Indiana Tribüne, Volume 26, Number 6, Indianapolis, Marion County, 29 August 1902 — Page 4

Jnomna Äribüne, 29. August 1902

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Indiana Tribüne. Herauizegebk von der utenberg Es. Indianapolis, Ind. Hrry O. Thudinm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Ente red t the Post Office os Indianapolis a second class matter. Die Lage in Venezuela. Nachgerade haben sich die Unruhen in Venezuela ist einer Krisis zugespitzt, welche ein energisches Einschreiten von Seiten der Mächte alZ rathsam erschei nen lüßt. So lange die Bürger dieser Republik sich selbst befehdeten und ihre Präsidentschasts-Campagne in gewöhn ter spanisch-amerikanilcher Weise mit Pulver und Blei, anstatt mit Stimm zetteln führten, hätte da? Ausland keine Veranlassung, darein zu reden. Ob Castro sich in der Herrschaft hält, oder der General Matos mit seinem Privat vermögen die größere Anzahl kampfes muthiger Landsknechte bezahlen kann, ist eine rein innerliche Angelegenheit. Wenn aber in diesen Kämpfen die In teressen der im Lande ansässigen und zu staatlichem Schutze berechtigten Ausländer rücksichtslos geschädigt wer den, dann wird es die Pflicht ihrer Re gierungen, zu ihrem Schutze einzu schreiten. Zu solchen Schädigungen hat aber die Revolution bereits ge führt. Ein Bericht von der, Anfang August erfolgten Eroberung der Stadt Barcelona durch die Insurgenten, be sagt unter Anderem: Die Häuser wurden geplündet. Harmlose Frauen und Kinder wurden mißhandelt oder getödtet. Die Läden wurden ausgeraubt, insbesondere diejenigen der Fremden. Das franzö fische Kabelamt wurde genommen. Das amerikanische, italienische und holländische Konsulat wurden geplün dert. Die Consuln verlangen Kriegs schiffe." Diese sind demgemäß auch dorthin beordet worden, sofern nicht die eine oder andere der Mächte zuvor dort mit einem Kriegsschiffe vertreten war, das sich den Schutz sämmtlicher Frem den angelegen sein lassen mußte. Das Postenstehen in den Häfen wird aber mit der Zeit lästige Mühe, zudem scheint es, daß dem Präsidenten Castro diese ausländische Machtentfaltung gar nicht imponirt, besonders weil ihr bis her kein aktueller Nachdruck gegeben wurde, er wird immer frecher und un verschämter, so daß, der dauernden Be unruhigung ein Ende zu machen, ein gemeinschaftliches Einschreiten der Mächte geboten erscheint. Die' Kölnische Zeitung- befürwortet ein solches seitens der zunächst betheilig ten Mächte, der Ver. Staaten, Deutsch, land und Frankreich. Sie schlägt die Einsetzung einer internationalen Com Mission vor, welche die Einfuhrzoll Einnahmen zur Schadloshaltung mit Beschlag belegen sollte. Die inneren Angelegenheiten des Landes würden dabei nicht berührt werden. Angesichts der ?on Castro verfügten Blockade for dert die Londoner Daily Mail" glei cherweise gemeinsames Vorgehen, kann sich aber doch nicht enthalten, einen Seitenhieb gegen die Ver. Staaten zu führen, indem sie sagt: Amerika sollte seine unruhigen Staaten in Ordnung halten und sie züchtigen, wenn sie, auf die eigene Schwäche und ihren (der Ver. Staaten) Schutz bauend, das Völkerrecht verletzen." So weit gemeinschaftliche Aktion in Betracht kommt, werden die Ver. Staa ten voraussichtlich gern die Hand bieten; von einer besonderen eigenen Verpflich tung aber, wie die Bemerkungen des Londoner Blattes sie impliciren, kann '. nicht die Rede sein. Die Monroe Doktrin läßt sich dasür nicht heran ziehen. Im Auslande liebt man es zwar, dieselbe falsch zu deuten und ihr eine weit über ihre Ziele .gehende Aus legung zu geben, aber der Regierung der Ver. Staaten ist er nie eingefallen, aus derselben ein Vormundschaftsrecht über die anderen Republiken dieser He misphäre abzuleiten. JmgoZ mögen ihre Phantasie in dieser Richtung spa zieren gehen lassen, unsere Staatsmän ner werden sich hüten, der erweiterten Bedeutung Rückhalt zu geben. Um so mehr, als ihnen bekannt ist, wie eiser süchtig die südlichen Republiken über ihrer Unantastbarkeit wachen nnd wie fleißig von europäischer Seite deren Mißtrauen geschürt wird. . Die Ver. Staaten beanspruchen sei nerlei Anrecht, in die politischen Ge schicke der Republiken bestimmend ein

