Indiana Tribüne, Volume 26, Number 3, Indianapolis, Marion County, 26 August 1902 — Page 7

Jndiana Trivune, 2U SXisgtsfi 1903,

0O$OOOaOO4OOOGOO Harricts Ehe. . o. 5 licnan von A. tron der Elbe. J O0O0C$OC$CC 000$00S (Foitfetzung.) In unserer Lage giöt es nur die günsiige Chance einer reichen Heirath für Dich. Leider irmfe ich Dir in's Gedächtniß zurückrufen, daß meine Position hier außerordentlich-schwierig geworden ist. Seit ttm Fortgehen der Tochter ist der alte Herr von entsetzlich grämlicher Laune. Er hält mir immer wieder vor, ich habe nicht aufgepaßt, habe meine Pflicht versäumt; ich stehe wie auf einem Vulkan, und falls ich den Platz räumen muß, was dann? Es ist schwer, etwas Passendes für mich zu finden. Also Vorsicht, äußerste Vorsicht! Knüpfte ich mit Harriet an und ließe sie hierher kommen, so könnte man mir den Wunsch, Vater und Kind zu versöhnen, nicht übeldeuten. Daß man diese übereilt geschlossene Eh: trennen und den Künstler abfinden könnte, halte ich für wahrscheinlich, ebenfalls, daß Du dann Aussichten hättest, zu rellssiren. Wäre Harriets Herz irgendwo hier gefesselt gewesen, würde sie nicht mit Q'Danne gegangen sein. Sie muß jetzt eingesehen haben, welch?n Werth Name und gesellige Position besitzen, und mit dieser Erkentniß ist der Thörin dann endlich die Würdigung dessen gekommen, was Du ihr bietest, und was sie um Weihnachten ausgeschlagen. Für Dich wäre sie allerdings, selbst als geschiedene Frau, nach einiger Zeit noch immer annehmbar. Abgesehen von Deiner Neigung vergolden sie die Millionen des Vaters; auch ist ja die Frau mit einer solchen Vergangenheit interessant und modern. Ich werde das Für und Wider, mein theurer Hans Egon, ernstlich erwägen und nach bester Ueberzeugung handeln. Bestärkt sich meine Hoffnung auf Erfolg, so gehe ich mit einem Briefe an Harriet vor. Halte mich ja über Deine Unterredungen mit ihr und Deine Beobachtungen auf dem Laufenden und verlaß Dich auf Deine Dich zärtlich liebende' M a m a." Der Leutnant war mit dieser Antwort wohl zufrieden. Er gab seiner Mutter recht, daß man vorsichtig laviren müsse. Es wurde ihm dies Verhalten nicht schwer. Das Wohlgefallen des Kommerzienraths an der fchönen Frau des Künstlers zog diese immer wieder in den Kreis, an den Hans Egon sich gefesselt sah, und wenn er auch auf Melitta hingewiesen wurde und sich klugerweise zu ihr hielt, so schwelgte er doch in dem Anblick der heimlich Geliebten. Auf dem Wege des innerlich miteinander Beschäftigtseins begegneten sich oft ihre Gedanken und ihre Blicke. Und wenn sie sich so trafen, ging ein leiser Farbenwechsel oder eine gewisse Spannung über Harriets Züge. Sie wußte davon nichts, Hans Egon beobachtete mit der Aufmerksamkeit hoffender Liebe und triumphirte. Er meldete der Mutter seine Beobachtungen und versicherte wiederholt, daß es seine einzige Aussicht auf Lebensglück sei, wenn er Harriet gewinne. Da entscbloß sich Frau v. Kurzenbach, den Kampf, für ihn aufzunehmen und als Einleitung an Harriet zu schreiben. Es war nur wenige Tage vor der geplanten Abreise von Ems, als die junge Frau diesen Brief erhielt. Sie hatte, getrieben von einer an Verzweiflung grenzenden Sehnsucht, noch einmal mit Hans Egon gesprochen und seine Versicherung erhalten, wolle allen Einfluß auf seine Mutter aufbieten, sie zur Vermittelung zu bestimmen. Nun war es ihm gelungen, und Harriet hielt mit innerem Frohlocken den Beweis in der Hand, daß Tante Laurette wieder auf ihre Seite stelle. Die Zeilen der Dame lauteten: Theure Harriet! Nein, ich halte es nicht mehr aus, das Verbot Deines erzürnten Vaters ist zu hart, und mein Hans Egon fleht allzu beweglich für die, welcher er trotz allem noch immer seine wärmste Verehrung weiht. B.de Händz sirecke ich D'r entgegen.

