Indiana Tribüne, Volume 26, Number 11, Indianapolis, Marion County, 4 September 1902 — Page 4

Jno,na Tribüne, Ä. September 1903

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von Ut utebrg Indianapolis, Ind.

ßarry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE S9. Entered at the Pot Office of Indianapolis a second dass matter. Italien's Nothlage. Anläßlich des d!escr Tage in Florenz stattgefunder.cn Massen-AusstandeS von Arbeitern entwirft der Milwaukee Herold- folgendes düstere Bild von den volkswirthschaftlichen und politischen Zuständen Italiens : Der Aufruhr in Florenz bringt die traurige Verfassung der inneren Wirthschaftlichen Lage Italiens wieder ein mal in Erinnerung. Während die hohe Politik anläßlich des Besuches Viktor Emanuels in Berlin sich mit der Stellung Italiens im Dreibünde und der Annäherung an Frankreich beschäf tigt und italienische Zeitungen das Gc wicht rühmen, welches ihre Regierung ausschlaggebend in der Wagschale der europäischen Politik verwerthen kann, wirft das Aufgebot von Militär gegen die Streiker ein Streiflicht auf die Gährung, von welcher die arbeitenden Klassen des Landes erfaßt sind. Bald zuckt die Unzufriedenheit der Landbevölkerung in Brodkrawallen auf, bald greift die industrielle Ardeiterbevöl kerung der Städte zum Streik ; in den Häfen sind es die Werftarbeiter, im Jnlandverkehr die Eisenbahnangeftell ten, Hie sich gegen die Verhältnisse auf lehnen. Des Streiks der Eisenbahnleute ist die Regierung durch ein originelles Mittel Herr geworden, indem sie die Arbeitsverweigerung der Militär Pflichtigen als Insubordination zu strafen droht ; mit den anderen Kund gedungen wird sie nicht so leichten Kaufes fertig, und wo die Municipalregierungen, die mehr oder minder mit der Arbeiterschaft sympathisiren, durch Nachgiebigkeit nicht vermitteln können oder deren Polizeigewalt versagt, da muß sie zu dem alten Mittel greisen, mit militärischer Machtentfaltung dem Volke zu imponiren, oder aber dreinhauen oder dreinfeuern zu lassen, bis die arme Rotte zu Kreuze kriecht. Die innere Lage Italiens ist die Folge der früheren Politik seiner Staatsmänner, das Hauptgewicht auf die äußere Machtstellung zu legen. Für seine Marine hat Italien unVerhältnißmäßig hohe Ausgaben gemacht und sür das militärische Prestige schwere Opfer mit kolonialen Versuchen gebracht. Die Regierung ist damit über i)re Kräste und über die Nothwendigkeit hinausgegangen. Denn um die Stellung als Dreibundsmacht geltend zu machen, hätte es der kostspieligen Rüstungen kaum bedurft; das Versprechen treuen Festhaltens an dem Bündniß hätte hingereicht,' wiewohl ein gewisses Maß milltärisHerL eistungen vorausgesetzt, werden mußte in der Hauptsache handelte es sich aber um die Stellungnahme. Wenn lrodem die italienische Regierung den kriegerischen Aufwand für nöthig ' hielt, so hätte darüber doch die innere 'Lage nicht in dem Maße vernachlässigt werden dürfen, wie dies geschehen. Die leitenden Geister hätten darauf bedacht sein müssen, die Wirthschaftliche Lage zu heben, die in vielen Theilen des Landes geradezu trostlos ist. Seit langen Jahren wird von Reformen gesprochen und Abstellung schreiender Mißstände verlangt, aber die Re gierung, wenn sie auch nun den besten Willen zeigt, vermag nicht