Indiana Tribüne, Volume 26, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1902 — Page 3
Jndiaua Tribüne, 1. September 1902. 3
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Auf der Heimreise.
König Victor Emanuel's Abschied von Berlin. Angebliche Zuaeständnisse bezüglich eines Handels Vertrags! Leutnant Hildebrandt erhält ebenfalls den Abschied. Bedenkliche Zustände in Florenz in Folge von Streiks. Gouverneur Taft über die Zukunft der Philippinen. (shina's Haudelsvertrag mit Eng land noch nicht unterzeicknet. Neue vulkanische Störungen auf den westindischen Inseln. Teutschland. Abreise des Königs. Potsdam, 31. Aug. König Victor Emanuel von Italien trat heute wieder die Heimreise an. Er fuhr in Begleitung des Kaisers nach dem Wildpark-Bahnhof, wo sich die beiden Herrscher auf das Herzlichste verab schiedeten. Kronprinz Friedrich Wilhelm, Prinz Eitel.Friedrich und der Reichskanzler Graf v. Bühlow befanden sich auf dem Perron, um dem König Lebewohl zu sagen, und eine große Menschenmenge brachte Hochs auf die scheidenden Gäste aus. Der König winkte vom Fenster des Coupes aus dem Kaiser Abschiedsgrüße zu, so lange der Zug in Sicht war. Leutnant Hildebrandt ab. Berlin, 31. Aug. Das 53er liner Tageblatt" veröffentlicht eine Tepesche aus Gumbinnen, Ostpreußen, welche meldet, daß Leutnant Hildebrandt, der begnadigte Duellbold, wegen der ihm bei seiner Freilassung aus der Festung dargebrachten Ovation den Abschied erhalten habe. Wegen dcrse! ben Angelegenheit wurden bereits Rittmeiste? von Frankenberg und Oberleutnant Numbauer aus dem Dienst entlassen. Frantfurt, a. M., 31. August. König Victor Emanuel traf heute Abend hier ein. Er inspizirte das 13. preußische Husaren Regiment, dessen Ehrenoberst er ist, und nahm spater mit den Offizieren des Regiments ein Diner ein. Um 9 Uhr setzte er seine Reise nach Italien fort. Potsdam, 31. Aug. Es heißt, daß Italien sich durch den Besuch des Königs Victor Emanuel in Berlin gewisse Zugeständnisse in Bezug auf einen Handelsvertrag mit Deuschland gesichert hat. Prof. V i r ch o w. Berlin, 31. August. Professor Virchow wurde heute von Harzburg in einem Ambulanzwaggon hierher gc bracht. Es ist noch immer Hoffnung vorhanden, daß er die jetzige Krankheit überwinden wird. Italien. Massenstreik. Florenz, 31. Aug. Die Angestellten 40 verschiedener Gewerbe haben sich dem Streik angeschlossen,, der am letzten Freitag begann. Florenz macht den Eindruck einer belagerten Stadt. Truppen sind von den Manövern zurückgerufen und jeder Platz in der Stadt ist mit einer Compagnie Solda ten besetzt. Starke Jnfanterie-Patrouillen mit gefälltem Bajonet, sowie Cavallerie Patrouillen durchziehen die Straßen von Florenz und seiner Vorstädte. 6000 D!ann Truppen, abgesehen von der Polizei und den Carabiniers, sind in der Stadt zusammengezogen. Die Sommersaison verleiht der Stadt ein verlassenes Aussehen und weitere Personen haben die Stadt aus Furcht vor möalichen Unruhen verlassen. Die Regierung, die ihrem demokratischen Programm entsprechend den Streikern, solange die Ordnung aufrechterhalten wurde, volle Freiheit ließ, hat eine sehr energische Haltung angenommen, seit die Streike? Arbeitswillige von der Ar. beit abhalten und Akte des Vandalis. mus, wie Zerstörung der Gasröhren, Brandstiftungsversuche ?c., begingen. Alle Versammlungen sind verboten und Hunderte angesehener Persönlich leiten verhaftet. Diese Maßregeln haben Ausschreitungen verhütet und die Versuche der socialistisch anarchistischen Elemente, den Streik zur
Schürung von Unruhen zu benutzen, verhindert. Auch die Straßenbabnangestellten, sowie die der Gasgesellschasten, haben sich der Bewegung angeschlossen. Die Truppen sind angewiesen, die Verrich tungen des öffentlichen Dienstes, soweit dies möglich, wahrzunehmen. Es sind Vorkehrungen getroffen, täglich 50 Tonnen Brot nach Florenz zu bringen und Niemand darf aus ein mal mehr als 2 Pfund kaufen. Die Truppen schlachten Thiere, um Fleischvorräthe zu schaffen. Die Wasserversorgung der Stadt ist gesichert. Die Cafe's sind geschlossen. Die Bedölkerung verurtheilt den Streik, da seine Ausdehnung in keinem Verhältniß zu der geringen Bedeutung der invol virten Fragen steht. Einer Schätzung zufolge sind derzeit 40,000 Arbeiter in Florenz unthätig.
