Indiana Tribüne, Volume 26, Number 5, Indianapolis, Marion County, 28 August 1902 — Page 7
I
Judkana Tridune, 28. clugnst 1DÖ2.
Harricts Ehr.
Noman von -m.m.m. tsZ. I 1 q (v wi wv 000000C000C0000 (Fortsetzung.) Wahrend Harriet in schweren Kampfen qualvolle Minuten durchleidet, steht Q'Danne im Nebenzimmer, halb derborgen von einem Vorhange, am Fenster und wartet, bis sein Feind davongefahren sein wird. Welch' ein Glück, daß Harriet geglaubt, er sei ausgegangen! Nun darf er hoffen, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. .Doch nicht ohne- sie. Er will, er kann sie nicht missen. Sie ist ihm unentbehrlich geworden. Ihre frische Jugend gibt ihm Gesundheit. Leben. Die Furcht, sie dem gehaßten Nebenbuhler überlassen zu mü)cn, macht ihn fast rasend. Nein, er will alles daransej)en, sie sich zu erhalten, sick mir ihr in Sicherheit zu bringen. Zuchthaus welch' ein entsetzlicher Gedanke! Jener Mensch ist im Stande, die Drohung wahr zu machen. Ah. da fährt die Droschke des gesir:ngen Anklägers davon, nun gilt's. Er gibt sich eine passende Haltung und gebt, ein innig Liebender, ein tief Gerührtcr, zu seiner Frau. Harriet, mein Engel ich danke Dir, Du hast mich schonen wollen, Du stehst troh Allem zu mir." Er streckt ihr beide Hände entgegen. Sie weicht vor ihm zurück und starrt ihn fassungslos an. Verleugne nicht unsere ZusammengeHörigkeit und Dein edles Herz. Es ist mächtiger als Wissen und Wollen. Es ist Du selbst, es ist unser Fatum. So wi? ich aus übermäßiger Liebe zu Dir sündigen mußte, so mußt Du nun an mir festhalten. Eherne Ketten derbinden uns, gemeinsames Lieben, Leiden. Fürchten. Wenn Du Dich gegen diese Bande sträubst, so schneiden sie Dir in die Seele und zerreißen sie. Du kannst nie mehr glücklich sein, wenn Du unsere Liebe verleugnest und mich verläßt." Er hat in der wirklichen Erregung, die sich seiner bemächtigt, sein körperliches Leiden überwunden und die alten zum Herzen dringenden Töne wiedergefunden. Auch sein schönes Gesicht sieht ebenso lebensprühend aus wie sonst. Harriet fühlt mit dunklem Erschrecken, welche Macht über ihr Gemüth diesem Manne gegeben ist. Mühsam stammelt sie: Wie konntest Du? Ich bin empört." Wie ich es konnte? Schlimmeres hatte ich gethan, um Dich mir zu er ringen. Geraubt hätte ich für Dich, gemordet, denn ich liebte Dich Wahn sinnig und liebe Dich heute heißer denn je. Harriet, mein Weib, mein besseres Jcb, ich kann, ich darf Dick nicht der lieren, es wäre mein Tod. Den Kampf mit diesem elenden Dasein wurde ich aufgeben und zur Pistole greifen, was soll mir das Leben ohne Dich Du, Du bist der Angelpunkt meines Seins! Ohne Dich, Dunkelheit, Leere!" Er hat sich in leidenschaftliches Feuer geredet, gesteigert; vielleicht empfindet er in diesem Augenblick wirklich, rons er sagt. Er fleht sie weiter an, mit glühend? Worten, ihm zu vergeben ud der wahren Liebe eingedenk zu sein, die sie zusamrnengeführt, die sie ihm freiwillig mit innigster Hingabe gelobt hat. Er schwort ihr. daß er ohne sie nicht gehe, daß man ihn fangen, fortschleppen moae, wohin man wolle. Nun liegt er zu ihren Füßen, umfaßt ihre Kniee und windet sich, wie-in To desqualen, mit abgerissenen Lauten, fast wie ein Sterbender, um ihren Besitz ringend. Sie vergißt bei seinen Beschwörungen. die wie ein Ausdruck der tiefsten Gemme zum Herzen dringen, daß es seine alte Kunst ist, die er übt. Manchmal hat ixe es voll Mißstimmung be .merkt, wenn er durch Theaterposen wirkte. Heute selbst voll feindlichem Ernst, denkt sie nicht daran, sondern fühlt sich wieder ganz in seinem Bann. Wie viel Wahrheit m Allem, was er sagt! Ja, sie glaubt ihm alles. Deutlich erwacht das Gefühl, mit dem sie sich nach der Trauung an seine Brust geworfen. Wie sehr hat sie ihn damals geliebt! O, er hat recht! Sein Betrug ist ihretwegen derübt worden, aus Liebe, um sie zu erringen. Aber liebt sie ihn denn noch? Vorhin hat sie gemeint, es sei jegliches Gefühl