Indiana Tribüne, Volume 25, Number 301, Indianapolis, Marion County, 12 August 1902 — Page 4
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, ndiana. Tribüne. Heran SgtAkbea von der Indianapolis, Ind. fcarrlj O. Thudium Präsident. GeschaftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E L6. Entered at the Fost Office of Indianapolis aa second class matter. Nudolf v. Bennigsen. Schon geraume Zeit hatte sich Ru dolf Bennigsea vom politischen Leben zurückgezogen und noch länger ist es her, daß er keinen entscheidenden Ein fluß mehr auf die Geschicke des Reiches und seiner Partei ausübte. Trotzdem aber wird die Kunde von dem Hingange des greisen StaatZmannes überall da, wo Deutsche mit richtigem Empfinden wohnen, ein schmerzliches Echo erwecken. Mit Bennigsen verschwindet nicht blos einer der letzten, und zwar einer der wirklichen Mitschöpfe? des Reiches, sondern vor allem ein großer öffentlicher Charakter von so reiner und lauterer Art, wie sie auch dem deutschen Stamme in nur langen Zwischenräumen erstehen. Darum, weil Bennigsen neben hohem Jlltellekte die besten Eigenschaften germanischen Wesens, Treue und selbstlose Hingabe an eine Idee, in sich vereinigte, hat das deutsche Volk, dem er sein Leben gewidmet, alle Ursache an diesem Grabe zu trauern. Ein Mann des Volkes" war Ben nigsen nicht, wenigstens ia dem Sinne nicht, daß ihn ein tieferes Verständniß für die Ansprüche und Gefühle der un teren Classen, insbesondere für die Emancipation des Arbeiterstandes be seelt hätte. Die Klust zwischen den führenden Schichten und dem Volke in Teutschland ist noch unüberbrückt und unter den bedeutenden Politikern der Neuzeit, die auf dem Boden des bürger lichen Staates standen, hat wohl allein Robert Blum, selbst ein Kind des Volkes, die richtige Fühlung mit d:m Volke gehabt. Aus dieser, in der historischen Ent Wicklung begründeten Thatsache darf man Bennigsen keinen Vorwurf machen. Sie geht mit Nothwendigkeit aus der derzeitigen Gliederung der Gesellschaft hervor und ist zugleich die Erklärung für die mageren Ergebnisse auf dem Gebiete der socialen Neformn. Ungeachtet dieses Mangels aber gehört Bennigsen dem ganzen Volke an ; was er geschaffen in Herbeiführung der Einheit wie im inneren Ausbau des Reichs, die Früchte dieser vielseitigen Thätigkeit kommen, wenn auch theilweise erst in späterer Zeit, allen Elaffen zu Gute. ' Rudolf v, Bennigsen's Laufbahn beginnt in jener Zeit, da die Führer des alten Liberalismus allmählich von der politischen Bühne verschwinden. Durch Naturanlage wie Erziehung auf den gemäßigten Liberalismus hingewiesen, ist der einstige hannover'sche Abgeordnete dem liberalen Programm, das er einer verrotteten Dynastie und Regierung gegenüberstellte, sein ganzes Leben lang treu geblieben, ausrichtig und ohne Vorbehalt. Und diese Treue war in den Tagen, in welchen sein vielgewandter Landsmann Mlquel das Wort vom Niedergange der alten Parteien geprägt hat. nicht immer leicht. Bennigsen war überzeugter Monarchist, aber sein Glaube kam vom Verstände und nicht wie bei Bismarck, vom Herzen. Der alte Kaiser Wilhelm hat bekanntlich Bennigsen und anderen hanoverischenLiberalen ihre rasche Abwendung vom Hause Hannover