Indiana Tribüne, Volume 25, Number 297, Indianapolis, Marion County, 7 August 1902 — Page 6

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EllröBWe JlunDfdjan. Frovinz Wrndcnburg. Berlin. Professor Otto Eck mann einer der ftuijni der modernen kunstgewerblicher'. Nenaissance, eir.t der ausgezeichnetsten Kräfte de Kunstgewerbe - Museums, ist einem Lungenleiden erlegen. . DroschkenFuhrherr Dietzel feierte die goldene Hochzeit und zugleich seine 50ährige Thätigkeit als Berliner Droschken, kutscher. Bor den Augen vonFrau und Kind überfahren wurde der 55 Jahre alte Handelsmann Hermann Simon aus der Nancystraße 23. Er erlag den Verletzungen. Leim Facadenputzen stürzte der 20 Jahre alte Fensterputzer Franz Eonrad von einer mechanischen Leiter, die am Hause Waldemarstraße 50 aufgestellt war, aus einer Höhe von 20 Meter ab und blieb sofort todt auf dem Pflaster liegen. Beim Spielen ertrunken sind der 7 Jahre alte Sohn Willy des Möbelpolirers Nitschke aus der Eaprivistraße No. 23 und ein noch jüngerer Knabe Ernst Walstowa auZ der Reichenbergerstraße No. 16. Eine Gas Explosion fand in der im Keller des Hauses Joachimstraße 11. gelegenen W. 'Sydow'schen Scheins wirthschaft statt. Der Materialschaden ist erheblich. Das Kriegsgericht derurtheilte die Unterofficiere Beth und Raddatz von der 9. Compagnie des 2. Garde - Infanterie - Regimentes wegen Soldaten -Mißhandlung zu drei Wochen bezw. 5 Tagen Mittelarrest, die Oberjäger Grimmer und Spielhagen . vom Gardeschützenbatail!cn wegen Pflichtverletzung als Truppenbefehlshaber zu drei Wochen Mittelarrest bezw. sechs Monaten Gefängniß. Kaufmann Hermann Mosen aus der Christinenstraße 3-1 hat sich in einem Pensionat der Motzstraße erhängt. Der 26 Jahre alte Candidat der Philologie Max Simon, der seit einem Jahre ein möbli'rtes Zimmer in der Bülowstraße 43 50 bewohnt, brachte sich einenRevolverschuß bei und wurde schwer verletzt. Schlossergeselle Richard Schroter.Lottumstraße 11. welcher schwindsüchtig war. hat sich erschossen. Buckow. Im hiesigen CentralHotel wurde ein Einbruch verübt. Als Thäter nahm man den Hausdiener Krämer und den Sckriftseker ftranj

Knupp fest. Friedrichsberd. Auf der Flucht angeschossen wurde der 29 Jahre alte Monteur Willi Stendal von einem Gendarm, als er seineFestnähme wegen einer Zuwiderhandlung durch Entfliehen vereiteln wollte. Glauschdorf. Auf dem fteld wurde der frühere Ortvorsteher Anton Kühn durch einen Blitzschlag getödtet. Nieder - Schönhausen. Infolge von Familien -Zerwürfnis-sen hat sich der Amtsdiener Gustav Köthe erschossen. Reinickendorf. Der bei der Maschinenbauanstali von Fem u.Lehmann beschäftigte 42jährige Arbeiter Anton Klein war mit einigen anderen Arbeitern damit beschäftigt, eine zehn Centner schwere Eisenklappe abzuladen. Unglücklicherweise entglitt die sckwere Klappe den Händen der Arbeiter und schlug auf den Oberkörper des Klein auf, ihn förmlich zermalmend. R i ? d o r f. Der KupferschmiedeMeister Eduard Metto und Frau Ju!ie. geb. Guoyt. begingen die diamantene Hochzeit. S o r g a u. An Stelle des verstorbenen Ersten Bürgermeisters Utke rourde Bürgermeister Prochnow aus Gollnow zum hiesigen Ersten Bürgermeister gewählt. S p a n d a u. Lagerbeamte Schöne, der bei einem Diebstahl verhastet worden war. hat sich erhängt. Wegen unglücklicher Liebe hat sich der Schlosserlehrling Willy Reetz. 