Indiana Tribüne, Volume 26, Number 2, Indianapolis, Marion County, 25 August 1902 — Page 7
Andianli Tribune, 25 August 1903.
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8 O TiCtnan von A. üon der (Clbe. a OO$O$OOC$00000$0$0iO (Folisetzung.) 2er Halunke!" schrie er, wild hm und her rasend, mit rauher, oft überschnappender Stimme. Keiner hat sich so um mich beworben wie dieser Jamesen. Und jetzt wagt er's, sich aus's hohe Pferd zu sehen. Nie betrete ich wieder seine elenden Bretter. Stets - ill ich seine Konkurrenten bevorzugen. Ich, was mache ich mir aus dem lumpigen Geld, das er verlangt? Das nächste Gastspiel trägt mir's dreifach in. Aber wie kann er's wagen, er, der vor mir kroch? Will er mich bereits zum alten Eisen werfen? Mich, Percy Q'Danne, den Stern ersten Ranges am Himmel der Kunst? Ha, seine Frechheit soll ihn reuen!" Harriet versuchte den Zürnenden zu besänftigen, sie zitterte, daß er sich durch solche Ausbrüche schädigen könne. Er aber fragte bitter, ob auch sie sich auf Seiten seiner Feinde stelle, ob auch sie nicht mehr an ihn glaube. Heftiger Husten und Athemnoth zwangen ihn endlich zu verstummen. Reporter stellten sich ein, um den heilgekehrten interessanten Mann zu sprechen. Sie verfaßten für ihre Zeitung lange Artikel der Klage über seine Erkrankung, die fast wie Nekrologe lauteten. Der bedauernde Ton verdroß Q'Danne über die Maßen. Er schrieb unter fremdemNamenAufsätze über sich selbst, über seine weltbewegenden Erfolge auf den europäischen Bühnen und seine leichte Erkrankung die Folge einer heroischen That auf der Reise. Sein Leiden werde indeß nach Aussage der Aerzte binnen Kurzem gehoben sein. Harriets Gedanken richteten sich währenddem mit immer brennenderem Verlangen auf die Heimath. Würde sie denn nie etwas aus Hamburg hören? Nun hätte sie schon längst Antwort auf die Briefe bekommen können, die sie von hier aus geschrieben. Da welche Erleichterung! erhielt sie bald nacheinander Briefe von ihrer Freundin Eva Schmidt und von dem kleinen Röschen Peters. Beide Mädchen betonten, eigentlich dürften sie gar nicht mit ihr korrespondiren, die Eltern hätten es verboten. Wie sie nur etwas so Schreckliches habe thun können und mit einem Schauspieler durchgehen. Niemand in Hamburg wolle noch etwas von ihr wissen. Sie möge nur ja nicht wieder schreiben, denn wenn ihre Eltern es gewahr würden, so erhalte sie ihren Brief mit bösen Worten zurück. So also stand es dort! Sie hätte es sich sagen können. Aber ihr Vater die Ihrigen unmöglich, daß auch die sie wie eine Verlorene behandelten! Sie war doch rechtmäßig getraut und ver-' heirathet. Endlich wie erlöst athmete sie auf endlich hielt sie auch einen dicken Brief mit der von Tante Laurette geschrieben:n Adresse in der zitternden Hand. Die Buchstaben tanzten vor ihren Augen, und sie sank vor Seelenangst überwältigt in einen. Sessel, vor Erregung unfähig, das Kouvert zu öffnen. Endlich gelang es ihr, aber was war das? Eisiger Schrecken krampfte ihr Herz zusammen, uneröffnete Briefe, die sie an ihren Vater geschrieben hatte, fielen ihr in den Schooß; nur ein Blättchen von Tante Laurettens Hand lag daneb'en. Langsam erholte sich Harriet von ihrer Bestürzung, dann griff sie nach dem Schreiben, das ihr erklären mußte, was sie zu hoffen und zu befürchten habe. Nur mit Mühe las sie: Geehrte Mrs. Q'Danne! Ihr Herr Vater verpflichtet mich, jede freundschaftliche Beziehung zu Ihnen abzubrechen. Er ist empört über Ihre Flucht und Ihre Heirath. Da diese leider nicht rückgängig zu machen ist. bleibt ihm nichts übrig, als zu vergessen, daß er eine Tochter besitzt. Herr Schönemann beauftragt mich, Ihnen dieses mitzutheilen. Ihre Kousine Franziska. bald nach Ihrer Abreise mit Herrn Leforet vermählt, ist mit ihrem Gatten in's Ausland gegangen. Ich zeichne Laurette, Baronin Kurzenbach." Harriet faß starr und begriff erst nach wiederholtem Lesen völlig den abweisenden Inhalt der wenigen Zeilen. Jetzt entdeckte sie auch unten auf dem Blatte das mit Bleistift geschriebene Wort Diktat Also von ihrem Vater selbst und so gewollt. Aber wie konnte er so hart gegen sie sein! Sein einziges Kind verstoßen, nachdem er ihr bisher jeden Wunsch erfüllt. Sie hätte es nicht für möglich gehalten.' Und warum fügte Tante Laurette nicht einige freundliche Zeilen aus eigenem Empfinden hinzu? , Tante Laurette, die sie in ihrer Schwärmerei für Percy so gut bcgriffen. Und Fränzchen. der sie doch auch in letzter Zeit viel näher getreten war? Sie hatten Beide ihr Vorhaben gekannt, gebilligt und nun nun Harriet eilte mit dem Briefe zu ihrem Garten. ' Lies dies, Percy. und sag mir, wie eine so schroffe Ablehnung zu begreifen ist." Er überflog das Blatt und gab es unmuthig, zurück. .Daß Dein Vater unsere Heirath nicht wünschte, hast Du immer gewußt.- ....
