Indiana Tribüne, Volume 26, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1902 — Page 7
Jndlana Tribune, Z. September 1!Ö2.
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HarricEhc. IkOrnan von X A. von der (Elbe. Ö$C$Ö$C$CC$OQ$CKHOC$O0O (Fortsetzung.) Xzi freundliche ClarZe fand in demselben Hause ein Unterkommen. Harriet fühlte, daß er sie als anständige Frau respektire, daher konnte sie kleine Dienste von ihm annehmen. Nun gereichte es ihr zum Trost, Percy das nöthige Ausruhen zu derschaffen und ihn mit einer kräftigen Suppe zu erquicken, die Frau Petersen bereitwillig brachte. Ter erschöpfte Mann streckte sich auf seinem Bette und flüsterte: Das thut gut, endlich keine Schiffskoje mehr endlich kein Rumpeln oder Schaukeln." Während Harnet leise umherräumte, schlief er bald ein. Sie versuchte in dem schmalen Raum etwas Ordnung und häusliches Behagen herzustellen. Die Gedanken gingen dabei ihren eigenen Weg. In welcher Ferne, welch' trostloser Lage war sie nun! Der kranke Mann, die Zusammengehörigkeit mit den im zusagenden Menschen, die Armuth! Alles hat sie sich selbst angerichtet, in kindischem Eigenwillen, Unkenntnis des Lebens, verliebter Laune. Und was hatte sie gewonnen? Ihr ist. als solle sie zusammenbrechen, die Hände vor's Gesicht schlagen, muthlos. auslöschen. Dabei huscht sie aber hierhin und dahin, und mancher besorgte Blick streift voll Mitleid das bleiche Gesicht des Schlummernden. Sie muß aushalten, die Zähne zusemmenbeißen, für ihn schaffen. Fort mit der Versuchung, zu erliegen! Keine Feigheit Kampf durch! Als der Theaterdirektor einige Tage nach der Ankunft sein Personal zusammcnberief, hatte O'Danne sich so weit erholt, um der Ladung folgen zu können. 5!un lernte er die zusammengewürfelte Kollegenschaft und das Theater kennen. Unter Spottlachen kehrte er zu sein?r besorgt harrenden Frau zurück: Dte wahre Schmiere, wie Ihr in Deutschland sagt, eine jämmerliche Bande die ganze Geschichte." Erschöpft ließ er sich auf den Vettrand fallen. Niemand kann und weiß etwas. O, wenn ich mich loslasse, werden die Pinsel fehen, was Kunst ist!" Schone Dich, ich flehe Dich an!" Nun ja doch, vorläufig. Aber ich fühle, die Luft hier bekommt mir. Sicherlich bin ich bei der Eröffnung fo weit hergestellt, ihnen einen Macbeth zu spielen, der alle Welt in Erstaunen setzt." Damit also wird angefangen?" Ja, der Direktor nennt es einen Schlager und erwartet großen Erfolg. Denke Dir, die ileine tänzelnde Bird alö Lady!" Er sprang auf und ahmte mit komischer Treue Miß Eliza nach, fo daß Harriet lachen mußte. Und natürlich übernehmen einzelne Mitglieder drei oder vier Rollen. Unser guter Elarke hopst als Hexe auf der Heide umher, ist ein Held im Gefolge, ein Bandit, um Banquo unseren Freund Kncight zu ermorden, und wenn er im letzten Akt nicht der Arzt wäre, würde er sicherlich die Kammerfrau darstellen. Er ist bereitwillig und gut gelaunt, scheint aber wenig vom Theater zu verstehen. Du kannst Dir denken, welch' ein Durcheinander das bei dem vielfachen. Umkleiden gibt. Glücklicher Weise habe ich mir ein eigeues Kämmcrchen erobert, denn Du mußt natürlich mit und mir helfen." Harriet erschrak, dann aber sagte sie sich, daß es sie beruhigen werde, in der Nähe zu sein, wenn Percy zu spielen wage, da konnte sie ihn in den Zwischenakten hegen und pflegen. Es gelang O'Danne wirklich, mit leidlicher Stimme, die er zu schonen verstand, mehrere Mal in Hauptrollen aufzutreten; ein volles Haus und brauseilt er Beifall lohnten ihm. Und welch' ein; Wonne war es für ihn, wieder auf den Brettern zu stehen! Ihm schien aus dieser Verührunq, dem Gefühle seines Könnens, dem Uebergewicht über