Indiana Tribüne, Volume 25, Number 306, Indianapolis, Marion County, 18 August 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. . . - - - Herausgegeben von der Sutenbers 6.

Indianapolis, Ind. Harry O. ThnÄmm Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Ein schöner Erfolg. Wie wir es erwartet Hatten, Hat die gestrige Feier des Deutschen Tagcseinen überaus erfolgreichen Verlauf ge nominen. Sowohl die das Festemleitende Fahnenparade der deutschen Vereine, wie das eigentliche Fest im Germania Park kennzeichnete die Ve geisterung, mit welcher das Deutschthum der Stadt die glückliche Idee auf. genommen hat, durch die Feier eineö Deutschen Tages daS amerikanische Volk alljährlich an den großen Antheil zu erinnern, den die Deutschen seit Beginn nnserer Anstedlungsgeschichte an dem Ausbau und der glorreichen EntWickelung der Ver. Staaten gehabt haben, d?nn an beiden Ereignissen war die Betheiligung, dank zum Theil auch der günstigen,. wenn auch etwas drohenden Witterung, eine so allgemeine, daß ; die Kundgebung mit Fug, und Re als eine Feier des gesummten DeutschthumS der Stadt bezeichnet zu werden verdient. Zwar giebt es immer noch Leute, welche in ihrem übertriebenen amerikaNischen Nationalgefühl" die Feier des Deutschen Tages als unamerikanisch" bezeichnen und ihr daher die Berechtigung absprechen; doch möchten wir diese darauf aufmerksam machen, daß , auch die Neu-Engländer, welche sich gern als den Kern des Amerikanerthums aufspielen, ihren Pilgrimtag" begehen, daß aber wir Deutschen eigentlich noch mehr als jene berechtigt sind, die Erinnerung an die Landung der ersten Ansiedler an unseren Gestaden zu feiern, als seit jenem Tage der Einfluß der Deutschen auf die werdende ameri kanische Nation größer war, als der irgend einer anderen Nationalität. Uebrigens ist es eine feststehende und erfreuliche Thatsache, daß die Idee des Deutschen Tages" , im ganzen Lande immer mehr festen Fuß faßt und daß überall in den größeren Städten mit einer stark deutschen Bevölkerung .die Feier zu einer stehenden Institution geworden ist. , Selbst in New York, mit seiner halben Million Deutschen, das sich bis jetzt dem Gedanken gegenüber ablehnend verhalten hatte, hat sich neuerdings das Bedürfniß gezeigt, dem . Beispiel der übrigen Städte zü folgen und in diesem Herbste eine würdige Feier des - Deutschen Tages seitens sämmtlicher dortigen Vereine zu arrangiren. ; Anläßlich dieser projektirten - New Yorker Feier sieht sich der Philndelphia Demokrat", welcher den New Yorkern zu der späte Einsicht gratulirt, veranlaßt, besonders zu betonen, daß Philadelphia die Geburtsstätte, der Idee des Deutschen Tage war. Ein New Yorler Blatt hatte nämlich in einer Besprechung des Projekts die folgende Behauptung aufgestellt: Die Feier des Deutschen TageS ist seiner 3cit in St. Louis entstanden, und Dr. Preetorius, der mit seiner ganzen Individualität der Idee um Siege verhalf, wird schon aus diesem Grunde in der Geschichte des DeuischÄmerikanerthums nicht vergessen werden. Ein würdiger Nachahmer und in .diesem Falle ehrt das Nachahmen nicht nur den Urheber, sondern auch den Nachahmer war Dr. Hexamer in Philadelphia;. die Stadt der Bruderliebt stellt sich mit Recht stolz d Stadt deS Heiligen Ludwig an die Seite." Dazu bemerkt der Philadelphia De- ' mokrat": Die Herren in- New York sind stets bei der Hand, 'ihre schlechten Witze über daS schläfrige Philadelphia zu reißen, aber in diesem Falle können wir mit Fug'und Recht behaupten, daß sie im letzten Jahrzehnt geschlafen ha ben müssen. Nicht Dr. Preetorius war der Urheber der Feier deS deutschen Tages, sondern -unser unvergeßlicher Dr. G. Kellner, welcher im Verem mit Dr. Seidensticker' schon kurz nachdem Bicentennial im Jahre 1882 dazu auf forderte, den Eindruck, welchen jene Feier im ganzen Lande hervorgerufen. nicht wieder verwischen zu lassen ,nd durch einen jährlichen Gedenktag die Gleichstellung der Deutschen an unserer glorreichen Entwicklung .mit den ande ren Elementen, aus. denen unsere Na tion besteht,' zu betonen.

