Indiana Tribüne, Volume 26, Number 2, Indianapolis, Marion County, 25 August 1902 — Page 4
Jno,ana ribünej 23 . August 1903.'
n
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutenbtrg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29.
Enitered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Der Schah in England. Obwohl uns das Kabel über den Besuch Muzeffir Ed-Dm's, des Schah's von Persien, in London nur allerlei kurzweilige Sachen berichtet, wie er sich in den Vaudeville-Theatern am Ballet ergötzt, wie er in den MaximWerken eigenhändig ein Schnellfeuer-Geschütz abprotzt und wie er sich auf den ihm zu Ehren veranstalteten Schlemmereien einen KaVenjammer holt, so ist dieser Besuch doch' keineswegs als eine bloße Vergnügungs- und Bummeltour anzu sehen, sondern hat vielmehr einen sehr ernsten und bedeutsamen politischen Untergrund. Auch die Thatsache, daß der persische Herrscher von den Vertretern der britischen Regierung in ausgesuchte? Weise fetirt und überall mit großer Heizlichkeit empfangen wird, hat nicht bloß in seiner königlichen Würde, oder auch in seiner bekannten Freigebigkeit ihren Grund. Die Schweifwedelei vor diesem, an sich dem verfeinerten Europäer wenig sympathi scher, asiatischen Potentaten findet vielmehr ihre Erklärung in der bedeutenden Rolle, welche das Perserland bei dem sich immer schärfer zuspitzenden Kampfe zwischen England und Rußland um die Oberherrschaft im orientalischen Eon tinent spielt. Der Entscheidungskampf um den Besitz Indien's wird sich naturgemäß auf persischem Boden abspielen, und die feindselige Stimmung zwischen dem britischen und russischen Reiche findet schon seit Langem in Persien ihren schärfsten Ausdruck. Vom Süden her sucht schon seit Jahren England, und vom Norden her Rußland festen Fuß in Persien zu fassen, und während der englische Handel sich in den Küstenstädten die Hegemonie zu sichern gewußt hat, britische Dampfer den Cuphrat und Tigris befahren und am Persischen Meerbusen das Hafengeschäft vorwiegend in den Händen der Engländer liegt, rücken von Norden her die russischen Eolonnen in ununterbrochenem Siegeslauf vor, und die russische Politik spinnt neue Fäden, welche durch Persien bis zum indischen Ozean reichen. Schon ist die Rede davon, daß Rußland von .Persien die Concession zum Bau einer Bahn erhal ten habe, welche von der persischen Hauptstadt Teheran bis zum Persischen Meerbusen reichen und eine Fortsetzung der projektirten deutschen BagdadBahn werden soll. Im Wettbewerbe um den Einfluß in Persien hat Rußland bisher England überflügelt, weil die Machtentfaltung der Russen unmittelbar an der Grenze den Persern imponirt und auch bei der beständigen Geldverlegenheit der persischen Regierung der russische Rubel dem englischen Pfund den Vorrang abgelaufen hat. Zur Deckung der von der Filiale der russischen Bank in Teheran gewährten Anleihen hat die persische Regierung bereits die Zolleinnahmen im südlichen Theile des Reiches an Rußland verpfändet. In Anbetracht dieser Thatsachen ist erklärlich, daß nunmehr auch die britische Regierung verzweifelte Anstrengungen macht, sich die Zuneigung des verschmitzten Orientalen zu sichern, der diese Umwerbung von zwei S.'iten auf das Schlauesto auszunutzen versteht und sich zu guter Letzt an den Meistbietenden verschachern wird'. Gegen amerikanische Zahnärzte wird von Seiten der Staatsanwaltschaften verschiedener deutscher Städte neuerdings scharf in's Zeug gegangen. Gegen nicht weniger als 54 Dentisis", die in Teutschland praktiziren, ist in den letzten Tagen wegen unbefügter Führung des Toktortitels strafgerichtlich vorgegangen worden. s Aus dem Osten wird Gemeldet, daß das Automobil , seine Popularität bei den New Vorker Vierhundert ringe büßt habe. Das ist eigentlich nicht zu verwundern nach den vielen schweren Unfällen, welche in jüngster Zeit stattgefunden haben. Die Vierhundert haben eben ihre gefunden Knochen genau ebenso lieb, wie wir gewöhnlichen Sterblichen.