16Jahre alt, erschossen. " FrsVinz Hslprertßcn. K ö n i gs b e r g. Kaufmann Hernenn Aronsohn. Alt st. Langgasse, meldete Concurs an. Die Leiche des Lehrers Harich wurde im Pregel aufgefunden. I n st e r b u r g. Arbeiter Karl Falz aus Blecken wurde wegen Körperrletzung mit tödtlichem Erfolge zu vrei JahrenGefängniß verurtheilt; gegen die unverehelichte MarihaSpangenberg wurde wegen Kindesmords auf 5 JahreZuchthaus erkannt. Die Dachpappenfabrik von DrengWitz, die größte Ostpreußens, ist vollstandig niedergebrannt. Kr aussen. Dienstknecht Julius TobieZ erstach aus Eifersucht ein Dienstmädchen und wurde verhaftet. L i e b e m ü h l. In unseremStädtchen wüthet der Scharlach sehr stark. Briefträger Schröder hat in 14 Tagen alle drei Kinder verloren. M e m e l. Bürgermeister Heygsier legte seine städtischen Aemter nieder, um di:Prar?Z des verstorbenenRechtsanwalts Justizrath Scharfsenroth zu übernehmen. Pillkallen. Fuhrmann Radtke, der bei dem Fuhrwerksbesitzer Rosenberger beschäftigt war, gerieth unter seinen Wagen und wurde getödtet. , R a st e n b u r g. Prediger Gerß von hier wurde zum Pfarrer in Eydtkühnen gewählt. Vom Haüse des Schmiedemeisters Lettau brannte der Dechstubl ab. Nucken. Das Wirtbscbaftsae.

bäude des Besitzers Urban wurde eingeäschert. Schmalleningken. DerMordcr der Kaufmannsfrau Simon hierselb'' der wegen Mordes und Raubes steckieflich verfolgte Knecht Vuttkuö. ist in der Memel-Niederung verhaftet worden. Szameitkehmen. Lehrer Rebeschies feierte sein 60jähriges Amtsjubilä'm. Während dieser ganzen Zeit hat er hier gewirkt. FrsVinz MellpreuZZen. D an zig. Wegen Urkundenfälschung wurde der städtische Materialienverwalter Moll zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Conkurs meldeten an: Wagenfabrikant Rieh. G. Kolley, Fleischergasse 7, und Kaufmann Jul. Rosendorff, Gr. Wollwcbergasse 28. - Berent. Während der Gerbereibesitzer Schielke von hier in dem benachbarten Dorfe Skerzewo getraut wurde, wurde seine junge Frau Wahnsinnig und mußte einer Anstalt zugeführt werden. - Bischofswerder. Stadtkämmcrer Kielmann wurde wegen Unterschlagung zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Deutsch -Krone. Magistratshilfs - Arbeiter Kartz von hier würdzum Bürgermeister von Hammerstein gewählt. E l b Z n g. Das Schwurgericht verurtheilte die Dienstmagd nilie Schönhof aus Altebacke wegen Brandstiftung zu 3 Jahren Zuchthaus.' E m a u L. Hier und in der Umgegend hat ein Wolkenbruch großen Schaden angerichtet. Die Gärtnerei von Frcemmert wurde total verwüstet. G r a u d e n z. Kaufmann Samuel Freimann gerieth in Concurs. Die in dem hiesigen Waarenhause von Sprockhosf Zwei Monate in Stellung geivefene 17jährige Margarethe Heydemann aus Neufahrwasser, welche in der kurzen Zeit 70 einfach: Ladendiebstähle ausgeführt hatte, wurd verhaftet. Hoppenbruch. Ehepaar Rudolf Schulz feierte die goldene Hoch.i zeit. K a l t h o f. -Schmiedegefelle Flindt wurde wegen zahlreicherEinbruchdiebstähle festgenommen. Kart haus. Der von hier entslohene Strafgefangene, ArbeiterEdu" ard 'Svringborn aus Danzia. hat sich freiwillig gestellt und ist wieder dem hiesigen Gefängniß zugeführt worden. K o n i tz. Schneidergehilfe Martin Föfc wurde von dem Schuhmachergesellen Gierzewski, einem Chinakämpfer, während eines Streites um ein Mädchen erstochen.

