Indiana Tribüne, Volume 25, Number 308, Indianapolis, Marion County, 20 August 1902 — Page 4
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.. V Jno,ana Tribune, 20. August 1903; n .i
Indiana Tribüne. . HtrauSzeAebea von der Gutebtrg C. Indianapolis, Ind. .
öarry O. Thndinm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Etered at the Post Office of Indianapolis as secoxrd class matter. Die neuen Uniformen Mit den neuen olivengrünen Armee Uniformen wird eS, wie man aus Washington schreibt, noch eine Meile dauern.. Das Kriegsdepartement hat eine Ordre erlagen, derzusolge Ossi' ziere sich nicht vor dem 1. Juli nächsten Jahres damit zu versehen brauchen. Das wird vielen Offizieren durchaus nicht unangenehm sein, da sie nun ihre alten Uniformen bis dahin noch aus- ' tragen können, und zwar hat das nicht wenig zu sagen, denn die neue Aus rüstung wird einem Offizier ungefähr $600 kosten und die heute reglementsmäßigen Uniformen sind nichts mehr werth, nachdem die neuen Prunkstücke obligatorisch geworden. ' Besonders hart trifft es die jungen Offiziere, welche erst vor einem oder -zwei Jahren die Militär-Akademieerließen, denn sie haben sich soeben ganz neu ausrüsten inüjsen und nun sollen' sie nochmals an die Ausgaben beran. ' Indeß hat nicht etwa die Rücksicht auf solche Offiziere die Verlängerung der Frist für die Einführung der neuer. Kleiderordnung veranlaßt. Der Grund dafür liegt darin, daß man dieselben nicht früher beschaffen kann, und daran hängt ein hübsches kleines Histörchen. Die ofsicielle Maschinerie sür die Be werkstelligung einer solchen UnisormsVeränderung ist sehr verwickelt. Zuerst wird eine Ofsicierscommission ernannt, welche.länzere Zeit ihr Gehirn strapaziren muß, um auszutüfteln, wie die Uniform umgearbeitet werden soll, um den neuen Gesichtspunkten zu entspre--chen, denn dergleichen ist eine sehr ernste Sache. Zeichnungen werden gemacht, kritisirt, modificirt, und schließ' lich kommt man zuZ gewichtigen Be schlüssen. Dann geht die Sache von der sachverständigen Offizierscommis sion zeitweilig an das General-Ouar-tiermeisteramt. Der General Ouartiermeister bestellt Proben des Mate rials, läßt dieselben $ auf Qualität, Haltbarkeit :c. prüfen und ordnet hier aus .die Anfertigung von Uniformen nach den vorgelegten Zeichnungen an, damit die Commission die Wirkung ih rer theoretischen Thätigkeit in Praxis bewundern kann. Später werden etwaige Abänderun gen in Einzelheiten vorgenommen, bis das Meisterwerk schließlich vollendet vorliegt. Dieses Verfahren hat im gegenwärtigen Falle "jedoch nicht den Üblichen Znstanzweg durchgemacht. sondern ist in der Mitte ganz schnöde unterbrochen worden. Der GeneralQuartiermeifler hatte mehrere Rollen Tuch, olivengrünes verschiedener Qua lität sür Dienstunisormen und Mäntel, sowie blaues für die neuen Gala und Gesellschaft Uniformen, anfertigen lassen. Diese Tuchproben hätten im öaufe der Dinge zu. ProbeUniformen ver arbeitet werden sollen, um von der Sachverständigen Commission gemustert werden zu können, 'aber das geschah nicht, und daran waren die sechs höheren und niederen Offiziere schuld, welche im nächsten Monat an den deutschen Kaiser-Manövern theilnehmen werden. Die Generäle