für ibn in ihre? Brust erstorben, jeht fühlt sie wieder deutlich: mag. auch die Liebe verblassen, sie ist sein, sie gehört zu ihm, seine Schicksale 'treffen sie wie eigene. Untrennbar sind sie eins. Sie kann ihn nicht eine schwere entehrende Strafe erdulden lassen, ohne daß ihr Herz in Mitleid schwillt. Ihr ist, als müsse sie ihn schützen, vertheidigen. Der kranke Mann darf nicht leiden ihretwegen, sie erträgt es nicht. Soll auch ihr das Leben nichts mehr bieten, soll sie auch Heimath und Glück hinter sich lassen, sie gehört zu ihrem Gatten. Alles dies drängt sich ihr ohne Ueberlegung. als ein einziges großes, opferknuthiges Gefühl klar und fraglos auf. Sie neigt sich zu ibm, streicht über sein lockiges Haar, das sie oft liebkoste, und stammelt: Du hast recht. Percy, ich kann Dich nicht im Stich lassen, wir gehören zusammen. Mache mit mir. was Du willst." Er fliegt empor, reißt sie an seine
Brust und bedeckt ihr Gesicht mit Küs-
sen. Sie ringt sich los. Seine Liebkosungen verletzen sie. O, nur das nicht! Sie will ja bei ihm aushalten, ihn pflegen, aber gegen seine Zärtlichkeit empfindet lie plötzlich Widerwillen. Sie stammelt: Ich fürchte, wir dürfen keine Zeit verlieren." Du hast recht, Geliebte, ich muß einen geschickten Rückzug in's Werk setzen." Nun lächelt er siezhaft, überlegen und verläßt sie hastig. Die Zurückgebliebene greift sich an den Kopf. Welch' ein Kampf, welch' eine Entscheidung! Aber auch sie muß handeln. Sie muß an Arnold schreiben, ihm ihren Entschluß mittheilen und ihn beschwören, sie nicht zu verfolgen. Als die Worte Lieber Arnold" auf dem Briefbogen vor ihr stehen, fühlt sie, daß eine zu tiefe Wahrheit in dieser -Anrede liegt, eine Wahrheit, der sie nicht Raum geben darf, die sie eben verleugnet hat, und die sie immer verleugnen muß. Sie zerreißt das Blatt und beschließt, an ihren Vater zu schreiben. Wünscht sie auch besonders die sie bewegendcn Gefühle gegen Arnold auszusprechen und ihm Rechenschaft über ihre Handlungsweise zu geben, so mag doch ihr armer verlassener Vater das nächste Anrecht daran haben. Ihr Vater wie hat sie sich gesehnt, ihn wiederzusehen, seine Vergebung zu empfangen, sich vor ihm zu rechtfertigcn! Und nun muß sie wieder hinausziehen in eine unbekannte Fremde, ohne ihn auch nur gesehen zu haben. DaS ist schwer, das beugt auf's Neue ihren Muth, und ein kurzes Schwanken kommt über sie. Im Nebenzimmer, dessen Thür halb offen geblieben ist, hört sie, wie ihr Mann hastige Befehle ertheilt; jetzt wird Perey von einem seiner Hustenanfülle ergriffen, er keucht, er ringt nach Luft. Ob er die Tropfen zur Hand hat, die ihm Linderung verschaffen? Sie springt auf, um ihn zu versorgen, da verlangt' der Kranke mit mühsam herausgestoßenen Worten die Arznei von Samuel. Harriet setzt sich wieder, sie muß die Zeit wahrnehmen und ihren Abschiedsbrief schreiben. Allein sie ist zerstreut, ihre Gedanken weilen bei ihrem leidenden Mann?. Daß Ems auch so wenig genügt bot ob er wieder Vlut hustet? Endlich ist sie gesammelt und wird immer wärmer beim Schreiben. Sie schildert ihrem Vater die eben gehabte Unterredung mit Percy, ihre Gedanken und Empfindungen und kommt zu dem Schluß, daß ihr Gewissen und ihr Herz ihr verbieten, den kranken Mann, der sie liebt, der ihrer bedürfe, der nicht ohne sie gehen wolle, zu verlassen. Während ihr Thräne um Thräne über die Wangen rinnt, fährt sie fort: Ich flehe Euch an, mir nicht zu zürnen, schwer wird mir's, was ich beschlössen habe, aber es ist meine Pflicht. Vergebt auch meinem armen Gatten, gewiß that er unrecht, und wenn Ihr Rache nehmen und ihn anzeigen wollt, so mag eine harte Strafe über ihn verhängt werden, allein ich hoffe. Ihr verfolgt ibn nicht, schont ihn meinetwegen, ich leide mit und für ihn, und ich verlasse ihn nie, das schwöre ich Euch, gehaltet mich trotzdem lieb, ich werde immer immer an Euch denken. Veraeßt auch Ihr nicht Eure todestraurige Harriet." Als