Indiana Tribüne, Volume 25, Number 295, Indianapolis, Marion County, 5 August 1902 — Page 4
Jno,ana Tribüne, z. August 1908."
Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der uteders Indianapolis, Ind.
Harrz O. Thnvium Präsident. jnufTnXjr0- I I GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE Entered at the Pot Office os Indianapolis as second dass matter. Die Lage in Südafrika. Vor Kurzem Hat Colonialsekretär CHamberlain in einer längeren Rede sein Verwaltungs-Programm für die neuen südafrikanischen Colonien kundgegeben, und obwohl er darin den Boeren für die Zukunft eine Selbstver waltung in Aussicht stellte, so geht doch aus dem ganzen Programm her vor, daß in absehbarer Zeit von irgend welcher Selbstständigkeit der Unter jochten nicht die Rede sein wird, indem bis auf Weiteres" und wahrschein lich recht lange die vormaligen Boeren-Revubliken als Kroncolonien, d. h. von England aus, verwaltet wer den sollen. Die Frage ist nur. ob CHamberlain mit der Durchführung dieses Programms so glattes Spiel haben wird, wie er sich einbildet, oder ob nicht vielmehr in jenen heißumstrit tenen Ländern nicht nur, sondern in ganz Südafrika, Alles ganz anders gehen wird, als man in London zur Zeit noch sich träumen läßt. Allem Anschein nach hat sich nämlich in Südafrika in den letzten Wochen die Situation in auffälliger Weise verän dert und es haben sich dort für England neue Gefahren eingestellt, welche der Regierung noch große Schwierigleiten bereiten werden. Besonders ist es die Eingeborenenfrage, welche sich sehr gefährlich und bedrohlich zuspitzt. Eine Reuter'sche Correspondenz aus Pietermaritzburg (Natal) entwirst von der Lage eine sehr pessimistische Schil derung. Bereits früher", schreibt der Cor respondent, habe ich darauf aufmerksam gemacht, daß in der sogenannten amerikanischen äthiopischen Mission eine ernste Gefahr verborgen liegt. Die furchtbaren Folgen, die aus dem Rufe Afrika für die Afrikander" und aus der gefährlichen Lektüre des alten Testamentes erwuchsen, sind frisch in unserer Erinnerung. Auf derselben Grundlage ersteht jetzt eine neue Gefahr in einem Umfange, von dem sich die Stadtbewohner nichts träumen lassen. Letztere verstehen nämlich gar nicht oder nur in geringem Maße den Gedankengang der Eingeborenen und sie werden deshalb den kommenden Ereignissen ebenso überrascht gegenüberstehen, wie dem Krüger'schen Ultimatum. . Die neue, auf Umsturz berechnete Mission ist erst seit wenig mehr als 12 Monaten in Thätigkeit getreten. Trotzdem ist sie unter den Eingeborenen be-. reits weit verzweigt und ihr Erfolg ist für Diejenigen, die den Eingeborenen genau kennen, nur zu deutlich. Der Ruf heißt diesmal Afrika für die Eingeborenen", und Tausende zahlen bereits ihre regelmäßigen Beiträge von 6b, um das Joch des weißen Mannes abzuschütteln." Wenn man fragt, was sie unter dem Joch" verstehen, dann citiren die Leute Sätze aus dem alten Testament. Die eingeborenen Missionäre nennen die Bewegung die unabhängige eingeborene Kirche von Südafrika." Sie setzen ihre eigenen Bischöse und Geistlichen ein. Die Bewegung hat für die Eingeborenen etwas so Fesselndes und ist so gefährlich, weil sie alle Eingeborenen zu einem gemeinsamen Zweck unterdem Deckmantel der Religion zu vereinigen versteht. Ein solche: einigender Gedanke fehlte bisher, weil die Eingebo renen unter sich in zahllose Stämme ge- . theilt waren. Darin lag unsere große Sicherheit. ES ist Pflicht der Regierung von Südafrika, sofort Schritte zu thun, um die Bewegung zum Still stand zu dringen, bevor diese ganz Südafrika in Unruhen stürzt, deren Schrecken zu furchtbar sind, als daß man versuchen möchte, sie sich auszu malen.' Freilich kann augenblicklich nichts Rechtes dagegen geschehen, da die Colonicn innerhalb der Grenzen, die ihrer sogenannten Selbstregierung gezogen sind, nicht die nöthige Freiheit besitzen, für ihre wilde Bevölkerung besondere G:setz? einzuführen. Eine solche, Gesetzgebung würde nämlich eine Klassen gesetzgebung sein, die ihnen in ihrem Charter ausdrücklich verboten ist.
