Indiana Tribüne, Volume 26, Number 5, Indianapolis, Marion County, 28 August 1902 — Page 4
Jn,na Tribüne, 2S. Sltistufl 1902.
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Indiana Tribüne.
HerauZgegeden ton der Gutenberg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndmm Präsident. Geschaftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 209 Entered at the Post Office of Indianapolii as second dass matter. STcr Städte Wirrwarr in Ohio. Wenn die Legislatur von Cljio, so schreibt die Chicago'er Abendpost", die ihr gestellte Aufgabe ordentlich löst, so wird sie damit nicht nur sich um den eigenen Staat verdient machen, sondern wird sämmtlichen übrigen 44 Staaten ein leuchtendes Beispiel zur Nachahmung geben. Allenthalben lei den die Städte unter den politischen Uebeln, die man im Staate Mark Han na's aus die Spitze getrieben hat, bis der Zusammenbruch kam.' Unter den Leuten, welche - vor etwa fünfzig Jahren die jetzt noch bestehende Ohio'er Staatsverfassung entwarfen', haben sich viele tüchtige und verständige Männer befunden. Vertraut mit den Gefahren und Mißständen der Partei regierung, haben sie solche nach Kräften abzuwenden versucht. So haben sie dem Staate die Auszeichnung verschafft, der einzige zu sein, in welchem die Legislatur-Wahlbezirke nicht zu Gunsten der herrschenden Partei zu rechtgeschnitten, oder wie iber politische KunstausdruZ lautet: gerryrnandered" werden können. In gleich wohl meinender Absicht, doch nicht mit gleichem Erfolge, wurde der Verfassung eine Bestimmung einverleibt, welche willkürlichen Eingriffen in die Organisation und Verwaltung der Stadtgemeinden vorbeugen sollte. -Der Legis latur wurde verboten, in Bezug darauf Sondergesetze zu machen.' Nur durch Gesetze von allgemeiner Giltigkeit sollte die Oberhoheit des Staates über die Gemeinden leitend und ordnend zur Geltung gebracht werden. Wäre diese Vorschrift befolgt wor den, ihrem klaren Wortlaute und der Absicht ibrer Urheber entsprechend, so würden die Gemeinden über Ein und Uebergriffe der Legislatur-Mehrheiten wenig zu klagen gehabt haben. Bald jedoch wußten parteipolitische Herrschsucht und Beutegicr über die wohlgemeinte Vorschrift sich hinwegzusetzen. Es sei ein? genügende Befolgung der Verfassung, sagte man, wenn ein Ge setz gleichmäßig alle Städte derselben Klasse treffe. Also theilte man zunächst die Städte nach ihrer Größe in solche der ersten, der zweiten und der dritten Klasse ejn Als später auch das noch nicht bequem genug war, wurden die einzelnen Klassen wieder in Grade ab getheilt, bis schließlich wenigstens jede der größeren Städte einen besonderen Grad einer gewissen Klasse bildete und durch ein auf sie allein'gemünztes Gesetz chikanirt und vergewaltigt werden konnte. Hatte die Stadt Eincinnati sich eine demokratische Verwaltung erwählt, so machte die republikanische Legislatur Mehrheit flugs ein Gesetz, welches in allen Städten des 1. Grades der 1. Klasse- alle thatsächliche Gewalt einer vom Gouverneur zu ernennenden Behörde (Boord" oder Commission") übertrug. Der republikanische Gou verneur ernannte selbstverständlich eine republikanische Behörde und die Stadt ward republikanisch regiert, ihre Poli zei u. s. w. zu einer republikanischen Maschine, ihr demokratischer Mayor zum fünften Rad am Wagen, das Wahlrecht dec Bürger null und nichtig gemacht. Natürlich hat dann die de mokratische Partei ganz ebenso in ihrem Interesse gehandelt, wenn sie einmal in den Besitz der Staatsgewalt kam. War es auf die' Stadt Toledo oder Eolumbus abgesehen, so lautete das bezügliche ripper-Law" vielleicht als bestimmt für alle Städte des 2. Gra des der 2. Klasse". Schließlich hat die Sondergesetzgebung auch die kleinen Städte nicht verschont. Man machte Gesetze mit Titeln wie der folgende: Eine Akte zur Regelung der Anlage von Straßenbahnen in allen Städten, welche bei der Aufnahme des letzten Census mehr als 11,260 und nicht mehr als 11,270 Einwohner hatten." Da5 Staat-obergericht, sonst so rasch -mit der Nichtiamachuna versassunas widriger" Maßnahmen bei der Hand, erkannte diese plumpen Umgehungen der Verfassung als konstitutionelle Ge
