Indiana Tribüne, Volume 25, Number 306, Indianapolis, Marion County, 18 August 1902 — Page 3

Jndwua Tribüne, August 1903,

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Wenn König.

Besuch der Boerevgeneräle auf der kömglichen Z)acht. Slnkunft Muzassar Cddin's, deS Schali's von Persien, in Dover. Volksuirthschastliche Betrachtungen eines deutschen Professors. Grober Empfang beim Papst an läßlich des Namenstages. China's Betheiligung an der Ct. Louiser Ausstellung. Blutige Meuterei .auf einem Dam pfer in den Philippinen. Vorbkreitungen für den Empfang des Eeneralgouverneurs Tast. Großbritannien. 3 i e Boerengeneräle. London, 17. Aug. Die Boeren generäle Botha, Dewet und Delarey, welche gestern aus Südafrika eintrafen. sind heute. Morgen nach Cowes abge reist, um König Edward an Bord sei ner Yacht zu besuchen. Die Zeit ihrer Abfahrt wurde geheim gehalten, sodass keine Kundgebungen seitens des Volkes stattfanden. Die Generäle, die moderne Eehröcke und Cylinder trugen, waren nur von ihren Sekretären be gleitet. Bei ihrer Ankunft tn Soutbamvton wurden sie an Bord der Yacht desOberbefehlshabers, Wildfire", von Carl Roberts und Gen. Kitchener bewillkommnet. Sie begaben sich dar auf sofort zum Besuch des Königs an Bord der Victoria und Albert- und wurden dann auf der Wildsire" um die Flotte herum gefahren. Sie kehr ten heute Abend in Begleitung von Roberts und Kitchener, die sich am Water-loo-Bahnhos von ihnen verabschiedeten, nach London zurück. Der Secretär General Botha's berichtete über das Zusammentreffen der Generäle mit dem König Folgendes: Als die Generäle an Bord der Yacht kamen, trat der König ans sie zu und drückte Jedem die Hand. Die Boeren waren mit ihrem Empfang sehr zufrieden. Nach tmer kurzen, informellen Unterredung allgemeiner Art stellte der König sie seiner Gemahlin und der Prinzessin Victoria vor." Der. Empfang beim König dauerte eine Viertelstunde. Der König sprach von der Tapferkeit der Generäle und der freundlichen Behandlung der briti schen Verwundeten, und wünschte ihnen eine glückliche Zukunft. Die Rundfahrt um die Flotte wurde auf des Königs Einladung unternommen. Die gestrige Einladung zum Besuch des Königs und zur Besichtigung der Flotte hatten die Generäle, wie man hier annimmt, ausgeschlagen, weil sie von Chamberlain ausging. Während der Ueberfahrt von SüdAfrika verkehrte Gen. Dewet sehr wenig mit den übrigen Passagieren. Er war meistens mit dem Schreiben seines Buches über den südafrikanischen Krieg beschäftigt. Er wurde derart mit Gesuchen um sein Autograph belästigt, daß er schließlich gegen den Unfug Protest! ren mußte. Gen. Botha dagegen war sehr leut selig und betheiligte sich an allen Ver gnügungen an Bord deS Schiffes oder spielte im Rauchzimmer Karten. Gen. Delarey fand Gefallen daran, sich mit den britischen Offizieren zu unterhalten. Es heißt, daß Gen. Botha sehr ungehalten darüber ist, daß fein Wohnsitz in Vryheid anRatal angegliedert wurde. Der Premierminister von Natal soll Gen. Botha einen Posten im Ministe rium angeboten haben, welchen dieser jedoch ausschlug. D e r Sch a h von P e r s i e n. , London, 17. Aug. Muzassar EdDin. .der Schatz von Persien, traf heute Mittag an Bord des Dampfer? Empttß" von Calais in Dover ein. Auf seinen Wunsch war die Ueberfahrt eine fehr langsame. Der Dampfer wurde von den britischen Kreuzern Galatea" und Jmmortalite" escor tirt und mit Salutschüssen von den Batterien, sowie einem prächtigen militärischen Schaugepränge empfangen. Der Schah" legte, als er seine erste Seefahrt antrat, große Nervosität an den Tag, doch bekam ihm die Fahrt gut und als Prinz Arthur von Connaüght an Bord" der Empreß"'kam und den Schah begrüßte, lächelte der selbe und unterhielt, sich lebhast mit ihm durch einen Dolmetscher. Der

