Indiana Tribüne, Volume 26, Number 12, Indianapolis, Marion County, 5 September 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utemberg 8. Indianapolis, Ind. garry O. Thndium Präsident. Geschäftölocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 2.
Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Demokratische Waffen Kurz vor dem Beginn der Wahl campagne für die Congreßwahlen pflegen die Führer der beiden Parteien ein sogenanntes Campagne-Buch zu veröffentlichen, welche gewissermaßen als Leitfaden für den Wahlfeldzug dient. Nachdem nun die Republikaner bereits vor etwa vier Wochen mit dieser Zusammenstellung von Material für die Kampagnereden an die Oeffentlich keit getreten sind, ist das demokratische Congreß-Comite, an dessen Spic Griggs von Georgia steht, erst jetzt damit herausgerückt, wohl um Gelegenheit zu haben, die in dem republlkanischen Evangelium enthaltenen Behauptungen zu widerlegen, was denn auch in höchst aggressiver Weise geschehen ist. Auffallender Weise ist in der Anordnung des Stoffes für dieses CampagneBuch dem Thema Imperialismus der Vortritt vor dem Kapitel überdie Trusts gegeben, welche Frage zweifellos heute die wichtigere ist u. daher wohl verdient hätte, an erster Stelle abgehandelt zu werden. Es folgen dann der Reihe nach die Schley-Episode, die Skandale, zu welchen die interimistische Verwaltung von Cuba Veranlassung gegeben hat, die Verschwendung öffentlicher Gelder, durch den Milliarden-Eongreß autorisirt, die Ausschreitungen der Soldateska auf den Philippinen und zum Schlüsse, en passant erwähnt, die Maßregelung, der Burcaufchreiberin Rebecca Taylor, welche bekanntlich ihre Stelle im Bundesdienste verlor, weil sie ihrer vermuthlich demokratisch gestimmten Zunge zu sreken Laufließ. Die Erwähnung dieses Zwischenfalles wäre vielleicht besser unterblieben, da selbst gute Demokraten der Ansicht sind, daß der vorwitzigen Dame nur recht gesckehen sei. Auch hätte füglich die auf dem Umschlag angebrachte abgeschmückte Karikatur von dem mit allen möglichen Gebrechen behafteten Ele vhanten der G. O. P. fortbleiben können, da sie dem Ernst und der Würde des Buches einigermaßen Abbruch thut. Imperialismus und Trusts sind, wie schon angedeutet, die znei wirkungsvollsten Abschnittte in dem Campagnebuch. Präsident Roosevelt's Individualität, durch welche die imperialistische Tendenz eine wesentliche Stärkung erfahren hat, hätte in dem betreffenden Capitel vielleicht stärker hervorgehoben werden können, denn Material hat Roosevelt hinlänglich geliefert. An Stelle des Ausdruckes Jmperialismus ist in dem Buch häusig das Wort Colonialismus angewandt,' vermuthlich weil durch den Uebereifer der Bostoner Gruppe der ältere Ausdruck etwas in Mißkredit gerathen ist. Seine eigentliche Stärke hat das Buch in dem Kapitel über Trusts und es ist Schade, daß dasselbe nicht mit diesem Abschnitte beginnt. In leidenschaftsloser, sachlicher Weise, ohne Effekthascherei, werden die intimen BeZiehungen zwischen den Trusts und dem Schutzzoll-Tarif dargelegt und durch statistisches Material belegt. Besonders wirksam ist der mittelst Preiscourants für das einheimische und das ExportGeschäft geführte Nachweis, daß die aus dem Zollschutze entspringenden Vortheile ausschließlich den beschützten Industrien, den Trusts, zu Statten kommen und die Arbeiter und Consu menten die Kosten tragen. Einige der größten Trusts werden auf diese Theorie hin analysirt und und die daraus abgeleitete. Schluß folgerungen werden zu einer Diatribe gegen das Unwesen der Trusts resumirt in verschiedenen Kapiteln, deren Titel den Inhalt und Gedankengang bezelch nen wie: Politische Korruption, Aktien verwässerung, Veryelmllchung der Preislisten für das Exportgeschäft und Zsälschung der Handelsstatlftlk. Blame McKinley's Reciprocitätspoliti! wird als Humbug" gebrandmarkt und das Verhalten beider Parteien im Congreß zu der Trust.Frage contrastut. Die Abhandlung über die Trustfrage bietet dem Campagne-Redner, für des sen Gebrauch daS' Buch ja in erster Linie bestimmt ist. eine Tlat über zeugenden Materials und da die bevorstehende Campagne vorwiegend auf dem Boden des Truft-?lssues geführt wird, dürfte das Buch diesem vorzüglichsten Zwecke erbedllch dlenen. Die earna cden. welches an anderen Stellen zeigt. muß man mit dem Bewußtsein in den Kauf nehmen, daß durch ' dieselben schwerlich elwaS verdorben werden kann.