Herr Dr. Hexamer ist also kein Nachahmer, er hatte die Idee nicht aus St. Louis importirt, sondern er ist nur in die Fußstapfen jener trefflichen deutschamerikanischen Männer getreten, welche so viel für die' Hebung und das Ansehen des deutschen Elements gethan haben. Wir sagen dies unter aller Anerkennung der Veroienste des Herrn Dr. Preetorius, aber wir glauben, bet; er selbst nicht beanspruchen wird, als Gründer des deutschen TagS gefeiert zu werden. Dieser Ruhm steht Dr. Kellner und Dr. Seidensticker zu, und deshalb Ehre, dem Ehre gebühret." Dieser Erklärung schließen wir uns mit voller Ueberzeugung an und erkennen mit Freuden Philadelphia das Verdienst zu, den ersten Anstoß zu der Idee gegeben zu haben, welche hier gestern so prächtig zum Ausdruck gebracht wurde. Ein historisches Denkmal. In der Sachsenklemme" im Eisackthal zwischen Oberau und Unterau, in der Nähe der heutigen Franzosenv:ste, wurde am letzten Samstag ein Denk" mal zur Erinnerung an bi Kämpfe von 1809 enthüllt, welche dem Ort den Namen gaben. Die Betheiligung war, wie das Kabel berichtet, eine außeror dentlich große. Fast alle Tyroler Ve-

teranenvereine, die zahlreichen Schützenvereine, deren jedes Tyroler Dorf mindestens einen hat, waren mit ihren Fahnen erschienen. Zum Theil hatten sie sogar alte Kanonen und andere Trophäen aus jenen denkwürdigen Gefechten mitgebracht. Auch viele Tyroler Reservisten nahmen theil. Die Einweihung war ein richtiges TyrolerFest, getragen von dem altbewährten Patriolismus für Kaiser und Reich. Die Honneurs machte der 1. Tyroler Andreas Hoserverein in Wien. Der Landeskommandirende in Tyrol, Erzherzog Eugen, und der deutsche Botschafter in Wien, Fürst zu Eulenburg, hielten sich von der Einweihung fern, weil sie nicht das Andenken an diesen traurigen Kampf Deutscher gegen Deutsche verherrlichen helfen wollten. Das Denkmal besteht aus einem glatten. etwa 23 Fuß hohen Obelisk. Derselbe, ein Werk des Wiener Bildhauers Eostenoble, ruht auf einem feinprosilirten Sockel mit den Bronzewappen von Oesterreich, Tirol,' Bayern und Sachsen. Die Inschriften lauten : Zu Ehken der gefallenen Tiroler LandesVertheidiger, die für Gott, Kaiser und Vaterland siegreich in den Tod gegangen." Zur Erinnerung an die hier am 4., 5. August 1809 stattgehabten heldenmüthigen Kämpfe, errichtet vom 1. Tiroler Andreas-Hofer-Verein in Wien am 15. August 1902." Zum Andenken an die in dieser Thalenge gefallenen heldenmüthigen bayrischen Krieger.- Zum Gedächtniß der tapferen Sachsen, die hier gefallen sind." In dem seither Sachsenklemme" genannten Engpaß fanden in den ersten Augusttagen 1809 die blutigen Vertheidigungskämpfe der Tirsler gegen die von Innsbruck her südwärts vor-rückende,-vom französischen General Rouyer befehligte - und zumeist aus deutschen Truppen bestehende Division statt, welche von dem in Innsbruck stehenden Marschall Lefebre den Befehl erhalten hatte, sich zunächst der Stadt Brixen zu bemächtigen. i-. Den Kohlenbaronen in's Stamm buch widmet der W. & A." in Eleveland Folgendes : . Sie haben gar harte Herzen Und schinden die Arbeiter sehr ; Sie handeln mit harten Kohlen, Die sind auch gar hart zu holen. Doch ihnen wird es nicht schwer. Die Herren Kohlenbarone Sind auch beileibe nicht dumm : Sie schau'n, dß ihr -Geld nicht rostet, Was ihnen der Streik jetzt kostet. Zahlt später das Publikum. Eine interessante, anscheinend in r-! rrisx.. jic.