sie den Brief in's Kouvert gesteckt und adressirt hatte, schlug sie die Hände vor's Gesicht und begann verzweiflungsvoll zu schluchzen. Sie lehnte sich im Stuhl zurück und hatte alles um sich her vergessen, nur nicht das eine, daß sie nun ihre liebsten Menschen ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen verlassen müsse. O wie allein, wie verlassen, wie hilflos fühlte sie sich! Da berührte eine Hand leise ihre Schulter, und Pinens Stimme sagte: Sei doch man zufrieden, Harrietchen. Es ist ja schrecklich, daß wir wieder aus unserem netten Hamburg weg müssen, aber er will es doch nu 'mal so, und ich soll Dir sagen, daß es Zeit Ware, ein zupacken." Ja ja, ganz recht. Willst Du n-.nn. wieder mit mir aeoen Na, Du willst mich doch nicht wegjagen?" Erschrockenen Tones stieß die Alte dies heraus. Gewiß nicht, meine Herzenspine, aber es geht wieder über's Meer, und Tu bliebest gewiß viel lieber m unserem schonen Hamburg?" Ja. hier in Hamburg bliebe ich lie ber. Du auch, was soll ich aber ohne mem Lutches ansangen? Harriet sprang empor und schloß die Getreue in ihre Arme. Nun denn, Pme, so laß uns zusammen weiter un sere Schuldigkeit thun!" Die Alte mußte gleich selbst den fcrtigen Brief in den nächsten Postkasten tragen, und dann gingen sie mueman der daran, das Gepäck reisefertig zu machen. Der Kellner kam mit der Rechnung, und O'Danne sagte beiläufig: Ich muß leider meinen hiesigen Aufenthalt abkürzen. Es ist nothwendig, bevor ich nach London gehe, noch einen Abstecher nach Berlin zu machen, wohin ich heute zur Besprechung eines Gastspiels em geladen wurde." Samuel, der mit zur Bahn fahren sollte, als begleite er seinen Herrn, würde dort die Weisung erhalten,nach Bremen zu reisen und sich auf dem in einigen Tagen fälligen Lloyddampfer nach New Nork einzuschiffen. In Be gleitung des Neaers zu reisen, erschien O'Danne zu auffällig, er wollte später mit semem Diener wieder zusammen treffen.
Einstweilen beabsichtigte der Flücht-
ling, geradeswegs nach , Antwerpen durchzufahren. Er konnte ja auf irgend einem Knotenpunkt ine Richtung andern. Auf dem Dampfer wollte er sich unter fremdem Namen in die Schiffsliste eintragen lassen. Pine sollte etwas herausstafflrt werden und für ferne Schwiegermutter gelten, unter irgend einem unauffälligen Namen. So mußte ihre Flucht glucken. Aus Bangen vor Allem, was ihm drohte, war er ganz Leben und Beweauna und traf seine Einrichtungen bis auf das Kleinste schlau und vorsichtig. Auf seinem Vergehen stand hier Zuchthaus, wie Nüdiger gesagt, das brannte ihm im Hirn, eme fürchterliche Möglichkeit, die ihn über Länder und Meere peitschte. Er wußte, daß sein heutiger Sieg ihm nicht leicht geworden sei. Und sie diesem Vetter überlassen. der so gehässig über ihn gesprochen, war ein empörender Gedanke. Also fort, rasch fort, um zeden Preis, und alle Spuren hinter sich verwischt, dies war das )cotl wendigste. Gegen Abend, als Schonemann und Rüdiger noch immer nicht ganz darüber im Klaren waren, in welcher Form sie morgen unter möglichster Schonung Harriets den Abenteurer und Fälscher verhaften lassen wollten, kam der jungen Frau trauriger Brief in die Hände ihres Vaters. Der alte Herr hatte letzt langst mit bitteren Schmerzen gefühlt, wie weit ihm fein Kind, sein eigen Fleisch und Blut, Über seine Interessen und Sammlungen gehe. Sn Herz war durch all' das Furchtbare, was er erlitten, wach gerüttelt. Nach dem Zorn, der ihm fast einen Fluch auf die Lippen gedrängt, der Scham, sein ehrbares Haus oloßgestellt zu sehen, und der Empörung über Harriets vermeintIlchen Betrug kamen jetzt nach Arnolds Bericht, Schmerz und Sehnsucht zu ihrem Rechte. Mit zitternder Stimme las Schonemann die hie und da von Thränenspuren verwischten Zeilen Arnold vor. Beide schwiegen eme Welle, todnich erschrocken über Harriets Entschluß und tief ergriffen von dem Leid, das aus jedem Worte sprach. Arnold faßte ich zuerst und rief mit