Indiana Tribüne, Volume 25, Number 292, Indianapolis, Marion County, 1 August 1902 — Page 4
Jnoiana Tribüne, 1. August 1908
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Jndiana Tribüne. HerauZzkgebkn von der utenderg S. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium ' Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2G9
Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Wirren in Frankreich. Wie schon an diese? Stelle 'angedeu tet. Hat das neue Ministerium Combes in Frankreich in dem unter seinem Vorgänger, dem Ministerium Waldeck Rousseau, angenommenen Vereinsgesetz eine unangenehme Erdschaft übernom men und die Versuche, das Gesetz durchzuführen, haben bereits in Paris und anderen Städten des Lande zu bedenklichm Unruhen geführt, welche die Regierung auch bereits veranlaßt zu haden scheinen, mildere Saiten auszuziehen. Cin neuer Erlaß der Regierung verfüg nämlich, daß diejenigen Kirchenschulen, um deren Autorisirung in Folge eines Mißverständnisses nicht nachgesucht wurde, nicht geschlossen werden sollen. Auch soll die gemaltsame Schließung der nicht autoristrten Schulen erst erfolgen, nachdem für jedes Departement ein besonderer Befehl erlassen worden ist. Tie Frage der Autorisation derjenigen Orden,, welche unter dem Vereinsgesetz darum nachgesucht haben, wird sich auf ordnungsmäßigem Wege regulieren lassen. Die Gemeinden und Präsesten, welche die Gesuche zuerst zu begutachten hatten, haben zumeist darüber berichtet und die zusammengestellten Berichte werden der Kammer, vermuthlich im Herbste, vorgelegt werden. Aber die Strafmaßregeln gegen diejenigen Orden, welche sich dem Vereinsgesetz nicht unterworfen haben und deren Güter confi-zirt werden mußten, sind es, welche die Unruhen verursachen. Tie Regierung ist dazu geschritten, auch die Ordensmutterhäuser, die von früher her gestattet waren, aufzulösen, wenn deren nicht ermächtigte Anstalten dem ihnen zugestellten Befehl der Regie rung, ihre Pforten zu schließen, nicht freiwillig nachgekommen sind. Dieser Befehl ist zunächst allen den Ordens lehranstalten zugegangen, die geglaubt haben, auf Grund der Unterrichtsfreiheit sich dem durch das Vereinkgesetz vorgeschriebenen Gesuche um Ermächtigung entziehen zu können. Der Ar tikel 13 des Vereinsgesetzes giebt es in der That bir Regierung in die Hand, durch ministeriellen Erlaß nicht nur die nichtermächtigten Anstalten, sondern auch die Orden selbst aufzulösen, die eine einzelne nichtermächtigte' Anstalt im Widerspruch 'mit dem Gesetz, das heißt ohne besondere Ermächtigung, gründen. In den jetzt vom Gesetz betroffenen Fällen handelt es sich nicht so wohl um neu begründete Anstalten, sondern um solche, die schon vor Erlaß des Gesetzes begründet waren, sodaß 'der Eingriff der Regierung den Zugehörigen viel krasser, ungerechtfertigter erscheint und deshalb bei dem Volke einen schlimme ren Eindruck hinterläßt. Die Kammer steht in dieser Sache auf Seiten der Regierung, deshalb wird die Frage auf der Straße zum Au-trag gebracht, wo das sich zusammenrottende Volk vom Militär in Ordnung gehalten werden muß. Loubet ist der Vertreter der Extremen, Radikalen, er war der Berichterstatter der Senatscommission für das Vereinsgesetz und hat bei den Verbandlungen seh? eifrig dafür und namentlich auch für die Paragraphen gewirkt, die sich gegen die