zugreifen, nur werden sie unverbrüch lich daran festhalten, daß, wie immer auch die politischen Ereignisse derselben sich gestalten mögen, keine europäische Macht die Gelegenheit benutzen darf, auf diesem Continent behuss Gebiets erwerbung Fuß zu fassen. Für das Wohlverhalten derselben anderen Na tionen gegenüber haben sie keine Ga rantieleistung übernommen. Wie ver schieden? Beispiele gezeigt haben, wer den die Ver. Staaten keine Hand rüh ren, wenn eine fremdländische Macht Schidloshaltung ihrer Unterthanen durch Beschlagnahme der Zolleinkünste und ähnliche Mittel sucht, wie sie Recht auch ihrerseits geltend machen. Wenn zu diesem Zwecke eine internationale Kundgebung nothwendig wird, können die Ver. Staaten die Hand dazn reichen, ohne in ihrer Stel lung irgend eine Aenderung vornehmen zu müssen. m ,,, Präsident Noosevelt verwahrt sich gegen den Verdacht, daß er ein Univer salmittel gegen Trusts besitze. Mit der Aufhebung der Schutzzölle sollte er's aber doch 'mal Probiren.

Die aus Alaska gemeldeten angenehmen Ueberraschungen hören nicht auf. Jetzt hat man wieder in einem bisher unerforschten Gebiete Adern von Silber und Zinn entdeckt, die an rei ehern Gehalt alles bisher Dagewesene übertreffen sollen. Im kanadischen Vukcngebiet ist dagegen die Produk tionZfähigkeit bedeutend im Abnehmen begriffen -und die Goldsörderung in diesem Jahre wird dort kaum mehr als die Hälfte der vorjährigen betragen. , . Dem Verlag von reiner und Pfeiffer in Stuttgart sind wir für No. 11 der von Jeannot Emil Freiherrn von Grotthuß herausgegebenen Monatsfchrist Der Thürmer" verpflichtet. Der Thürmer" steht erst im vierten Jahrgang, ist aber bereits durch seine Originalität zu internationaler Be rühmtheit gelangt. Von besonderem Interesse ist in dem vorliegenden Hest Dr. E. Dennert's Aufsatz Der fossile Mensch und Affe", worin der gelehrte Verfasser sich bestimmt und schlagend gegen Häckel's Phantasien wehrt und an der Hand der hervorragendsten Au toritäten, speziell Klaatsch'S, feststellt, daß ein genetischer Zusammenhang zwischen Mensch und Thier nach den bisherigen Ergebnissen der wissenschaftlicher Forschung mit Nichten be wiesen ist. Mit dem Dahinscheiden deS Ex Gouv. Hoadly, der von 1833 bis 1885 den Gouverneurs'Posten im Staate Ohio bekleidete, verliert die amerikani sche Jurisprudenz eine Kraft ersten Ranges und das amerikanische Volk einen Gentleman in des Wortes vollster Bedeutung. Mit allen bürgerlichen Tugenden ausgestattet, waren befonders Ehrlichkeit und Offenheit der Grundzug seines Charakters, die er so wohl im öffentlichen, wie im privaten Leben bekundete. Er nahm zu seiner Zeit regen Antheil an den politischen Vorgängen seines Staates und seine Partei ehrte ihn mit einer zweimaligen Gouverneurs'Nomination, allein der Cleveland-Demokrat konnte sich nicht in einer Atmosphäre zurechtfinden, in welcher ein anderer Geist vorherrschte. Das mochte neben privaten Gründen seine Uebersiedelnng nach New 2)oi! veranlaßt haben. Typhus-Patient Versucht sich zu erschießen. Fred. Poland, 23, ein in No. 3117 Jackson Straße in Mt. Jackson wohn hafter'Mann, dessen Angehörige dort einen Leihstall halten, versuchte gestern Nachmittag kurz nach 2 Uhr, als seine Frau auf eine kurze Weile das Haus verlassen hatte, sich durch eine Revolver kugel in's Jenseits zu befördern. Doch mißlang der Plan Poland's, der, soweit festgestellt werden konnte, erst kürzlich am Typhus erkrankt war und sich gerade auf dem Wege der Genesung befand. Der Kranke begab sich während der Abwesenheit seine? Frau in den Schup pen im Hofe und versuchte dort, sich eine Kugel hinter dem rechten Ohre in den Schädel zu jagen. Er wurde auf gefunden, nachdem er riesigen Blut Verlust erlitten hatte, doch ergab die Untersuchung im Hospitale, wohin er per Ambulanz geschafft ward, daß die Kugel aus seiner Waffe nicht in das Gehirn eingedrungen, sondern zurück geprallt war, als sie die Schädeldecke traf. Poland wird voraussichtlich mit dem Leben davonkommen.

