Indiana Tribüne, Volume 26, Number 10, Indianapolis, Marion County, 3 September 1902 — Page 4
flftM4 Z'' U' WVfVMVVV AWrvt . 1 , w -u -w- r , I HM . .
m t r
Zndiana Mibüne. - HnauZgegebeu von bet Ötttenbetfl Ss. Indianapolis, Ind.
harry O. Thudium
Präsident.
GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269, i-
Entered at the Post Office of Indianipolis as ' second dass matter.
Tast's Zukunftsbilder:
Auf einem Bankett, das kürzlich von der Handelskammer in Wamla zu Ehren des Civri'gouverneurs Taft ge legentlich seiner Rückkehr aus Europa veranstaltet wurde, hielt derselbe eine längere Ansprache, in welcher er die Zukunft der Philippinen beleuchtete. Diese Rei ist insofern bemerkenswerth, als der Gouverneur darin die unverblümte Behauptung aussprach, daß die Inseln nur so lange von den Ver. . Staaten regiert werden würden, bis sie die Fähigkeit zur Selbstregierung erhalten hätten, wo sie dann darüber zu . entscheiden haben würden, ob sie voll ständig unabhängig sein wollten,- oder es vorzögen, zu den Vereinigten Staaten in ein ähnliches Verhältniß zu tre ten, wie das Canada's - oder, Austra lien's zu Großbritannien. Diese, Aeu ßerungen des Hrn. Tast haben eine nicht geringe Ueberraschung , hervorgerufen, da er damit eine weit liberalere (Solo nialpolitik seitens unserer Regierung in Aussicht- 'stellt, als sie Präsident Roosevelt in seinen zahlreichen Reden auf seiner jüngsten Neu-England'Reise durchscheinen ließ."Diese? hat nur in ganz verblümter Weise angedeutet, daß das Ideal" unserer Colonialpolitik in Porto Rico erreicht worden sei, woraus sich vielleicht der Schluß ziehen läßt, daß nach seiner persönlichen Ansicht die Philippinen mit der Zeit in dasselbe Verhältniß zu den Ver. Staaten treten sollten, wie die kleine Insel im westindischen Archipel. Letztere ist aber bekanntlich auch in den Zollverband der Ver. Staaten aufgenommen worden, erfreut sich also unbeschränkten Freihandels mit der großen Republik. Dagegen haben Canada und Australien auch gen das Mutterland Zollschranken errichtet, und wenn die Filipinos den Ver. Staaten gegenüber die gleiche Politik verfolgen dürsten, so wäre ihr Verhältniß zu den selben von dem der Portoricaner gründverschieden. Der Präsident hat sich überhaupt gehütet, den Filipinos Aussichten zn er öffnen, die der Congreß hinterher zer. stören könnte.' Er hat sich nicht, ange maßt, der. gesetzgebenden Gewalt ein Programm vorzuschreiben oder ihr irgendwie' vorzugreifen. - Unter diesen Umständen ist es nicht recht verständlich, wie der.'Gouverneur der Philipp! nen, der Idoch noch viel weniger in die Absichten des Congresses eingeweiht ist. als der Präsident, dazu gekommen sein sollte, den Filipinos die politische und wirthschastliche Unabhängigkeit zu versprechen. Wenn die vorliegenden Be richte nicht ganz falsch sind, so hat Herr Taft die Filipinos 'aufgehetzt"-, sich mit den bestehenden Zuständen nicht .abzufinden, sondern unentwegt nach Freiheit und Unabhängigkeit zu streden. Er hat mit andren Worten genau Daffelbe gethan, was den Demokraten und Anti-Jmpttialisten den Vorwurf' des Landesverrathes eingetragen hat. -Denn diese. Eoppe? heads" haben bekanntlich auch nicht gefordert,, d'aß die . Filipinos ohne Weiter der Anarchie überantwortet werden sollen, fo'n'vern sie haben nur behauptet, daß ihre Feindseligkeit