Daß man in der lokalen Presse noch
nicht mehr von der Bewegung gehört hat, kann dem Umstände zugeschrieben werden, daß die meisten Journalisten aus dem Vereinigten Königreich kom men, die Eingeborenen nicht kennen und über die gewaltigen Fortschritte der Bewegung sich nicht im Klaren sind Farmer, die die Sache verstehen, schrei den selten an Zeitungen. Vor einem Jahre erhob eine einflußreiche Zeitung den Warnruf, aber seitdem schwieg die Presse vollständig über die Bewegung trotzdem dieselbe geradezu wunderbare Fortschritte macht." Eine andere Correspondenz, welch die Ursache bespricht, durch welche sich die Buren gezwungen sahen, Frieden zu schließen, theilt auch die von den Eingeborenen verübten Greuel, mit. Man kann aus ihr erkennen, mit wel chen Gefahren der Aufstand der von den Engländern bewaffneten schwarzen Eingeborenen die weiße Bevölkerung in Südafrika bedroht. Unser Kreuzer Philadelpkzia" hat auf hoher See den zwischen zwei eng lischen Dampfern geführten Depeschen Wechsel nach Marcvni'schem System auf gefangen und das Stenogramm dann den beiden Schiffen zur Verfügung gestellt. Dies bestätigt die schon früher aufgestellte Behauptung, daß die draht lose Telegraphie sür den Gebrauch zur See nicht praktisch sei, ja, im Kriegs falle durch Abfangen von Depeschen von Seiten des Feindes geradezu verhäng nißvoll werden könnte. Die Verlegung de3 Hauptquar tiers der Southern Pacisic"Bahn von New Orleans nach Galveston, Texas, zeigt, daß die Verwaltung der Bahn trotz des Unheils, welches die Sturmfluth vor einigen Jahren in Galveston angerichtet hat, volles Vertrauen in die Zukunft der Stadt setzt. Andere Bah nen werden wahrscheinlich dem Beispiel folgen und Galveston hat daher Aussicht, der. größte Handelsplatz am Golf zu werden. Wie immer, wird aber die entstandene Rivalität zwischen Galveston und New Orleans beiden Städten zum Vortheil ausschlagen. Der Zweck, der mit dem Vewche des Königs von Italien beim Zaren verknüpft ist, geht dahin, das Projekt einer theilweisen Abrüstung, wie es der Zar bereits vorgebracht hat, wieder in's Leben zu rufen. Dieser Mission, so lobenswerth sie auch ist, läßt sich leider kein Erfolg versprechen. Die Ansicht ist, daß der Zar nicht aus Friedensliebe, sondern aus Schwäche den Vorschlag gemacht hat. Er findet, daß seine Expansionsgelüste durch die militäusche Uebermacht seiner Nachbarn verhindert werden und er wünscht daher durch eine Abrüstung sie zu schwächen. Allein Italien ist derart situirt, daß es ohne Rücksicht auf andere Nationen abzurüsten vermag. Vor Oesterreich hat es, da es mit demselben direkt verbün det ist, nichts zu fürchten und dieses Bündniß gewährt ihm einen Rückhalt gegen Frankreich. Außerdem ist der Friedens-Horizont so klar, daß Italien es wagen kann, ein oder zwei Armeekorps aufzulösen. Die Ersparnisse wür den genügen, um der Landwirthschaft die dringend benöthigte Hülfe zu gewähren und wenn diese wieder lebenskräftig geworden ist, wird der König finden, daß er damit auch seine militä rischen Resourcen verstärkt hat. . , Personal Notizen. Herr und Frau C. I. Gardner sind gestern zu einer längeren BesuchZreise von Angehörigen nach California abgereist. Sie werden mindestens 6 Wochen lang unterwegs sein. Frau Prof. FranzBellin ger ist gestern ihrem Gatten in die Sommerfrische nach Dells, WiSc., nachgereist. LockerbZe Straßen Fair. Die von letzter Woche verschobene Fair zu Gunsten der Fresh Air Mifsion" findet am Mittwoch und Don nerstag Abend statt. Attraktionen aller Art sind in Fülle vorhanden. Auf dem Frau Cobb gehörigen Platze wird eine Vaudeville Vorstellung gegeben; die Musik liefert die Indianapolis News Boys Capelle." .B a u e r l a u b n i ß s ch eine. A. Martin, St. Paul nahe Prospect, Cottage. 5950. Alfred Banks, 813 N. California, Anbau, $500. Lmy Wheat, 820 Keystone, hölz. Wohn Haus, S2000.' I. Hoffman, 431 Downing, Cottage, $200."
