Indiana Tribüne, Volume 26, Indianapolis, Marion County, 23 August 1902 — Page 7

Jndkana Tribune, 23. August 190;

j0000000000400j Harricts Ehe. -Hcinan ton A. von drr Elbe. F ' CKOC OOOCOC OOOC XOiZ (Foiisetzuug.) ' Es geschieht, wie D'SDaime geKur.scht. Harriet l?yt'zum eisten Mal in hausfraulicher Würde die Suppe per, if)Tn scheint'S, al? enldeae er tmrnet neue Neize an seinem jungen Weibe. Jede ihrer Mienen und Bewegungen 'zeigen eine scheue Anmuth, die ihn bezaubert. Und daneben empfindet er ein lebhaftes Gefühl des Triumphes, all: Hindernisse besiegt zu haben, und sie nun unverlierbar sein zu nennen. Er ist in der glücklichsten Stimmung, und alle Künste bestrickender LiebenZWürdigkeit, die ihm zu Gebote stehen, entfalten sich beute von selbst aus dem Ueberschwang seiner Gefühle. Nach dem Diner schmiegt sie sich an ihn und fleht r Darf ich jetzt meinem Vater schreiben, daß wir vermählt sind?" Er überlegt einen Augenblick. Kann man eZ wag:n? Warum nicht? Erfährt Schönemann, daß die Ehe geschlossen ist wird jede Verfolgung erlahmen. Mit dem Unwiderruflichen findet man sich ab. Er fii&t sie und gewährt ihre Bitte. Morgen, kurz vor ihrer Abreise, soll der Brief befördert werden. Nachdem Harret in großer Vewegung einige Zeilen geschrieben, um noch einmal die Vergebung und den Segen des VaterS für ihre Verheirathungzu erflehen, fordert Q'Danne sie zu einem Spaziergange auf. Arm in Arm wandern sie auf den Pfaden der felsigen Höhe hin und her. Die Sonne beginnt eben in's Meer zu tauchen, und ihre Strahlen überflammen den Horizont mit karmesinrothem, violettem und goldigem Lichte. Es. ist ein wunderbares, farbenprächtiges Schauspiel, und die beiden Engverbundenen meinen, den Himmel offen zu sehen und in all' dem Glanz und Schimmer eine günstige Vorbedeutung für ihre Zukunft zu finden. Erst auf dem Schiffe, das ste am anderen Morgen nach Bremerhaven trägt, drängt stch Harriet die Frage auf: Wie mag es den Meinen in Hambürg ergehen? O, ich bereite ihnen doch gewiß schwere Sorge. Das Ufer, ein ferner Schimmer der lieben deutschen Heimath, ist kaum zu sehen. Sie seufzt schmerzlich, und ihre Wimpern feuchten sich. Nun geht's in die ungewisse Ferne, hinaus in das Meer, die fremde, fremde Welt. Dann tritt er zu ihr heran, legt seinen Arm um ste und flüstert ihr Liebesworte zu, und vergessen ist alle Sorge, alles Zurückschauen. Nach vier und einer halben Stund? ist die Wesermündung erreicht, und bald darauf besteigen ste den Steamer. der sie nach New Jork führen soll. Harriet sitzt in der elegant ausgestaiteten Kabine des ersten Platzes, die ste mit ihrem Gemahl theilt, und steht zerstreut zu, wie Pine dies und das von ihren Sachen zurecht kramt. O'Danne tritt ein, er gewahrt ihre nachdenkliche Miene und setzt sich zu ihr. worauf die Zofe verschwindet. Er umfaßt sie und bittet sie. heiter zu sein, nicht zurückzudenken. Ob er ihr nicht genug, sei, ob ihre Liebe wanke? Sie sei ihm Alles, sie möge ihn nicht mit Heimweh und Trübsinn kränken. ' Sie lächelt' unter Thränen. O, wie liebt ste ihn! Befriedigt erhebt er stch, seine alte Macht über die Herzen bleibt dieselbe. Sie gehen auss Promenadendeck. Der Steward rückt der jungen zarten Frau einen der Liegestühle zurecht. O'Danne. der Weitgereiste, fühlt stch ganz heimisch auf dem. Schiffe und nimmt das Entgegenkommen der Mitreisenden, die ihn erkennen, als eine selbstverständliche Huldigung entgegen. Anders die junge Frau. Das Neue der ganzen Lage lastet auf ihr und verwirrt sie. Dazu kommt bald ein körperliches Unbehagen von der Bewegung des Schiffes. Wie stch ihr Kopf nach hinten senkt, und ihre Kniee stch heben! Wie der Himmel in die Höhe geht und tief herabfließt! Wie grün und glasig die Wogen aufbuckeln, und wie schwindelerregend die weißen Schaumstreifen heranrieseln! Im halben Traum verschwimmt es ihr manchmal, wie ste hierher gekommen ist, und die Angst der Fremde packt ste, bis sein geliebtes Antlitz stch über sie neigt, und die reine Seligkeit, ihm anzugehören, alle Unsicherheit, alles Unbehagen in nichts zerrinnen läßt. , Dcn Annäherungen der Schiffsgesellschaft setzt Harriet scheues Ausweichen entgegen. Die Anrede: Mrs. O'Danne läßt ste noch immer erröthen. Sie kann stch nicht mit den fremden Leuten befassen, hat ste doch noch viel zu viel mit sich und der wunderbar raschen Entscheidung ihres Geschickes zu thun. Die Neise geht glatt .weiter, und Harriet beginnt, sich, an den Wechsel aller ihrer Verhältnisse zu gewöhnen, besitzt sie doch ihn, den Herrlichen, und betet ihn an. Sie schreibt an die Kurzcnbach und einic.e Freundinnen und versucht, ihre zwingende Liebe zu schil dern. ihren Schritt zu rechtfertigen und sich dadurch selbst in dem, was ste gethan, völlig zu begreifen. Zugleich gibt sie die Adresse ihres Hotels in New Fork an und bittet dringend um Antwort..