gegen die Unterdrücker sofort aufhören würde, wenn ''sie. die gleichen Zusicherungen erhielten, die seinerzeit den Cubanern gegeben wurden. Hat Herr Taft thatsächlich das gesagt, was ihm die Depeschen in den Mund legen, so hat er sich mit beiden Füßen auf die anti-imperialistische- Platform gestellt. Deshalb ist zu' erwarten, daß von Washington aus sehr,bald Richtigste!lungen", 'erfolgen werden. " Unangefochten dürfte dagegen die Meldung bleiben, daß Herr Taft der Handelskammer" in Manila gerathen hat, die Entwicklung der - philipinischen' Hilfs quellen nicht von .der Einfuhr chinesi. scher Kulis zu erhoffen, sondern ein geborene Arbeiter heranzuziehen und die Philippinen nur im Interesse der .Philippiner aufzubauen. - Die Amerikaner in Manila, die das Beispiel der Zuckerpflanzer von Hawaii vor Äugen haben, werden ' diese Erklä rung- selbstverständlich nicht ernst neh- - s . - -. V '
men, aber den amerikanischen '.Arbeiterverbänden, welche mit Recht ein starkes Mißtrauen gegen die Kuliwirthschaft in den Colonien hegen, wird sie als Beruhigungsmittel eingegeben werden können. Unzweifelhaft wird man die of fene Kulieinfuhr verbieten, und ebenso sicher wird man die Einschmuggelung" chinesischer Halbsklaven beim besten Willen nicht verhindern können". Wenn die amerikanischen Kapitalisten sinden, daß die Eingeborenen durchaus nicht zu gebrauchen" sind, so werden sie sich andere Arbeiter zu verschaffen wissen, und die Regierung wird sich damit entschuldigen, daß es schlechterdings unmöglich ist, alle philippinischen Häfen unausgesetzt zu überwachen. , -i ' Strakenbahn-Unsall.
Gegen il2 Uhr letzte Nacht wurde an der Ecke der Washington Ave. und Blake Str. der in No. 523 Jones Str. logirende und in der Mühle derNational Starch Works angestellte, 38-jährige Wm. Johnson beim Ucberschreiten der Straße von Car No. 559 der English Avenue und W. Washington-Linie niedergerannt. Dem Bedauernswerthen wurde das linke Bein am Knie abgeschnitten, und wäre er beinahe verblutet, ehe die Dis-pensariumS-Ambulanz mit Dr. Foreman aus der Unglückspatte eintraf. ''Denn die Gesundheitsbehörde hat gestern den absonderlichen Befehl erlassen, daß die Ambulanz fortab nur noch im Trab gefahren' werden darf. Nachdem Dr. Foreman einen Nothverband, angelegt hatte, schaffte er den Schwerverletzten, dessen Frau in Seymour ansässig ist, in'ö siädt. Hospital.
Frauen-Verein des deutschen Metzgcr-Lereins. Die gestern Nachmittag von den Damen des obigen Vereins in der Germa-nia-Halle veranstaltete Cuchre-Partie erfreute sich wiederum der zahlreichsten Betheiligung und nahm. Dank der trefflichen Arrangements, einen für alle Theilnehmerinnen sehr gemüthlichen und genußreichen Verlauf. Die Preisgewinnerinnen waren folgende Damen: 1. Preis Frau Fitzgerald. 2. ' AdamZ. . 3. ., N. Hohn. 4. - S. A. Fifher. 5. Frl. F. Trueblood. 6. Frau Meize.
7. 8.
n tt
Swartz. Herre. ,
-
Für die Ferien-Colonie.
Die Kinder Jda Gilbar, Lena und Mary Gunter- Mamie und Amelia Traugott, Jennie Binzer und Minnie Hays und Samuel Gunter und Jsaac Binzer veranstalteten zum Besten der FerieN'Colonie für arme Kinder in No. 416 Ost Market Str. eine kleine Theatervorstellung, führten Cinderella" (Aschenbrödel) und True 28 Steej" auf und nahmen $12.31 ein, die sie dem Fonds der Ferien-Colonie Überwiesen. ,, Personal-Notizen.