Eongregationcn richteten. Indem man ihn für die Lei'tung der Staatsgeschäfte bestimmte, gab man dem Willen Ausdruck, das Vereingesetz energisch und ohne Schonung durchzuführen. Daß er dies im vollen Umfange beabsichtigt, darüber hat er in seiner Antrittserklärung keineu Zweifel gelassen, indem er sagte: Wir werden mit unserer ganzen Energie alle Diejenigen bekämpfen, welche versuchen sollten, unsere republikanische Regierungsform anzugreifen 'und die Armee ihren Pflichten abwendig zu machen; wir werden die Armee von der Politik fern zu halten wissen. Wir werden nicht dulden, daß ein Theil des Elerus versucht, die Kirche mit den religiösen Eongregationcn zu identisiciren. Wir werden über die Anwendung der Gesetze des Landes zu wachen haben und werden die Gesetze' der Republik mit allen Mitteln vertheidigen, über welche die Regierung verfügt. Das
Vereinsgesetz tritt jetzt indie Periode seiner Ausführung durch die Vermal tung ein. Tie Regierung wird darüber wachen, daß keine der Bestimmungen des Gesetzes wirkungslos bleibe. Wir werden ihnen gleichzeitig die Abschaffung des Unterr'chtsgesetzes von 1830 vorschlagen, damit der Staat, ohne deswegen auö dem öffentlichen Unterrichtswesen ein Monopol machen zu wollen, die Stelle, welche er niemals hätte ausgeben sollen, wieder einnehme und über den Unterricht, der jedem Bürger zu Theil wird, toa&tS .
4 Aus Oklahoma wird gemeldet, daß ein Indianer eine Scheidungsklage ge gen seine Sqaw angestrengt that. Und da giebt es immer noch Leute, welche behaupten, die Rothhäute seien nicht civilisationsfähig. Der vor einiger Zeit angekündigte Ordensregen", welcher als DankeSbezeugung für die Aufnahme des Prin zen Heinrich über Diejenigen niedergehen sollte, welche sich um das Gelingen der Sache bemüht haben, scheint nicht recht zu Stande gekommen zu sein, wenigstens, wenn das Alles ist, was gestern in den Telegraphenspalten gemeldet wurde. Von Regen keine Spur, höchstens ein Riefeln. Möglich ist allerdings, daß noch nicht aSe Vorleihungen bekannt gegeben sind. England will in Süd'Afnla eine ständige Armee von 50.000 Mann der verschiedenen Waffengattungen halten. Ferner soll durch alle Mittel die Ansiedelung von Reservisten und verabschiedeten Soldaten in dem annektirten Gebiete befördert werden, damit im Nothfalle sofort eine allgemeine Mobilmachung erfolgen könne. England traut also dem Landfrieden in Südafrika nicht.. Mit dem großen Verbrüderungsjubel der gleich nach dem Friedensschluß in die Welt gekabelt wurde, ist's nicht weit her gewesen. Das litcrarische Paris ist der An sich, daß Ehicago's Urtheil vielleicht compcteut in Bezug auf Schweinefleisch sei, daß es sich aber gründlich blamirc, wenn es sich ein Urtheil in Wissenschaft und Kunst erlaube. An diesem schlechten Renommee der Stadt tragen zwei Richter Schuld, von denen der Eine Rostand's Eyrano für ein an einem Grundeigenthums- Makler begangenes Plagiat erklärte, .während der Andere die Aufnahme von Balzac's Schriften in eine öffentliche Bibliothek auf Grund ihres unsittlichen Charakters verbot. Wenn es bei Streiks zu AufstäN' den kommt, wie gestern in Shenandoah, Pa., dann vergißt die Berichte?stattung nie zu erwähnen, daß die Aufrührer forcigners" sind. Meist Hunnen". Aber ldaß diese Hunnen geradezu importirt werden, um billige Arbeitskräfte zu haben, das wird