Man hat guten östlichen Wind und kommt rasch vorwärts. Wie groß die Welt doch ist fast fürchtet ste stch vor aller der Weite! Aber s.e lehnt stch an ihn, den Ritterlichen. Heldenhaften, der ihr Schirm und Sckun ist. Er erklärt ihr, daß ste in dieser Nacht an die engste Stelle im Kanal kommen, die Leuchtschiffe von Good-win-Sands passiren, dann ganz nahe an der enalischen Küste bei Dover sein werden, wo, wenn ste dann schon ausgeschlafen habe, die Kreidefelsen dcö Ufers bei Folkestone einen malerisch schönen Anblick gewähren. Es ist ein windstiller, milder Abend, die Gesellschaft sttzt nach dem Souper noch lange auf dem Deck und hört die Bordkapelle spielen. Harriet ist sehr müde und fällt, als sie endlich in ihrer Koje liegt, bald in einen tiefen, festen Schlaf. Etwas Gewaltsames weckt ste. Pine

s steht beim ersten Morgengrauen mit schreckensbleichem Gesicht vor ihrem Wandbette, und rüttelt sie: Kmd Kind rasch es brennt!" Harriet fährt empor. Sie spürt Nauchgeruch und hört Kommandoruse und Signale von oben herabtönen. Percy, schnell, steh aus!" schreit sie, aus dem Bette springend. Er jst nicht da, sein Lager ist leer. Er wird sich umsehen wird gleich kommcn-mich holen," stammelt ste, während sie in einen Schlafrock fährt. Tann laufen ste hinaus. Die Kabine liegt schräg dem Eingang zum Speisesaal gegenüber aus der Steuerbordseite des Hauptdecks. Aus allen Thüren eilen aufge schreckte, halbbekleidete Passagiere fyu bei, die einer der Offiziere zurückzuhalten, zu beruhigen trachtet. Allein der Anblick des hie und da aus den Ritzen dringenden weißlichen Rauchs erfüllt die Gemüther mit tödtlichem Entsetzen. Harriet, von blinder Angst um ihren Gatten gejagt, stürzt vorwärts. Sie läßt stch nicht halten, nicht hindern. Hin zu ihm zu ihm! Ihm darf keine Gefahr drohen, sie muß alles mit ihm theilen. Sie gewahrt nichts von dem, 'was auf Deck vorgeht, nicht die Ordnung unter dem Schiffsvolke, hört nicht das Arbeiten der Pumpen und das Zischen des einströmenden Wassers in den vorderen Laderaum, in dem Stoffballen in Brand gerathen stnd und aus dem hie und da Flammen aufzüngeln. Ohne zu wissen, wie ste dahin gekommen, lehnt ste an der Reeling der Backbcrdseite, da, wo viele Menschen zusammenstehen. schreien und arbeiten. Sie lehnt hier, athemlos, angstvoll, leise jammernd und forschend. Der Ruf ßcute über Bord!" schlägt an ihr Ohr, das Schiff stoppt in seinem Lauf. Endlich versteht Harriet, was 'die Männer sich zurufen, begreift nach und nach, was ste wollen, was geschehen ist. Solche Memmen, gleich auszureisen!" sagt ein alter Matrose. Was ist denn los?" fragte ein Herbeieilender. Dumme Kerls, Kajütenpassagiere," erwidert ein Offizier, sind Hals über Kopf beim ersten Feuerlärm in 'nt Jolle, die in den Davits schwang, gesprungen. Die Küste liegt so nahe, wollen hinüber. Verstehen aber nur halbwegs was davon, das Boot kippt unten um. und alle Drei stürzen in's Meer. Wir haben ihnen Rettungsgürtel zugeworfen, einige Mann stnd unten, ste heraufzuhissen." In diesem Augenblick steigt ein durchnäßter Mensch, der sich frostbebend cheu umsteht, aus's Verdeck und stürzt 'ogleich davon. Ein zweiter in ähnichem Zustande folgt. Einer ist noch da," heißt es. Jeht holen ste ihn 'raus, er ist bestnnungslos, hat wohl zu viel Seewasser geschluckt." Harriet neigt sich hinunter, so weit ste's vermag. Sie starrt in die Tiefe, auf das von den ersten Sonnenstrahlen purpurn schimmernde Meer. Di: nahen Kreidefelsen der Küste leuchten in Morgengluth. Ihre ganze Seele liegt im Auge, entsetzliche Angst schnürt ihr das Herz zusammen. Sie sieht nichts, kann nichts sehen als den schlaffen Körper des Mannes, den die Seeleute eben mit Anspannung aller Kräfte in's