seine ganze Umgebung neue Lebenskraft zu quellen. Ja, er mußte doch noch diese hemmende Unpäßlichkeit überwinden, mußte wieder der große, gefeierte Percy O'Taune werden, der er gewesen. Auch auf das junge Weib wirkte feine Persönlichkeit, so tief es sich von allem Vorgefallenen verletzt fühlte, oft noch hinreißend, ja berauschend. O, Du bist noch einzig, groß, herrlich!" konnte sie ausrufen, ihn umfangen und in diesem Gefühl eine Linderung alles dessen finden, was sie seinetwegen litt. Er lächelte dann felbstgcwiß und ernüchterte sie mit einer Aeußerung des eitlen Egoismus, der fein ganzes Wescn beherrschte. Jeremias rieb sich die Hände, vergnügt über seinen billig erworbenen Magnet. Vom Spielhonorar konnte im Laufe des Winters der Reinbetrag abgetragen werden, so daß der gefeierte Held wenigstens ohne Nahrungssorgen blieb. Er nahm die Finanzlage leichter als Harriet, welche oft über unnöthige AnSchaffungen seufzte, die er sich erlaubte. Kostspielige Parfüms, Ergänzungen der Kostüme, Champagner, um sich anzuregen, verschlangen viel zu viel, so daß die Kostgelder bei der gutmüthigen Frau Petersen oft im Rückstände blieben. .
Die junge Frau täuschte sich nicht über die nur scheinbare Besserung seines Zustandes, wußte sie doch, wie oft er Nachts aufrecht im Bette saß und nach Athem rang, wie erschöpft er in jedem Zwischenakte zusammenbrach, und wie sehr er geschont und gepflegt werden mußte. Ihn hielt die Freude an seiner Kunst aufrecht. Hier, wo sein früherer Ruhm nicht durch die jetzigen schwächeren Leistungen in den Schatten gestellt wurde, wo er immer noch als ein Gigant unter seinen Gefährten hervorragte, genoß er noch einmal die Wonne, zu gefallen und rasend applaudirt zu werden. Harriet litt sehr unter den ihr fremden und unangenehmen Zuständen. Der leichtfertige Ton der Schauspieler, welche sämmtlich nicht zu den Besseren ihres Standes zählten, die verletzenden Nachstellungen, die ihr im Theater, sowie außerhalb desselben zu Theil wurden, die Enge der Verhältnisse, die Gesellschaft im Boardinghause, dies alles gab ihr ein Gefühl, herabgewürdigt und in eine andere Welt verbannt zu sein. Ihr Gatte war nicht eifersüchtig. Er kannte sie genau und 'nannte sie manchmal sein kleines prüdes Schäfchen." Wenn er selbst auch in seinem ganzen Wesen der feine Mann blieb, so hatte er doch zu oft schon in minderwerthigcn Kreisen gelebt, um noch stark davon abgestoßen zu werden. Vielleicht
wurde sogar sein Selbstbewußtsein durch das stete Hervorragen hier gehoben. TaS einzige, was ian immer m Harnisch brachte, ja was ihn zu einem wilden Aufflammen seines reizbaren Temperaments hinriß, war eine Anspielung auf Hamburg, aus die Möglichkeit, wieder mit Harriets Angehörigen in Berührung zu treten; bei solchen Anlassen zitterte die junge Frau vor seinem Jähzorn. War es eme fixe Idee geworden, daß man ihn verfolge, sie trennen werde? Schämte er sich im Stillen des damals verübten Betruges, der sie verbunden, und fühlte sich an der wunden Stelle seines Gewissens berührt, wenn sie auf die Vergangenheit hindeutete? Oder sah er darin einen Zweifel an feiner Erwerbsfähigkcit, seiner völligen Herstellung, die er nie in Frage ziehen wollte? So mußte, Harriet sich ängstlich hüten, von dem zu sprechen, was ihr Herz und Sinn erfüllte und bei all' seinen elenden Körperzuständen guten Muth für eine baldige Besserung heucheln. Als das Frühjahr kam, änderten sich alle Verhältnisse. Das zusammengelaufene Personal strömte auseinander. Mr. Kneight verband sich mit LNiß Eliza zur Eröffnung eines Kafes mit Tingeltangelunterhaltung. Eines Tages kam auch Elarke zu seinen Hausgenossen, um sich zu verabschieden. Ich