, Provinz gommerm. Stettin. Das Landgericht verurtheilte den Handlungsgehilfen Albert Fischer wegen FahrraddiebstahlZ zu einem Jahre, den Siedemelster An ton Luscher wegen Diebstahls zu 1 Jahren Gefängniß und dessen Ehefrau wegen schwerer Hehlerei zu einem Jahre Zuchthaus. D e m m l n. Verkäuferin Simon ist in der Peene ertrunken. G l o w i tz. Das Gehöft des Vesitzers Kubitz sowie, einige benachbarte Gebäude wurden durch Feuer vernichtet. . Greifenhagen. Maurergeselle Walter wurde von dem Müllerg:sellen Rambow während eineS Streites beim Kartenspiel erstochen. Greifs wald. Geheimer Medizinalrath Professor Dr. Sommer, welcher seit 1857 an unserer Universität wirkte, ist im Alter von 73 Iahrcn gestorben. Henkenhagen. Auf der Landstraße zwischen hier nd Bodenhagen gingen bei Annäherung des Eisenbahnzuges die Pferde des Ve'tzers Henke in Ziegenberg mit dem Fuhrwerk, auf dem sich Henke undv seine Frau befanden, durch, rannten gegendie Zugschranke, wobei diese zerbrach, und gerieten mit dem Wagen in den Chausseegraben. Frau Henle erlitt schwere Verletzungen. Kölin. Bürgermeister Kutsch, ke hat aus Gesundheitsrücksichten sein Amt als Amtsanwalt niedergelegt. Fuhrmann Karl Post wurde von dem Arbeiter Wilhelm Knaak durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Klein - Leistikow. Arbeiterf'' - Radloff wurde wegen schwerer Mißhandlung ihres Njährigen Kindes zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt. Kubitz. Scheune und Stall des Salbbauern ft. Tergunde brannten nieder. Der 36jährige Sohn des Be sstzers wurde unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet.' Provinz ScHlesn?ig Kcrttein. Schleswig. Kaufmann Joh. Heinr. Glüsing. Galberz 26, meldete Concurs an. A l t o n a. Hier ist die Wittwe Jo hanna Friederika Dorothea Fisch:r, geb. Eichstedt. mit Hinterlassung eines Vermögens von einerIttillion Mark gestorben. Schlosser Heinr. Vuck wurde wegen zahlreicher kinoruchdieb stähle zu 5 Jähren Zuchthaus verurtheilt. Commis Bose kam mit dem Zweirade an der Rothznbaum-Chaus-see zu Fall und verletzte sich schwer. G a r d i n'g. Das aus der Schan ze" in Westerhever belegene Haus des Joh. Simon wurde durch Blitzschlag euigeaschert. : - H a t t st e d t. Gemeindevosteb:r Julius Petersen wurde.auf 6 Jahre einstimmig wiedergewählt.

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i Gegen sonnenverbrann te Haut. Man bestreiche die betressenden ' Stellen im Gesicht, auf. dem Nacken oder an den Armen mit frische? ?ayne (Nahm), Olivenöl, Arnikaol, Hypericumöl, Goldcreme oder LanoNln. Auch kann man diese Stellen mit saurer oder süßer Milch, beziehungsweise Petersilienwasser abwaschen; letzteres stellt man her, wenn man eine Handvoll Petersilie in ein Quart Wasser wirft und dieselbe eine bis zwei Stunden ziehen laßt. , R einigen alter Kupfer st i ch e u. s. w. Die gelben Stockflecke auf alten Kupfersttchen, Lithographien und Holzschnitten entfernt man mittelst Chlor. Die geeignete Lojung kann man sich selbst bereiten, indem man ein Theil Chlorkalk in etwa 20 Theile Wasser löst und nun etwas Essig hinzugibt. Ter Stich bleibt so lange in der Flüssigkeit, bis das unbedruckte Papier weiß geworden ist, was in der Regel nach einigen Stunden der all fern wird. Dann muß der Stich noch in mehrmals erneuertes Wasser einige Stunden eingelegt werden, um allen 'Chlorkalk auszuziehen. " Gegen rauhe, unreine Haut, Sonnenbrand u. s. w. ist Buttermilch ein sehr gutes Mittel. Gesicht unp Hände werden Abends vor dei Niederlegen damit befeuchtet, worauf man sie aus der Haut eintrocknen laßt. Die Vuttermilck wirkt besser, wenn etwas sauer ist und noch besser, we.rn man einige Stunden vorher