Indiana Tribüne, Volume 25, Number 307, Indianapolis, Marion County, 19 August 1902 — Page 4
Jnoiana Tribüne, lg. August 1902
Indiana Tribüne. HeranZzezedkU v?n der utcnbctfl s. Indianapolis, Ind.
öarry O. Thudium t t t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Q Entered at the Post Office of Indianapolis 1$ second dass matter. Taktvoll und klug Die Art und Weise, wie sich die Boe. n-Generäle Dewet, BotHa und Dela rey ihres Besuches in Enzland erledigt haben, hat einen überaus wohlthuen' den, und selbst für Diejenigen, welche es ihnen verdacht haben, daß sie überhaut den Fuß auf den Boden ihrer früheren Todfeinde setzten, versöhnenden Eindruck hinterlassen.' Während sie eö verschmähten, sich von den Bei tretern der Regierung umschmeicheln und durch pomphaste Kundgebungen fetiren zu lassen und es so viel ie , möglich zu verhindern suchten, sich der Neugier oder auch den Sympathiebezeugungen des Volkes anszusetzen, haben sie in vornehmer und taktvoller Weise die ihnen erwiesene Gastfreundschaft ent gegengenommen und dem König, dem sie laut den Bedingungen des FriedensProtokolls den Treueid leisten mußten, ihre Aufwartung gemacht. Daß sie die Einladung zur Theilnahme an der großen Flottenrevue am Samstag ablehnten, entsprang offenbar dem Wun sche, sich nicht zum Gegenstand öffentlicher Demonstrationen und der Schaulust der Menge zu machen, und sehr plausibel klingt auch der anfangs durch ' das Kabel gemel dete Grund, daß die Einladung vom Eolonial-S:kretär Ehamberlain ausgegangen sei, gegen den sie als den eigentlichen Urheber des Eroberungskrieges selbstverständlich ein tiefes Gefühl des Abscheus und des Hasses hegen; wiewohl in einer gestern von dem früheren Generalconsul des Transvaal m London, Hrn. Montague White, erlassenen Erklärung diesei Beweggründ in Abrede gestellt und das Ablehnen der Einladung mit der Thatsache erklärt wird, daß die Generäle gleich nach ihrer Ankunft in ihrer äußeren Erscheinung nicht hoffähig" gewesen seien. Wie dem aber auch sei, haben jedenfalls die Voeren Führe? sich in sehr kluger Weise benommen, indem sie am Sonntag einer persönlichen Einladung de KöNlgs zur Bestchtignng der Flotte Folge leisteten und auf diese Weise ihre Loyalität bezeigten, ohne allzusehr ihr Stolzgefühl unterdrücken zu müssen, wozu sie gezwungen gewesen wären, wenn ihr Todfeind Ehamberlain bei der großen öffentlichen Schaustellung am Samstag mit ihnen als den Opfern seiner Pläne paradirt hätte. Tro ihrer Bemühungen, sich der öffentlichen Neugier so viel wie möglich zu entziehen, konnten die Boerenführer es dennoch nicht verhindern, daß die Bevölkerung Englands, und vor allem London's ihnen offenbar aufrichtige und von Herzen kommende Beweise ihrer Bewunderung,' um nicht zu sagen Verehrung darbrachten, und diese spontanen Kundgebungen aus dem Volke können nicht verfehlt haben, sie für das demüthigende Gefühl zu versöhnen, welches der Huldigungsbesuch beim König bei ihnen hervorrufen mußte. Sie haben - aus diesen Kundgebungen deutlich ersehen, daß das Volk England'sien unseligen, von Ehamberlain heraufbeschworenen Vernichtungskrieg gegen ibr Land niemals - gebilligt hat und daß sie auch in den Augen dieses Volkes, wie in denen der ganzen Welt, als die tapferen und unerschrockenen Vertheidiger der 'Rechte und Freiheiten ihres Volkes gelten, die sich erst nach Erschöpfung aller Kräfte und HülfsMittel in das Unvermeidliche fügten. Und daß sie jetzt, nachdem einmal das Kriegsglück gegen sie entschieden hat, ihr Schicksal mit Würde und Ergebung zu tragen verstehen, kann nur dazu betragen, ihr Ansehen zu erhöhen, sonie die Lage ihres Volkes erträglicher zu machen. Edison hat ein Zukunftsbild ent warfen, welches eine beunruhigende Aussicht eröffnet. Wie er behauptet, wird in dreißig Jahren das elektrische Automobil das Pferd fast ganz verdrängt haben. Hierbei entsteht - die Frage, wie es nach Ablauf jenkS Zeitraums um die schon jetzt stark gefährdete Sicherheit der. Fußgänger bestellt sein wird.