kehre zu meinem eigentlichenBeruf zurück," berichtete er frohlaunig wie immer. Bin nämlich ein gclernter Koch. Meine famose Stimme und Lust zur Sache trieben mich aus's Theater. Sehe aber ein, daß ich klüger thue, wenn ich die mühsam erwordenen Lorbeerbläitchen zu Saucen verwende, als daß ich mein Haupt damit kränze. Auf einem großen amerikanischen Dampfer ist der Küchenchef ausgerissen, da schaffe ich mir andere Kost, als Mrs. Petersen zusammenrührt, und kehre den gelben Kerlen hier den Rücken." Wohlgemuth schied er. Harriet bedauerte das Fortgehen des guten, vergnügten Gesellen, der ihr stets gefällig gewesen war. O'Danne. immer mit sich beschäftigt, entbehrte ihn nicht. Jeremias Slade theilte seinem ersten Heldenspieler mit, daß er ihn für die nächste Saison wieder engagire und sogar bereit sei, ihm für die Sommermonate halbe Gage zu bewilligen. Mehr kann ich nicht für Sie thun. mein Lieber. Ich verkenne nicht, daß Sie noch immer ziehen, indeß Ihre Stimmmittel sind mangelhaft, Sie werben das selbst zugeben, und eigentlich werfe ich für sechs Monate mein Geld hinaus." Wie sollen wir von der Hälfte leben?" rief O'Danne empört. Das werden Sie sich einrichten. Weiß ich doch gar nicht, ob Sie im Herbst noch verwendbar sind. Aber ich fühle deutlich, wie es bes scr mit mir wird." Smd Sie gesund, olönntn Sie in Europa Schätze verdienen, indeß hier ich habe doch auch mein gutes Geld. angewandt, Sie sammt der renitenten Frau Gemahlin herzubefördern; also annehmen oder abgehen." Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage," antwortete O'Danne mit Galgenhumor und nahm den neuen Kontrakt mit der halben Gage für den Sommer an. Der Direktor zog mit seiner Familie landeinwärts in ein Landhaus, das gesünder lag als Shanghai in der Flußniederung des Wusung. Wer's konnte, machte es ebenso, und Frau Petersens Haus wurde leer. Harriet, die sehr erschrak, als ihr Mann sein Abkommen mit Slade berichtete, beschloß nach einem harten Kampf mit ihrem Stolz, die veränderte Lage, in der sie sich befanden, ihrer wohlwollenden Wirthin mitzutheilen und mit ihr zu überlegen, wie sie sich billiger einrichten könnten. Sie armes junges Ding!" sagte die Petersen mitleidig. . Sie dauern mich, haben bessere Tage gekannt, das sehe ich wohl. Ja, ja, man blos nich ver-, lieben, das bringt uns Frauensleute in die Patsche. Ein prächtiger Mensch ist ja der Herr O'Danne, besonders wenn er so in Sammet und Seide losaebt.
aber doch nur Ihnen zu Gefallen lasse ich die Pension 'runter. Sie sollen mir im Sommer täglich nur drei Dollars zusammcn bezahlen." ' Harriet drückte der theilnehmenden Frau dan:bar die Hand, sie wußte freilich nicht, ob sie auch nur diese bescheidene Summe immer werde herbeischaffen können. Die heiße Jahreszeit mit ihren schweren, übelriechenden Dünsten aus den vielen kleinen Wasserläufen der Flußmündung und dem ungesunden niederschlagenden Einfluß des Klimas wirkte so verderblich auf O'Dannes geschwächten Körper, daß er sich oft tagelang nicht vom Bette oder dem Liegestuhl erhob, wohin Harriet .alles bringen mußte, was er brauchte. Er murrte über diesen Zustand und spielte auf die ihr noch .übrigen Brilkanten an, deren Erlös im Stande sein würde, einen Aufenthalt in besserer Luft zu ermöglichen. Harriet hatte nach dem schmerzlichen Verkauf für Pine nie wieder von ihrem Schmuck gesprochen und ihren Mann im Zwcifel gelassen über das, waS sie noch an Brillanten besaß. Ihm mochte auch das Thema unangenehm sein, und so berührte er es jetzt zuerst. Du kannst doch nicht alles für die Reise Deiner Alten hingegeben haben?" Nein-alles nicht." Was die Pine werth war, bin ich. wie ich hoffe, auch?"