Boot heben. Da erkennt ste den feinen rothgestreiften Flanell des Hemdes, das er trägt, jetzt das edle bleiche Gesicht, umwallt von triefendem Lockenhaar, er ist's großer Gott, er ist's! Ein rasender Schmerz durchzuckt ihre Seele. Es ist nicht allein die Sorge, ste könne ihn verlieren, es ist noch etwas anderes, etwas Quälendes, Beschämendes dabei. Währn ste hinunterstarrt, schlagen wieder Worte an ihr Ohr, die ste hören muß. Der lange Komödiant ist's." So ein dummes Zeug! So wegzulaufen von dem kleinen Weibchen!" Endlich bringen ste ihn herauf. Der Dampfer setzt stampfend und fauchend die Fahrt fort. Der Saziffsarzt ist zur Stelle, Harriet steht zitternd, keines Wortes mächtig, zur Seite und steht den Arzt mit flehenden Augen an. Seien Sie ganz ruhig, gnädige Frau, Ihr Herr Gemahl wird stch bald erholen." Die Loschmannschaft läßt bereits nach gethaner harter Arbeit in ihren Anstrengungen nach, als O'Danne über's Deck in seine Kabine getragen wird: Harriet folgt schleppenden Schrittes. Ihr schwindelt, etwas

Furchtbares geht in ihrer Seele vor, ste fühlt sich wie im Leeren. Nebel. Dämmern, wohin sie steht. Während sich der Arzt und ein H:ilgchilfe um den allmälig Zustchkommenden bemühen, lauert ste in einem Winkel des kleinen Raumes. Endlich ist der fast Ertrunkene erwärmt,' erquickt und in Halbschlummer gesunken. Wir können nun den Herrn Gemabl rubia Itöm Sorgfalt überlassen, gnädige Frau," sagt der Doktor und verabschiedet stch mit feinem Gehilfen. Als die Männer gegangen stnd. sl5wanlt Harriet zum Lager des unruhig Schlummernden. Sie blickt wie in'S Weite. Verworrene Gefühle fluthen in ihr auf und ab. Es ist leer und öde in ihr. Ta liegt er. ihr Held, ihr Abgott, er, den ste übe? alle anderen Männer gestellt. Wo ist der Purpurmantel geblieben, in den er gehüllt ging? Ist er ihm im Meere von den Schultern geglitten? Sie hat es da unten roth schimmern sehen. Was nun o, was nun? Wie verlassen ste ist, hier in der großen Wasserwüste! Kein Entrinnen, kein Halt, keine Heimath! In schwerer Seelennoth ringt ste die Hände. Jammerlaute dringen von ihren Lippen. Sie stöhnt gequält auf. Sei sei doch ruhig bin ja gerettet" lallt Percy und bemüht sich, die Hand zu heben. Sie steht iefetV day er in Fieberhitze glüht, und als er nun anfängt, wirr durcheinander zu sprechen, besinnt sie stch auf das Nöthige, eilt zur Klingel und läßt den Arzt zurückrufen. Kein Wunder," meint der Doktor, aus dem warmen Bette in's kalte Meer fast ertrunken. Das rnufe ja eine Reaktion hervorrufen, hoffentlich keine schwere Erkrankung." Er verordnet Eis auf den Kopf des Patienten und läßt die junge Frau wieder mit dem Gatten allein. Der halb Bewußtlose beginnt mit ergreifenden Tönen zu ,deklamiren, er wirft Stellen aus seinen Rollen durcheinander, und Harriet hat mit tiefem Herzeleid zum ersten Mal das Gefühl: Gemalt Unwahrheit Leere! .11. Kapitel. O'Dannes Erkrankung gipfelte in einer schweren Halsentzündung. Das Sprechen strengte ihn an, er hatte keine Gewalt mehr über sein sonst so biegsames Organ und wurde noch durch fieberhafte Erregung zu heftigem Reden gereizt. Harriet fand stch mit stumpfer Ergebung in die Pflichten der KrankenPflegerin. Sie verließ kaum noch ihren Platz vor seinem Bette. Er mochte ste auch keinen Augenblick missen. Hilflos und unselbstständig, wie er stch jetzt fühlte, gab ihm die Nähe der Gefährtin Trost. Es war nicht allein Mitleid, Pflichtgefühl. das ste festhielt, ste war auch von einer gewissen Scheu vor den Reisegeführten erfüllt. Theilnehmende Blicke und Fragen peinigten ste. Arme, junge Frau!" hörte ste stch im Gespräche Dritter mit Achselzucken nennen. Ein dunkles Gefühl, das in ihrer Seele brannte, sagte ihr, wie recht die