Indiana Tribüne, Volume 26, Number 13, Indianapolis, Marion County, 6 September 1902 — Page 7
Jndiana Tridune, 6 September 1902.
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k ualy mcrzlg AMcii. :? t? ; o .V 7k Roman von C. TcbanS. X ft ; o'ÄÄÄuck I.Kapitel. 23a gibt es denn nur so Jnteressantes zu sehen, daß Du fortwährend zuni Fenster hinausschaust V fragte Edith Villefranche ihren Bruder. Die Geschwister befanden sich in einem elegant ausgestatteten Salon im ersten Stock des Hotel de France zu Saint-Etienne, der Hauptstadt des Loire-Departements, die zugleich einer der . bedeutendsten Lndustrieplätze Frankreichs ist. Das Fenster, an dem Robert Villefranche stand, war geöffnet, die Zugjalousie zum Schutze gegen die Strahlen der Nachmittagssonne heruntergelassen, allein ihre Stäbchen standen so schräg, daß man bequem zwischen ihnen hindurch auf ien freien Platz vor dem Gasthofe hinabschauen konnte. Unten hielt eine elegante, mit zwei Füchsen bespannte Equipage, auf deren Rücksitz zwei Damen bequem in den Polstern lehnten. Sie schienen von auswärts gekommen zu sein, um in der Stadt Einkäufe zu machen, denn auf dem Vordersitz lagen verschiedene Packete. Der Kutscher ordnete noch etwas an dem Zaumzeuge, und der Gasthofbesitzer, Herr Dubois, bemühte sich unter Aufwendung seiner ganzen Liebenswürdigkeit, die Damen so lange zu unterhalten. Als Edith zu ihrem Bruder an das Fenster trat, legte dieser einen Finger auf den Mund, um anzudeuten, daß sie nicht so laut sprechen solle.' ' Ei, Du hast keinen üblen Geschmack," flüsterte sie ihm lächelnd zu, nachdem sie einen Blick hinuntergeworsen hatte. Die junge Dame ist in der That reizend, auch die Mutter noch eine ausfallend schone Erscheinung. Nun, dazu trägt allerdings die raffinirt elegante Toilette nicht wenig bei. Das ist sicherlich Pariser Arbeit." Die Mutter? Ich hielt sie für die ältere Schwester," meinte Robert ebenso leise. Seine Schwester schüttelte den Kopf, als ob sie sagen wollte, dah weibliche Augen in solchem Falle schärfer fähen. Wir wollen Herrn Dubois nachher ausfragen. Du wirst hören, daß ich recht hatte." Inzwischen war der Kutscher auf seinen Sitz geklettert. Die Pferde zogen an, Herr Dubois machte noch eine tiefe Verbeugung, dann rollte der Wagen davon. Vermuthlich sind die Damen die Angehörigen irgend eines Industriellen aus der llmgegend," sagte Edith. Und neckend fügte sie hinzu: Es ist recht schade, daß der Gegenstand Deiner Bewunderung Dir so bald wieder entzogen wird." Robert war erröthet. Er fand kein Wort der Erwiderung ein Leweis, daß die junge Dame im Wagen wirklich einen tieferen Eindruck auf ihn gemacht haben mußte. .Er war groß und breitschulterig und mochte etwa neunundzwanzig Jahre zählen, während seine Schwester, eine schlanke, zierliche Figur, gewiß das achtzehnte Lebensjähr noch nicht überschritten hatte. In diesem Augenblick, öffnete sich eine Thür, und der Vater der Geschwister trat ein. So, Kinder! Meine Briefe sind geschrieben, Wenn es Euch recht ist, können wir jetzt unseren Spaziergang antreten," Jacques Villefranche überragte an Körpergröße noch seinen Sohn; ein dichter, silbergrauer Vollbart reichte ihm bis zur halben Brust herab. Trotz seiner zweiundsechzig Jahre war er noch von erstaunlicher Rüstigkeit, kräftig und beweglich. Seine Züge flößten auf den ersten Blick Sympathie und Vertrauen ein. In seinen frei und offen blickenden Äugen lag ein Ausdruck von Aufrichtigkeit und moralischer Stärke. Seine ganze Physiognomie ' zeigte in hohem Grade jene heitere Harmonie, die man vielfach bei Menschen antrifft, welche sich frühzeitig mit den Gefahren und Widerwärtigkeiten des Lebens, wie I i. . i