vor Schmerz rauhem Ton: Lieben kann sie ja den Betrüger nicht mehr! Aber bis zu welcher Größe des Eharakters, welchem Opsermuth hat sich das Kind in den wenigen Monaten emporgerungen! Es darf aber keine Rede sein, daß wir sie dem elenden Menschen lassen!" rief der Vater. Ich hoffe auch, wenn wir geschickt vorgehen, wird sie umzustimmen sein." Was können wir thun?" fragte Schönemann. Ich bin zu jedem Geldopfer bereit, um sie von dem schlechten Kerl zu befreien." Ich sollte denken, wenn wir ihm. falls er sich nie wieder in Deutschland sehen läßt, Straflosigkeit zusichern und ein Kapital zur Abfindung seiner Ansprüche an die unglückliche Frau hinzufügen, muß er in eine Scheidung willigen und froh sein, so gut wegzukommen. Gehe gleich noch einmal in's Hotel, wenn's auch, schon halb Neun ist." Naturlich, wir müssen handeln! Arnold sprang auf und griff nach seir.cm Hut. Brmg sie mir, ich sehne mich nach meinem Kinde!" rief der Onkel ihm nach. Arnold stürmte davon. Am nachsien Droschkenstand warf er sich in einen Wagen: Streits Hotel, rasch!" Gas und elektrisches Licht erleuchteten bereits die Straßen. Allein ein feiner Regen fiel herab und hüllte alle Gegenstände in Nebelschleier. Arnold, zerstreut und sorgenvoll, neigte sich manchmal hinaus, kaum wissend, wo er war, und von Ungeduld gepeinigt. Endlich der Jungfernsteig, das Spiegeln der Lichter in der Binnenalster, das Hotel. Er eilt irfs Haus. Plötzlich der lähmende Gedanke: Sollte der Fuchs entwischt sein? Er stutzte förmlich bei dieser sich ihm aufdrängenden Möglichkeit. Mr. O'Danne?" fragte er den Po?tier mit walkender Stimme. Herrschaf!?n sind mit dem Schnellzuge zwei Uhr dreißig Minuten nach Berlin abgereist." Nach Berlin?" stottert Arnold tonlos. ohn: einen klaren Gedanken fasse? zu können. Jawohl. Der Zimmerkellner von der ersten Etage wird genauere Auskunst geben können. Louis, rufen Sie Hermann." Hermann erschien und dienerte. Was wissen Sie von Mr. O'Dannes Reiseplänen?" fragte Rüdiger finster, drückte aber zugleich dem Kellner ein Trinkgeld in die Hand. Hermann wurde sehr mittheilsam. .Er berichtete, daß Mr. O'Danne ihm gesagt habe, er sei genöthigt, wegen einer Gastspielabmachung erst nach Verlin zu gehen und von da nach London. Er habe sich nach den Berliner Zügen erkundigt, habe, wie ihm geschienen, gern eher fortgewollt, dann aber erkannt, daß der ihm vorgeschlagene Schnellzug der beste sei. Ungeduldig rannte Arnold davon und fuhr zum Bahnhof hinaus. Es mußte sich noch ergründen lassen, ob die vier Reisegefährten hier zum Zuge zwei Uhr dreißig Minuten Billette nach Berlin gelöst hatten. Ging es nicht anders, wollte er die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen. Es war ihm sehr zuwider, Harriets Angelegenheit irgendwie an die große Glocke m hängen, auch zuckte durch seine
erregte Seele die Erinnerung an ihre
Bitte, sie nicht zu verfolgen. Einstweilcn herrschte aber das heiße Verlangen vor, sie um jeden Preis zurückzuholen, ihrem Gatten, den er haßte und verachtete, zu entreißen. Ja, man entsann sich des eleganten H?rrn, den einer der Beamten im Frühjähre auf dem Theater gesehen, der jungen Frau, des Negers; die Fahrkarten, zwei für die erste Klasse nach Berlin, waren genomme worden. Ah, nun wußte Arnold sie zu finden! Nun lvürde er sie einholen! Er fuhr nach seiner Wohnung, schrieb einige Zeilen zur Verständigung an Schönmann. traf seine Vorkehrungen für eine mehrtägige Abwesenheit und reiste noch in der Nacht nach Berlin. Am nächsten Morgen begab er sich, so früh wie möglich, auf die Suche und sparte keine Mühe, die Entflohenen ausfindig zu machen. Er fuhr bei allen größeren Hotels vor, forschte in den besseren Theatern, endlich auf der Polizei nach dem Amerikaner, allein alles vergebens. Keine Spur von dem Gesuchten. Zugleich ließ er den Telegraphen nach allen Richtungen spielen, beauftragte seine Geschäftsagenten und studirte die Passagierlisten aller