Indiana Tribüne, Volume 26, Number 4, Indianapolis, Marion County, 27 August 1902 — Page 4

Jno,ana Tribüne, 27. August 1903;

Ndiana Tribüne. HerauZAeaeben vu der Sutenberg G. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndinm .... Präsident. GeschaftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2S. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. &toofcttIt'& Trustreden. Ein Lieblingsthema des Präsidenten Roosevelt auf seiner Stumpreise durch die Neuengland'Staaten scheint die TruftZrage zu sein, über die er sich bereitZ vor mehreren Zuhörerschaften ausgelassen hat. Er bringt in diesen Reden unstreitig manche gutenGedanken zu Tage, und die von ihm gemachten Empfehlungen zur Eontrollirung der Trusts müssen auch die Billigung seiner politischen Gegner finden. Er spricht unter Anderem die unwiderleg bare Wahrheit aus, daß die von den einzelnen Staaten geführte Controlle niemals genügen werde und daß diese daher der Bundesregierung zugewiesen werden sollte. Des Weiteren führt er sehr richtig aus, daß der erste zur'Controllirung der Trusts nöthige Schritt darin bestehe, die Eorporationen zur Veröffentlichung ihrer Ausweise zu zwingen, sowie dazu, der Regierung Einblick in ihr ganzes Geschästsleben zu gestatten, damit von der Gesetzgebung die richtigen Maßregeln getroffen werden können, und nicht solche, die wir kungslos oder schädlich sein würden. Alles Dieses hat jedoch der Präsident, wie der Louisville Anzeiger" betont, schon vor langer Zeit in seiner großen Rede, die er kurz vor der Ermordung des Präsidenten McKinley in St.'Paul oder Minneapolis hielt, gesagt. Er hat es in seiner ersten Botschaft als Präsident wiederholt. Seitdem ist so ziem lich ein Jahr dahingerollt und nichts ist von seiner Seite geschehen, um der Bun desregierung das unbezweifelte Recht zur Controlle durch einen Verfassungs zusatz, wie er ihn als nothwendig erachtet, zu verschaffen und damit die Con trolle wirklich zu erlangen und auszu üben. Der Präsident hat sich bisher begnügt, meinem Prozeßverfahren, das sich jahrelang hinziehen kann, festzustellen, ob das Ober-Bundesgericht die jetzigen Befugnisse der Bundesregierung als genügend bezeichnen wird, um die Controlle auszuüben. Das richtigste und beste Programm nützt aber sehr wenig, wenn es so zögernd ausge führt wird, daß dem Gegner Zeit bleibt. Alles zu erreichen, was er will. Herr Roosevelt hat den Trusts gegenüber den' Rauhen Reiter" abgestreift und ist zum Cunctator, zum Zauderer geworden. Die Trust-Entwicklung steigt in Siebenmeilenstiefeln daher und die Versuche zur Erlangung der Controlle gehen im 'Schneckengehäuse den Schneckengang. Aus den jüngsten Reden des Präsidenten läßt sich unschwer erkennen, daß mit jeder folgenden Kundgebung über die Trustfrage die Wärme des ToneS zunimmt, mit dem Herr Roosevelt von den Leistungen der Captains of Induftry spricht, wie er unsere Trustmag' naten zu nennen liebt. Niemand wird leugnen, daß sie große sind. Aber es scheint unS doch, daß die Bewunderung für das Große und Glänzende an ihnen, wie bei so vielen Anderen auch beim Präsidenten zu einer Unterschätzung der Nachtheile und der Gefahren für seine übrigen Mitbürger geführt hat. Es wäre in der That zu wünschen, daß der Präsident bei seinen socialpolitischen Excursionen etwas tiefer in die Frage einginge, wie sich die immer schroffer werdenden Gegknsäzie zwischen Arm und Reich durch weise Gesetzgebung ohne Eingriffe in die freie wirthschaftliche Entwicklung ausgleichen lassen. Vielleicht erfahren wir darüber mehr aus seinen späteren Reden. mm ni s Setzt Sigel ein Denkmal! Mit dieser Mahnung an das Deutschthum von New York liest das New Mörser Morgen-Journal" zu gleicher Zeit dem sogenannten tonangebenden Deutschthum der Metropole am Hudson die Leviten, indem es nach einem Hinweis auf die Volksthümlichkeit des verstorbenen Patrioten und Helden, wie sie sich in überzeugendster Weise bei dem Leichenbegängnis Gen. Franz Sigel's bekundete, schreibt: ,E5 waren die Massen des Volkes, nach Tausenden und Abertausenden zählend, die ihm da letzte Geleite gaben. Cenugthuender für uns wäre es gewe-