m f 'wn nicht minder mit dem Gefühl höchster Verantwortlichkeit vertraut gemacht haben. Vor etwa vierzig Jahren war Jacques Villefranche als unbemittelter junger Mensch nach Kanada gegangen, wo er sich durch rastlosen Fleiß und hohe Intelligenz, allerdings auch in mancher Beziehung vom Glück begünstigt, zum Besitzer großartiger industrieller Anlagen emporgeschwungen hatte. Als vielfacher Millionär war der bereits seit Jahren verwittwete Mann nun mit seinen beiden Kindern in die alte, Heimath, an der sein Herz noch immer hing, zurückgekehrt. Während die Drei den geräumigen Flur des Gasthofes durchschritten, eilte der Besitzer dienstbeflissen herbei, um 'seinen Gästen das Geleite zu geben. Wer waren denn die beiden Damen in der Equipage, mit denen Sie vorhin sprachen?" fragte Edith, ihn bei dieser Gelegenheit. Frau Vasselin und' ihre Tochter, Fräulein Sabine," lautete die Auskunft. Die Damen pflegen mich regelui'äßlg zu beehren, wenn sie in die Stadt kommen." Wohnen sie in der Nähe von Etienne?Frau Vasselin ist Wittwe. Sie lebt mit ihre? Tochter bei ihrem Vater. Herrn Mouthiers, der etwa fünf &iun den von hier eine Fabrik bat."
Während Robert Villefranche aufmerksam zuhörte, hatte sein Vater den Worten des Hotelbesitzers anfangs keine sonderliche Beachtung geschenkt. Erst der Name Mouthiers schien seine Auf-
merksamkeit zu erregen. TOnntfrim??" imtiii et lebbast. sch nicht Bernhard. Mouthiers,. der .. r n. ..rp.l vor vier Zayrzeynien erer a er. ccs V ' y 1 . I Bankhauses Lukas Marreau & Co. in Havre war?" Ganz richtig, Herr Villefranche," beeilte sich Dubois zu versichern, eben derselbe. Sind Sie mit dem , Herrn naher bekannt? r.n r;n wMnn swnf.trh
Mouthiers war mein bester Freund, be- nicht eher geruht, als bis ihr Vater dievor ich nach Kanada übersiedelte. Ich .sen Leuten kündigen ließ, was ags hatte keine Ahnung davon, daß er jetzt Zuvor geschehen war. in hiesiger Gegend ansässig sei. .-Da Wer, an zenem Abend einen Blick m mich nun aber der Zufall wieder in das Gastzimmer des Rothen Hahns," seine Nähe geführt hat, werde ich nicht so heß die am Walde gelegene Kneipe, . . ' ' ' ' ' . ' . -1 . r -1 ,f. . cn . r ;
unterlassen, ihn auszusuchen. Theilen Sie mir doch etwas Näheres über ihn mit. Es ist wohl eine sehr große industriche Anlage, die er besitzt?" O nein." entgegnete Dubois. Zwar ist Herr Mouthiers. wie alle Welt weiß, ein schwer reicher Mann,' der an der Spike unserer Großindustriellen stehen könnte, wenn ' er nur wollte. Aber darum ist es ihm offenbar nicht zu thun. Montsombre. so heißt seine Fabnk. liegt in einem einsamen Thale unseres Forezgebirges und beschäftigt kaum mehr als fünfzig Arbeiter, die Schlösser, eiserne Möbel und derglei111 w chen fertigen." , Dann ist es mir aber räthselhast, weshalb er sich nicht lieber zur Ruhe gefetzt hat," warf der alte Herr Ville francbe ein Dubois rieb sich etwas verlegen die Hände. .Ja, das sind eigenthümliche Verhältnisse, wie man sagt. Hier in der Stadt sieht man Herrn Mouthiers nur äußerst selten.' Es heißt, er sei mit den Jahren etwas schwermüthig und absonderlich geworden. Ich will beileibe nichts gegen ihn sagen: er ist ein bockacktbarer Mann und ein aronmllthiger Menschenfreund, der nur nach
der Meinung mancher Leute in seinen "W. ijunö n leamcs fnimnnitHr istfiiinn etwas .Wesen. Auf der Figur eines Knaben