mein süßes Kind, lassen wir die Vergangenheit ruhen, blicken wir vvrwärt, versuchen wir zu versöhnen und neu zu lieben, es ist dies eine schöne, eine echt weibliche Aufgabe. Doch zu dem Nöthigen. Thatsäch. liegen, zcy suhle Bir nacy, va$ Europa nicht verlassen möchtest, ohne die Deinen wiedergesehen und Dich mit ihnen ausgesöhnt zu haben. Wir verstanden uns ja immer in den feineren und edleren Empfindungen des Herzens. Und nun siehst Du m'ch auch bereit. Dir zu helfen. Es ist leitet zu befürchten, daß ich mir den Unwillen Deines Vaters zuziehe, daß ich infolge meines Wagnisses seinHaus verlassen muß, kber gleichviel, man soll die Kraft beschen, nach großmüthigen Regungen in selbstloser Hingabe zu handeln; ich habe mich zu dieser Ueberzeugung durchgerungen, und mcm Entschluß ist gefaßt. Willst Du mit Deinem Gemahl vor Eurer Rückreise nach Hamburg kommen, so werde ich alle aufbieten, um Euch die Wege zu ebnen. Und fühlst Du etwas wie Liebe und Dankbarkeit für die Frau, die Dir lange eine treue Mutter war, so schweige über Geschehe, nes und besonders darüber, dah ich so schwach war. Deine Liebesseufzer anzuhören und nicht, wie es wohl' streng genommen meint Pflicht gefordert hätte,

ganz fest auf der Seite Deines Vaters zu stehen.

Also auf em dealuciendes Wieoersehen, meine theure Harriet, Deine. Tante Laurette. Nachdem Harriet den Brief gelesen. wallte ihr .erz auf in dankbarer Zuneigung für die manchmal Verkannte. $J, sie war doch eme treue, eme hecevolle Seele, ihre Tante Laurette! Ja. gewiß würde sie sie fchonen; kein Wort durfte sie sprechen, das der einzigen Freundin daheim schaden konnte. Der Guten, die ihre angenehme Stellung auf's Spiel setzte, um ihr beizustehen. Freudeglühend ging sie mit dem Briefe zu ihrem Gatten. Sie legte ihren Arm um den Nacken des von den Anstrengungen der Kur Ruhenden und bat: Hör mich einmal an, sei lieb, erfülle mir meinen größten, meinen einzigen Wunsch." Dann las sie ihm den Brief vor. Schöne Worte," sagte er nachdenklich. Was hat die Frau mit uns vor? Sie wagt allerlei, das thut man nicht ohne besonderen Grund." Aber Percy, wie darfst Du so mißtrauisch sein? Tante Laurette möchte sich gütig erweisen, möchte versöhnen. Glaubst Du nicht an edle, selbstlose Gesinnungen?" Er lachte bitter: Sie kommen im Drama vor, werden in Jamben deklamirt. im wirklichen Leben pah! Und dieser Frau v. Kurzenbach traue ich den Luxus epfermuthigen Edelsinns cm wenigsten zu." Aber wir gehen doch?" Ihre Stirnme bebte vor Angst. Ich will es mir überlegen; jetzt muß ich in's Bad, da kommt Samuel schon, mich zu erinnern." Harriet blieb in fiebernder Erregung zurück. Es war undenkbar, daß Percy ablehnte, wenn Tante Laurette nun wirklich schrieb, ihr Vater willige ein, sie wiederzusehen. Was konnte ihr Mann dagegen einwenden? Er sah doch, daß sie litt; sie wollte ja alles Ungemach mit ihm tragen, aber etwas etwas so glühend Begebrtes, so Berechtigtes mußte er ihr gewähren. Q'Danne zerbrach sich den Kopf, was seine geriebene Frau Marthe," die offenbar das Haustöchterchen hatte los sein wollen, zu dieser großmüthigen Umkehr bewogen haben könne. Er fand es nicht. Etwa die Fürsprache des Leutnants? Daß der junge Mann seine Frau anschmachtete, sah er wohl, allein von einem ernstlichen Werben konnte doch keine Rede mehr sein. Kurzenbach bemühte sich zudem offenkundig um die kleine Steinhäußer. Er fühlte sich unsicher bei dem Gedanken an Hamburg. Die dumme Geschichte, das Dokument in Helgoland, konnte gegen ihn aufstehen, und wenn Harriet gar davon erfahren follte nein, es ging nicht! In den Augen seiner Frau zu sinken, an ihrer bewundernden Liebe Einbuße zu erleiden bei dem Gedanken überlief ihn eisiges Unbehagen. Er fühlte, daß er fester an ihr hänge, daß er sie heißer liebe denn je. Er brauchte sie jetzt, ihre Nähe that seinen gereizten Nerven wohl, linderte seine