Indiana Tribüne, Volume 25, Number 309, Indianapolis, Marion County, 21 August 1902 — Page 4

Jnoicma Tribüne, 21. August 1903

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Indianä Tribüne. Heran Zgeedkn von der Sutebrg Es. Indianapolis, Ind. garry O. Thudium Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 269

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DaS Körpermaß der saumige Zahler. Das itofr Wiener : Tagblatt" schreibt: Der Beschluß des Allgemeinen österreichischen Schneidermeisterverbandes auf Gründung eines Schwarz buches der Schneidermeister ist nunmehr zur Ausführung gelangt. In einem Aufrufe des SchneidermeisterVerbandes wird hierüber gesagt: Die 5ireditschudliste. welche die Schneidermeiste? auf einen gewissen Kreis von Kunden aufmerksam machen und sie vor " Aerkusten schützen soll, enthält ein geuaues Verzeichnis von Schuldnern und schlechten Zahlern aus ganz Oesterreich und Angabe von Vor- und Zunamen, Charakter, Wohnort, Stand, Alter, Personbeschreibung (Größe, Stärke etc.) und Angabe der Schadensumme, uni welche die' Schneider geschädigt " wurden. Es liegt daher im Interesse - eines jeden Schneiders, der sich vor Verlusten schützen will, die .Kredit- .. schutzliste' zu beziehen, sowie auch seine eigenen schlechten Zahler sofort anzugeben, damit die Schneiderprellcr, welche auf Kosten der Schneider das ganze Jahr nobel einhergehen, in der .Kreditschutzliste' aufgenommen werden können." Das Neueste in diesem Schwarzbuche" ist wohl die Personbeschreibung der säumigen Zahler, . deren Länge, Körperumfang u. s. w. bekannt gegeben wird, und zwar nach dem Maße, welches der Schneidermeister an dem betreffenden Kunden aufgenommen hat. So wird das CentiMetermaß, welches der Schneidermeister an den Kunden anlegt, zugleich zum Bcrtillon'schcn anthropometrischen Instrument. In den bis jetzt vorliegenden Kreditschutzlisten- findet man auch mit ergötzlicher Genauigkeit das Körpermaß der säumigen Zahler nach der Länge, Breite u. f. w. bekannt gegeben. 'Wobltbatcr der Menschheit! Das einfachste Mittel gegen Melancholie, Trübsinn, Niedergeschlagenheit, chronische und akute schlechte Laune. u. s. w. hat kürzlich ein eng- , lischer Arzt entdeckt und in uncigen--nütziaster Weise der staunenden Welt

bekannt gegeben. Wie so oft kann man auch hter sagen: das El des Kolumbus. Denn es ist eine Medizin, die jeder Mensch bei sich trägt, die ihm zu zeder Zeit zu Gebote steht und nz etwas kostet. Diese Medizin heißt: lächeln. Die Gebrauchsanweisung ist ebenso einfach und lautet: Lächle so gut und so lange es gehen will. Kann man das nicht, so ziehe man weniqstens di: Mundwinkel hoch. Dies klingt in der That lächerlich; aber man versuche nur einmal, einerlei in welcher Stimmung man sich gerade befindet, welche Wlrkung schon allein das Heraufziehen der Mundwinkel aus die Stimmung her vorbringt. Dann ziehe man die Mund Winkel herab und man muß zugeben. daß etwas 'Wahres daran ist. Kann man doch, indem man die Mundwinkel herabzieht, mit etwas Willenskraft den Augen Thränen entPressen. Der Entdecker dieser billigen Kur, ein hervorragender Hospitalarzt in London, be- . handelt alle seine Patienten, die an . Trübsinn und Niedergeschlagenheit kranken, wenn nicht ein besonderes körperlichcs Leiden die seelische Depression . verursacht, mit diesem Mittel, und behauptet, außerordentliche Erfolge erzu haben. Selbst wenn, er den Kranken nicht zu einem richhqen La