Aber er muk siÄ doch versöhnen las
sen, nun es geschehen ist. Arnold wird doch auch für mich sprechen." Pah, der, ein abgewiesener Licbhaber!" Still still, Arnold ist nicht schlecht!" Sie stand vor ihm. glühend tcz Angst und Unruhe, gespannte Frage in Blick und Miene. Ihm gab diese Wendung der Dinge ein: Erlösung von heimlicher Sorge. Er hatte gefürchtet, wegen der in Helgoland deponirten Papiere Unannehmlichkeiten zu erleben. Daß der Vater sie ziehen ließ, nichts von ihnen wissen wollte, war ihm vorläufig ganz recht. Mit dem lässigen Gleichmuth, den er so gut zur Schau zu tragen verstand, erwiderte er: Du weißt. Geliebte, die Frau gehört zu ihrem Manne; und wenn sie das Elternhaus ohne väterliche Einwilligung verläßt, so verzichtet sie auf gewisse Rechte. Sollte Dein Tausch Dich gereuen? Ich mag es nicht denken, es würde meine Seele in einen Abgründ von Verznieiflung stürzen." Er küßte die Regungslose. Percy, o nein, gewiß nicht, gewiß nichts Harriet starrte in's Leere, sie vermochte es nicht zu fassen, daß ihr Vater und Arnold sie aufgaben. Das konnte doch nicht für immer sein? Sie schrieb noch einmal an Frau v. Kurzenbach, traurig, erstaunt und flehend, allein sie erhielt keine Antwort und mußte sich mit der unbegreiflichen und harten Trennung, abzufinden suchen. Ost versant sie in schmerzliche Grübeleien,' indeß ernste Sorgen zwangen sie bald in die Gegenwart zurück. Ihres Gatten Leiden wich den angewandten Mitteln nicht. Er fuhr von einem Arzt -um anderen, er wollte, er mußte hergestellt werden. Verschiedene Kuren wurden versucht, nichts schlug an, die Stimmlosigkeit nahm eher zu als ab, und der Kranke konnte an nichts mehr denken, als an sei?. Leiden. Das Gurgeln. Pinseln, Jnhaliren füllte den halben Tag. Ich ertrag'S nicht, Harriet!" stöhnte cr. im Zimmer hin und her rasend. Dies Talent, 'dies Genie und lahm, gekettet, unfähig, das Höchste zu leisten, was in meiner Seele brennt! Dies ist Höllenpein." Mein armer Percy, es muß ja desser werden!" Natürlich! Natürlich! Nicht daran zu denken, daß es so bleibt." Du solltest noch einmal zu Doktor Browning fahren, er ist mir von einer Dame hier im Hotel als maßgebend genannt." Nun ja doch. Die Anderen waren auch alle Esel, Neidhammel, die nichts Großes dulden wollen, vielleicht von mißgünstigen Kollegen bestochen. Der Philipps, der bei Jameson eingetreten ist, wäre solcher Niedertracht fähig." Sie fuhren zu Doktor Browning, er untersuchte, fragte, sprach manches Hm" und Ach." dem das erregte Ehepaar mitfliegender Angst lauschte, und rieth endlich, als sichere Hilfe, eine Kur in Ems. Auch die Seereise werde dem Patienten gut bekommen. Als Harriet diesen Vorschlag hörte, athmete sie auf, ihr Herz frohlockte, ihre Augen leuchteten, versprach ihr doch dieser Plan eine Rückkehr nach Europa, die Möglichkeit eines Wiedersehens mit den Ihrigen, eine Aussöhnung. Ja. Ems nmß Dir helfen!" rief sie, ihren Mann im Wagen freudig umarmend. Wie oft sind Halsleidende aus Hamburg nach Ems geschickt und dort wieder gesund geworden. Eine solche Kur muß auch Dir wohlthun, mein theurer Percy." Ihre Hoffnungsfreudigkeit wirkte belebend auf ihn. Er klammerte sich an den Gedanken, in Ems völlige Genesung zu finden, und wurde immer mehr von Zuversicht erfüllt. Es wird nur fraglich fein, ob ich für einige Wintermonate auf dem Kontinent bleibe und wieder in den Hauptstädten oastire oder ob ich hier irgendwo eines d'.r mir gebotenen glänzenden Engagements annehme." Nun rüsteten sie sich zur neuen Seereise. Q'Danne versah sich bei seinem Bankier, bei dem die Erträgnisse seine? Gastspiele hinterlegt waren, mit reichen Mitteln. Samuel und Philippine sollten ihre Herrschaft natürlich begleiten. Alle waren freudig erregt von der Aussicht des Aufbruchs, der Abwechslung und der sich immer mehr zur Gewiß'heit steigernden Hoffnung, daß der Kranke seine völlige Herstellung in Ems finden werde. 12. Kapitel. ' Von einer Reise über Hamburg konnte nicht die Rede sein, das wäre ein zu großer Umweg gewesen. Q'Danne wünschte auch zunächst nicht, mit seinem Schwiegervater und dem Kreise seiner Frau zusammenzutreffen. Das Gewien sagte ihm, dafy dies gefährlich sei, daß zu Tage kommen könne, was er zugedeckt lassen müsse. So fuhren sie über Antwerpen den Rhein hinauf und langten, voll großer Erwartungen auf eine glänzende Kur, in Ems an. Mit welch' stürmischem Glücksgefühl hatte Harriet deutschen Boden' betreten und die vertrauten Laute der geliebten Muttersprache um sich her erklingen hören! O, nun konnte noch alles gut wer den! Ihr Mann hergestellt, durch sie mit den Ihren ausgesöhnt, vielleicht in Hamburg angestellt, dann und wann gastirend, angestaunt, bewundert. Sie in ihrem lieben Jugendkreise wieder zu Gnaden aufgenommen. .Mi scheuer Innigkeit gedachte-sie
vor niiern Arnolds, ver lyr a immer
