Indiana Tribüne, Volume 25, Number 303, Indianapolis, Marion County, 14 August 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HerauZAkAeben von der Stbrs E Indianapolis, Ind.
öany O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone Entered at the PeJst Office of Indianapolis a, second dass matter. Der deutsche Tag. . Abermals smo die Teutschen von In dianapottZ gerüstet, den Ehrentag der, Deutschamerikaner, den Deutschen Tag", zu feiern, unter din schattigen Laubkronen des Germania Park" wird sich am nächsten Sonntag ein Stück deutschen Volkslebens abspielen, das die Brust eines Jeden, bei dem die Liebe zur alten Heimath noch nicht ganz er starben ist. höher schlagen machen wird. Es ist erfreulich, daß der Park, welcber nunmehr zum zweiten Male der Schauplatz "dieses allgemeinen deuschen Festes sein wird, seit dem letztjährigen um ein Bedeutendes vergrößert wurde, denn aller Voraussicht nach wird die diesmalige Betheiligung die des vorigen Jahres, so stark sie auch damals schon war, ganz erheblich in den Schatten stellen, da unter dem Teutschthum der Stadt, wie es zumal in den zahl reichen Vereinen verkörpert ist, die Begeisterung für die schöne Idee, alljährlich ein allgemeines deutsches Fest zu begehen, immer ' tiefere Wurzeln geschlagen hat. Mit einer Bereitwillig keit, welche mehr als alles Andere das Bedürfniß nach einer. solchen gemein samen Festveranstaltung kundthut, sind die verschiedenen deutschen Vereine der Aufforderung, ihre Vertreter zu der dem eigentlichen Feste vorangehenden' Fah nenparade zu ernennen, nachgekommen, und die bereits veröffentlichte Liste giebt ein stattliches Bild von der Stärke un serer deutschen Bevölkerung und dem Eifer und der Ausdauer, mit welcher dieselbe deutsche Sitten und Eebrüuche, die deutsche Sprache, das deutsche Lied .und die deutsche Gemüthlichke!t pflegt. Wir können heute füglich davon abstehen, die früher hier und da gegett die Feier eines Deutschen Tages erho(MiH sClMV1AtV. IIhS (QVfilM ... ltiltil lilUUUUC UHU -C'CUCUICU ju widerlegen, denn die Thatsache, daß sich die Idee trotz dieser Einwände so mächtig Bahn gebrochen . hat, -ist der beste Beweis dafür, daß sie ihre volle Berechtigung , hat. Es bedarf nicht mehr eines 'besonderen- Hinweises darauf, daß die .Deutschamerikaner nicht im Geringsten egen die Pflichten und Aufgaben verstoßen, die sie als amerinische Bürger zu-erfüllen haben, wenn sie alljährlich ein Fest begehen zur Erinnerung an -die Einwanderung der ersten braven und muthigen Pioniere, welche den Grundstein zu dem mächtigen Gebäude der amerikanischen Republik legen halfen, ein Fest, bei dem wir uns das Wirken und die Errungenschasten der Deutschen in diesem Lande während der verschiedenen Entwickelungsperioden desselben vor Augen 'führen, und das uns zu gleicher Zeit dazu anspornt, diejenigen Charakterund ' Herzens-Eigenschasten der Deutschen, welche läuternd und veredelnd und yeredelnd auf die Eefammtbevölke rung des Landes gewirkt haben, auch fernerhin zu bewahren und zu pflanzen. Wohl ist auch den deutschamerikanischen Bürgern dieser Republik der Gedanke heilig, ein großes, einheitliches amerikanisches Volk zu erziehen, das keine engherzige Stammes- und Klas sen-Adsonderung kennt, doch widerstrebt es der Förderung dieses Gedankens sicherlich rncht, wenn bic Bürger deut scher Abkunft von Zeit zu Zeit die Er innerung an die liebe alte Heimath auffrischen und bestrebt sind, gewiZse Sitten und Gebräuche, die ihnen an's Herz gewachsen smd, in dieses Land zu