Humanitären Bestrebungen etwas zu weit geht." WU ist das zu verstehen? Erklären Sie sich doch deutlicher," drängte Villefranche. als der Hotelbesitzer zögerte, interessirt das lebkakt." Herr Mouthiers scheint seine Fabrik rintnUri itr rtrtTÜnhi an frrfn itrn VViblUI ftM V.VMMIIVV IV VfMWV 1 flii ihr eine ?lrt von moralisckem Sanatorium zu macken. riämlick ein Asnl für entlassene Sträflinge, denen er darin Arbeit und uskömmlickien Lobn gibt. Die Absicht ist ja recht lobenswerth, und es gibt unter jenen Arbeitern gewiß Manchen, der es verdient, daß man ihm beisteht und ihm behilflich ist, nach verbüßter Strafe ein neues Leben zu beginnen. Allein Herr Mouthiers scheint nicht mit der nöthiqen Umsicht und Sorgfalt zu Werk zu gehen und nicht scharf genug zu prüfen, oö die welche firfi bei ibnt melken nurfi seiner Güte würdig sind. Und' es kommt noch anderes bimu. Er bat wobl einiae durrfwmci ebrenweribe Angestellte die ibm versönlick eroeben sind und desw?aen bei ihm ausharren, im Allgemeinen aber wollen tüchtige und auf Ehre haltende Arbeiter nicht neben den ehemaliaen Gefänanininsassen tbätia sein: es sind nur recht zweifelhafte Elemente, die sich dazu bereit finden. Am schlimmsten ist es. daß sich Herr Mou. tbiers nickt darauf beschränkt. Leute aufzunehmen, die aus unseren einheimischen Strafanstalten kommen, und über die er wenigstens zuverlässige Auskünfte erhalten kann. . Er stellt auch Fremde an, Polen, Italiener, Spanier und sonstige Ausländer; es sollen sich schlimme Verbrecher darunter befinden, bei denen man keineswegs sicher ist, daß sie in sich gegangen und 'gewillt sind, fortan auf dem rechten Weae m bleiben. Man lernt, ihm waren auch behördlicherseits schon wiederholt Borstellungen gemacht woroen. bisher jedoch ohne Erfolg." -Kopfschüttelnd hatte Jacques Ville franche zugehört. Doch dankte er dem astbofbentir böflick für seine Mittbeilunaen. die ihn 5cktlick ernst acstimmt hatten. Währ-nd er mit Robert und Edith weiterging, erzählte er den aufmerksam ubörenden AusfübrI 1 .. . - ... - 1 '..I licheres über seine Freundschaft mit
Bernhard Mouthiers, die in jene Zeit l fleiuoingrui a,roungc hinaus zu zurückreichte, da er noch als armer schleudern, so daß er draußen schwer Kommis in Havre sich kümmerlich ausscylug. Als wenn nichts geschehen durchschlug, bis er endlich den Ent- wäre kehrte er dann an seinen Tisch schluß faßte, seine kargen Ersparnisse Zurück. Man horte. wie der Kielzur Ueberfahrt nach der Neuen Welt zu kröpf, nachdem er sieg muh am aufge benutzen, um dort fein Glück zu ver- ras st, laut heulend davon scyllch. doch suchen Niemand artete darauf. Unter anderen Umständen würde ich Nicht lange hernach näherten sich mich nicht besinnen, gleich morgen mit neue Gaste der Waldschenke. Es waren Euch Beiden hinauszufahren, um mei- Zwei Italiener. Dem ersteren. Silvio nen alten Freund aufzusuchen. Was Ram. sah man jofort den Südländer uns Herr Dubois erzählte, hat mich n, wahrend Domernco Sampi ebenso aber doch stutzig gemacht. Es dürfte gut für einen Nordfranzosen oder einen besser sein, wenn ich zuvor an Mou- Deutschen gelten konnte. Er war ein thiers schreibe, um mich bei ihm anzu- ?ch Ziemlich jugendlicher Bursche mit melden. Dann will ich mich zunächst mcht unangenehmen Gesichtszügen, der nflfin , ibm verfüaen. um zu seben. ganz und gar Nicht aussah, wie ein be-
was im Laufe der ?labre aus dem auten Bernhard geworden ist." m Es dunkelte bereits, als der Wagen mit Frau Vasselin und Sabine, der Tochter, und der Enkelin Bernhard Mouthlers'. sich ihrem Heim näherte. Bevor die Landstraße sich von den bewäldeten Höhen in. das Thal hinabsenkte, worin die Fabrikanlagen von Montsombre sich befanden, sah man rechter Hand an einer Waldblöße ein niedriges Häuschen liegen, durch dessen Fenster Lich! schimmerte. Es war eine verrufene und deshalb von ordentlichen Leuten gemiedene Schenke, die mit Vor
liebe von den Ausländern unter den Arbeitern von Montsombre und ihren Gesinnungsgenossen b?sucht wurde.