Corbin, Wood und Voung nebst ihren Adjutanten bemächtigten sjch der Tuchrollen und ließen sich daraus Uniformen nach dem neuen Muster machen. Sie wollten den Deutschen doch auch etwas zeigen, ünd in Ermangelung eines Besseren entschieden sie sich für die neue Uniform. Die jetzigen Paradeuniformen sind .zwar, bei den höheren Chargm mit Goldlitzen ganz nett verziert, aber das ist nichts, verglichen mit dem, Glanz des neuen Kleidungsstücks. Da prangt außer den dicken Brustschnüren auch noch auf den Aermeln eine Bretzelfov mation in Goldlitzen, welche mit jeder höheren Rangstufe sich complicirter und prunkvoller gestaltet. Bei einem Gene ralmajor ist sie ein wahres Wunder von seltener Pracht. So wa? zu zeigen konnte 'man sich , doch nicht versagen. Und dann die olivengrünen Dienst Uniformen, deren Gleichen man noch nirgends geschaut! Das muß doch selbst dem Kaiser imponiren. Kurzum, die
Herren Manöver - Generäle bestanden darauf, daß sie die deutsch: Heeresmacht durch die Neuheit und den Glanz ihrer Uniform in Verzweiflung setzen müßten, und da sie Diejenigen waren, die etwas zu. sagen haben, wenn über Haupt Jemand' in Armeekreiftn etwas zu sagen hat, so nahmen sie ungehin dert die Tuchrollen unter den Arm und ließen sich ihre Uniformen zurecht schneidern. General'Quartizrmeister Ludington ja& da mit", die Kenntnisse", wie der Berliner Schufterjunge sagt,' und da war weiter nichts zu machen, als die Ansertigung neuer Tuchrollen anzu ordnen. Vorräthig waren dieselben nicht, da sie speciell für das Quartiermeifteramt nach bestimmten Vorschriften gewebt worden waren. Das nimmt geraume Zeit in Anspruch, und man muß also mit der Herstellung der Pro beuniformen warten, bis die Fabrik den Stoff geliefert hat. Dann geht die Versuchsprozedur wejter. Uebrigens hat man schon jetzt abgefunden, daß Einzelheiten der Dekoration, zum Beispiel diejenige des Halskragens, geändert werden sollten, weil nach jetzigem Muster zu viel? Messingschilder aneinandergeflickt sind, was plump aussieht. Mithin sind die Manöveruni. formen, welche die Herren Generäle und deren Adjutanten im Koffer haben.
schließlich nicht einmal reglementsmäßig. Aber schön sind sie, und .die betreffenden Offiziere haben sich ohne den geringsten Zeitverlust darin photographiren lassen. Auch Senator Hanna nacht aus seinem Herzen nicht länger eine Mör dergrube. Er sagt:. Annexion Cubas ist nach meiner Ansicht der logische Schluß der Ereignisse." Auf Annexion Cubas war es von allem Anfang von den Wissenden abgesehen; nur mußte die Absicht noch eine Zeit lang durch das Mäntelchen von unserem Edelmuth verschleiert werden. Die friedlichsten Beziehungen un terhält unsere Republik mit China; soeben wurde zwischen den beiden Ländern ein Handelsvertrag abgeschlossen und dieSt. L ouiserWeltausstellung wird von den Zopfträgern reich beschickt wer den, alles trotz des gegen sie ge richteten Ausschließungsgesetzes. Die Chinesen sind wahrscheinlich deshalb so gute Freunde von uns, weil wir sie uns vom Halse halten. Herr William Ziegler ist durch den Mißerfolg der von ihm ausgerüsteten. Nordpol-Expedion durchaus nicht entmuthigt und hat dem Führer derselben, Herrn Baldwin, telegraphirt, dem widerspenstigen