Ans Städte und Connty - Verwaltung'. Die Park-Commissär KingAffaire. Der Mayor hat seine Aufmerksamkeit auf den Fall des ParkCommissärs Jsaac King gerichtet, der, wie bekannt, bezichtigt ist, als städtischer Beamter sich in gesetzwidriger Weise an der Ausführung städtischer Verbesse-rungs-Contracte betheiligt zu haben. Der Mayor erklärte, er werde King's Resignation von der Parkbehörde verlangen, wenn es erwiesen werde, daß derselbe an städtischen Contracten interessirt gewesen oder noch sei. Gleichzei-. tig beauftragte der Mayor den Stadtanmalt ofsiciell, in dieser Frage sein Gutachten abzugeben. Dennis soll's d e r Grandj u r y erklären. Seinen Secretär wies der Mayor alsdann an, die von dem Ex-Jnspector Dennis Murphy erhobenen schriftlichen Anklagen betreffend Begünstigung gewisser Contractoren seitens städtischer Beamten zusammenpacken und dieselben den Großgeschworenen behufs weiteren Vorgehens zu übermitteln. Reparatur thut dringend noth. Bezüglich des Virginia AvenueViaducts, der bekanntlich von unten zerbröckelt, beauftragte der Mayor den Stadt'Jngenieur, nochmals eine sorgfältige Untersuchung vorzunehmen. Findet der Ingenieur, daß dcr Viaduct sich in einem gefährlichen Zustande befindet, so soll derselbe für den Verkehr gesperrt werden, während der Stadtanmalt die verschiedenen Bahngesellschaften behuss Reparatur und Instandhaltung des Viaducts sofort verklagen soll. Der Eine steigt, der Andere s-i n k t. Die Sicherheitsbehörde hat Stephen Childers.zum Capitän der Schlauchwagen Co. No. 17 an Stelle von John Wernsing ernannt, der wieder zum gewöhnlichen Feuerwehrmanne gemacht ward. Beide sind Demokraten. Dem Detectiv - Capt. Gerber gewährte die Behörde einen 10-tägigen Urlaub. Soll schneller machen. Die Behörde für öff. Werke beabsichtigt, die Jndpls. Straßenbahn-Co. aufzufordern, die Zahl ihrer Arbeiter
an der Neulegung der College Ave. Geleise zu verdoppeln, auch zur Nachtzeit arbeiten zu lassen und so die Arbeit zu beschleunigen, die anderenfalls noch 3 bis 4 Wochen in Anspruch nehmen würde. Für das Technische Institut. Das Agitations - Comite für den Technischen Jnstitut-Fonds hat abermalS einen Aufruf an die Bürgerschaft von Indianapolis gerichtet und um reichliche und baldige Cubscriptioven gebeten, da soweit erst $70,000 von den für den Arsenals Ankauf benöthig en $150,000 gesichert sind, während der 15. Sept., das Datum der Entcheidung in dieser Angelegenheit, nahe bevorsteht. Gestern gingen dem Fonds folgende Subscriptionen zu: John I. Appel $100 B. F. Nysewander 50 Wm. H. Drapier 5 Dr. W. P..Best 5 Theo. Temming...c.... .. 5 Frl. Estella AdamS von Minnesota und Linden 1SU. wird am nächsten Freitag Nachmittag und Abend zum Besten des Fonds bei ihrer Wohnung Beechmood" ein Rasenfest" veranstalten, für das die großartigsten Vorbereitungen getroffen werden und zu dem die städt. Lehrer und die Zöglinge der beiden Hochschulen besonders eingeladen werden sollen. ML T. H. L. Anmeldungen zum Eintritt in die Manual Training High School" werden an jedem Tage nächster Woche, ausgenommen Samstag, von 9 bis 11 Uhr Morgens in der Office des Prinzipals entgegengenommen. Aufnahme Prüfungen werden am Freitag, den 12. Sept., um 49 Uhr Morgens für Diejenigen abgehalten, welche ihren VorbereitungicursuS nicht in den öffentlichen Schulen dieser Stadt erhalten haben. Gottsried Monninaer's Cafe, Ohio und Illinois Straße. Größte Auswahl in Rheinweinen? Whiskies und Cigarren, sowie in allen Delicatessen der Saison. Alleiniger Agent von der berühmten Marke SiI ver Age, Absolut Pure Rye".
JiieiK Dabersack's Zchreibcbrief.
