Indiana Tribüne, Volume 25, Number 302, Indianapolis, Marion County, 13 August 1902 — Page 4
iV 1C-
Jnomna Tribüne, 13. August 1903; n
Indiana Tribüne. HerauZkeaeben von der Sutenberg C. Indianapolis, Ind.
öarry O. Thudmm t s t Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 29. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Das Kabelprojckt. Vlaä) einem längeren Besuch des Generalanwalts Knox beim Präsiden ten Roosevelt in Oyster Bay wurden dieser Tage die Bedingungen veröffent licht, unter welchen ber Präsident sich bereit erklärt, der 'Pacific Commercial Cable Co." die Erlaubniß zu ertheilen. von San Francisco aus ein Übersee! sches Kabel nach Honolulu, Guam und Hongkong zu legen, wobei die Regierung der betreffenden Gesellschaft . als Gegenleistung für verschiedene Ver günstigungen das Recht einräumt, die von Bundes-Jngenieuren vorgenom menen Sondiruns'.en im Stillen Ozean als Basis für die Kabelroute zu verwenden. Die Gesellschaft hatte sich. wie schon früher gemeldet wurde, erboten, das Kabel auf eigene Rechnung zu legen und ohne irgend welchen Zuschuß von der Regierung in Betrieb zu halten. Sie hatte sich ferner bereit erklärt, von Hongkong aus ein Kabelnach Manila zu legen und der Bundes Regierung in Kriegszeiten die volle Controlle über das Kabel einzuräumen. Sie machte, als sie zuerst mit ihrem Plane hervortrat, noch verschieVene anderwärtige Zugeständnis, welche das Projekt in recht günstigem Lichte erscheinen ließen, so daß sich, trotz der Opposition, die sich von gewisser Seite gegen das Unternehmen geltend machte, kaum ein Grund finden ließ, der Gesellschaft die erwünschte Concession zu verweigern. Das Anerbieten der Gesellschaft wurde jedoch trotzdem dem Generalanwal Knor zur Prüfung übergeben, mit dem Auftrage, eveutuelle'Borschläge üx Veränderung oder Ergänzung der von der Gesellschaft aufgestellten Bedingungen in einem Bericht dem Präsidenten zu uuterbreiten. Tiefen Bericht legte Herr Knor bei seinem jüngsten Besuch in Oyster Bay dem Präsidenten vor, der sich mit den Vorschlägen des Generalanwalts vollkommen einverstanden erklärte. Mit den von Hrn. Knor vorgenom menen Veränderungen und Ergänzungen nimmt sich nun der Plan ungefähr iu folgender Weise aus: Die Gesellschaft verpflichtet sich, ohne jedwelche Unterstützung von Seiten der Regierung'.das Kabel (mit einer Zweiglinie von Hongkong' nach Manila) zu legen und zu betreiben. Das Geschäft der Bundesregierung soll jederzeit den Vorzug haben, also zuerst erledigt werden : der Eeneralpostmeister soll, wie das bei solchen Kontrakten üblich ist, das Recht haben, die Preise festzusetzen und Regiernngsdepeschen sollen für die Hälfte der regulären Raten befördert werden ; in K:iegz?iten soll der Bundesregierung die ausschließliche Kontrolle über das Kabel zustehen; die Ver. Staaten sollen zu irgend einer Zeit nach der Fertigstellung der Kabellinie das Recht haben, dieselbe zu einem abgeschätzten Werth zu übernehmen. Es besteht wohl nicht der geringste Zweifel, daß die Gesellschaft sich mit diesen Bedingungen einverstanden erklären wird, denn si: hat sich zu all' Dem, was der Generalanwalt da einfügte", schon im letzten Herbst bereit erklärt; jnb wenn die Gesellschaft das Kabel oauen will, so ist kaum einzusehen, wie der Congreß d?m Plane seine Zustimmung verweigern kann. Nachdem man mit einem großen Aufwande von Beredtsamkeit in- und außerhalb des Congresses erklärt hat, daß ein amerikanisches Kabel durch den '.Stillen Ocean unbedingt nöthig ist, wird , man die Sache nicht gut auf die lange Bank schieben können, und nachdem sich hier ine Gesellschaft erbietet, ein Kabel zu bauen, welches für alle praktischen Zwecke so gut und besser sein wird, als ein Regierungskabcl. und über welches die Regierung im Kriegsfalle die ausschließliche und unbehinderte Controlle haben wird, muß das Geschrei . nach einem Regierungskabel wohl oder übel verstummen, oder wenn es doch wieder laut wird, danl? sollte es keinen Augenblick Gehör finden. So weit es möglich ist, scheint durch die Bestimmungen, unter welchen die Kabelconcession gewährt werden soll, einem Raubzug gegen das Bundesschatzamt vorgebeugt und das Interesse der Regierung und deZ GefchäftZ sicher. gestellt zu sein.