am nächsten gestand?. Ihr Herz klopfte heftig, würde sie ihn wiedersehen? Würde er sie wiedersehen wollen? Wie mochte sie vor seinen Augen bestehen konnte er ihr jemals vergefcen? Sie meinte ihn schwerer beleidigt zu haben als ihren Vater. Fühlte, wußte sie doch lange, daß er sie liebe, wenn sie's sich in ihrer kindischen Unklarheit auch ?ucht eingestanden. Und sie, sie hatte es gewagt, mit ihm, diesem ernsten, herrlichen Manne, zu spielen. Jetzt erkannte sie, wie übermüthig und zum Widerspruch geneigt sie gewesen, und doch waren erst Monate seitdem vergangen. Ihr cyien'S als tm es Zayie des Kämpfens. Lernens, vielleicht Bcreuens Aber nein, nein, eines solcher, Unrechts gegen ihren Percy wollte sie sich nicht schuldig machen. Mochte er seine Schwächen haben, sie war ihm auS freier, Wahl in schwärmerischer Anbetung gefolgt, das durfte sie nie vergessen. und dann entschuldigte sein jetziges schweres Leiden auch viel. Das Mitleid mußte sie über seine ungleichen Stimmungen, seine Launen und Sonderbarkeiten hinausheben. Harriet konnte sich nicht denken, daß sie Europa verladen werde, ohne in Hamburg gewesen zu sein. Brach er auch unwirsch ab, wenn sie von ihrer Heimath sprach, war er erst wieder gesund, würde er in seiner besseren Stimmung ihr den größten Herzenswunsch schon erfüllen und sie zu ihrem Vater gehen lassen. Sie war überzeugt, daß bei einem Wiedersehen sein Herz sprechen werde. O wie. innig und demüthig wollte sie um seine Vergebung flehen! Einstweilen aber mußte ihres Mannes Kur die Hauptsache sein. Der Arzt in Ems nahm den Zustand O'Dannes ernst und machte ihm strenge Vorschriften. Trinken, Baden, Jnhaliren füllte die größere Hälfte des Tages. Nicht immer- konnte die junge Frau bei ihm sein, Samuels Bcdienunz paßte ihm auch oft besser. Dann spazierte Harriet.von Pine begleitet, in den Brunnenanlagen und labte sich an den heimischen Lauten, die ihr von allen Seiten entgcgentönten. In dieser kargen Befriedigung ihrer Sehnsucht wuchs das Heimweh, an dem sie schon lcmge litt, immer mehr, so daß sie die Tage zählte, die sie noch in Ems zubringen mußten. Es war herbstlich geworden; auf den wohlgehaltenenPromenadenwegen flatterten gelbe Blätter, und wenn auch noch buntfarbige Georginen. Gladiolen und Beete mit Monatrosen einen sommerlichen Anschein hervorriefen, so war doch die Hauptsaison vorüber und die drängende Ueberfülle eleganter Gäste verschwunden. Die Verkäufer standen gelangweilt bei ihren prächtigen Läden unter den Kolonnaden und nur wenige Spaziergänger belebten noch die Anlagen. Harriet spähte täglich nach einem bekannten Gesichte. Gab es denn hier gar keine Hamburger? Wie heiß sehnte sie sich danach. Jemand aus der Heimath zu treffen! Ja, sie sehnte sich, und doch, wie würde man ihr begegnen? Nach den Briefen hatte sie nichts Gutes zu erwarten. Ein behäbiges, hochmodern gekleidetes Ehepaar mit einer schwarzlockigen Tochter war ihr schon öfter begegnet und hatte, 'da man im selben Hotel wohnte, endlich gegrüßt. Eines Tages, als Harriet am Arme ihrs Gatten neben einer Auslage stand, wo er ihr einen kostbaren, mit Edelsteinen besetzten Fächer kaufte, trat das Ehepaar mit der kleinen gezierten Tochter heran und begann eine Unterhaltung. Habe ich die Ehre, den berühmten Schauspieler Mr. Q'Danne zu begrüßen?"" Geschmeichelt bejahte der Angeredete. Mein Name ist Steinhäußer, Kommerzienrath Steinhäußer aus Berlin, hier meine Gemahlin, hier unser Töchterchen. unsere Melitta. Sie glauben gar nicht, verehrter Herr, wie meine Damen, als Sie damals in Berlin gastirten, für Sie schwärmten, der reine Götzendienst!" Ja, wir waren jeden Abend im Theater, und Kränze haben wir aeworsen, nich, Kind, Littachen, Kranze rein närrisch waren wir." Ihr Bild als Romeo sieht noch zu Hause in einem prachtvollen Nahmen auf meinem Schreibtische." flüsterte das junge Mädchen mit verzücktem Aufblicke der dunklcn Augen. .Hofft." fuhr die Vetter fort, daß kein ernstliches Unwohlsein" Kleine Indisposition," erwid:rte Q'Danne mit seiner heiseren Stimme. Dürfen wir uns schmeicheln," fragte Melitta, daß Sie wieder in Berlin auftreten?" Bin noch nicht zum Abschluß gela.:gt. Andere drängende Verpflichtungen " Ach, man kann sich ja denken, wie umworben Sie sein müssen!" Die beiden Damen nahmen Q'Danne in die Mitte und überschütteten ihn mit Bewunderung. Halb fühlte er sich belästigt. halb geschmeichelt. Der dicke Herr folgte mit Harriet. die er mit Komplimenten überhäufte. Solch' ein Künstle? hat natürlich den allerfeinsten Geschmack," meinte er. Beweist er ja durch seine Wahl. Aber die meisten Männer sind Flattergeister. Sind Sie denn nicht en biZchen eifersüchtig, schöne Frau, wenn der Herr Gemahl so von allen Seiten -angebetet wird?" Ich habe keine Ursache dazu. Ich bin nur besorgt, daß mein Mann zu viel spricht. Schonung seines Organs ist ihm. vom Arzt au; Pflicht gemacht."
