Indiana Tribüne, Volume 26, Number 7, Indianapolis, Marion County, 30 August 1902 — Page 4
Jnomnn Lribüne, 3 Augüst 1902.Q
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Indiana Tribüne. HerauZgegeben vu der Guteberg SB. Indianapolis, Ind.
Harr) O. Thudium t t Präsident. GeschaftSiocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. General MileS' Reise. Nachdem seiner Zeit General Miles, der OberBesehlshaber der Bundes armee, mit seinen Vorschlägen in Bezug aus die Beendigung des Krieges auf den Philippinen beim Kriegsminiperium so glänzend" abgefahren war, wirkte die vor Kurzem gemeldete Nach richt, daß der Höchstlommandirende jetzt doch auf Befehl", oder vielmehr mit der Einwilligung des Präsidenten Reosevelt nach den Philippinen reisen würde, um dort einmal nach dem Rechten zu sehen, einigermaßen über raschend, und man ergeht sich in allerlei Muthmaßungen über die eigentliche Absicht des Generals und den wirklichen Zweck seiner PhilippinenReise. Es ist nicht anzunehmen, daß die Regierung ihre Ansicht über die Tüchtigkeit des jetzigen Leiters der militärischen Operationen auf dem Jnselgebiete, General Chaffee, oder dessen demnächstigen Nachfolger General Davis, plötzlich geändert habe und es deshalb für nöthig erachte, den Oberbefehlshaber der Armee dorthin zu senden, um eventuell eine Umgestaltung der Feldzugspläne vorzunehmen. Dies? Vermuthung wird ja auch schon durch die in den Jnstructionen des Generals Miles enthaltene ausdrückliche Bestimmung ausgeschlossen, daß er sich in die allgemeine Leitung der Operationen in keiner Weise einzumischen habe. Es ist daher wohl als wahrscheinlich anzunehmen, .daß die Regierung nur dem fortgesetzten Drängen und wiederholt geäußerten Wunsche des Generals nachgegeben und ihm, vielleicht sogar mit Widerstreben, das Recht eingeräumt hat, daß ihm kraft fein's Amtes eigentlich ohne weitere Erlaubniß zusteht. Als Höchstkommandirender der Armee hat nämlich General Miles nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, von Zeit zu Zeit Jnfpectionstouren zu liiachen, und er darf, ja sollte sogar diese Jnspcctionen aus jedes Gö' biet ausdehnen, in welchem sich amenkonische Garnisonen befinden. Es liegt ihm dabei nur die Pflicht ob, das Kriegsdepartement von seinen Plänen in Kenntniß zu setzzn und eö zu benachrichtigen, daß er an dem und dem Tage eine, auf eine bestimmte Zeitdauer berechnete Jnspectionsreise anzu treten gedenke. Freilich muß er sich bei diesen Reisen, wie es auch in seinen Jnstructionen sür die Philippinentour ausdrücklich hervorgehoben ist, ausschließlich auf diejenigen Befugnisse beschränken, welch: im Bereich einer militärischen Inspektion liegen. Er mag von einer Garnison zur an deren gehen, die Kasernen, Lazarethe usw. Znspiziren und mit Bezug auf die Führung dieser Anstalten bestimmte Verfügungen erlassen. Er kann Paraden abhalten, um sich über das Aussehen, die Uniformirung usw. der Soldaten zu unterrichten. Es giebt hundert Kleinigkeiten, auf welche sich seine Gewalt erstreckt, allein er kann sie nicht ausdehnen auf die allgemeine militari sche Politik, welche die Administration verfolgt. Es frägt sich nun, ob General MileS bei seiner Reise nach den Philippinen nicht doch noch weiter gehende Zwecke verfolgt und den Versuch machen wird, die militärischen Maßregeln auf dem Archipel in andere Bahnen zu lenken. Daß er mit der jetzigen Führung des Feldzugs nicht einverstanden ist, daraus macht er durchaus kein Hehl und bei seiner bekannten Geneigtheit zum eigenmächtigen Handeln dürfte es leicht möglich sein, daß er sich, sobald er auf den Philippinen eingetroffen ist, den Kuckuck um die Jnstructionen kümmern und einmal gehörig dazmischenfahren wird. Er würde dadurch allerdings Eonflikte hervorrufen, welche für ihn verhänig nißvolle Folgen haben würden.' .Generalanwalt Kvox ist nach Cm ropa abgedampft, um 'nachzusehen, ob unsere Panama.Befitztitel in Ord nung sind. DaS werden sie wohl sein. denn unsere osserirten Millionen sind den französischen Aktionären lieber als ihre Aktienpapiere, die seit Jahren so
gut wie werthlos waren.