Als die Equipage voruberrollte. warf Frau Vasselin einen iriumphlrenden Blick nach Zener Ricktunq. Von Anfang an waren ihr die philanthropi $en Bestrebungen ihres Vaters ein 'T.prn im Vntrn n?Ynnev uni.l rt? ehemaligen Sträflinge aus dem Aus ' ' 3 ' " aV srU.(ItMAA VAr Mlitrflande erregten in ihr Abscheu und Furcht, da sie keineswegs Rcumüthige und zur Besserung Geneigte in ihnen sah, sondern ihnen vielmehr alle nur erdenklichen Schlechtiakeiten und Unlyaren ZUtrauie. ie ane oeswcaen roaiir mcajic ioe üimnn, wk sie Frau Vasselin hegte, wohl nicht als übertrieben betrachten. Die Männer, welche dort etwa zwanzig an der Zahl beim Scheine einiger schlecht bren-. nender Petroleumlampen in dem von beizendem Tabaksqualm erfüllten, niederen Raum saßen, machten einen mchts weniger als vertrauenerweckenden Eindruck. Fast alle hatten rohe, von Lastern aller Art gekennzeichnete GesichDie meisten Gaste waren Auslander, nur wenige ingsimiiaje fernen lieg ihnen zugesellt. Ersterö'sprachen durchr f i weg nur georccyen franzonicy. zeooa; l?uroe cie gegenteilige nancigung erleichtert durch zahlreiche Einmengungen aus dem Nothwelsch der Gaunerspräche, deren Ausdrücke ja zum Thnl i i? . r.i i inieincrnoiiaie enung eriangr yaoen. Einige spielten Karten, die Uebrigen besprachen die ergangcne Kündigung und machten ihrem Ingrimm darüber in heftigen Worten Lust . ayreno oie WMN oie vaii oediente. Nicht ohne für ledes Glas des giftigen Fusels, den alle tranken, jedes Mal sofortige Bezahlung zu verlangen. hockte ihr Mann hinter dem Schenksaß ein unförmlich dicker Kopf mit völl:a areisenbaften 5.L?en. dessen vorstehende Augen für gewöhnlich stumpfsinmg vor sich hinstarrten, mitunter aber tückisch aufleuchteten, wie eben als der Wirth es ablehnte, ihm Noch ClN Glas BrllNNtwelN ZU Verllbw folgen. Pack Dich. Du Kielkropf!" rief der Besitzer der Schenke. scheltend. Sonst fliegst Du hinaus!" I ry C I er.ungmattaze rnm. oer m oer ganzen Gegend ' nur diesen Namen führte, hieß eigentlich Jean Delamarre und zahlte etwa zwanzig Jahre. . Er hatte schon als kleines Kmd seine Eltern verloren, von denen der Vater im Säuferwahnsinn gestorben war, wahrend die Mutter der Schwindsucht ;ag. 'er weiin ouieie oas Qlch. hackte Holz und verrichtete sonf kleine Dienste bei den Bauern der Umgegend gegen kärgliche Entlohnung; am liebsten freilich bettelte er. Er war übrigens kein vollständiger Idiot, sondern konnte sich leidlich verständlich machen und verstand auch alles, was man ihm sagte. Wenn er etwas Geld in der' Tasche hatte, taufte er sich mit Vorliebe Branntwein dafür. Sobald er aber getrunken hatte, wurde er tückisch und bösartig; oft , belästigte er auch Frauen und Mädchen in'zudringllcher Welse, so daß sie lhm alle voll Abscheu und Entsetzen stets weit aus dem Wege gingen. ls ihm der Wirth nichts mehr geben wollte, trat er an einen Tisch und sagte Zu nem der daran Sitzenden, indem aufmessen Glas deutete: Trinken lassen!" Der Angeredete, ein Pole Namens Matthias Zarap, stieß ihn verächtlich Zurua. Nun wurde der Kretin wüthend und rief: Will mein Geld wieder! Gib mir den Franken zurück, den ich Dir geliehen!" Zarap versetzte ihm statt jeder Antwort einen Fußtritt, worauf der Kiel kröpf" die Fäuste ballte und auf ihn losfahren wollte. - Jener gab ihm einen Stoß, daß er zurücktaumelte, packte ihn dann und schleppte ihn zur Thür, um s-f. " j-ij V.s 1" a dm fchmächtigen Körper des Kretins l its mehrfach bestrafter Verbrecher. Sein ganzes Benehmen deutete darauf hin, daß er einst eine bessere Erziehung erhalten hatte; auch sprach er nicht nur italienisch, sondern auch fließend französisch, wenn auch mit fremdländischem Accent. Als die Beiden vor der Schenke angelangt waren, blickte Sampi durch die trüben Scheiben in das Innere. Dann hielt er seinen Genossen, der schon nach der Thürklinke faßte, durch einen Griff nach seinem Arm vom Eintreten ao. Was haft Du?" fragte dieser. Der verwünschte Carcagneur sitzt schon wieder bei den Unseren. Icb
