Indiana Tribüne, Volume 25, Number 291, Indianapolis, Marion County, 31 July 1902 — Page 5
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Zm nlederdeutschm Moor
Im Frühjahr, , wenn ' die Sonne wieder Kraft und Wirkunzsfähigkeit gewinnt, wenn sie die Winterfeuch.'e aus dein Boden trocknet, dann zieht Jan vom Moor" hinaus auf seinen Acker. Im Herbst hat er schon das Heidekraut abgestochen vom Boden und ihn zerhackt. Nun kniet er nieder auf die schwarzoraune, wurzelige Erde und zündet ein Bund Stroh an. das er über sem Feld zerstreut. Langsam sangt der Boden Feuer. Ost muß es noch hier und da mühsam angesacht werden. Meist aber bläst es der Frühjahrswind an. Damit der Wind nicht v( At iWuIJS. w rar iu&j- Bs ' fe& ti, Haus im Teufelsmoor. die Flamme zu weit trage und das wohlthätige Feuer in blinder Raserei Haus und Hof, Baum und Zaun zerstöre, wird an der dem Winde entgegengesetzten Selte ein breiter Schutzgraden ausgehoben. Wenn das Feid am Rande des Grabens brennt, werfen die Bauern die torsigen Schollen mit langen, zweizinkigen Forken über das Moor. Die brennenden Schollen entzünden so nach und nach das ganze Feld. Ist das Moorbrennen beendigt, so hat der Moorbauer seine Frühjahisbestellung hinter sich. Pflügen und (5ggen ist ihm erspart. Er braucht nur den Buchweizen in die Asche zu säen und dann im Spätsommer zu ernten. Diese leichtfertige Beackerung zieht natürlich nur das aus dem Boden, was der Torfbauer gerade nothwendig braucht. Es ist ein Leben in Dürftigkeit und übermäßiger Bescheidenheit, das ihm durch das Moorbrennen gestattet, wird. , Da aber schließlich alle Menschen nach größeren Genüssen streben, begnügt sich auch der Moorbauer nicht mehr allein mit dem Ertrag der gebrannten Felder. Auch er führt nach und nach eine angebrachte bäuerliche Bearbeitung des Bodens ein. Die hat natürlich ihre dem Boden entsprechenden Besonderheiten. Bor allen Dingen müssen Gräben durch das Gelände gezogen werden, damit der ausgehobene Tors, der den ertragfähigen Ackerboden bedeckt, fortgeschafft werden kann nach den Städten, die am Rande des Moors liegen. . Bremen ist eine Hauptabnehrnerin der Torfbauern. n 'fXr.. itZ '-X'J& . f-r V.?öS&ÄiCTf ViMMMW Moorbre.. nen. Im Frühjahr beginnt das Torfs.raben. Es kostet ehrlichen Schweiß. Im Sonnenbrand steht der. Bauer in den Torfgruben. Mit einem langen, messerähnlichen Spaten schneidet er in die schwarze, brennstoffhaltige Erde, zertheilt sie in regelmäßige Würfel und hebt sie mit kunstgereckten Stichen heraus.. Vorher mußte er aber erst die zähe Grasnarbe, die Bunkerde, abheben und an einer freien Stelle aufschichten. Diese Bunkerde wird später wieder über den Acker zerstreut. Ein Mann, der 'zur S?ite des den Tors Abstechenden steht, hebt die Torfstücke mit einem Spatenstich heraus. Eine Bauersfrau fährt den Torf auf Karren oder .auf kleinen primitiven Feldbahnwagen, deren. Räder auf Holzschienen laufen, nach dem Stapelplatz. Dort wird der Torf in kleinen Haufen aufgeschichtet und von der auf die Heide niederbrennenden Sonne getrocknet. Die über dem Moor brütende Hitze dörrt ihn wie in einem Ofen. Wenn er öfter umgesetzt und zuletzt in größeren Stapeln aufgeschichtet worden ist, bekommt der Torf bester Güte fast die Härte des Holzes. Beim Torfstechen. Aber nicht immer ist mit dem Stechen und Ausschichten die Arbeit des Torfbauern gethan. Nicht jeder Torfbauer hat den besten dunklen Torf zum Eigenthum, der nur von der Mutter Erde zu lösen ist. Mancher arme Teufel muß mühsam den leichten. helleren und gehaltloseren Torf seiner Stiche mit Spaten und Hacke .loshauen. Und will er nur einigermaßen einen Gewinn dafür erzielen, .so muß diesen .Vacktorf" auf flachem Feld anfeuchten und gehörig petten", das heißt: mit den Fußen kneten,. daß er dichjer.und gehaltvoller- und somit' auch'werthvoller wird. Sonst kann dieser. Torf nur zu schlecht bezahlter Streu und zu jenen Jndustrieerzeug uissen'gebraucht -" erden' - die, wie
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Bierunkersätze,- Verbandstoffe, Zünd. steine, Tapeten und Aehnliches, heute erst ein verhältnißmäßig beschränktes Absatzgebiet haben.