Die städtischen Zeitungen haben in Rücksicht auf den Streik ihr Erscheinen eingestellt. Die englische Kirche an Minchili Str., wo gewisse Arbeiter sich dem Streik anzuschließen weigerten, wurde durch Petroleum in Brand gesteckt. Die Flammen konnten gelöscht werdeiz, ehe ernstlicher Schaden entstund. Die Gefängnisse sind überfüllt und zahlreiche Verhaftete sind in Nachbarstädten untergebracht. Am meisten befürchtet man eine Ausdehnung des Streiks nach Mailand, Genua und anderen Jndustrie-Cen-tren. Philippinen. Eine Rede Taft's. ' Manila, 31. Auö. Tie amerikonische Handelskammer gab am letzten Svmstag dem Gouv. Taft ein Bankett. In einer Erwiderungsrede auf einen Toast erörterte der Gouverneur die Zukunst der Philippinen. Er sagte, die Ver. Staaten würden die Inseln auf unbestimmte 'Zeit in Besitz behalten, um die Filipinos zu einer Selbstregierung oder solchen Verhältnissen zu erziehen, welche sie in den Stand setzten, zu entscheiden, ob sie unabhängig sein, oder in ein ähnliches Verhältniß zu den Ver. Staaten treten wollten, wie Canada und Australien zu Großbritannien. Er glaube, daß die Be Ziehungen zwischen den beiden Völkern fortbestehen würden, und erklärte, daß die Amerikaner zum Besten der Filipinos hier seien. Sie verlangten die Inseln nicht zu selbstsüchtigen Zwecken, doch werde das amerikanische Kapital hier gerecht behandelt werden. Die Handelsinteressen müßten am letzten Ende sich auf die Filipino-Ar-beit stützen, obwohl eine zeitweilige Lockerung der Einwanderungs Beschränkungen möglich sei. Die CivilCommission werde dem Congreß abermals empfehlen, den Philippinen-Jn-sein eine Goldwährung zu geben, da die gegenwärtige schwankende SilberWährung für Jedermann nachtheilig sei. Luke E. Wright, welcher Gouv. Taft während seiner Abwesenheit vertreten hatte, hielt ebenfalls eine Anspräche. Er gab der Ansicht Ausdruck, daß die Zukunft der Inseln von der Zulassung ihrer Produkte auf den amerikanischen Märkten abhänge. Commiflür Wright sprach sein Bedauern darüber aus, daß die Philipp!nenfrage zum Spielball in der amerikanischen Politik gemacht worden sei. Die Cholera. M a n i l a, 31. Aug. Die Cholera ist im Zunehmen begriffen. Am dergangenen Samstag wurden in den Provinzen 340 Fälle gemeldet. Die Gesammtzahl oer bis jetzt gemeldeten Er krankuns.en ist 27,922, die der Todefälle in Folge der Seuche 19.640. Sultan erschossen. Manila, 31 . Aug. Ter Sultan von Binidayan, der von den amerika Nischen Truppen in Camp Wickers, auf der Insel Mindanao, als Geisel festge halten wurde, machte am letzten Don nerstag einen Fluchtversuch und wurde von einem Wachtposten erschossen. Ter Sultan war nach der kürzlich erfolgten Ermordung amerikanischer Soldaten verhastet worden und wurde als Pfand für die Auslieferung der Mörder fest gehalten. - . Schlimme Zustände. M anila, 31. Aug. In Folge des Krieges, der Rinderpest unter dem Vieh und der Cholera.Epidemie herrscht auf den Philippinen eine ernstliche Depression auf dem Gebiete des .Ackerbaus.' Gouv. Tast schätzt, daß dieses Jahr nur ein halb so großes Landgebiet bebaut ist, wie gewöhnlich, und viele Distrikte sind völlig, verarmt.