Te ttafferngesayr.
. . . . Mehr als Alles," heißt c3 i einem Briefe aus Südafrika an die D. Wockcnztg. m den Nlcdcrlanvcn fürchten wir die Kaffcrngefahr. Von allen Seiten kommen Berichte, daß Buren auf ihren Höfen von 5taffcrn ermordet worden sind. Neulich fanden Patrouillen den Hof des Deutschen Alexander Basch, der in der Nähe von Grootsuikcrboschkop, Distrikt Leidenbürg, liegt, verödet.' Basch und seine beiden Sohne lagen todt an Jer Hssmauer. Ein Kaffernboy erzählt, Kasfern hätten die Deutschen üdersa.len und mit Knopkieries" tovigeschlagen. Zwei Kindern, welche die Schafe hüteten, waren die Kopfe zu Brei geschlagen. Der Holländer Jonkheer Goldman und mehrere Buren wurden in einer Hütte bei Holkrans überfallen, ermordet und verbrannt. Zwei we:tere Holländer, darunter ein Lehrer, wurden ebenfalls von Kaffern ermorbet. Welch Elend in der Zukunft!. . Ja, welch Elend in der Zukunft, wenn die Hassern, die an der Seite der Tommys gekämpft, zurückkehren in die Kraals, und die Köpfe ihrer Stammesgenossen erhitzen durch lügenhafte Erzählungen von ihren Heldenthaten und ihrem Schlaraffenleben. Trunksucht werden sie verbreiten und die Trunkenen aufwiegeln. Die Spe lunken in den Gebirgen werden bevölkert werden von solchen Subjekten, die natürlich die ihnen gelieferten Waffen nicht zurückgeben. Kleinere Ortschaften, einsame Farmen werden das Ziel ihrer Raub- und Mordlust sein. Die Goldhyänen in Pretoria und Johannesburg allerdings haben nichts zu befürchten; zu ihrem Schutze läßt England ja.anfänglich Truppen zurück und später müssen die Buren für ihre Sicherheit sorgen. Aber die Landbevölkerung wird Tag und Nacht auf ihrer Hut sein müssen. Dies ist keine Schwarzmalerei. Man braucht sich nur des Kaffernkrieges zu erinnern, der unmittelbar nach dem Kriege zwischen England und Transvaal in 1831 ausbrach und 1Z Jahre dauerte. Damals hatte man es aber nur mitStämmen zu thun, welche noch nie mit Europäern in Berührung gekommen waren und den Bur für ein höheres Wesen hielten. Der jetzige Krieg hat dem Bur diesen Nimbus genommen. Viele dieser .Melden wurden Opfer einer von den Engländern bewaffneten KaffernÜbermacht. Das Bewußtsein dieses numerischen Uebergewichts wird sich bei all den großen Stämmen geltend machen, welche sich bisher durch das geistige Uebergewicht der Buren leiten Heften. Dann muß England die Früchte seiner unheilvollenPolitik ern ten." Ein neuer kugelsicherer Panzer. Den: wackeren Schneidermeister Dove von Mannheim ist jetzt in Rom ein gefährlicher Mitbewerber entstanden. Wie uns aus Rom geschrieben wird, will der dortige Ingenieur Benedetti gleichfalls einen kugelsicheren Schutz erfunden haben. Wenigstens weiß die Tribuna" Wunder über die Versuche zu berichten, die in der Herrlichen Villa Doria Pamphili in (Äegenwart der Militärvertreter Englands, Rußlands und der Verl Staaten stattgefunden haben. Verscbiedene Panzer von 3 Millimeter bis zu IZcntimentcr Dicke wurden probirt. Es wurde da:auf geschossen mit dem italienischen und englischen Armee - Revolver und mit dem italienischen Tienstgewehr, Modell 1891. Ein Esel und ein Hahn wurden mit diesem Panzer geschützt und als Zielscheibe benutzt. Angeblich hatten die Thiere nicht einmal unter irgend einer Erschütterung zu leiden, denn die Revolverkugeln