setze an. Auch aus parteipolitischen Gründen ohne Zweifel, denn dieselbe
Partei, welche die Legislatur beherrscht, kontrclirt" in der Regel das Oberge richt.' So wurde die Sache schlimmer und schlimmer. Das Gericht, das A gesagt hatte, glaubte, B und C sagen zu müssen, um nicht mit sich selbst in Widerspruch zu gerathen. Es fürchtete die Verwirrung, die aus der Umstoßung all' der früheren Entscheidungen sich ergeben mußte. Bis zuletzt doch einmal eine Gericht? Mehrheit sich gesunden hat, der noch das fiat justitia !" gilt, und die nunmehr, unbekümmert um parteipo litische und sonstige Felgen, Recht für Recht und Unrecht für Unrecht erklärt hat. Die betreffende Entscheidung hatte unmittelbar nur auf die Veiwaltung der Stadt Cleveland Bezug. Im Grundsatz galt sie für die ganze bezüg liche Gesetzgebung und ließ keinen Zweifel, daß jedes ähnliche Gesetz ganz ebenso wie das Cleoelander behandelt werden würde. Jede Stadtverwal tung im Staate sah sich mit einem Schlage der gesetzlichen Daseinsberech tigung beraubt; jede ihrer Handlungen konnte angefochten und für nichtig erklärt werden. Durch die verzweifelte Sachlage zum Handeln gedrängt, hat Gouverneur Nash die Legislatur zusammengerufen, um Abhilfe zu schaffen. Der Legis latur liegt es nun ob, den Gemeinde Verwaltungen wieder eine verfassungs mäßige Grundlage zu geben. Die Gelegenheit ist günstig, ein verdienst liches, allen gleichmäßig gerecht werden des Werk zu schaffen, das den Gemeinden die ihnen zustehenden Rechte verbürgt und ihnen ermöglicht, sich selber das Bett zu bereiten, worin sie liegen müssen. Hoffentlich wird das Begin nen nicht an engherzigen Partei-Jn teressen scheitern. in Karl Schurz feiert in diesem Monat em denkwürdiges Jubiläum. Im August 1852, also genau vor 50 Iahren war es, als er, damals in London sich aufhaltend, den Entschluß faßte, Amerika zu seiner zweiten Heimath zu machen, welchen Entschluß er auch un verweilt zur That werden ließ. - Herzog Siegfried in Bayern, dessen Verlobung kürzlich rückgängig gemacht wurde, wurde vom Kaiser von Oester reich nach Jschl eingeladen und ihm zu Ehren eine Familientasel veranstaltet. Daraus geht hervor, daß die Verlo bung nicht durch Schuld des Herzogs gelöst wurde. Die Erzherzogin Maria Annunciata soll darauf bestanden ha ben, den Schleier zu nehmen. Mit Hans Boebel. der am Sonn' tag Nachmittag in Milwaukee sein tha tenreiches Leben beschloß, ist wieder ei ner der hervorragenden Achtundvierz: ger dahingegangen. Der Verstorbene, der ein Alter von 73 Jahren erreichte, kam im Jahre 1850 nach Milwaukee u. hat sich in friedlichen, wie in stürm! schen Tagen als ein treuer Bürger der Republik erwiesen. In jenen Tagen, wo der Turnverein Milwaukee", zu dessen Gründern er gehörte, das geistige Leben der eingewanderten Deutschen sozusagen beherrschte, war Hans Boebel unter den Eifrigen einer der Eifrigsten. Dann kam der Secessionskrieg, und er zog mit den 26ern in's Feld. In drr Schlacht bei Gettysburg so stark ver.wundet, daß ihm ein Bein abgenommen werden mußte, kehrte er als Krüppel, aber auch als Oberst zurück. Seitdem bat er ununterbrochen in Milwaukee gelebt und als friedlicher Streiter wacker gekämpft für Alles, was er für recht und billig hielt. Das Haager internationale Schiedsgericht wird dieser Tage zum ersten Male seit seinem Bestehen in Aktion treten. Es handelt sich um eine Streitsrage zwischen den Ver. Staaten und Mexiko, worin eine Summe von $1,800,000 involvirt ist. Der Ursprung der Kontroverse liegt in einer Stiftung, die vor zweihundert Jahren für die Jesuiten und andere Orden in Mexiko und Californien ge schaffen wurde, als sie noch zu Spa nien gehörten. Als die Ver. Staaten den Mexikanern Californien abnah men, erhoben die Orden Ansprüche ge gen Mexiko, welches die in der Stif tun; eingeschlossenen Ländereien früher consiszirt hatte. Auf Betreiben der Ver. Staaten wurde eine Einizung erzielt, aber Mexiko hielt seinen Ver trag nicht und weigerte sich bisher, ihn anzuerkrnnen. Jetzt haben beide Regierungen sich dahin entschieden, die Angelegenheit dem Haager Tribunal vorzulegen.