Schah und Prinz Arthur gingen zusammen durch die jubelnde Menge in

Dover nach dem Lord Warden"Hotel, wo Muzaffar-Ed-Din die .Nacht verbringen wird, um morgen nach London zu reisen. Deutschland. Volkswirthschaftliche Prophezeiungen. Berlin, 17. Aug. Baron August Sartorius von Waltershausen, Professor dev Nationalökonomie an der Straßburger Universität und einer der hervorragendsten deutschen Autoritäten über amerikanische Angelegenheiten, lie fert einen bemerkenswerthen Artikel für die kommende Nummer der Zeitschrift fl)r Social.Wissenscbaft über die Ver. Staaten und Mittel-Europa. Er wird darin sagen, daß die mitteleuropäischen Staaten über kurz oder lang gezwungen sein werden,eine gemeinsameZollschranke gegen die volkswirthschaftlichen Bestre bungen der Ver. Staaten zu errichten, sowie gegen diejenigen Großbritanniens durch bedeutend ermäßigte Zölle oder gar Freihandel unter sich selbst. Ba ron von Waltershausen ist der.Ansicht,' daß eventuell ein vollständiges politi sches Bündniß zwischen Deutschland, Oesterreich, der Schweiz, Belgien und Holland wahrscheinlich ist und daß die vi 9 m ses Bunonlß oieien anoern eme undurchdringliche volkswirthschaftliche Stellung sichern würde. Der Baron wird ferner nachzuweisen suchen, daß Großmächte, wie die Ver. Staaten und Rußland, größere recuperative Fähigkeiten besitzen, als die alleinstehenden und kleinen Länder des westlichen Europa. Zum Beweis da für führt er an, daß die Ver. Staaten nach Beendigung des Bürgerkrieges An leihen zu sieben Prozent aufnahmen. welche sie im Jahre 1892 durch zweiprozentige ersetzten. Stichwahl fürden Reichs. tag. Berlin, 17. Aug. Die Reichs tags Ersatzwahl im oberfränkischen Wahlkreise Forchheim, welche durch den Tod des bisherigen Vertreters, des Rechtsanwalts Philipp Jakob Bayer in Donauwörth, nöthig wurde, hat kein Resultat gehabt, sondern eine Stichwahl nöthig gemacht zwischen dem Kandidaten des Centrums, dem Oeko nomen Zöllner, und dem Kandidaten der National Liberalen, Fabrikanten Karl Faber in Forchheim. Oekonom Zöllner ist Besitzer in Scheltenberg, Gemeinde Kleinscndelbach. Zu viel des G uten. Berlin, 17. Aug. In Posen ist eine Maurer Versammlung von der Polizei aufgelöst worden, weil sämmt liche Anwesenden betrun'en waren. Sarah Bernhardt. - r . Berlin, 17. Aüg? Die Dres dener Nachrichten" melden, daß Sarah Bernhardt demnächst eine deutsche Tournee unternehmen wird worauf sie auch an den Hoftheatcrn in Berlin und Dresden gastiren wird. Typhus-Epid ernt t. Berlin, 17. Aug. Zu Lüden scheid im preußischen Regierungsbezirk Arnsberg ist eine Typhus-Epidemie ausgebrochen. Das unreine Wasser in der städtischen Leitung trägt die Schuld an der Seuche und die Behörden wer den wegen ihrer Nachlässigkeit streng getadelt. Die Zahl der Erkrankungen ist eine auffallend große. Urlaub nach Amerika. Berlin, 17. Aug. Der Berliner Magistrat ertheilte dem Oberlehrer Leopold Bahlsen Urlaub, um an der Columbia Universität in New York vom September dieses Jahres bis zum näch sten Juni über die neusprachlichen Lehrmethoden an deutschen Schulen Vorlesungen halten zu können.. Vatikan. Namenstag des Papstes. Rom. 17. Aug. Das Befinden des Papst?s ist ein so vortreffliches, daß man fortan nicht mehr die Samstags Audienzen einstellen zu brauchen glaubt, um dem Heu. Vater für ermüdende Ceremonien, wie die heutige Feier des Namenstages, die rnöthige , Stärke zu geben. Der Leibarzt , Dr. Lappon hatte aber dennoch darauf bestanden, daß die Zahl der Gäste auf 200, an statt der üblichen 500, beschränkt werde. Allein der Papst setzte es infolge der zahlreichen Gesuche um Einladungen aus den höchsten Kreisen durch, daß noch ein weiteres Hundert zugelassen wurde. Unter den eingelaufenen Glück wunschdepeschen befanden sich solche von