.Natürlich, Percy." So entschließe Dich. Verschaffe mir Erleichterung." Es t das Letzte, uns vor dem Hunger zu schützen." Bin ich nicht da, um zu verdienen? Wann willst Du Brillanten tragen? Du gehst ja wie eine Nonne." Sie weigerte sich nicht, aber sie überlegte und kämpfte, ob sie wirklich ihr Letztes angreifen dürfe. Mit tiefem Weh sah sie, wie er keuckite und nichts anderes sprach, als Klagen über seinen Zustand, aus dem sie ihn mcht erretten wolle. Und er hatte recht, er litt sehr. Sie mußte ihm helfen, ja dies war ein Nothstand. Wenn sie einen Ohrring verkaufte, konnte sie ihn in bessere Luft bringen und sich den Sommer durchhelfen. Daß er keine Mittel mehr besaß. hatte er ibr längst gestanden. Als sie in Baltimore das Armband und den Brillantztern verkaufie. hatte sie den Juwelier gebeten, auch die anderen Gegenstände zu taxiren. Die Ohrringe bestanden nicht, wie man sie zetzt trug, aus einem einzelnen Bnllan ten, sie waren nach einer früheren Mode größer. Sieben fchöne Steine umgaben einen mittleren, und fcie Brosche hatte sogar zwei Reihen um den Miitelstein. Jeder Ohmna war zu sechshundert Dollars geschätzt worden. Wenn sie das hier auch erhielt, konnte sie Percy aus diesem abscheulichen Brodem erlösen und mit ihm landeinwärts gehen. Sie honte bis zum Winter auszurei chen, was dann freilich geschehen sollte. wußte sie mcht. Nötigenfalls ver kaufte sie die anderen Schmuckstücke. Mr. Kneight war gekommen und schickte Louis, den schlitzäugigen chinefischen Diener der Petersen, herein, sich anmelden zu lassen. Jedermann wußte, daß in den beschränkten Verhältnissen, in denen alle lebten, ein Besuch in dem vollgestopften Schlafgemach Nicht erwünscht sei. O'Danne schnellte empor. Die Veruhrung mit einem Kollegen, jene Erinnerung an seine Kunst belebte ihn Rasch. Harriet. meinen besseren Rock!" Er schlüpfte hinein und verließ -das Zimmer. Die Stunde war für Harriet günstiq, sie beeilte sich, ihren Vorsatz aus zuführen. Sie wollte nicht, daß Percy ganz genau in ihren Geldbeutel sehen könne. Ein dunkles Gefühl sagte ihr. daß feine Ansprüche sich steigern möchten. Sie verwahrte den Schmuck in einem tief unter ihre hochbeinige Bambusbettstclle geschobenen Koffer. Narn nahm sie das Etui hervor. Es war immer ein Auacnblick tiefer Gemüthsbewegung für sie, wenn sie dieses theure Andenken betrachtete. Sie hob ein Stuck nach dem anderen her aus, zwei große Thränen liefen ihr über die Wangen. Welch' eme Erinnerunq! Aber sie durfte sich nicht aufhalten: mit raschem Entschluß steckte sie den einen Ohrring in ihr Geldtäschchen und legte das Etur mit dem übrigen an seinen alten Platz. Als sie den Koffer abschloß, iind zurückschob, glaubte sie Schritte aus der Terrasse zu hören Kam Percy schon zurück? Aber sie sah nichts und ging eilig fort, um den ihr peinllcyen Verkauf auszuführen Längst hatte sie Erkundigungen ein gezogen, wohin sie sich zu wenden habe. cacy emer längeren X5en;ainnun. mit dem Goldschmied gelang es Har riet, vierhundert Dollars für die Bril lanten zu bekommen, und bedrückt von der Sorge, wie sie mit zweihundert Dollars weniger, als sie gerechnet, den Sommer durchkommen solle, kehrte si heim. Sie fand ihren Mann in gehobener Stimmung. VJlx. Kneight. dessen Kaf gut besucht wurde, hatte ihm den Vor schlag gemacht, an einem Festabend mi Illumination, den er oeben wollte. ZU deklamiren. Damit werde er sicher einen großartigen Erfolg erzielen, und O'Danne konnte im Handumdrehen zehn Dollars verdienen. Es ist nicht die erbärmliche Summe," sagte der Künstler hoheitsvoll,, es ist die Hoffnung. Herzen zu bewegen und ideale Interessen anzuregen, die mich bestimmt hat, zu Kneightö elendem Kase mich herabzu-lassen."
