Indiana Tribüne, Volume 25, Number 299, Indianapolis, Marion County, 9 August 1902 — Page 4
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Jndiana Tribüne. HrranSzeaeben von Itx Sutenberg C. Indianapolis, Ind. öarry O. Thudium ... Präsideut. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 2G9. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die Kaiser-Zusammen kunft. " Ueber den Zweck deS gestern beende ten Besuchs des deutschen Kaisers in Reval, der esthländischen Seestadt, in deren Nähe große russische Manöver abgehalten wurden, ist selbstverständ llch nichts Osficielles bekannt geworden. Allein die Thatsache, daß sowohl Kai ser Wilhelm, als auch der russische Czar Zon den verantwortlichen Leitern der auswärtigen Politik begleitet waren, und die gestern gekabelte Nachricht, daß Reichskanzler von Bülow und Graf Lamsdorff eine längere Conferenz ab gehalten hätten, lassen deutlich eisen nen, daß diese deutsch-russische Cntrevue von weittragender politischer Be deutung war und daß bei derselben auch wichtige politische Verhandlungen stattfanden. Ob freilich der angeblich von König Victor Cmanuel bei sei nern kürzlichen Besuch in R'lßland angeregte Abrüstungs-Vorschlag ernst lich zur Sprache gekommen ist, dürfte mit Recht bezweifelt werden, denn der Czar weiß zu genau, oaß Kaiser Wil Helm einem solchen Vorschlage niemals seine Zustimmung geben wird, da die Lage Teutschlands die Idee, seine Hee re-macht zu verringern, an und für sich ausschließt. Größere Aufmerksamkeit dürfte indeß die Handelsvertrag'Frage :n Anspruch genommen haben, denn die neuerlichen geheimnißvollen Andeutungen des Fi nanzministers v. Witte, daß Rußland eventuell, auch auf Handelsverträge verzichten könne, waren jedenfalls nur Fühler. Derartige versteckte Drohunzen braucht, man nicht höher zu bewerthen, als jedes andere der üblichen Pressions Mittel zur Erzielung möglichst guter Vertragsbedingungen. Der Verzicht auf Handelsverträge wäre gleichbedeu und mit dem beständigen Zollkriege oder doch der beständigen Gefahr eines solchen, welche Rußland sicher nicht geringer anschlagen kann, als irgend ein mit ihm jetzt im Handelsvertrags-Ver-hältniß stehendes Land. Von solchen möglichen oder wahr scheinlichen politischen Verhandlungen abgesehen, war indeß der Besuch des Kaisers beim Czaren in erster Linie ein Zeichen ungetrübten Einvernehmens. Den deutschen Staatsleiter-.: ist seitdem Sturze des. Fürsten Bismarck oft vorge worfen worden, sie hätten leichtfertig den russischen Draht zerrissen, beson ders das vielgenannte RückendeckungsAbkommen nicht erneuert, aber die Jahre sind gekommen und gegangen. Fürsten und Staatsmänner' sind in'S Grab gesunken, und der Friede zwischen Deutschland und Rnßland ist doch er halten worden. Das große Mißtrauen von einst ist gewichen, an kleinen Rei bu.ngen hat es zeitweilig nicht gefehlt. doch das friedliche, normale Verhältniß ist nicht gestört worden. Man hat in St. Petersburg erkannt, daßlder Drei bund , nicht das Zarenreich bedroht, und man sieht in Deutschland ruhig und gelassen dem französischen Jubel über dem. Zweibund zu, wie er sich noch un lärmst anläklicb des Besuches des Prä sidenten Louöet in Rußland kundthat. Der Czar selbst hat sich sowohl Deutsch land wie Frankreich gegenübe? allezeit correki benommen. Sein persönliches Verhältniß zum Kaiser, da? anfänglich zu wünschen übrig ließ, hat sich von Jahr zu Jahr besser gestaltet, und die jüngste Zusammenkunft hat ohne Zwei fel das Freundschaftsband, das sich all mählich zwischen den beiden Herrschern angeknüpft hat, noch fester angezogen. Der Ende Juli veröffentlichte amtliche Bericht über den Saatenstand des deutschen Reiches lautet durchweg recht gut Winter-, wie Sommerwei zen, Winterspelz und Winterroggen werden' von keinem der letzten neun Jahre übertroffen. Die amtliche Schätzung für Frankreich lautet wem ger glänzend, als vor Monatsfrist, jedoch viel besser,' als voriges Jahr. Auch in Rußland ist eine bessere Ernte, a!5 die des Vorjahres zweifellos, und in den Donauländern ist die Weizen ernte quantitativ,- wie qualitativ sehr befriedigend.