Pole nochmals auf den Leib zu rücken. Es wäre auch schade um die schönen Depots", welche BaldWin etwa 10 Grad vom Pole errichtet hat. Als Basis für eine angenehme Ueberwinterung sind dieselben jedenfalls werthvoll. Eine interessante Zusammenfiel' lung hat der amerikanische Profeffor Dexter geliefert, indem er untersuchte, unter welchen Bedingungen der Mensch Gelegenheit hat, berühmt zu werden. Er kam zu folgendem Ergebniß: Jung berühmt wird d. h. vor dem 40. Jahre meist der Musiker (40 Procent), der Gelehrte (35 Prccent) der Pädagoge, dann der Schriftsteller, Schauspieler und Künstler im Allgc meinen. Ein Arzt und Rechtsgelehrter, der eine Praxis hat, muß etwas länger warten. Vor dem 40. Jahre überhaupt nicht berühmt werden Ersinder, Kaufleute und Finanziers. Der erste Kalender für 1903, der uns in diesem Jahre zuging, ist der Oldenburger Volksbote", der uns von dem Verleger, der Schulze'schen HofBuchhandlung in Oldenburg, direkt zugeschickt wurde. Der Kalender ist einer der ältesten in Deutschland;' er erscheint dies Jahr züm 65. Mal. und erfreut sich des unverminderten Wohl wollens eines großen Leserkreises. Wie berechtigt dieses Wohlwollen ist, erkennt man, wenn man das Büchlein durchblättert. Welch' eine Fülle des verschiedensten Lesestoffes wird hier geboten ! Erzählungen, belehrende Aufsätze, Gedichte, Wissenschaftliches und Praktisches sind in dem kleinen Buche enthalten, dazu eine Menge Jllustra tionen. . Der vorliegende Kalender er hält einen besonderen Werth durch den Artikel Hermann AllmerS in Rom", der durch viele Zeichnungen von . AllmerS selbst und seinen Freunden illustn'rt ist.
Landwirthschaft in Mesopotamien. Ueber die landwirthschaftlichen VerHältnisse Mesopotamiens, das durch den Bau der Bagdadbahn in neuerer Zeit mit in den Vordergrund des Interesses getreten ist. veröffentlicht Dr. Saad der sich fast fünf Jahre lang dort aufgehalten hak, einen interessanten Artikel, dem wir das Folgende entnehmen. . Obwohl der Boden Mesopotamiens außerordentliche Fruchtbarkeit zeigt, ist der' Betrieb der Landwirthschaft recht unentwickelt. Immerwährende Blutfehden, das Umherschweifen arabischer und kurdischer Stämme und der Mangel an Verkehrswegen lassen einen Aufschwung nicht auskommen, weil das Gefühl der Sicherheit fehlt. In unmittelbarer Mhe der Ortschaften sinet man jedoch große Gartenalagen für Gemüsebau. Man baut da Bamieh'. Vatlindschan, Erbsen, Bohnen. Kohl, Rüben, Paradiesäpfel, Kürbisse, Gurken, Wasser- und Zuckermelonen, Zwiebel, Knoblauch, Sellerie, Spinat und Salat. Mit dem Pflanzen .der Gemüse wird oft gewechselt, manches Mal wird auch gedüngt. Im Anfange werden die Gärten vom Unkraut gereinigt, später aber nicht mehr. Ein Neinigen der Felder findet hingegen nirgends statt. Den größten Gewinn liefert der Anbau von Datteln, ' Granatäpfeln. Orangen, Aprikosen, Citronen, Feigen, Pfirsichen, auch von Weintrauben. Mandeln, Walnüssen, Aepfeln, von Maulbeerbäumen, Quitten, Pistazien; hier und da gedeihen auch OlivenBäume. Dann werden angebaut: Weizen, Gerste, Reis, Baumwolle, Sesam, Mais, Linsen, Hirse und Tabak. Besonderer Beliebtheit für den landwirthjchaftlichen Anbau erfreut sich der Dattelbanm, der in Mesopotamien nach