Indiana Tribüne, Volume 25, Number 310, Indianapolis, Marion County, 22 August 1902 — Page 4

Jnoiarm Trtvune, ss. zungust iuug.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der der Sw. Indianapolis, 3nd. harry O. Thudium Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269

Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Franz Sigcl. Aus den Reihen der Führer der Unions Armee im Bürgerkriege ragt die Person von General. Franz Sigel, der gestern in New York im Alter von 78 ' Jahren vom Tode dahingerafft wurde, als die eines Mannes hervor, der mit einem unerschrockenen Muthe ein bedeutendes Feldherontalent verband, welches ihn in den Stand setzte, nicht nur alle vortheilhasten Gelegenheiten auszunutzen und durch rechtzeitiges Eingreifen seine Truppen zum Siege zu führen, sondern auch in den gefähr lichsten Situationen die Kaltblütigkeit zu bewahren und im Kampfe gegen eine Uebermacht durch geschicktes Manö vriren und zähen Widerstand die Sei nen vor verhängnisvollen Niederlagen zu bewahren. So waren es während seiner militärischen Laufbahn in diesem Lande hauptsächlich einige unter großen Schwierigkeiten mit außerordentlichem Geschick ausgeführte Rückzüge, welche seinen Ruf als Feldherr begründeten und ihm die Anerkennung der Re gierung einbrachten, wiewohl er auch mehrere, unter günstigeren Verhältnissen erfochtene bedeutende Siege er rang. Nicht zum wenigsten trug zu seinen kriegerischen Erfolgen auch die stramme, aber in jeder Weise humane Disciplin bei, die er unter seinen Truppen aufrecht erhielt, wie auch seine hohen persönlichen Eharaktereigenschaften, welche ihm die Achtung und Liebe seiner Untergebenen sicherten. Franz Sigel war ein geborener Sol dat. Seine militärische Laufbahn be gann bereits, nachdem er, am 18. Nov. 1824 in SinSheim in Baden als der Sohn eines Oberamtmannes geboren, mit achtzehn Jahren das Gymnasium absolvirt hatte. Er bezog dann die Kriegsschule in Karlsruhe, in welcher er den vollen EursuS durchmachte, wo rauf er zuerst Fähnrich und nach wemgen Monaten Leutnant wurde. In Mannheim, wo sein Regiment stand, machte er Hecker's, Struve's und andrer liberaler Leiter Bekannt schaft und nahm deren Grundsätze an. Dadurch kam er mit seinen Offiziers' Genossen in viele Eonflikte und erschoß in einem daraus entstehenden Duell seinen Gegner. In Folge dessen nahm er gegen Ende des Jahres 1847 seinen Abschied, um die Rechtswissenschaft in Heidelberg zu studiren. Als die Revolution von 1848 aus brach, sammelte er in Mannheim eine Freischaar und zog damit nach Konstanz, als Hecker dort die Republik protlamirte. Er brachte hier 4000 Mann und zwei Kanonen zusammen, und zog an deren Spitze über den Schwarzwald gegen Freiburg. Am 23. und 24. April bestand er einige Gefechte, welche jedoch ebenso unglücklich Verliesen, wie das bei Lörrach unter Hecker. Es war mit Freischaaren gegen regelmäßiges M'litär nichts auszu richten. Sigel floh mit seinen Freunden über die französische Grenze in die Schweiz und hielt sich hier bis zur badischen Erhebung im Mai 1849 aus. Die provisorische Regierung übertrug ihm zuerst den Oberbefehl der NeckarArmee und dann das KriegsMiniste rium. Indessen hatte das von Mie roslowsky befehligte Volksheer schlech ten Erfolg in der Pfalz, Mieroslawsky mußte abdanken und Sigel mußte an seiner Stelle den Oberbefehl übernehmen. Er konnte nun zwar rotz tapfe rer Gefechte bei Waghäusel und andren Orten der großen Übermacht der anrückenden Reichstruppen , nicht Einhalt thun, aber er bewerkstelligte mit seinen 15,000 Mann einen meiste? haften Rückzug zwischen drei feindlichen Heeren von zusammen 100,000 Mann hindurch über Heidelberg und brachte am 11. JuliZ die Trümmer des Heeres glücklich über den Rhein in neutrales, Schweizer-Gebiet. Hier lebte er bis 1851, wo er ausgewiesen wurde, ging dann nach Eng land und 1852 nach Amerika. JnNewVor! ward er mit dem Prediger Dulon bekannt, welcher die achtundvierziger Zeit in Bremen als Pastor verlebt hatte und wegen seiner freisinnigen Predigten und Schriften vom Senat abgesetzt, in New Bork eine