Als Q'Danne bald darauf von einem
Hustenanfall geschüttelt wurde, eilte die junge Frau zu ihm und führte ihn fort. Von nun an fand Harriet die Steinhäußers oft auf ihrem Wege; man suchte sie mit einem größeren Kreise bekannt zu machen, sie war aber zu oberflächlichen Anknüpfungen wenig aufgelegt und wich, wenn fi mit Pine ging, der zudringlichen Familie möglichst aus. Eines Tages sah sie einen jungen Herrn an Melittas Seite. Offenbar ein Offizier in Civil. Ein freudiger Schreck durchrieselte sie. War es möglich Hans Egon v. Kurzenbach! Sollte sie wieder ausweichen? Bemerkt war sie noch nicht. Und doch, endlich ein bekannter Mensch, einer aus dem Vaterhause. Zögernd stand sie eine Sekunde, die Hand erhoben, um Pine zurückzuhalten und in den Nebenweq zu ziehen... Da blickte der junge Ossizier auf, ein Ausdruck des Erkennens flog mit jäher Nöthe über sein hübsches Gesicht. Im Begriff, auf sie zuzueilen, beherrschte er sich jedoch gewaltsam. Die Familie Steinhäußer kam ihm zu Hilfe; sie gingen auf Harriet zu und begrüßten sie freundschaftlich. Sogleich erfolgte dann auch eine selbstgefällige Vorstellung ihres Begleiters: Leutnant v. Kurzenbach, ein lieber Hausfreund aus Berlin," sagte die Frau Kommerzienräthin. Und hier Mrs. O'Danne.die liebenswürdige Gemahlin des weltberühmten amerikanischen Heldendarstellers. Sie werden sich erinnern, Herr Baron, sein Gastspiel im vorigen Winter brachte ja alle Kunstkenncr in Exstase." Sonderbar, daß sie Beide in ihrer Verwirrung nicht daran dachten, zu sagen: Wir sind ' ja alte Bekannte. Allein es lag doch gar zu viel zwischen ihnen, das sie um zeden Preis vermeiden mußten, zu berühren. So begrüßten sie sich förmlich, gleichsam neu miteinander anknüpfend. Harriet wich von nun an den Steinhäußers nicht mehr aus, sie wollte, sobald sie allein mit Hans Egon sein würde, fragen: Wie geht es Ihrer Mutter, und was schreibt sie von zu Hause? Allein sie fand nicht den Muth dazu. Sie schämte sich, zu bekennen, daß sie ohne Nachricht aus Hamburg sei. Oder war er durch Tante Laurette von allem Borgefallenen, und daß ihr Vater mit ihr gebrochen habe, genau unterrichtet? Eigentlich durfte sie das annehmen. Ihr schien's, als suche auch er sie unbelauscht zu sprechen, aber die kokette Melitta oder ihre geschwätzigen Eltern waren immer zwischen ihnen. Ihrem Manne hatte sie gleich von der Begegnung erzählt. Er nahm die Mittheilung kühl auf. Hatte er doch jetzt nur Interesse für seine Kur. Er meinte: Ich kann mir's vorstellen höchst peinlich für Dich. Das einzige, was Du. thun kannst, ist, dem jungen Manne auszuweichen." Sie dachte anders. Ja, es war peinlich, aber 5lurzenbach bot ihr durch seine Mutter die einzige Möglichkeit, wjeder mit ihrem Vater in Berührung zu kommen, und das war und blieb ihr heißester Wunsch. Vielleicht noch tiefer als Harriet war Hans Egon von dem Zusammentreffen ergriffen. Er würde sich nie zugetraut haben, einer so tiefen Neigung fähig zu sein, wie sie ihm dies reizende Wesen vom ersten Augenblick an, als er sie in Hamburg