übersehen. Die Streikbrecher, welche die beiden Polizisten nach den Werken zu bringen versuchten, und derentwegen eZ 'zu dem Zusammenstoß kam, waren wahrscheinlich auch eben gelandete Hunnen", welche von der ganzen Situation nichts verstanden. Eine sonderbare Zumuthung hat der Weißblech-Trust seinen Arbeitern gestellt. Sie sollen sich eine Lohnreduction von 25 Prozent gefallen lassen, damit der Trust anderthalb Millionen Kisten Weißblech für die Standard Oil Eo." zu ermäßigten Preisen her stellen könne. Also ein Viertel ihres Verdienstes sollen die Arbeiter bergeben, damit die Standard" Oil Eompany billige Blechkannen bekomme. Als Belohnung wird ständige Beschästigung geboten. In einer Anzahl Fabriken haben die Arbeiter dieses Ansin nen bereits zurückgewiesen. . Der Zustand, in welänm sick.angeblich Havana befindet, seit die Insel Euba wieder unter kubanischer Vermaltung ist, wird als ein Beweis ange führt, daß man dort nicht sehr bcfähigt sei, die eigenen Angelegenheiten zu verwalten. Die Stadt verschmutze wieder, heißt es. Die dortigen Gesundheitsverhältnisse würden wieder so schlecht, wie vor der Besetzung der Amerikaner. Sauberkeit herrsche nur in den von den Reichen bewohnten Gegen den. In den Nebenstraßen, auf den Märkten und Höfen herrsche dieselbe Unsauberkeit, wie unter dem spanischen Regime. In dem ersten Monat, in welchem die Cubaner die Herrschast selbst führen, hätten die Todesfälle wieder zugenommen und die Zustände näherten sich ganz den früheren. Ergo es muß annektirt werden!
Sie Juden n Tculslylanv. Im' neuesten Hefte der Jahrbücher für NationalOekonomie und Statistik" veröffentlich Herr A. Ruppin (Jsraelit) das Ergebniß statischer Untersuchungen über die sozialen Verhältnisse der Juden in Deutschland. Zunächst gedenkt er der Wechselwirkungen zwischen Judenthum und Chrisienthum. Der hervorragendste Faktor bei der gegenseitigen Beeinflussung von Juden und Christen ist die Mischehe. Die Zahl der Mischehen zwischen Juden und Christen ist in der Zeit von 1875 bis 1899 beständig gewachsen; sie betrug 1875 1879 im Jahresdurchschnitt 433, hat sich also beinahe derdoppelt. Dem Judenthum wird durch die Mischehen insofern wesentlich Abbruch gethan, als von allen im Haushalte ihrer Eltern lebenden Kindern aus Mischehen nur 24.47 v. H. jüdisch sind, während es 50 v. H. sein müßten. Der Verlust des Judentums infolge der Mischehen wird dadurch noch größer. daß vielfach nach dem Eintritt dcr Volljährigkeit der Kinder aus eigenem Entschluß zum Christenthum übertreten. Was die Ehescheidungen anbelangt, so sind sie nicht erheblich häufiger, als bei Ehen religionsgleicher Ehegalten. Bei der Stellung der Juden im Erwerbsleben hältRuppin den Einfluß des Mittclalters auf das Judenthum für weitaus maßgebend. Im Ackerbau machen die erwerbsthätigen Juden nur 0.04 v. H., im Handel jedoch 5.71 v. H. der erwerbsthätigen Christen aus, d. h. im Handel sind im Verhältniß zur Vevölkerungszahl etwa fünfmal sovielJuden wi: Christen thätig. während in dc'rLandwirthschaft die Juden nur einNeunundzwanzigstel des auf sie nach dem Verhältniß der Christen entfallenden Contingents stellen. Noch klarer wird die Sachlage durch das Verhältniß, in dem sich 100 Juden auf die einzelnen Bcrufsabtheilungen vertheilen. Es entfallen nämlich auf