wurden vom Panzer zu Brei (?) zerdrückt und das Mantelgeschoß des Dienstgewehres zer. splitterte, trotzdem die Schußentfcrnung nur zwei Meter betragen hatte. Der Kriegsminister und mehrere Abgeordnete wohnten diefenVersuchen bei und beglückwünschten recht warm den Erfinder. So weit die Tribuna". Wie viele von diesen Einzelnheiten den Thatsachen entsprechen und wie viele der römischen Hitze ihren Ursprung verdanken, möge dahin gestellt bleiben. So lange nicht gesagt ist, woraus dieser kugelsichere Panzer besteht und was er wiegt, kann man diesen Versuchen gar keine Bedeutung zumessen; denn jede NickelstahlplaUe rn drei bis vier Millimeter Dicke wird vom Mantclgeschoß aus den neuesten Mililurgewehren nicht mehr durchschlagen, und in eine Platte von Kruppschem sögenannten Spezialstahl", die nur einen Millimeter dick ist und keine harte Unierlage hinter sich hat, schlagen sie nur Beulen, aber kein Loch. Die Frage ist aber die. ob es gelingt, auch ohne Stahlplatten einen kugelsicheren Pan zcr herzustellen, der so leicht ist, daß er auch wirklich im Gefecht u. s. w. getragen werden kann. Für brutale Ehemänner. Köchin (zum Herrn): Ich bitte mir das aus, nicht mit' mir in diesem Tone zu reden, glaubens vielleicht i bin, die gnä'Frau?" Netter Friedensrichter. Der reiche Farmer und' Friedensrichter Berry Donahue, welcher in der Nähe von Luttrell, Tenn., ansässig ist, erschoß unlängst den Farmer Sherman Dwyer, als er. mit diesem von. einem Tanze heimkehrte. . Beide waren seit Langem Feinde gewesen Nach der That ergriff Donahue die Flucht.
itönia Georg von Sachsen. Der König von Sachsen ist in der Art, sich zu geben, w in seinen Gewohnheiten ebenso einfach und anspruchslos. wie dies sein königlicher Bruder gewesen. So durchstreifte 'er zum Beispiel von jeher gern-in'schlich-ter bürgerlicher Kleidung, wie -in gewöhnlicher Privatmann, die Umgegend von Dresden. Auf solchen FußPartien sprachen die frohen Wanderer nicht selten in den bescheidensten ländlichen Wirthshäusern vor, um sich durch frugalen Trunk und Imbiß für den Weiterweg zu stärken. Da gab es hie und da für die vom Wirthe nicht erkannten Herrschaften Stoff zu herzlichem Lachen, das dem königlichen Vergnügen ihrer Dauerspaziergänge noch eine besondere Würze verlieh. Einmal aber hatten sie ganz besonderen Spaß.' Prinz Georg hatte sich mit der Prinzessin Mathilde und seinen Söhnen Johann Georg und Albert zunächst durch das in Dresden - Friedrichstadt gelegene Große Gehege zu der dortigen Elbfähre begeben, um sich nach Uebigan übersetzen zu lassen. Der Lenker dieses primitiven Fahrzeuges erwies sich als das gerade Gegentheil seines Berufsgenossen vom Styx, des düsteren Eharon. Im gemüthlichsten Säkksch begrüßte er die ankommenden Stadtleute, die er sofort als Dulisten" erkannte: Heite.. macht's ä scheenes Wetterchen, ni wühr? Es hat wer ooch lange genuch heier eegal immerfort Schusterjungen gerähchnet. Das hat mer ooch Bech in de Dasche gemanscht statt Kleegeld. Und das braucht mer doch merschtendeels alle Dage. Sogar was unser guter Keenig is, der kann ooch nich ohne Kleegeld äxistirn, ni wahr?" Lachend bestätigten die inzwischen Eingestiegenen diese Behauptung. Während dann die Fähre sich langsam in Bewegung setzte, nahmPrinzeß Mathilde auf einer