unter dem Weihnachtsbaume gesehen, eingeflößt hatte. Vergessen war die Demüthigung, die ihm ihre Abweisung zugefügt, vergessen andere Pläne, die ihn hergeführt. Er mußte alles daran setzen, ihr wieder näher zu treten. Einige Tage vergingen. Sollte seine kluge Mutter ihm nicht helfen können? Sollte eine Trennung dieser wunderlichen Ehe nicht in's Auge zu fassen sein? Es fiel ihm ein. daß er der Mutter zärtliche Briefe lange nicht beantwartet habe, jetzt fühlte er plötzlich lebHaftes Verlangen, sich gegen sie auszusprechen. Und er schrieb: . Theure Mama! Wie Du siehst, bin ich Deinem Rathe gefolgt und den,Steinhäußers nachgereist. Melitta ist an, jmmlicher denn je, aber ich gestehe offen, bin bedeutend abgekühlt. Kann ja vorkommen, daß man ein reiches Mädchen liebt; Hab's erlebt, aber dieser schwarzhaarige Racker nie nie! Nun aber denke Dir. sie ist hier, Harriet. Du glaubst nicht, wie mich's gepackt hat. Steinbäußers haben angebandelt, so sah ich die reizende Frau täglich. Verblüffend schön ist sie und elegant und chic wie eine Prinzessin. Dabei ist ein pikanter Ausdruck in das sonnige Gesichtchen gekommen, Nachdenken oder gar Schwermuth? Ihr Mann es ärgert mich, den Komödianten so zu nennen also Mr. O'Danne ist leidend. Seit vorigem März in Berlin merklich abgefallen. Er stützt sich manchmal auf seinen schwarzen Kammerdiener. Weiß aber nicht, was bei dem Pose ist. was Wirklichkeit. Solche Kerls wollen sich ja auf jede Weise interessant machen. Krächzt wie ein Rabe.thut aber.als fehle ihm nichts. Ich glaube kaum, daß noch alles richtig ist zwischen dem Paare. Da packte mich denn wie eine berauschende Hoffnung der Gedanke, diese verrückte Ehe müßte sich lösen lassen. Sie müßte frei werden. Und dergleichen könnte meine kluge, kleine Mama einsädein wie Niemand sonst. Anfänglich wich Harriet mir scheu aus, alles Vorgefallene ist ja auch noch sehr frisch; diesen Morgen aber traf ich sie mitihrer Zofe im Boskettgange der Anlagen. Die Begleiterin bliebdiskret
zurück, ich durste kurze Zett auem um ihr gehen. Mein Herz klopfte kolossal. Ich weiß nicht, wer zuerst das Wort Hamburg fallen ließ. Thatsache ist, daß sie erbebte und mit solcher Leidenschaft, wie ich diesem blonden Engel kaum zugetraut, von ihrem Verlangen sprach, die Heimath wiederzusehen. ,Begrcife Tante Laurette nicht,' sagte sie fast weinend, .warum antwortet sie mir mit keiner Silbe? Was habe ich ihr zuleide gethan?' Ja. weshalb gibst Du dies entzückendeGeschöpfauf? Wäre es nicht klüger. Du suchtest wieder Einfluß zu gewinnen, uni sie zu desreien? Denke nach, findet Dein seiner Kopf keinen Plan? Mache glücklich Deinen Hans Egon." Umgehend traf auf diesen. Brief des jungen Offiziers die Antwort ein. Mein geliebter Sohn! Wie hat mich's gefreut, endlich wieder von Dir zu hören, und welch . große Kunde berichtest Du mir! - Zuerst muß ich Dich loben, daß Du Dich zu den Steinhäußers hältst. Das ist etwas Sicheres in Reserve. Vernachlässige sie ja nicht und laß sie Dir nicht in die Karten sehen. (Fortsetzung folgt.)