sen, hätten wir rühmen können, daß Sigel's Leichenbegängniß sich zu einer großartigen Demonstration des Deutsch thums von New York gestaltete. Indessen muß bei der Wahrheit geblieben werden: das sogenannte tonangebende Deutschthum war numerisch recht schwach vertreten. Wie wol.'en die Teutschen als solche sich im öffentlichen Leben geltend ma chen, wenn sie bei einer solchen Gelegenheit sich nicht zeigen, wo sie ihre Stärke und ihr Zusammengehörigkeits-Gefühl noch dazu unter sehr bequemen Um ständen hätten bekunden können ? ! Ist die jüngere deutsche Generation hierzulande so sehr im Materialismus aufgegangen, daß sie die Geschichte ver gessen und die Achtung uud Ehrung der großen Männer ihres eigenen Stammes verlernt hat ? Wozu haben wir die Hundertes und tausende von deutschen Vereinigungen, wenn sie das einfachste patriotische Gesühl unter ihren Angehörigen nicht nähren ? Immer und immer wieder müssen, sobald ein Ruf an das Deutschthum er geht, die alten bewährten Kämpen einspringen, um die Ehre und das Ansehen des Deutschthum zureiten. Die aller höchste Anerkennung verdienen die Alten, daß sie sich noch stets dazu bereit finden ließen, wie gestern Carl Schurz und Dr. Jacobi. Die Entschuldigung, daß die Veran staltung von Sigel's Leichenfeier nicht in gehörig erfahrenen Händen geruht hätte, darf nur unter einer Bedingung gelten gelassen werden. Diese ist, daß das Deutschthum New ZZorks ohne Verzug sich an's Werk macht, dem verstor benen Kämpfer für Freiheit und für die Erhaltung der Union ein angemessenes Denkmal zu setzen. Nur durch prompte und energisches Handeln in dieser Richtung mag die gestrige mangelhaste Ehrung des Andenkens Sigel's seitens der tonangebenden Deutschen wieder gut gemacht werden' Oberst Schiel, der in Folge schwerer Verwundung in Südafrika den Engländern in die Hände siel und zwei Jahre lang auf St. Helena Gesänge-

ner war, ist in seiner Vaterstadt Frankfurt a. M. angekommen. Er ist wieder vollständig hergestellt. Oberst Schiel gedenkt, eine Vortragstour durch Deutschland zu machen, deren Ertrag er den Leuten zuwenden will, die unter ihm gekämpft haben. Schiel stand bekanntlich an der Spitze des .deutschen Freiwilligen-Corps. Die St. Louiser Stadtvater scheinen trotz aller Enthüllungen noch immer zu stehlen, namentlich im Unterhause der bekanntlich aus zwei Häu sern bestehenden St. Louiser Stadtgesetzgebung. Denn die Westliche Post" schreibt: Daß die Unterhäus ler gegenseitig ihre Goldfedern weg stibitzen, geschieht wohl nur in Ermangelung größerer Chancen, sür welche sie ihre langen Finger iu Uebung halten wollen. Inzwischen seufzen sie sehnsuchtsvoll: Apropos ist Niemand da, der uns wünscht zu kaufen?" Für die Behauptung des ProfessorS Andrews, daß die Junggesellen schlechte Kerle sind, liefert der Chicagoer städtische Statistiker die zissernmäfeigen Belege. Nach diesen waren von den Personen, die 1901 in jener Stadt in sechs Monaten inhaftirt wurden. 22.634 ledig und 9,505 verheirathet. Dem Professor Andrews zufolge wäre für die bösen ledigen Gesellen noch eine Hoffnung vorhanden, indem sie sich ver heirathen. Verzweifelt würde der Fall nur mit den Arrestanten stehen, die verheirathet und doch schlecht sind. In Vermont handelt es sich be; der bevorstehenden Wahl um die Entscheidung zwischm Prohibition oder Hochlicenz. Ein Theil der republika Nischen Partei, welche in Vemont bisher mit Prohibition identificirt schien, hat mit der Tradition gebrochen und gegen den regulären Nominirten für das Gouverneursamt Gen. John G. McCullough Percival W. Clement aufgestellt. Gen. McCullough scheint Wasser auf beiden Schultern tragen zu wollen, während Element offen erklärt, daß Prohibition ein Fehl schlag und die Versuche, sie dem Volke aufzudrängen, eine Schmach seien und daß es hohe Zeit sei, daß die elende Farce aufhört und ein vernünftiges Liquorgesetz eingeführt wird. Jnzw fchen liegen die Demokraten im Hinterhalt und suchen aus der Spaltung im republikanischen Lager Nutzen zu ziehen. Alle Zeichen beuten aber darauf hin, daß die Tage der Temperenzler in Vermont gezählt sind.