aus europäischen Häfen in dieser Zeit nach Amerika abgegangenen Schiffe. Vergebens; keine Spur, es schien, als habe die Erde die vier Reisegefährten eingeschluckt, von denen jeder doch eine besondere, in seiner Art auffallende Persönlichkeit war. Ermüdet und tief betrübt über seine vergeblichen Nachforschungen kehrteRUdiger nach Hamburg zurück, er wollte mit dem gebeugten Vater des Weiteren überlegen, was sie beginnen könnten, um Harriet aus den unwürdigen Vanden zu befreien, in denen die Aermsie schmachtete. Sie waren ja Beide bereit. nicht nachzulassen und 'alles daran zu setzen. UM sich das theure Wesen zurückzugewinnen. Wie weit aber mußten sie Harriets flehentliche Bitten berücksichtigen, sie nicht zu verfolgen? Nach dem ersten heftigen Verlangen, sie, koste es, was es wolle, zurückzuholen, kam jetzt die hemmende Uebcrlegung, daß man sie schonen müsse und ihreLage nichtverschlimmern dürfe. Sie würde ja gewiß ihrem Vater bald wieder schreiben, und dann, wenn O'Danne sich geborgen fühlte, ließ sich vermuthlich leichter eine gutliche Verhandlung mit ihm anknüpfen. 15. Kapitel. O'Danne und seine Frau fuhren. allein einander gegenübersitzend, durch das niederrheinische Flachland Antwerpen zu. Er hatte bis jetzt nur vorwärts gestrebt, und sie mit tiefem Herzensweh nur zurückgeblickt. So gingen sie in ihrem innersten Empfinden weit auseinander. Die gleichmäßige Bewegung des Vorwärtsrollens, die Einförmigkeit der herbstlichen Landschaftsbilder, die an O'Dannes Auge vorüberflogen, beruhigten seine angespannten Nerven. Ja, er konnte sich mehr und mehr in Sicherheit fühlen. SeinBlick fiel auf das geliebteGestcht seines jungen PZeibes, er sah, daß sie tief niedergeschlagen war und betrübt vor sich hin brütete. Harriet!" Er ergriff ihre Hand. Wie glücklich bin ich. Dich bei mir zu haben! O. wie danke ich Dir für Deine Treue! Wir konnten ja auch nicht voneinander lassen." Nein," erwiderte sie voll tiefem Ernst, wir konnten es nicht. Wir sind eins, untrennbar gebunden das ist die Ehe!" Sie seufzte. Ich wußte es ja, daß Du mich liebst." Ein schmerzliches Zucken ging über Harriets Züge. Er fuhr, ohne es zu beachten, fort: Nun laß uns aber auch weiter Hand in Hand gehen." Einen Augenblick sah er, von Verlegenheit ergriffen, vor sich hin. Es war doch nicht .leicht, ihr gegenübcr auf seine Lage, die ihm drohende Anklage, zurückzukommen. Harriet, noch einen Beweis Deiner Güte und Liebe mußt Du mir geben. Noch ein Opfer muß ich von Dir, als meinem Weibe, erbitten. Es wird Dir vielleicht schwer werden " Was ist's?" fragte sie, mit einer an Gleichgiltigkeit grenzenden Ergebung. Noch immer zögerte er, die richtigen Worte erwägend: Es ist, ich kann nicht umhin. Dich -zu bitten Du weißt, wir sind Flüchtlinge, bedroht von einem entsetzlichen, über meinem Haupte schwebenden Unheil. Ein Verfolgter darf sich nur in Sicherheit fühlen, wenn er jegliche Spur hinter sich auslöscht. Wenn kein Laut seinen Aufenthaltsort verräth." Percy ich sollte" Ja, Geliebte, ich flehe Dich an-" Auch das noch! Todt sein für die Meinen!" Sie schlägt die Hände vor's Gesicht. Haben sie Dich nicht wie eine Todte behandelt?" Aber meine Unschuld ist an den Tag gekommen." Schreibst Du Deinem Vater unsere Adresse, so bin ich verloren." Nein nein," rief sie außer sich, es ist zu viel, ich kann sie nicht aufgeben!" Er sah sie erbleichen, sah den starren Blick der Verzweiflung in ihrem Auge, und wilder, eifersüchtiger Groll gesellte sich seiner Furcht vor der Strafe. Jene waren es, die sie liebte. Aber er nahm den Kampf auf. Er hielt sie fest. Sie war sein. Sie mußte schweigen. Wußte er doch, daß für ihn alles auf dem Sr.iel frr ffr hr Öftrer rr
Selbstbeherrschung, fühlte sich ihr zehnmal überlegen. Harriet Liebling " In den innigsten Tönen redete er ihr zu. Willst Tu Deinen unglücklichen Gatten in's Verderben stürzen? Du mußt einsehen, welche Gefahr ich laufe." (Fortsetzung folgt.)