Die Erfindung deS Kompasses. In Amalfi, Unteritalien, rüstet man sich, die 6. Jahrhundertfeier der Erfindung des Kompasses zu begehen, die dem Amalfier Bürger Flavio Gioia zugeschrieben wird, obschon bekannt ist, daß die Chinesen dieses für die Schifffahrt unermeßlich wichtige Instrument bereits seit 2000 Jahren benutzt haben. Anmuthig ist die Sage, die als Triebkraft des Erfinders die Liebe zu der schönen Angela, der Tochter des Fischers Domenico Mulo, nennt. Mulo hatte geschworen, seine Tochter , nur einem Seemann zur Ehe zu geben. Flavio, der wegen seiner Herzensfröhlichkeit und muntern Sangeskunst den Beinamen Gioia (Freude) führte, war ein ehrsamer Handwerker, der die Kunst des Damaszirens, der Verfertigung des Stahls auf Damaszener Art, übte. Kurz entschlossen erklärte er Mulo, als er aus seine Werbung von dem Schwur Kenntniß erhielt, bann werde ich Fischer wie Ihr.- Du?" antwortete- der Vater, (teure mir erst eine Barke bis Castelletto, dann sprechen wir uns wieder." Castelletto aber ist eine von heftigen Meerströmungcn umflossene Insel, an der jede Landung für unmöglich galt. Doch Flavio verlor nicht den Muth, sang in semer Werkstatt lustig weiter und erschien eines Tages mit einem wunderlichen Instrument: In einer Kuse schwamm ein Korkstück mit einer darauf befestigten Stahlnadel. Damit schiffts er sich auf einem Segelboot ein und verkündete, er fahre nach Castelletto. und zwar auf dem kürzesten Wege, ohne von der geraden Linie abzuweichen. Und zum Staunen des Mulo und ganz Amalsis gelang die Fahrt. Nun hielt man Flavio aber für einen Hexenmeister und scheu wich man dem mit der unheimlichen Kunst Behafteten aus. Endlich aber überzeugte sich der alte Mulo, daß der Kompaß kein Teufelsspuk, sondern ein sehr nützliches Instrument für die Schiffer fei, und bald läuteten die Glocken von Amalfi die Hochzeit des glücklichen Flavio mit der schönen Angela ein. Belohnte Tapferkeit. Die französische Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften hat ihren höchsten Preis, 15,000 Francs, diesmal der Gattin des französischen Vizekonsuls in Diarbekr. Kurdestan. Frau Meyner, zuerkannt. Die Handlung, die dadurch belohnt werden soll, reicht in das Jahr 1895 zurück. Während der Mordszenen, die sich dort im November 1893 abspielien, riefen einige hundert Unglückliche den Schutz des französischen Konsulats an und baten flehentlich, daß man sie nach Alexandrctte geleite. Der Konsul konnte in so schwierigen Verhältnissen seinen Posten nicht verlassen, aber nun widmete sich Frau Meyrier der gefährlichen Aufgabe. Sie erwirkte von den türkischen Behörden einen Geleitbrief und eine Eskorte und nahm mit etwa 300 Flüchtlingen ihre vier Kinder, das letzte ein Säugling, mit. Alexandrette ist von Diarbekr 14 Tagreisen weit entfernt. Die vier Kinder wurden dem Zuge, den die Mutter zu Pferde besloß. in einer Sänfte vorangctragen