'Aus den Genchtshösen.
Wegen Unterschlagung prozessirt. Der Prozeß gegen John H. David son nahm den ganzen Nachmittag im Polizcigericht in Anspruch. ES wurde jedoch noch kein Resultat erzielt und die weiteren Verhandlungen wurden sodann auf Montag Nachmittag verschoben. Davidson, ist bekanntlich beschuldigt, der Trader's Mutual Life Ins. Co.-, deren Agent er war, eine namhafte Summe unterschlagen zu haben. Kann nicht von der Luft leben. Frau Alice George hat ihren Gatten Vernon auf Unterstützung verklagt. Sie verlangt, daß er ihr jährlich $200 für ihren Unterhalt geben soll. Er ist ein wohlhabender in Lawrence Tp. ansässiger Farmer. Ein Tunnel muß gebaut werden. Vor Richter Allen vom Kreisgericht argumentirten gestern die Vertreter der Union Railway Company" und der Indianapolis, Shelbyville & Southeastern Traction Company" über die Prospect Straßen'Kreuzung. Die JnterurbanBahn hatte um die Erlaubniß nachgesucht, die Geleise der Gürtelbahn zu ebener Erde kreuzen zu dürfen, ein Ansinnen, dem sich die Union Railway Co." widersetzte. Die Angelegenheit wurde daraufhin Richter Allen zur Entscheidung übertragen. Richter Allen gab seinen Spruch zu Gunsten eines Tunnel-Baues ab, da er der Ansicht ist, daß Kreuzungen zu ebener Erde so viel als möglich vermieden werden sollten. Der Tunnel wird der Jnterurban-Linie etwa auf $15,000 zu stehen kommen. Hat des Leides genug. Bkssie Des Mond, welche gestern gegen ihren Cheherrn eine Scheidungs klage einreichte, hatte in ihrer zweijähri gen Ehe viel auszustehen. Von An fang an wurde sie beschimpft und gcprügelt und ihr Mann hatte die liebliche Angewohnheit, plötzlich auf oft lange Zeit zu verschwinden, ohne ihr einen Cent zurückzulassen. Nach jedem Besserungsgelöbniß wurde die Sache noch schlimmer. Die Frau verlang zugleich Alimente. Lina Lineback begründet die von ihr gegen ihren Gatten ange strengte Scheidungsklage mit Ehebruch und grausamer Behandlung; letztere Ursache veranlaßt auch Henry Ziegler, die Trennung von seiner Gattin Elisa beth anzustreben. Das Paar lebt schon volle 10 Jahre getrennt. Verurtheilt. Thomas CummingS und C. E. Bc hymer, die einen Mitarbeiter in den Atlas Engine-WorkS" aus Leichtsinn vermittelst comprimirter Luft verletzt hatten, wurden gestern im Polizei-Ge richt zu je $50 nebst Kosten verurtheilt. Beide legten Berufung ein. Deutscher Tag. Mehr Vereine melden ihre Vertreter für die Fahnenparade an. Damit eine vollständize Liste aller Fahnen Delegationen morgen im Spottvogel" veröffentlicht werden kann sowie um die Arbeit des GroßMar schalles Capt. I. L. Vieler zu erleich tern, ist eS dringend erwünscht, daß alle Vereine, welche soweit noch nicht ihre Fahnen-Delegationen ernannt oder be kannt gemacht haben, dieses schleunigst nachholen und heute noch die b:tr. Li sten der Redaction dieses Blattes zu senden. Gestern wurden folgende Fahnen Delegationen