- v : Vi-i-....B lyiiinc Viiuuiuiiij uuei uic mwmuuw freiheit des Dreibundes giebt die Kölni fche Zeitung: Der Dreibund hindere keinen der drei Staaten, mit Ländern freundliche Beziehungen zu pflegen, die außerhalb des Bundes stehen.. Deutschland sei cbensobemüht, wie zu Rußland auch zu Frankreich in angenehm: Beziehungen zu treten. , Alle sünf Staaten können heute zusammen und einzeln unter einander freundliche BeZiehungen unterhalten. Die Besserung deS Verhältnisses zwischen - Frankreich und Italien ersülle .Deutschland mit Genubthuung."

INeifc Zzaversnck's Zchreivebrief.

t.Zi1. Geöhrter Mister Edithor! Well, ich sin ennihau noch lewendig; awwer ich kam puttinier dran, daß mich die Eckseitement gekillt hätt. Sell is awwer auch nit mehr schön gewese. Ich hen Jhne gesagt, daß die Rents'.eit in unser Haus die Schmalpacks hen un daß for bin Riesen Niemand in-das Haus gederft Hot. Ich hen Jhne auch nepohrtet, daß ich von den Christ en Brief kriegt hen, wo gesagt Hot, daß er mit die Kids reduhr komme deht un eckspeckte deht, daß alles in den Haus in gute Schehp wär.. Daß ich do in e beese Ficks gewese sin, das könne Se mich glauwe. Es is auch e. Sein an das Haus getäckt worde. das Hot gesagt Schmalpacks Znseit". Die ganze Taun Hot driwwer gesproche un wann ich mich an einigem Platz hen sehn lasse, do sin die Leit ausgerisse, als wann ich se fresse hätt wolle. Ich hen gesagt, daß die Leit Rindsviehcher wäre, daß ich ja gar nit in den Haus wohne deht, awwer das Hot all kein gut nit gedahn. Wo ich hin sin komme, do sin ich immer allein gewese. Der Saluhnkieper Hot gesagt, er deht mich arig gleiche, un er hätt auch mein Trehd arig gern, awwer er deht ich zehn Dahler den Tag bezahle, wann ich nit mehr in sein Platz komme deht. Ich kann ihn-nit for blehme, bikahs. wann ich in den Saluhn komme sin, do sin die Leit fort un es war Niemand mehr do, wie die. drei Wehtersch : un mich. Ich sin auch emol in e Kanzert gange; es is kein einziger Sitz mehr zu hen gewese un ich hen mich enStendingruhmplatz kriege müsse. Wie das erschte Pies iwwer war, sin ich noch alleins mit mei Lohnsomm in die Hahl gewese. Alle annere Leit Ware fort, sobald wie se mich genohtist hen. DenselweWeg is es in die Zittiehahl gange. Der Mister' Mehr Hot gesagt, er deht ja selbst nit so viel drum gewwe, an? wer er wär rettig, mich sechs Woche Feckehschen zu gewwe, un ich sollt blos nil mehr nach die Zittiehahl komme, sonst mißt er den Schapp zumache. Sie könne sich denke, daß die Kondischen nit ekriehbel gewese te'rn ich hen gar rnt gewißt, was .ich nor duhn sollt.' Well, ich hen noch e Dispätsch von den Christ kriegt, wo er mich die Zeit von sein Trehn gesagt Hot un ich sin an den Tiepoh gange, for ihn zu miete. - Er is auch an Zeit mit die, Kids komme un Hot sich arig gefreit, wie er mich gesehn Hot. Er Hot gesagt, daß er jetzt gleich in sei gutes' Bettche gehn? deht, bikahs er wär so teiert wie en Hund. Do hen ich schon en Schrecke 'kriegt. Christ, hen ich gesagt, das geht nit. Mit den Haus do is ebbes nit richtig. Do is ebbes die Mätter un ich deht fo: kein Preis der Welt inseit gehn.