Schmerzen. Sie umgab ihn mit sorgsamer Pflege, ja trotz kleiner ehelicher Zwistigkeiten, die wohl allerorten vorkamen, bewunderte sie ihn nach Wie vor. Diese Bewunderung mußte ihm ja augenblicklich die einer Welt von Verehrern ersetzen. Daß seine Flucht beim Brande des Schiffes bereits ihre begeisterte Schwärmerei für ihn abgekühlt hatte, ahnte er nicht. Er hatte sie wegen des dummen Streiches um Vergebung gebeten, damit erschien ihm alles abgethan. Immer mit sich und seinen Leiden beschäftigt, konnte er kein scharfer Beobachter des jungen Weibes an feiner Seite sein. Und Harriet, in ihrer Seele tief befchamt von dem Ereigniß, war zu zartfühlend gewesen, um je darauf zurückzukommen. Ein zweiter Brief Tante Laurettens folgte. War auch alles in der bekannten unbestimmten Form gehalten, die sie bevorzugte, so rieth sie doch, nach Hambürg zu kommen. Die Begegnung und Aussöhnung halte sie für wahrscheinlich; sie sreue sich, eine so gute Aussicht eröffnen zu können. Harriet stürmte jubelnd mit dem Briefe in der Hand zu Q'Danne. Er stand vor dem Spiegel, drückte sich m:t dem Löffelstiel die Zunge hmunter und untersuchte den Zustand seines Halses. Gute Kunde aus Hamburg!" frohlockte sie. .Mir 5cbeint." svrack, er bedäcbtia. oa oie ytotge und Schwellung docq etwas nachlaßt. Der Arzt sagt doch, man könne nur mit dem Kehlkopfspiegel " Die Aerzte sind Pfuscher, der Pa tient urtheilt selbst am richtigsten." Percy, ich bitte Dich, laß jetzt einmal Deinen Hals! Ich habe ja wieder einen Brief von der Kurzenbach. Was will denn die Hexe noch wei ter?" Aber Du weißt doch, mit welcher unbeschreiblichen Sehnsucht ich nach der Entscheidung aussah: ob Papa erlaubt, daß wir kzmkommen dürfen. Die Erlaubniß ist billig, aber sehr die Frage, ob ich s thue." Penn, Du wirst doch nicht ernstlich Q nur dies eine! Ich würde nie wieder Frieden finden, wenn Du ablehn test." . Laß mich, ich mag nicht um Gnade betteln. Du bist mein Weib. Ich bin im Recht. Wer etwas von mir will. mag zu nur kommen. Ist es möglich, ist es denkbar? Je sinne Dich doch, welch großen Kummer Du meinem Vater zuavüat oast.

Der alte Herr fest sich auss hche

Pferd, ich habe eine Menge Aufregungen und Verdrießlichkeiten davon. Der Erfolg meiner Kur wird in rcge g:stellt, kurz und gut. ich thue es nicht! Ich will mich schön hüten, wie th Schulknabe um gnädige Strafe zu bitten." Das ist abscheulich, das ist mehr. als ich ertragin kann!" rief sie empört und stürzte davon. warnet lief im Nebenzimmer aus und ab und rang die Hände. Wie war dies möalick? kühlte er denn aar nie mit ihr? Er. der sie aus dem Kreise der Ihren, ihrer Heimath herausgerissen, begriff er denn Nicht, daß er ihr den Trost schuldete, sie mit dem Vater zu versöhnen? Bittere Gefühle stiegen in ihrer Seele empor. Liebte er sie wirklich? War er im Stande, etwas anderes zu lieben als sich? Sie erschrak, wie hart sie urtheilte. Er war doch jetzt ein Kranker, und seine Herstellung von großer Wichtigkeit für ihn. Es mochte doch zu entschuldigen sein, daß er einstweilen sich für nichts anderes interessirte, als nur für das Eine, Naheliegende, seine Kunst. Ja. sie mußte Geduld mit ihm haben, aotx sie wollte nicht nachlassen, ihn anzu.lehen, zu beschwören. Percy Q Danne kam von der letzten Konsultation bei dem berühmten Halsspezialisten. Gebeugt, sa erschüttert von dem, was er gehört hatte, warf er sich in seinem Zimmer in einen Lehnstuhl. Er athmcte schwer. Tbranen der Verzweiflung traten ihm in's Auge, ohnmächtige Wuth sogen sie auf. Er schlug mit den geballten Fäusten auf die Seidenpolster ccs Sessels. Es konnte nicht sein, er wollte es nicht glauben, er mußte ja hergestellt werden! Alle diese Leute orakelten in's Blaue. Die Natur gmg ihre Wege, besaß ihre eigenen Hilfsquellen in einem jungen, gesunken Körper. Wie hatte doch der Ausspruch gelautet? Eine Besserung nicht zu konstatiren. Mochte