Leute hatten. Ja, ste war bedauernswerth, aber das fremde Mitleid verletzte ste. Sie sehnte das Ende der Reise herbei, um stch in New Fork unter der Menge, unter Leuten zu verlieren, die nichts davon wußten, daß ihr Mann ste in der Stunde der Gefahr im Stich gelassen hatte. Sie verbarg sich am Krankenbette ihres Gatten, als ihrem natürlichen Schlupfwinkel, wie stch ein wundes Thier im Dickicht verbirgt. ' S.ie hatte stch in ihrem kindlichen, weltfremden Idealismus eine Liebe erträumt wie die zwischen Romeo und Julia, ein opfermuthiges. zwingendes, selbstverständliches Einssein, und ste hatte alles dahingegeben, um diesem ihrem Ideale treu zu bleiben. Sie hatte ihren Helden in ihm gesehen, und nun ? Wenn ihre qualvolle Grübelei immer wieder bei diesem Punkte ankam, schlug ste die Hände vor's Gestcht und würd: irre an sich und ihrer begeisterten Liebe. Mit zitterndem Sehnen erwartete sie eine Bitte um Vergebung aus PercyS Munde zu hören. Es mußte ihm doch aus's Gewissen fallen, daß er ste kcpflos, gejagt von blindem Schrecken, in der Noth verlassen habe. Da endlich, als das Fieber nachließ, und er stch auf das schwere Geschchniß besann, kamen die erlösenden Worte. Er richtete stch. von ihr unterstützt, etwas auf, legte den schmerzenden Kopf in die Hand, sah seine junge Frau zärtlich an und bat mit schwacher Stimme: Verzeihe mir. Ich weiß jetzt, was ich gethan. Ich wollte ja nur nachfragen, was es gebe. Da rissen mich die Anderen mit fort. Es wa7 ein furckitbarer Augenblick des Vergessens meiner selbst." Er begann wieder $u glühen, seine Augen flackerten. Sie umfaßte ihn mild, versöhnlich. Fühlte ste doch, wie furchtbar ihm die Erinnerung sein müsse.' Seinem Weibe gegenüber stch zu einer Feigheit bekennen, wie unsäglich beschÄnend! Als ste ihm gütlich zuredete, begann er, wieder in Fieberphantasten zurück-

fallend, das Glück feiner Rettung zu preisen. Mit heiserer Stimme deklamirte er: In meiner Brust schlägt das Herz der ganzen Menschheit. 'Tausend Samenkörner des Schönen streute ich unter die Banausen. Des Genies Werth übertrifft den eines Schwarms elender Alltagsgeschöpfe. Einen GipfelPunkt im Werde., der Welt, den die staunende Meng: mit angehaltenem Athem begrüßen muß, bedeutet das Er-

scheinen des Herrenmenschen. Eine Glorie strahlt um sein Haupt, an die keine profane Hand rühren darf. Mag er jegliche Rücksicht unter seine Füße treten, auf seinem Siegeszuge soll nichts ihn hemmen!" Harriet wuschte mit tiefem Schmerz diesen Ausbrüchen unverhüllter SelbstVergötterung. Hatte ste ihn auch in den Stunden größter Hingabe in demselben Lichte gesehen, so verletzte ste doch das von ihm Ausgesprochene. ' Mochte er, vom Fieber erregt, alle jene Gedanken so unverhohlen heraussprudeln, sie waren doch sein und bestimmten seine Handlungsweise. Und nun mußte ste stch mit seinem Wesen abfinden. Aber urtheilte ste nicht zu hart? Er hatte ja nur halb besinnungslos, überwältigt vom Instinkt der Selbsterhaltung, für einen Augenblick ihre junge Zusammengehörigkeit vergessen. Das war ja furchtbar demüthigend für ste, allein war ein Mann von seiner idealen Bedeutung nicht berechtigt, ja verpflichtet, stch zu erhalten? So wogten ängstliche Zweifel an ihrem Höchsten und Theuersten und das Verlangen, ihn zu entschuldigen, in ihr hin und her. Aber ste wollte, ste mußte ihm vergeben, was er in einem Augenblicke der Vcrirrung ihr angethan. Ja, ste liebte ihn doch, ste sorgte stch mit Herzensärgst um sein Ergehen, noch immer hing ihr Auge an den schönen Zügen seines Gesichts, den ebenmäßigen Linien seiner Gestalt. Allein an seine heldenhafte Erhabenheit glaubte sie nicht mehr, und so zuversichtlich wie seither konnte sie sich nicht in seiner Obhut