nie recht verziehen, o sehr auch die preußische Krone durch den Sturz der Welsen .gewann. An dieser Abneigung des Kaiserö vor allem ist Bennigsen's Eintritt !n's Ministerium gescheitert und unter dem neuen Regime war jede Hoffnung, ihn an der Spitze eines Departements zu sehen, ausgeschlossen. Der neue Kurs, hatte für selbstständige Männer Itlnt Verwendung. Der Höhepunkt von Bennigsen's Wirken fällt in die Zeit vom Ende der 60er bis zum Ausgang der 70er Jahre. .Weit erstreckte sich damals sein Einfluß, als einer der Hauptführer der national'liberalen Partei, die sich ge rade anschickte, das äußere Werk durch eine musterhafte Gesetzgebung im Innern zu krönen.Aber der Traum von einer dauernden Begründung der nationalliberalen Herrschaft zerrann bald, nicht ohne . Bennigsen's Schuld. Die Weigerung der Partei, Bismarck'ö neuer Schutz
Zollpolitik zu follgen, ist der Beginn bes Niedergangs; denn eine Frontstellung gegen den Kanzler war unmöglich. Als sich damals die Mehrheit der Partei auf Lasker's Antrag nach stürmischen Scenen dazu hinreißen ließ, dem hochverdienten 'Abgeordneten Völck ein Mißtrauensvotum zu ertheilen, war der Partei-Verband gesprengt. Noch an dem nämlichen Tage schieden die Abgeordneten Schauß, Hoelder, . Roemer und andere namhaste Vertreter des schutzzöllnerischen Südens aus der Partei und von damals an stieg der
sheute so strahlende Stern deö Centrum'S empor; die National-Liberalen, bisher mit dem Kanzler der Hauptfaktor bei der Reichspolitik, treten nunmehr zurück, und damit zugleich auch Bennig fen selbst, der sich bald darauf für lange verbittert vom politischen. Leben zurückzog. Daß Renwgsen die Auflösung der Partei und die Bekämpfung einer Politik, die sie selbst, als es zu spät war, wieder aufnehmen mußte. nicht mit .allen Mitteln zu verhindern bestrebt war, darf wohl als sein größter politischer Fehler bezeichnet werden. Viel verübelt ist eS Bennigsen geworden. daß auch er 1890 bei der Entlassung des Kanzlers kein Wort zu den Vorgängen fand. Das Geschehene, besonders auch - hinsichtlich der äußeren Form, erschien so unerhört, daß die entrüstete Stirn mung der besten Kreise nach einem berufenen Wortführer dringend verlangte. Es ermannte sich Keiner und alle unterwarfen sich schweigend, als der Gewaltige, dessen Stirnrunzeln sie vorher gedeutet, wie ein säumiger Kammerdiener von dannen geschickt ward. Doch diese Tribute menschlicher Schwäche wiegen gering, verglichen mit dem, was Bennigsen von der Gründung des NationalVereins an bis kurz vor seinem Tode dem deutschen Volke gewesen. -In dem goldenen Buche Jener, die des jungen Reiches Einheit und Größe geschaffen, steht Rudolf v. Bennigsen's Name auf der ersten Seite verzeichnet. ,, Selbst bis in die eisigen Regionen Alaska's hinauf erstrecken sich die Wehen der Mutter Erde. Vielleicht werden, wenn es dort einmal zum Ausbruch kommt, sich Gold-, statt Lavaströme aus den Kratern der Vulkane ergießen. . Aus den Aufzeichnungen des Bun dessignaldienstes ergiebt sich, daß die ziemlich allgemein gehegte Ansicht, daß unsere klimatischen Verhältnisse sich in ven letzten vierzig . oder fünfzig Jahren wesentlich verändert haben, die Sommer hnßer und die Winter kälter geworden sind, usw., grundlos ist. Unserer Kollegin, dem Wachter und Anzeiger" in Cleveland, O., welches Blatt am Sonntag sein goldenes Jubiläum feierte, unseren aufrichtigen Glückwunsch! Als die Zeitung unter dem Namen Wächter am Erie" vor 50 Jahren zum ersten Male erschien, zählte Cleveland kaum 20,000 Einwohner. 