DerMarktWagrinbei St. Johann im Pongau war der Schauplak einer schrecklichen Blutthat. Der Besitzer des Grafenberg Gutes Hafwurm fand, als er spät Abends nach Hause kam, drx Frau in Gesellschaft eines Vaukrcburschen. Von Wuth übermannt, ergriff d?r betrogene G.itte einen armdickes ctnüj tel und hieb mit solcher Wucht auf den Liebhaber seiner Frau eh. fc selbe todt zusammenbrach. 'Jitn nÄH sten Morgen stellte sich der Thäter, der als' ein braver, fleißiger Mann Je schildert wird, selbst der Behörde. Von Schreibern und Schmierern geht durch die russischen Blätter ein lustiges Stückchen. Sie sind ja manchmal nicht zu untersck:-

l den. und im russischenEisenbahndienst wiro eine lolcye Kirnst des Schmierens verlangt, daß dieSchreiberei entwertet wird. Dieser Meinung scheint wenigstens die Verwaltung der russischen Niqa-Orel - Bahn zu sein. Vor einiger Zeit wurde nämlich der Befehl erlassen, unter den Schmierern diejenigen festzustellen, die des Lesens und 'Schreibens kundig sind. Diese Verfügung erregte unter den Analphabeten große Bestürzung, da sie annahmen, ihren Posten aufgeben zu müssen. Nach Beendigung der Untersuchung wurde folgende originelle Verfügung getroffen: JnAnbetracht dessen. daß die Schmierer ein Verzeichniß der Wagen zu führen verpflichtet sind, verfügte die Bahnverwaltung, alle oes ejens und chrelbens kundigen Arbeiter den Schmierern mit ei nem Gehalte von 3035 Rubel m? natlich zuzuzählen, die Analphabeten jedoch mit einem Gehalt von 6570 Nubel monatlich der Klasse der Ma-fchinisten-Gehilfen einzureihen Die hohe Verwaltung scheint aus Oesel, dem russischen Schilda, zu stammen und die Kunst des Lesens und Schrei bens als eine zufällige Naturgab oder -gar als einen Mangel an staatS erhaltendem Menschenthum anzuse hen. In Calabrien ist ein neuer Desperado aufgetaucht, der de Behörden noch viel zu schaffen machen dürfte. t Ein Feldarbeiter Namens Domenico Lombards war vor einiger Zeit wegen eines geringfügigen Vergehens mit ein paar Wochen Gefäng. niß bestraft worden. Als er wieder frei war und zu seinem Weibe zurück kehrte, entdeckte er. daß dieses in'M. schen mit einem jungen Landbesitzer in der Nachbarschaft eine Liebschaft angefangen hatte. Der betrogene Ehemann würgte die Frau fast zu Tode und versetzte dem Verführer mehrere Messerstiche. Im Glauben, den Nebenbuhler getödtet zu haben, stellte' sich der Arbeiter selbst dem Gericht. Ge gen Hintergangene Ehemänner ist' da Gesetz dort zu Lande sehr nachsichtig und so wurde Lombards nur zu nxrtt gen Monaten Kerker verurtheilt. Der Gedanke, daß der Räuber seiner Fa. milienehre und die Treulose selbst noch am Leben waren, ließ demSträf. ling aber keine Ruhe. Mit dem festen Entschluß, wenigstens den Landeigenthümer umzubringen, entfloh er aus dem Gefängniß. Einen Bauern. jer den Bedrohten von dem Entkommen Lombardos benachrichtigen wollte, erstach der Flüchtling. Des Nachts schofr er durch ein Fenster in die Wohnung des Ehebrechers, traf aber nur eir Dienstmagd, die er leicht verwundete. Jetzt hat sich der Mann in .die Berge zurückgezogen, wo die Polizei ihn bisher vergebens aufzustöbern suchte. Der größere Theil der Landbevölkerung, die es für ganz in der Ordnung hält, daß der Betrogene die ihm zugefügte SÄande durch Blut zu sühnen trachtet, hat für den Missethäter Partei ergriffen und schützt ihn nachMöglichkeit vor den Verfolgern. Eine zweite Blanche Monnier ist inVarc'elona entdeckt worden, ein unglückliches Mädchen, das 15 Jahre lang von ihren Eltern eingekerkert gehalten worden ist und sich in dem beklagens'merthesten Zustand körperlicher und geistiger Verkommenheit befindet, eine Folge der Leiden and Entbehrungen, die sie in ihrer völligen Abschließung von der Welt und dem Tageslicht in einem armseli-' gen Raum zu erdulden hatte. Die Äermste heißt Mercedes' Ferran. ist 25 Jahre alt, sieht aber aus" wie ein Kind von 12 Jahren. Ihre Eltern wohnen in einem schönen Haus und leben in den besten Verhältnissen. Der Vater ist ein Deutscher Namens Walter, die Mutter eine Spanierin und die zweite Frau ihres Mannes. Ihr. erster Mann war ein Arzt Namens Enrich. ein Name, der auch auf deutschen Ursprung schließen läßt. Aus dieser ersten Ehe stammt die Unglückliche Mercedes, der' zweiten, Walterschen Ehe, sind vier Kinder entsprossen. Warum das arme Mädchen mit so unerhörter Grausamkeit behandelt worden, darüber hat man bis jetzt nur vage Vermuthungen. Es scheint die alte Geschichte vom Stiefkind zu sein. Doch wurde Mercedes schon als kleines Kind gemartert und Im Keller eingesperrt gehalten. Nachdem ihre Muer sich wieder verheirathet hatte, wurde Mercedes in einem dunklen Alkoven des ersten Stockes gefangen gehalten. Dort schmachtete sie 15 Jahre. Jetzt erst ist das Verbrechen ruchbar geworden, so daß die Behörde sich zum Einschreiten veranlaßt sah. Die Polizei brachte die Unglückliche nach dem Hospital; Walter und Frau wurden verhaftet.