Sie gingen zu Tisch und fanden
Frau Pciersen in großer Aufregung. Ihr Lovis war nirgends zu finden. Er muw beim Essen bedienen, und nicht allein er fehlte, auch seine geringen Habseligkeitcn waren aus seinem Kämmerchen verschwunden. Die Frau murrte: Ich habe den Schlingel ausgescholten, weil er unsere Messer nicht geputzt hatte, und nun ist er auf und davon und läßt sogar seinen Wochenlohn im Stich." Welcher Narr!" rief O'Danne. Na. ich muß heute selbst zuareifen. einen Boy, wie er war, finde ich leicht wieder." Harriet zog Frau Petersen zu Rath, wohin sie für die schlimmsten Monate mit ihrem kranken Manne gehen könne. Sie habe etwas Geld bekommen und wolle es für einen gesunden Aufenthalt anwenden. Die &nnym, mc sah, wie es mit O'Danne stand, fand das Vorhaben der besorgten Frau begreiflich und erklärte sich zu jeder Beihilfe bereit. Sie wußte auch Kosthäuser ein paar Stunden landeinwärts, etwa bei Sutschau oder Suchong. zu empfehlen; freilich wurde es da theurer sein als bei ihr. Sie versprach, genaue Erkundigungen einzuziehen. - . Die spaten Vortrage im Kafe gnffen O'Danne sehr an, er kam fiebernd und fast stimmloZ heim. Harriet ermuthigte ihn mit der Nachricht, daß sie ihren Schmuck verkauft und durch der wackeren Freundin Hilfe eben jetzt einen passenden Aufenthaltsort für die nächste Zeit ausfindig gemacht habe. Es war ein unter hohen Tulpenbäumen gelegenes Boardinghaus, zwei Stunden landeinwärts, das sich m jeder Weise zu eignen schien. Ein paar Rickschahs konnten sie und das nöthige Gepäck hinausbefördern. Die großen Garderobekoffer durften in ihrem Zimmer bleiben, für das es augenblicklich keine Verwendung gab und welches sie bei ihrer Ruckkehr wieder beziehen wollten. So fuhren sie bald darauf in ihre Sommerwohnung ab. Harriet war glücklich, ihrem Gatten und sich diese Erleichterung zu verschaffen. Ihr Unternehmen fiel gunstig aus. Das Haus entsprach ihren Erwartungen., und der Luftwechsel Inam dem Kranken augenscheinlich gut. Auch mit dem Gelde vermochte Harriet auszureichen, was sie außerordentlich erleichterte. War Percy dann ziemlich wohl, so würden die hohen Spielhonorare, die sie dies Jahr erhalten konnten, weiter helfen. Und wo nicht, fo mußte der andere Brillantohrring sie vor der Noth schützen. 18. Kapitel. In dem eleganten Villenviertel Shanghais. Bubbling Well Road. liegt ein hübsches, vornehm ausgestattetes Europäerhaus. Vor dem etwas zurückgebauten Hause breitet sich sammctartiger Rasen, von Gruppen exotischer Pflanzen belebt. Ueber die von Säulen aetraaene Steinveranda, mit feinen Matten belegt und von Rosen und Jasmin überwuchert, betreten die Herrschaften und ihre Gäste das Haus. Durch ein mit Bambusmöbeln, Draperien, Wandschirmen, Tischchen und vielen umherstchenden Klemigkeiten geschmücktes Vorzimmer geht es in den Drawingroom, den Salon der Hausfrau. Weißlackirte, mit Vergoldung geschmückte Möbel, Polster von seegrüner. bunt gestickter Seide, Staffeleicn mit Bildern, elegante Standlampen, ein mehrteiliger Wandschirm von kirschrother Seide, mit schillernden Paradiesvögeln bemalt, und reiche Teppiche zieren den Raum. Ein von außen gezogener Pankha bewegt die Luft im Gemach, so daß sie selbst bei der MittagsHitze erträglich bleibt. Franziska Leforet, geborene Schönemann, ist die Herrin dieses prächtigen Heims. Sie sitzt am Piano und klimpert leise. Ein unzufriedener Zug liegt auf ihrem Gesichte. Gelangweilt läßt sie bald die Hände in den Schooß sinken, zum Fächer greifend. Sie sinnt nach. Sie ist nun seit drei Jahren verheirathet und lebt in angenehmen VerHältnissen. Ihr Mann liebt sie und muß ihr jeden Wunsch erfüllen, sie besitzt zwei gesunde Kinder, und doch, wie unbefriedigt fühlt sie sich. Nicht daß das Leben hier draußen ihr mißfiele. Sie hat Dienerschaft genug und braucht sich keiner häuslichen Mühe zu unterziehen. Jean seufzt freilich, wenn sie Geld