Prlvat.Schule eröffnet, hatte, die sich guten Rufes und Fortgangs erfreute. Diese Schule hat zehn Jahr lang destanden. Dulonß Tochter machte sol chen Eindruck auf Sigels Herz, daß er um ihre Hand anhielt und dieselbe auch erhielt. Sigel trat nun als Leh. rer in Dulons Schule ein und fühlte sich in dem freisinnigen deutschen Kreise heimisch. Er hatte hier auch Gelegen heit, als Privatlehrer, als Adjutant des fünften New York Miliz-Regimen-tes und als Instrukteur von Ofsizieren freiwilliger Regimenter das amerikanische Leben kennen zu lernen. Dies Verhältniß dauerte sechs Jahre. Dann ward er als Professor der Mathematik und Geschichte an eine Schule in S t. L o u i s gewählt, und hier er. wetterte sich sein Wirkungskreis. Er ward als Glied der Stadt-Schulbehörde erwählt. Er nahm an amerikanischer Politik durch Mittheilungen für die Tagespresse Theil. Die damals wo genden Kämpfe um Beschränkung 'der Sklaverei nahmen seine Theilnahme in hohem Grade in Anspruch. Selbstver ständlich stellte er sich den Gegnern der Sklaverei zur Seite. Als 1861 der Sezessions-Krieg aus brach, war e? ganz selbstverständlich, daß Sigel ein Regiment von Freiwilli gen organisirte; sogar eine Batterie Kanonen schloß sich demselben an, und das ging so schnell, daß Sigel mit den Seinen einer der ersten bei der Be setzung des Arsenals und einer der thätigsten bei der Aufhebung des sezessio niftischen Camp Jackson nahe St.Louis war. Bekanntlich ward damals St. Louis ausschließlich, und ganz Missouri vornehmlich durch die deutschen Regi menter der Union erhalten. Von die fern Tage an, dem 10. Mai 1801, war Sigel einer der thätigsten Offiziere auf Unionsseiten in Missouri. Ohne auf die Einzelheiten seiner Kriegsthaten einzugehen, wollen wir an dieser Stelle nur den bekannten Rückzug bei Carthage erwähnen, wo er am 5. Juli 1801 einer großen Ueber macht Gen. Jackson's gegenüberstand und unter beständigem Fechten in bester Ordnung zurückwich, bis Verstärkun gen eintrafen; ferner den Rückzug bei Wilson's Creek, wo er an Stelle des gefallenen Gen. Lyons den Oberbefehl übernahm und das Heer vor einer voll ständigen Niederlage seitens der feind lichen Uebermacht bewahrte ; sodann den denkwürdigen Sieg bei Pea Ridge, wo er mit seinen deutschen Regimentern nach dreitägiger Schlacht die Conföde rirten unter Gen. Dorn zum Rückzug zwang; und endlich sein geschicktes Ein! greisen in der Schlacht bei Bull Run, wo er den rechten Flügel von Pope's Armee befehligte und den ihm gegen überstehenden Jackson zurückdrängte, um am nächsten Tage, nachdem Pope schimpflich geschlagen war, den Rückzug seiner Armee zu decken. Obwohl durch diese hervorragenden Leistungen zum Brigade-General, und nach der Schlacht bei Pea Ridge zum Eeneral-Major befördert, blieb er von da an, wohl weil er kein geborener Amerikaner war, ziemlich unbeachtet und es fiel ihm das Loos zu, nur Veobachtungs'Corps und Reservecorps zu befehligen, bis er im Frühjahr 1864 wieder mit dem Oberbefehl im She nandoah Thal betraut wurde. Eine Niederlage bei Newmarket hatte indeß wieder seine Abbtrufung zur Folge, und er hatte dann als BefehlsHaber eines Reservecorps noch einmal Gelegenheit, bei Harpers Ferry der Sache der Union einen großen Dienst zu leisten, indem er einen Anschlag des Feindes auf die dort aufgestapelten Kriegsvorräthe zu vereiteln wußte.

Nach Beendigung des Krieges über nahm Sigel die Redaktion des B a I t i m o r e W e ck e r", blieb aber nicht lange in dieser Stellung, sondern sie delte nach N e w Y o r k über als Vice Präsident einer Eisenbahn-Gesellschaft. Im Spätjahr 1869 ernannte die repu blikanische Partei ihr? zum StaatsSekretär von New Pork, er unterlag aber in der Wahl. Um so erfolgreicher war er 1371 als Kandidat für das Amt des Register" der Stadt New Bork auf dem Reform-Ticket. Er erhielt die außerordentliche Stim menmehrheit von 82,000 gegen 55,000 Stimmen in dem sonst immer stark demokratischen Bezirk. Sigel ist auch kurze Zeit 'Kommissär für San Do mingo gewesen, durch Präsident Grants Ernennung, und Stever-Kollektor von New York., Dieses Amt bekleidete er bis 1889, worauf ihm der Congreß ein JahreS gehalt aussetzte. Er siedelte dann bald nach New York 'über, wo er die letzten Jahre seine Lebens verbracht hat.