Die deutschen Anarchist e ' haben sich der von amerikanischen Anarchisten inaugurirten Vewegung angeschlossen, im brasilianischen Staate Santa Eatharina einen eigenen Staat zu gründen, und haben Vertreter entsandt, um das Terrain zu rekognosziren. Büffel gibt es in dem Gebiete der Ver. Staaten noch 1143. von denen sich jedoch nur 72 in einem völligen Zustand der Freiheit befinden, nämlich 50 in Colorado und der Rest im Dellcwstone Park. In Kanada ist die Zahl der Büffel gar auf 669 zusammengeschmolzen. - Sünden der Obstzüchte?. Ein häufig auftretender Hauptfehler des Obstbaues ist verkehrte SortenWahl. Die Sucht, mit Tafel- und Schaufrüchten ersten Ranges zu glänzen, bringt den Obstzüchte? oft in die fatale Lage, geringe Erträge zu erzielen, denn viele edle Sorten gedeihen durchaus nicht in rauhen oder auch nur ungünstigen Lagen und in unpassenden Klima. Deshalb muß jeder Obstzüchter dahin streben, nur solche Sorten anzubauen, welche sich für die zu bebauende Gegend als durchaus geeignet erwiesen haben. Wirkliche Nentabilität des Obstbaues ist nur zu erhoffen, wenn man von dem Anbau empfindlicher Obstsorten absteht und lieber geringere Sorten anbaut, welche durch regelmäßigen und reichen Ertrag Mühe und Kosten lohnen. Zeigt sich eine be reits ältere Pflanzung als ungeeignet bezüglich der Sorte, so pfropfe man sie möglichst sofort um, indem man Sorten darauf veredelt, welche sich dem Boden, dem Klima und den Feuchtigkeitsverhältnissen der Luft anpassen. . Ein anderer Fehler im Obstbau ist der Hang, möglichst vielerlei Sorten zu pflanzen. Vielerlei dorten verkaufen sich aber schlecht. Auch bezüglich des Pflanzenmateriales irird viel gesündigt. Schwache Pflanzen oder Gabelkronen, überhaupt jeder fehlerhafte Stamm, bringen dem Obstzüchter Nachtheil. Hauptsächlich achte man auf tadellose Kronen, denen nicht etwa der Leittrieb fehlen darf. Mehr als fünf Grundzweige sollte die unterste Etage der Krone auf keinen Fall haben. Besser theueres Pflanzenmaterial, als geringe Stämme, die später wieder entfernt werden müssen. f Auch bezüglich der Art und Weise des Pflanzens macht man häufig F:hler. Die Löcher werden zu klein gemacht. Nicht selten schneidet man eine Hauptwurzel w:g, um nur den Stamm in's Pflanzloch zu bringen. Mit den Füßen scharrt man die Erde herbei und trampelt sie unsinnig fest. Bei folcher Pflanzwelse ist es auch dem besten Stamm nicht möglich, sich genügend zu bewurzeln. Auch pflanzt man meist zu enge. Für Aepsel, Birnen und Kirschen muß die Entfernung der Stämme je nach der Art 26 bis 40 Fuß, für Zwetschgen 26 bis 20 Fuß betragen. Der Baumpfahl muß vor dem Pflänzling in's Loch kommen; in Plantagen fetzt man ihn an die Südseite, damit er im Sommer und im Winter den Baumstamm vor der Sonne schützt, än Straßen bringt man den Pfahl an die Straßenseite, weil er hier schützt. Man hüte sich vor dem Zutiefpflanzen, hänge aber auch den Baum nicht auf; dieser darf erst nach Füllung des Pflanzloches angebunden werden, und zwar recht lose. Nach dem Pflanzen darf man die Pflege des Baumes nicht vergessen. Einschneidende Bänder sind zu lösen; gegen Hasenfraß gebe man Drahtschutz: man vergesse das mehrmalige Gießen nicht und lockere wenigstens öfter die Baumscheibe und schütze sie durch Dünger vor dem Austrocknen. Man schütze gehörig vor schädlichen Insekten und übe nach Möglichkeit Vogelschutz aus gegen vier- und zweibeinige Räuber. Den Schnitt der Bäume führe man je nach der Individualität der Sorte aus. da einzelne fast besser ohne Schnitt gedeihen. Das Ausputzen der Plantagen muß sorgfältig überwacht werden. Aststümpfe, die Ursache für Fäulniß, dulde man nie. Die Düngung der Plantagen muß zweckmäßig geschehen und darf namentlich nach reicher Ernte nicht versäumt werden. Jauche, gemischt mit