneten sich vor Allen aus. Der größte Theil der deutschen Vereine hatte Hauptquartiere be Zogen. Grnndeigcnthums llebcrtragungcn. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co", No. 129 Ost Market Straße. Erste Baptisten Kirche an Wm. Ward, Lots 195 und 196 Nobles Erben Sub. O. L. 45 und Theil Railroad Str. $3600. Wm. E. Walling an Canada Britton, Lot 132 Allen & Roots N. Add. $2000. Victoria Huls an Franz S. Brad. way, Lots 33 'und 33, Lancansters Belmont Ave. Add. 91200. Harry G. Wilson an Clara M. Mathews, Lot 60, Christians E. Jndpls. 2. Add. $2400. David G. Hause an Thos.Moriarty, Lot 64, McKcenan k Pierce's Sub., Außenlot 123. $1700. Geo. Eberts an Annie Sobbe, Theil des südwestl. h 15, 16, 3. $1000. Harry H. Tobbe u. A. an Geo. Eberts Jr., dasselbe wie vorher, $1000. Louis I. Walk an Anna Walk, dasselbe Eigenthum wie vorher. $14C0. Frenze No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nach und von Europa. An- und Verkauf ausländischen Geldes. Testamente. Tie Pflicht sein Testament zu machen, schiebt man gerne bis zum letzten Augenblick auf, vielleicht aus dem Grunde, daß es Vielen scheint als sei es eine Vorbereitung auf das Ende. Trotzdem ist es die Pflicht eines Jeden, Sorge zu tragen, daß seine Hinterlaffenschaft seinen Erben erhalten bleibt, und daß sie den größtmöglichen Vortheil daraus erzielen. Die lllil Ml C0. Capital 51,000,000.00 Surplus 125,000.00 erteilt ohnentgeldlichen Rath über Testa mente und Solche die dieser Company die Ausführung ihrer Testamente anvertrauen, dürfen sicher sein, daß dieselben gesedlich nicht angefochten werden können, und daß die Vollstreckung derselben genau deren Be stimmungen gemäß ausgeführt wird. Office im Jndiana Trust Building, Ecke Wash. und Virg. Ave. Samstag Nachmittags geschloffen.

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