das Leiden auch zum Theil Folge überreizter Nerven sein, so habe man es doch sehr ernst zu nehmen. Er solle mit der Möglichkeit wachsender Stimmlosigkeit rechnen. Eine Aussicht auf baldige Herstellung sei leider nicht erzielt. Es war zum Verzweifeln. Was nun o, was nun? Wie sich helfen, wie sich über Wasser halten? Er sprang empor. Ist mein Schwiegervater nicht Millionär? Bietet er nicht die Hand zur Versöhnung? Sollte es für unsere Zukunft nicht sehr nöthig werden, seine Hilfe in Anspruch zu nehmcn? Noch hatte sein Bankier ein hübschcs 'Sümmchen für ihn in Verwahrunz. Allein wenn er gar nicht mehr verdienen konnte ihn schauderte. Er sah immer noch die Gefahr, die möglicher Weise in Hamburg auf ihn lauerte, fast schien es ihm. als locke man ihn in eine Falle. Indeß, was w"rde man ihm denn Großes anthun? Harriet war ehelich mit ihm verbunden, alles Unangenehme traf sie mit, und sie würde man schonen. Die Möglichkeit. in Roth zu gerathen, drohte als größeres Uebel. E? verließ sich auf sein Weib, das ihn zärtlich liebte. Sie würde ihn ihrem Vater gegenüber vertheidigen. Hatte er doch aus Liebe für sie und im Kampf um ihren Besitz die Dokumente gebraucht. Und wenn die Kurzenbach, die den Taufschein genommen, es wagte, die Vergangenheit heraufzubeschwören, warum dann er selbst nicht? Ihm konnte mehr Nutzen erwachsen als ihr. Sie war seine Mitschuldige, sie mußte zu ihm stehen, sonst So gingen die Gedanken in ihm hin und her und drängten zum Entschluß. Ja, er mußte es wagen! Harriet trat in's Zimmer, gespannt auf den Ausspruch des Arztes. ' Er wußte, was sie wollte, ihm schien es, als entwerthc er sich in ihren Augen, wenn er ihr alles sagte. Mit der ihm eigenen Kunst beherrschte er sich und ging ihr heiter entgegen. Wir haben einen schönen Erfolg der Kur, einen großen Fortschritt errungen." Fast redete er sich selbst ein, was er sagte. Freudig fuhr er fort: Unter diesen Umständen brauche ich eine kleine Anstrengung oder Aufregung nicht zu scheuen und bin bereit. Deinen Wunsch zu erfüllen, mit Dir über Hamburg zu gehen und Deinem Vater die and zur Versöhnung zu bieten." Percn, guter, einziacr, geliebter Mann, Du wolltest" Es war ein Aufschrei grenzenloser zzreuoe, und zctzt iag iie, iacyend und weinend vor Entzücken, an seiner Brust. Nun ja, ich bin einmal Deinen Wünschen gegenüber widerstandslos." Sie strömte ibre heiße Dankbarkeit in Lieblosungen über ihn aus. 13. Kapitel Am Nachmittage kamen sie in Hambürg an. Während Harriet die Straßen durchfuhr, flutheten in ihr die Empfindungen unsäglicher Freude, heimlicher Angst und tiefer Ergriffenheit auf und ab. Sie konnte sich nicht genug thun git Ausschauen, um all' das Bekannte und Liebe, das die theure Stadt ihr wies, zu sehen und zu hören. Ja. da war sie nun wieder! Sie hätte es immerfort sagen, jauchzen mögen. Daheim ist doch daheim! Dies war das vertraute Äild des Lebens und Treibcns, der Läden, der Straßc.cverkäufcr, und da die herrliche Binnenalster. Der Jungfernstieg, drüben die Lombardsbrücke, ach, zu schön zu schön! Nun hielten sie vor Streits Hotel, und dann befanden sie sich in den ele-

ganten Zimmern des ersten Stockes, die Q'Danne bestellt hatte. Man überreichte Harriet ein Billet von Frau v. Kurzenbach, in welchem diese sich zumAbend anmeldete. Aber bis zum Abend war es noch lange hin. Q, ihre prickelnde Ungeduld, nun hier sein und nicht zu ihrem Vater eilen dürfen! Wie sollte sie die vielen Stunden nur hinbringen? Wie konnte Percy müde sein, wie konnte er die Vorhänge schließen lassen und, mit Stärkungsmitteln von Samuel versorgt, sich auf ein Ruhebett strecken, während ihr Leben und Unruhe in allen Pulsen klopfte! Sie vermochte nicht bei ihm im halbdunklen Zimmer auszuhalten. Sie hätte schreien mögen vor Ungeduld, hinauszukommen. Zärtlich neigte sie sich über ihn. Darf ich mit Pine ausfahren?" ..Mach, was