Indiana Tribüne, Volume 26, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1902 — Page 4
Jnoiana Ztibüne,!, September 1903
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Vutenberg Es. Indianapolis, Ind.
ßarrij O. Thudium Präsident. GeschaftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Jkntered at thc Vost Office of Indianapolis as second class matter. Das Manöver. . Gestern um Mittemacht war die Vor-dereitungZ-Periode für den Scheinkrieg zwischen Armee und Flotte, die sich gegenwär'tig an der atlantischen Küste ab spielt, abgelaufen, und der heutige Tag mag schon die Nachricht von einem hestigen Bombardement der Küstenbefestigungen seitens der feindlichen Flotte vermelden. Dieses neue militärische Schauspiel wird sich aller Voraussicht nach ungleich interessanter gestalten, alZ das Flotten-Manöver der letzten Woche, bei welchem die Streitkräfte so ungleich dertheilt waren, daß das Schicksal des weißen Geschwaders unter Commanbeut Pillsbury von vornherein bestegelt war. Die dem Manöver zu Grunde liegende Eeneral-Jdee lautet dahin, daß ein feindliches Geschwader, nach dem es ihm gelungen ist, unsere Flotte zu zerstören, den Eingang zu dem Long Jsland-Sund zu forciren und eine Landung von Truppen zu bewerkstelligen sucht. Der Zustand, in welchem sich unsere Vertheidigung?werke befinden, ist ungefähr der des vierzehnten Mobilmachungtages, oder fünfzehn Tage nach der Kriegserklärung. Die Forts sind in der Zwischenzeit alle armirt, die Sperrmienen gelegt, ein Sicherheitsdienst entlang der be drohten Küste organisirt, alle Communikationen hergestellt, die Glacis der Küstenforts rasirt und die Lücken zwi schen deu Grenzen der Wirkungszonen der einzelnen Forts an der Küste durch Anlage passenderer Erdwerke verlheidigungsfähig gemacht. Der mimische Krieg beginnt, sobald das Geschwader des Angreifers gemeldet wird. Der Angreifer hat den Vortheil der freien Initiative,, er kann sich den Angriffspunkt wählen und ist natürlich über das Fahrwasser, sowie über die schwächste Stelle in dem Gürtel der Küstenforts, welche den Sund-Eingang von Newport bis Block Island versperren, wohl informirt, gerade wie der Generalstab einer modernen Armee zur Friedenszeit die schwächsten Fronten jeder Festung in allen fremden Län dern. kennen muß. Alle technischen Hülssmittel, welche die moderneKriegsührung kennt, stehendem Vertheidiger zu Diensten. Feldtelegraph und Telephon, Fesselballons und elek--irische Scheinwerfer, Automobils und Bicycles, gestalten . den Sicherheit , und Meldedienst so vollkommen, wie er nur gedacht werden kann. Die Forts sind sturmfrei und für den Nahe- wie den Fernkampf mit den besten Geschützen armirt. Distanzmesser ermitteln mit mathematischer Sicherheit die Cntsernung, in welcher sich die Schiffe des feindlichen Geschwaders zeigen und ermöglichen die Ausnützung der höchsten Feuerwirkung. Der Angreifer ist nicht minder tresstich für seine Unternehmung ausgerüstet. Auch seine schwimmenden Batterien sind wirkungsvoll und die
Panzerung seiner Schisse in gewisser Entfernung ist dem Granatfeuer der Forts gewachsen, wenn er nicht in einen Rayon kommt, in welchem das Artilleriefeuer der Forts im Ernstfalle für ihn verderblich sein müßte. In dem soeben beginnenden Manövcr gilt die Aufgabe öes Angreifers als gelöst, wenn es ihm nach dem Guiachten der Kritiker und Unparteiischen gclungen sein würde, die Einfahrt zu forciren und eine Landung von Truppen zu bewerkstelligen. Im Ernstfalle wäre dies jedoch nur eine Episode, denn der Angreifer müßte in der zweiten Episode auch im Stande sein, genügend Truppen und' einen Belagerungstrain zu landen, um die Forts, deren Feuer er zum Schweigen gebracht hat, auch wirklich einzunehmen. Diese zweite Episode ist jedoch in dem gegenwärtigen Manöver nicht eingeschlossen. Wie man aus der kurz skizz'rten Ge neralidee ersehen kann, ist der praktische Zweck des Manövers der wahrscheinli chen Eventualität angepaßt, in welche das Land bei der Verwicklung in einen Krieg mit einer europäischen Nation, und zwar mit einer Nation, welche uns als Seemacht überlegen wäre, sich befinden würde.