verpflanzen. . . . Durch die Aufnahme gewiffer Eigen arten von allen Nationalltaten, aus welchen die Bevölkerung des Landes zusammengesetzt ist, entwickelt sich auf diese Welle em amerikanischer Volks stamm 'voll Saft und Kraft, dessen Wurzeln sich nach allen Richtungen hin verzweigen und rn dem Boden der . der schievenen Nationen der Welt ihre Nahrung finden. ' In. diesem Sinne wird auch die Feier des Deutschen Ta geZ dazu beitragen, in dem amerikani schen. Volke den Sinn und das Ver ständniß für harmlose Vergnügungen und 'ffamilienkeste, für 'eine, stets in . den Schranken der Gesittung und rd nun bleibende Fröhlichkeit- und Ge . mütblichkeit zu wecken. ' - ' Hoffen wir, daß auch der Wettergott das Seinige dazu beiträgt, das bevorstehende. Fest , der Deutschen zu einem schönen - uno ' ersolgreiqen - zu ge stalten ! ;
DaS Gothenburger System. Unter den mancherlei Mitteln, die in den Kulturstaaten zur Bekämpfung der Trunksucht angewendet werden, dürfte das sogenannte Gpthenburger System erhöhtes Interesse verdienen. In der schwedischen Stadt Gothenbürg wurde 1864 in Folge eines Anträges von den Stadtverordneten eine Kommission eingesetzt, welche feststellte. daß man dort überall dem Branntwein als einer großen Ursache der traurigen Lage der ärmeren Bevölkerung begegne. Die Schankwirthe. .so hieß es. hätten nur das Bestreben, möglichst viel abzusetzen, und begünstigten die Trunksucht besonders dadurch, daß sie Branntwein auf Kredit und gegen 23er Pfändung nothwendiger Gebrauchsgegenstände verabreichten. Eine Besjerung sei . nur zu erzielen, wenn, der gesammte Ausschankbetrieb einer Gesellschaft übertragen wurde, die nicht wegen des Gewinns arbeitet. Bald darauf bildete sich eine aus 20 der angesehensten Firmen und Bürgern bestehende Gesellschaft, die gegen die Verpflichtung, den ganzen Reingewinn an die Stadt und gemeinnützige Einrichtungen abzuführen, den Branntweinverkauf in Gothenburg ausüben wollte. Sie erwarb alle Konzessionen, die sich bisbcr in Händen der, Schankwirthe befunden hatten und auf bestimmte Zeit ertheilt'warenund eröffnete im Oktoder 1865 mit 17 neuen Ausschankstellen den Betrieb. Diesem Betrieb lagen folgende wichtige in den Satzungen festgelegte. Bestimmungen zu Grunde: Gegen Kredit darf nichts verabfolgt werden; Minderjährige und Berauschte dürfen nichts erhalten, und den Gästen müssen zu billigen Preisen kalte und warme Speisen zur Verfügung stehen." Eine weitere Eigenthümlichkeit des
Gothenburger Systems" besteht darin, daß die Branntwcingesellschaft das Recht hat. selbstständig Vorschriften für ihren Betrieb zu erlassen, die geeignet sind, dem Branntweingcnuß kräftig entqegenzuwirken. So verbietet unter Anderem das Gesetz die Verabreichung von Branntwein an Personen unter 15 Jahren, die Gothenburger Gesellschaft dehnte die Altersgrenze bis auf 18 Jahre aus und schreibt außerdem ihrem Personal vor, keinem Gast mehr als zwei Schnäpse zu verabfolgen. Letztere Vorschrift ist so zu verstehen, daß auch Gäste, die das Lokal verlassen haben, nichts erhalten, wenn sie schon nach kurzer Zeit von Neuem erscheinen. Solchen durstigen Seelen steht zwar der Ausweg frei, ein anderes Lokal aufzusuchen, doch ist zu berücksichtigen, daß es in Gothenburg, einer Stadt von 120,000 Einwohnern, gegenwärtig nur 15 Schnapsschanklokale gibt, von denen sechs in den Vorstädten liegen. Es wird in Gotbenbura vermieden. Ausfchankstellcn an großen .Arbeitssiätten oder Plätzen anzulegen, wo viel Arbeiterverkehr herrscht und die Vorübergehenden leicht zur Einkehr