sieben bis zehn Jahren Früchte trägt. Feldkräuter, die vom Volke als Rahrung gesucht werden, sind der Kapernstrsuch und eine Chubaz genannt Malvenart. Für das Vieh wird nichts gepflanzt, da es fortwährend im Freien weidet und, mit Ausnahme edler Rassepferde, nie in Stallungen kommt. Von Wiesenbau ist keine Rede. Vom Februar an gibt es bereits Gras in genügender Menge bis Ende oder Mitte Mai. Im Sommer, wo alles in Forg'e der Hitze und der Dürre vertrocknet, nähren sich die Thiere kümmerlich auf dem brachliegenden Ackerlande. Die Ackergeräthe sind der Pflug, die Sichel, die Haue, der Spaten, die Gabel und die Schaufel aus Holz. Das Düngen der Felder ist unbekannt.' In jedem zweiten Jahre läßt man das Ackerland brach liegen. " Zur Bewässerung der Gärten und Felder werdenWasserfäden stundenweit, von den nächsten Flüssen hergeleitet, in manchen Gegenden auch mittelst Schöpfrädern. Zur Ernte benutzt man eine Handsichel, Garben ölndet man nichts sondern das geschnittene Getreide bleibt in kleinen Haufen zum Trocknen auf dem Felde liegen und wird erst nach zwei bis drei Taaen zur öntkörnung gesammelt. Dies geschieht, indem man es durch Ochsen oder Maulthiere austreten läßt und das Gsnze mit Hilfe einer hölzernen Schaufel so lange gegen den Wind wirft, bisdie Körner vom Stroh gereinigt erscheinen. Die Frucht wird dann in einem Haufen zusammengetragen, auf den der Aschar-Beamte sein Zeichen macht, da-, mit der Bauer nichts davon wegträgt, bis die Steuer erhoben ist. Gemcindegut gibt es nicht. Der Grund und Boden gehört der Regierung oder Privatleuten. Früher ge-borte-alles der Regierung; sie gab wohl höheren Reaierungsbeamten zur Velohnung geleisteter Dienste Ländereien auf Lebenszeit. ' Vor etwa 30 Jahren hat diej eine Aenderung erfahren. Die Regierung verkaufte in manchen Gegenden Ländereien, je nach der Güte des Bodens, gegen Baarzahlung. Viele Ländereien sind auf diese Weise in die Hände reicherer Privatpcrsonen übergegangen, die den Bauer hart bedrücken. Es gibt Regierungslände"eien. die Jeder bebauen kann. Die Regierung nimmt dann vom Reis von 3 Theilen des Ertrages 1 Theil, von Weizen, und' Gersie, ,je nach der Güte des Bodens, von 3 bis 7 Theilen je 1 Theil. Im Uebrigen werden die Regierüngsländereien aus ein Jahr verpach:et. Der Pachtzins wird je nach Vereinbarung bei Fcldpacht in Naturalien. bei Gartenpacht in Geld gezahlt. Die Bearbeitung des'Vodens geschieht eniweder durch Lohnarbeiter oder nach Uebereinkunft, indem der Pächter oder Besitzer von 3 bis 5 Theilen des Ernteertrags 1 Theil abgibt. Ein Lohnarbeite? kann nicht weggejagt werden, der Pächter oder Bauer aber kann jedes Mal nach.de? Ernte entlassen werden. Neben der, Menschenarbeit werden hauptsächlich Ochsen, Maulthiere und Esel zur Arbeit benutzt, zum Pflügen in der Regel Ochsen, zum Tragen meistens Esel und Maulthiere. Die Ausfuhr Mesopotamiens besteht hauptsächlich in Datteln, Gerste, Weizen, Baumwolle, , Sesam. Orangen. Granatäpfeln und Citronen. Von thierischen Produkten werden ausgeführt: Schaf-, Milchlamms-. Ziegen.und Büffelfelle, dann Schaf- und Ziegenwolle und Fetk Ein Haupthinderniß für den Ackerbau wie für den Transport ist der Mangel jedweder Wege. Als große Plage sind auch die Heuschrecken zu nennen, die in manchem Jahre zum Schrecken der ärmeren Volksttasse das ganze Land verheeren. An nutzbarem Vieh sind in Mesopotamien vertreten: Pferde, Schaft, Ziegen, Kühe, Büffel, Maulthiere, Kameele und Esel. .Für das Halten von