Weitere Ehrungen für Herrn Hermann Lieber. Glänzender Verlauf des ihm zu Ehren gegedenen Banketts. Preisend, mit viel' schönen Reden" wurde von seinen Freunden nur Gutes und Liebes über den Jubilar gesagt.
Denn, wer den Besten seiner Zeit genug Gethan, der hat gelebt für alle Zeiten." Herr Hermann Lieber, welcher am Samstag Abend anläßlich seines 70. Geburtstags von seinen Freunden mit Ovationen überhäuft wurde, saß gestern Nachmittag im Garten des Deutschen Hauses im Kreise einiger intimer Be kannten. In anregendem Gespräch, zu wel chem ja die Feier am Samstag genügenden Stoff bot, vergingen die Stunden viel zu schnell, und schon war die Zeit herangerückt, wo daheim die Gattin, die theure, den Herrn Gemahl zum Abendessen erwartete. Aber von den leichtsinnigen Ehemännern, welche sich um Herrn Lieber geschaart hatten, dachte Niemand an's Nachhause gehen. Erst der Eine, dann der Andere, hierauf der Zweite, Dritte, Vierte usw. beschlossen, im Deutschen Hause ihre Mahlzeiten einzunehmen, und sie machten bei dem Verwalter, Herrn Wavra, diesbezügliche Bestellungen. Schließlich aber meinte Einer, es wäre zu kühl im Garten und es wäre besser, in's Haus zu gehen. Gesagt, gethan. Unauffällig hatten die Herren Charles E. Emmerich und Albrecht Kipp Hrn. Lieber in ihre Mitte genommen. Sie escortirten ihn in das Vorzimmer des Speisesaales, woselbst das Geburtstagskind sich plötzlich von etwa siebenzig seiner intimsten Freunde und Bekannten umringt sah. Im Namen derselben hielt Capt. Jacob L. Vieler eine herzliche Ansprache an ihn, in welcher er ihn einlud, der Ehrengast bei einem ihm zu Ehren veranstalteten Bankett zu sein. Herr Lieber war dermaßen überrascht, daß er kaum Worte der Erwiderung finden konnte. Der Speisesaal war in geschmackvoller Weise decorirt worden, nicht minder auch die Tafeln, an welchen sich hierauf folgende Gäste niederließen : Der Ehrengast, Herman Lieber Sr., I. L. Vieler, I. M. Bachmann, Sr., Fred Bachmann, jr., E. I. Bertermann, John Bertermann, Julius Becherer, George Bauer, Joe Becker Sr., Joe Becker, Jr., Armin Bohn, John Buehler, A. Ernestinoff, E. I. Edenharter, C. E. Emmerich. Henry Feltmann, Charles Foger, Hugo Fischer, Albert Goepper, Alois Geiger, 2ox$ Hollweg, A. Ha gen, Wm. Haueisen, Elliott Heaton, Theo. Janssen, Albert Kipp, Robert Kipp, A. Krull, Robert Keller A. M. .Kühn, Otto L. Kipp, Henry Kothe, Julius Keller, Jos. Keller, Ernst Knauer, Charles Krauß, Armin Koehne, Wm. Rothe, Leo Lando, Herman Lieber jr., Otto Lieber, Carl Lieber, Robert Lieber, Richard Lieber, George L. Maas, Albert E. Metzger, Louis I. Metzger, Robert Metzger, Emil Martin, Reinhold Miller, Wm. E. Mannfeld, Conrad Müller, Gustav Oberländer, Robert Nix, Phil. Rappaport, Leo Rappaport, Henry Rauh, Peter Scherer, Theo. Stempfcl, Louis Sielken, Henry Severin, H. A. SchlotzHauer, Jos. Spellmire, Wm. SpringHorn, H. O. Thudium, Clemens Vonnegut, Frank Vonnegut, Bernhard Vonnegut, George Vonnegut, John Ulrich, Carl Walk, Charles Wocher, Adolph Wocher, Dr. Wagner, Wm. Wellmann, Ruschbacher, D. Becker, Gustav