bewogen werden könnten. ' . In der Regel bestehen die Schankräume aus zwei Abtheilungen, deren bessere mit etwas höheren Preisen für Arbeiter berechnet ist, die ihre MahlZeiten mihr abgesondert , einnehmen wollen. Es wurden hier im Jahre 1893 rund 370.000 Portionen Essen verabfolgt. Zu diesem Zweck ist auch die Einrichtung getroffen worden, daß Mittags zwischen zwölf bis zwei Uhr nur solche Gäste Branntwein erhalten, die eine Mahlzeit einnehmen. Außerdem sind vier Wirthschaften in's Leben gerufen worden, in denen man den ganzen Tag hindurch Speisen bekommt. Natürlich ist Niemand gezwungen, zum Essen Schnaps zu trinken, man bekommt hier überhaupt nicht, mehr als einen einzigen. Während der Verbrauch an Spirituosen in Gothenburg und den drei benachbarten Kirchsprengeln, die keinen eigenen Branntwernverkauf haben und genöthigt sind, in Gothenburg einzukaufen, vor 1865 26.6 Quarts auf den Kopf dieser Bevölkerung betrug, stellte er sich 1893 auf 10.9 Quarts. Ein Schnaps von 1.7 Unzen, kostete von 186 bis 1877 6 Oere (1.6 Cents). 1880 bis 1887 7 Oere und seit 1888 8 Oere. Der Alkoholgehalt ist von ursprünglich 47 Prozent auf 41' Prozent verringert -worden. Im Jahre 1898 betrug die Roh-Einnabme rund 5314.200. der Reingewinn rund $235,000 und in den 23 Jahren von 1875 bis 1898 rund $4.304.800. " Letztere Summe kam der Unterhaltung eines Erholungsparks, dem Gothenburger Museum, Lesestuben für Arbeiter, Arbeitssiuben. Ferienkolonien zu Gute, zum 'größten Theil jedoch der Stadtkasse, die diese Gelder zur Verbesserung des Polizei-, Kranken- und ArmenWesens gebrauchte. Uebrigens hat auch die Vranntweingesellschaft selbst in verschiedenen Theilen der Stadt Lesezimmer für Arbeiter, augenblicklich sieben, errichtet, in denen Kaffee. Thee. Milch, Chokolade, ' Erfrischungsgetränke, belegte Vrodchen und andere leichte Sveisen, aber weder Bier noch' Spiritussen . i . oeraorelazt weroen. Für den -Kleinverkauf, der dem Ge setz gemäß in Partieen mcht unter einem Quart crfolnen darf, besitzt die Gesellschaft 30 Konzessionen, wovon sie s an Wemhandlunaen überlassen bat. die sich' durch Vertrag zur Beobachtung der Vorschriften verpflichten, müssen und die Spiritussen nur'vartieenweise verkaufen, aber nicht verschänken dürfen. Das Gothenburger System hat jetzt in 97 von den 115 Städten und Marktflecken Schwedens Eingang gefunden. Auch Hai es sich nach Norwegen und Finnland verbreitet.
ZUcik ZZabersack's SckzreZbedrZef,
rsc.ru. Gcöhrler Mister Edithor! Wisse S, ich hen schon verschiedene Male gedenkt, daß es t arig gutes Ding gewese war, wann mich der Preisfeiter in die Kontrib an den Spatt gekillt hatt, so daß ich me mt mehr in den Christ sei Haus hätt aehu könne. Schiewiß. der Trubel wo ich hen, der geht in keine Kauheit. Ich hen den größte Eselsstreich in mei Lewe gemacht, wie ich den Christ sein Haus verrent hen. Sie wisse, daß mich die Kids von die Leit'alles in den Haus verhammatscht hen, was se nur rietsche hen könne. Jhwen die Stiehlrehnsch hen se verrungenirt. Se hen sich auch e Peijenne schicke lossc un do hätte Se awwer ebbes erlewe könne' Morgens um fünf Uhr do sin ich mir den schöne Lied Du, du, mei Hockelberrie du" aus meim beste Schlof uffgeweckt worde. Befor daß ich mich gcdreßt hen, do Zs die Mieslie Schehm" lcsgange un befor daß ick rettig war, do hen se gespielt Go weh bäck un sitt dann", un hen auch noch dabei gesunge, daß mich der Kopp fascht geborstet is. Wann ich aus den Haus fort sin. do is e Räckett losgange, als wann se die Cchinkels von den Ruff