Origineller Beruf.

Daß man von einem Einfall leben kann, b:weist eine junge Wittwe in London, Frau Panton, die nach dem Tode lhres Gatten m traurigen finan ziellen Verhältnissen zurückgeblieben war und die es durch einen gelungenen Koup zu ansehnnchem Wohlstand ge bracht hat. Sie erzählte den Leserinnen einer englischen Frauenzeitung, wie sie sich ihre Wohnung einrichten würde. wenn sie die Mittel dazu besäße. Das Ergebniß des Artikels war ein riesiger Stoß von Brieten, m denen schonheus durstige Damei Anfragen stellten, wie sie ihre nach der häßlichen hausbackenen Mode eingerichteten Wohnungen ändern konnten. Frau Pantons ahnunasvol les Gemüth errieth die Erfolge, welche ihr bevorstanden. Sie hielt in ihrer Zeitung eine kleine Anrede an die Briesschreiberinnen, m der sie ungefähr Folgendes auseinandersetzte: Jede von Euch hat andere Schmerzen, jede braucht andere Ratyschlöge. iede denn det sich, in besondern Verhältnissen, die lndividuellttr- Beoursnzsse einer jeden müssen einzeln besprochen und berücksichtigt werden. Dreihundert Anfragen sind bis heute da wie viele werden es in einer Woche sein? Die Zeitung kann sich zu ihrer Beantwortung nicht hergeben. Auch ich kann meine ganze Zelt und Kraft der einzelnen Beantwortung von so vielen Briefen nicht widmen. Time is money! besonders m meinem Fall, da ich nur Zeit und kein Geld habe. Aber ich mache den Brieffchreiberinnen einen Vorschlag. ks soll mir jede so viele Fragen, als sie beantwortet haben will, aufschrei ben, und dazu 7h Shilling, mittelst Postanweisung schicken. Ich werde alle Fragen nach bestem Wissen und Gewis sen beantworten und mich im Geiste in der zu verschönernden Wohnuna zu rechtfinden. So ist meinen Leserinnen und mir geholfen." Der Erfolg dieses Vorschlages war ein aunerordentlicher, es regnete Brief: mit Anfragen und Postanweisungen Frau Panton hatte den ganzen Tag zu thun. Vormittags fuhr sie in ganz London herum und betrachtete sich alles Neue und Schöne, da.s sich zu billigem Preise erstehen ließ, nahm Muster und Adressen mit, und Nachmittags erfand sie die praktische Verwendung dessen, was sie gesehen. Gar bald waren ihre Kunden nicht mehr mit geschriebenen Rathschlagen zufrieden. Sie mußte onorare festsetzen, für die sie persönlich vorsprach und ihre Anordnungen an Ort und Stelle traf. Für emen aanzen Tag, den sie in einem Landhause zubringt, erhalt sie 5 und Vergütung der Reisekosten, ein Besuch in einer Londoner Wohnung kostet 51. Jede ihrer Kundinnen hat das Recht, sie zu gewissen Stunden zu besuchen und ihr Haus von der Dachkammer bis zum Keller zu besichtigen, damit sie lerne, was guter Geschmack und Geschicklichkeit ohne große Auslagen aus einem bürgerlichen Heim machen können. Frau Panton ist stolz darauf, daß sie viel dazu beigetragen hat, die greulichen Mahagonimöbel mit Roßhaarstoffbezügen, die schweren Vorhänge und die Spannteppiche aus Tausenden von englischen Wohnungen verschwinden zu machen. Sie hat auch einen förmlichen Kreuzzug zu Gunsten der gewichsten Parketböden organisirt. lenze! iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches DepaMmt. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungett auf alle Städte Europas. Schisssscheine na&r An- und verkauf ausländischen Geldes. 2. (ich der verdienst, sondern die Ersparnisse führen zum Wohlstand. Kl jjndiana u. Trust Co. nimmt Depositen an, von Einem Dollar und aufwärts, die zu be liebiger Zeit gemacht werden können ; und bezahlt 3 ?ö Zinsen. Office Jndiana Trust Building. Ecke Wa!h. Str. und Virginia Ave. Samstag Nachmittags geschlossen.