Der Ankauf der Arsenalgründe. Subscriptionen von G. A. Gay u. Anderen. Hy. Kothe und A. Sahm über den Spe culationsplan. George A. Gay, der Präsident der Petti- Dry Goods Co.", hat $1,000 zum Ankauf der Arsenalgründe für ein technisches Institut beigesteuert. Außerdem sind noch verschiedene Subscriptionen von $500 und dar unter von' Personen gemacht worden, welche die Veröffentlichung ihrer Namen nicht wünschen. Wie Herr Henry - Kothe mittheilt, kamen kürzlich zwei Herren zu ihm, um ihn aufzusordern, einem Syndikat zum Ankauf der Arsenalgründe beizutreten. Den Werth deö Grundstücks hätten die Herren sehr hoch angeschlagen. Herr Kothe weigerte sich indessen auf den Plan einzugehen, da er der projektirten Schule nicht im Wege stehen wolle. Auch der Grundeigenthumsfirma Scott und Carpenter gegenüber wurde unlängst die Bildung eines Syndicats angeregt. Herr Albert Sahm, der in Gemein schaft mit S. W. Brown die Subskrip tionssammlungen leitet, ist der Ansicht, daß die Aeußerungen über den hohen Werth der Arsenalgründe von Perso nen lancirt werden, die an für den Armeeposten in Betracht kommenden Grundstücken interessirt seien. Sie calculiren, daß ein möglichst großer Preis für die Arsenalgründe auch entsprechend hohe Forderungen bei den Grundstücken für den Armeeposten nach sich ziehen werde. Der Regierung sotten 1000 Acker in passender Gegend für 75,000 bis $85,000 offerirt worden sein.

Ans Städte und Counth - Wertoaltung. Wenig günstig sind die Aussicht e n für die Südseitle'r. : Seitens der Stadtverwaltung, d'. h. der Behörde für öffentl. Werke,, der ParkBehörde und des Finanz-Eomites des Stadtraths wird den Wün schen der Südseitler bezüglich des Süd seite.VoulevardS .dem Anscheine nach soweit wenig Entgegenkommen gezeigt. Denn die genannten Beamten erklären: erstlich würde die Summe von $50,000 nicht für den Bau des Fall Creek Boulevards ausreichen, während, an dererseits der Kostenpreis des Pleasant Run.Boulevards noch gar nicht' bekannt sei; zweitens aber hätten die Bond-Experten Thorndyke, Story und Palmer aus Boston entschieden, daß eine Amendirung einer Park BondsOrdinanz durch den '' Stadtrath illegal sei. Deshalb bereitet das FinanzComite sich, wie es heißt, darauf vor, dem Stadtrath die $100,000 Bonds.Ordi nanz für den Fall-Ercek Boulevard ohne Amendement einzuberichten. Die Passirung einer besonderen Bond5 Ordinanz für den Pleasant Run Boulevard wird vorderhand nicht für wahrscheinlich gehalten. Bor der Zeit vollendet. Contractor Mansfield benachrichtigte gestern die Behörde für off. Werke, daß der große Ost Michigan Str.Haupt canal, mit dessen Bau im Sept. 1901 begonnen worden war, nun vollendet ist. Dieser Canal ist 11,815 Fuß lang, mißt 3 Fuß im Durchmesser, und hat 595,918.70 gekostet. Vollendet hätte derselbe erst am 1. Sept.'zu sein brauchen. Er ergießt sich in den Pogue's Run. Die Behörde wird ihn dieser Tage formell inspiciren. Local-Politisches. Das r e p u b l. County-Comite hat gestern sein Hauptquartier im 2. Stockwerke des LemckeGebäudes eröff net und rüstet Bors. Elliott sich für den 60 Tage-Poll. Eine halb-ofsicielle Ankündigung meldet, daß das republ. StaatS-'Co mite die S t a a t s-C ampagne am 20. September eröffnen wird, und zwar mit folgenden Rednern : Senator Fair banks in Anderfon, Senator Beveridge in South Bend und Gouv. Durbin, Jrederick K. Landis aus Logansport, und Congreßman Grosvenor aus Ohio in Marion. . Am Freitag, 29. August, sindet auf Smith's Island im White Rkver nahe Broad Ripple ein Basket.Picnic für die Mitglieder der Staatsvereinigung republ. Zeitungsherausgeber statt. , ,,, E" E. G..Goth, Osteopath, 631 Lemcke, . Locomotor Ataria Spezialist.