Wasser und Holzasche oder Thomasschlacke, leisten im Sommer vorzügliche Dienste. Den Krebs am Stamm schneide man aus und verstreiche die bis auf's gute Holz führenden Schnittwunden mit Theer. Den Astkrebs beseitige man durch Verjüngen der. Zweige bis unter die krebsige Stelle. Andere grobe Fehler werden durch unvernünftige Ernteweise gemacht. Bald erntet man zu früh und erhält so minderwerthiges Obst. Bald wendet man schwere Bauleitern an und brich! so die besten Triebe und Fruchtknospen aus der Krone. Es empfiehlt sich dringend die Anwendung zweckmäßiger Leitern. . s Auch bei der Aufbewahrung des Obsies werden viele Fehler' gemacht. Erfahrungsgemäß wird kurz nach der Ernte ein viel geringerer Preis erzielt als in späterer Zeit. Deshalb lagere man das Obst erst, suche aber rechtzeitig xassendes Absatzgebiet.
Feuer - Signale.
t Pennsylv und Market 5 Englist'? Opern-Hau! 6 East und New Dork 7 Noble und Michigan SN.Jerjeyu.NaZsAv 9 Pi und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 N. 8 Spritzenhaus Mass, Ave nahe Noble 13 Deutoart und Walnut 14 N. Jersey u Centra! A. 15 Mass. und eornellAv 16 Ash und 11. Straße 17 Park 3U und 12 Str .8 Columbia und Hillside 19 Highland Ave u. Pratt 1 JllinoiS und Et. Jo 3 Penrsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Str 25 No. 6 Spritzenhaus 15. nahe Jllinoi 25 Senate Ave .StLIair 27 JllinoiS und Wichigan 28 Pesylvania und 14. 2g Senate Ave. und 13. 81 No. 1 Spritzenhau JndAvenahkNichigan 33 Meridia, und Walnut 84 California u Lamont 85 Blake ud New gor! 3 Ind. v. . St Clair 37 City Hospital 88 Blake und Norty 3 Vichigan und Agitc 41 No. 6 Cpritzenhaui Washington nah West 42 Esendorf u Wash. 42 Missouri n New Dort 45 Meridian u Wash 4' Jlllnois und Ohio 47 Capitol 21. u Wash 48 Xuigan'ft Porkhau 49 Ctraßmbahn Ctällt 23. Washington Str 81 N. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Werrill - 62 JllinoiS u Louisiana 53 West und Couth 54 West und McCarty 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u MorviS 59 MadisonAv.urunlcp 61 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware 2 Penn, u Merrill 63 Delaware u. McCarty 64 aft und NcSarty 5 New Jersey u. Merrill 67 Lirg. A. u Bradsha 3 Eaft und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir 2ve. nhe Huron 11 East und Georgia 73 Eedr und Elm 74 Davidson u Eeorgia 75 Snglish Av. u Pine 7 Shelöy und BateS 78 No. 3 CpntzcnhauZ Prospcct nahe Shclby 79 Fletcher Av.'u Chelby 1 Market .New Jersey 82 Delaware und Wash. LZ East u Washington L4 New Fork u. Tavidsor 5 Taubstummen Anstalt 86 er. Staaten Arsenal 87 Crittit! und Wash. 89 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. 92 Meridian u. Seorgia. 93 Meridian und Souch 94 Pennsylv u. Louisiana 95 ZZirini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Av und OhiS 12Z No. 1 Epritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 1?. . 126 JandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und IS. 134 College Av und 29. 185 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. , 133 College Ave und 14. 139 Cornell Av und 13. 141 DandeS und 19. . i2 Highland Ave und 10. 142 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. 148 Collie Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Part Ave und 22. 15?. L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Av und 10. 156 Etoughton u Newman 157 Atlas und Pike. löS Blohd und Pawvav. 155 No. 21 SpritznhauS Brightwood I2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd 165 St. Clair U. eystone 167 Arsenal Ave und LZ. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyl. u. Michiga 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvivania und 22, 217 ?!eridian und 16. 218 Capital Ave und 25. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und DicLecm LZ4 No. 14 CpritzenhauS Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 83. 236 Annetta und 80. 237 No. . Spritzenhaut Udell und Raoer 2Z8 Ude:l Laddcr WorkS 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242JllwoiS u St.Cla 243 Eldridge und 23. 812 West uud Wainut 13 Wcft und 12. 814 Howard und 18. 815 Torbct und Paca 16 Capital Ave und 10. 817 Northwestern Ave u K 318 Eent und 13. 319 Canal und 10. 821 Ctrealine WorkZ 224 Vermont und Lynn 925 Bismarck u Srandvie 326 No. 20 Cpntzcnhans Haughville. 327 Michigan u. HlmeS, 328 Michigan u. Concorv 41 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Mtssouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia 416 Missouri u Kentucky A. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P unb E Sluftfeyau 83. Washington. , 423 Irren-Hospital. 424 Miley Av u,JDZlL 425 Wash. und HarriS 42 No. 13 Spritzenh W. Washington 427 Oliver und Virch 428 Oliver und OSgvod 429 Nordhke und Jork 431 Hadley Ave u. Morril 422 River Ave u. MorriS IM Niver Ave und Nay 435 Harding u. Big 4 N 9t 436 Harding und Clüwt 437 No. 19 ( Sxritzenhau? Morris und Harding 438 Howard und LWamD 439 Stockvards 451 Rsner und Miller 452 Howard unb L 453 MorriS und KappeS 45 Lambert und Belmont 457 Nordhke Ave u. Mar, on Worki 812 West ud Ray 513 5cntuH2vru.Ncrril! 614 Meridian und MorriS 516 JllinoiS und KansaS M7 florrui und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital 2. u McCarty 521 Mendian und Palm 523 Pine und Lord 524 MadisonAveu Lincoln R26 Meridian und Delt RA 527 Carlos und Nay 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 5Z1 Meridian u. McCarty 532 No. 17 Spritzenhaus Morri nah West 612 MeKernanund Dough. 618 East u. Lincoln Lane 614 East und Brecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Veaiy 18 New Jersey u Bir Av 712 Cpruce und Prosvect 713 English Are. u. Laurei 714 State Aveu.Belt R 715 Chelby und Beecher sl Ctate Ave und Orangk 718 Orange und Laurel 719 Chelby u.C.taae A 721 LexingtonA. Laurel 723 Fletcher Ave u.Cruc 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospkt und lsaut 726 Orange und Harla ' 728 Liberty und Merk 7Z9 Noie und South 12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington St 618 Market und Noble 14 Ohio u. Highland Av L15 Michigan u. HighUub 816 Market u Arsenal v 17 Ost S. Clair und Union Bah Eeleise. L2i Pan Handle Shops 823 Vermont und Walcott 24 Wash. und State v 825 Madden'ikvungeFab. 26 Tuck und Dorsey 27 Wash. und eville Ave 29 No. 12 Spritzenhaus Bcville nahe Michiga, 31 Southeastern Ave uud ' Woodside. 52 Wash. und Dbon, 834 Cotheastml und Arsenal AveS. 885 New Fork und Templ 12 JllinoiS und Waryl. 913 JllinoiS und Market. 914 Penn, und Wash. 915 Delaware nnd Spezial-Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l-2-l, Feuer aus end Schlauch aufgerollt. i Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag. Die bezeichneten Signal werden nur vom Dhurm tvaa)tr angegeben da an den betreffenden Straß lreuzungm keine AlarmUsten angebracht find. Chicago und der große Nordwesten fei s WM laaBfj II 11 I 1 I L ,,, r e) yzzirr.r.'rrä t ti rjr iis Matta-Sawail-Vdttidptke Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Vonon. Ctr. Ctatton, Chicago, nd'Svur5 Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Lichdöfen Frencli Lick Sprinjrs, In dem Orange Sonnst) Hochland. Piamilien-Hotel unter neuer eschifttleitnna. Pluto, Proservine nd BowleS Quellen. Beste Wmeralwalln der lSelt. Zwei Züge taqllch via reeneaftle. licket-Offieen : Union Station, Massachusetts ve. nd 25 eft Washington Straße. R. P.Alge o, T'stNN ZZaff. Agent, Indianapolis. Zsnd. O.'fr.UcKttl, . H.Aockwell, iräl. und Een.r!ar. 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