Kaiser Franz Joseph und König Al-

ons von Spanien. ,? . I Der Empfang fand in der Privat, Bibliothek des Papstes . statt, der fast; mit Jedem einige Worte sprach und j nicht die geringste Ermüdung zur Schau trug. Der einzige anwesende Amerikaner war Bischof Keiley von Savannah, . Ga., den. er einlud, noch einmal vor seinerAbreise vorzusprechen. Der Empfang dauerte eine Stunde. China. B e t h e i l i g n n g a n d e r A u s st e l l u n g. Shanghai, 17. Aug. Liu Kun Yi, Chang Chih Tung und Zuan Shai Kai, Vicekönige von Hanking, Hankow und Gouverneur von PeTschiLi bezw., haben in besonderen Conferenzen mit Commissär Bar rett von der St. Louiser Ausstellung zwei bedeutsame Erklärungen ab gegeben. Die erste lautet, daß der kritische Zeitpunkt gekommen ist, wo China energisches Schritte zur Hebung des Handels und zur Herstellung eines freundschaftlichen Verkehrs mit Amerika und Europa thun muß, und die zweite geht dahin, daß als .Beweis für seinen guten Willen in dieser Beziehung, und in Anerkennung der hochherzigen Poli tik der Ver. Staaten China sich in außergewöhnlich hervorragender Weise an der Weltausstellung in St. Louis betheiligen wird. D i e Z o l l v o r l a g e. . London, 18. Aug. In einer De pesche ausShanghai heißt es, dasProto koll des Zollvertrags sei gestern (Sams tag) von dem britischen, amerikanischen. deutschen und japanischen Vertreter ohne Vorbehalt, und von dem öster reichischen, belgischen und holländischen mit Vorbehalt unterzeichnet.Dies geschah hauptsächlich ausBeranstaltungdes amerikanischen Commissärs Sharretts, der wünsche, daß die Angelegenheit vor seiner Rückkehr in den Vereinigten Staaten erledigt werde. Die chinesi schen Eommissäre konnten den Vertrag noch nicht unterzeichnen, da noch die Zustimmung der kaiserlichen Regierung fehlte, und wenn diese den Betrag nicht gutheißt, sind die gestrigen Unterschriften werthlos. Das Dokument bestimmt, daß der neue Zollvertrizg am 1. November in Kraft treten soll. Portugal macht die Situation verwickelter, indem es die Abtretung von zwei kleinen Inseln in der Nähe von Macao und das Recht verlangt, eine Eisenbahn von Macao nach Canton zu bauen. Rebellen geschlagen. Peking. 17. Aug. Der Vicekönig von Sze Shuan berichtet, daß am 12. August kaiserliche Truppen das Rebellen-Hauptquati'er Jnchavan angriffen, tausend Rebellen tödteten und ihren Anführer Tong Yu Hung gefangen nahmen und hinrichteten. Bulgarien. Das mazedonischeComite. S o f i a, 17. Aug. Das mazedonische Comite, welches hier seit dem 10. August tagt, hat das frühere. Comite wiedererwählt. Die Anhänger Sara foff's, des notorischen Ex-Präsidenten des Comites, hielt einen besonderen Congreß ab und wählte ein anderes Comite. Der eigentliche Führer desselben ist Gen. Zontschoff. Belgien. General Meyer'S L -e i ch e n b e gä'n g n i tz. Brüssel, 17. Aug. Man erwartet, daß die Boerengeneräle DeWet, Delarey und Botha am nächsten Dienstag zum Leichenbegängniß von Gen. Lucas Meyer eintreffen werden. Die Leiche wurde heute von einer gro ßen Anzahl Leuten besichtigt und unter den Blumenspenden befanden sich Kränze von El-Präsident Krüger und Colonialsekretär Chamberlain. Die sterblichen Ueberreste werden nach SüdAfrika gebracht werden. Südafrika. Schiffbrüche. Kapstadt, 17. Aug. Die bri tische Bark The Highsields", Capt. Dunham, die am 15. Juni von Cardiff nach hier absuhr, und die. Bark Brntus", Capt. Dellachire, ikh London nach der Tafelbai unterwegs, sind an dieser Küste gescheitert. Von dem erstgenannten Fahrzeug sind 23 Mann er trunken ; der erste . Offizier und zwei Mann wurden gerettet. Das britische Truppenschiff Ci!y of Lincoln" ist in Folge des Sturmes ge strandet und der deutsche . Dampfer Kaiser" von Hamburg beschädigt worden. t , v

Neusundland.