cheln bestimmen kann, so zwingt er ihn , doch, wenigstens die Mundwinkel em-

,. por zu ziehen, und schon diese einfache Muskclbewequnq übt auf die Stim mung des Kranken eine sehr heilsame Wirkung aus. Das kalifornische Erdbeben. Die Erderschutterungen im südwestlichen Kalifornien, durch welche die Ortschaft Los Alamos zerstört wurde und etwa 800 Personen ihr . Heim verloren, ist nach der Meinung . des bekannten Geologen John H. Con- , way in San Francisco nicht durch vulkanische Thätigkeit, sondern durch eine lokale Störung der Erdschichten derursacht worden. Nach seiner Vermu- , thung wurden die Erdstöße durch Einsinken von Schichten in der unterirdi- . schcn Gas- und Oel-Region der Ge- .. gend bewirkt. Schon jahrelang war es bekannt, daß Gase unter der Erdober- . fläche bei Los Alamos erzeugt wurden. Professor Sillman von der Jale-Uni-versität machte diese Beobachtung schon im Jahre 1866 und bemerkte dazu, daß er nirgends eine solche Menge von An- , , zeichen des Vorhandenseins von Was sergas gesehen habe. In den Bergen . zwischen Los Alamos und Santa Bartaxa steigen schon seit Jahren Rauch und Dampf aus verschiedenen Erdrissen und Felsspalten auf. Von der Entfernung aus gesehen erwecken sie den Eindruck, als dampften dort kleine Lagerfeuer. Besorgniß hatten sie bisher nicht verursacht, auch hat noch keine gründliche wissenschaftliche Untersuchung diese? Naturerscheinung stattgefunden. .

; Gut bezahlter NausH. DaS französische Segelschiff Tour-

ny- war vor einiger , Zeit wegen schwerer Beschädigung durch einen Orkan von dem Kapitän und der Mannschaft auf offener .See verlassen worden. Nur ein Matrose b.!ieb an Bord des Schiffes, welches dann von einem englischen Dampfer treibend aufgefunden und nach Algier geschleppt wurde. Die Rhederu. der das Schiff gehörte, villigte dem Matrosen eine Belohnung von 850 Francs zu, well sein Verbleiden an Bord die Folge gehabt hatte, daß das Schiff nicht als unbemannt betrachtet werden und deshalb auch der Bcrgungsdampfer keinen Anspruch auf ein Drittel des Werthes vom Schiff und Ladung machen konnte, sondern sich mit einer geringeren Summe begnügen mußte. Der Matrose behauptete jedoch, daß ihm mindestens ein Betrag von 10.000 Francs gebühre und strengte auf diese Gurnn:; auch eine Klage bei dem Seegericht in Marseille an. Die Nhedcrel beantwortete die Klageschrift dahin, daß der Matrose nicht aus Heldenmuth an Bord geblieben sn. sondern daß er, als die Anderen das Schiff verließen, derartig betrunken gewesen war, daß er nicht wußle, was er that und sich weigerte, das Schiff zu verlassen. Das Gericht ln Marseille .hat aber anders entschieden. Wenn auch nicht bewiesen ist, so heißt es in dem Urtheil, daß der Kläger dadurch, daß er an Bord blieb, .das Schiff gerettet hat, so ist doch die Folge davon gewesen, daß die Rhederei viel weniger an Bergelohn zu bezahlen hatte, als es der Fall gewesen wäre, wenn auch der Kläger das Schiff vcrlassen hätte. . Dadurch, daß er an Bord blieb, hat er in jedem Fall der Rhederei einen Dienst erwiesen, für den eine Belohnung von 850 Francs nicht als ausreichend angesehen werden kann. Das Gericht verurtheilte die Nhederei deshalb zu einer Vergütung von 3000 Francs und