rehse wollte un ich hen in all den Neus nor distinkwi.sche könne, daß 'se das Volkslied Ei dont kehr if juh newwer komm, bäck" verhammatscht hen. Sie könne mich glauwe. daß ich, fascht krehsig geworde sin. Well, ich sin den ganze Dag nit heim gange un am Owend hen. ich gedacht, will ich die Gäng . emol fühle. For den Riesen sin ich von. die Zittiehahl deirekt in den Saluhn gange, un hen do gehockt bis der Saluhnkieper ge sagt Hot. es wär jetzt Zeit, das ich emol for e Tschensch heim deht oehn. sonst könnt ich ihn grad so gut die Rent bezahle. Do sin ich heim gange un es war alles in den Haus dunkel. Do hen ich mich gefreit wie en Schneekönig un so schnell wie der Blitz sin ich in mei Ruhm gewese. Awwer was wer'n Se denke, m dlesclwe Minnit wie ich in mei Klapp steige hen wolle, do is es losgange! O dier. o dier! paar hen mit die Fieß uff den ??lohr gestampt, eens Hot das Penenne ' qe paund un au hen se gesunge un gehallert. Es Hot gesaund wie die WolfZschlucht aus den Schreifrik. Wniastens hunnert UN siwwezig Lieder hen se o aögewichst UN ich kann Ihne sage. ich hen die ganze Nacht nit e Minnit geschlofe. Do hen ich awwer mein Memd uffgemacht, daß das annersch! mußt wer'n. Gleich am Morgen sin ich zu den misserablige Feller un hen geiagt: Well, hen Se e gute Zeit ge habt?" Q, so miedium," Hot er ge sagt, ich denke heit Nacht duhn mer besser: die Kids hen sich noch ebaut Dotzend von ihre Frends. inweitet un ich denke die Kinner hawwe e alorius Zeit." Awwer nit in unser Haus, hen ich gedenkt: gesagt hen ich: Bei de Weg. deht-ich arig gern jetzt emol e we Nig Geld sehn. Jchmuß Wege den Haus settele, un do brauch ich e latte Geld. Also, pließ sin Se so gut un pohnie obb!" Sin Se krehsig?" Hot der Fellr gesagt, ich bezahle mti Bills alle Monat UN bei Jhne mach ich keine Eckzepschen; ich kriege meine Wehtsches auch nit in Ettwehns." Do sin ich awWer doch so mähd aeworde. dafc ick en Stuhl uffgepickt hen un hen den freche Kerl kille wolle. Er bot awwer gesagt. S'e besser siapxe. sonst brech ich Ihn: rt. m . r' uue oyns in :iüitn norper kavut un gehn dann , in die Kohrt for Demmetsch. Ich hen dann den Stuhl ganz ruhig Widder hingestellt UN sin zu mein Lager. gange. Der Hot aesaat. den e!ler wolle mer schon 'fickse. Er Hot mich oonn e Peyper ausßemacht un Hot en ttonneybel hingeschickt. Bis heit Nach is. die Gang nit mehr in Jhne Ihr . . m . ' vaus. nn so lang bei den Laj?' hocke gebliwwe. bis der Konssebbe Widder komme is. Der Hot e fabs acmacht. als wann ihn der Vock'gesioße hätt. . Die Leit sin qut in Ihr Haus for wenigstens acht Woche. Eins von die Kids Hot die Schmalpacks". Hot der Konstehbel gesagt. Well, dohen ich i. r. fx i ivi9 i ' ujwiuci oic ii5 rriegr. tat (3aUtt hen ich gedenkt, jetzt !s mekr ganzer Stoff in den Haus un ich kann doch nit hin un kann die Dinases bn. ich hen auch so ebaut siwwezig Dahler in mei Schiffonier gehabt, die hen ich osf Kohrs auch nit hole könne! . Ich sin f-rt . i : . ' ' l4iyttvuiu .roic or willen UN n i , . r" itticq renemeg in t Preiwethaus uim- gerennt; -wisse Se, wann die Leut ausfmne. das ln mei aus fn schreckliche Desies iS dann kett tck thnt lniges, daß ich dann kein Rum'mehr fcii cvjl r . ? v bi v" ja? ixn, wie icy oas geset telt un von mein Meind' aebabt fou Widder zu den Lajer gange, for Widder t wenig nach die Bißnes-Seit auszugucke. Der Lajer Hot gesagt' 'die Lah deht sage, - daß in Kchs von Desies ciemano aus yaus gnnuhft könn wer'n. ftö konnt off Kobrö n, VN na! hinaehn ün konnt die Rent kolleckte.