vrinnerungen eines Vttrgttteatcr
Veteranen. Heitere Vurgthcater - Erinnerungen aus den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts vroffentlicht der pensio .lirte Burgschauspieler Hermann Schone. Schone war auf Laubes Wunsch von Mainz nach Wien gekom men, um an der Burg auf Engagemen." zu gastircn. und stattete einen Tag nach seiner Ankunft dem gestrengen Direktor einen Besuch ab. Er schildert sein erstes Zusammentreffen mit Laube folgendermaßen: ... Gra vitätisch trat ein untersetzter Mann, im bequemem, keiner Mode angehörenden Ueberrock, der von einer Spange in der Taille zusammengehalten wur de, in das Vorzimmer. Ein schwarzer, glanzloser Filzhut deckte den Kopf; die Beinkleider hatten unten an der Außenseite . einen kleinen Einschnitt. der gestattete, daß sich die Hosen bequem über den Stiefel breiten konnten. Einen Stock hatte er unter den Arm geklemmt. Aus dunkler Cravatte starrten wahrhafte Vatermörder, in stetem Kampf begriffen mit einem struppigen, drahtartigen Bart, der die Oberlippe und das Kinn breit bewuchs. Sein Blick richtete sich beim Eintritt gewohnheitsmäßig zuerst auf das kleine Ledersofa, vor dem ein junger Mann stand (Schöne selbst), der eine tiefe Verbeugung machte. Laube erwiderte den Grun, indem er lautlos die Hand an den Cylinder legte; dann suchte er nach seiner Stlellorgnette, besah sich den neuen Mann und vcr schwand stumm wie die Ahnfrau in das Direktionszimmer. Das war Laube!" Wenige Minuten später stand Schöne vor dem Gewaltigen. Also, Sie sind Herr Schone! begann Laube die Unterhaltung. Lassen Sie sich einmal ansehen. Treten Sie ein paar Schritte zurück und knöpfen Sie sich aus! Mein Ueberzieher flog herunter", schrieb Schöne. Laube nahm die Lorgnette und musterte mich längere Zeit; dann ließ e? sie fallen ein behagliches Lächeln glitt über seine Zuge: Sie haben alle Anlage zu einem Burgschauspieler" , ich muß ein höchst erstauntes Gesicht gemacht haben. denn seine Augen funkelten vergnüglich ja! ich glaube, Sie werden dick!" Acd so! Ein Aufschnellen der geschlossenen.Hand. eine Bewegung, die ihm eigen war, wies mir einen Stuhl in der Nähe an. Dann fuhr er fort: An welche Auftrittsrolle baben Sie also gedacht?" Herr Direktor". zagte ich, einen Seufzer unterdruckend, ich war gestern Abend im Burgtheater." Was haben wir denn gleich gespielt?" fragte er. mit der Hand über Auge und Bart fahrend. Um Attache sagte ich in dem weichen Dialekt eines Elbflorenzers. At ta sehe sche!" betonte Laube jede Silbe haarscharf. ..Wie bcliebt?" fragte ich in aller Unschuld. Attache alter wachse! Und was haben Sie für einenEindruck achahiV Einen niederdrückenden!" Laube ruckte mit dem Stuhle. Was? Wieso?" Ich bin niederaedrückt worden ich habe alle Courage verloren und möchte Sie bitten, mich in möglichst wenig herausfordernden Rollen auftreten zu lassen. Dem Publikum kann ich Nicht imvomren. und Sie werden auch aus kleinen Aufgaben ereyen. ob Wie Mich vielleicht dock brauchen können!" Laube fühlte sich durch das Lob offenbar geschmeichelt. Ach ja!" sagie er. Sie können recht baben; Kommen Sie. wir wollen Ihr Rollenverzeichniß durchsehen." Schöne hielt es. nachdem er enaagirt war. für seine Pflicht, den Burgtheatergrößen Antrittsvisiten ' zu