C i t r o n e n - W e i n. Ein sehr gutes Rezept ist folgendes: Vier Pfund Zucker werden mit einem Quart Wasser zu einem Sirup eingekocht. Diesen gießt man siedend über die in einen großen Topf gelegten Schalen von fünf Citronen. Nachdem die Masse erkaltet, drück! man den Saft von zehn Citronen hinein, thut eine mit einem Eßlöffel voll Hefe bestrichene geröstete Brodschnitte hinzu und läßt die Flüssigkeit einen bis zwei Tage stehen,' bis die Gährung erfolgt. Dann werden die Schalen herausgenommen und die Flüssigkeit in ein Fäßchen geschüttet, das bis oben gefüllt sein muß. Hierauf läßt man den Wein in Gäyrung übergehen, nach welcher das Fäßchen verspundet wird. Nach drei Monaten kann der Wein abgezogen und getrunken werden. Gefüllter Krautkopf. Einen schönen, großen Weißkrautkopj blanchirt man eine Viertelstunde in .siedendem Salzwasser und kühlt ihn ir kaltem Wasser ab. Nun biegt man dik Blätter behutsam auseinander und nimmt das Kohlherz heraus. In dies Höhlung legt man kleine, etwa fünf Minuten Lberbratene Saucisenwürstchen, biegt die Blätter wieder zusammen und umschnürt den Kopf zierlich mit Bindfaden. Nun bringt man in eine, passende Kasserolle gute Bouillon, salzt und würzt dieselbe, gibt auch noch ein Stückchen Butter bei und setzt beii Kohlkopf hinein. So läßt man ih? langsam weichdämpfen, und ist er gar. so entfernt man den Bindfaden, richtet den Kohlkopf in einer runden Schüssel an und verdickt die Brühe noch etwas mit in Butter gerösteter Semmel und gießt sie über den Kohl. Den Rand garnirt man mit kleinen ausgestochener Kartöffelchen. Die Geflügelzucht muß sachverständig und rationell betrieben werden; viele Rassen unter einander thun nicht gut; man sebe vor Allem auf ein gutes Nutzhuhn; gefüttert soll werden mit Gerste. Fleischabfällen, aber namentlich auch Grünfutter, im Sommer Gras. Unkraut, Salat, im Winter aufgeschnittene Krautköpfe, noch besser Winterkohl, mit Zugabe von etwas Salz; eine Hauptvoraussetzung des Gedeihens ist Reinlichkeit des Stalles und der MtergeMe. ' Selbstmordliga durchgefallener Gymnasiast e n. In Sepsi-Szent-György, Ungarn, hatten letzthin die durchgefallenen Schüler des dortigen Gymnasiums den Beschluß gefaßt,- gemeinsam in den Tod zu gehen. Die V?itglieder der Selbstmordliga" bekräftigten mittelst Eides, das selbstgefällte Todesurtheil an sich zu vollstrecken, und thatsächlich hat ein Mitglied angesichts seiner Kameraden einen Selbstmord verübt. In der Közepajtaer Waldung fand man die Leiche des Gymnasialschülers Theodor Szabo. Aus den Fußspuren, welche um den Leichnam herum ersichtlich waren, folgerte man, daß bei VerÜbung des Selbstmordes mehrere Personen zugegen waren. Die Kameraden Szabos wurden verhört und ein Knabe gestand, daß der Selbstmord in Folge des gemeinsamen Beschlusses verübt wurde. Die Studenten begaben sich in den Wald, um dort ihren Beschluß zu vollstrecken. Im Wege der Loosziehung wurde die Reihenfolge festgestellt und Theodor Szabo mußte' als Erster die Selbstrichtung vornehmen. Die Knaben wurden erst der Schauderhaftigkeit ihres Planes gewahr, als sie das erste Opfer leblos vor sich liegen sahen. Mordanfall eines Irren. In Oos bei Baden-Baden wurde jüngst auf offener Straße die 18jährige Tochter des-Landwirths Deißler von einem des Wegs kommenden fremden, etwa 20jährigen Burschen meuchlings in den Rücken geschossen. Einige herbeieilende Männer machten den Thäter, der seinen Weg ruhig fortsetzte, dingfest. Bei der Durchsuchung tm Haftraum wurde ihm der noch mit fünf Patronen geladene Revolver, ein Dolch und ein Beutel mit vielen Pztronen abgenommen. Schon vorher hatte der Bursche unterhalb des Dorfes mehrere Schüsse auf Personen abgegeben, ohne Jemanden zu treffen. Er gab sich , als den Sohn eines Ministers aus. und man erkannte bald, daß man es mit einem Geisteskranken zu thun hatte. Das getroffene Mädchen wurde schwer verletzt.