König AlöcrtS Feuertaufe. . Als einer der erhebendsten Momente in seiner militärischen Läufbahn ist König Albert die Erstürmung der Düppelor Schanzen am 13. April 1849 in der Erinnerung geblieben, bei der er als junger Hauptmonn der Artillerie zum ersten Malc in feindliches Feuer kam. Ende März war Prinz Albert auf dem Kriegsschauplätze cingetroffen und alsbald in den Stab des Oberkommandos berufen worden. Nackdem die kleineren Gefechte vorausgegangen waren, wurde am 11. April das Hauptquartier nach Kie-
ding verlegt. Die Vorposten standen bis Düppelskirchen und Rackebüll. in unmittelbarer Nähe der feindlichen Schanzen. General Prittwitz wir folgen hier der Darstellung Paul Has sel's in feinem Buche Aus dem Leben des Könlgs Albert von Sachsen: rcrognoszirte am r- ripnl die Stel lung der Dänen auf den Höhen von Düppel und befahl dann zum 13. den Angriff. Die Hauptaufgabe des Tagesfiel den Bayern und Sachsen zu. Früh Morgens um halb zwei Uhr ritt Vnttwltz mu seiner.! Stab nach Wc sterdüppel in die unmittelbare Nähe des Gefechts-Terrlns. Es war eine für die Jahreszeit ungewöhnlich milde Nach: , so schreibt Moltke m seiner Geschichte des Krieges, und die schon beginnende Dämmerung gestattete. von der Vorpostenkette aus die Umrisse der Düppeler Höhen zu erkennen. Tiese Stille herrschte, nur von den Schanzen her tonte-ern schwaches Geräusch, als ob dort Pfähle eingeschlaatn würden." Und noch am Abend tonnte Prinz Albert seinem Vater den glänzenden Erfolg des Kampfes melden: Wir haben heute unser erstes größeres Gefecht bestanden, denn heute um 4 Uhr wurden die bekannten Duppeler Schanzen von den Bayern und Sachsen gestürmt. Der Sturm wem ger als dqs darauf folgende Gefecht kostete namentlich den letzteren viele Menschen. Unsere Truppen haben nach der Meinung Aller die Palme der Tapferkeit davongetragen!" Seine persönlichen Erlebnisse schildert der Prinz in einem ausfuhrlichen Bericht vom nächsten Tage: Wir ritten um 1 Uhr von hier ab; in welcher Spannung, kannst Du Dir denken. Es konnte auch unser letzter Tag sein! Um 4 Uhr waren wir rn Duppelsklr chen. Vor dem Friedhofe, in der Mitte zwischen beiden Angriffen, rechts von vier Battaillonen Bayern links von ebensoviel Sachsen. sieben wir nun und harren des ersten Schusses rechts, wo der Tag beginnen sollte; da, um 5 Uhr, ertönen Die ersten Schüsse! Trommeln in der feindlichm Stellung! Das immer heftigere Fcucr schien schon mehr in der Asitte der Stellung zu sein, ein Beweis, daß die Dänen llberascht wordenren. Jetzt setzten wir uns zu Pferde und eilten vor. Ein Hagel des schwersten Kalibers überflog uns brausend und ziscöend. Ueber die Bravour. die der Prinz an seinem ersten Ehrentage bewies, herrschte nur eine Stimme: Unser geliebter Prinz Albert", berichtet Heintz anöden König, hat die Gefahr wie die Anstrengungen Aller mit der größten Unerschrockenheit gethielt. 'die Truppen dadurch angefeuert und deren Liebe zu ihm bis zum Enthusiasmus gesteigert.- Als der Geschützkampf seinen Höhepunkt erreichte, sprengte der Prinz, begleitet von dem Rittmeister Senft und einem Reitknecht, auf feiner weißen Swte Stelle" zu dem Schützen-Bataillon. Die brausenden, Hurrahs. mit deren ihn die Kriege? seines Vaterlandes empfingen, lenkten die Aufmerksamkeit des Feindes auf die Stelle, die jetzt der Zielpunkt für die Geschosse wui 'e. Es bedürfte einer zweimaligen, zuletzt sehr dringlichen Aufforderung des Generals Pr'ttwitz. der die Gefahr erkannte, ehe der Prinz sich entschloß, zu dem Standort des Hauptquartiers auf dem Mühlenberge bei Düppel zurückzukehrcn; doch ritt er später rnch einmal zu den sächsischen Vatter'en und wurde auch hier mit Jubelru en empfangen. Die Feuertaufe die Du mir wünschtest, habe ich gründ Ich erbalten". konnte der Prinz mit gut in Recht an seinen Vater schreiben. Die rühmendste Anerkennung hat seinem tapferen Verhalten aber Moltke mit folgenden Worten bezeugt: Eiren sehr guten Eindruck machte das Cr scheinen des jungen Prinzen von Sachsen vor den sächsischen Tr ppen in einem Augenblick, wo diese im heftigsten