machen. xt ISriie, Ä.e er besuchte, war Amalie Haizinger. Bei seinem Eintritt tick ne einen kleinen Mudenschre . ihren gewöhnlichen Empfangsschrei aus: Ha! Do isch er ja. moin Bub'. moin Didier (Grille")! Grüß' Sie der Himmel!" Schöne füblte sich bei der alten Dame derhoin". Jung woute Die aiZinger Nicht mehr erscheinen. aver erovern wollte sie immer noch, und da war ihr Nimand zu at ring. So klingt es glaubwürdig, daß ,ie einem o.g.arizenoen Lampenputzer auf die Schulter aeklovft und mit nachdrücklicher Betonung gesagt haben soll: Des muß wahr soin sowie Du Dome Lampe puge tschuscht. so putzt se Koinr meh'!" Sie san vor Scköne so angezogen, als Ware sie eben aus einem chachtelchm genommen worven. Äor ibr stand ein silbernes Döschen. dem sie manchmal ein Prieschcn entnahm und seiner Bestimmung zuführte, mit der Grazie, wie wenn ein Kätzchen sein Naschen putzt. Der Engel. der einst auf seinen Gastsp)elreisen das ganze Kunst - und Schönheit liebende Deutschland zu seinen Füßen gesehen, der sogar den alten Großmeister in Weimar zur Bewunderung hingerissen hatte der Engel schnupfte! Ein . andersmal. es war zur Neujahrscour", brachte Schöne einen Freund zu Amalie Haizinger mit. Ha!" rief sie beim Eintritt der Beiden. da komme moine Liebschte vom ganze Theater. Ds de" sagte sie zu einer Dame auf Schöne deutend des da ischt der Schöne, und des da i des da . . " Der Name des Andern war ihr entfallen, und halblau! aber dringlich fragte sie Schöne: Wie heißt denn der Kerle?" Schöne nannte leife den Namen, und. frisch einsetzend, stellte sie vor: Und des ischt der Thimig! Kommt emal her, Ihr! 3V hnh ich was für Gr.uth. ein kleines
Andenke an Mama Hatztnger, nette
Cigarrenspitze mit meinem Namenszug de dritte möget Ihr dem Arnsbürg mitnehme!" Und dabei waren alle Drei Nicht raucher, Professor VZommscn zum Fall Vetter. Eine von schweizerischer Seite ergangene Aufforderung, sich zum Fall Vetter zu äußern, hat Theodor Mommsen zu einer Zuschrift an die Nation" veranlaßt, die in ihren wcsentlichsicn Ausführungen folgendes besagt: Wenn die Zivilisationsgcbiete, soweit sie überhaupt abgegrenzt sind, diesc Grenzen nicht an den staatlichen Schlagbaum, sondern an der lebenden Nede finden, so folgt daraus allerdings, daß die deutsche Schweiz so gut eine deutsche Provinz ist tote Schleswig - Holstein und Bayern, und daß sowohl Bajuvaren wie Helvetier sich das müssen gefallen lassen. Daß der Berncr Bär zu brummen anfängt, sowie die Schweiz eine deutsche Provinz genannt wird, ungefähr wie der zimperliche Backfisch erröthet bei der Nennung der Hosen, ist eine keineswegs berechtigte Eigenthümlichlei!, und die Strafe dafür, daß er ausgelacht wird, soweit die deutsche Zunge reicht, kann ihm Niemand ersparen. Zu bedauern ist freilich, daß nicht bloß grüne Jungen, sondern auch ehrbare Korperschaftcn sich solchem Gelächter aussetzen. Aber diese Schweizer Ncrvosität, die leider oft genug zutage tritt, hat doch auch ihre ernste Seite und damit eine gewisse Entschuldbar keit. Es ist ein psychologisches Räthsel sowohl wie eine historische Thatsache, daß es kein stärkeres politisches Bindemittel gibt als die Sprache. Daß Frankreich in allen inneren und außeren Krisen in fester Geschlossenheit