. Gcöhrter Mister Edithor! Well, es Hot noch e LattEcksplehning genomme, bis die Selma un der Christ e fehres Understending gehabt hen, wie alles gehäppend is. Ich hen gedenkt das beste is, ich mache e klier Brest un do hen ich alles verzählt, awwer was wer'n Se denke, es Hot's mich keins geglaubt. Well, do hen ich gedenkt, wann Ihr mich nit glauwe wollt, dann loßt's bleiwe. Ich hen gesagt, ich sin e gutes Deil for zu blehme, daß das Haus in so e schreckliche Kandischen is, und ich sin willings un rettig, for das Uffickse zu bezahle. Wisse Se, ich hen eckspecktet, daß der Christ mei Offer nit eckzepte deht; do sin ich awwer mlßtehken gewese. Er Hot gesagt: Well, Meik, das könne mer doch nit gut eckzepte, awwer wann du's gar nit annerscht duhst, dann wolle mer off Kohrs kei böses Fiehling hawwe un wolle dich also zu alles tende losse. Ich bitte dich nur um ein Ding, mach nur das. wo du denkst, es is recht, dann sin mir schon sattisfeit." Ich muß sage, sell is arig schmahl gewese, awwer so is der Christ, un zwische Jhne un' mich, die Selma is auch nit viel besser. Ich brauche nit in Dietehls zu gehn, was ich alles hen fickse losse un was ich alles gekauft hen, awwer es Hot soviel Geld gekost, daß ich ganz nörwes geworde sin. Dabei Hot die Selma mich auch noch gefragt, ob sie nit selbst die Gutts wo ich kaufe deht auspicke könnt, un off Kohrs hen ich jehs gesagt, bikahs ich hen gedenkt, die Selma weiß, was Bargens sin un kriegt den Stoff e ganze Latt billiger wie ich. Do sin ich awwer schön gelefft gewese. Wisse Se was, se Hot die beste Ahrdickels ausgepickt wo se Hot sinne könne un Hot die Stohrkieper blos gesagt, se solle's zu den Mister Häbersack tschartsche. Ei tell juh, die Selma Hot Bills geronnt an mich, das war e rehgeller Schehm. Das Riesolt war. daß das Haus von Tapp tuh Vattem nei uffgefickst worde is un geguckt Hot wie e neues Haus. Wie alles fertig war, do Hot die Selma gesagt: Meik, ich sichle arrig farjie, daß du zu so en Eckspenz Host gehn misse, awwer du sollst nit alles alleins bezahle. Ich will dich was sage, awwer du derfst nit ressjuhse, an die Stehrveh muß noch e wenig iwwergepehnt wer'n un sell bezahl ich!" Ich sin fast uff de Buckel gefalle, wie ich die Unverschämtheit gehört hen. Das Pehnte duht mehbie zu en Dahler.un e halb emaunte un die Paar Cents Hot se bezahle wolle! Ich hen gesägt': No, Selma, ich bezahle for die ganze Schuhtingmätsch, was geb ich um die paar Dahler." Well, do is se auch sattisfeit gewese. Die Bills wäre zusamme fascht siwwe Hunnert Dahler! Do hen ich awwer mein Meind uffgemacht, mit sehfe zu starte, for daß ich Widder uffmache konnt. In die erschte Lein hen ich zu die Selma gesagt, ich mißt e billigere Preis for mei Bchrd hen, sonst könnt ich nit stehn un mißt mich e anneres Bordinghaus suche. Sell Hot die Selma nit eckstra gegliche. Se sagt, das wär e wenig toff an sie, bikahs se hätt doch jetzt all die große Eckspenzes gehabt mit den Haus neu uffzufickse. Well, das biet de Dotsch. hen ich gedenkt, wann die von Eckspenzes rede will, wo se noch nit e Karpettäck gekauft Hot. Awwer ich hen gar nicks von gemenschend. Ich hen einfach gesagt, ich muß mei Bohrdzwei Dahler die Woch billiger hen odder ich muhfe. - .Wie se das gehört Hot. do Hot se gesagt, o well, se wollt 'mich doch nit luhse un do wollt se lieber in den saure Appel beiße. Damit is das gesettelt gewese un ich hen in e Jahr hunnert un vier Dahter sehfe könne. Dann hen ich mich mein Frielonsch - Drink abgewöhne wolle un do hen ich in e Jahr sechs un dreißig Dahler sehfe könne. Ich hen dann mein rehgeller Konsuhm von Siegahrs riduhst un hen noch allerband annere kleinere Eitems kortehlt un do hen ich ausgesickert, daß ich in so ebaut zwei Jahr un e halb widder for den Demmetsch uffgemacht hätt. Am Owend Hot der Christ zu mich gesagt, er deht fiehle