Indiana Tribüne, Volume 26, Indianapolis, Marion County, 23 August 1902 — Page 4

Jnoiana Tribüne, 23. August 1903.

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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg Es. Indianapolis, Ind. ßarrtj O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. . TELEPHONE 2G9.

Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der Krieg gegen die Moros. General CHaffee ist ins Begriff, ener glsche Maßregeln gegen die MoroZ auf Mindanao in Anwendung zu bringen. Diese MoroZ sind ein kriegerisches Volk, das von den Spaniern niemals unterworfen worden ist. Die letzteren begnügten sich damit, - die Küstenstriche besetzt zu halten. Die Moros haben .nie Weiße in ihrem eigentlichen Gebiet geduldet, und ein amerikanischer Ossizier, der vor einiger Zeit, der Einla dung eines freundlich gesinnten Häuptlings folgend, den LanaoSee besuchte, entrann nur mit knapper Noth den aufgebrachten Moros, die ihn und sei nen Gastfttu'nd tödten wollten. Er hatte aber genug gesehen, um berichten zu können, daß die Umgebung des Sees, der den Hauptstützpunkt der Mo ros bildet, durch starke Verhaue und Forts in guten Vertheidigungszustand gesetzt ist und die Einwohner recht gut bewaffnet sind. Er theilte ferner mit, daß der Zugang zu den Waffenplätzen fehl schwierig sei und durch viele enge Schluchten führe. Trotz dieser Mittheilungen, die von anderer Seite bestätigt wurden, und trotzdem es den Behörden bekannt war daß die Moros keine zu verachtenden Gegner waren, konnte man sich, als Feindseligkeiten drohten, nicht zu ener gischen Schritten entschließen. Schon int vergangenen Frühjahr hörten die Moros auf, die Küstenstädte zu besuchen, um; wie eS ihre Gewohnheit gewesen, Waaren einzukaufen oder zu ver kaufen und an Festlichkeiten theilzuneh men. Sie erklärten offen, daß sie mit den Amerikanern nichts mehr zu thun haben wollten, sie vielmehr bei der ersten Gelegenheit angreifen würden. Man war sich entweder über die Stärke der Moros nicht klar.oder unterschätzte ihre Entschlossenheit; jedenfalls beging man einen schweren "Fehler, als man nur ein schwaches Detachement vorschickte. Das machte die Eingeborenen noch übermüthiger, bestärkte sie in der Ansicht, sie brauchten die Amerikaner nicht zu 'fürchten, unb reizte sie zu den Aus schreitungen, die von lZett zu Zeit ge ' meldet worden sind. Man 'scheint nun eingesehen zuhaben, daß mit halben Maßregeln nichts aus zurichten ist. Wenigstens deuten die Nachrichten über die Vorbereitungen zu dem neuen Feldzug darauf hin, daß man energisch vorgehen will.. Wir müssen die Moros, die ein gänzlich im civilisirtes Volk sind, natürlich unter werfen, wenn wir im Besitz der Philippinen bleiben wollen. Das wird neue und wahrscheinlich schwere Opfer kosten und kein unparteiischer Mensch wird sagen können, daß diese im Ver hältniß zu den Errungenschaften stehen. Ob damit die Ruhe in dem ganzen Archipel hergestellt sein wird, mutz auch noch abgewartet werden. Vorderhand ist jedenfalls noch nicht darauf zu rechnen, daß die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, welSe die Philippinen schon gefordert haben, ihr Ende erreicht ha ' ben. Wir können froh sein, wenn sie sich in der Zukunft nicht noch steigern. König Leopold von Belgien hat kürzlich Bremen incognito besucht und sich die Hafen-Anlagen den Norddeutfchm Lloyd angesehen. Der Besuch hangt mit dem Plane de? Königs zu sammen, eine belgische Handelsmarine zu schaffen. Auch beabsichtigt König Leopold, die Scheine zu reguliren, ein Plan, dem sich Antwerpen widersetzt. Auch der dunkle Erdtheil Afrika ist jetzt so gut wie vertheilt. Von seinen gegen Millionen Quadratmeilen sind nur noch anderthalb Millionen unabhängige Staaten. - Das größte Drittel besitzt Frankreich, allerdmgs gehört die ziemlich werthlose Wüste .Sahara dazu. Ein kleineres Drittel gebört England. ES hat die höchste Bevölkerungszahl aus seinem Besitzthum, steht also unbedingt an der Spitze der Mächte. Deutschland, das ein wenig spät zur Theilung kam, hat sich immerhin eine Million Quadrat meilen gesichert.