fühlen. Als man sich den Küsten Amerikas näherte, war O'Danne so weit hergestellt, daß er sein Lager verlassen und. auf Harriet gestützt, das Promenadendeck besuchen konnte. Jedoch auch in den Augen der Mitreisenden war der Nimbus, der seine Persönlichkeit umstrahlt hatte, verblaßt. Die beiden anderen Herren, die stch mit ihm in die Jolle geworfen, reisten allein, und er hatte ste, wie ste ausqesagt, zu dem tollen Fluchtversuch mit fortgezogen. Der Arzt rieth O'Danne. seinen Hals möglichst wenig anzustrengen; seitdem beobachtete der ängstlich für sein Wohl Besorgte ein vorsichtiges Schweigen. Bei seiner kunstvoll ausgebildeten Geberdensprache wußte Har riet auch ohne Worte ihres Mannes Wünsche 'zu errathen. Es war ihr lieb, wenn er schwieg, denn die rauhen, unsicheren Töne seines früher so wohllautenden Organs schnitten ihr in's Herz. Es mischten stch da ungewollte Falsettöne ein. die abscheulich klangen. Sein ganzes Wünschen und Streben richtete stch auf Wiederherstellung. Er begann mit Tagen zu rechnen und erklärte, zum 1. Juli unbedingt besser sein zu müssen, da er dann für ein Gastspiel verpflichtet sei, das er nur unter hoher Konventionalstrafe versäumen dürfe. Der Arzt zuckte die Schultern, meinte aber gutmüthig, bis dahin werde stch die zurückgebliebene entzündliche Reizung des Kehlkopfes hoffentlich gebessert haben. Der Dampfer kam in New Fork an, und O'Danne fuhr mit Frau und Dienerfchast in das elegante Majestic Hotel in der achten Avenue am Central Park. Hier bezog er die telegraphisch bestellten Zimmer und richtete stch ein, wie er es gewöhnt war. . Harriet würde von all' den neuen und großartigen Eindrücken, die stch ihr aufdrängten, wohl tiefer berührt geWesen sein, wenn ste nicht mit ihren Gedanken an die Heimath beschäftigt und von Percys Zustand beunruhigt worden wäre. Die treue Pine suchte ste zu trösten, so gut ste konnte, allein das gute alte Mädchen vermochte stch doch nicht ganz in die Lage und Stimmung ihrer jungen Herrin zu versetzen, und wenn es auch für Harriet ein täglich empfundenes Glück war, mit Pine von Hamburg und den Ihren sprcchen'zu können, so wurden ihre Sorgen nicht dadurch gehoben. Das Verlangen, 'von ihrem Vater zu hören, wuchs immer mehr, und ste schrieb einen Brief nach dem anderen. Das Verhältniß zu ihrem Manne erfuhr eine leise, aber tiefgehende UmWandlung. Seine anfängliche leidenschaftliche Zärtlichkeit gewann in Folge der Krankheit mehr und mehr den Charakter hilfsbedürftiger Anlehnung. Sie war seine Stütze, seine Trösterin, mußte dagegen' aber auch alle Stürme seiner Ungeduld und wechselnden Laune über sich ergehen lassen. Je mehr sie fühlte, wie sehr er ihr bedürfe, desto mehr erwachte in dem verwöhnten Kinde das erbarmende, hilfsbereite Weib. Ihr Charakter, der bis jetzt nur Gelegenheit gehabt hatte, stch in eigensinnigen Launen zu bethätigen, vertiefte sich im Dränge der letzten Erfahrungen. Sie sah alle Verhältnisse mit klarem Blick, und wenn es auch noch in ihr schwankte und gährte, so drängte ihre Lage sie doch dazu, sich durchzuringen, reifer und selbstloser zu werden. O'Danne suchte einen berühmten Spezialisten auf, und Harriet mußte ihn in das Sprechzimmer begleiten. Er mochte keinen Schritt ohne sie thun, damit sie ihm jedes erklärende Wort abnehme. Der berühmte Mann äußerte sich rückhaltloser als der Schiffsarzt. Es sei ga? nicht daran zu denken, daß in kurzer Zeit und ohne eingreifende Kuren das ernste Halsleiden weiche, das (lrf H rrt Vrfc ,