angemeldet: Deutscher Militär-Verein. Marschall zu Pferd Adolf Mueller. Fahnenträger Geo. Mueller. Fahnenbegleiter Jos. Anacker, Ad. Baumann, John Breil und Cdw.Ruty St. Joseph's Unt. Verein. Marschall zu Pferd Hy. Arzmann. Fahnenträger Nick. Schroth. Fahnenbegleiter I. Lamb, Jos. Loechle, Hy. A. Voltz und John Er. gesser. , 4mWaldbrände. Battle Lake, Wyo., 8. August. Drei gewaltige Waldbrände wüthen innerhalb eines Umkreises von wenigen Meilen von dieser Stadt. Es ist bereits ein Holzbestand im Werthe von mehreren hunderttausend Dollars zer stört worden, und wenn den Flammen nicht bald durch Regen ein Ziel gesetzt wird, dürfte, der Schaden in die Mil lionen gehen.
Bedrohte Austernzucht. Die Leute an der Küste der BarnegatVay im StaateNewJersey, welche ihren Lebensunterhalt fast ausschließlich in der Austernzucht finden, sehen seit Kurzem diesen einträglichen Erwerbszweig durch das massenhafte Erscheinen des Drumfish" ernstlich bedroht. So gefährlich ist die Sache, daß die staatliche Austcrn-Koinmission von New Jersey im Vereine mit den Behörden der . an der Bai gelegenen Strandorte einen regelrechten Feldzug gegen den gefährlichen Gesellen eröffnet hat, der in Myriaden in der Nähe der Austernbänke auftritt und alles um sich fyr zerstört. Die Austernfischer in jener Gegend haben im Laufe der Jahre viele hunderttausend Dollars für Setzaustern ausgegeben, welche, in allen Theilen der Bai angepflanzt wurden. Bisher hatten sie auch keinen Grund, sich über ein zu geringes Erträgniß zu beklagen. Da tauchten letztes Jahr plötzlich einige Exemplare des Dnimfish" auf, die gewissermaßen das Terrain rekognoszirten und hier ein ungemein ergiebiges Nahrungsfeld fanden. Die Folge war, daß Heuer die Fische zu Millionen in die Bai drangen, und nun mit allen Kräften daran sind, die Austernfischer um die Früchte ihres Fleißes und ihrer Arbeit zu berauben. Die Fische sind drei bis fünf Fuß lang, und jeder von ihnen vertilgt auf einmal 30 bis 50 der leckeren Schalthiere. Macht sich eine Schaar der gefräßigen Fische über eineAusternbank von, sagen wir 100 Acker her, die sorgfältig gepflanzt und Jahre lang gepflegt wurde, so kann man sicher sein, daß bald nicht eine Auster mehr übrig ist. De: Drumfish" hateindurchschnittliclies Gewicht von 100 bis 150 Pfund, doch gehören 200 und 300 Pfund schwere Fische keineswegs zu den Seltenhciten. Wenn die Fische hungrig sind, tauchen sie einfach bis auf den Grund der Bai, suchen sich dort eine