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wann ich nit effreht von die Schmalpacks wär. Ei aeß nit hen ich at
aat, noch keine hunnert Gail bringe mich Widder in das Haus. Ich sin nur roh. daß der Mister Baldnan mit seine Fämillie nit in Taun is. Den Weg erfahre die gar nicks von, un ich omme nit m Truhbel. bilahs ich hen doch sozusage kein Recht gehabt, das Haus zu verrente." ' Do sagt der Konstehbel: Bei den Weg, Mister Sheriff, grad wie ich aus den Haus fort sin. do hen ich den Mehlkerrier an die Stritt ge'miet un' der Hot Mehl for Jhne gehabt. Hrer hen ich mt Lettersch mitgebracht." Ich hen den erschte Brief uffgemacht un sin wie alles verschrocke. Dr Brief Hot gesagt: Lieber Mit, mir komm morge Widder heim und eckspeckte, daß alles in den Haus in gute Schehv is. Mit Riegahrds. dein Christ Baldrian!" Do hen ich awwer doch emol sehnte misse! Schie wiß! Do sin ich awwer in e Ficks gewese! Ich möcht wisse, was ich jetzt anfange soll, wisse Se mich kein Ettweis? Mein Kopp der is mich so dumm, als wann ich das größte Rindvieh wär. Mit beste Riegahrds. Juhrs Trulie, Merk Haber sack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Hone Terrer Kauntie. Von einer ganz besonderen Plage ist die Stadt , Turin heimgesucht worden. Sie ist wie einst die aute Stadt Hameln. derartig von Ratten überschwemmt, daß man sich vor diesen gefräßigen Nagern kaum zu lassen weiß. Nichts ist den frechen Thieren heiliq. sie scheuen nicht einmal die Geheimnisse der Post, die mehr als andere Gebäude zu leiden hat. Man hat sich deshalb genöthigt gesehen, die Absender von Postsachen zu ersuchen. sie mögen künftighin Briefe und Packete mit Blechbüchsen versehen, um sie vor den Räubereien der gefräßigen Ratten zu schützen, die alles attackiren und auffressen, und gerade für Papier eine besondere Liebhaberei entwickeln. als wäre es eine Delicatesse. Die Postbehörde sieht sich geradezu vor einer Calamtät. Die bisher angewandten Hilfsmittel haben sich als nutzlos erwiesen. Dem Gift gehen die schlauen Thiere aus dem Wege. Rat y i f t v. v. : . icnsangeruunvr unv nuycu, ic muu in die Post sperrte, wurden von den Ratten in Sckaaren überfallen und schmählich in die Flucht geschlagen. Vor der Ausräucherung ziehen sich d Ratten, in ihre unterirdischen Gänge zurück. Es wird nichts übrig bleiben. als ein neues Postgebaude mit massi ven Gewölben aufzuführen. D r e zunge 5)aussrau. Gatte: Liebes Kind, die Eier sind nicht frisch!" Gattin: Aber wie kannst Du nur so etwas sagen! Die Köchin hat sie erst vor einer Viertelstunde geholt!" DerstärksteVeweis. Sie sind Dichter. Herr Baron?" Durch und durch, meine Gnädigste: Verse ae hen mir-über alles: meine ??rau a. B. habe ich nur deshalb geheirathet. weil Iie eine aeborene von Versen ist." heml iro: I No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) ' Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nach und von Europa. An und verkauf ausländischen Geldes Würden Ihre Angelegenheiten nicht Noth leiden? Wenn Ihr Bevollmächtigter, Vertvalter oder Testamentsvollstrecker krank würöe, sterben müßte, oder wenn er sein Vermögen verlieren sollt?, oder im Falle er durch lange Abwesenheit. Nachlässigkeit oder Unfähigkeit seine Geschäfte vernachlässigen würde. The Indiana Trust Co. besorgt Ihre Angelegenheiten mit Ausschluß allen obigen Nefürchtungen. 0,,ieS: Indiana Trust Building. Ecke von Wash. Straße und Virginia Ave. Capital ... . LurpluS... 51,000,000 . 125,000 i ' Samstag Nachmittag geschlossen
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