Die HaLIgen.

An der Mstküste Schleswigs zieht sich eine eigenartige Kette von Eilanden hin, Halligen genannt, welche die dürftigen Reste ein nach und nach vom Meer verschlungenen reichen Landschaft bilden. Nicht zu verwech seln sind sie mit den durch Dcichen geschützten größeren Inseln wie Sylt, Föhr u. a.; als Halligen bezeichnet man die Landfleckchn, die sich nur 20 bis 30 Zoll über dem Meeresspiegel der gewöhnlichen Fluthzeiten erheben. Die Häuser der wenigen Bewohner stehen auf Werften (Wurten"), künstli chen Erhöhungen von etwa 12 bis 15 Fuß; dorthin flüchten die Insulaner, wenn eine Springsluth" das Vorland überschwemmt, sich mit ihrem Vieh, bestehend aus Schafen und wenigen Rindern. Viehzucht ist so ziemlich ihre einzige Erwerbsquelle; Ackerbau kann nicht betrieben werden, auch nicht Fischfang anders als für eigenen Bedarf. Ä '? 7 jfc'rv'. .--.''c-T?-"r tt' i -..-:.iL.i - - r - MMMMöM & x n , m .MMMXM ZMWWlM SSI Hallighau S. Wehe aber, wenn die Sturmfluth" einsetzt, wie das am schrecklichen 3. Februar 1825 geschah! Dann richtet der blanke Hans", die Nordsee, furchtbare' und gründliche Verwüstung an. Auf die Dachböden der Gebäude müssen die Halligleute sich und ihre besten Schafe zu retten suchen. Unter dem anstürmenden Wogenschwall zittert das ganze Gebälk, das. tief in die Wurt gegründet, noch standhält, nachdem die Wellen bereits die Mauern des Fachwerks herausgeschlagen haben und den Hausrath des Erdgeschosses davonschwemmen. Kracht einer der Ständer, die den letzten Zu fluchtsort halten, unter den mit ungcheurer Gewalt anprallenden Wassern zusammen, so senkt sich der Dachboden seitwärts, und im Sturmgeheul verhallt der letzte Todesschrei", die triumphirenden -Wogen schleudern einander nicht nur Trümmer, sondern auch eichen zu. ' ' Und selbst die Geretteten sie haben fast alles verloren! Sogar den Boden unter ihren Füßen hat der blanke Hans, der ihm ohnehin jähraus. jahrein seinen Tribut abpreßt, auf's Neue schmählich verkleinert. Selbst den Kirchhof von Oland riß die Sturmfluth von 1825 jach auseinander, so daß die Särge auf den Fluthen schwammen. Verschlickt und - JneinerHalligkirche. versandet das Weideland, fortgespült die für den Winter unentbehrlichen Heuvorräthe, mit salzigem Naß angefüllt die Cisternen (Sood" als Behälter für den Bedarf der Menschen, Fading" als solchen für den des Viehs genannt), in denen das RegenWasser mühsam gesammelt worden, denn Quellen fehlen gänzlich auf den Halligen und so muß. wie auch im Sommer zu Zeiten der Dürre, SüßWasser von der Küste geholt werden, noch dazu gegen baares Entgelt, da die benachbarten Marschen des Festlandes gleichfalls wasserarm sind. Kurzum, namenloses Elend führt die Sturmfluth herbei! In Folge ihrer eigenthümlichen Lage walten auf den Halligen Ver Hältnisse ob, von denen man sich nur schwer eine Vorstellung machen kann. Beispielsweise die Schwierigkeiten, die dem Verkehr mit der doch so nahen Küste und selbst mit den benachbarten Inseln entgegenstehen, mögen durch die Thatsache illuftrirt werden, daß. UJMM- ' fmr-r..-Schafe auf der Hallig, nachdem am 9. März 1888 Kaiser Wilhelm I. gestorben war. am 22. März die Halligleute noch Kaisers Geburtötag feierten: die Künde vom Ableben des greisen Fürsten gelangte erst nach Wochen zu diesem abgelegenen Crdenwinkel.- Das lag daran, daß einerseits das Meer dort für den Verkehr größerer Fahrzeuge zu seicht ist: andererseits das sogenannte Schlicklaufen zur Ebbezeit, also das Begehen des schlüpfrigen, halbtrockengelegten Meeresbodens, bei dem die Schlote- und Priele" (vom Meer gebahnte Vertiefungen, mittels dera ,der blanke Hans" an den Halligen