Bcrlwtr Frauenklnbö. Einem Aufsatze der Schriftstellerin Anna Michaelson-Jessen über Berliner Frauenklubs -entnehmen wir das Folgende: - . Mit der Bildung vc Frauenklubs ist man zuerst in Amerika vorgegangen. Seit der Gründung der Sorosir in New York im Jahre 1868 hat sich in Amerika bis zum fernen Westen des 'Landes ein ganzes Netz von Frauenklubs ausgebreitet. Alle Tagesfragen, Musik. Sports. Künste und Wissenschaften sind Theile des Programms. Der Chicagoer Frauenklub" und die Century" in Philadelphia haben bereits wichtige Neuerungen auf dem Gebiete des Gefängniß- und Armenhauswesens durchgesetzt. In England wurde als erste FrauenVereinigung 1881 der Sommervilleklub" auf Grundlage der Gleichberechtigung begründet. Heute wirken besonders in London rührige Frauenklubs im Anschluß an die Gewerkschaften. Am fortgeschrittensten ist der Pionierklub," dessen Mitglieder den Kampf mit allen Uebelständen und Vorurtheilen aufgenommen haben. In Deutschland ist der Wunsch, nach Frauenklubs durchaus geselligen Trieben entsprungen. Auf Anregung der Kaiserin Friedrich wurde vorerst im Jahre 1894 von Damen, die mit dem Lette-Haus in Berlin in Beziehung standen, eine Verkehrsstätte für alleinstehende Frauen in den Räumen des Letie-Hauses eingerichtet. Sie hat ungefähr vier Jahre ihre Existenz gefristet. Eine erneute Agitation entstand innerhalb der Kreise der Gesellschaftsdamen des Westend und einiger thätiger Frauenrechtlerinnen. Die Folge war die Eröffnung des Deutschen Frauenklubs- im Mai 1893 in einem reizenden Gartenhause der Schadowstraße. Eine Körperschaft von 350 Köpfen bildete den Grundstock der Mitglieder, deren Zahl gegenwärtig über 400 beträgt. Man hatte einen Jahresbcitrag von 20 Mark festgesetzt. In dem Heim machten farbige Korbmöbel auf tuchbekleideten Fußböden, Libertykissen und Vasen mit frischen Blumen die Räume traulich, und einige bedeutsame Skulpturen und Bilder bewiesen den künstlerisch geschulten Geschmack. Durch ministerielle Neubauten sahen sich die Damen genöthigt, ihre liebgewonneuen Näume mit einer Wohnung in der Potsdamer' Straße zu vertäuschen. Hier geben sich die Damen der Aristokratie, der Hochfinanz, Künstlerinnen, Frauenrechtlerinnen und gebildete erwerbende Frauen aller Art ihre Rendezvous. Anregende Diskussicnsabende über soziale und künstlerische Fragen, musikalische und literarische Vorträge werden abwechselnd an den Mittwoch-Abenden geboten. Sonnabends ist livo o'clock Thee und Freitag Spielabend. Ein Lesekabinett, ein Billardzimmer, ein Rauchboudoir, der Gesellschaftssaal, ein Eßzimmer und ein Vorstandszimmer stehen den Mitgliedern täglich von zehn Uhr früh bis Mitternacht zur Verfügung. Eine Hausdame versorgt mit zwei Dienstmädchen die Wirthschaft und liefert schmackhafte Mittagessen für eine Mark, sowie stets warme Getränke und kalte Küche. Inzwischen hatten hochherzige Stifterinnen still gewirkt, in Berlin einen Klub für Fabrikarbeiterinnen zu begründen. Im Inneren der Stadt, in der Vrückenstraße, wurde im August 1893 dieses Heim eröffnet. Hier sinden die Gäste Ruhe. Zerstreuuna oder