Du willst." Nun war sie frei, der Landauer des Hotels stand zu ihrer Verfügung, und sie konnte nicht anders sie fuhr der Außenalster zu. Die alte Pine, ebenso glücklich wie sie, saß ihr gegenüber. Sie mußte nach Uhlenhorst, sie mußte die ganze ihr so vertraute Gegend und vor Allem ihres Vaters Haus wiedersehen. Es war eine: jener sonnigen Herbsttage, wie sie dann und wann kurz vor dem Winter über die späte Jahreszeit hinwegtäuschen. Der dunkelblaue Himmel spiegelte sich im Wasser, das wunderbar schillerte und glitzerte. Die weite Außenalster war wie im Sommer von bunt bewimpelten Schiffen belebt. Das gelbe Laub, das von den Bäumen flatterte, paßte zu dem goldenen Glanz des Tages. Straßen und Promenaden wimmelten von Menschen, die, sommerlich gekleidet, sich des schonen Wetters freuten. Harriet schien's, als habe sich die Hcimath zu ihrem Empfange geputzt. Sie vergaß für Augenblicke ihren Gatten im Hotel, sogar ihre Angst vor dem, was kommen mochte, und fühlte sich, als sei sie noch Harriet Schönemann, die von einer Ausfahrt zurückkehre, und als sei alles andere nur ein Traum. Sieh hier, Pine, die Schwäne, wie oft haben wir sie am Vorlande gefüttert, ob's dieselben sein mögen?" Ja, ja, das sind sie wohl. Aber laß man sein, bald füttern wir sie wieder." Siehst Du keine Bekannte? Soll ich auch den Schleier vornehmen oder den Sonnenschirm dichter über den Kopf halten? Aber lauter fremde Gesichter. Q, da unser Briefträger! Und hier geht's um die Ecke nach Onkel Schraders Hause. Ist das nicht unsere Arbeitsfrau? Trine Menken, Trine Menken o je ob sie mich erkannt hat?" Nun aber verstummte Harriet, sie nahten der väterlichen Villa, und beklornmenen Herzens harrte die Ausgestoßene des ernsten Augenblicks des Vorbeikommens. Pine mußte dem Kutscher bedeuten, daß er langsam fahre. Da das große, schmiedeeiserne Thor. Der Vorgarten mit der Fontäne, aber kein Mensch zu sehen. Da ihr Teckel, er lag wie sonst in der Sonne auf der Veranda. ' Der Kakadu schwenkte sich in seinem gleißenden Ringe. Alles wie einst, alles noch ebenso, nur sie nur sie Vorüber! Sie barg das Gesicht in der Hand, und ein krampfhaftes Schluchzen ließ sie erbeben. Pine legte theilnchmend die Rechte auf Harriets Arm. Guck 'mal, da ist Behrens, er geht eben nach dem Stall. Soll ich 'mal rufen?" Nein, nein! Laß wenden und rasch zurückfahren." Harriet faßte sich allmälig. O, es konnte noch alles gut werden! Sie war ja hier, um Versöhnung zu suchen, und hoffte, sie zu finden. Ihre Gedanken versenkten sich in die Vergangenheit. Ein Tag wie heute war's gewesen, als vor etwa einem Jahre Franziska angekommen war. Franziska, von der sie nun nichts mehr wußte. Sie erinnerte sich deutlich, wie ungern sie die Base aufgenommen. Wie die Kurzenbach ihr zugeredet, wie die Beiden ein Herz und eine. Seele gewesen. Und dann, nach einer langen Zeit der Kühle und der unfreundlichen Berührungen mit Fränzchen, plötzlich, als sie sich in Percy verliebt, die Theilnahme und zuredende Freundschaft des Mäuschens. Harriet mochte nicht ausdenken, einem aufdämmernden Mißtrauen nicht nachgeben, als die einzelnen Augenblicke und Unterredungen aus jener Zeit wieder in ihr lebendig wurden. Nein, nein, es war doch unmöglich, daß die Beiden gegen sie sie hatte ihnen ja nichts zu Leide gethan. Sie wollte diesen Abend mit Tante Laurette über Franziska sprechen und sich nach ihrem Aufenthaltsorte erkundigen. Die Sonne war untergegangen, als sie in's Hotels zurückkehrten. Percy kam ihr völlig erholt entgegen. Er hatte sich frisch gekleidet und sah so gut aus, daß Harriet erkannte, er habe einige alte Toilettenmittel vom Theater durch seinen wohlgeschulten Kammerdiener in Anwendung bringen lassen. Ihr armer Mann, daß er zu solchen künstlichen Aushilfen greifen mußte! Er duftete auch stärker als gewöhnlich nach seinem feinen Parfüm, das Harriet jetzt nicht mehr so angenehm wie früher fand. Sie irrte nicht. Er wollte diesen Abend seiner alten Verehrerin einen guten Eindruck machen. Sie sollte nicht gewahren, daß er leidend war. Ich habe den Befehl gegeben empfing er seine Frau einen eleganten