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nagt) übersprungen werden müssen; Kieses ist äußerst gefährlich.. Das wagen nur in Nothfällen, z. B. wenn es Arzt oder Hebamme vom Festland zu bestellen gilt, beherzte Eingeborene, denn wenn der Nebel sie überfällt oder die Fluth yorzeitig hereinbricht, sind sie rettungslos verloren. Daher verkehren auch die Einwohnerschaften der einzelnen Halligen wenig miteinander. Fertige Särge werden für etwa eintretende Todesfälle vorräthig gehalten, da es für Tischlerarbeit am besten fehlt: Bäume wachsen auf den Halligen nicht, die Seewinde machen's unmöglich, höchstens erblickt man vereinzelt zwischen den Häusern der Wurten . einen verkrüppelten Hollunder. Am üblichen Feuerungsmaterial mangelt es gänzlich: da hilft man sich ähnlich, ivie in den Steppen Asiens, den Pampas Südamerikas: getrockneter Viehmist (Skolen" genannt) muß Herde und Oefen heizen und wird für den Winter sorglich aufgestapelt. Ein wenig Gemüse wird in den winzigen Gärten gezogen: nur 15 Ellen im Geviert mißt der des Pastors auf Oland. weil der Raum gar knapp auf den Wurten, deren Anlage wesentlich mehr Kosten verursacht, als der Bau der darauf stehenden Häuser. Getreide kann nicht gebaut werden; Brot und Mehl müssen sich die Halligleute durch den Erlös für dieWolle vom Festlande verschaffen. Auch einige Eier und ein wenig Butter können sie .verkaufen, desgleichen in günstigen Jahren einen Theil ihrer Heuernte. Die Eier stammen außer vom Hausgeflügel von den auf der Insel nistenden Kibitzen. Möven, wilden Gänsen und Enten und verschiedenen Seevögeln; wenn einer der Halligleute ein Nest entdeckt hat, das Gelege aber nicht sofort mitnehmen will, so zeichnet e? ein Kreuz da-

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Ofi mm rtH f-ii-iAS Iffi fei PiS&r4,.MrT Au f dem Krabbensang. neben in das Erdrejch. Das sichert ihm das Vesitzrecht, denn die anderen Inselbewohner achten dies Zeichen und lassen das bekreuzte Nest, falls sie es gleichfalls finden sollten, unberührt liegen. Fast jeder Halligmann geht zurSee. Hat er in 'langen Jahren der Seefahrt Geld erworben, so kehrt er damit zur heimischen Scholle zurück, an der er mit allen Fasern des HerzenS hängt: Ost oder West, to Huus is 't Best," sagt derPlattdeutsche. selbst wenn, wie hier, das Haus auf so unsicherem .Boden gebaut ist, fortwährend den Gefahren des Meeres preisgegeben. Doch in dieser Beziehung soll es jetzt wesentlich anders werden. Die guten Erfolge, die Holland im Kampf mit dem, Meer durch die Neugewinnung lange verlorenen Landes erzielte, bewogen Preußen zur Nachahmung, wobei bemerkt zu werden verdient, daß das Meer zwar an der Westküste Schleswig - Holsteins ganze Landstriche mit Hunderten wohlhabender Dorfschaften verschlungen hat, aUx auch durch Anschwemmung einige Halligen erst vor Kurzem umschuf. Auf Grund vielseitiger Bemühungen lbewilligte der Preußische Landtag 1896 zunächst iz Millionen Mark zur Herstellung von Dämmen und Stein dossirungen der Uferkanten bei Oland und Langeneß - Nordmarsch. Auf diese Weise werden zur Ablagerung der Meerwasser - Sedimente ruhige Buchten gebildet, in deren Bereich auch Gröde und Habel gezogen werden sollcn. Das ist die Grundlage zu großartiger Umgestaltung der Watten, zum Verwachsen der Inseln mit dem Festland, zur RückVerwandlung des Seegrunds in das ursprüngliche frucht bare Marschland, mit einem Wort, zur Rettung der Halligen, die so langeZeii in allen möglichen Tonarten als unrettbar untergehende Inselwelt" bezeichnet wurden. Bitteres Ekeständniß. ''xx ' . . .Erinnerst Du Dich noch. Eduard. wie Du mir den ersten Kuß a rcribt hast und ich Dir dann eine Ohrfeige gegeben?" O sehr wohl! Damals hätten wir uns verklagen sollen, statt zu heira-then!"

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