rraue dem Kerl-nicht, er ist sicher ein Spion." Branchen ja nichts zu reden,' was er nicht hören soll." Hast recht," gab Sampi zu. Zu überlegen ist nichts mehr. Daß wir uns nicht davonjagen, lassen, wie geprügelte Hunde, ist unser gutes Recht. Wir wollen gehen, aber nicht ohne vorher den Geldsack des würdigen Herrn Mouthiers etwas erleichtert zu haben. Das ist eine Entschädigung, die er uns schuldig ist. Wir Beioe sind jetzt einig.
Mit Zarap habe ich bereits geredet, und noch ein paar zuverlässige Kameraden sind rasch ms Vertrauen gezogen. Men.n wir dann den Ton angeben, werden die Anderen 'mit Vergnügen einstimmen." Hoffentlich machen die Einheimischen uns, keinen Strich durch die Rechnung." , . . Ach was, das könnten höchstens die Wenigen versuchen, die unbedingt zu dem Alten halten, .wie Cabus, Barbazeille und Lancemont, dieser Musterknabe. an dem Mouthiers einen Narren gefressen zu haben scheint. Schlimmsten Falls werden ein paar Revolverschüsse sie uns vom Halse schaffen. Du wirst sehen, daß alle Uebrigen sich mit Wonne an dem großen Radau bethligen werden." Meinst Du, daß wir eine anständige Summe im Geldschrank des Alten vorfinden werden?" Nur unbesorgt, ich weiß das ganz bestimmt. In kurzer Zeit werden wir darin aufgeräumt haben,' um dann schleunigst zu verduften. Bis man in Roanne oder Saint-Etienne Witterung von unserem Geniestreich kriegt, sind wir langst über die Grenze." Gut also. ,Mach Du nur alles ab, Du hast den anschlägigsten Kopf. unter uns allen," versetzte. Rani. Ich freue mich riesig auf die Geschichte. Der Alte und seine hochnäsige Tochter, die ihn gegen uns ausgehetzt hat, sollen erfahren, daß wir uns nicht ungestraft mit Fußen treten lassen! Er hob dabei die geballte Faust nach jener Richtung, in der Montsombre lag. Sampi klopfte ihm beifällig auf die Schulter, dann traten Beide in die Schenke em. ' - 2. Kapitel. Am westlichen Himmel war die Sonne verschwunden, nachdem ihre letz ten Strahlen noch eine Weile die waldigen Höhen vergoldet hatten, zwischen denen das Thal mit den Fabrikanlagen von Montsombre sich hinzog. Es schlug acht Uhr, und aus den Werkstätten kamen d Arbeiter, um sich hermzubegeben. Mitten durch das Thal strömte em kleiner Flußlauf. Ein Theil . seiner Gewässer wurde oberhalb abgeleitet, um oann sur verschievene utaschinen die Triebkraft abzugeben. ' Auf dem rechten Ufer lagen die Werkstätten und mehrere kleine Häuschen, in denen Ca bus, der Oberaufseher der Fabrik, und noch emlge bevorzugte . Angestellte wohnten. Auf dem linken Ufer erhob sich das Herrenhaus,- an das sich hübsche Garten- und Varkanlaaen schlössen. Eine Brücke stellte die Verbinöung zwischen beiden Usern her.. ES war bereits dunkel geworden, als ein junger Mann von schlanker, eben mäßiger Figur diese Brücke überschritt. um dann unter den schutzenden Schat ten einer Gruppe alter Kastanien zu schlüpfen, die etwa hundert Meter vom Herrenhause entfernt war. Bald nachher wurde eme kleine Tour auf der Rückseite des Hauses 'geöffnet, und eine Y STi Plil I ri weloncye neuern irai yeraus, rnc yanig und mit leisen Schritten dieselbe Rlchtung einschlug. Der junge Mann, welcher unter den Kastanien offenbar aus ne gewartet hatte, eilte in freudiger Erregung auf sie zu, fchloß sie liebevoll in die Arme :?nd küßte sie. Sabine Vasselin erwiderte einen Augenblick hingebend seine Zärtlichkeit, gleich darauf aber entwand sie sich ihm sanft und saate mit leise bebender Stimme: Ich mußte Dich unbedingt heute Abend noch sprechen, Georg. Uns droht eine große Gefahr Wir sollen voneinander getrennt werden. Meine Mutter will mich nach Paris, mitnehmen; schon