Belehrung, wie sie es irgend wünschen. litnc tüchtige Haushälterin verwaltet die Wirthschaft. Täqlich erhalten jetzt 80 Mädchen ein kräftiges Mittagessen für den Preis von 15 bis 25 Pfenmgen. und allabendlich 'sind das Ezimmer und die Wohnräume gut besetzt. Es herrscht keinerlei unliebsamer Zwang, denn Niemand wird nach Namen, Beruf oder Konfession befragt. Ein Veitrag von 15 Pfennigen monatlich für die Vergnügungskasse ist alles, was die Mitglieder pekuniär zu leisten haben. In diesem Frauenklub wird geturnt, gesungen und geschneidert. Man kann sich hier auch an einem Samariterkursus betheiliaen. Alle vier bis sechs Wochen ist ein Gesellschaftsabend, und kleine Aufführungen stellen die Talente der Bcsucherinnen in das rechte Licht. Im Sommer werden Landpartien veranstaltet.. Nachdem die beiden letztgenannten Frauenvereinigungen ihre Prosperität konstatirt hatten,- wurden , dringende cm"fj.- rr . , unq,ic üx einen neueren jumd laut. Eine Anzahl gemeinnützig fühlender Berlinerinnen wünschte einen Klub hauptsächlich für alleinstehende erwer-be.-lde Freuen und M'idchen der gibildeten Klassen einzurichten. Die Mittel waren überraschend schnell beschafft, und oald öffnete der Berliner Frauenklub von 1900" seine Pforten in der Schellingstraße. Man hatte den Mitgliedsbeitrag auf sechs Mark festgesetzt und das rapide Wachsthum von 400 bis heute bereits auf 1100 Mitglieder, beweist, daß man einem sozialen Bedürfniß gehorcht hatte. ' ' In der Schellingstraße hat man ebenfalls ein trauliches Heim zu bereiten verstanden. Dasselbe ist in modernem Sinne künstlerisch und geschmackvoll eingerichtet. Das Lesezimmer ist besonders reich assortirt, und die Küche ist gut und wohlfeil. Ein besonderer Schmuck sind die Bilder an den Wänden, die den .zahlreichen Malerinnen unter den Mitgliedern beständig Gelegenheit zu Ausstellungen und Verkäufen aewäbren.

Teutsches Gipfelinrnen. Turnen ober Sport? Diese wichtige Frag, scheint neuerdings immer mehr zugunsten der Spö-rtübungen des Radfahrens, Ruderns. der SchlagundStoßbalispiele deutschen und fremYen Ursprungs entschieden zu werden. Dem eigentlichen Turnen, insbesondcre dem an den Geräthen, wird mit Vorliebe und immer lauter nachgesagt, daß es nicht mehr zeitgemäß sei. daß es an den Körper übermäßige Anforderungen stelle, daß es den Geist nach angestrengter Arbeit nicht entlaste, daß Kautschukübungen und Heilgymnastik dieselben Dienste thäten. Allerdings wohnt den meistenSport-

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Weithochsprung. Übungen .gegenüber dem Turnen eine mächtige,' werbende Kraf! inne. Die Leichtigkeit und Schnelligkeit, mit der ihre verhältnißmäßig' einfachen Bewegungen erlernt werden, 'der mäßige Kraftaufwand bei ihnen, der ständige Aufenthalt in freier Luft mit fortwährendem Wechsel der Scenerie, dieMög lichkeit eines freieren geselligen Verkehrs, auch mit dem anderen Geschlecht, üben auf Außenstehende einen magischen Zauber aus, dem sie meist rettungslos anheimfallen. Wie kann diesen so offenkundigen Vorzügen gegenüber das steifleinene deutsche Gerätheturnen standhalten? Wer es mit einer wahren Harmon!? des Geistigen und Körperlichen . im Menschen ernst meint, wer sich mit den physiologischen, ethischen und ästhetischen Vorgängen innerhalb der deutschen Turnkunst genauer befaßt hat, der wird ihr jenes so oft leichtfertig ausgestellte Armuthszeugniß aus voller Ueberzeugung versagen. Während jeder Sport, sei es wegen der Einförmigkeit der Bewegung, die nur bestimmte Muskelgruppen in Thätigkeit setzt, sei es wegen der Beschränkung auf eine bestimmte Tages- oder Jahreszeit, tot gen der Kostspieligkeit oder des Zeitaufwandes an einer gewissen Einseitigkeit leidet, nimmt das Turnen den Hecksprung. Vorzug für sich irr Anspruch, an alle diese Rücksichten nicht gebunden zu sein. Es ist und bleibt die umfassendste Leibesübung, bei der alle Theile und Muskeln des Körpers durch die verschiedensten Bewegungen in Thätigkeit gesetzt und damit gekräftigt werden. Es ist völlig unabhängig von der Tages- und Jahreszeit, vom Wet ter und anderen Umständen; Turnanstalten undTurngeräthe sind überall zu finoen, wenn sie nur jemand benutzen will. Somit ist das Turnen das toia tigste und allseitigste Mittel für die Jugend wie für Erwachsene, Körper und Geist vor Erschlaffung und Ver weichlichung zu bewahren, dem Körper Kraft und Gewandtheit, dem Geist Flanke. Muth und Entschlossenheit zu geben, den Einzelnen frisch und rege zu er halten fü? seine eigene Thätigkeit sowie für die Aufgaben, die das Vaterland an ihn stellt. Neuere physiologische Untersuchungen, die den Uebungswerth der einzelnen Beweaunaen feststellen, unterschelden Dauer-, Schnelligkeits-, Geschicklichkeit- und Kraftübungen. Die Dauerübunen, tote Rudern, Radfah ?en, Schlittschuhlausen usw., stellen rhythmisch wiederholte Bewegungen dar. die jedoch in der Schnelligkeit der Aufeinanderfolge ss' weit gemäßigt sind, daß dasGleichgewicht der Verschiß denen m Frage kommenden Organtha tiakelten erhalten bleibt. Während si bei mäßigem Betrieb auf die Thätig-