An unft zahlreicher Schiffe. St. Johns, 17. Aug. Der bri tische Dampfer Ariadne". Flagschiff von Vice-Admiral A. I. Douglas, eineS des Lords der Admiralität, ist heute Abend unter dichtem Nebel in den Hafen eingelaufen. Die Arsadne" war von dem britischen Dampfer Indefatigable" escortirt. ' Vor Admiral DouglaS waren hier der britische Kreuzer . Chartybdis", die Schaluppe Albert" und der Dampfer .Columbine", alle unter Commando von Capitän Montgomery von der Charybdis, fowie der französische Kreuzer Jslv und das Depescbenboot Manche, unter dem Com mando von Commodore Montferrand, eingelaufen. Diese sieben Schiffe bilden die größte Flotte, die sich feit vielen Jahren hier versammelt hat. Admiral Douglas' Anwesenheit hängt mit der Fischerei-Frage zusammen. Philippinen. Meuterei. Manila. 17. Aug. Die avs Eingeborenen bestehende Bemannung des den Verkehr zwischen den ve'rschiedenen Inseln vermittelnden Dampfers Mis Hermanos" setzen am letzten Donnerstag in Port Virac, aus der Insel Catanduanes, eine Meuterei in Szene. Sie ermordeten den Ober Maschinisten des Schiffes und verwundeten den Kapitän, Steuermann, zweiten Offizier und einen der Passagiere, sämmtlich Spanier. Mitglieder des Constabulariats kamen den Schiffs osfizieren zu Hülse. Sie feuerten auf die Bemannung und tödteten drei von ihnen, 25 erga den sich und fünf sprangen über Bord und find wahrscheinlich ertrunken Während des Kampfes auf der Mis Hermanos" lief der Dampfer auf, doch wurde er später wieder flott gemacht. T a f t's A n t u n f t. Manila. 17. August. Die An lUNst WM. H. Tast's wird hier am nächsten Donnerstag erwartet. Er reiste am letzten Freitag an Bord des amenkanischen Kanonenboots Gen. Alava" vonSingapore, StraitSettlements, ab Es werden umfassende Vorbereitun gen für seinen Empfang getroffen. Die Schiffe im Hafen werren bei seiner An kunft Flaggenschmuck anlegen und eine Anzahl kleiner Fahrzeuge wird den General Alava" die Bai hinauf gelei ten. Auf dem Wege von dem Bureau des Hafenmeisters, wo er an Land stei gen wird, bis nach dem Malacaman Palast, wo ihm ein Empfang bereitet werden wird, werden gegenwärtig meh rere Triumphbogen errichtet. Am Abend wird ein Bankett stattfinden. Vorfchäge zur Priesterfrage. Manila, 17. Aug. Pfarrer McKinnon, der als Kaplan des ersten Californier Regiments nach den Phi lippinen kam und gegenwärtig Pfarrer der katholischen Kirche in Crmita, Ma nila, ist, schlägt vor, daß nach der Re Organisation der Geistlichkeit auf den Philippinen 400 von den jüngeren -ein geborenen Priestern nach den Ver Staaten geschickt werden, um ein Jahr in katholischen Seminaren ausgebildet zu werden. Sie würden dadurch die amerikanischen Verhältnisse undSprache kennen lernen. Tie heurige Pfirsichsaison erweist zum ersten Male Georgia als den hauptsächlichsten Pfirsichstaat. Vor zehn Jahren hatte Maryland die mei sten Psirsichbäume; an zweiter Stelle stand Delaware, an dritter New Jersey und erst an vierter Georgia. Heute nimmt Georgia mit 7,660,000 den er sten Rang ein; Maryland steht mi 4,015,000 in zweiter, New Jersey mi 2,700,000 in dritter und Delaware mi 2,400.000 in vierter Reihe. Schisssnachrichten. Angekommen : New York: Columbia" von Glasgow) Cvmric" von Liverpool; Roma" von Marseilles und Neapel; St. ' Louis" von Southampton. Liverpool: Etruria" von New York. Hamburg: Graf Waldersee" von New York.Moville: Parisian" von Montreal. Philadelphia: Noordland" don LiverPool; Livonian" von Glasgow. . Abgefahren:.. Neapel : Vancouver" nach Boston. Queenstown: Lucanla" nach New York. Southampton : , Nlucher" nach New ' York. ,

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