ähee'tisch herzurichten, wir müssen unscren Gast doch in schicklicher Weise beWirthen." Alles andere war Harriet gleichgiltig neben der Kunde von den Ihrigen, die sie ersehnte. Frau Laurctte v. Kurzenbach stieg ein Stündchen später, von Samuel geleitet, die breite Treppe im Hotel hinauf. Ihr war doch recht beklommen zu Muth, und ihr Fuß zögerte. Sie hatte schon seit Wochen in möglichst zarten Anspielungen Herrn Schönemann Versöhnung gepredigt, doch war er nie auf das Thema eingegangen. Wie konnte sie sich überhaupt so verrechnen? Seit der Tochter Flucht vermochte sie kaum noch mit ihm auszukommen, und auf eine Erfüllung ihrer persönlichen Pläne durfte sie nicht mehr hoffen. Der galante Mann hatte sich zu einem alten Griesgram cntwickelt, der nur noch mit dem ebenso finsteren, kalt-höflichen Rüdiger zusammensteckte. (Fortsetzung folgt.)

Eine unglückliche Königin. Aus Brüssel wird gemeldet: Die .Reform" dringt die nachfolgenden interessanten Mittheilungen über eine Unterredung, die eincr ihrer Redakteure mit der Königin Henriette in Spa am 16. Juli gehabt haben will: Die Königin lag ausgestreckt auf einer Chaiselongue in einem durch vier auf den Park gehenden Fenster hell erleuchteten Gemach, welchem Blumen in reicher Fülle ein freundliches Aussehen verliehen. Das sehr einfache Mobiliar war weiß, kein Teppich bedeckte den Boden. Die Königin, welche nach dem Rückzüge des mich ohne Anmeldung einführenden Dieners erst durch das Geräusch meines Eintrittes aufmerksam wurde, machte keine Bewegung und sagte langsam mit ein wenig bedeckter Stimme: Sie sind sehr kühn!" Majestät wollen die Keckheit eines Journalisten entschuld!gen." Nein, nein, Sie haben recht. Man interessirt sich also noch ein wpnig für mich in Brüssel? Man läßt mich immerhin ziemlich rasch sterben, denn ich lese alle Zeitungen und entnehme ihnen die Nachrichten über meincn Zustand. Man hat noch nicht meine Biographie gebracht, ich mochte diese indessen gerne lesen, um so mehr, als alles dieses fertig sein wird. Man wird mir wahrscheinlich vorwerfen, stolz und schroff gewesen zu sein. Dies ist nicht der Fall. Man hat auch mir die Ovationen gebracht, die jetzt der Prinzessin Alöert zu Theil werden. Sie ist sympathisch, und Sie werden eine populäre Königin haben. Was mich betrifft, so habe ich viel Unglück erfahren, ich mußte verbittert werden, trotz meines heiteren Gemüthes. Der Tod des Herzogs von Brabant war ein fürchterlicher Schlag. Die Prinzcssinnen Louise und Stephanie sind verheirathet und ihre Schicksale bekannt. Eine Königin, fuhr Ihre Majestät bewegt fort., kann nicht lange Zeit hindurch Mutter sein. Möge die Prinzessin Albert ihr Kind lieben und hegen, so lange es ihr nocb aam abhört. Ich bin krank und vereinsamt. Ich halte meine Pferde, aber mein Zustand hält mich' ihnen fern; mir bleiben nur meine treuen Pintscher. um etwas Leben um mich zu vcrbreiten. Meinen Lieblingszeitvertreib, die Harfe, habe ich lassen müssen. Ich bin auf dem Wege, der Vergessenheit anheimzufallen Ich hätte noch lange diesen rührenden Aeußerungen zuhören können, ohne an eine Entgegnung zu derken. wenn das Erscheinen des schweio'amen Dieners nicht der Königin angedeutet hatte, daß die für den Journalisten bestimmte Zeit abgclaufen sei. Die Königin unterbrach sich und deutete, den Blick aus mich gerichtet, durch ein leichtes Neigen des Kopfes an. daß die Audienz beendet sei. Ach so! Arzt: Ich möchte Jhnen rathen, stets vor dem Frühstück cinen.. Spanergang zu machen das würde Ihnen sehr gut bekommen." Dame: Ach, das geht nicht, ich stehe a immer erst nach dem Frühstück auf Bitter. Dame im Hutgcschäft): Haben