in die Kosten des Verfahrens. Cyankali in Flußläufen. Ein Schleppkahn stieß letzthin in. der Nähe des Binger Loch, Großherzogthum Hessen, auf einen der äußersten Felsen auf, wodurch er Leckage erhielt und an den Krippen" unterhalb Bin gerbrück sank. Kaum war das Schiff untergegangen, als eine ungeheure Menge todter Fische das Wasser bedeckten. Das Schiff, das mit Schlacken" beladen war, enthielt wahrscheinlich auch noch Säure oder ähnliche Substanzen, die unter den Fischen ein großes Sterben veranlaßten. Dieser Vorgang erinnert an das große Fischsterben in dem österreichischen Flusse Enns, das vor einigen Monaten stattgefunden hat. Und gerade jetzt liegt das Gutachten vor, das Gelehrte und Fachmänner über die Ursache dieser Erscheinung abgegeben haben. Diesem .Gutachten zufolge sind die Fische durch Cyankali zu Grunde gegangen. Professor Dr. Schöffe! von der Leobener Bcrgakademie hat nämlich konstatirt, daß der in den Erzbach geschüttete Gichtstaub" des Hieflauer Hochofens der Alpinen Montangesellschaft mindestens 0.08 Prozent Cyankali enthalten hat; da nun den Erhebungen zufolge ein Waggon von Gichtstaub" in das Wasser gestürzt worden sei, so seien hierdurck an 111 Pfund Cyankali in den Erzbach und damit in die Enns aelanat. Vrofessor Schöffe! gab an, er habe an lebenden Mischen Versuche mit sebr ver dünnter Cyankalilösung gemacht. Diese versuche ergaben, daß die Fische schon bei ganz aerinaem Cvankaliaehalte des Wassers zu Grunde gingen, so daß der geringe Prozentsatz von 0.03 an Cyankali im Gichtstaub aenüaen mußte, um die Fischkatastrophe in der Enns herdcizusuyren. Der Skatbrunnen von A l t e n b u r g. Das erste große deutsche Skatturnier im Jahre 1886 zu Altenvura. Sachsen-Altenbura. der Wiege dieses seitdem zum Nationale spiel wordenen Zeitvertreibs, reate zu einer Sammluna von Beiträgen für einen dort zu errichtenden künstlerisch ausgestatteten Skatbrunnen an. Bestimmunasaemaß muß dieser bis 1 Oktober 1903 ausgeführt sein. Es stehen dafür 18.000 Mark zur Verfügung. Als Standort ist der Brühl und zwar der Platz vor dem Amt-ar richt gewählt. Der Vürgervorstand hatte nun beantragt, in Rücksicht auf die Kleinheit des Objekts die Ausfüh runa ohne Preisausschreiben m veran lassen, und nur einige Künstler zum UiZettbewerb heranzuziehen. Der Stadtrath hat aber kürzlich beschlossen, sich wegen Erlanguna von Entwürfen an die Oeffentlichkeit zu wenden un') als Preise 1000 Mark aus den Stiftung Mitteln auszusetzen. Die Arsenikproduktion Europas. Die muieralreuhenBerg länder Devon und Cornwall deckten früher den Bedarf der ganzen Welt an weißem Arsenik; auch zetzt noch behauptet England trotz des Niedcrgan ges der dortigen Produktion die Füh rung im Arsenikmarkt. Arsenik wird in England als Nebenprodukt bei der Produktion von Zinn und Kupfer aus Erzen gewonnen. Jedoch haben sich zur Zeit die Kosten des Abbaues dieser Erze l c t. c n tpt oaourcy oeoemeno ae neigen, oan ote erhebliche Tiefe und die große räumliche Ausdehnung der Bergwerke sowie die zunehmenden Grundwassermassen der Erzforderuna große Schwierigkeiten bereiten. In Europa sind Deutschland und Portugal die bedeutendsten Produktions- und Ausfuhrländer für Arsenik geworden. .i.-