u..o oaynlen o oen 2Ueg. Am Euphrat wurde von den Behörden der Befehl aus Konstantinopel vorgewiesen, die Frau des französischen Konsuls durchzulassen. Ihre Schützlinge wollte man aufhalten. Da schickte sie ihre Kinder auf das jenseitige Ufer hinüber und erklärte, sie werde erst folgen, wenn die ganze Kolonne auch drüben sei; lasse man sie warten und verhungere ihr Jüngstes, so werde Frankreich in Konstantinopel die Schuldigen zu belangen wissen. Die Türken gaben nach und die Karawane konnte ihren Weg fortsetzen. In Axandrettc sorgte sie für die Einschiffung ihrer Schutzbefohlenen und ging selbst noch an Bord,' um zu sehen, rAt sie untergebracht waren. Ein Land ohne Gesangnisse. Die Bewohner von Island erfreuen sich vor allen anderen Völkern eines seltenen Vorzugs. In Island gibt es nämlich weder eine Polizei, noch ein Gefängniß. Die Leute sind so ehrlich. daß man weder solche Wächter des Friedens und Eigenthums noch Orte für die Bestrafung der Uebelthäter braucht. Die Geschichte Islands berichtet in 1000 Jakren nur von zwei Diebstählcn. Der eme war von einem Eingeborenen verübt worden, der mehrere Schafe stahl. Da er es aber gethan hatte, um für seine Familie zu sorgen, di? hungerte, fo , wurde der Schimpf, der mit seinem Verbrechen verknüpft war, als genügende Strafe angesehen. Bei dem anderen Diebstahl wurden 17 Schaft gestohlen; da diesmal der Dieb wohlhabend war, wurde er verurtheilt, den Werth des Gestohlenen zu ersetzen, sein ganzes Eigenthum zu-verkaufen und dann das Land zu verlassen, wenn er nicht hingerichtet werden wollte. Er verließ das Land sofort. Natürlich ist eine Jusiizverwaltung vorgesehen, die zunächst aus den Gerichtshöfen der Sheriffs besteht, gegen deren Urtheil Berufung an das Gericht der drei Richter in der Haupt, siadt Reykjavik und zuletzt in allen Straf- und den meisten Civilprozessen an das höchste Gericht in Kopenhagen freisteht, da Island zu Dänemark gehört. Die Z o l l e i n n a h m t n im N e w I o r k er' H a f e n waren im abgelaufenen Fiskaljahr um $12,000,000 größer als im vorhergehenden Jahr. Sie f diesen sich insgesammt auf $165,500,126. . . 7 -
?llbttla-Aayu nnd Strasze.
Ein für die wirthschaftliche Entwickelung der Schweiz bedeutsames Ereigniß hat sich kürzlich vollzogen. Der Durchstich des großen Albulatunnels, durch den in zwei Jahren die rhätische Bahn führen und das Hochthal des Engadins dem Weltverkehr erschließen soll, ist glücklich vollendet worden.Vertreter der eidgenössischen und kantonalen Behörden vereinten sich mit den Ingenieuren und Unternehmern der Bahn in dem 1800Meter überdemMeer liegenden Prede zu einer derVedeutung des Ereignisses entsprechenden würd:gen Feier; auf einem Rollwagenzuge wurden ste ins Innere nach der Stelle gebracht, wo die beiden Stollen des 6500 Meter langen Tunnels zusammentreffen, und hier hielten mehrere Thei!nehmr der Fahrt Ansprachen, :n denen der Albulatunnel als Sinnbild der Solidarität des Vündnervolkes und als ein neues Zeichen des verkehrs - politischen Fortschrittes in der Schweiz gefeiert wurde. rvr. -.:-mbu MWrV. öKMTW lf Xii v5 f&pä&fr SSZt i - ' -y" ; iiv.' V Tiefenrastel. Die neue Bahn verspricht, einer der schönsten und romantischsten SchienenWege der Welt zu werden, und giebt an Kühnheit der Anlage den übrigen Gebirgsbahnen der Schweiz und anderer Länder kaum etwas nach. In Thusis, der bisherigen Endstation der rhätischen Bahn, beginnt die neue L:nie und zieht sich zuerst ziemlich auf gleichem Wege hin