Sie mir auch alles gezeigt?" Verkäuferin: Nein, alles nicht, es steht noch ein unbezahlter Posten von Ihnen in meinem Hauptbuche. Wenn Sie wünschen, werde ich Ihnen den zuch noch zeigen." Günstiger Umstand. Fräulein: ..Wie kam cs eigentlich, daß Sie so oft in die Hände der Menschenfresser geriethen und doch immer wieder befreit wurden?" Afrikarcisendcr: Ja, sehen Sie, ich war so ein fetter Bissen, daß man mich immer für die Sonniagstafel ?ese?virt hat, und inzwischen habe ich immer Gelegenheit gefunden, wieder auszukncifen!" Gründliches Mißverständnis Der Provinzialschulrath besucht die Tertia. Man übersetzt gerade d'e Odysee. ' Der wegen seiner Zerstreutheit bekannte Oberlehrer überreicht dem Revisor sein Exemplar. Schulrath (mit Bezug auf die Odysee): Wo sieben e, Herr Oberlehrer?" Professor Confusimathcsius (ganz zerstreut): Gewöhnlich stehe ich hier am Ofen, manchmal Zedoch stebe ich auch am Fenster. Zuweilen allerdings sitze ich aucb auf dem Katheder

Feuer - Signale.

4 Pennshiv und Startet 5 English'S Opcrn-HauS 6 Saft und New Fork 7 Noble und Michigan S N.Jjey u.Msss Av 9 Pine und 5!orth 10 Market und Pine 11 Vermont nah kast 12 No. 6 CpritzenhauS Kaff. Ave nahe Noble IS Txaware und Walnut 14 N. Jersey uEentralA. 15 Mass. und CorntS Ave 1 2sh und 11. Strafet 17 ZZark Ave und 12 Er? .3 Colurntn und Hillside 19 High land Ave u. Pratt 11 Illinois und Ct. Jo LZ Pennsylv. und Pratt 4 Meridian und 11. Etr 25 No.5Tpritzenheuö is. nahe Jllinoi 2 Senate Ave .EtLIair 27 JllinoiS und Michigan 28 Pefylvania und 14. 25 Senate Ave. und 15. Zl No. 1 Spritzenhaus Jnd Ave naheMchigan 52 Meridian und Walnut Z4 California Vsmiont 35 Slake und New Fort 3 Jnd. Av. . et Claii 37 Sity Hospital 38 Blake und Norty SS Michigan und SgneS - 41 No. 6 CpritztnbauS Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 4Z Missouri New Fort 45 Meridian u Wash 46 JllinoiS und Ohio 47 Capitel Lv. u Wash 48 u,ga'S Porkhau 4S Straßenbahn Ställe W. Washington Str 51 N. 10 Spritzenhaus Jllmoii u Merrill 52 JllinoiS u Louisisna 63 West und Couth 64 West und McCarty 6 6nte 2t. u Henry 67 Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus NadisonAv.uMor-.-iS 59 Madison Av.u Dunlov 61 No2Ha!enLeiterhauS Eouth nahe Delaware 2 Penn. Merrill Z Delaware u. McCarty Vaft und McCarq tt Ne Jersey u. Merrill 7 irg. SW. u Bradsha' es East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. ehe Huron 72 East und Georgia 73 Cedar und Elm - 74 Davidson u Heorgi 75 kiglish Av. u Pine 76 SbcU'y und BatcS 73 No. S Spritzenhaus Prospekt nahe Eh:lby 79 Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. New Jersey 62 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 Ncw?Zork u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt L6 er. Staaten Arsen: 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Georgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u Lonisiana 95 Lirgini Are u. Alab. 90 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohis 122 No. 16 Spritzenhaus 1. und Ash. 124 Alabama und ie. 125 Central Ave und 15. 126 Z)ndeS und is. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 13 Bellefontaine und IS. 134 College Ave und 29. 135 Delaware und 1Z. 1Z6 Alabama und North 137 Newmann und 19. 1Z8 College Ave und 14. 1Z9 Cornell Ave und 13. 141 FandeS und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 14S College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 15L L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Slv und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Blohd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Drightwood I2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Leyftone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyl. u. Vühiga 214 JllinmS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 PennsvZvania und 22. 