'Heute zählt die Stadt nahezu eine halbe Million Einwohner, von denen 40 pCt. Deutsche sind. . Der Wächter am Erie" war in der langen Zeit seines Bestehens mancherlei Schicksalsschlägen unterworfen, wie sie überHaupt hierzulande selten einem deutschen Zeitungs-Unternehmen erspart bleiben. Mit der Consolidirung des Wächter" mit dem Anzeiger" und der Reorganisirung, der Gesellschaft durch Herrn Chas. W. Maedje, den jetzigen Geschästsführer des Wächter und Anzeiger", im Dezember 1880 ist das Blatt wieder frisch emporgeblüht. Damen-Seltion des Südseite Turnvereins. Die Damen-Sektion des Südseite Turnvereins" veranstaltet heute Abend zu Ehren ihrer Schätzmeisterin,' Frau Roy, die auf längere Zeit verreist, eine kleine Abschiedsfeier, die äußerst gemüthlich zu werden verspricht. Tod einer Kindergärtnerin Frl. Anna G o u l d, Tochter von H. P. Gould von der Layman Ave., Jrvington, welche während der letzten 2 Jahre Unterricht im KindergartenDepartement der Normal Schule in Sin Juan, Porto Rico ertheilte, ist im Union Staats-Hospital gestorben. Bevor, Frl. Gould nach Porto Rico übersiedelte, war sie lange Jahre Lehrerin in Frau Elise A. Baker'S Schule; in welcher Kindergärtnerinnen ausgebildet werden.
Das -TeWM.'"' Mister E d i t e r ! Wann Sie neztcns emol hörn, daß' Ich in eme Spell vun temporär! Lebensmüdigkeit bei Weg vun erer suwiseitell Selbstentleibung Mich aus der Welt geschafft hen un Sie wolle, wann Sie diese Sensäschen Ihre Lesers mittheile des Mo. tw der unselige That, wo derwege warum Ich es gethan hab. angebe, so könne Sie de Grund mit dem einzige Wort nenne: Des Telephon ho! es
gethan un nix Anneres.". Ich hen nämlich e Telephon im Haus. Mister Editer. Ich hen biseits viele schmarte Sache, wo Ich gethan hen, ach schun einige fuhlische -Tricks gethan, awwer daß Ich Mir e Telephon geschafft hen, des is der fuh lischste Trick. dcnJch WMeim ganze Lebe fertig gebracht hen. Ich könnt Mir f e l w e r die Kränk an de Hals wünsche un vun Morchens bis Abends nix Anneres thun, wie Mich selwer kicke. Un Ich hen es Mir so schö vorgestellt un Mich so druff gefreut gehatt un in Meiner Freud hen Ich alle Freinds un Bekannte gesagt, daß' Ich von dem un dem 'Tag a e Telephon hätt un was di5 Nummer dervo wär. .Des war aach e Mistähk un e fuhlischer Trick vun Mir. . Ich selwer hen des Telephon nor e einziges Mal gejuhst un da Hot des Hellogörl, wo Mich so wüthig gemacht Hot, daß Ich e Bißle kräftige Längw.