mit einem Male zu helfen, und die im Parlament versammelten Volksvertreter sind im Durchschnitt traurige Gesellen, die mit kleinlichem Parteigezänk werthvolle Arbeit Hinhalten und durch wüstes Gebah ren ihre Unfähigkeit zeigen, die Erfordernisse der Lage zu begreisen. Das unzusriedene Volk aber verlangt Besserung und läßt sich leicht verleiten. Denen zu folgen, die solche auf gemalt samem Wege versprechen. Deßhalb hat die anarchistische Propaganda so starken Rückhalt in Italien, und wird es den gemäßigten Vertretern der Socialdemokratie so schwer, eine geordnete Opposition mit parlamentarischen Mitteln zu Men. Vielfach ist auch das Elend so groß, daß es sich mit Zukunftsverspre- ' chungen nicht beschwichtigen .läßt; die sind ihm Stein, wenn es nach Brod schreit, und Brod, der Nothschrei nach der täglichen Nahrung ist eS, was aus der großen Mehrzahl der Volksausstände in Italien spricht. In Florenz ziehen

Infanterie . Patrouillien mit aufgepflanztem Seitengewehr und Abtheilungen von Kavallerie durch die Straßen; mit Gewalt mag der Aufstand niedergehalten werden. Aber auf die Dauer versagt auch diese ultimo ratio. Der Streik ist nur ein mildes Mittel der Abwehr, der Sympathiestreik ein Symptom; wenn es aber zu Gewaltthat und Blxtvergieße kommt, dann sehen die Regierungen an dem Resultat ihre eigenen Fehler. In diesem Sinne gilt dann die Sentenz: Der Verbrecher ist des Staates größtes Ve brechen.

Die diesjährige Maisernte ist eine ungeheure, sagt Ackerbaufekretär Wilson, der von einer Reise durch die Weststaaten nach Washington zurückgekehrt ist. Da werden sich die Großschlächter, die immer behauptet haben, daß die schlechte Maisernte des Vorjahres die Ursache der anhaltenden Fleischtheuerung sei, nach einer anderen Ausrede umsehen müssen. Der Grokherzog von Oldenburg hat zur Erinnerung an die Schlacht bei Vionville und Mars Ia Tour, in welcher sich die Oldenburger Truppen aus zeichneten, ein Kriegervereins-Verdienst-kreuz gestiftet, welches Personen, bezw. Vereinen verliehen werden soll, welche sich um das Kriegervereinsleben besonders verdient gemacht haben. Für die einzelnen Personen besteht das Kreuz aus Silber und für Vereine aus Bronze. Zn dem hocharistolratischen New Port ist der Grundstein gelegt worden zu einem Denkmal zu Ehren des französischen Admirals Charles LouiS d'Arsac de Ternay, welcher dort mit französischen Truppen im Jahre 1780 landete, um der jungen Republik beizustehen. Er starb aber schon nach einigen Tagen und wurde am Strande begraben. Was nicht ein vornehmer Name thut! Nachdem ihnen der Versuch, ihrem Fabrikat mit Palmöl eine butterähnliche Farbe zu verleihen, durch eine Entscheidung des Binnensteuerkommis särs vereitelt wurde, sind die Oleomargarin - Fabrikanten auf ein anderes Aushilfsmittel verfallen. Sie haben gefunden, daß Salz, ein nothwendiger Bestandtheil des Oleomargarins, wenn vor der Beimischung dunkelbraun geröstet, der Kunstbutter eine gelbe Fär bung verleiht. Was unser Binnensteueramt dazu sagen wird, bleibt abzuwarten. Tab Rußland jetzt noch im Stande ist,; neue Anleihen aufzunehmen, beweist eine große Fülle von Kapitalien, die jede, ' wenn auch noch so riskante Anlage suchen, denn die Sicherheit, die Rußland bietet, ist sehr schlecht. Das Land macht