China. Ausbreitung der Reb e l l i o n. Peking. 31. Aug. Die hiesigen auswärtigen Gesandtschaften erhalten Berichte aus der Provinz Szechuan des Inhalts, daß die Re bellion sich beständig ausbreitet und daß die Ausländer sich in großer Gefahr befinden. Ein Haken. Shanghai, 31. August. Der englisch-chinesische Handelsvertrag ist noch nicht unterzeichnet. Sir James S. Mackay, der Sekretär Großbritan nienS, und die übrigen Commissäre traten am 30. August zusammen, um die '.lnterzeichnung vorzunehmen, doch
stellt les sich heraus, daß die Vollmacht der chinesischen Commissäre ungenügend war, weswegen sich die britischen Ver treter weigerten, zu unterzeichnen. Dies hatjhier eine große Ueberraschung hervorgerufen, da Sir Mackay bereits Vorbereitungen zur Abreise von Shanghai getroffen hatte. Er hat seine Abfahrt gestundet und wartet auf weitere Mittheilungen aus Peking. Die neue Verwicklung ist zum Theil auf die Thatsache zurückzuführen. daß ein Edikt für Aufhebung der LikinSteuer erlassen wurde, bevor die Arrangements für Erhebung einer Extrasteuer an Stelle derselben vollendet waren. Es heißt, daß die Chinesen ein Schlupfloch herstellen möchten, das ihnen später, wenn sie es für nöthig erachten, die Gelegenheit gibt, den Vertrag zu brechen. Westindien. Vulkanische Störungen. R o s e a u, Dominica, 30. August. Die Stadt und Umgebung ist in einen dichten Nebel eingehüllt und während der Nacht siel eine Menge Asche. Gegen Einbruch der Nacht war im Süden eine schwarze, kegelförmige Wolke zu beobachten, die von Blitzen durchzuckt wurde, doch wurde sie alsbald durch denNebel u. Aschenregen den Blicken entzogen. Während der Nacht wurden mehrere DetoNationen gehört. Aehnliche Beobach tungen wurden auf der Insel Antigua gemacht. Basse Terre, St. Kitts. 31. Aug. Letzte Nacht zwischen 7 und 9 Uhr wuroen hier eine Anzahl lauter Detonationen vernommen. Point-a-Pitrie. Gnadalaupe, 31. Aug. Dieser Hafen ist seit heute Morgen 5 Uhr mit einer Wolke aus feinem Staub eingehüllt und die Bevölkerung ist von einer Panik ergriffen. Es fällt fortwährend ein feiner Aschenregen und die Schiffe im Hafen scheinen in eine Rauchwolke eingehüllt zu sein. Nachrichten aus Basse Terre melden, daß die ganze Insel seit Tagesanbruch von einer, aus Südosten, aus der Richtung von Martinique, kommenden dichten Staubwolke bedeckt, und die Bevölkerung sehr besorgt ist. (Nachrichten über einen heftigen Ausbruch des Mont Pelee auf Martinique am 21. August wurden von Offizieren des französischen Dampfers Dahome" nach Castries, auf der Insel St. Lucia, gebracht, und es hieß, daß die ganze Gegend auf Meilen in der Runde in Finsterniß gehüllt gewesen sei. Eine am 25. August aus St. Thomas ein gelaufene Depesche meldet, daß am 25. August von der Insel Dominica aus in der Richtung des Mont Pelee Asche wölken gesehen und Detonationen ge hört worden seien, und auch aus Do minica wurde am Dienstag berichtet, daß allen Anzeichen nach ein heftiger Ausbruch des Mont Pelee stattgefunden habe.) Venezuela. Unruhen in Maracaibo. Willemstad, 31. Aug. Es ver lautet, daß die venezolanische Regie rung dem General Anguren, Präsident des Staates Maracaibo, Befehl ertheilt habe, die Präsidentschaft an General Olivarez abzutreten, doch habe Gen. Anguren sich geweigert, dem Befehl nachzukommen. Es werden daher Unruhen befürchtet. Fortschritte derRevolution. Willemstad, Insel, Curacao, 31. Aug. In Willemstad aus officieller Quelle eingetroffene Nachrichten bestätigen die früheren Meldungen, daß am letzten Freitag 550 Mann der venezolanischen Armee, die Avantgarde der Regierungstruppen bei Ocumare, zu den Revolutionären übergingen. Sie nahmen ihre Waffen und Ausrüstung mit und führten ihren Chef, General Castillo, als Gefangenen znm Feind.