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keit der Lunge und des Herzens bele-

bend einwirken und die geleistete Muskelarbeit sichauf aroßereMuskelmassen vertheilt, können die Schnelligleitsübungen. wie-Laufen, Bewegungsspiel, Tanzen usw., leicht bis an die Grenze der Leistungsfähigkeit der inneren Organe getrieben werden und zu Athemloslgken, Blutubersullung in den Lungen, Anhäufung von Ermüdungsstoffen in den Muskeln führen. Die concentrirteste Form der Leibesgymnastik sind die Kraft- und Geschicklichkeüsubungen, wie sie beim Gerätheturnen im Stütz und Hang am Reck, am Barren, an den Schaukelringen, beim gemischten Sprung am Bock und Pferd, beim Weit- und Hochsprung über dieSchnur oder feste Hindernisse, beim Stabspringen und Gerwerfen zumAusdruck kommen. Wahrend sie Herz und Lunge nur in eine mäßig gesteigerte Thätigkeit versetzen, fuhren sie zu emer vielseitigen Beherrschung der Muskulatur, insbesondere der Brust und der Schultern, des Rückens und der Arme. Auf die coordinirende Hirn- und Nerventhätigkeit üben sie den wohlthätigsten Einfluß aus. Hierher gehören vor allem die turnerischen Höchstleistungen, die man unter dem Namen Gipfelturnen zusammenfaßt. Es sind die Uebungen an den einzelnen Geräthen, die an die Kraft, Gcschicklichkeit und Wil. lensanstrengung die höchsten Anforderungen stellen. Auch fängt man an, ihre ethische Bedeutung in neuerer Zeit zu würdigen. Sie sind die vortrefflichste Schule zur Erziehung des Muthcs und der Entschlossenheit. Bei ihW 7TR HandstandmitHandlüften. nen giebt der Turner auf Augenblicke den festen Halt und vertrauenbietenden Griff am Geräth auf, oder baut, frei in der Luft schwebend, allein auf seine Kraft. Während der Körperhaltung bei manchen Sportübungen aus Lässigkeit oder Zweckmäßigkeitsgründen etwas Unfertiges und Unfreies anhaftet, ja, von vielen sogar darin etwas dem Sport Eigenthümliches gesucht wird. kann das Gipfelturnen durch die Harmonie und Schönheit seiner Bewegungen zu einer Quelle reinen ästhetischen Genusses werden. Wenn der. echte Turner mit weiser Ersparnis der Kräfte, mit Anspannung jeder Muskelfaser und voller Eoncentrirung des Bewußtseins auf die Uebung zu einem wuchtigen Sprunge ausholt oder eine verwickelte Schwungübung am Reck vollführt, so sucht er zugleich jene klassische Schönheit der Linien zu erzielen, die sich durch die Abrundung der Uebergänge. die Elasticität und Leichtigkeit der Bewegungen - und das freie Spiel der Gelenke charakterisirt. Kaum eine andere Art körperliche Bethätigung kommt somit dem Gfc theturnen an äftMiWem Bildungswerth gleich. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine "T An und verkauf ausländischen Geldes. icht der Verdienst, sondern . die Ersparnisse führen zun: Wohlstand. , TTndiana 11 Trust Co. nimmt Depositen an, von Einem Dollar und aufwärts, die zu be liebiger Zeit gemacht werden können ; und bezahlt 3 Zinsen. Office! Jndiana Trust Bmlding. Ecke Wajh. Str. und Virginia Ave. Lamstag Nachmittags geschlossen.

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