zusammengehalten hat, verdankt es in erster Reche seiner ebenso schönen wie glücklich gepflegten Sprache mit dem, was dran hängt; und was hängt nicht an der Sprache? llmgekehrt erfahren wir es mit jedem Tage mehr. daß. soweit Goethe und Kant reichen, wir uns wohl schlagen, aber auch vertragen. daß aber, wo diese Gemeinschaft aufhört, der Bürgerkrieg unversöhnlich ist, darum vielleicht nur noch gefährlicher, weil in ihm die Kugeln nicht fliegen und weil unsere politische Quacksalberei nirgends sich so blamirt wie in der polnischen Frage. Diejcnigen Staaten, welchen dieses Bindemitte! der gleichen Hauptsprache fehlt, wie Belgien und die Schweiz, sind insofern politisch in schwerem Nachtheil. Daß trotz dieses Nachtheils die Schweizer ein in ibrcn drei Svrachaebieten gemeinschaftliches Einheitsgefühl entwickelt haben, das manchem Sturm getrotzt hat und noch manchem ferner trotzen wird, das aber allerdings jene Nervosität nicht völlig zu bannen vermocht hat, ist eine Leistung, die vom politischen wie vom humanen StandPunkt aus nicht hoch genug anerkannt werden kann. In solcher Anerkennung sollten wir Nachbarn dem Berner Bären sein unzeitiges Brummen nicht weiter nachtragen. Daß und wie wir zusammengehören, wissen die deutschen Schweizer, und wissen wir auch". Zu den Ausführungen Mommfens bemerkt die Deutsche Tageszeitung" treffend: Ueber die polnifcheFrage wollen wl? uns in diesem Augenblick mit dem greisen Gelehrten nicht auseinandersetzen. Das sind zudem nur Ranken und Beiwerk, die in diesen Zusammenhang kaum gehören. Aber die in ihrer ruhigen Klarheit vortreffliche Darlcgung. warum die Schweiz, soweit in ihr die deutsche Zunge klingt, eine deutsche Provinz ist und bleiben muß. wird man immerhin zu dem besten zahlen .dürfen, was über diefe Frage gejagt worden ist . Falsclimüuzcrci in den Vcr. Staaten. Cbef Wilkie von dem Vundcsaebeimdienst unterbreitete dieser Tage dem r tv r tvt vciiciut tcs nucc.i jcuicu juyresbericht für da? verflossene. ??istaliakr. Die von Agenten des Geheimdienstes im Laufe des Jahres vorgenommenen Verhaftungen beliefen sich insgesammt auf 573, meistens wegen Falschmün zerei. 'Die größte Anzahl Verhaftunaen erfo!ate im New Norker Distrikt und zwar 85. Von den Arrestanten waren 413 amerikanischer Herkunft, ihnen kommen zunächst an 3aM die Italiener. Die Verhaftungen waren in dc! Prozent von lleversuyrung gefolgt. Im ganzen Fiskaljahre tauchte nur eine gefährliche Falschnote auf, ein $5uvercertisllat, wayreno nur noch eine andere Falschnote, ein ?1-Silbercertifi-kat, ziemlich gut nachgemacht war. Die ÄZerisiane mtti Falschmünzer wurde in Cbicaao ausaeboben an bernselfcut Tage, an welchem sie eine ihrer nachgemachten Noten in Umlauf setzen wollten. Im New Yorker Distrikt hat die Cirkulation von Ganzsilber-Falsch-geld" um 80 Prozent im Vergleich zu dem doraufaeaanaenen Niskaliabre abgenommen. Der Bericht weist ferner au? oas andauernde Treiben jener Schwindler hin, deren Spezialität die Umwandlung von 51- und Z2-Not?n in 510- und Z20-Noten ist. . Um ihnen das verbrecherische Handwerk zu legen, empfiehlt Chef Wilkie, die Geldnöten neineren Nennbetrages ($1 und $2 Noten) um einen Zoll kürzer und j Zoll schmäler als die größeren Geldnoten anzufertigen.