fordert, und wagt manchmal ein Schon wieder!" Allein er kann doch nicht leben ohne ihr Lächeln. Er ist sehr verliebt in sie. Etwas Zärtlichkeit von ihr beseligt ihn, so daß er keinem ihrer Wünsche zu widerstehen vermag. Ob sie ihn bestimmen soll, ihr Wagen und Pferde anzuschaffen? Eigene Equipage war immer ihr Wunsch. Sie hatte die Annehmlichkeit in Hamburg genossen. Stallung gibt's hier an der Rückseite des Hauses. Dann kann sie ausfahren, wann sie mag, braucht nicht erst nach einem Wagen zu schicken. Und das eigene elegant ausgestattete Gefährt ist zehn Mal vornehmer als gej liehenes. Sie denkt nach, in welcher Farbe sie den Landauer ausschlagen lassen will und wie sie die Dienerschaft kleiden soll. Nichts darf ihrer eigenen Erscheinung Abbruch thun. Der erste chinesische Diene?, ein hübscher Bursche, soll Hintenauf stehen. Gleich muß ihr Mann aus seinem Kompwir herüberkommen, es ist Heit zum Lunch. Sie geht müden Schritts durch's Zimmer, ihre Gestalt ist etwas voller geworden, das weiße. reiÄ c:
stickte Kleid schleppt über" den Fuß-
boden. Iean Leforet tritt ein. Er ist in den wenigen Jahren bedeutend gealtert. Klima und vielleicht Sorgen um das neu gegründete Geschäft haben ihn mitgenommen, (sein lockiges, duntles Haar ist weit von der gefurchten Stirn zurückgewichen, und weiße Fäden Mischen sich hmem. Er eilt auf seine Gattin zu und umfaßt sie, wobei seine schlaffen Züge sich spannen, und feine schwarzen Augen aufleuchten. Komm, Franzchen. wir wollen ln's Eßzimmer gehen." Er bietet ihr galant den Arm. Sie nickt ihm freundlich zu. sie muß ihn gefügig stimmen. Die beste Stunde ist doch für mich. wenn ich mit Dir allein bin." (Fortsetzung folgt.) ct fGi.au i AiniT. Aus Wi:n vom 30. v. Mts. berichtet das dortige Eztrablatt: Der Wäschercibesitzer Leopold Mum hatte sich'gostein vor dem Einzelrichter wegenMißHandlung und Beschimpfung des Gemischtwaarenhändlers Franz Loos zu verantworten. Er erzählte in urwüchsigem Vorortdialckt, daß er für feine Wäscherei Holz spaltete, als ihn Loos. der sein Geschäft in demselben Haust in der Thaliastraße betreibt, daran hindern wollte, weil sein Kind schlief. Der Angeklagte meint, wenn er wegen aller im Hause schlafenden Kinder das Holzspalten unterlassen sollte, so mußtc er seinen Geschäftsbetrieb einstellen. Richter: Haben Sie Herrn Loos verletzt und beschimpft?" Angekl.: Er hat g'fchrien: 's Kind schlaft!" Da ham m'r unfach g'raft; daß er 'n Kürzern zogen hat, is seine Sach'." Richter: Er hatte Verletzungen an der Stirne." Angekl.: Kann fcho sein, i hab' eahm Ane g'müthli g'schmicrt." Richter: Jetzt muß ich Sie doch ersuchen, sich beiGericht weniger urwüchsig auszudrücken." '.Angekl.: Er hat ja auch zug'schlagen." Herr Loos giebt an. er habe nu; gerufen: 's Kind schlaft!" und schon Schläge bekommen. Ein heiteres Intermezzo ergab sich bei der Vernehmung der 14jährigen Zeugin Hcrminc Kudlaczek. Ricbter: Wann sind Sie geboren?" Zeugin: Im Jahre 1812." Richter: Nicht -möglich, da war gerade der russische Feldzug undSie wären jetzt neunzig Jahre alt." Zeugin: Ich hab' mich geirrt, im Jahre 1912." (Heiterkeit.) Richter: Geben Sie Acht! Das ist a noch weniger möglich, wir haben erst 1902!" Der Richter berechnet schließlich, daß die Zeugin im Jahre 1888 geboren und schon 14 Jahre alt ist. Die Zeugin bestätige, daß Mum den Loos in's Gesicht fcblug. Das Urtheil gegen Mum lautete auf dreißig KronenGeldstrafe und 10 Kronen Ersatz. Tas l er stürzt. Der Pfarrthurm in Vozen scheint das Schicksal des Campamle von San Marco theilen zu wollen. Die Bozencr Zeitung" berichtet hierüber: Vor etwa vier Wochen ist aus Veranlassuna der Vezirkshauptmannschaft als Patronatsherrin eine Kommission zusammengetreten, um den baulichen Zustand des Pfarrthums zu untersuchen. Nach eingehender Besichtigung des aamen Thurmes kam. sie zu d:m Ergebniß, daß es vor allem unbedingt nötig sei, daß das