e wenig aus zu gehn un ich sollt mitkomme, ennihau hätt er mit mich zu tahke un er mißt mich unbedingt emol sehn. Ahlrecht, hen ich'gesaat, ich gehn mit. .Mer sin dann nach den Saluhn gange un an den Weg Hot er mich gesagt, daß er gar nit gleiche deht, daß ich nit mehr den alte Preis for mei Bohrd bezahle wollt, ich wär doch gut gefickst un könnt iesig erfordern, den volle Preis zu bezahle; es wär jetzt alles so stiff in den Preis, daß die Selma hardlie. erfordern könnt, for den Preis, wo ich bezahle wollt, ebbes diesentes zu koche. Wie ich gesagt hen, daß ich mich dann e anneres Bohrdinghaus suche mißt, do Hot er mcks mehr gesagt.. In den Saluhn hen ich mich e Bierchc geordert un der Christ sagt, ich nemme en Wein. do bleibt mer besser bei Verstand.' Der
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Christ Hot en große Dorscht gehabt, bikahs er Hot so e Sticker acht Gläser Wein gcnomme un Hot wie ich mich en Vretzel geordert Heu, e Sändwitsch bestellt. Ich hen drei Schuhpersch Bier genomme. bikahs ich hen mit mein Sehfings - Sistem schon reit streht starte wolle. Wie's Zeit war for heim zu gehn, do Hot der Christ gar keine Anstalte gemacht for zu bezahle; ich hen dann mei Packetbuch eraus geholt un do hen ich genohtist wie er geschmeilt Hot . Awwer ich hen-ihn gefühlt. Ich hen den Wehter drei Nickels for mei Vierche hingelegt un der Christ wo eckspecktet gehabt Hot, daß ich for ihn bezahle, Hot iwwer en Dahler bleche misse. An den Weg heim do Hot er gesagt, ich wär e arig schmahle Pohtehto un in die Fjuhtscher deht er mit Schentelmänner in den Saluhn gehn. Es is ihn fast sei Herz gebroche. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie.
Feuer. Die Feuerwehr war gestern ziemlich beschäftigt. Mittags wurde dieselbe nach der Fabrikanlage der Indianapolis Hominy Mills an Madison Ave. und Palmer Str. gerufen, wo im Dörr-Raume im 2. Stockeein Feuer ausgebrochen war, das den Dachstuhl zerstörte und einen $2000-Schaden anrichtete. Der Alarm Abends kurz nach 6 Uhr rief die Feuerwehr zu dem neuerbauten Lagerhause der Hogan Trasfer Co. an Louisiana und Alabama Str. wo aus unbekannter Ursache ein Brand entstanden war, der einen $1000Schaden verursachte. Ebenfalls aus bislang unbekannter Ursache entstand Abends um 8 Uhr ein Feuer in dem Schuppen und Stallgebäude M. Garver's an W. 16. Straße und Fall Creek, zu dessen Löschung die Wehr vom Kasten No. 341 aus alarmirt wurde. Auch hier wurde ein $1000-Schaden angerichtet. Ein u n b e d e u tende s Feuer in I. Wallace's Apotheke, No. -1752 Ost 10. Str., veranlaßte da? Ausrücken der Feuerwehr kurz nach Mitternacht. Kein Schaden. Bauerlaubnißscheine. Fr. Biedenmeister, 511 Ost New York, Veranda, $150. Hannah Fatout, Emmett, nahe Illinois, hölz. Doppelhaus, $900. E. G. Goth, Osteopath, 631 Lemcke, Locomotor Ataxia Spezialist. frenzel iras., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen aus alle Städte Europas. Schiffsscheine naÄT An und verkauf ausländischen Geldes. Testamente. Die Pflicht sein Testament zu mache.i, schiebt man gerne bis zum letzten Augenblick auf, vielleicht aus dem Grunde, daß es Vielen scheint als sei es eine Vorbereitung auf das Ende Trotzdem ist es die Pflicht eines Jeden, Sorge zu tragen, daß seine Hinterlassenschaft seinen Erben erhalten bleibt, und daß sie den größtmöglichen Vortheil daraus zielen. Die v Capital 51,000,000.00 Surplus 125,000.00 erteilt ohnentgeldlichen Rath über Testa mente und Solche die dieser Company die Ausführung ihrer Testamente anvertrauen, dürfen sicher fein, daß dieselben gesedlich nicht angefochten werden können, und daß die Vollstreckung derselben genau deren Be stimmungen genläß ausgeführt wird. Ossice im Jndiana Trust Building, Ecke Wash. und Virg. Ave. Samstag Nachmittags geschlossen.
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