auf ein Pint einen kleinen Eßlöffel voll geriebenen Meerrettlg ln dieselbe einwelchl. Dies entfernt nicht allein den Sonne i brand, sondern macht die Haut auch weiß und zart. Ein anderes Mittel, das ähnlich wirkt, besteht aus einem Pint Rosenwasser und einem Wrn glas voll Citrone. isaft. Mit dieser Mischung wird das Gesicht gleichfalls einige Male des Tages benetzt. EntfernungvonObstflccken aus Wäschestücken. Mit dem ersten Obit stellen sich auch wieder die leidigen Obstflecke ein. Um sie zu entfernen, dürfen sie vor allem nicht mit Seife in Berührung kommen, auch das beliebte Bestreuen mit Salz brennt sie nur in die Wäsche ein. Man weicht sie zunächst rn kaltem, dann in heiße in Waffer und jedesmal einige Stunden. . t r . ?i fj iijann oeirauseii man iic mit harren, heißem Essig ode? mit aufgelöster Citronensaure und spult sie gut nam. Aeltere oder besonders hartnäckige Flecke werden in Mölke von Sauermilch überNacht eingeweicht, dann mit Butter eingericben, mit Schmierse'.'e bestrichen und nach einigen Stunde:! in heißem Wasser gut ausgewaschen. Flüssige Fleckseife, welche von vorzüglicher Wirkung ist, bereitet man auf sehr einfache Art: Man schabt gute weiße Kernseife sehr fein, füllt sie in eine Flasche tüchtig,' verkorkt sie und läßt sie stehen, bis die Seife gänzlich aufgelöst ist. Man verdünnt die Mischung hierauf noch durch mehr Salmiakgeist, bis sie ungefähr so dick wie Syxup ist. Mit dieser Seifenlösung reibt man die zu. entfernenden Flecken ein; nach einer kleinenWeile wäscht man mit lauem Wasser nach, spült die Stellen vollständig seifenrein und plättet das Zeug, so lange es noch etwas feucht ist. Zu feinen Wasch schürzchen werden farbige Bindebände7 aus Seide sehr viel verwendet. Es ist aber sehr lästig, sie jedesmal vor der Wäsche abzutrennen und sie später wieder anzunähen. Viel bequemer ist es. wenn man am Taillenabschluß des Schürzenrandes seitlich querliegende Knopflöcher anbringt, und die Schürzenbänder mit Perlmutterknöpfen versieht. (Hübscher als die mit Nählö-ch-ern durchbrochenen, sehen die mit glatter Knopfplatte und Oesen zum Annähen, versehenenKnöpfe aus.) Auf diese Weife lassen sich die Bänder im Augenblick ein- und ausknöpfen und man kann auch, je zumKleide passend, verschiedene Bänder zu einer Schürze tragen oder sich auch mit einem Band für verschiedene Schürzen behelfen. Gurkenpomade. Aus d:m Saft der Gurken läßt sich eine kühlende, heilende Pomade für aufgesprungene und spröde, Haut bereiten. Man nimmt dazu Gurken, welche cn den Spitzen bereits etwas gelblich sind, schält dieselben, reibt sie auf einem scharfen Reibeisen und stellt sie mit ei nem Teller bedeckt an einen kühlenOr!. Nach Verlauf von einer halben Stunde preßt man das Gurkenpüre durch ein leinenes Tuch, läßt den Saft eine Stunde stehen und gießt ihn hierauf durch Jiltrirpapier vom Bodensatz ab. Darni' läßt man Po Tasse rein und zart ausgebratenes Kalbsfett und l'y Tasse ausgebratenes weißes Schweineschmalz mäßig warm werden, mischt das Fett unter einander und gießt unter beständigem Rühren nach und nach eine Tasse Gurkensaft dazu, rührt die Masse eine Viertelstunde nach iiner Seite und läßt sie dann stehen, bis der Gurkensaft sich wieder sammelt und absondert. Dieser wird dann in einen reinen Topf gegossen, das Fett aber nochmals auf dem Feuer gerührt, bis es wieder mäßig warm ist.. Dann gießt man den abgegossenen Gurken fast wieder unter das Fett und wiederholt das angegebene Verfahren noch zweimal, bis kein Saft sich mehr ausscheidet und diePomave fertig ist. Man hebt dieselbe in luftdicht verschlossn nen kleinen Porzellandoen auf.

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