Äolksbclustlgllngcu.

Die Volksbelustiaungen sind voneinander verschieden, wie die Volkssprachen und die Velksdialekte.'Wollte man einem schlichten Mecklenburger oder Pommern zumuthen, einem 'Hahnenkampf beizuwohnen und die Phasen eines ' solchen Gefechts mit Aufmerksamkeit oder Leidenschaft zu verfolgen, wie es m Sudsrattkreich, Spanien oder Mexiko Mode ist. so wurde man wahrscheinlich auf einen sebr eneraiicben und unverblümten Widerstand stoßen. In seiner UnterHaltung und in seine Vergnügen muß Jeder nach seiner Facon selig werden , und der große Humorist und Dichter Fritz Reuter drückte das noch drastischer aus. indem er sagte: Wat den eenen sin Uhl is, ls den' annern sin Nachtigal." & sZs 5: Stelzenläufer. Andere Länder, andere Sitten! Neben der Kremserpartik geht dem waschechten Berliner nichts über eine Dampferpartie. An der Jannowitze Brücke besteigt er mit Frau und Kindern den Dampfer, wählt sich sicher den besten Platz aus und bewegt sich nur in den Ausdrücken, die er von einem entfernten Verwandten übernommen hat, der in der Marine diente. Er kritisirt den Maschinisten und den Steuermann, ja sein Urtheil wagt sich sogar an den Capitän aber alles in Gemüthlichkeit". Der Berliner ist in seinen Volksbelustigungen alledem abhold, was er selbst in, seiner drastischen und bilderreichen Sprache Mumpitz" nennt. Er würde achselzuckend über den Stelzenläufer zur Tagesordnung übergehen, in Paris dagegen nimmt ein solche? Künstler die gespannteste Aufmerk samkeit von Jung und Alt ' in Anspruch. Das Stelzenlaufen ist allerdings in manchen Gegenden Frankreichs noch heute eine Art von Ver-kehrs-und Beförderungsmittel, . nd deswegen hat der Franzose für "diese Uebung, die wir nur noch als Spielerei betrachten, ein gewisses Interesse. Athleten. Andere Länder, andere Sitten! In englischen Seebadeorten finden sich häufig Negertrüpps ein, die ihreTanzkunststücke produziren. In England liebt man die Vertreter exotischer Nationen mehr als anderswo, die vielseitigen Handelsbeziehungen desJnselreichs haben das Verständniß für die Sitten anderer, namentlich wilder" Völkerschaften rege gehalten, und man vergißt bei den dunklen Herrschaften gern, daß man es hier gar nicht mit Cannibalen zu thun hat, sondern mit Leuten, deren Vorfahren seit langer Zeit mit moderner Kultur vertraut sind, und man erfreut sich harmlos an den grotesken Sprüngen amerikanischer Neger, die Afrika niemals gesehen haben. Bootfahren und Wassersport könneu vielleicht nirgends einen solchen Zuspruch finden, wie in London. Der Londoner, wie derEngl'ander ist Wassersportsman par ezcellence und nirgends findet man denn auch Wasserm Eseltvcttfahren. sportliche Veranstaltungen, die mit ähnlichem Enthusiasmus m Scene ae setzt sind, wie in England, speziellen London. Wo durchgeschleust werden mutz, sammeln sich naturgemäß förm liche Karawanen von Wasserfahrzeu gen. die von einem sachkundigen Vu blikum mit kritischem Blick gemustert werden. Die fahrenden Künstler mit ihren Wagen, die von müden Kleppern aei V ..C V! P zogen werven uno üic ganze nunstler

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truppe beherbergen, sind wieder inlers national. Man findet sie in der ganzen Welt, wo zahlende Menschen wohnen. sie führen den dressirten Pudel.

derKartenkunststücke machen kann, den Pony, der das Alter einer jungen oder älteren Dame durch Kopfnicken anzeigt, und den Athleten, der zum Schrecken der Dorfherkulesse mitCentnern svielt. mit sich. Ebenso international ist Carousselfahren. Ob es in horizontaler oder vertikaler Richtung vor sich geht, ist den Liebhabern, vie sich gegen künstliche Seekrankheit gefeit wissen, übriaens ganz gleichgil tig; sie setzen sich ebenso gern auf das hölzerne Pferd, das übrigens Troja nicht erobert hat. wie sie sich einerGondel des großen schwingenden over rotirenden Rades anvertrauen. So sind die Volksbelustigungen verschieden, wie die Geschmäcker", und über diese soll man niemals streiten. . Verschnappt. Millionär (zu einem mittleren Beamien, der um die Hand seiner Tochter anhält): Ich hätte an und für sich gegen Ihre Bewerbung nichts einzuwenden, indeß ist Ihre Stellung nicht derart. . . Bewerber: O, die gebe ich natürlich sofort auf!" DoppelsinnigcFrage. Vw14 . . .Lassen Sie uns die Wohnung billiger wir sind eine sehr ruhige Partei!" Sind denn die Herrschaften nicht vcrbeirathet?" Ein Ameisenregen. Dieser Tage wurde die Stadt Turin in Italien von einem ebenso seltenen wie unangenehmen Ereigniß heimgesucht. Es herrschte ein starker Wind, der eine große schwarze Wolke vor sich herjagte. Diese' senkte sich dicht geschlossen zur Erde. .Da erst sah man, daß die Wolke aus lauter Ameisen bestand, welche vom Winde getrieben als förmlicher Regen auf die Straßen der Stadt geschleudert wurden. Frenzel Gros., o. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen uuf alle Städte Europas. JslZZvZ&Z nas und von U)2IX) 1 WIC Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. icht der verdienst, sondern die Ersparnisse sichren zuni Wohlstand. TTndiatia 11 Trust Co. nimmt Depositen an, von Einem Dollar und aufwärt, die zu beliebiger Zeit gemacht werden können ; und bezahlt 3 Zinsen. Ci((l! Jndjana Trust Bmlding. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Canstag NgchrnittagS geschlossen.

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