den Handel 54,56 aller erwerbsthätit! gen Juden, auf die Industrie 18.80 d. H.. d.h. es sind beinahe 3 aller erwerbsthätigen Juden in Handel und Jndustrie beschäftiat. Von den übrigen sind 16,30 v. H. Selbständige ohne Beruf, 5,95 V.' H. sind im öffentlichen Dienst und in den sogenannten freien Berufsarten thätiq, während nur 2.61 v. H. als häusliche Dienstboten und 0.36 v. H. mit Lohnarbeit ihren Erwerb finden. Im starken Maße sind die Juden in den letzten zwei Jahrzehnten in die gelehrten Berufe eingeströmt.. ..Die Vermehrung in der Verwaltung und Rechtspflege betrug 0,36 v. H.. in der Gesundheits- und Krankenpflege 0.77 v. H. Im Heeres- und Flottendienst haben sich die Juden von 0.68 auf 1,04 v. H. vermehrt. Mit der Stellung, der Juden im Erwerbsleben hängt ,shre örtliche. Vertheilung eng zusammen. Handel und Industrie haben- ihren Hauptsitz in den Städten, deshalb bewohnen die Juden in viel größerem Maße als die Christen die Städte, insbesondere die großen. Speziell in Berlin haben sich die Juden 1811900 verfünffacht, ihr Antheil an der Gesammtbevölkerung ist von 3.79 v. H. auf 4,14 v. H. im Jahre 1895 gestiegen, um auf 4,88 v. H. im Jahre 1900 zurückzugehen. Nur Frankfurt a. M.. Posen, Mannheim und Breslau haben eine größere jüdische Bevölkerungsquote. Von den 53.916 Berliner Juden waren am 1. Dezember 1830 nur 18.529 geborene Berlimr, während 29,954 aus Preußen, 1771 aus dem übngen Teutschland und 3.662 aus dem Auslande, namentlich aus OesterreichUngarn stammten. Die große Wohlhabcnheit der Juden äußert ihre Wirkungen auf die Schulbildung und, das Universitäts - Studium bei den Juden. Nur etwa die Hälfte aller jüdischen Schulkinder in Preußen erhalten bloß Elementar - Unterricht, dagegen 94.5 v. H. aller christlichen Kinder; köhere Schulen besuchen 3.93 v. H. aller ckristlichen, aber 41,34 v. H. aller jüdischen Kinder. Die jüdischen Studirendcn preußischer Staats-Angehörigkeit machen 9.322 v. H. aller preußischen Studierenden aus. Unter dieser Durchschnittsziffer bleibt die juristische Falultät mit 8.19 v. ., und die philosophische mit 8.92 v. H.; über ihr die medizinische Fakultät mit 19,92 v. H. Die Criminalitätsziffer der Juden ist seit 1892 beständig gestiegen, eine Erscheinung, die Ruppin nicht auf eine Zunahme des verbrecherischen 5)anges bei den Juden, sondern fast ausschließlich auf die Erweiterung der Strafgesetzgebung zurückführt: durch die neuen Gesetze über Bank- und Börsenwesen, den Schutz der Handelsangestellten und der Arbeiter würden die Juden infolge ihres starken Antdieils an en Selbständigen in Handel und Industrie verhältnißmäßig in viel größerer Anzahl betroffen als die Christen. Hieraus erkläre sich der größere Prozentsatz der verurtheilten Juden bei den Verbrechen und Vergehen gegen Staat, öffentlich: Ordnung u. s. w. Bei den Verbrechen und Vergehen gegen die Person stehen die Juden (mit Ausnahme von Beleidigungen und Zwcikampf) giinstiocr da als die Christen, ebenso bei den Verbrechen und Vergehen . im Amte. Bei den Verbrecben und Vergehen gegen das Vermögen sind die .uden. soweit Sachbeschädigung. NahrungsmittelVerfälschung, Raub und Diebsiahl in Frage kommen, geringer betheiligt, als die Christen, überbieten diese aber bei Betrug. Erpressung. Urkundenfälschunq. Konkursvergehen und Wucher. Der öffcntuhen Wohltöätigkeit fallen nur wenige Jsraeliten Deutschland zur Lost. . .