Herr Aug. M. Kühn, unser bekannte? Mitbürger und demokratischer County-Schatzmeister-Candidat, hat sich am Sonntag eine kleine, aber schmerzliche Verletzung am Knie zugezogen, sodaß er genöthigt ist, einige Tage das Haus zu hüten. Herr I o s e p h P fl u eger liegt in seiner W'ohnung an der Lincoln Str. in Folge einer Blinddarm EntZündung erkrankt darnieder.'
Das Herbst-Fest. - ' Die Contracte vergeben.
. Das Executiv'Eomite, welches die Vorbereitungen sür. das Herbftfest zu treffen hat, hat folgende, Contracte vergben: die großen Stände, das Club Hau? und andere Gebäude an die I. A. Schumacher Co.; Umzäunung :c. an Eberhardt & Co., und Freskomalereien, sowie Decoraticnsarbeiten, an F. I. Mack & Co. ' Hl Das neue Hospital für die kranlen' Insassen der Central Jrren-Anstalt wird ' am nächsten Dienstag, den 9. September, Abends unter den Auspicien der Marion County Medical Society", eingeweiht'werdnV' '. '. . , ... V . . . - - . ' ' ,
Neiscultur in Japan.
Wie die Statistik nachweist, ist daZ wichtigste Nahrungsmittel keineswegs das Brot, auch nicht etwa der .Mais oder die Krldffel, sondern vielmehr der Neis. Diese zur Familie der Gramitten zählende Nährfrucht, die schon seit den ältesten Zeiten im materiellen Leben der Völker eine hervorragende Nolle gespielt hat, bildet nämlich gegenwärtig für die größere Halste der ganzen Erdbewohnerschaft den fast aussckließlichen oder, doch vorwaltenden Nährstoff. In den beiden am dichtesten bevölkerten Ländern der Erde, in China und in Indien, . besieht die Volksnahrung beinahe nur aus Reis. ' Auch im Lande der aufgehenden Sonne", in Japan, darf der Reis bei keiner Mahlzeit fehlen; er ersetzt den intelligenten und rührigen Bewohnern des ostasiatischen Jnselreiches Brot und Kartoffeln und bildet selbst bei den Mahlzeiten der wohlhabenden Leute die sogen, pi&ce de resistance, während er für die Armen gewöhnlich das einzige Nahrungsmitte! ist.
T-?-Ar-lte
V ... .
"ffVr-i
&W -.- , w- I M
' I QfOtil Äff tVi Cs.-l(C ' fS: MW v vl ggü
Köpfen derHalme. Es ist wahrscheinlich, daß der Reis zwei ursprüngliche Culturmittelpunkte gehabt hat: China und Indien, , von denen aus die weitere Verbreitung vor sich gegangen ist. Aus dem Reich der Mitte gelangte er wie nach Jnnerasien auch nach Japan und Korea. Wirthschaftlich betrachtet, ist Japan in erster Linie Ackerbauland und als solches für den Welthandel von Wichtigkeit. Da, wie schon gesagt, die Bevölkerung sich vorwiegend von Reis ernährt, so war die Ausfuhr dieser Nährsrucht früher trotz der nicht unbedeutenden Ernten nur als mäßig zu bezeichnen; sie hat sich in neuerer Zeit aber sehr stark vermehrt. Zuweilen hört man klagen, daß der japanische Reis in der Qualität abgenommen - habe. Die früher vorgeschriebene Entrichtung der Steuern in Reis ist ohne Frage von wesentlichem Einfluß auf' seine Veschasfenheit gewesen, weil nur ile Frucht in Zahlung genommen wuoe; es mag wohl sein, daß das Wegfallen dieses obrigkeitlichen Zwanges hie und da schädigend in jener Richtung gewirkt-hat. Im Allgemeinen aber, ist der japanische Hijakuscho oder Ban
.