Türlei. Der Sultan will be zahlen. Constantin opel, 22. August. Durch seinen Secretär Jzzel Bey sandte der Sultan heute dem Ver. Staaten Gesandten John G. A. Leischmann eine in. freundlichem Tone gehaltene Botschaft, in"welcher er ihn versichert, daß er alle zur Zeit schwebende Ansprü che, welche die .Ver. Staaten an die Türkei habe, besriedigen würde und er ersucht den Gesandten, seine Besuche bei der Pforte wieder fortzusetzen. In Folge dieser Botschaft stattete der Gesandte heute noch dem Großvezier Said Paschah und dem Minister des Aeußeren, Tawfik Paschah, Besuche ab. Er wird morgen eine Audienz bei dem Sultan haben und dem Salemik beiwohnen.

Zum Lustmord in Kentucky. Russell ville, Ky., 22. Aug. Die Aufregung über die Ermordung von Zoida Vick ist eine solch ungeheure u.'dielGemüther sind so sehr erhi'tzt,zdaß der Gouverneur Beckham auf Wunsch einer Anzahl besonnener Bürger eine Compagnie Miliz nach Loqan County gesandt hat. Im Courthause fand eine Versammlung statt, um Mittel und Wege zu finden, wie der Mordbube gefangen werden kann. 900 Bürger nahmen an derselben Theil. Das County wurde in Districte ein getheilt und jeder District mit einer genügenden Anzahl Männer besetzt, um den Mörder zu fangen. Die Kauf leute haben ihre Läden geschlossen, um sich an der Jagd zu betheiligen. Der Gouverneur hat eine Belohnung von $500 auf Gefangennahme des Mörders gesetzt. DerPräsident aufRejsen. O y st e r B a y, 22. Aug. Präsi. dent Roofevelt hat heute Vormittag seine Reise nach den New England Staaten angetreten. In seiner Begleitung befinden sich seine Gemahlin, seine Tochter Ethel, Secretär Cortelyou, Dr. Lung, zwei Stenographisten und zwcZ Laufburschen. Vom Streikgebiet. Wilkesbarre, 22. Aug. Die Zahl der Ertra - Polizisten, welche in den vier Counties die Kohlenbergwerke zu bewachen haben, beläuft sich auf 5000. Bis jetzt -haben dieselben den Besitzern bereits $1,800,000 gekostet. Schwäbischer Damen-Verein. Veranstaltete gestern ein gemüthliches Lommernachtsfest. Unter überaus zahlreicher Betheiligung hielt gestern Nachmittag der Schwäbische Damcn-Verein" im Ein härdt'schen Etablissement, 1612 S. Ost Str., ein gelungenes Preiskegeln ab, dem Abends ein Sommernachtsfest folgte. Wenn auch der Aufenthalt in dem hübsch'dekorirteu Garten durch die Kühle in seiner Annehmlichkeit etwas beeinträchtigt wurde, so that das doch der Gemüthlichkeit keinen Abdruck und Jedermann amüsirte sich um so trefflicher, als auch für gute Ersri schungen reichlichst gesorgt war. Ein glückliches Zusammentreffen war es. daß zugleich Herrn Emhardt's. des jovialen Besitzers, Geburtstag gefeiert werden konnte; selbstverständlich ließ er sich es nicht nehmen, seine Gäste in splendider Weise zu bewirthen. So darf das Fest, dessen Arrange ments mit Umsicht getroffen waren, nach jeder Richtung hin als ein schöner Erfolg bezeichnet werden. Dies und Das. In Mt. Jackson ist auf dem Heimwege von der Tagesarbeit der 75 jährige Conlractor Jedediah R. Mcssormick von No. 1217 N. West Str. von einem Schlagflusse gerührt worden und binnen wenigen Minuten gestoc den, obschon ihm Dr. Hadley sofort Hülfe brachte. Er war ein Zwillings bruder von A. D. McCormick und hatte sich darauf gefreut gehabt, der für morgen im Riverside Park geplanten FamilieN'Reunion der McCormicks beizuwohnen.! Die Mitglieder der In. diana'er Staatsvereinigung der Bar biere haben durch briefliche Abstimmung beschlossen, ihre nächste Convention am 22. September anstatt hier, wie vor Jahressrist beschlossen, in Anderson abzuhalten. Prof. W. A. Bell., dererste Principal der Shortridge Hochschule und während der Dauer von ungefähr 30 Jahren Redacteur deö Jndiana School Journal-, der wäbrend der letz ten drei Jahre Präsident des Antioch College w Vellow Springs, O., war, hat wieder hier feinen Wohnsitz aufge schlagen, und zwar in seiner alten Wohnung, Nr. 1211 Broadway. '

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