ötsch gejuhst hen, gedroht, sie that Mich riporte un en Dämätsch-Suit gege Mich feile Wege Grobheit, Profäniti un Difämäschen of Käräkter. (Ich hen blos gesagt, sie wär e dumme Gans oder so was Aehnliches.) Also am erste Tag, wo Ich die hollische Erfindung im Haus gehatt Hot, da ringe Mich glei verschiedene Freinds, dene Ich Mei Nummer gesagt hen, uff. Die Alti Hot zum Phon getendet. Ich weeß nit, )vas Mei Freinds gephont hawwe. Die, Alti Hot nämlich, so wie Einer gefragt Hot, ob des John Ritsch Esq. war, jedesmal geäußert Fes, sie wär Ich un dann Hot der Freind am annere End was gesagt un dann Hot die Misses Ritsch Mir gesagt, Ich sollt Mich schäme. Ich hen frage könne, so viel Ich gewollt hen, die Alti Hot nix weiter gesagt, als Ich sollt Mich schäme, solche Freinds ze hawwe. De einzige. Weg, wie Ich Mir die Sach explähne kann, des is, daß die Kerl ergend e Rimark üwwer die Alti oder en faule Witz üwwer sie gephont hawwe. Es Hot sich getroffe. daß Ich sclwigen Tag ziemlich früh vun derheim fort bin. Ich hen der Alti gesagt. Ich müßt Mein Lawyer an eme, wichtige Büsneß Wege eme Prapperti un erer Morgätsch un erer Lies sehe un Ich tbät in erer kerze grade Vielem nach Neu York fahrn un des Büsneß thät Mich sehr lang nemme un Ich thät kansequentli ziemlich fpät heim kimme. Dann hen Ich uff die Uhr geguckt un hen gesagt. Ich müßt horry opp mache, for Mein Trän noch ze kätsche un dann bin Ich enaus, sunscht hätt die Alti noch e Stund wege die Freinds, wo Ich Mich schäme sollt, ze hawwe, fortgebrummt. Ich hen ornlich uffgeathmet, wie Ich im Freie war un des Telephon hinter Mir gehatt hen. Ich bin natürlich beim Tschalli enei; for Ein uff den Schrecke ze nemme. Grad will Ich' Mein Eye-opener an die Lippe setze, da ringt dem Tschalli sei Pbon. Der Tschalli geht an die Bax UN Ich hör ihn sage. All right, halt de Weicr Dann Hot der Tschalli gesagt, es wollt Mich Jemand am Phon sehe. Ich geh also hi. halt Mir des Ding an's Qhrnd frag Well?" Da druff ertönt dorch des Phon des höhnischste Höllegelächter, wo Ich noch in Mcim ganze Lebe gehört hen. Es war die Alti! Ich hen des Geld for de Eye-opener higeschmisse un hen dem Tschalli gesagt, des wär des letzte Mal. wo er Mich an seim Platz gesehe hätt, bis Ich informt wern thät, daß er sei Phon abgeschafft hätte. Weil mir der Aerger Dorscht gemacht Hot, bin Ich in de nexte Platz enei. Wie Ich die Thür hinner Mir zumach, merk Ich. daß der Barkieper am Phon steht. Dem segst Du glei, er sollt sage. Ich wär nit da, wann Jemand nach Mir fragt." hen Ich Mir gedenkt. Im selbige Aageblick sprecht der Barlieper in's Phon enei: Yes, ebe is er ereigekimme." Dann Hot er abgerunge un Hot Mir gesagt. Mei Frau wär grad am Phon gewese. sie hätt weiter nix gewollt un blos gesagt, sie thät Mich grüße losse.' Ich bin so wüthig geworn. daß Ick des Lakal verlasse hen, mitaus was ze trinke. (Des is Mir aach noch nit oft passtrt in Meim Lebe.) Mit Wuth im Herze un Dorscht im Hals bin Ich an's Dipot un hen de nexte Trän nach Neu Dork genomme. Während der Fahrt hawwe sich Mei Gefühle e Bißle besänftigt dorch den Gedanke, daß die Alti es bei die zwei Phon-Calls bewende Iafre werd. Un wie Ich erst beim Neu Forker Tschalli an der Qar gestanne hen, toaJiabJii.bie sir-. y.::jv.jr.t Tlbon-
st
fM vergesse." Ich' hen' grad" die