keine Fortschritte, sondern Rückschritte.. Die Regierung muß beständig die Steuern erhöhen, um die Zinsen für ihre Anleihen aufzubringen und es ist offenbar, daß diese Quelle schließlich versiegen muß, wenn man die beständige Verarmung des russischen Volkes in Betracht zieht. Zudem wird das Geld nicht in rentablen Unternehmungen angelegt, sondern in solch unfruchtbaren Dingen, wie strategische Eisenbahnen, Flotten und Heeresrü stungen, so daß ein Staatsbankerott nicht ausbleiben kann. Welchen Umfang der elektrische Betrieb der Straßenbahnen in den Ver. Staaten angenommen hat, geht aus folgenden Ziffern hervor. Von 789 im Jahre 1890 existirenden Straßenbahngesellschasten hatten 144 elektrischen Betrieb, in dem sie 2,895 Wagen verwandten. Ihre Schienenlänge betrug 1,262 Meilen, und diesen standen 7,861 Meilen mit Kabel oder Pferdebetrieb gegenüber. Im Jahre 1899 gab es nur noch 4,020 Kbelwagen gegen 5,089 und 1,489 Pferdebahnwazen gegen 22,563 im Jahre 1890. Die Zahl der elektrischen Wagen war dagegen in derselben Zeit von 2,895 auf 50,653 und die Meilenzahl der elektrischen Bahnen von 1,262 auf 17,969 gestiegen und das in elektrischen Bahnen angelegte Kapital betrug im Jahre 1900 etwa 2 Milliarden Dollars und arbeitete mit einem Nettoprosit von 4 bis 5 Prozent. Der Betrieb der Kabelbahnen stellt sich durchschnittlich auf 16,76 Cents per Wagen und Meile, der der Pferdebahnen auf 13,93 Cents und der der elektrischen Bahnen auf 13,16 Cents. Die Zeit der Pferdebahnen ist vorüber, und c3 wird nicht lange dauern, bis auch von ten Kabelbahnen dasselbe gesagt werden kann..

IJöic lange soll der Mensch schlafen? Zu den wichtigsten, ja nothwendigsten Vorbedingungen der Gesundheit zählt zweifellos ein ausgiebiger und geregelter Schlaf. In ihm erholen sich das Gehirn und das Nervensystem und beide nehmen Schaden, sobald .dem Schlafe nicht Geniiae gethan wird. Es ist allerdings mchi l leicht, dafür allgemein giltige Regeln aufzustellen. Bei erwachsenen Menschen gestaltet sich das Schlafbedürfniß verschieden; es wird sowohl 'durch die Beschaffenheit des Körpers wie durch die Art der Arbeit beeinflußt. Immerhin konnten ersahrene Aerzte Durchschnittszahlen ermitteln, denen sich jeder Einzelne anzupassen vermag. Vor Allem ist zu beachten, daß die Dauer des Schlafes nach dem Lebensalter bemessen werden soll. Der russische Arzt Professor Manassem hat in dieser Hinsicht einige gute Regeln aufgestellt. Was die Neugeborenen betrifft, so muß dafür gesorgt werden, daß ihr Schlaf weder absichtlich, noch unabsichtlich unterbrochen, noch künstlich verlängert wird. In den ersten 46 Wochen seines Daseins muß das Kind täglich 2 Stunden wachend zubringen; 1 2jährige Kinder brauchen einen täglichen Schlaf von 1618 Stunden. 2 3jährige Kinder sollen 1517 Stunden täglich fchlafen, 3 1jährige 1416 Stunden. 