Westing. Nachvem der erste Gang des unter der Leitung der Fnn Wawra vortrcfflich zubereiteten Menüs den inneren Menschen erquickt hatte, erhob sich Herr Emmerich, welcher in schneidiger, gewandter und humoristischer Weise als Toastmeifter fungirte, und brachte den ersten Toast auf das Geburtstagskind aus. Wenn auch 70 Jahre im Zeitenstrome dahingerauscht sind, seitdem derselbe am alten Vater Rhein die Welt mit seinem Erscheinen beglückte, so sei er doch in seinem neuen Vaterlande ein echtes Rheinlandskind geblie ben, welches seine Jugendideale sich bis zum heutigen Tage bewahrt habe. Immer sei er sich gleich geblieben, und seine Begeisterung für die höheren Ziele der Menschheit, welche noch heute in seinem Busen glühe, müsse allseitige Bewunderung und Verehrung wachrufen." Zwischen den. einzelnen Gängen des MenuS folgten hierauf Reden auf Reden.
Herr Philip Rappaport, welcher den Jubilar vor dreißig Jahren im Frei-denker-Verein zum ersten Male kennen lernte und im Laufe der Jahre mit ihm eng befreundet wurde, wandelte auf der Erinnerung fanftenPfaden, indem er hervorhob, daß Herr Lieber während dieser großen Spanne Zeit seiner Gesinnung stets treu geblieben sei. Nach heute hege er dieselben Weltanschauungen wie vor 30 Jahren und seine deutsche Grundfestiqkeit habe er sich immer bewahrt. Redner schloß seine mit großemBeifall aufgenommene Ansprache mit folgenden Strophen: Was die Natur Dir hat gegeben, Du hast's benutzt. Dein zugewiesen Theil, Du hast es durch Dein ganzes Leben Benutzt zu Deiner Brüder Heil. Hast mit der Krast, der ganzen vollen, Gewirkt, geschafft, zum Heil der Welt, Bei gutem, reinem Streben, Wollen Hat Edles Dir die Brust gkschmcllt. Trum darfst gehob'nen Hauptes wallen Du freudig Deinem Ziele zu, Drum ist der Größte unter allen Nicht größ'rer Ehre werth als Du!" In sinniger Weise erfreuten hierauf Herr Henry Wawra und Frau den Eh rengast mit einem Blumenkorbe, welcher 70 weiße Präsident Carnot"-Ro-sen enthielt. Die prächtige Blumengäbe wurde im Namen des genannten Ehepaares von Herrn Richard Lieber mit einer launigen Ansprache überreicht. Der nächste Redner war Herr A. M. Kühn, welcher aus das Wohl der wackeren Lebensgefährtin des Geburtstagslindes, den Sonnenschein seines Lebens", einen mit Begeisterung aufgenommenen Toast ausbrachte. Nachdem Herr Albrecht Kipp noch eine Ansprache gehalten hatte, in welcher er Herrn Lieber's segensreiches Wirken im Interesse des hiesigen Deutschthums im Allgemeinen und dcS Socialen Turnvereins sowie des Deutschen Hauses im Besonderen hervorhob, hielt der Gefeierte selbst eine kurze Anspräche,! welcher er zunächst hervorhob, daß die Ueberraschung, welche seine Freunde ihm durch das Bankett bereitet hätten, eine vollkommene gewesen sei. Sie hätten die Absicht, ihm eine Freude zu bereiten, voll und ganz fer tig gebracht. Aber, so meinte er be scheiden, man hätte ihn über die Gebühr für das, was er geleistet hätte, gelobt. Er sei während seines ganzen Lebens nur zwei Grundregeln treu geblieben. Er hätte stets bestimmte