Feuer standen. Se'ne ruhige' Besonnenheit und sein anspruchloses Wesen erwarben ihm scin damals die Liebe und Achtung Ä 'er und verkündeten im Voraus die Eigenschaften, welche ihn später als FeldHerrn auszeichneten." Kindliches Verlangen. Der kleine Hans: . Papa, wenn Du mal wieder angeln gehst, dann versuche doch mal einen Bücking zu angeln." Der Dumme hat's Glück. Vater (zu seinem Sohne, der glänzend durchs Examen gefallen ist): Kauf Dir jetzt wenigstens ein Lotterieloos. Im Salcn. Besucher: Welche Zeitschrift halten denn gnädige Frau" Hausfrau: Q, wir sind auf fct t abonnirt. wir schreiben nur hie und da i:nr Probenummern." Pech. 'Wie hat eigentlich die alte Jungser ihren Bräutigam verloren?" Beim Versteckcnspiel wie sie ihn suchen will, war und blieb . er versckwunden!" - - j
' Frauenals Straßenraub e r. In der Nähe von Mitau in Kurland, Rußland, operirten seit einiger Zeit in erfolgreicher Weise zwei
Stratzenrauoer. Kürzlich werden sie jedoch uf frischer That ertappt und festgenommen. Erst im Gefängniß stellte sich heraus, daß die beiden Rau ber weiblichen Geschlechtes waren. Die stärkste Frau von W i e n, eine Frau Therese Albert, ist kürzlich im Wiener städtischen Ver sorgungshause im Alter von 66 Iah ren gestorben. Sie hatte eine Taillenwerte von' mehr als 6Z Fuß und ein Körpergewicht von ; fast 440 Pfund. Sechs starke Manner konnten nur mit schwerer Mühe den Sarg heben. Einer der Trager zog sich hierbei eine Verletzung zu. Besonderes Kennzeichen zwölf Finger. Aus der Zwangsarbeitsanstalt Znaim, Mähren, ist vor Kurzem der 33jährige Taglohner 'Sebastian Zahradmczek entwichen. Der Mann hat, wie die Polizei als besonderes Kennzeichen an gibt, an beiden Händen je sechs Finger und an beiden Füßen je sechs Zehen. Zahradmczek ist wiederholt entwichen. wurde aber in Folge seiner Kennzeichen stets wieder ausfindig gemacht. Die Sterbeurkunde in der Wahlurne. Gelegentlich einer Landtagswahl in Bayreuth, Bayern, wurde jüngst aus der Urne die Sterbeurkunde des am gleichen Tag: beerdigten Privatttrs Tuest gezogen, welche der Kultusbedienstete aus Versehen statt eines Wahlzettels abgegeben hatte. Erst als er zu Hause die stan desamtliche Urkunde aus der Tasche nehmen wollte, dafür aber feinen Wahlzettel vorfand, wurde er auf den Irrthum aufmerksam. Ein eigenthümliches V e r st e ck hatte für seine Beute ein Einbrecher in Berlin gewählt, der dieser Tage von der KrlMlnalpollzer festge nommen wurde. Auf die Frage, wo er gestohlene Werthpapiere im Betrage von 4500 Mark gelassen habe, wollte er zunächst leine Auskunft geben. Schließ lich bekannte er aber doch, daß er sie hinter dem Schaukasten emes Buch Händlers versteckt habe. Hier fand die Knmmalpollzel m der That die in einen Briefumschlag gesteckten Papiere. Verhängnisvoller Fehls ch u ß. An der Schießbude einer Familie Bourgeon auf dem Jahrmarkt zu Charenton, Frankreich, versuchte unlängst Abends eine Dame ihre Kunst im Karabinerschießen. Der erste Schuß, den sie gab, verfehlte nicht allein die Scheibe, sondern ging auch an dem hinter dieser befindlichen Kugelfanz vorbei. Dem Vorgang wurde keine weitere Beachtung geschenkt, und zur Freude der Eheleute Vourgeon blühte ihr Geschäft noch dis spat. in die Nacht Innern. Als sie sich dann aber im Hm terraum ihrer Bude zur Ruhe begeben wollten, fanden sie ihr elfiahrlges Toch tcrchen todt auf seinem Lager. Die Kugel der fremden Schützin hatte ihm das Herz durchbohrt. Fronzel Im., No. i W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nacy und von Europa. An- und verkauf ausländischen ' Geldes. Lassen SieJhrCapitalandachsen indem Sies n der Indiana Trust Co. deponiren. Dieselbe bezahlt 3 Prozent Zinsen . auf Depositen im Betrag von $1.00 an. Keine bestimmte cteit zum Deponiren ist zu beobachten. Kein bestimmter Betrag ist erforderlich. Keine Uukosten bei der Anlage eines Spar Conto. . Keine Abzüge bei der Entziehung von Depositen. ssiee : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Straße und Virginia Ave.'
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