Läuten eingestellt wird. Wenn das nicht rn vollem Um fange möglich ist, darf zum mindesten mcht mehr mit den vier größeren Glocken gelautet werden, um die beträchtlichen Schwankungen auf ein n.erlngeres Masz zurttckzusuhren. xe Schwankungen sind zur Zeit so stark, daß der Turm, wenn man durch das Gittcrwerk bilckt, von einer Schlucht des Mendelgebirges zur anderen (!) zu schwanken scheint. Aber wenn auch das Läuten zänzlich eingestellt wird. so ist doch unbedingt und m allcrnachster Zeit eine gründliche Wiederherstellung des Thurmes nöthig, deren Kosten freilich ziemlich bedeutend sein werden, wei! die Arbeiten in großem Maßstab vcrgenommel. werden müssen. Das ltnqlücf, daZ durch einen et waigen Einsturz des Pfarrthurms würde hervorgerufen werden. Ware viel schlimmer als der Einsturz des Eampanile in Venedig. Denn der Thurm ist theilweise in die Kirche eingebaut und würde bem Sturz unfehlbar das Kirchendach, wahrscheinlich auch das Gewölbe durchschlagen. Bereits aus dem Jahre 1804 liegt ein Plan zur Wiederherstellung des oaufalligenBozener Pfarrthurms" vor. der aber noch immer Nicht ausgeführt worden ist. Das genügt. A.: Ich wußt gar nicht, daß Sie meine ??rau ken nen." V.: ,.O doch, sehr genau!" A.: Woher denn? Haben Sie 'sie vorher gesehen?" B.: Das nicht aber wir haben ein Dienstmädchen das früher bei Ihnen war." Hm streitsüchtige H ü h W V I ?r 4. ncr z u v e s a n s l ! g e n , mnot man ibnen mit einem breiten, weichen Bande die Beine derart zusammen, daß sie nickt laufen, wohl aber eben können. Schon nach einigen Tagen sind die Tbiere aanz sanstmutfcta und be lä'Maen die süwäckeren Genossen auÄ dann nicht, wenn man sie ihrer Ccln entledigt hat. .
Feuer Signale.
I Pnmshlv und Vrket 6 English' Opern-Haus 6 Last und Skr Fork 7 Noble und Wichigan S 9!. J?rjey u. 37lslfl Ab 8 Pine und Nvrth 10 Markt und Pine II Vermont nah East 12 No. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nah Noble 13 Zrutoarc und Walnut 14 N. Jersey Central A. 16 Mass. und CorneL Av 1 Ash und 11. Straße 17 Park Lv und 12 Ctr .s Columbia und Hillside 19 Highland Ave u.Pratt kl JllinoiS und Ct. Jo 23 Pennsylv. und Pratt 4 Meridian und 11. Ctr 25 No. 5 Spritzenhau IS. nahe Illinois 26 Eenate2veu.Ct5lair 27 JllinoiS und Wichigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 51 No. I Spritzenhaus JndAvenaheNichigan 32 Meridia und Walnut 34 California u Vmont 85 Blake und New Fork 36 Jnd.Av. u. 6t Clair 37 City Hospital 38 Blake und Norty 3 Michigan und AgneZ 41 No. Spritzenhaus Washington nahe Weft 42 sendorf u Wash. 42 Missouri New Dort 45 Meridian u Wash 4 Illinois und Ohio 47 Capitol Lv. u Wash 48 Kmgan'ö PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Err 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. .Michigan 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 Jllino'.S und McLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 Illinois und 32. 226 Annetta und 30. 237 No. . Spritzenhaus Udcll und Racr 2Z8 Udeil Laddcr WorU 229 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u Et.Clatr. 242 Cldrioge und 23. 31 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 14. 315 Torvct und Paca 316 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Ave u 21 818 Gent und 18. 319 Canal und 10. 321 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lynn 325 Bismarck u Kranttzie 826 No. 20 Spritzenhaus Haughvtlle. 527 Michigan u. Holme, 828 Michigan u. Concord 341 Weft und NcJntyr 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia 416 Missouri u jientucky A. 417 Senate Lve . Wash. 421 P und E RundhauS 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Milcy Av U.JD 0 425 Wash. und HarriS 426 No. 13 Epritze,chai ' 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fort 421 Hadlcy Ave u. MorriS 422 River Ave u. MorriS l'A Niver Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Olive, 427 No. 19 Spritzenhaus MorriS und Harding. . 