4 6jährige 1315 Stunden, 69jährige 1012 Stunden, 9 13jährige 8 10 Stunden. Im Uebcrgangsalter, wenn die Kinder sich zu Jünglingen und Jungfrauen entwickeln, muß die Schlafenszeit ein wenig verlängert werden; gegen Ende dieser Periode kann man die Dauer des Schlafes wieder auf 7 9 Stunden verkürzen. Nachdem die Periode des Wachsthums vorbei ist, also mit dem 19. bis 20. Jahre, halten wir es für zweckmäßig, die tägliche Schlafenszeit auf 68 Stunden zu beschränken. Das reifere Lebensalter vom 25. bis zum 45. Jahre kann sich nöthigenfalls mit 5 7 Stunden Schlafenszeit täglich begnügen, jedoch nur bei vollkommenem Wohlbefinden. Was nun alte Leute, Greise, anbetrifft, so hat sich die Dauer ihres Schlafes danach zu richten, in was für einer Verfassung ihr körperlicher oder oeistiger Zustand sich befindet, d. h. ob er normal oder mehr oder minder geschwächt ist. Wenn aber ihr Schlafbedürfniß auch noch so groß ist. so sollten sie sich dennoch nicht gestatten, mehr als 10 Stunden täglich dem Schlafe zu widmen. Nur bei sehr großer Schwäche dürfen sie bis zu 12 Stunden täglich schlafen, jedoch nicht in einem Zuge, sondern mit einer Unterbrechung. Die Hauptschlafenszeit muß natürlich während der Nacht sein, eine kürzere am .Nachmittage. Es darf nie vergessen werden, daß der Organismus sich auch an solche Dinge gewohnen kann, die schädlich sind. Schläft der Mensch länger, als es die Ruhe seines Geistes und Körpers erfordert, so entsteht daraus erstens eine Abnahme der Körper- und Geisteskräfte aus Mangel an genügender Uebung, und zweitens gewöhnen sich die Organe an einen unnormalen Zustand der Ernährung, wodurch ihre Bethätigung im wachen Zustande geschwächt wird. D i e Weltreise eines Thronfolgers. Eine originelle Statistik über die Hauptereignisse der großen Weltreise, welche der jetzige Prinz von Wales, damals Herzog von Jork, im vorigen Jahre in Begleitung seiner Gemahlin unternahm, hat Sir Donald Mackenzie Wallace aufgestellt. Dieser Herr war auf der Reise des Herzogs nach Australien und Kanada sein Privatsekretär. Die Zahl der englischen Meilen, die zurückgelegt wurden, -betrug 50,718. Während dieser Reise hat der englische Thronerbe 514 Adressen erhalten und auf 58 von diesen geantwortet. Weiter sind zu bemerken: Andere Reden des Prinzen: 21; Soldaten, die Revue passirten: 62,174; Medaillen von Südafrika, die übergeben wurden: 4329; neue Fahnen, die verliehen wurden: 8; übergebcne Orden: 142; Zahl der Personen, die zum Diner oder Lunch an Bord des Ophir" empfangen wurden: 525; Zahl der Personen, denen die hohen Reisenden die Hand gedrückt haben: 35.000! Verkannter Schmetterl i n g s j L g t x. Eine in Tarasp. Kanton Graubünden, Schweiz, weilende Dame traf auf ihrem Spaziergang jüngst einen anständig gekleideten Mann, der ein Schmetterlingsnetz und eine Schachtel mit gefangenen 'schönen Schmetterlingen trug. Sie hielt den Unbekannten sür einen Mann, der Schmetterlinge fane, um sie an die Kurgäste zu verkaufen, sprach ihn an und ersuchte ihn, er möge ihr etliche Exemplare gegen Entgelt, überlassen. Der Fremde bedauerte, ihrem Wunsch nicht entsprechen zu können, da er nur für sich sammle. Vor ihrem Hotel traf die Dame einen Bekannten, dem sie von dieser Begegnung erzählte, wobei sie zugleich auf den mit dem Fangnetz vorübergehenden Mann aufmerksam machte. .Ja, verehrte Frau," erwiderte der Bekannte lachend, .das glaub' ich wohl, daß der Mann dort keine Schmetterlinge verkauft. Der hat's Gottlob nicht nöthig das ist Lord Rothschild aus London!Die Einfuhr von Alkohol nach Abessynien wurde vom Negus Menelik auf's Strengste verboten. Es werden jedoch im Lande selbst ziemlich große Quantitäten berauschender Getränke beraestellt.