in den nächsten Tagen sollen wir reisen. Weiß Frau Vasselin, daß wir uns lieben?" fragte gepreßten Tones Georg Lancemont, der die Stellung als Werkführer m der Fabrik des Herrn Mou thiers bekleidete. Direkt gesagt hat sie es nicht, allem nach verschiedenen Andeutungen, die sie mir gegenüber machte, als wir gestern Nachmittag von Sarnt-Ehenne zurück fuhren, ist kaum daran zu zweifeln. Was sollen wir nun anfangen?" fragte sie, nur mühsam die Thränen zurückhaltend. Muthiq ertragen, was unvermeid lich ist. Früher oder, später mußten wir ja doch auf derartiges gesaßt sein. Mag sie uns zu trennen versuchen, versetzte Sabine mit Entschlossenheit Ich bleibe Dir unter allen Umständen treu, Georg, und werde me emem anderen Manne angehören! Habe Dank für dieses Wort, Sa bine," erwiderte Lancemont. Es wird mir die Kraft geben, alle Hindernisse zu überwinden, die uns noch trennen. Begreiflich genug ist es ja, wenn de? Stolz Deiner Mutter sich dagegen em vört, 'daß ein schlichter Arbeiter, der alles Deinem Großvater zu danken hat. es wagt, seme Augen zu der Ernenn ines so reichen und angesehenen Mannes zu erheben. Aber ich werde mich emporrmaen: Herr Moutmers selbst theilt diese Ueberzeugung und. hat mir
versprochen, daß er mir dazu seine hilf-
reiche Hand bieten wird.- Deshalb dürfen wir hoffen, und wenn Er hielt plötzlich mne. denn man hörte bastiz näher kommende Schritte. Leise suchten Georg Lancemont und Sabme Deckung hinter einem dicken Baumstamme. . Eine Gestalt, deren Umrisse nur undeutlich zu erkennen waren, eilte - dicht an .nen vorüber. ohne das Liebespaar zu gewahren. Mem Gott, war das . mcht der Großvater?" flüsterte das junge Mädchen zitternd. Betroffen schauten Beide dem Greise nach, der jetzt mit wankenden Schritten die Freitreppe des 'Herrenhauses erstieg. Dann trat er in die geräumige Vorhalle, die hell erleuchtet war, und von hier in einen kleinen SaIon des Erdgeschosses, wo sich seine Tochter. Frau Vasselin, aufhielt. (Fortsetzung folgt.) Genarrte Soldaten. In London wenden sich zur Zeit frühere britische Soldaten, welche gegen die Buren gedient haben, in Schaaren an die amerikanische Botschaft, mit dem Verlangen, in die amerikanische Armee eingestellt zu werden. Man habe ihnen m Kapstadt und m Durban gesagt, die Ver. Staaten" brauchten sie auf den Philippinen, und daraufhin seien sie nach London gekommen, um nach den . ,r y , rn - . l zyltippinen geicyaisi zu weroen. eitens der Votschaft sind schon ganze Schaaren solcher Applikanten abgewiesen worden, was oft mcht ganz leicht ist, da die Leute behaupten, sie seien extra zu diesem Zweck und im Glauben, sofort nach -den Philippinen anaeworben zu werden, nach London gekommen. Generalversammlung von Einbrechern. Wegen eines jüngst verübten Mordes wurde in Weimar ein gewisser Behnert verhaftet, und die gegen ihn geführte Untersuchung ergab eme überraschende Entdeckung. Es stellte sich heraus, daß der Mörder Behnert und seine beiden mit ihm hinter Schloß und Riegel sitzenden Komplicen einer 16 Mann starken Einbrecherbande angehörten, die seit geraumer Zeit verschiedene thurmgische Städte unsicher machte. Die Verbrecher hatten sich eine Art Organisatlon geschaffen und in Naumburg regelmäßig Generalversammlungen abgehalten, in welchen die Plane geschmiedet und die Rollen vertheilt wurden. Die Cholera breitet sich andauernd in der Mandschurei aus, und lsolirte Fälle sind in Sibirien außerhalb Blagowetschensk vorgekommen. wo die keuche festen Fuß gefaßt hat. Bis vor Kurzem waren in Blagowetschensk 274 Erkrankungen und 179 Todesfälle passirt. in Port Arthur 445 Erkrankungen und 285 Todesfalle, m Dalny, dem neuen russischen Seehafen Nordcbinas, 40 Meilen nördlich von Port Arthur, 33 Erkrankungen und 20 Todesfälle. m ni Vase-Ball. American Associati on. Stand der Clubs.