Bank von Austern, Clams" oder Muscheln, und thun sich daran gütlich. Es sind heimtückische, widerwärtige Gesellen, mit häßlichem Kopfe und kleinen, bösartig blickenden Augen; ihr Fleisch ist jedoch wohlschmeckend. Als der Drumfish" im heurigen Frühjahr in großer Zahl in der Barne-gat-Bai erschien, versuchte man zuerst, ihm mit Netzen zu Leibe zu gehen' Man zog diese Netze rings um die Austernbänke und fing damit auch eine ziemliche Menge Fische. Doch 'für einen folchen Ausiernräuber, der in Gefangenschaft gerieth, waren immer 100 andere zur Stelle, die seinen Platz einnahmen. Eine einzige Firma finq binnen vier Tagen 175 Fische, doch Ihre Austernbänke waren trotzdem immer von neuen Schaaren belagert. Bald erkannte man denn auch die geringe Wirksamkeit dieses Mittels, und nun will man mit Dynamit gegen die gefräßigen Gesellen vorgehen. Man will die Fische in einen schmalen Kanal treiben, sie in große Netze einschließen, und mittelst des Sprengstoffes vermchten. Die Operation ist ziemlich gefährlich und wird Tausende von Dollars kosten. Aber es gilt einen Bernichtungskampf gegen die frechen Räuber zu führen, soll nicht die Austcrnzuchk in jener Gegend binnen drei oder vier Jahren durch den Drumfish" völlig vernichtet werden. Mongolismus bei Kind e r n. Im Verein für Psychiatrie in Wien zeigte unlängst Professor Kassowitz zwei Kinder vor. die regelrechte mongolische Gesichtszüge und äußerst geringe Intelligenz zeigten. Nach Anficht der Aerzte hängt diese gar nicht so sehr seltene Mißbildung bei Kindern mit einer Verkümmerung der Schild drüse zusammen; man versuchte denn auch, solchen Kindern Schilddrüsensubstanz von Schafen einzugeben und hatte den Erfolg, daß die Intelligenz der mongoloiden Kinder sich sichtlich erhöhte. Die Schilddrüsensubstanz des Schafes hat auch auf andere Fälle von Eretinismus bessernd eingewirkt. Man klärt sich die Erscheinung in folgender Weise: Durch den Stoffwechsel werden im Körper Gifte erzeugt, die aufGehirnundNervensystem schädigend einwirken müssen, wenn sie nicht durch die Schilddrüse unschädlich gemacht würden. Wenn also die menschliche Schilddrüse irgendwie ihre Funktionen nicht verrichtet, so verblödet derMensch. Seit man diese Wirkung der Schilddrüse erkannt, ist man auch bei KröpfOperationen vorsichtiger und ist bemüht, dem Patienten noch ein Stückchen der Schilddrüse zu erhalten. Somit wäre auch ein alter Volksglaube wissenschaftlich begründet, wonach man sich nicht vom Kröpf operiren lassen darf, weil man sonst fcumm" t5ird. Promenire n"bß ö w c n. Im Stadtpark zu Krakau, Galizien, produzirte sich vor Kurzem die Thierbändigerin Miß Ella mit dressirten Löwen. In einem unbewachten Augen blicke verließen eines Tages fünf ihrer Zöglinge die Käfige' und begannen im Park herumzuspazieren. Das Publikum und die Militärkapelle stoben in panischem Schrecken auseinander. Die Löwen begannen eine drohende Haltung einzunehmen, und schon sollte Militär rcquirirt werden, als es schließlich Miß Ella gelang, die Löwen zur Rückkehr in die Käfige zu bewegen, indem sie Fleischstüc?? hineinwarf. Für P a st e u r ' s ch e I e. Handlung hat der New Jorker Gesundheitsrath eine Station eingerichtet, in der Patienten , kostenfrei der Kur unterzogen werden. . .
Das Jahrhundert des NindcS."