s Bereitungvon B a ck t o r f. ?ttcht immer sind die Torfstiche von gleicher Mächtigkeit und Tiefe. Manche haben eine Ausschachtung--fähigkeit von acht Metern, viele aber nur von drei und zwei Metern. Die Torfstiche erscheinen mit ihren steilen, dunklen Wänden, mit ihrem brachen Toden und, mit den überall aufgeschichteten Torfhaufen, die so hoch wie die Hütten im Moor aufgestapelt sind, fast wie ein offen zu Tage liegendes Berqwerksfeld. In manchen Theilen des Moors reiht sich Torfstich an Torfstich. ' Eine schwarze Grube gähnt hinter der anderen. Der flache Horizont wird nur von wenigen Bäumen und dürftigem Gestrüpp unterbrachen. In den am Rande des großen Teufelsmoors. das zwischen der unteren Elbe und Weser seine schwammige Pflanzenerde lagert, liegenden wohlhabenderen Dörfern sieht es anders aus. Da steigen in den Torfstichen Terrasse über Terrasse an. Und alle sind bepflanzt, und Pferde ziehen Pflüge über die gut gedüngte Erde. Aber nicht überall trägt der nachgiebige Boden das Pferd. Wohl hat der Torfbauer bereits einen Ausweg gefunden. Ebenso. wie er selbst auf breiten Holzschuhcn über das Moor geht, bindet er auch seinem Pferde Holzschuhe unter die Hufe.' U .Kffl5 WWÜSWS l:'"WwKTJfBissi mmKzsmrM iwa nr; t-v -- -, T o r f k a h n. Aber das sind nur dürftige Nothbehelfe. Die ganze Arbeit im Moor hat noch etwas Urwüchsiges an sich. Besonders der im Herbst vor sich gehende Transport des Torfs. Schmale, schwarze Kähne, die etwa eine Länge von 22 bis 25 Fuß haben, ziehen die Canale. entlang. Die geradlinig gestochenen Wasserwege sindmeist gerade so breit, daß zwei einander begegnende Kähne drauf fahren können. In den Gräben muß der mit ungefähr 17,000 Pfund Tors beladene Kahn geschoben werden. Der Bauer setzt einRuder hinter eins der Holzbänder des Kahns; das Griffende stemmt er in Hüfthöhe an den Körper und bringt so den Kahn vorwärts. Erst auf der Hamme,' einem Moorfluß, der einem Bronzestrom gleicht, kann der Bauer sein braunrothes Segel aufsetzen. Noch ist fast das ganze, viele Meilen breite und lange Moor in seiner Urwüchsigkeit vorhanden. Der Bauer lebt noch mit seinem Vieh unter einem gemeinsamen Dach. Dieses breite Giebeldach beschirmt Wohn- und Schlafräum, Herd, Stall, Scheuer und Vorrathskammer. Es ist gewissermaßen ein Symbol für das Leben im Moor. Es zeigt, wie wenig die so schnell fortschreitende und umwälzende Cultur hier im Grunde zu wirken vermochte. Personal-Notizen. Im Hause der Brauteltern, Hrtnt Jacob H. u. Frau Anna Geis, in No. 43 Nord Jsabella Str.. reichten gestern Abend F r l. A n n a G e i s und H e r r I o s. A. Elision einander die Hand zum Lebensbunde. Bei der feierlichen Ceremonie, zu der sich viele Gäste, Freunde und Bekannte der beiden Familien, eingesunken hattei?, fungirten Frl. Lizzie Geis und Herr Ed. Little als Brautführer. An die Trauung schloß sich, nachdem das junge glücklich: Paar mit Glückwünschen und Geschenken überhäuft worden war, ein solenner Hochzeitsschmaus. Am 1. August wird das Brautpaar von seiner kurzen Hochzeitsreise zurückkehren und bei den Eltcrn der Braut seine Wohnung ausschlagen. Hunger thut veh. F Nelson, ein 18-jähriger Jüng. ling aus Grand Island, Nebr. lieferte sich gestern der Polizei als Deserteur aus, da er .nahezu verhungert und völlig mittellos war.. Er gestand, im April mit etwa 30 anderen Burschen von dem U. S. 'Schulschiff Pensacola" durchgebrannt zu sein. B a u er l a u b n i ß s ch e i n e. I. N. Clary. ,21. und . Arsenal, hölz. Wohnhaus, H1665.W. M. Moore, Addison nahe New York. hölz. Wohnh. $1250. Aüg. 'Elbrich, Sheldy und Virginia. Backsteittzebäude! 52,000. W. C. Masderson, J412 Woodlawn. Veranda, $200. 33. Meyer & Co., 11 0,nlitdn Wh- 0fii &Kss .' AXtoV KtUUUI ttVl. vJ W.