wie die schöne alte Älbulastraße; erst bei dem einst s) stillen Gebirgsdörfchen Preda, das durch die Anwesenheit der italienischen Tunnelarbeiter seit einigen Jahren zu einem geräuschvollen Barackenlager voll südlicher Lebhaftigkeit umgcwandelt wurde, öffnet der große Albulatunnel feinen schwarzen, gähnenden Schlund, um die Bahn aufzunehmen, die unter zwei gewaltigen Gebirgsstöcken, den Pizen Giumels, hindurcheilt, um erst jenseit bei Bevers wieder ans Tageslicht zu treten. Nun geh! es hinunter in das Thal des Engadin, wo die allen Touristen bekannten stattlichen Bündner Dörfer Ponte, Samaden, Pontresina und St.Moritz liegen, umsäumt von einem schimmernden Kranze schneeiger Gipfel. Ist die Bahn vollendet, dann gelangt der Reisende von Chur aus, Graubündens Haüptstadt. die mit den europäischen Hauptcentren in direkter Schnellzug - Berbindung steht, in wenigen Stunden nach dem Oberengadin. dem Paradies der Bergfreunde, das bisher nur durch eine Tagesfahrt im Postwagen erreichbar war, falls man es nicht vorzog, auf Schusters Rappen den schönenMg in zwei Tagestouren zurückzulegen.. Freilich hat es nicht an Stimmen gefehlt, die den Untergang des Poststraßenidylls bejammerten und das Dampfroß verwünschten, dessen Fauchen und Schnauben in nicht allzu langer Zeit die heilige Stille der Gebirqsnatur durch schrillen Mißklang zu storen droht; mancher meint jetz schon, die Bahn werde ihm den Genuß der herrlichen Gegend völlig verleiden. Mit der Bergpost über den Albulapaß wird es freilich, sobald die Bahn erst fertig ist, vorbei sein. Es war ein wunderschöner Anblick, wenn der große Wagen der eidgenössischen Post, bis auf's letzte Plätzchen vollgepackt mit fröhli-, chen Reisenden, die langen Serpentinen Ux Straße abwärts rasselte und der Postillon munter die lange Peitsche über den vier wackeren Gäulen schwang. An den Raststellen, wo die Rosse gefüttert wurden und die RiS ßLJSJL m &rfci mmm :ir9rJ?rJT3 rT-s-r -3 ' Bündnerhaus, senden den Wagen verließen, um sich von den Strapazen der Fahrt zu erholen, entwickelte sich im Sommer ein buntes Leben voll malerischen Reizes, gen von der Julie- und Albulapost. die von der Julie- und Albulapost. die vom Schynpaß und derLenzerheide sich kreuzten. Neben der eidgenössischen Post belebten im Sommer Privatfuhrwerke und Lohnkutschen denPostweg in großer Zahl, und die vorüberfahrenden Wagen täuschten fröhliche Grüße untereinander. Es war gleichsam ein Stückchen längst entschwundener Vergangenheit, das man hier mitleben durste; ein Stück Leben aus jener Zeit, der die Rastlosigkeit der Gegenwart fremd war. in der die Landstraßen noch nicht durch den Schienenweg verdrängt und verödet waren, in der stch noch zwischen den Reisenden freund!!che Beziehungen spannen, und die Eindrücke der Reise fester im Gemüthe hafteten, als im schnelllebigen, rasch vergessenen Zeitalter der Eisenbabnen.Die