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Ein Elephant schläft in einem Tage nie länger als vier Stunden. Belgien und Spanien sind die einzigen Länder, wo einmal ertheilte Patente gleich für 20 Jahre Giliigkeit haben. Zimmerholz werden alljährlich etwa 3.000.000 Tonnen im Werthe von Z4.000.000 in den Wäldern der Erde geschlagen. Die Volkszahl von Vrit i s ch - I n d i e n beziffert sich nach dem Census vom Jahre 1901 auf 295.3.00.000 Bewohner. Ei'n Thierhändlertrust wurde kürzlich von amerikanischen und europäischen Interessenten mit $5,000, 000 Betriebskapital gebildet. Die Egypter benutzten Schreibstifte aus farbiger Kreide, von denen noch verschiedene in den Gräbern aus der ältesten Zeit gefunden worden sind. Emailgeschirre sind in Württemberg schon seit vielen Jahren zum Gebrauch in Apotheken verboten, und zwar wegen der Gefahr des Absplitterns. In der Steinkohlent h e e r - I n d u st r i e Deutschlands ist ein Kapital von 50.000.000 Mark angelegt. Dieser Erwerbszweig gibt 500 Chemikern, 350 Ingenieuren, 1360 kaufmännischen Angestellten und 18,000 Arbeitern dauernde Beschäftigung. Deutschland beherrscht mit den Erzeugnissen aus Theer den Welthändel fast allein. , Verschiedene Kohlengruben bei Charleroi in Belgien werden jetzt mit elektrischen Starkstromanlagen ausgestattet, die die Pumpen . treiben, die Winden und Hunte bewegen und die nöthige Beleuchtung liefern sollen. Man behauptet. daß für diese Zwecke die Elektrizität gefahrloser und weniger kostspielig sei als der Dampf. Im russischen Reiche gibt es drei Städte mit mehr als 500.000 Einwohner, nämlich: Petersburg, das 1.267.000, Moskau, das 988.600 und Warschau, das 614.800 Seelen zählt. Diesen folgt zunächst Odessa mit 402.000 Bewohnern. Ferner gibt es 35 Städte, die 50,000 bis 100.000 Einwohner haben, und 82 Städte mit einer Bewohnerzahl zwischen 10,000 und 50.000. Bei der Speisung der 500,000 Armen in London konsumirten die Gäste des Königs 350.000 Pfund Ochsenfleisch. 130.000 Pfund Hammelfleisch, 70,000 Pfund Kalbfleisch. 50.000 Pfund Schiaken. 75.000 Laib Brod. 11.000 Bündel Salat. 43.000 Gurken. 25.000 Pfund Tomaten. 400.480 Pfund Kartoffeln, 62.500 Pfund Käse. 125 Tonnen Pfund Pudding, 36.000 Gallonen Bier. 7200 Gallonen Most und 323,000 Flaschen Limonade. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schisssscheine nach und von Europa. An und verkauf ausländischen Geldes. Testamente. Die Pflicht sein Testament zu machen, schiebt man gerne bis zum letzten Augenblick auf, vielleicht aus dem Grunde, daß es Vielen scheint als sei es eine Vorbereitung auf das Ende. Trotzdem ist es die Pflicht eines Jeden, Sorge zu tragen, daß seine Hinterlaffenschaft seinen Erben erhalten bleibt, und daß sie den größtmöglichen Vortheil daraus erzielen. Die INDIANA f CO. Capital 51,000,000.00 . Surplus 125.000.00 erteilt ohnentgeldlichen Rath über Testa mente und Solche die dieser Company die Ausführung ihrer Testamente anrertrauen, dürfen sicher sein, daß dieselben gesetzlich nicht angefochten werden können, und daß die Vollstreckung derselben genau deren Bestimmungen gemäß ausgeführt mird. Okfice im Jndiana Trust Building, Ecke Wash. und Virg. Ave. , Samstag Nachmittags geschlossen.

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