43S Howard und WUliarB 439 Etocky 451 Reisner und Mller 452 Howard und Lee 453 MorriS und AappeS 456 Lambert und Belmont 427 Nordhke Ave u. Kar, mon Works 512 West ud Ray 613 Kentucky Ave u. Merrill 614 Meridian und MorriS 516 JllinoiS und Kansss 17 Morrui und Takota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palmer 623 Pine und Lord 624 Madison Ave Lincoln 26 Meridian und Belt RR 527 Carlos und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian. Raymond 621 Meridian u. MeCarty 622 No. 17 Spritzenhaus MorriS nah West e:z McÄernanund Dough. 613 East u. 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Clair und Union Bahn Geleise. f 821 Pan Handle Shc5? 823 Vermont und WalcoU L24 Wash. und State Av 825 Madden'skoungeFab. 82 Tue! und Dorsey 827 Wash. und Beville Zlv 529 No. CpritzenbauS eville nah Mich 831 Coutheastern Ave und Woodside. 832 Wash. und Deardor L34 Coutheastern und Arsenal ves. 635 flc Dort und Tmpd 12 JllinoiS nd Maryl. . 13 JllinoiS und Market. 14 Pcnn. und ' WZH. 915 Delaware und nt 61 No. 10 Spritzenhaus JllmriS u Merrill 52 JllinoiS u Louisian 53 Wett und Couth 54WestundMcCarty 5 Ccnate Lve. u Henry e? Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus Madison Zlv. u Mor-.iS 5S Madison Av.uDunlop 1 No2HakenLeiterhauS Couth nah Telaware 62 Penn, u Merrill 63 Telaware u. McCarty 4 ast und NcCarty 65 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradshaw 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 CpritzcnhauS Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English lv. u Pine 76 ChcU'y und BateS - 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Fletchcr Av. u Cbelby 81 Markct u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Dcwidsor 85 Taubswmmen Anstalt 86 Der. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Refonnat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Seorgia. 92 Meridian und South 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Virginia Ave u. Zllab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Obis 122 No. l Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Fände und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Av und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 1Z2 Dellefontaine und. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und NorH 137 Rewmann und 19. 128 College Ave und 14. 1Z9 Corncll Ave und 13. 141 DandeS und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und is. 143 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Ave und 22. 15?. L E u. W Bahn u. 22. 154 Namscy Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spri?enhauS Brightwood I2 Zlrden und Depot löZ Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 153 Bellefontaine und 23. &ptlalZiznalt. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, Aweitm 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, viert tarnt. 1-2-1, Feua auZ und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag. Die fi bezeichneten Cigna' werden nur dn Thurm wacht angegeben da an den betressenden Ctraßc? knuzungen keine AlarmUften angebracht sind. Chicago nd der große Nordweften via Qnw? ligMMfotn tiasYw Bgg ((q Ulatta-Sawatt-Pbiliddi Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. VVII ! - IVItVil W ViHMVIlf Ind' nur 5 Minuten mittelst elektrischer Hat nach den Union Biehdösen Zt?roneK Lick Spring, Indern Orana Eounty Hochland. ffamilien-Hoel unter neun tteschinSIeituna. Pluto, Prolerpine und BowleS Quellen. Bestes Mineralwasser der Veit. Zwei Züge täglich via Sreeneastle. licket-Ofsieen : Union Station, Massachusetts ve. nd 25 Lest Washington Strafte. R. P. l , e ,. tiftrtft ff. gent, Indianapolis. Hnd. . H. MeDoei. . H. o d n t II. , las.und en.Mgr. Betriebsleiter Jrank I. Reed. Sen. Lass. gent. 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