ZNeik ZZaversack's LchreivebrZef.
o.0. Veohrter Mister EdZthor! . Well, selle Nacht Zs auch iwwer gange un ich sin froh for gewese. Off Kohrs hen ich noch nit gewißt, was br nächste Dag bringe werd, awwer schlimmer wie das. was ich schon erlebt hen, hat's ja auch nit sein könne. Wie ich Jhne rieportet hen, Hot die Selma in den Diepoh geschlofe un der Christ wo ich in die Tschel unnerge bracht gehabt hen. der ist fascht krehsig geworde, weil er bei die Selma gewollt Hot un er Hot doch nicht aus die Tschel eraus-gekönnt. Er Hot in -einem fort gejammert: Die Selma, das arme Diehr, is so lang fort gewese un muh jetzt uff e harte Benfch schlohfe un ich kann sie nit helfe; o, Meik, was Host du mich gedahn! Ich muß sage, ich hen ja arig sarrie gefiehlt, awwer was hen ich duhn könne. .Ich hen meiselkst die ganze Nacht noch kein Halmes Auge zugemacht, for lauter Eckseitement un ich sin arig froh gewese, wie' w'dder Dag is geworde. .rch sin guersctf zu die Selma gange un die Hot noch an die.Bensch gelege un Hot geschnort wie e Sahmill.' Ich hen se in die erschte Lein breckfeste gclosse un dann hen ich se zu den Christ genomme. Do hätte Se awwer emol e fZreud sehn solle, !i tell juh, es is mich ganz iwwel geworde von die Kisserei un Knutscherei. Ich hen e paar mol autseit gehn müsse for mich en Schnapps zu täckele. Well, das is ja auch vorbeigange un dann hen wer iwwergedenkt, was mit den Haus zu duhn wär. Die Selma Hot gesagt, se deht das Haus reiteweg von die Volies wehkehte losse, so ebbes braicht sie sich nit zu gefalle zu lasse un bieseids das könnt se auch so ebbes nit stende. Der Christ, wo doch Boliesthiereckt'.r is. Hot gesagt, das wär fuhlischerTahk; er könnt kein Boliesmann fohrse in das Haus zu gehn, weil die Desies doch so ketsching wär. Mer müßt ganz still abwarte, bis daß der Mann Widder gesund wär. Mer hen die Lizzie in e Hotel mit die Kids unnergebracht un dann sin ich un der Christ in die Nehverhütt von unser Haus gange. Ich hen geguckt wie alles, wie ich gesehn hen, daß die ffrontdohr uff war. Bei Galle, hen ich gedenkt, is mehbie die kranke Person gestorwe? Sell wär awwer e Pietsch.dann konnte mer zetröst, das ganze Vilding erunnerbrennc. Ich hen schnell noch en gute Drink Wißkie genomme, for e wenig mehr Korretsch zu kriege un dann sin ich mit den Christ bis ganz klohS an das Haus gange. Do hen ich genothist. daß auch das' Sein abgewese is. Was is' die Juhs do noch lang Fitzematente zu mache. Hot der Christ gesagt, mir gehn emol inseit. Sell hen ich awwer gar nit gegliche. bikahs ich hen gedenkt, wann der die häppie Fämillie sehn duht. dann weiß er die ganze GeschZch! un sieht auch, daß ich ihn e Storie uffgebunne hen. Ich hen getreit, ihn seine Intenschen auszuredde. awwer er Hot gesagt, wann ich nit mitgehn wollt, dann deht er alleins gehn, ennihau. Do hen ich nicks annerschter duhn könne, als wie mit gehn. Wie mier in den Parlor komme sin. do war alles obfeit daun un fast alles Fornitscher un alle Brickebreck wäre verbroche. In den Deiningruhm hen mer dieselwe Kandischen gefunne. Der Christ ist fast krehsig geworde. In die Kitschen hen ich gar nit gedehrt ihn gehn zu losse, bikohs ich hen ja gewißt, wie's da geguckt Hot. Cr is awwer ehett gange un wie er die Dohr uffgemacht Hot, do Hot er en Kreisch gelosse, als wann ihn der Bock gestoße hätt. Ich hen schurr gedenkt, das die ganze häppi Fämillie in die Kitschen gesosse hat, awwer das Zs nit der Kehs gewese. Es is blos die verbrochene Rehnsch gewese un die Disches, wo ihn so eckseitet hatte. . Well, bot er gesagt, dein Trämp muß äww'r en toffer Ku?ne gewese sein, ich wunner blos, daß er das ganze Bildung ni! abgerisse Hot. verdollt klohs is er dazu komme. Ich hen kein Wort ge sagt; ich sin nor immer effreht gewe-se.