der schmalen Bänke Platz. Das Landschafts- und Städtebild, das ;:c dem Blick von der Elbe aus darbot, war heute durch eigenartige Beleuchtung besonders reizvoll. Prinzessin Mathilde malt sehr . gut und mit Vorliebe Landschaften. Am liebsten hätte sie auch dfcse hier in ihrem, sie stets auf Wanderschaften und Reisen begleitenden Skizzenbuchc festgehalten. Zurückgelehnt an den hohen Rand des Kahnes, versinkt die Prinzessin in künstlerisches Genießen. Da ein Ruck: die Fähre hat bereits am rechten Elbuser angelegt. Na, da wär'n mer ja ohne Seekrankheet gelandct." meldet der Fährmann mit Genugthuung, und während Prinz Georg lachend den üblichen Obolus für sich und seine Begleitung erlegt, fügt er treuherzig hinzu: Na, amisiren Sesich ooch recht scheene und beehren Se mich balde wieder." ' Prinzessin Mathilde nickt htm gemüthlichen Schiffersmann zu und schreitet an ihm vorüber. Ach, du gerechtes Käsekeilchen!" tönt es da zu ihrem Erstaunen hinter ihr her. Schon läßt sich aber auch Prinz Georg vernehmen: Um des Himmels willen. Mathilde," hierbei deutete r auf, den Rücken des hellgrauen Covercoat"Kleides seiner Tochter. Was hast Du denn da?" Nu." befriedigt da der Fährmann augenblicklich die erwachte Neugier der Prinzessin, nu, es wär'n wohl am Ende gar griene Oelfarbenflecke sin! 's Frcilein hat sich mit'n Nicken wahrscheinlich ä bißchen forsche angelähnt. un das Luder, die neiahngestricheneBank is wähchen dem ew'gen Schusterjungengeplantsche immer noch ni ganz dreege. Es dhut mir sehre leed. Freilcin. Versuchen Se's zu Hause nor ämal mit Derbcndin. Un wenn'S ni rausgchn sollde " hier legte der biedere Sohn Saxonias dem Prinzen Georg die riesige braune Hand vertraulich auf die Schulter, ni wahr, Babba, desterwähchen geh! der Gurken Handel weiter fort!" Auf einem Felde zwi-
schen Puntingam und Geiersberg in Steiermark wurde die Leie der 36jährigen Hilfsarbciterin Marie Stabensteiner aufgefunden, welche in Geiersberg mit ihrem Gatten und sechs unmündigen Kindern, von welchen das Aelteste 13 Jahre und das Jüngste sechs Monate alt ist, wohnte. Handspurcn am Halse zeigten, daß die Unglückliche erdrosselt wurde. Als Thäter wurde der Geliebte der Frau, der Anstreichergehilfe Joseph Schuller. verhaftet. Es wird ihm zur Last gelegt, an der 13jährigen Tochter seiner Geliebten ein Sittlichkeitsverbrechen verübt und aus Furcht vor der Anzeige die Mutter erdrosselt zu haben. Der Schneider Brot von Attenweiler lauerte im Walde seinem Prozcßgegner, dem Schreinermeister Hirschmann' und 'dessen 23jährigtt Tochter auf und feuerte aus sicherem Versteck aus seinem Jagdgewehr Kugeln auf sie ab. Hirschmann wurde in den Kopf getroffen und starb nach wenigen Minuten. Das Mädchen ist so schwer verletzt, daß wenigHoffnung auf Erhaltung des Lebens besteht. Der Thäter hat sich kurze Zeit derauf im Walde selbst erschossen. Man sand ihn noch lebend, aber nach wenigen Stunden erlag er seinen Verletzungen Brot sollte an die Tochter des Hirschmann Alimente zahlen und scheint aus Rache die That verübt zu haben. .-