Er gab allerlei Verhaltungsmaßregeln, erklärte, der Patient möge nur hie und da etwas sprechen, eine gewisse Uebung des erkrankten Organs sei zu empfehlen, aber fein Auftreten in großen Rollen auf der Bühne wenn es stch auch nicht durch Heiserkeit und unwillkürliche Mißlaute verbiete werde eine absolut zu vermeidende Anstrengung sein. Es blieb nun O'Danne nichts übrig, als mit dem Krankbeitsattest? hrt 9s. rcs ven A)lrelior oes Äyeaiers, vem er verpflichtet war, aufzusuchen und ml ihm zu verhandeln. Der Geschäftsmann wollte sich jedoch auf nichts einlassen. Er wurde heftig, erklärte, nicht ohne ungeheure Kosten Ersatz schaffen zu können, drohte mit einem Prozeß und beanspruchte die Konventionalstrafe in ihrer vollen Höbe. O'Danne kam wüthend in's Hotel zurück. Hatte er stch nach dem niederschlagenden Ausgange der Konsultation noch etwas beherrscht, gehemmt von dem Gedanken, stch zu schaden, so ließ er jetzt, überwältigt von dem gehabten Verdruß, seinem Zorn Zaum und Züael sckieken. (Fortsetzung folgt.)

Kostspieliger Brunnen. Die Regierung von Mexiko verspricht Demjenigen eine Belohnung von $5000 in mexikanischem Gelde, der innerhalb von drei Jahren in O?aca oder in den Städten Xochimieco, San Felipe del Agna und Haconda de Aguilera einen artesischen Brunnen gräbt. Seltsame Touristenkatastrophe. Der Realschullehrer Kreuther von Negensburg. Bayern. wurde kürzlich beim Abstieg von der Zugspitze vom Schlage getroffen und blieb sofort todt. Sein Begleiter, ein Realschulasststcnt, erschrak darüber derart, daß er abstürzte und ebenfalls den Tod fand. Rabiater Schießbold. Der Mmen-Unternehmer I. C. WieGaslin in Salt Lake City, Utah, wohnte jüngst mit zwei Bekannten, Frl. Lottie Russell und Max Peters, einem Rad-Wettfahren bei. McGaslin lebte mit seiner Frau in Streit und es heißt, daß seine Begleiter ihn damit neckten. Er war etwas angetrunken und in seinem Aerger zog er seinen Revolver und feuerte. Frl. Russell erhielt eine Kugel in den Rücken, als ste die Flucht ergriff und fiel todt nieder, worauf Peters, welcher 'das Mädchen beschützen wollte, eine Kugel in die Brust empfing. McGaslin hielt dann den Lauf der Waffe gegen feine rechte Schläfe, feuerte und starb eine Stunde darauf. EigenartigeLokomotive. In den Werkstätten der Baltimore und Ohio-Bahn zu Mount Clair, Md.. ist kürzlich eine in ihrer Art einzige Maschine gebaut worden. Sie ist zur Benützung der Beamten, die Jnspektionen zu halten haben, in den Dienst gestellt. Die Maschinen-Car hat eine kleine Passagierabtheilung oben 'auf dem Kessel hinter dem Rauchfänger. Die Sitze sind amphitheatralisch arrangirt, damit Jeder eine klare Aussicht auf die Schienen und die ste umgebenden grünen Ländereien habe. Die Mitfahrenden gehen über eine Wendeltreppe in das Passagierzimmer. Entführtes Kind. Während neulich das dreijährige Töchterchen des reichen Glasfabrikanten Hy. Hermann in Marion, Ind., auf der Straße spielte, wurde es von Mitgliedern einer Zigeunerbande geraubt. In South Marion machte die Bande, vor einer Schankwirthschaft Halt und das gestohlene Kind wurde zufällig von einem Freund seiner Eltern gesehen, der es sogleich an sich nahm. Die Zigeuner fuhren eiligst davon, wurden aber bald von den Verfolgern eingeholt und verhaftet. Dankbare Katze. In Solothurn, Schweiz, fand neulich die Beerdigung des Milchhändlers Adolf Vuchmllller statt. Nachdem der Sarg mit der Leiche aus dem Trauerhause in den bereitstehenden Leichenwagen verbracht worden war. schlich stch die Katze eines Nachbars herbei drängte sich durch die Schaar der umsiehenden Personen nach dem Leichenwagen, beschnüffelte denselben und setzte in einem Sprung auf den Wagen. Sie beroch den Sarg, legte sich dann, wie von tiefe? Trauer erfüllt, auf der Kopfseite auf den Sarg nieder und konnte nur mit Gewalt dort entfernt werden. Es war eine Katze, welcher der Verstorbene alltäglich nach seinem Kundenbesuche vor seiner Wohnung die mitgebrachten