Ter Goldmincntod in Transvaal. Dr. Thomas Oliver, einer der hervorragendsten Sachverständigen des Weseiis der Berufskrankheiten, der. öffentlicht im Londoner Laneet" ei ne Mittheiliing über die furchtbare gesundheitliche Lage der Arbeiter in den südafrikanischen Goldbergwerkcn Er erinnert zunächst an das Ausse hcii der englischen Arbeiter, die vor Iahren auf der Suche nach lohnender Beschäftigung nach Südafrika gegan gen waren und dann infolge der Schließung der dortigen Bergwerks während dos Krieges in die Hcimatb zurückkehrten. Sie boten die Erschei nung von gänzlich nicdergebrochencn Leuten, die früher ober später einem Lungenleiden erliegen müßien und eigentlich wohl ihr Vaterland nur betreten hatten, um dort an Schwind sucht zu sterben. Die Schwindsucht ist nach' der Feststellung von Dr., Ii ver in den Goldbergwerkcn' von Trcniövaal ein im bedenklichsten Sin ne allgemein gewordenes Leiden. Sie verdient eigentlich nicht den Namen der Schwindsucht, insoweit er als gleichbedeutend mit Lungentuberku lose angewandt wird; und Dr. Oliver nennt sie auch lediglich Goldbcrg Werkkrankheit". Er erklärt sie als eine langsame Entwickelung einer Lungenkrankhcit durch fortgesetzte E'.nathmung von Staub. Man kennt in der Wissenschaft die Staub krank Veiten der Lungen unter der Bezeichn nung Pneumonokonioscn, und sie
finden sich als Berufskrankheiten auch bei den Steinmetzen und Schleifern. Sie fallen. eigentlich unter den Ac griff der Lirngenschwindsucht, der nach der Meinung von Dr. Oliver unrechtmäßiger Weise allein auf die Lungentuberkulose beschränkt wird. Die Goldbcrgwcrkkrankhcit unterscheidet sich von der eigentlichen Liln ccnschwindsucht durch verschieden Umstände: es fehlt der Nachtschweiß i:xb das Blutspeien, Fieber ist fast niemals vorhanden außer wenige Ta ge vor deni Tode. T?m englischen Arzt ist es nun natürlich darum zu thun, das furchtbare chickpl oer Beyarbeiter in Trausvaal, die ohL weitere Maßregeln bald wieder zu Hunderten dieser unauswcislichen 5lrankhcit erliegen werden, zu nüU dem. Die einzige Rettung jedoch bestellt nach seiner Meinung darin daß den Arbeitern sofort, nachdem ih re Erkrankung erkennbar gewordm ein Urlaub und ein Aufenthalt in rcr ner Luft ermöglicht wird, und zwar noch besser in einer hochgelegenenc aeud als cm der See. Hoffentlich wird dieser menschliche Natli nicht un ciliort verballen. doch ist eine wirkli chc Besserung der Verhältnisse in den südafrikanischen Goldnunen nur darn zu erwarten, wenn die dortigen n ternehmer zur Rücksicht auf ihre Ar i'riter staatlich gezwungen werden Andernfalls werden diese in der menschlichen Geschichte so übel veleu mundeten Stätten weiterhin ein Lei Weid für die Bergleute sein. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (MercrianU National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine An- und verkauf ausländischen Geldes. w Mai Tust Co. ....bezahlt., Prozent stufen und halbjährige Zinses'Zinscn r t für Soarkasien.Dcvositcn im Betraa von 1 bis $5000. Solche können jederzeit gemacht und ebenso entweder theilweise oder ganzen! zogen werden, und dabei giebt cs Keine Straf-Abzüge, Keine Unkostcn-Gcbühren. Keine Entzichnngs-Kosten. Verwaltern, Pflegern. Schatzmeistern von wohlthätigen und religiösen Gemeinden, so wie Personen, die über qrößere odfc kleinere Mittel verfügen, ist diese Spar-Anstalt als ein geeigneter und absolut sicherer Ort für die Aufbewahrung ihres Geldes zu empfehlen. OfsieeS : Jndiaua Trust Gebäude sief e von Wafh. Straße und Virginia Ave. -
Das beste Bier kkckckckckckck
yywyy,
werden einstimmig die Produkte der
Home Brewin
genannt.
In Flachsen Telephon
Home Brewino Co
J2eiü SfianiVs Sforagc & Transfer (Eo. 339 Ost Washington Straße. ....Die Beste und Villiatte.... eide Phones 2028. Lew Shank, Au.tionator.
...Alle neue Sachen... in Sterling Silber für Damen, hübsche Handtaschen, neue Brochen und prächtige Uhren, herrliche Ringe und Tausende anderer Sachen werden gezeigt von J. H. REED, der Juwelier, March's alter Platz. No. 38 West Washington Str. Alle Neparatur-Arbeiten werden prompt besorgt. Lassen' Sie uns Ihre optische Arbeit besorgen, wir sind Experte. Wm. C. Kalb, deutscher Verkäufer.
4444444444ch4 4ch444444444t4.chch4ch4Hch4444444444444'
Jeur), Moore & Minor,
Civil und Landschafts-Jngcnieure, sowie
5 Jngeuieure Vermessungen, Pläne, Spezifikationen, tPslltrfiPr o Städtische Arbeit Alte Telephon Main 2185. , neues Telephon M7. -444 4 444444 44 44444444 4444444 !, im nn tmm Wäsche abgeholt und abgeliefert. sfi) h von Nahm
S!ß m
An Familien abgeliefert zu 81. .per Gallone. Brick Eis Cream $1.50 per Gallone. Spezielle Preise sür Kirchen, Logen, Picnics etc.
ej s in oer vtfle m sream Der in tt Stadt gemacht wird. 92 XTo. 25 Mord Alabarnn Sfr 8
f) Ph.A: e
LSLSSSLiit5SSS I
CE CBEAE3 - - WUUiaii UUMU errm welche
Muster, Qualität ud Preis....
. Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. tteine Broden Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn ' Sie Ihr Maaß dafür lassen. ' Anzüge nach Ihrem Maaß SF, $1, $2 ' . und aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß $8, sÄ, F und aufwärts. W. O. SCHNEIDER, 38 - West Monument Place 33 -
y y yyyyyy zu beziehen. 1050. für Elektrische Anlagen. Kostcn-Voranschla'ge u. Landkarten t 9srt " " eine Spezialität. -:- 403- 405 Jadiana Trust Gebäude, X Indianapolis. Int. 444444-444 444 444444 44445 , M i & Telephon: Main 1769 tiMiSijSSJ? vortrefflicher i Eis (rcttitt und Frucht.... 37; lt KSI. tf m Wi iri .s iQQcnvcirr.i... 131 und 133 Nord Alabama Str. MUM gefallen in f
in der Stadt"
gCo.
k
m
V
V ! 1 i i i ji V '. z
I