Die Chancen einer Invasion von der Südseite sind gering, nicht sosehr wegen der taktischen Schwierigkeiten, als in Anbetracht der kolossalen Transport. Mittel, welche eine derartige überseeische Kriegführung erfordern würde. Die Vertheiligung der deutschen Armee an der Demonstration in China erforderte für den Transport von 21,000 Mann zwanzig Dampfer von 116,000 Tonnen, oder für jeden Mann fünf Viertel Tonnen Naumgehalt. Nichtsdestoweniger ist das Manöver, auch wenn es nur eine Parallele für einen sehr entfernten Ernstfall bietet, von hohem praktischem Werthe, weil dadurch erstens bewiesen wird, was unsere Küstenbefestigungen im Ernstfalle zu leisten im Stande wären. Zweitens ermöglicht es den höheren Führern der Armee wie der Marine, Dispositionen für Verhältnisse zu treffen, welche sie sonst bei dem Routinedienst nicht kennen lernen, und Drittens erhält die Mannschaft Gelegenheit, alle die kom plicirten Einrichtungen, mit welchen die moderne Kriegführung operirt, praktisch funktioniren zu sehen und die Apparate unter Bedingungen zu bedienen, welche denen dcs wirklichen Kricges Möglichst nahe kommen. , , , Monsignore Guidi.
Der soeben zum päpstlichen Delegaten aus den Philippinen ernannten Monstgnore Guidi, der außerdem zu einem Titular-Bischof geweiht werden wird, gilt als einer der gewandtesten und erfahrensten diplomatischen Vertreter des päpstlichen Stuhls. Er wurde im April 1852 in Alatri in der Provinz Rom geboren, studirte auf der Gregorianischen Universität und am Eollegio Romano bis 1870 und trat dann in's päpstliche Seminar ein, wo er den philosophischen Doktorgrad erwarb. Papst Pius IX. wurde auf die besonderen Talente des jungen Klerikers auf merlsam und sandte ihn nach der Universität Innsbruck, wo Guidi auch das theologische und juristische DoktorExamen bestand. Von Innsbruck ging Guidi an die altberühmte Sorbonne in Paris, wo er vornehmlich orientalische Sprachen studirte und das Diplom für diese erwarb. Im Jahre 1879 wurde Guidi zum Sekretär der außerordent lichen Botschaft ernannt, welche den Papst be! der Vermählung des Königs Alfonso XII. vertrat. Er blieb dann bis 1883 Sekretär der Nuntiatur in Madrid. In diesem Jahre fungirte er als Sekretär der außerordentlichen päpstlichen Mission bei der Krönung des Zaren Alexander II. Von 1833 bis 1837 fungirte Guidi als Sekretär der Nuntiatur in Lissabon, von 1837 bis 1890 zuerst als Auditor und dann als Geschäftsträger der Nuntiatur in München, 1890 bis 1892 war er Sekretär der außerordentlichen geistlichen Angelegenheiten im Vatikan und von 1892 bis 1898 zuerst Auditor und dann päpstlicher Geschäftsträger in Brasilien. Im folgenden Jahre ging er in außerordentlicher Mission nach Ecuador, um dann in sein früheres Dienstverhältniß im Vatikan zurückzutreten. Monsignore Guidi ist nahezu von allen Ländern der Erde mit Ordensdekorationen ausgezeichnet, worden. Ein Erfinder in Clrio hat dem Bureau für Geschützwesen Kenntniß von seiner Idee zum Abfeuern von Geschützen gegeben, die jedenfalls den Vorzug der Originalität besitzt. Seine Erfindung besteht in einem riesigen Stahlrad, nach Art des Ferrisrades", in welchem eine Batterie Geschütze aufgestellt werden soll. Sechs Geschütze, deren Läufen gcnau die gleiche Richtung gegeben wird, sollen in dem Rade angebracht werden, wie die Wagen im Ferrisrad, und mit Hülfe eines einfachen Mechanismus kann die Richtung der Läufe bei allen gleichzeitig geändert werden. Das Rad wird in Bewegung gesetzt und jedes Geschütz wird abge feuert, sobald ein gewisser Puntt erreicht ist; geladen werden dieselben auf einer zu diesem Zweck angebrachten Platform, wenn sie wieder zurückkom men, nachdem das Rad die Drehung gemacht. Dies neue Kanonenrad ist nach Ansicht des Erfinders bestimmt, die Stelle der Versenkungs-Lasetten einzunehmen. Ein kleines Modell, welches ganz akkurat arbeitet, liegt dem Bureau vor, indeß sind die sachverstän Armeeosfiziere, welchen dasselbe überwiesen worden, vorläufig noch sehr im Zweifel darüber, ob sich diese Erfindung praktisch verwerthen läßt, da namentlich die Frage des Gewichtes eine bedeutende Rolle spielt.