Cpikle ew. Verl. Procent .122 82 40 .672 .121 81 40 .669 .121 66 55 .545 .123 62 61 .504 .124 57 67 .459 .122 56 66 .459 .122 46 76 .377 .125 40 85 .320
Indianapolis Milwaukee Toledo Die gestrigen Spiele resultirten wie folAt: . Toledo, O., 5. feept. Toledo ....00000010 23 Indianapolis . 1 10 013 2 5 0-13 ColumbuS, O., 5. Sept. Columbus ..30100001 05 Louisville . . 30020222 011 . Minneapolis, 5. Sept. MinneapoliZ .10001001 03 Milwaukee . .01000011 14 Schisssnachrichten. ' .Abgefahren: Plymouth: Patricia" von New York. New York: Auguste Victorias von Hamburg; Campania" von 2 erPool. 5TSS5KSSSSSSSSS55S) Philip 7anf fl J. UJ.xxr JU1W1:A7 - z Wirthschaft , und Restaurant. 2 Virginia Avenue. Lnnch taglich von 11:30 Vormittags . bis 2 Nachmittags. . Auster Stew 15c. Robe Austern 10c. SSSSä ) Deutsche Buchhandlung. Carl V klwlaVve.,54. lVembroke rcade.) Fnruaces, Eisen und Blech-Arbeiten Joseph Gardner, 3741 Kenwcky Avenue. Telephon 322. Milchkannen, Oelbehätter und Aschenbeyälter auf Bestellung gemacht.
Feuer - Signale.
4 Pnmshlv und Kartet 5 Englist'S Opern Haui 8 East und New Fork 7 Neble und Michigan S N. Jerjey u. Mifl 2ü 9 Pine und Norch 10 Market und ?ine 11 Vermont nahe East 12 No. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Noble 13 Ttvaware und Walnut U N.Jersc?u Ventral A. 15 Mass. und Cornell Av I Ash und II. Straße 17 Park Ave und l2Crr' .3 Columbia undHiLfid 19 Highland Ave u. Pratt 11 Illinois und Ct. I 5 Pennsylv. und Pratt 2 Meridian und II. Ctr 25 No. 5 Spritzenhaus ib. nah Jllinoit L6 Senate Aveu. StLlair 27" Illinois und Michigan 25 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheMichigan 32 Meridian und Walnut 8 California vamont ' 35 Blake und New Fort 3 Jnd.Av.u.Lt. Clair p Sitv Hospital 38 Blake und Norty 39 Michigan und AgneS I Nö. S Spritzenhaus ' - Washington nahe West 2 sendorf u Wash. 3 Mssouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 Jlknoii und HU 47 Capitol Av. u Wash 48 Amgan'S Porkbani 49 Straßenbahn Ställe W)Washington Ctr 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. .Michigan 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvtvania und 22. 21? Meridian und 16. 21 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Aenwood und 30. 235 JllinoiS und 33. 236 Annetta und 80. 237 No. 9. Epritzcnhaul Udell und Rao 23S UdeU Laddcr WorkS 239 Isabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Ct. Clair, 243 Eldridge und 23. 31 West uud Walnut 813 Wcst und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 18. 17 Northwestern Ave utt . 313 Gent und 18. . 319 Canal und 1. 821 Cenaline WorkS 324 Vermont und Lvnn 325 Bismarku Grandvic 225 No. 29 CpntzenhauS Hattghinlle. 327 Michigan u. Helme, S2S Michigan u. Conrord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Mssouri und Ohiy 415 Capital Ave u Georgia 416. Missoun u entucky A. 417 Senate Ave tu Äalh. 421 P und Q RundhauS 28. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Wilcy Av, u.JDSS 425 Wash. und HamS 42 No. 18 Cpritzenhait W. Washington 427 Oliver und Birch ' 428 Ollvkk und Osgood 429 Nordyke und Fort , 431 Hadlcy Ave u. Morr 432 Rivcr Ave u. MorriS 44 River Av und Nay 435 Harding u. Big 4 R R 43 Harbin und Oliv 437 No. 19 Spritzenhaus Morris, und Harding. 43 Howard und SWanB 439 EtoSyards 451 Reisner und Mille? 452 Howard und See 453 MorriS und appeS 45 Lambert und Bclmont 4S7 Nordhke Ave . Var um WorkS 512 West und Ray 513 Kentucky Ave u. Merrill ölt Meridian und MorrV 61 JllinoiS und Ztansa 17 Morris und Dakota 51S Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 21 Meridian und Palm 523 Pme und Lord 624 Madison Av u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 627 CarloS und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian. Raymond 531 Meridian u. McCarty 532 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 12 McÄernanund Dough. 