Ansichten in socialer, politischer und religiöser Beziehung gehabt und wohl gewußt, .daß nicht alle Menschen so denken wie er, und er habe stets auch die Meinung Anderer zu schätzen gewußt. Die Ovationen, welche ihm während der letzten beiden Tage zu Theil gewor. den seien, wisse er deßhalb so hoch zu schätzen, weil er dieselben nicht gesucht, sondern weil sie ihm freiwillig entgegengebracht wurden. Herr Theodor Janssen, Redacteur ded Telegraph", hob in seiner Anspräche hervor, daß er sich von dem ersten Tage seiner Bekanntschaft mit Herrn Lieber an sich deshalb so zu ihm hingezogen fühlte, weil dessen Herz so kräftig für deutsche Bestrebungen, Sitten und Gebräuche schlag?. Reden wurden ferner noch von den Herren Capt. Vieler, Emil Martin, Theo. Stempfcl, Richard Lieber u. v. A. gehalten. Sie Alle waren mit den Vorrednern einer Meinung, nämlich das auf das Geburtstagskind die Worte des'unsterblichen Dichters passen : Denn wer den Besten seiner Zeit genug Gethan, der hat gelebt für alle Zeiten." In den Annalen der Geschichte dcs Deutschthums von Indianapolis nimmt der Name Herman Lieber eine der hervorragendsten Stellen ein ! Das Verdienst, die gestrige, so hübsch verlaufene Feier in solch vortrefflicher, Weise arrangirt zu haben, gebührt dem aus folgenden Herren bestehenden Comite: Albrecht Kipp, Albert E. Metzger, Clemens Vonnegut und Peter Scherer. Der musikalische Theil der Feier stand unter der Leitung des Herrn Richard Lieber, welcher auf dem Piano Ausgezeichnetes leistete. Bevor die Gesellschaft auseinanderging, erbat sich Capt. Vieler noch einmal das Wort. Er widmete sodann dem vor wenigen Tagen aus dem Leben geschiedenen Helden General Franz Sigel einen 'warmempsundenen Nachruf. Zum , Schlüsse forderte er die Anwesenden auf, sich zu Ehren des Verblichenen von den Sitzen zu erheben. Der Aufforderung wurde bereitwilligst nachgekommen. - i
Grundeigenthums Uebertragungen.
Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co", No. 129 Ost Market Straße. Harrison C. Bickel an F. M. Page, Lot 40 und Theil von Lot 47, Kings Sub. May Wasson & Co. 's Highland Park Add. $1500. Wilbelmine Tapping an Christian Brandt, Lot 577 McCartys 12. Westseite Add. $1000. Robert W. Long an Junws E. Cravene, Theil von Lot 36, Julian u. A. Sub. und Add. in Jrvington. 83200. Lucius B. Swift an F. M. Lyon, Theil von Lot 173 in McCartyS 6. Westseite Add. W. von Lot 2 Bailey's Erben Sub. von Blocks 37 bis 42, Jncl. Temple C. Harrisons & Cos. Add. Lot 83 Kenwood Park. Lot 3, Bossons Sub. Theil von Rhodes' N. Illinois Str. Add. und Lots 10 und 12, Block 3, Indianapolis Car Cos. Add. $1800. Charles W. Smith an Andrew L. Henry, Lot 9 und N. von früheren Allen in T. A. H. Johnsons Sub. von Lot 20, Johnsons Heirs Add. $5000. Joseph W. Luut an Ora Fertherlnghill, Lot 2, Sq. 11, S. A. Fletchers jrs. N. C. Add. $1122. Eli M. Johnson an John H. Rottman, Lot 59 in Alvord & Cos. Sub., Butter k Fletchers Ädd. an College Cern. $3000. John T. McShane an Andrew G. Kreitlein, Lot 14 Geo. B. Edwards Sub.. Lot 19 Johnsons