- Do is der Christ verschrocke wie alles . un Hot gesagt, es war doch kein Gohst in den Haus. No, hen ich gesagt, awwer die Schmalpacks sin drin! Do is 'der Christ awwer doch so verschrocke, daß er sich an en Lämppohl Hot festhalte müsse. Ich hen ihn dann irgend e Storie verzählt, hen awwer nit aesaat. fofe ich das Haus verrent gehabt hen. Ich WM Jhne sage, wie ich's gefickst hat. Ich hen gesagt, die Bell hätt uff en schöne Owend gerunge, ich hätt uffgemacht un do hätt en Trämp gestanne, wo gesagt hätt, er deht so arig schlecht fiehle un so ausgeteiert un hätt bieseids auch Hunger un ob ich mehbie etwas for ihn duhn könnt. Ich hen von mein Dinner noch e ganze Peil iwwer gehabt un ich war froh gewese. daß ich e Tschehns hatt, die Pehntne den Weg zu kliere. Ich hätt den Trämp inseit gelosse un er war hardlie drin gewese, do wär er zusammegebroche un hätt gesagt. Mister, ich hen die Schmalpacks. ' Do hätt ich en Schrei gelosse un wär fort gelaufe un hätt die Bolies Znformt un das wär cksäcktlie. wie's komme wär. Ob der Christ die Storie geglaubt Hot, kann ich off Kohrs nit faa, awwer dumm genug is er dazu. Mer Ijen dann zusamme nach Ruhms for die Fämillie gehont, hen awwer keine gefunne. bikahs Jedes is effreht gewese, daß es die Testes tetscke könnt. Do hen ich t gute Eidie kriegt. Seh,. Yrm, Yen ich gesagt, dieGeschicht kann ja nit mehr lang dauern, un mir könne Widder, in unser Haus, in die Mienteim will ich Dick saae. was ick mit Dich duhn. In die Kauntieschhl is e ganze Latt Ruhm un do könnt Ihr stehn, bis Widder alles ohkeh is. Mir könne ja den Platz t wenig fornitscht un en Karpet un.so fort eneiduhn un do könnt ihr Euch ganz comfortehbel einrichte. Der. Christ Hot so keine große Lust gehabt.' awwer er Hot gesehn, daß er nicks annerschter duhn konnt. Do sin se dann in die Tsähl gemuhft UN ich sin froh gewese, daß ich se den Wg unnergebracht hatt. Wie' Ow?nd is geworde, do sin se eingelactt worbe, bikahs sell is die, Ruhl in die Tschehl un-do hen mer bei den Christ keine Eckzepschen mäche körkne. Wie ick

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fort sin. for mei Sopper zu nemme. do kommt e Lehdie uff mich zu mit t Sä'tschel un wie ich gucke, do sehn ich, daß es die Selma gewese rZ. Do hen ich noch emol e Picknick gehabt, bis ich die alles ecksplehnt gehabt hen. Ich hen gewischt, ich deht an den Battem von die Sieh liege. Die Selma Hot bei den Christ gewollt, awwer die Tschehl Hot nit mehr uffgemacht könne wer'n un es is nicks annerschter for se Zwwrig gebliwwe, als daß se in das Diepoh is un Hot sich die ganze Nacht uff e Bank gehockt. Was der nächste Dag