Feuer - Signale.
Pennsylv v.d Wartet 5 English'S Opern-Hau Z .East und New Fort 7 Noble und Michigan 8 N. Jerldj u. Stoss 2üx ' 9 Pine und North 10 Market und Pine 11 Vermont nah Last ,12 No. Cxritzcr.hauZ Maff. Lve nahe Noble 13 Devaware und Walnut li N. Jersey u Central A. 16 Mass, und CornklAv 1 Ash und 11. Straße 17 Park Löe und 12 Etr .3 Columbia unkHillsid 19 Highland Ave u. Pratt l JUinoiS und Ct. Joe 13 Pennsvlv. und Pratt 24 Meridian und 11. Ctt 16 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois ZS Senate Ave .CtSlair 17 JllinoiZ und Michigan A Peesylvania und it. Enatc Ave. und 13. 81 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheMichigan 32 Meridian und Walnut 3 California Lennont 35 Blake und 9k Fort it Ind. Av. u. St Clair 17 eity Hospital 39 Blake und Nsrty 39 Michigan und QgeS 1 No. 6 Spritzenhaus Washington nah Wcst ( 12 Gsendorj u Wafh. ' 13 Missouri u Zcw Fort 15 Meridian u Wash 16 Illinois und Chi 7 Capitel Zls.u Wast 48 mgan'5 PorkbauS 49 Ctraßmbahn Etäle S2. Washington Sir 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Wcrrill 52 JllmoiS u Louisiana 53 Wctt und Couch 64 Wcst und NcLarty SS Senkte Zlve. u Henry 67 Meridian und Na 53 No. 4 Spritzenhaus MadisonAo.uMor.-iS 69 Madison Lv.uDunlop 31 No2Ha!enLeiterhauS South nah Delawar 2 Penn, u Merrill 3 Dlaware u. McCarttz 64 Sast und McSarH es New Jcrfky u. Merrill 7 Birg. Av. u Bradsha kg East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 CpritzmhauS Vir Ave. nhe Huron 72 East und Georgia 75 Eedar und Elm 74 Davidson u Gorgi 75 eglish Lv.u Pine 76 Chelby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe helby 79 Flctchr Av. Shrlby 1 Market u. New Jersey 82 Dclaware und Wash. 83 Last u Washington 84 New Fort u.Davidscr 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 59 ffrauen-Refermat. 91 Ro. 13 Spritzenhaus . Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. cgcorgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Lonisiana 95 Virginia Ave u Alab. 03 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 3 Capital Ave und Ohi 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und A1H. 124 Alabama und 16. 125 Central Av und 15. 126 ?)ndeS und 15. 127 Brooksid und Jupiter 123 Central Ave und 17. 12S Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 1Z2 Bellcfontame und W. 134 College Ave und 20. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Nkma.ni und 19. 1C8 College Ave und 14. 139 Corncll Ave und 1Z. 141 DandeS und 1?. - 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 Z!cw Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 CpriZcnhauS Hil.stde Ave und 16. 143 College Ave und 22. 14S College Ave und 27. 152 Part Ave und 22. 15?, L E u. W Bahn . 22, 154 Namscy Ave und 10. 156 Ctoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pswpaw. -129 No. 21 SprinhauS Brightwood l2 Arven und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Kcystone 167 Arsenal Are und 23. 163 Bcllefontaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Av und 17. 213 Pcnnsyl. .Michuza 14 JllinmS und L. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22 217 Meridian und 16, 218 Capital Ave und 2u. 21? Broadway und 10. 231 JllinoÄ und McLcan 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Illinois und 33. 236 Annetta und 30. ZZ7 Ns. 9. Epriycnha? Udell und Stauer 23S Udell Leddcr WortS 2Z9 Jsabcl und 7. 241, Meridian unh 24. 242 JUincii tt et. Cla i 243 Cldndae und 23. 312 Wcst uud 23clnut 313 Wcft und 12. 814 Howard und 16. 