Erben Add. $5000. Anna Thompson an Edna, Castor, Lot 10 Block 2 Bruce Baker Add. $1100. Lucius B. Swist an Ella L.Swift, Lot 450 McCartys 10. W. Seite Add. $1300. Charles M. Clark an Charles H. Owen, Lots 358360385-337 383394397400403, Miller & Wacker's Parkway Add., $3000. Mary E. Michael an Walter H. Darrah u. A., Lot 82, James John son's Ost Ohio Str. Add., $1300. König Leopold von Belgien hat kürzlich Bremen incognito besucht und sich die Hafen-Anlagen den Norddeut fchen Lloyd angesehen. Der Besuch hängt mit dem Plane des Königs zu sammen, eine belgische Handelsmarine zu schaffen. Auch beabsichtigt König Leopold, die Scheide zu reguliren, kin Plan, dem sich Antwerpen widersetzt. Bismarck Cafe. In-und ausländische Biere an Zapf. Jmportirte sowie hiesige Delikatessen stets an Hand. F. J.Arens. 25 Ost Pearl Str. frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nar An- und verkauf ausländischen Geldes. icht der Verdienst, sondern die Ersparnisse führen zum Wohlstand. c TTndiana 11 Trust Co. nimmt Depositen an, von Einem Dollar und aufwärts, die zu beliebiger Zeit gemacht werden können ; und bezahlt 3 Zinsen. o ssieeS t Jndiana Trust Building. - Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Samstag Nachmittags geschlossen.
Das beste Bier
4MMHMM
mxUn einstimmig die Produkte der
Home Brewin
Qtnannti
In Flaschen Telephon
Home Brewing Co
PROGRESS Kragen und Manschetten Lc.
LDLLVLSLS?SS5eÄJSTS
P (i (i (P a sin pt ri yiyPöV
....von Nahm und Frucht.... 5j An Familien ab, t liefert zu $1.00 per Gallone. Brick Eis Cream 81.50 per f Gallone. Spezielle Preise für Kirchen, Loqen, Picnics etc. B
oer oeue u?ts sream 8 20. SS ox-cl 9 Ph-es: LALLSLSLSLSLSLVLSLV mm 6 a w rf. - m . ,
Ich behandle Asthma.
...Reine Heilung, keine Zahlung... Dr. F. ABENDROm, I607 SturnT Ave, nahe Arsenal Ave.
Mcw Sfianf; s Sforagc 8? Transfer Eo. 339 Ost Washington Straße. ....Die Beste und Billiaste.... eid'e Phoneö 2028. Lew Shank, AuZtionator.
( nn 6 II u n nc n rr U y y
md teil Co..
von THTguryp ü ü tTPTm CEDUnüciD Brauer des besten Bieres. - - Sttiktes Union Erzeugniß. Gut abgelagert und fermentirt. 'PURE GOLD" Bier in Flaschen nach allen Theilen der Stadt frei abgeliefert. GEORGE SEIFERT, EngroS-Händler. . Neues Phone 1644
.. .Wir haben denIPreis reduzirt an.... Schooßdecken, Zeug- und Leder-Fliegennetze sowie Stalldecken um 2S Procent.
STRAWMYER & NILIUi
37 Monument Vlatz Neues Telephon 957 mm - welche
....Muster, Qualität und Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. Keine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzüge nach Ihrem Maaß $15, HM, $20 und aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß $8, 851, 85 und aufwärts.
tr r7 v-i W o VLU'o-jü
.;:38-o:t rnentn-n ,
l l Z I W w - W '
n
in der Stadt" yyyyYVy & zu beziehen. 1050. LAUNDRY. Telephonire 1121 für Wagen. vortrefflicher (t xcaw 8 ver in der Statt gemacht wird. U Alabama ti 8 Neu ?; tt K5t. (i LSLS5SLSLSSLSLSLSJ - m: 249 Massachusetts Ave. Neueö Telephon 2301. MUM gefallen in yi K2 ü IM ii-iiiLV 1119 :oc
gCo
5