. Das beste Bier in der Stadt"

AAAAAAAA

werden einstimmig die Produkte der

Home Brewin

genannt

In Flaschen

Telephon 1050. Home Brewinq Co

John W. Kern, IX., Präsident. Francis n. Ingler. LL. M., Vice.Präs. ülrfc Z. WIley, A. M. M.f LL. 0.. Dean. E. J. tteed, Sekretär'Schatzmeister. Tretet in den Tag- oder Abend-Nnterricht ein. Sommer-Termin

Indianapolis College of Law Gin Institut ersten RangeS wo gesetzliche Instruktionen auf einer Safts professionelle Wissenschaft beruhen. Sprechen Sie vor, schreiben oder tel. pboniren Sie (beide Phones 499) für spezielle Ankündigung und jährlichen Katalog. Indianapolis College of Law, Wien Gelände, ,Stnübe der 53. C, Pennshlvani trabe.

Wir haben den Schooßdecken, Zeug- und

STRAWMYER & NILIUS

37 Monument Platz. Neues Telephon 957 FBOGRESS Kragen und Manschetten 2e.

Ich behandle Asthma.

...Reine Heilung, keine Zahlung... Dr; F. ABENDROTH, I607 SturnTAve., nahe Arsenal Ave.

1rV B A unrAn II U y iy VON HH3 gn-prra -Q Tl Brauer des besten Bieres. - Gut abgelagert

'PURE GOLD" Bier in Flaschen

nach allen Theilen der GEORGE SEIFERT, EngroS-Handler.

Aew fianIVs Swrage & Transfer Co. 339 Ost Washington Straße. ....Die Beste und Billiatte....

eide Phones 2028. mm -

welche gefallen in ....Muster, Qualität uud Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich sür noch einen Anzug hin. Keine Broven Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzüge nach Ihrem Maaß KS, x und aufwärts. Hosen nach Ihrem Maaß.SF, 8L, öS und aufwärts. W.G. SCHNEIDER, 38 West Monument Place 33

ftftft Aftft A

gCo

zu beziehen.

Preis reduzirt an.... Leder-Fliegennetze sowie Stalldecken um

249 Massachusetts Ave. Neues Telephon 2301. LAUNDRY. Telephon! 1121 für Wagen. n b 9 XYrTTi 3 CIDHoUcD - SKWes Union Erzeugnis. und fermentirt. Stadt frei abgeliefert. . , NeneS Phone 1644 Lew Skank, Auktionator. MUge