Resoluter Selbstmör. der. Der Farmer und Viehzüchter Chas. Preble, dessen Anwesen sich nahe Lanham. Neb., befindet, machte zwei vergebliche Selbstmordversuche, bevor er dieser Tage endlich den gewünschten Tod fand. Zuerst schoß er sich in die Brust, brachte sich aber keine tödtliche Wunde bei. Darauf sprang er in den Brunnen hinter dem Hause, wure aber von Verwandten herausgezogen. Später nabm er einen Strick, begab sich in die Scheune und erhängte sich. Gefährlicher Bursche. In Porterville, Kal., hat kürzlich der ehemalige Sträfling James McKinney fünf Personen durch Schüsse derwundet und sich dann in einem gestohlenen Fuhrwerk geflüchtet. Zuerst amüsirte er sich damit, in einer Schankwirthschaft die Gasflammen auszuschießen und versuchte zugleich, einem Kartenspieler die Karte aus der Hand zu schießen, wobei die rechte Hand des Spielers verletzt wurde. Sodann begab er sich nach einem Leihstall und zwang den Eigenthümer mit vorgehaltenem Revolver, ihm ein Fuhrwerk zur Verfügung zu stellen. Während er davon jagte, verfolgten ihn mehrere Polizisten und Bürger, um ihn gefangen zu nehmen. Von diesen, verwundete er vier und entkam. Vor zwei Jahren tödtete McKinney einen Mann in Bakersfield, wurde aber freigesprochen. Reisender wider Wil l e n. Der 15jährige John Boyle von
New Nork spielte neulich mit anderen Knaben auf dem Bahnhof der Centra! Hudson Bahn in New Iork und versteckte sich zum Scherz in einem der Güterwaggons. Nach wenigen Augenblicken wurde aber der Wagen qeschlossen und setzte sich in Bewegung und der erschrockene Reisende wider Willen vermochte sich durch kein Schreien ver nehmlich zu machen. Erst in Rome, N. Y.. hielt der Zug. und ein Landstreiche?, welcher den Wagen in der Absicht öffnete, ihn selbst zu besteigen, befreite den Knaben. Mit Hilfe der Polizei wurde hierauf der unfreiwillige Durchgänger nach New Fork zurllckgebracht. Ungeschickter Bankräub e r. In Fortville, Ind., trat un. längst Mittags, als sich der Hilfskas. sirer Prettipo allein in der dortigen Bank befand, ein gut gekleideter Mann ein, legte einen Revolver auf den Kassirer an und feuerte. Der Schuß ging fehl, worauf der Mann von Prettipo forderte, daß eo ihm $2500 gebe, da er ihn sonst todten würde. Der Schuß hatte jedoch die Aufmerksamkeit der außerhalb der Bank befindlichen Leute erregt und sie vertrieben den Räuber. Er floh nach einem eine halbe Meile entfernten Walde, wurde aber verfolgt und eingefangen. Er feuerte seinen Revolver wiederholt ab; jedoch traf er Niemand. Gebackene Heringe. Nachdem diese mehrere Stunden gewässert, abgezogen, gespalten und ausgegrätet sind, werden sie in verrührte Eier getaucht, mit Bröseln panirt und in einer flachen Pfanne in heißem Schmalz auf beiden Seiten gebacken. Man servirt sie ntit Sauerkraut. Frenzel iros., 'No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine MÄ" An- und verkauf ausländischen Geldes. Wurden Ihre Angelegenheiten nicht Noth leiden? Wenn Ihr Bevollmächtigter, Verwalter oder Testamentsvollstrecker krank würde, sterben müßte, oder wenn er sein Vermögen verlieren sollte, oder im Falle er durch lange Abwesenheit, Nachlässigkeit oder Unfähigkeit seine Geschäfte vernachlässigen würde. The Indiana .....Trust Co. besorgt Ihre Angelegenheiten mit Ausschluß allen obigen Refürchtungen. C lc t Indiana Trust Building. Ecke von Wash. Straße und Virginia Ave. Capital .81,000.000 SurplnS..... .... 0125,000 Samstag Nachmittag geschlossen. -
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