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Nomantik der Postkutschen erfaßt auch den Menschen der Gegenwart, wenn er ihres Reizes in Wirklichkeit inne.wird, und läßt ihn die Vergangenheit preisen. Den vielen Naturfreunden, die aus solcher Stimmung heraus der neuen Bahn grollen, mag es zum Trosie dienen, daß Graubünden noch mancherlei Postwege hat, deren Existenz in absehbarer Zeit noch nicht durch einen Bahnbau bedroht wird. Und daß die bisherige Älbulastraße durch die neue Bahn veröden wird, das braucht man wohl kaum zu fürchten. Noch giebt es, genug Bewunderer der Natur, die es vorziehen, zu Fuß die alte Straße über den Albula zu wandern, für sich und ohne Eile die Schönheiten des Weges zu genießen: zuerst den Weg entlang den schäumenden Wassern der Albula, dann hinterTiefenkastel an den freundlichen Dörfern Alvaneu und Filisur mit ihren schmucken BUndnerhäuschen vorbei zur schauerlichen Schlucht am Bergllnerstein. hinter der sich Bergün auf weiter, lachender Matte breitet. Weiter aufwärts, wo die Bahn nicht mehr folgen kann und sich in das Tun nelloch verkriecht, gehts an dunklen Gebirgsseen entlang zur Paßhöhe empor, vor der das 'Bergwirthshaus. Weißenstein den Wanderer gastlich zur Einkehr ladet. Auf der Höhe, wo die Wasser sich scheiden, liegt das Hospiz, überragt von den grauen Steinwänden der Crestamora. hinter der weiße Gipfel glänzen. In steilem Abfall führt die Straße dann abwärts ins Jnnthal, bis sie Bevers erreicht, wo auch die Bahn wieder aus dem Bergesinnern hervorbricht. Die Schönheiten diefts Weges läßt der Bergfreund, der die leichte Mühe des Wanderns nicht scheut, sich nicht entgehen, ja er wird sich selbst freuen, sie nicht mit gleichgü!, tigen Dutzendtouristen theilen zu müssen, die den Weg nur fahren, weil es keine Bahngelegenheit giebt, und für die Reize der Gegend selbst nicht Sinn noch Auge besitzen.
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Gebirgspost. Diesen Leuten dient die Bahn besonders, und das bequemere Beförderungsmittel wird dem Engadin einen noch größeren Zustrom an Sommergästen sichern, als dies bis jetzt der Fall war. Während sich die stillen Genieber der Natur vor dem bunten internationalen Treiben in die Höhe des Gebirges flüchten., weiß die Bevölkerung den Zustrom der Fremden als Quelle wirthschaftlichen Wohlstandes zu schätzen und ist der Bahn dafür dankbar. Für die Fremdenfrequenz wird auch in anderer Hinsicht die Bahn von entscheidender Bedeutung sein; der Aufenthalt im Engadin war bisher infole des' ausschließlichen Postverkchrs sehr theuer und wird sich nach dem Bau der Bahn erheblich weniger kostspielig gestalten. Ueber diesen vielfachen Vortheilen der Bahn für Fremde wie Einheimische darf man billigerweise die geringen Nachtheile, die nun einmal bei jedem neuen Werke unvermeidlich sind, zergesscn und sich freuen, daß das wun, dervolle Engadiner Thal nun noch weiteren Kreisen zum Genusse seiner Natursch'önheiten zugänglich wird. Offenes Geständniß. oVk vm 7"" ZtMMr , Ä . .. Wenn es Ihnen aber s o schwer fällt, zu tanzen, warum tanzen Sie denn ununterbrochen?" Weil es mir immerhin noch leichter ist, als den ganzen Abend ein sogenanntes Ball--gcspräch" zu führen!" Anerkennung. rrr?2 & I k? iv -jt i-v'ü V .. I U !: .4 fi.y i. I - V- - JLvf ; , i!'1 Richter: Ich hätte nicht geglaubt. Sie so rasch wieder hier zu sehen!" Strolch: Ja. die Polizei hat auch lc lossale Fortschritte gemacht !"
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