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Schmach und Schande
Für Burschen, die Kinder betrunken machen, oder schnöden Gewinnes Halder dulden, daß Kinder in ihren Barrel Häusern ü; ruinirt werden.' , : " . Nicht geringe und wohl gerechtfer tigte Entrüstung bemächtigte sich gestern Nachmittag' kurz nach 5 Uhr der Passant.'!! 'der Washington Str. nahe der Liberty als sie ansehen mußten. wie aus einem dort befindlichen Bärrel-House ein Mann, nahe den Fünfzigern, und ein etwa 14 bis 15 Jahre alter Knabe sinnlos bezecht auf die Straße gesetzt und dann, da kein anderes Fuhrwerk zurVerfügung stand, von den Revier-Polizisten Cox und Shank per Buggy zur Station befördert wurden. Das Kind war derartig betrunken, daß es ohnmächtig, willenlos und kraftlos war, und die Augenzeugen des schmachvollen Vorfalles hatten erwartet, daß die Polizei auch den BarrelHouseBesitzer verhaften und zur Rechenschaft ziehen werde,' in dessen PIa& der Knabe von seinem älteren Begleiter auf so infame Weise betrunken gemacht worden war. Allein die Polizisten ließen den Barrelhouft'Wirth soweit unbehelligt. Der Knabe, der zu betrunken war, um irgend welche Angaben über seine Persönlichkeit machen zu können, übergab sich in der Matrons Office, fiel sodann in einen tiesen Schlaf und ward vielleicht so vor schlimmerem Uebel bewahrt. . Michael Dolan, ein 46 Jahre alter Cisenarbeiter aus Richnwnd, Va., der Kerl, der das Kind so betrunken gemacht hatte, wurde wegen Trunkenheit und wegen Ausgkbens von berauschenden Getränken an einen Minderjährigen gebucht. Respectable Bürger, die auch ihr Glas Bier etc. trinken, sind der Ansicht, daß die Stadtverwaltung Schritte thun sollte, um allen derartigen Kneipen den Garaus zu machen. Dem betr. Besitzer an der Washington Str. aber sollte in der Hinsicht die schärfste gesetzliche Strafe auferlegt werden. Louisville'r Kapitalisten Betheiligen sich an einer hiesigen Cementi) Fabrik. r.y. .': ... .. : (Kapitalisten aus Louisville haben sich an .der hiesigen Midland Portland Cement Co. finanziell betheiligt und werden im Directorium vertreten sem. Doch wird die Gesellschaft, deren Bureaus hier bleiben, auch künftig in erster Linie durch hiesige Interessen con trollirt werden. '--Die Gesellschaft wurde im Frühjahr mit einem Capital von 81,000,000 und dem Rechte, $500,000 Aktien aus zugeben, gegründet. Zum Präsidenten wurde O. N. Packard, Vice.Präsident der Capital National Bank erwählt. Schatzmeister und' Vice Präsident ist F. W. Spacke; Sekretär und Ge schäftssührer V. O. Foulke. Die Bureau's befinden sich im Law Buil ding". Bon der Hitze überwältigt. Larry Sims, ein in No. 630 Spring Str. wohnhafter und im Firniß Raume der Parry Mfg. Co. beschäftigter Arbeiter, wurde gestern kurz nach Mittag während der Arbeit in dem engen,, lustdicht verschlossenen Arbeitsräume von der Hitze überwältigt und in ziemlich bedenklichem Zustande in's Stadt-Hospital überführt. 3T Sehr heftige Schmerzen an einem sehr heißen Tage .ist . eine große Qual, und das sind Hüftenschmerzen; aber an irgend einem Tage, ob kalt oder warm' wird rasch und sicher heilen. '. 81.25-Decatur uud zurück-81.25 I. D. & W. R. R. ' Sonntag, 3. August. Spezialzug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Vormittags. Seeküste - Exeurston via C. H. & D., 33. & O. S. W., B. & 0.; ' Donnerstag, 7. A u g u st.' $15.00 Nundfahrt $15.00 Nach Atlantic City, Ocean City, Cape 'May und anderen SeeküsteSommerorten. Der durchlausende Spezialzug mit SchlafwaggonS derläßt Indianapolis um 2:45 Uhr Nachmittags und sind die Fahrkarten für 12 Tage Mg. Ueberliegungs-Pri-vilegium in Washington auf der Retoursahrt. Für Einzelnheiten und Schlafwaggon-Reservirung spreche man bei den Ticket-Agenten vor, oder schreibe an ' R.' P.Alge o,' D. P. A .
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