Milchüberreste in einer Tasse vorgesetzt hatte. . ' Merkwürdiges Begrab n i ß. Nach einem Beschlusse des Venediger Stadtrathes sind die Trümmer des vor '.Kurzem eingestürzten Campanile w das Meer versenkt worden. Die Ceremonie gestaltete stch zu einer Art feierlicher Trauerkundgebung, der am Strande ein sehr zahlreiches Publikum beiwohnte. Auf zwei große Schiffe wurden die Trümmer verladen; auf einem derselben fanden stch die städtischen Ingenieure und Vertreter der BeHorden ein, die die Fahrt in's offene Meer mitmachten. Als die Anker gelichtet wurden, brachen viele Zuschauer in Thränen aus. Es war wie bei einem Leichenbegängniß. Die Schiffe fuhren fünf Meilen weit hinaus, wo die Entladung der historischen Last im Angestchte Venedigs stattfand.

Feuer - Signale.

4 Pennsdlv und Market 5 Snglish'S Opern-Haus 6 East und New Dork 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u.MsI Ad 9 Pine und S!vrtb 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 No. 8 CpritznchauZ Maq. Ave nahe Noble 18 ?.vsrk und Walnut 14 N.Jcrscyu Central. 15 Mass. und ConufiSlt 1 Lsh und 11. Strafe 17 Vk & und 12 Str .3 Columbia undHillfide 19 Highland Lvk u.Pratt kl Illinois und Et. Jo 23 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und n. Etr 25 No. 6 Spritzenhaus 15. nahe JllinoiS . 2S Senate Lvu.Ct!Nair 27 JllinoiS und Michigan 2? Pesylvania und .14. 29 Senate Ave. und is. 21 No. 1 Spritzenhau JndAvenaheMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u vnmont 35 Blake und New Aork 36 Ind. Av. . et clair 37 City Hospital 88 Blake und Norty 39 Michigan und gue 1 No. e Cpritzenhaui Wahington nahe Wcst 2 fnfcorf u Wash. 3 Missouri uNcw Der! 5 Veridi, u Wash JllmoiS und CtU 47 Cavitsl Aö.u Wash 48 Ainflax'6 Porkhau, 49 Straßenbahn Stalle 23. Washington Ctr 51 R. 10 Spritzenhaus JllinoiS uMcmll 52 Jltino u Louisiana 63 Wett und Couty 54 WrstundMCattt, 6 Senate Ave. i nrv 67 Meridian und Na öS No. 4 Spritzenhaus Madison v. u Mor.-ii 53 Madison Av.uTunlop L1 No2 Haken LeiterhauZ South nahe Delawar e? Penn. Merrill 3 Delatvare u. McCarty 4 Saft und McCarty 5 New Jersq u. Merrill 7 Lirg. Sl. u Bradshaw 8 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Cpritzenbau Lir Avk.ntheH'uron 72 East und Georgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Eeorgia 75 English Av. u Pine 7S Sbelby und State 78 No. Z CpritzmhauS Prvfpect nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. Nett Jn-sey 2 Delatvare und Wash. 3 East u Washington 64 New ?)oi-k u.Dabidsor es Taubstummen Anstalt 8S Vcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 rauen-Reformat. Sl No. iz CprizmhauZ Maryland nahe Wer. 92 Meridian u. Seorgia. 93 Meridian und South Pennfylv u. Louisiana 95 ?irini? Ave u. Zllab. 95 Hauptquartier. 7 Grand Hotrl. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Centra! Ave und 25. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesontaine und IS. 134 College Ave und 20. ?35 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newma.m und 19. 135 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und IC. 142 Highland Ave und 19. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 14S Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 2. 15? L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Bloyd und Patrpaw. 159 Ro. 21 Spritzenhaus Brightwood 1Z Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd . 165 St. Clair u. chstone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellesontaine und 2S. 169 Park Ave und 107 213 Capital Ave und 17. 213 Pennsyl. u. Michiga 214 Illinois und 2a. 215 Senate Ave und 21. 216 Pcnnsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und 26. 