Ziegen, Schafen, Büffeln und 'Kameelen ist eine Steuer zu entrichten. Mit dem Ackerbau beschäftigen sich in den Ortschaften Mesopotamiens oder in deren nächster Nähe Araber, an der türkisch-persischcn Grenze meist Kurden. Der arabische Ackerbauer ist gastfreundlicher und vornehmeren Chärakters als der Kurde. Obwohl sehr genllgssm, ist er jedoch nicht so brauchbar für den Landbau wie 'der Kurde, der Araber gibt sich auch lieber mit Viehzucht ab. Der Kurde führt gcwohnlich die Maske der Ergebenheit, ist aber voll von Mißtrauen, Heimtücke und Eigennutz. Die Nahrung der Landbevölkerung besteht aus Weizenbrod, hier und da zum vieren Theil mit Gerstnmehl gemischt; .n wenn dieses aufgezehrt ist oder in den theuren Jahren wird reines Gerstenbrod gegessen. Fleisch wirb; wenig zegessen, man liebt aber Brod mit' Fett, saure Milch, Gurken. Melonen' und im Winter Datteln und Sirup. , ' . Die Dörfer, liegen an besonders für Weiden günstigen Plätzen, an kleinen Flüssen oder Niederungen, die zeitweiligen Ueberschwemmungen ausgesetzt sind. Der Ackerbauer wohnt in Lehm Häusern. Zelten oder Rohrhütten.". Die Wohnungen sind durchwegs ebenerdig, in größeren Ortschaften mit einem oder zwei Räumen als erstes Stockwerk für den Winter versehen. Zum Bau bedient man sich an der Luft getrockneter Lehmziegel, ajs Bindemittel wird wiederum Lehm verwendet. Die Dächer sind glatt mit Balkenlagen überdeckt, die mit einer Mischung, aus Lehm und Kies gestampft, belegt werden. Zimmerholz gibt es nicht, da es an Waldern fehlt, es wird entweder von Persien, Mossul oder über Basra gebracht. Das seltene Schlagholz kann nur zum Brennen gebraucht werden. In neuerer Zeit fangen reichere Personen an, sich Häuser aus gebrannten Ziegelsteinen zu bauen. In Bagdad wird von den Reichen Mossuler Marmor zum Bau gebraucht, der., durch Flöße herangebracht und an 'Ort und Stelle Zerlegt wird. Während, der großen Regenzeit regnet es überall durch, zu dieser Zeit kann man oft einstürzende Mauern oder Häuser sehen. Ein Lehmhaus ist sebr billig, 1000 Lehmsteine kosten etwa 35 Cents. Ein solcher Lehmbau kann 50 Jahre aushalten, falls jedes Jahr kleine Ausbesserungen vorgenommen werden; vor dem Winter müssen alle Dächer von Neuem mit Lehm bestrichen werden. In hygienischer Beziehung bleibt in den Dörfern und' Städten vieles zu wünschen, im Winter besonders sind die Straßen und öffentlichen Plätze sehr unsauber. Stämme und Häuser, die nicht in die Register eingetragen sind, zahlen -eine Jahressteuer von 50 Piastern (ungefähr $1.75) pro Haus, diejenigen Dörfer aber, die Rekruten fiellen. zahlen nichts. Deutschlands auswart i g e r Handel in den ersten sechs Monaten dieses Jahres schließt in der Jmportziffer mit 2.840.000,000 Mark, gegen 2,752,000.000 Mark während der vorhergehenden sechs Monate' ab. Die Exporte betrugen 2.286.000.000 Mark, gegen 2.136.000.000 Mark für die sechs Monate vorher. ,
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