nhcl Sams , Chcssörsicr. Ter erste professionell auSgebilvete Forstmank in den Ber. Staaten. Gifford Pinchot, der Chef für Forstwesen im Ackerbau-Departement, hat sich dieser Tage nach Minnesota begeben, um eine Reihe von Versuchen zur Wiederaufforstung von 225.000 Ackern Landes zu machen. Wenn dieselben sich als erfolgreich erweisen, werden die Departements des Innern und des Ackerbaus einen systematischen Plan für die Wiederherstellung der Forsten in
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t-w rr, . yjr '.. ! 5 - MZ ik.A' rv ?&r W'W'vl . Vt'v'tiSt ,, il i V r W t MMZAC tO'yV , !.r s Chcfförsicr Gisford Pmchot. verschiedenen Theilen des Landes verfolgen. Nach seinem Besuche in Minnesota wird Pinchot sich auf Veranlassung des Sekretärs Hitchcock nach den Philippinen begeben, um einen Bericht über die Holzinteressen und die Veschaffenhcit der Wälder auszuarbeiten. Die Pflege des Forstwesens ist in den Ver. Staaten verhältnißmäßig neuen Datums. Die Abtheilung für Forstwesen im Ackerbau-Departement wurde zwar bereits 1876 kreiirt, aber erst zehn Jahre später wurde der erste Ehcfförsier angestellt. Durch Kongreßakte erfolgte 1891 die Errichtung der ersten Forstrescrve, indem der Jellowstone Park als solche erklärt ward. In 1901 gab es bereits 33 Forstreserven mit einem Gesammtflächengehalt von 46,828.449 Ackern. Sie vertheilen sich auf die Staaten beziehungsweise Territorien Kalifornien, Washington. Montana, Colorado, Wyoming, Jdaho. Arizona und New Mexiko. Die erste Person, die hierzulande das Forstwesen als Profession sich erkor, war Pinchot, der, 1856 in Simsbury, Conn.. geboren, nach seiner Graduirung an der Yale-Universität 1889 drei Jahre lang in Frankreich. Deutschland, Oesterreich und der Schweiz das Forstwesen studirte. In 1892 entwarf er für das große Vanderbilt'sche Besitzthum Biltmore in Nord-Carolina einen Forstplan, der als erste derartige wissenschaftliche Arbeit in der Union noch heute eingehalten wird. Als Mitglied der Nationalen Forstkommission, zu der er nachdem ernannt worden war, betrieb er speziell die Untersuchung der Forstreserven. .In 1893 wurde Pinchot auf seinen dermaligen Posten berufen. Caracas. Venezuelas HauvtttaVt Ihre Lage. Geschicht und Bedeutung. , Caracas, die Hauptstadt der so anhaltend von politischen Wirren bewegten Republik ei zzuela, liegt auf einer 3100 Fuß über den Meeresspiegel emporragenden Anhöhe, deren eine Seite allmälig zum Guaireflusse abfällt. Die etwa 70.000 Einwohner zählende Stadt wurde 1667 gegründet und nach ihrer Zerstörung durch ein Erdbeben in 1812 regelmäßig wieder aufgebaut. Sie hat breite, rechtwinklig sich 'schneidende Straßen und acht öffentliche Plätze, die theilweise hübsch bepflanzt und sämmtlich mit Denkmälern beTaS ette Haus- in Caracas, rühmter Amerikaner, wie Bolivar, Washington und Guzman Blanco. geschmückt sind. Viele Privathäuser sind nur einstöckig, aus ungebrannten Backsteinen erbaut; die in neuerer Zeit errichteten Gebäude sind aber meist stattlich. Caracas besitzt an öffentlichen Bildungsanstalten eine 1773 gegründete Universität, eine Militär-, eine Maler- und. eine Musikakademie, ein Polytechnikum, ein Lehrerseminar und circa 160 Volksschulen. Von Lffentlichen Gebäuden ragen durch ihre Lage und ihre Bauart das Gelbe Haus" (die Wohnung des Präsidenten), ferner die Annakirche (eine Basilika) und die Kalvarienkapelle besonders hervor. Mit der Hafenstadt, La Guayra ist Caracas durch eine 24 englische Meilen lange Eisenbahn verbunden, die sich durch eine prächtige Gebirgslandschaft dahinwindet.