2ia B?.idway und l 231 Jllino'.s und TlcLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 233 Illinois und 33. 236 Annctta und 30. 237 No. 9. Spriycnhaus Uttll und Raer 238 lldktl Laddcr WorkS 239 Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St. Clair. 243 Eldrioge und 23. ZI Wcst uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. .515 Torbct und Paca 316 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Ave u 313 Gent und 18. 319 Cunal und 10. 821 Ccrealine Wortt 324 Vermont und Lvnn 25 LiSmarSu Erilntvie 826 No. 20 Spritzenhaus HaughvUle. 327 Michigan u. Holmes, 328 Michigan u, Concord 841 Wcst und McJntvre 12 Mlssourt u. Warvland 413 M.ssoM und Ohio 15 Capital Ave u Georgia 416 Mijsouu entucry. 17 Senate Ave M & 21 P wnb S 9Iimbau W. Lashington. 423 Jrren-Hospital. 2 Milcy Aoe u. I D u 38 425 Aasy. und HarriZ 126 K. 13 Spritzen da, ZI. Washington 427 Olircr und Birch 28 Oliv und Ogood 429 Norduk: und 1)oit 431 Hadlcy Ave u. Morrit 32 Niver Ove u. Morris VA Niver Ave und Na? 435 Harding u. Dlg 4 R R 4Z6 Harding und Olive, 4Z7No. 19 Epritzcnhauk Morris und Harding. 38 Howard und WWaD 439 Stockvardk 451 Reisner und Miller 452 Howard und L 453 MorriS und kappei 5 Lamdert und Betmon 457 Nordhke A u. Mar on Works 612 West ud Ray 518 cntucky Ave u. MerriZ si Meridian und MorrU 516 JllinoiS und ZkanZas 17 Morriit und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palm 523 Pin und Lord 524 Madison Ave Lincoln 2 Meridian und Bclt NR 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 5Z1 Meridian u. McCarty 632 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe Wcst 7t MeKernanund Douah. 613 Cast u. Lincoln La 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 17 McCarty und Beaty 618 New Jersey u Dir 712 Cpruce und Prosvecl 713 English Ave. u. Laurel 714 State Ave u. Bclt N R 715 Ehclby und Bcccher 71 State Ave und Orang 718 Orange und Laurcl 719 Chelby u.Ct,aeAv 721 LeringtonA, Leu! 723 Fletcher Ave u.Cpru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospekt und "lcasat 726 Orange und Harlan 728 Liberty und Merk 729 9lillj und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington St 813 Market und Noble 14 Ohio u. Highland 2 815 Michigan u. Highland 816 Market u Arsenal Avt 817 Oft S Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shops 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und Etate Av 25 Madden'S lkounge Fab, 826 Tucker und Dorscy 827 Wash. und Bcville A 623 No. 12 Spritzenhaus Bcville nahe Mchiga 631 Coutheaster Av und Woodside. 832 Wash. und Dearbor 834 Coutheaster und Arsenal Ave. 885 New Dork und kanpl 912 Illinois und Maryl. 913 JllinoiS und Market. 914 Penn, und Wash. 915 Delawa und r Spezial-Signale. .' Ersten t Schläge, zweiter Alarm, S traten 2 Schlage, dritter Alarm, j Dritten 2 Schläge, vierter Alaru-1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 SchlZge, 12 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signale werden nur vom ZHurm VZchter angegeben da an den betreffenden Straß? kreuzungen keine LIarmUften angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten WWWWN )) trtto- iTr-rryfTtr."? iv Slatta-vawRit-PHiltPpiue Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Boa der Mon,a47. Ctr. CtatZon, Chicago, knd'snur Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Biehdöfeu F?enili LIck Spring, . in dem Orange Connty Hochland. ffamNien-Hotel unter neuer elckiäfteleitung. Pluto. Proserxine nd Bowle Quellen. Beste? MineralmaZser der Welt, wei iiuge two v,a reencanle. xtcrctütncf dAWefi Distrikt Safl.K V! k T o e 1. Station, Magachusetts 9le. txtie. litte, Jndianav!!. Hnd. Präs. und Gen.Mgr. .MKiawcll, Betriebsleiter rsnkA. Ree.

eu.

ff. geiit. (ttjiciao, 33.