-was häppene deht .wann mer die Fämillie streike dehte. Awwer, um e lange Storie kurz zu mache, es is kein Mensch in den ganze Haus gewese. awwer das PeiZenne hen mer noch gesehn. Schiewiß, Hot der Christ gesagt, Hot der Trämp auch e Peijenne mit aebracht? Sell muß awwer e Piet'sch gewese sein. Ich hen getreit. den Christ zu kanwinze. daß das Peijenne doch mein Prapperrie wär, awwer das bot er mich nit gwuwe wolle. Wie mr Widder in den Deiningruhm sin kommt, do Hot der Christ gesagt, do liegt ja en Schreiwebrief an den Tehöel. Bicfohr daß ich's hen priewente zekönnt, Hot er das Pehper gehabt un Hot gelese: Mister Habersäck. Sie sin ariz iesig. Es is gar Niemand, von uns mit die Schmalpacks daun gewese; sell is en Drick. wo ich immer mache, wann ich keine Rent nit bezahle will. Mir hen in Jhne Ihr Haus e arig gute Zeit gehabt un mer wünsche Jhne e recht
glicklicheZ Lewe un Gesunheit. DaZ Peijenne könne Se behalte, wann Se den Preis' vor hen. wann nkt, dann könne Se die Rent for bezahle un das bische Demmetsch wo dran passirt is. Den Emaunt könne Se ja an meine Rent abziehe. Well, niks for ungut." Wie der Christ den Brief gelese hat, do Hot er mich angeguckt, for en Ecksvlenehschen un do hen ich dann nit annerscht gekonnt un hen ihm die ganze Geschicht verzählt. Well sagt der Christ, ich sin froh, daß das mit die Schmalpacks en Fehl gewese is. Den Demmetsch wo die Kunne gedahn hen, den könne mer ja stende. Dann sin mer zu die Selma gange, for die inZ Haus zu hole. Ei tell juh, jetzt hen ich e wenig iesiger gefiehlt. ml beste Riegahrds, Juhrs Trulie, Mik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack ' Holie Terrer Kauntie.
Zweifel. NtrV C2py iferfT i'Wtfa iYl llCYtf Ai -M UM , T II J Ai i 7 I Vry i 1 Hr WJM . & Feldwebel (zu einem Einjährigen, der Schauspieler ist): Alle Patronen haben. Sie verschossen und nicht ein einziges Mal die Scheibe getroffen!. . . Und Sie wollen den Wilhelm Tell" spielendLäßttiefblicken. So, mit diesem Lämpchen leuchtet die Tochter des Hauses immer die Treppe hinab!" Köchin: Ja. das löscht bei de geringsten Luftzuge aus". Der Eis enbahnbeamte Meunier aus .Nennes war mit seiner Frau und seinen vier jungen Töchtern nach 'Saint - Germain-sur-l'Jlle g:fahren. um dort zu. angeln. Während die drei älteren Mädchen den Kalvarienberg besichtigten, half - die jüngste, die 14jährige Marguerite ihrem. Vater, die Angeln auszuwerfen. Ein ILjähriger Bursche Namens Fouvel kam vorüber und knüpfte eine Unterhaltung an. Im Verlaufe dieser bekundete Marguerite die Absicht, zu ihren Schwestern auf htn Kawarienberg zu gehen. Der Bursche erbot sich, das Mädchen auf dem kürzesten Wege dorthin zu geleiten, womit sich der Vater nach einem kurzen Zögern einverstanden erklärte. Kurz darauf kamen die drei älteren Schwestern zurück; sie hatten Marguerite nirgends gefehen. ?ach langem angstvollen Warten machte sich der Vater auf die 'Suche und. entdeckte schließlich hinter einem Busche den leblosen Körper des Kindes in einer Blutlache. Das unglückliche Mädchen hatte vier Messerstiche in den Kopf erhalten. Der Bursche hatte das Kind vergewaltigen wollen und, als dieses Widerstand leistete, ermordet. Cr wurde nach langem Suchen verhaftet und gestand seine scheußliche That cynisch ein. Eienzcl No. 1 W. Washington Str (MetfchanU National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und 'Postanweisungen auf alle Städte Europas. fitftfl naev und von CiliC Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. parsamkeit ist Ge:nolrnheit. Sie machst, je länger man sie übt. 3 Prozent hilft den Ersparnissen und der Sparer wundert sich nach Ablauf eines Jahres, warum er daS Sparen nicht bälder ange fangen hat. Kein Betrag ist zu klein, um den Anfang zu machen. Capital 51,000,000.00 Eurplus 125,000.00 ssieez Ecke von Wash.'Str. und Birg. Ave. Qanstag Nachnitt-zs cesl-.
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