ine tapfere und edle Frau. Die französische Akademie der mo ralischcn und politischen Wisscnschaf ten hat ihren höchsten Preis, 15.000 Francs, diesmal der Gattin des franhöfischen Vizekonsuls inDiarbekr.Frau Mcyrier. ' zuerkannt. Die Handlung, die dadurch belohnt werden soll, reicht in das Jahr 1895 zurück. Während der Mordszenen, die sich dort am 1., 2. und 3. November abspielten, riefen einige hundert Unglückliche den Schutz des französischen Konsulats an und baten flehentlich, daß man sie nach Alexandrettc geleite. Der Konsul konnte in so schwierigen Verhältnissen seinen Posten nicht verlassen, aber nun widmete sich Frau Mcyrier der gefährlichen Aufgabe. Sie erwirkte von den türkischen Behörden einen Geleitbrief und eine Eskorte und nahm
mit etwa 800 Flüchtlingen ihre vier Kinder, das letzte, ein Säugling, mit. Alexandrettc ist von Diarbekr 14 Tagreisen weit entfernt. Die vier Kinder wurden dem Zuge, den die Mutter zu Pferde beschloß, in einer Sänfte vorangetragen und bahnten so den Weg. Am Euphrat wurde von den Behörden der Befehl aus Konstantinspel vorgewiesen, die Frau des französischen Konsuls durchzulasscn. Ihre Schützlinge wollte man aufhalten. Da schickte sie ihre Kinder auf das jenseitige Ufer hinüber und erklärte, ' sie werde erst folgen, wenn die ganze Kolonne auch drüben sei; lasse man sie warten und verhungere ihr Jüngstes, so werde Frankreich in Konstantinopcl die Schuldigen zu belangon wissen. Die Türken gaben nach, und die Karawane konnte ihren Weg fortsetzen. In Alexandrettc sorgte sie für dieEin schiffung ihrer Schutzbefohlenen und ging selbst poch an Bord, um zu sehen, wie sie untergebracht waren. Auch eine Zlun st malere i. Die Steuer von zehn Cents, welche seit dem 1. Juli auf gefärbte Oleomargarin von allen Händlern erhoben wird, hat naturgemäß den Erfindungsgeist rege gemacht, auf welche Weise diese Steuer wohl umgangen werden könnte. Der großen Packer-Firma Armour & Co. in Chicago blieb es vorbehalten, das schwierige Problem zu lösen und gleichzeitig eine neue Kunst" in's Leben zu rufen. Der Händler wird in Zukunft die Vutterine oder Oleomargarin in ihrer natürlichen Farbe verkaufen, der Hausfrau aber bei jedem Pfund eine kleine Kapsel mit Farbstoff nebst Gebrauchs-Anweisung verabfolgen. Sie kann sich alsdann die Oleomargarin selbst färben, was dem Gesetz nach nicht verboten ist, so lange das Produkt nur dem eigenen Gebrauche dient und nicht in gefärbtem Zustande in den Handel gebracht wird. Restaurationen, Hotels und Kosthäuser dürfen sich diese neue Erfindung" freilich nicht zu Nutz; machen. Billige Entschädigung. ' A.: Wfr. Wurst rufen Sie Ihren Hund? Das ist 'mal ein komischer Name!" 8.: Ja. weil der arme Teufel 's ganze Jahr keine zu fressen bekommt, so. soll er wenigstens die Genttgthuung Gaben, so zu heißen!" Frenzel No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Kreditbriefe und Postanweisungen . auf alle Städte Europa. Schisssscheine tT An- und verkauf ausländischen Geldes. Lassen SicJhrCapitalautvachfcn indem Sie cs in der TFndiana u. Trust Co. deponiren. Dieselbe bezahlt 3 Prozent Zinsen auf Depositen im Bettag von $1.00 an. Keine bestimmte Zeit zum Deponiren ist zu beobachten. .Kein bestimmter Betrag ist erforderlich. Keine Unkosten bei der Anlage eines Spar Conto. Keine Abzüge s bei der Entziehung von Depositen. , . . ., DU,: Jndiana Trust Gebäude. ' Ecke'Wash. Straße und LlrginiäAok. ,1
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