Die 600 Regierungssoldaten, die
versuchten, die deutsche Bahnlinie von Caracas nach Valencia wieder in Ordnung zu bringen, wurden am Donnerstag und Freitag letzte Woche häufig von Insurgenten gestört und , an letzterem Tage von einer Jnsurgenten'Abtheilung in der Nähe von LoS Teques geschlagen. Die Stadt Los Teques besindet sich jeSt in den Händen der Jnsurgenten. Während der Abwesenheit Castro'S in Cua bewohnt der Vizepräsident das Präsidentschaftspalais Miraflores, das auf einer Anhöhe vou Caracas liegt und die Stadt beherrscht. Donnerstag Nacht hörte die Palaiswache einen Schuß in der Nähe von Miraflores und begannen sofort ein Gewehrseuer auf die Stadt zu eröffnen. In der Bevölkerung herrschte geraume Zeit lebhafte Erregung. Portos Spain, Trinidad, 31. Aug. Aus Carupano, Venezuela, hier eingetroffene Nachrichten besagen. daß der Negierungsgeneral Velutini heute mit drei Kanonenbooten und 500 Mann von Carupano aufbrechen werde. um zum zweiten Male Ciudad Bolivar am Orinoco zu beschießen, welche Stadt sich noch in den Händen der Rebellen befindet. ' Colombia. Verstärkungen d e r Regierung. C o l o n, 31. August. Ter colomManische Kreuzer ..Cartagena", unter dem Befehl von Capt. Christiansen, ist mit 600 Mann Reglerungstruppen an Bord hier eingetroffen. Weitere Vcrstärkungen auf dem Isthmus werden erwartet. Panama, 31. Auq. Die Ankunst von Verstärkungen sür die Regierung aus Barranquilla hat hier unter den Conservativen große Begeisterung hervorgerufen. Nach den aus dem Agua Dulce-Di-strikt eingelaufenen Nachrichten hält G?n. Berti den Rebellen Stand. Vor einigen Tagen hieß es, daß Gen. Herrera die Belagerung von Agua Dulce nach einem erfolglosen Angriff aufgegeben und sich nach Santiago zurückgezogen habe. Dieser Bericht ist jedoch nicht bestätigt. Die hier angekommenen Truppen werden-sosort nach Agua Dulce gesandt werden, und man glaubt, daß Gen. Herrera nicht im Stande sein wird, den Angriff der Regierungstruppen auszuhalten. Eroßbritannien. Die Boerengeneräle. London, 31. Äug. Die Generäl: DeWet, Botha und DeLarey sind heute in Begleitung des Hrn. Fischer aus dem Haag hier eingetroffen. Bei ihrer Ankunft fiel ein starker Regen und es fand keine Kundgebung statt. Nuszland. . Neue Dampferlinie. Odessa, 31. Aug. Ein Comite der russischen Freiwilligen - Flotte hat mit einer italienischen Gesellschaft Arrangements getroffen für die Einrichtung einer neuen Dampferlinie zwischen Häfen am Schwarzen Meer und Nordamerika, via Italien. Der erste Dampfer dieser neuen Linie wird Ende September abgehen. Man hofft, durch diese Einrichtung die russische Auswanderung nach den Ver. Staaten von den deutschen Dampfern abzw lenken. Schweiz. Straßenbahnstreik. Gens, 31. August. Sämmtliche Angestellte der Tramway Bahnen dieser Stadt legten heute die Arbeit nieder, weil der Geschäfts führet der elektrischen Werkstatt, der ein Amerikaner ist, 42 daselbst angestellte Arbeiter entlassen und ihnen Anflellung als Conducteure angeboten hat. Man befürchtet, daß sich der Streik auf die Seedampfer erstrecken wird. Schisssnachrichten. Angekommen : Queenstown: Cymric" von New Jork. Liverpool: Umbria" von New tyoxl. Neapel: Cambroman" von Boston. Moville: Columbia- von New York; Tunisian" von Montreal und Quebec. Hamburg: Neko" von San Francisco. New York ; Astoria" von Glasgow. Abgefahren: Queenstown: Campania" nach New York. London : Minneapolls" nach New York. Gibraltar: Lombardia" nach New York.
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