315 korbet und Paca 31 Capital Ave und H 317 Northwestern 2Ur u2; 318 Cent und 13. 319 Canal und 10. 321 Cerealine WorkZ 324 Vermont und Lynn 325 Bismarcku Vrandvien. 526 No. 2S Spritzenhaus Hauqhvllle. 327 Michigan u. Hslme. 328 Michigan u. Cmicerd 341 Wcft und McJntyr 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia 416 Mifsounu entuckyA. 417 Senate Ave u. ItolS. 421 P und 3 RtkndhauS 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Milcy Ave u.JDu2 425 Wash. und Harris 42 No. 18 Spritzenhm ß 52. Taslingten 427 Oliver und Birch 428 Oliver und legood 429 Nordyke und Dort 421 Hadlcy Ave u. Morril 432 Siiver Ave u. MorriS tiA River Ave und Ray 35 Harding u. Big 4 N R 43 Harding und Oliv 4Z7 No. 19 Spritzen hnu? Morris und Hardinz. 433 Howard und WWar5 439 Etoekyar 51 Rcisner und Miller 52 Howard und Lee 53 Morri und appe 45 Lambert und Belmont 57 Nordyke Av u. Mar on Worts 612 Wcst uud Ray 612 Kenwcky Äve u. Merrill 14 Meridian und MorrU bis JllinoiZ und Kanscj 17 Morris und Dakota big MornS nd Church 619 Capital A. u McGart? 621 Meridian und Palmer 23 Pine und Lord 24 Madison Ave v Lincoln 26 Meridian und Belt RA 27 CarloS und Nay , 28 Meridian und Arizona 29 Meridian u. Raymond bzi Meridian u. McCsrZy 32 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe Wcft 612 McKernLnund Tough. 613 East u. Lincoln Lan, 614 East und Beecher 15 Wright und Sander 17 McCarty und 33it) 618 New Jersey u Dir Ai 712 Sxruce und Prosvect 713 Cgllsh Are. u. Laurcl 714 EtatAvu.lt N R 715 Etzclby und Bcecber 71 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 Chelby u. Cuiaa Ave 721 Lerington A. Laurel 723 FletcherAveu.Sxru 724 State Ave. Pleasant 725 Prospekt uud "leasaui 726 Orang und Harlan 728 Liberty und Mk 729 Ncllc und South 612 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington S& 813 Market und Noble 81 Ohio u. Highlend Av 815 Michigan u. Highland kl Market u Arsenal Av 17 Ost Clair und Union Bahn Eeleise. 21 m Handle ChepS 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und Ctate Ave 825 Madden'Skounge Fad. 826 Tücke? und lorscy 827 Wash. und Dcvill Ave L29 No. 12 Spritzenhaus cville nah Michiga, 831 Southeastcrn Av und Woodstde. 832 Wash. und Tearior, 834 Southeastcrn und Arsenal Ave. 835 New Dort ud Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 913 JllinoiS und Market. 914 Penn, und Wash. is Telau'art nnd a Spezial-Signale. Ersten l Schlage, zweiter Alarm, ' Aweiten 2 Schläge, dritter Alann. Dritten 2 Sch lage, vierter Llnni. 1-2-1, Feuer u3 und Schlauch aufgerolU. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 CchÜze, 12 Uhr Mittag. $ie 'fi bezeichneten Signale werden nur vom Thuri Wächter angegeben da an den betreffenden St?aßc? kreuulnge keine Lllarmkaste angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten e))Cgtasibsgai SM (Co" Iaka-Sawatt-PdMt,ie Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. k Bon der Mono 47. Ctr. Station, Chicago. tad'6 nur Minuten mittelst elektrischer Car noch den Union Lkiehdöfen rreuck Lick Springs, In dem Orange Tounty Hochland. ffamilien-Hotel unter neuer SeZitiaftkleituna. Pluto. Proerxin und Bowle Quellen. Beste iveralwasser der elt. Zwei Züge täglich via Greencastle. Ticket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts 7lve. nd LS Sey ashiigton Straie. R.P.lge, Tiftnkt äff. Agent, Jvdianaprlil. Ind. .'H. NeDoei, r. . H. Si , ? I k. Präs. und Sen. Mgr. Betrieb!elier ffrankI. Need. Sen. 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