Dreschen. sorgsam und - fleißig, und wie vor Jahrhunderten, so hängt auch heute noch seine Wirthschaft in erster Linie vom Reisbau ab, der den größten Theil seiner Vodenfläche und seine Hauptarbeit in Anspruch nimmt. Unsere Illustrationen nach Photograph:schen Ausnahmen, die an , Ort und Stelle 'gemacht worden sind, führen dem Leser die wichtigsten Momente der japanischen Reiskultur vor- Augen. . ' Von dem gesammten Culturboden Japans kommen mindestens W Procent auf die Reisfelder; man erzeugt darauf jährlich gegen 4 Millionen Tonnen Reis, von denen drei Viertel im Jnlande verbraucht werden. Man kann danach einen durchschnittlichen Consum von 160 Pfund Reis pro Kopf und Jahr berechnen.
( -
Schälen. Die im Frühjahr auf den - Monsünwechsel folgende Regenperiode bildet auch in Japan, wie in ganz Süd.nd Ostasien, die natürliche Grundläge für den Reisbau; da diese Regen jedoch durchaus, nicht immer und überall mit voller Regelmäßigkeit in genügender Stärke eintreten, so ' hat man seit den ältesten Zeiten für künstliche BewösserungSanlagen '.gesorgt. Auf diese Weise ist es möglich' auf demselben Felde, zwei Ernten ' im Jahre zu erzielen, wie denn überhaupt die Cultur des Bodens im Reiche des Mikado eine ungemein intensive ist. Das bei dem Reisbau gewohnlich angewendete Bewässerungssystem zerlegt
v?e vetrettende Fläche in terrssenf'ör-
mige Abtheilungen die durch Erddämme voneinander getrennt werden. Jeder von diesen Scheidedämmen enthält mehrere Durchstiche für den Zuund Ablauf des. Wassers, das mit sckwacbem Strome das ??eld bis zu einer gewissen . Höhe überrieselt, um dann zum nächsten Grundstück abzufließen. In wasserarmen Gegenden hat n:an Sammelbecken, die vielfach auch zur Fischzucht benutzt werden. .
ß TrsrrriTfS'rö' r'yrrr v mm"- Vy
, 'if-'- f -
vr.:' -r :.Trmi
il. --4...., i :j- . --f- fT -i r i s i n iin . twM i i, ' . - -. ' Ljj i. TZ v -r f' r' S?
Poliren. Auf. den sorgsam vorbereiteten Saatbeeten zieht der Reisbauer nun zunächst die jungen Pflanzen, die dicht nebeneinander stehen. Wenn sie etwa 8 Zoll hoch sind, was meist nach ' 35 Tagen der Fall zu sein pflegt, so werden diese jungen Reisstecklinge usgezog?n und aus die eigentlichen, vorher entsprechend gereinigten und gleichfalls bewässerten Felder in Gruppen von 4 bis 6 Stecklingen mit bestimmten Abständen eingepflanzt. Wahrend sie dort wachsen, müssen die Felder von Zeit zu Zeit wiederum vom Ankraut befreit und bewässert, je nach Bedarf auch gedüngt werden. Diese Arbeit ist fortzusetzen, bis die Halme gelb zu werden beginnen. Sind ' sie völlig reif, so reißt man sie aus der Erde und köpft" sie gleich auf dem Felde mittels hechelartiger Werkzeuge; das Stroh findet vielseitige Verwendung. vorzugsweise zur Korb- und Mattenflechterei und zur PapierbereitÜNg. Jeder Reishalm trägt oben eine Rispe mit 30 bis 100 kantigen Samenkörnern, die mit den Blüthenspelzen innig verwachsen und von zwei Hüllen umgeben sind; die innere .ist eine helle, feine Haut, die äußere eine gelbliche, kräftige Schale. Die Rispen werden mit hölzernen Flegeln von hammerartiger Gestalt in ganz origincller Weise gedroschen, und die Körner dann in Schwingen, dle man hin und her schwenkt, oder unter Zuhilfenähme großer Fächer von den Spelzen befreit. . Das Schälen der Körner, d. i. .die Beseitigung der Hüllen, erfolgt in noch rech! primitiven Hammerwerken, die durch Treten mit den Füßen bewegt werden; nachdem die Körner dann noch in einer Art Bürstenmaschine polirt wurien, werden sie in Säcke von Reisstroy verpackt. Auch verschiedene Wohlschmeckende alkoholische Getränke werden in Japan aus Reis wie in Indien UNd auf Java der Arrak erzeugt; so vor Allem das Reisbier, das dort Saki, in China Samschu heißt und in ganz Südostasien mit Vorliebe getrunken wird.
Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank)
Ein europäisches Department.
Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas.
Schiffsscheine
TXtt' und verkauf ausländischen Geldes. .
parsamkeit
5
ist Hewolrnheit. . . Sie wächst, je länger man sie übt. 3 Prozent , . hilft' den Ersparnissen und der Sparer wundert sich 'nach Ablauf eines Jahres, warum er das Sparen nicht bälder ange fangen hat. ',' . Kein Betrag ist 'zu klein, um den Anfang zu machen. -. -
DMA f .
Capital .-..51,000,000.00 Surplus....' 12.5,000.00'- .' . - N fc Cf ficci : ' Ecke von Wasb. Str.'uud Birg Ave. Samstag Nachmittags geschlossen. .
VVVVWVH
ckkckckckckckck
Das beste Bier in der Stadt"
AAAAAAAA
werden einstimmig die Produkte der
Home Brewing Co
genannt.
In Flaschen zu beziehen.
Telephon 1030.
IHlFhMID RlH)DM7IMn tCTb
11 llHIY lllL-i lLJJrJLi W JllHjl J
...lue neue Aachen... in Sterling Silber für Damen, ! hübsche Handtaschen, neue Brachen und prächtige Uhren, herrliche Ringe uud Tausende anderer Sachen , werden gezeigt von J. H. REED, der Juwelier, March's alter Platz. . No. 33 West Washington Str. Alle Neparatur-Arbeiten werden prompt besorgt. Lassen Sie uns Ihre optische Arbeit besorgen, wir sind Experte. Wm. C. Kalb, deutscher Verkäufer.
!
Ä
P h
viy
r a r i l
P " l M
SSSVSSSSkS
w
w
vortrefflicher Eis (rcoin
i
von Nahm und Frucht....
An Familien abgeliefert zu $1.00 per Gallone. Brick Eis Cream S1.L0 per Gallone.-Epezielle Preise für Kirchen, Loaen. Vimics etc.
ö iii der beste EiS ream der in der Stadt gemacht wird.
J$:o. 25 j&ord Alabama Str. 7i Vh: e ?! lt kK. V
LLVLSSSSSLJLV LSiLSLKS3Z
a
Metu Slianfi's Sforagc & Transfer Eo. ' '339 Ost Washington Straße. ....Die Beste und Villiatte.... eide Phoue 2028. ' Lew Skank, AuZtionator.
Das vollkommenste Gebräu ist zweifellos a n nm v r r?.?-i, - ?
8 QäJmg&GfKm VSLVSV
erzeugt von der
Mmm 0o.
Alle erste Klasse Wirthschaften haben dieseö Bier an Zapf. Privat-Kunden widmen wir spezielle Aufmerksamkeit. Beide Tel. 1G4. 320 Süd West Straße.
Teere
He
5
in mm
: The R. W. Fur&aä Icc Crearn Co. 131 und 133 Nord Alabama Str.
WzÄge
Wttrm --
welche gefallen in ' ' ....Muster, Qualität uud Preis.... Was Sie Hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. x Keine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn ' ' Sie Ihr Maaß dasRr lassen. ' Anzüge nach Ihrem Maaß $15, $1, $20 . ' , und aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß SS, 81, 8S - und aufwärts. W. 0. SCHNEIDER, - 38 West Monument Place 33