zweite Rund geordert, da kimmt der Tschalli aus der Hmnerstub un segt: John, Dei Frau war grad am Phon un Hot gefragt, ob Du da wärst. Sie loßt Dich grüße un Du sollst nit in die Hstz enei trinke." Des Hot de Tschalli for Mich for den Tag gezettelt. Ich bin fort un hen Mein Meind uffgemacht, daß Ich die Alti fühle thät. ' Ich hen also die Zeitung genumme un hen nachgeguckt, wo was los wär. Richtig, drüwwe in Hoboken Hot Einer Maibowle-Festiwwel adverteist. Also Ich nemm die Ferry un fahr enüwwer nach Hoboken. Die Bowl war gut un Ich hen so nach un nach Mein Kummer vergesse un Mich drüwwer gefreut, daß Ich die Alti dorch Mei Flucht in en annere Staat gefühlt hen. Uff emol klingelt des Phon, der Mann geht eran, Ich 'hör ihn sage: Yes. er is da." Des Hot es gezettelt! Des Weitere hen Ich schun gewußt. Mei Frau Hot Mich wieder grüße losse. Wie Ich später ausgefunne hen, Hot es die Alti gemacht, wie Ich: Sie Hot aach in der Zeitung nachgeguckt, wo was los war un Hot da überall hitelephonirt. Die Maibowl Hot Mir uffemol bitter geschmeckt. Ich bin fort un de Rest vum Tag nor noch in Plätz enei, wo kei Telephon war. Abends, wie Ich grad heimgewollt hen, is Mir Mei Lawyer begegnet un Hot gefragt, was los wär. Mei Frau hätt de ganze Tag alle Stund emol telephonirt, ob Ich schun dort'-gewese wär. Wie Ich Heimkimm. Hot die Alti des Haus verlasse un en Brief zerückgelosse gehatt. Ich thät am nexte Tag dorch ihr'n Lawyer des Weitere erfahrn. Dorch die Maud, wo da gebliwwe war, hen Ich ausgefunne, daß des Telephon dra Schuld war. Ich wär' aufgerufe worn un e weibliche Stimm hätt gefragt: Bist Du des. John? Sei schür, morche ze kimme." Die Alti will sich scheide losse. Was die Telephon Kompeni for de geschmäschte Apparätus tschartscht, weeß Ich noch nit. Alles, was Ich Jhne sag, Mister Editer. is, daß Ich die Subskriptschen vun Ihrem Papier känzel, wann Sie nit Ihr Phon abschaffe. Einstweile so lang Mit Rigards Yours John Ritsch Esq. Die Alti is zerückgekimme. Sie war in der Telephon-Office un Hot ausgefunne, daß bei Mistähk e falsche Konnectschen gemacht worn war, wie des Frauenzimmer John, bist Du es?" gefragt Hot. Des Phon kimmt Mir awwer doch aus'm Haus. r u t a l e r Mord. Der Augenarzt Dr. Delipscey in Houston, Tex., wurde kürzlich von dem Farmer D. B. Williams erschossen, dessen Sohn Officejunge bei dem Doktor war und von diesem wegen einer Unachtsamkeit sireng getadelt worden war. Williams begab sich mit zwei Söhnen nach der Office des Doktors, wo sie auf dessen Erscheinen warteten. Als er kam. brachen sie einen Streit vom Zaun und die Schießerei war die Folge. Williams stellte ficfi selbst der Voli.ei. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und . Postanweisungen - auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nÄ0n Tln und verkauf ausländischen Geldes. ....bezahlt.... 3 Prozent Zinsen und halbjährige Zinses'Zinsen für Sparkassen'Deposlten im Betrag von $1 bis 5000. Solche können jederzeit gemacht uns ebenso entweder theilweise oder ganz ent zogen werden, und dabei giebt es a o KeinStraf-Abzuge, ' Keine Unkosten-Gebuhren. Kein: EntziehungS-Kosten. Verwaltern, Pflegern, Schatzmeistern von wohlthätigen und religiösen Gemeinden, so wie Personen, die über qrößere oder kleinere Mittel verfügen, ist diese Spar-Anstalt als ein geeigneter und absolut sicherer Ort für die Aufbewahrung ihres Geldes zu empfehlen. Offices: JndianaTruWebäude Gi von Wafh. Straße und Virginia Ave.
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