613 East u. Lincoln Lan 14 East und Brecher 615 Wright und Sander! 617 McCarty und Veaty 618 New Jersey Bir Ave 712 Cpruce und Prosvect 718 English Ave. u. LaurrI 714 State Ave u.Belt R R 715 Shelby und Dcech 71 State Ave und Orange 71 Orange und Launl 719 Shelby u. C.tage Avt 721 LexingtonA. Launl 723 FletchcrAveu-Cyru 724 täte Ave. Pleasant 725 Prospekt und ?leasa: 726 Orange und Harlan 72 Liberty und Meek 729 Nolk nd South L12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington St 18 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Ave 15 Michigan . Highland 1 Market Arsenal Av 17 Ost 6. Clair und Union Bahn Seleise. 21 Pan Handle 6h3 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Av 855 Madden'S koung Fab. 826 Tu6er und Dorsey . 827 Wash. und Dcville Av 829 Ro. I Spritzenhaus Beville nahe Michigan 831 Southeaster? Ave und Woodside. 838 Wash. und Tearbor 4 Skmtheaftern und Arsenal AveS. 885 New Fork und ?empl 912 JllinoiS nd Maryl. 918 JllinoiS und Market. l4 Pcnn. nd Wsh. 915 Delaware nnd öl No. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 Wett und South 54 West und McCarty 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav 68 No. i Spritzenhaus Madison Av. u MorviS 59 Madison Av. u Tunlop 81 NoSHakenLeiteryaus South nahe Delawar 5? Penn. Merrill 63 Delaware u.McSarH 64 ast unb MrEarty 65 New Jersey u. Merrill 67 Lirg.Av.u Bredsha 63 East und Prospeet 69 Bicking und High 71 No. II Spritzenhaus ir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia . 73 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 önglish Lv.u Pine 75 Shclby und Bäte 7S No. 8 Spritzenhaus Prospect nahe Shelby 79 Flctch'er Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. KS East u Washington 4 New York .Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 3er. Staaten Arsenal 87 Orient! , und Wash. 89 Fraucn-Resormat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mcr. 92 Meridian u. Veorgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Jirini Ave u. öllab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 03 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Eentral-Ave und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter I2S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesontaine und U. 134 College Ave und 20. 135 Delawar und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 129 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und IS. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Ave und 22. 15 L E u. W Bahn u. 22. ld4 Ramsey Ave und 10. 156 Ckdughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Blovd und Pawvaw. 159 Ns. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Av und 23. 163 Bellesontaine und 23. Spczial-Siznal. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schlage, Wasserdruck cb. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Cigna7 werden ur vom Tlir, Wächter angegeben da an den betreffenden Straß? kreujung keine AlarmUstm angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten Vlaska-SawaU-VdMHvtne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Ctr. Etation. Chicago, lNd'Snurö Minuten roittelft elektrischer gar noch den Union BiehdSfen relick L.ick Spring-s, ln dem Orange County Hochland. Famillen-Hettl nter neuer KescktSleitnng. Pluto. Vrolerpine und Bowtes Quellen. Beste Mineralwaiser der Welt. 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