So lautet dieUeberfchrift eines kürzlich von der schwedischen Schriftstelleri Ellen Key veröffentlichten Buches. Die neuerwachte Antheilnahme am . Kind und seiner Erziehung ist wohl das sicherste Zeichen, daß nach einer Epoche des Zweifels und der Zersetzung eine schöpferische, aufbauende Kultur uns nahe ist. -Eine Menschheit, die sich er neuern will, muß immer, beim Kind anfangen. Das neue Jahrhundert, so prophezeit die Verfasserin, wird ein Jahrhundert des Kindes und der Erziehung sein. Das Kind ist der wichtigste und werthvollste Stand vor allen anderen, weil er in Wahrheit die Zukunft schafft und bedeutet. Jedes Individuum allein seinem Gewissen gsgenüberzustellen, das'ist das höchste Resultat der Erziehung. Der Schablonenpädagogik gegenüber fordert Ellen Key eine individuell-psychologische Leitung. die im Kind den Menschen sieht und achtet, seine werdende Persönlichkeit erkennt und in Freiheit wachsen läßt. Das größte Geheimniß der Erziehung erscheint ihr gerade darin verborgen, nicht zu erziehen, sondern die Natur still und ruhig gewähren zu lassen. Die Verfasserin zieht auch gegen die alte Anschauung zu Felde, daß die Kinder das recht- und schutzlose Eigenthum ihrer Eltern sind. Aus jahrhundertelanger Abhängigkeit, Vergewaltigung, Knechtung sucht sie das Kind zu erlösen und ihm das vornehmste Lebensrecht, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu wahren. Ihre warmherzige Begeisterung laßt sie schöne und tiefe Worte finden: Bevor nicht Vater und Mutter ihre Stirn vor der Hoheit des Kindes in den Staub beugen, bevor sie nicht . einsehen, daß das Wort Kind nur ein anderer Ausdruck für den.Begriff Majestät ist. bevor sie nicht fühlen, daß es die Zukunft ist. die in Gestalt desKindes in ihrenArmen schlummert, die Weltgeschichte, die zu ihren Füßen spielt, werden sie auch nicht begreifen, daß sie ebenso wenig die Macht oder das Recht haben, diesem neuen Wesen Gesetze vorzuschreiben, wie sie die Macht oder das Recht besitzen, sie den Bahnen der Sterne aufzuerlegen." Ob das Kind auch auf allen Vieren kraucht, sein Sinn und seine Seele sind aufrecht. Es ist unbestechlich in all seinen Empfindungen, weil es rein ist und nur das eine sucht, was ihm noithut. Es hat den Willen zum Leben und zum Glück, d. h. zu seiner eigenen Personlichkeit. Wir sollen deshalb Andacht haben vor ihm und seinem Wesen, auf daß es den einzig rechten Weg gehe, zu dem seine innerste Natur es hindrängt. Wir sollen ihm alle Steine aus dem Weg räumen Und alles Dunkel zertheilen. damit es klar und sicher zu sich selbst finde. Und wenn es anders ist als wir, so sollen wir uns davor beugen, und wenn es mehr ist als wir. so soll es unsere Freude und unser Stolz sein. Poaen-rrrankungen ereigneten sich nach einem offiziellen Berichte in den Ver. Staaten in der Zeit vom 28. Dezember 1001 bis 21. März 1902 24.194, mit 708 Todesfällen. In derselben Periode 1900 ,1901 erkrankten 11,496 Personen an den Blattern, und nur 149 starben. tazel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen - auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nÄ0n An- und verkauf ausländischen Geldes. ....bezahlt.... 3 Prozent Zinsen und halbjährige Zinses'Zmsen für Sparkassen'Depositen im Betrag von 51 bis $5000. Solche können jederzeit gemacht und ebenso entweder theilweise oder ganz ent zogen werdm, und datei giebt eS Keine Straf-Abzuge, Keine Unkosten-Gebühren. Keine Entziehungs-Kosten. Verwaltern, Pflegern, Schatzmeistern von wohlthätigen und religiösen Gemeinden, so wie Personen, die über größere oder kleinere Mittel versügrn, ist diese Spar.Anstalt als ein geeigneter und absolut sicherer Ort sür die Ausbewahrung ihres Geldes zu empfehlen. OssireS : Jndiana Trust Gebäude Kcke von Wafh. Straße und Virginia Ave.
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