217 Tleridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und ZvtcLean 2Z4 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. SvritznchauS Ndcll und Rin 2Z8 Udeil Laddcr WorU 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS Et. Clair. 243 Eldridge und 23. 1 West und Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Dorbet und Paca 316 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Ave u 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 321 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lynn S25 BiSmarcku Srandvie 326 No. 20 SpntzcnhanS Haughvtlle, 327 Michigan u. HolmeS, 328 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Miffourt u. Marhland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u lSeorgia 416 Missourtu Kentucry A. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E RundhauS W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. JDuW 425 Wash. und Harris 42 No. 13 Sp.ntzehu,t 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und York 431 Hadlcy Ave u. Morril 4Z2 River Ave u. MorriS L4 Niver Ave und Nay 435 Harding u. Big 4 R R 426 Harding und Oliv 427 No. 19 Spritzenhaus MorriS nd Hardina, 428 Howard und Wl2la 439 Stockvrdk 451 Reisn nd Miller 452 Howard und Lee 453 MorriS und ZkappeS ' 456 Lambert und Btlmonk 457 Nordyke Ave u. Mar ino WorkS 612 West ud Ray 613 entucky Av u. Merrill 614 Meridian und MorrU 616 JllinoiS und KanssS 517 Morris und Dakota , 618 MorriS und Church 619 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palmer 623 Pine und Lord 624 Madison Aveu Linco! 26 Meridian urBkltRR 627 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 629 Meridian. Raymond 631 Meridian u. McEsrtH 622 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West tlt McKernanund Dougy. 613 Cast u. Lincoln Lane 614 East und Beecha 616 Wright und Sanders 617 McCarty und Bcaty 618 New Jersey u Lir 712 Epru und Prvspect 715 English Are. n. Laurel 714 State Ave u.Bclt R R 715 Chclby und Bch 716 Etate Ave und Orang 718 Orang und Laurel 719 Ehelby u.taqAve 721 Lerington A. Laurel 723 Fletcher Ave u.Cpr, 72 Etatt Ave u.PIeasant 725 Prospekt und "leasaut 726 Orange und Harlan 728 Liberty und Meek 729 Nole nd South 812 No. 16 Spritzenhaus Ost Washington Et5 813 Market und Noble L14 Ohio u. Highland Av 15 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Av 17 Ost S Clair und Union Bahn Scleise 21 Pan Handle ShepS 823 Vermont und Walcott 24 Wash. und State Av 26 Madden'S tounge Fab. 26 Tucka und Dorsey 27 Wash. und BeviSe v 529 No. 12 Spritzenhaus Bcvile nah Wichig 31 Eoutheaftcrn Ave und Woodside. 32 Wash. und Dearior 34 Eoutheastern und Arsenal AveS. 56 New Fork und ?cmpk 12 JllinoiS und Naryl. 13 JllinoiS nd Market. 14 Penn, nd Wash. i5Telstosrk nnd Cpezial.Siznale. Ersten 2 Schläge, zweit Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Steil, Dritten 2 Schlüge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auS und Schlauch aufgerollt, 3 Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden nur vom Thür Wächter angegeben da an den betreffenden Strafe? krkuzunee keine Alarmkästc angebracht sind. Chicago und der große Nordweften via rrrji frfcssm 6" (s Ulaa-Vwaii VdUidviue Jsel. . Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. 2Zk Bon der V!ouoa47. Etr. Station, Chicago, tad's nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car noch den Union ikhdöfen !Frncli Lick Sprins, . ln dem Oranae Eounty Hochland. ZZamilien-Hotel unter neuer ejchiftSleituna. Pluto, rn'ert-ine und Bowle? Quellen. Beste WinerolwaHer d Welt. Zwei Züge täzllcd via Greencaltle. Zickct-Ofsicen : Union Station, Massachusetts rioe. nd 25 West asdingt, Strafe. . ?. P. 1 g e , listritt Vaff. gent, Jr.diai?apol!Z, Jnd. . H. M eDoel. k. H. R k c 1 1, Präs. und Ven. ?gr. Betriebsleiter Zkrank I. Reed. eu. 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