gebracht Hot, sell is e Pietsch gewese un ich will Jhne alles in mein nächste Schreibebrief riepohrte. Mit beste Riegahrdö. Juhrs Trulie. MeikHabersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrcr Kauntie. Ein praktischer Ar z t. Dr. A.: Warum fragst Du eigentttch Deine Patienten stets so ausführlich danach aus, was sie gewöhnlich essen, wenn sie sich ganz wohl fühlen? .Ist Dir das irgendwie von Nutzen für die Diagnose?" Dr. B.: Nicht im Geringsten, aber ich kann daraus ziemlich zenau ihre Ve'rmögensverhältnisse erkennen, nach denen ich dann meine Honorarforderungen richte." . Auf Anordnung öes Majordomus Col. Bingham ist das Weiße Haus in Washington wähnd des zur Zeit im Gange befindlichen Umbaues abgesperrt worden, weil die Reliquienjäger, welche den Platz unsicher machen, sonst das ganzeBaumaterial wegschleppen würden. Ein Dame besaß die Unverfrorenheit, mit einem Expreßwagen zu kommen und denselben bis zum Rande mit Bausteinen etc. zu beladen. Auf jeden dieser Steine will sie einBild des Weißen Hauses malen lassen und die ganze Ladung dann als Souvenirs auf den Markt bringen. Diese Reliquienjäger heißen Alles mitgehen. Wenn man sie ruhig gewähren lieke. so würden sie in das Weiße Haus eindringen und die Kleiderschränke der Roosevelt's ausplündern. Dem berüchtigten griechischen Räuber Panopulos wurde bei seiner Ueberführung von Patras in das Gefängniß zu Rios eine begeisierte Huldigung . vom Publikum dargebracht. Blumen wurden in seinen Wagen geworfen, und die Frauen suchten ihn zu umarmen. Der Brigant, der schon immer als vornehmer Herr" geschildert wurde, benahm sich denn auch wie ein Fürst, nahm den Hut ab und dankte mit der Hand winkend für die

Hochrufe. Bei seiner Ankunft im Gesangniß wurde er m n behaglich möblirtes Zimmer gevcncht, und im Laufe des Tages führte der Gouv:?neur mit vielen Ceremonien, die besu chenden Beamten ein, die ihrerseits den Räuber mit der größten Höflichkeit und Hochachtung behandelten. Alle Blätter Griechenlands haben lange B?richte über das, was er that und sagte. veröffentlicht, so daß man ihn jetzt fast wie einen Nationalhclden ansieht. Er darf im Gefängniß Besucher empfangen Vund täglich drängen sich die Leute zu einer .Unterhaltung mit dem Räuber. .., . -. No. 1 W. Washington Sir (lerckants National Bank.) Em europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. j&IffPCV&rtl nach und von CUl2miUUt Europa. N Un- und verkauf ausländischen Geldes. Wurden Ihre Angelegenheiten icht Noth leiden ? Wenn Ihr Bevollmächtiqter, Verwalter oder Testamentsvollstrecker krank würde, sterben müßte, oder wenn er sein Vermögen verlieren sollte, oder im Falle er durch lange Abwesenheit. Nachlässiakeit oder Unfähiakert -eine Geschäfte vernachlässigen würde. The Indiana Trust Co. . . , besorgt Ihre. Angelegenheiten mit Ausschluß allen obigen Refürchtungen. vssieeA t. Indiana Trnst Building. Ecke von Wash. Straße und Virginia Ave. Capital 81 000, ooo SurPluS. 8125,000 . EamM Nachmittag geschlossen

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