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Die ÄsfctthnaHc. Entdeckungen und Forschungen cincS Vostoncr Gelehrten. .
Ltreifzüge am Kongo ?!llerlei aus dem As fenreicke Republikanische Gepflogenheiten. Ter Vhsnograpy im Urwalde Eine unter blieben Beobachtung. Professor R. L. Garner aus Boston, der vor mehreren Jahren mit der Behauptung, die Affen hätten eine Sprache, und er sei auf dem besten Wege, diese zu entdecken, allüberall Sensation erregte, befindet sich, von seiner jüngsten Forschungstour zurückgekehrt, seit einiger Zeit in London, wo er. über denselben Gegenstand allerdings recht verschiedenartig beurtheilte Vortrage hält. Wie man nun auch über die Sache denken mag, so wird man dem gelehrten Herrn Professor die Anerkennung nicht versagen können, daß er weder Zeit, noch Geld und Mühen scheut, die Richtigkeit seiner Theorie zu erweisen. Er unternahm drei ausgedehnte Reisen nach Afrika, und unterzog sich willig den Strapazen des Lagerlebens in den Dschungeln des Kongogebiets, um das Treiben der sogenannten Voreltern des Menschengcschlechts zu beobachten. Einmal erkrankte er gefährlich am Sumpffieber, und da ihm der leider selbst zur Ersörschung der Affensprache unumgänglich nöthige schnöde Mammon ausging, befand sich der wissensdurstige Pionier der Thiersprachenkunde in einer recht prekären Lage. Doch mehrere befreundete Bostoner, die wahrscheinlich in der klassischen Stadt der Bohnen und des Schweinespecks einen Lehrstuhl für die Affensprache begründen wollen, nahmen sich des gestrandeten Professors an, und sandten ihm Geld zur Fortsetzung seiner Studien" im Affenreiche. Mit Professor N. i Garner im Käsig. einem Phonographen ausgerüstet, zog Professor Garner auf's Neue in die Wildniß des dunklen Erdtheils, setzte sich dort in einen eisernen Käfig, dessen Stäbe mit Elektrizität geladen wurden, um die Annäherung gefährlicher Bestien abzuwehren, und machte seine Beobachtungen. Zum Theile hat es also auch in diesem Falle die Menschheit der Zauberkraft der Elektrizität zu danken, wenn sie in die Geheimnisse des Affcnsprachschatzes eingeweiht wird, und wir demnächst im Zoologischen Garten ein Viertelstündchen mit einem niedlichen Schimpansen angenehm verplaudern können. Heute oder morgen wird dies allerdings noch kaum angehen und wir werden unsere Ungeduld für einige Zeit bezähmen müssen. Was jedoch nicht ist, kann werden, und die bisherigen Entdeckungen Professor Garners über die Affensprache lassen das Beste erhoffen. Darnach unternehmen die Affen ihre Streifzüge in den tropischen Wäldern in 40 bis 50 Mitglieder starken Trupps. Sie folgen dabei einem Führer, den sie sich selbst erwählt haben, woraus hervorgeht, daß die Affen der republikanischen Regierungsform zuneigen. Dieser Führer, gewissermaßen der Oberaffe, ertheilt seine Ordres in eigenthümlichen, unartikulirtcn Lauten, und dieselben werden pünktlich erfüllt. Er stellt Posten aus, befiehlt den Affenfrauen und -Kindern, sich in Augenblicken der Gefahr zurückzuziehen, und unterhält sich mit seinen Untergebenen über Nahrungsmi?telfunde und andere Entdeckungen. Alle diese Verhandlungen werden in eigenartigen, unterschiedlichen Tönen gepflogen, die Professor Garner phonographisch aufgenommen hat. Leider war es dem Affensprachforscher versagt, eine Ehestandsszene unter den lieblichen Thierchen zu belauschen. Da erwiesener Maßen bei einer Gardinenpredigt die Zungengeläusigkeit der menschlichen Lebewesen ihre höchsten Triumphe feiert, wäre eine derartige Beobachtung für die Forschungen des gelehrten Bostoners und damit für die gesummte wissensdurstige Menschheit' sicher von höchstem Werthe gewesen. Beim Melken vom Blitz erschlagen wurde neulich die Frau des Farmers Jos. Harter in der Nähe von Plymouth. Wis. Ihr Mann und einer ihrer Söhne wurden von demselben Blitzstrahl . getroffen und blieben mehrere Stunden lang besinnungslok, sie haben sich seitdem aber wieder vollständig erholt. ; .
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