Indiana Tribüne, Volume 25, Number 291, Indianapolis, Marion County, 31 July 1902 — Page 4
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Indianä Tribüne.' Herausgeben von der Gutenberg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thuvium Präsident. Gesckaftslocal: - No. 31 Süd Delaware Straße TELEPH0E 269 inte red at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der offene Brief der NntiImperialisten. Bis jetzt Hat man vergebens auf eine Antwort des Präsidenten auf den ossenen Brief der Anti-Jmperialisten ge wartet, in welchem die ArireesüHrung auf den Philippinen auf das schärfste lritisirt und die Regierung aufgefordert wird, es nicht bei der bisherigen Unter suchung einzelner Fälle von Ungehörig leiten bewenden zu lassen. Ta jedocb seit der Veröffentlichung des Briefes erst wenige Tage verstrichen sind und der Präsident gegenwärtig in seinem Tusculum auf Sagamore Hill möglichst der Ruhe pflegt, obgleich er auch dort von den Politikern nicht verschont bleibt, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Schreiben in gebührender Weise berücksichtigt werden wird, noch immer nicht ausgeschlossen. Einfach iznoriren läßt sich eine solche Zuschrift auch schwerlich, so unangenehm sie der Re gierung auch sein mag, denn es ist un zweifelhaft, daß die weitaus größte Mehrzahl des Lotte? dem Comite in der Erhebung der schweren Beschul digungen über die in der Armee auf den Philippinen .herrschenden Mißstände Recht giebt. Das Volk steht eben noch nicht auf dem Standpunkt, wie in dem Brief ganz richtig betont ist, daß man die Ehre der Armee über alles setzt ; man hält die Ehre des Volkes auch für mindestens ebenso hoch und man fühlt, daß diese Ehre durch die auf den Philippinen begangenen Eransamkeiten befleckt ist. Daß diese Grausamkeiten aber in viel größerem Maße begangen wurden, als die Generäle und Ofsiziere öas Voll glauben machen wollen, wird heute wohl Niemand mehr zu bestreiten tea gen. Tie Herrschaften versuchen es auch gar nicht r.:ehr, sie suchen nur noch zu entschuldigen, indem sie auf die anormalen Verhältniffe hinweisen und sich hinter einer Order Lincoln's aus dem Bürgerkriege verstecken. Nun mö gen die Verhältnisse auf den Philipp!nen noch so anormal sein, wi: sie wollen, sie können niemals ein Mißachten der Gesee civilisirter Kriegführung rechtfertigen. Wenn die halbwilden Völkerschaften grausam sind, so sind wi? als civilisirte Menschen nicht berechtigt, ihnen diese Grausamkeiten nachzumachen. Strenge in der Kriegführung bedeutet noch .lange nicht das Verüben von Grausamkeiten und das tolle Wüthen, besten sich Offiziere unserer Armee unzweifelhaft schuldig gemacht haben. Deshalb ist auch jene Order Lincoln's auf die vorliegenden Fälle nicht anwendbar, sie ordnet nur eine strenge Kriegführung an, aber sie unterscheidet ganz genau zwischen einer strengen und einer grausamen Kriegführung - Die Verfasser der Denkschrift, in weleher man deutlich die scharfe und logische Schreibweise von Carl Schurz erkennt, haben sicherlich ein verdienstvolles Werk gethan, wenn sie damit zu einer durchgreifenden, gründlichen Untersuchung, bei welcher nichts vertuscht erden kann, Veranlassung gegeben haben. In Washingtoner Kreisen wird behauptet, daß der Ausschuß Vieles über Gebühr aufgebauscht , Manches gänzlich entstellt habe. Das wird sich herausstellen.' , Jedenfalls kann man diesen Anklagen nicht mit flachen Ausflüchten aus dem Wege gehen. Der Statthalter von Galizien hat den dortigen Großgrundbesitzern, die um Militärschutz gegen ihre streikenden, aufrührerischen Arbeiter baten, den guten Rath gegeben es. erst einmal mit Aufbesserung der Löhne zu versuchen. Das ist ein Rath, der auch hierzulande manchmal von unseren Gouverneuren gegeben werden sollte. Wenn alle russischen . Familien, meint ein Wechselblatt, dem Beispiel der Czarensamilie, die jetzt vier Töchter und keinen Sohn hat, . folgen würden, was doch eigentlich ihre Pflicht wäre, so wäre wenigstens, für Rußland die Abrüung gesichert, wenn das fried' liebende Väterlein nicht zur Orga'nisirung von Amazonen Regimentern schreiten würde.
CÄifföbau in den Ver. Staaten. Während, des mit 30. Juni 1902 beendigten Jahres sind nach amtlichen Angaben in den Ver. Staaten 1637 Fahrzeuge, mit 473.931- Tonnen Gehalt gebaut worden, gegen 1109 mit 489.616 Tonnen Gehalt im Vorjahre. Die Abnahme hat sich an der Zahl der Segelschiffe, analboote, Barken etc. ergeben. Der 'Gehalt der in diesen? Jahre aus Stahl gebauten Dampfer war 275,479 Tonnen, gegen 235,305 Tonnen im Vorjahre. An den Binnenseen wurden 94 Fahrzeuge gebaut, edes von über 1000 Tonnen Gehalt; darunter befanden sich Dampfer aus Stahl mit einem Tonnen-Gehalt von im Ganzen 158.631; unter diesen Dampfern waren zwei für den Früchte-Handel mit Wcstindien. Der Bau von Dampfern aus Stahl an der Küste des Ozeans ist hinter dem des Vorjahres bedeutend zurückgeblieben und hat sich bei jedem einzelnen neuen Dampfer in Folge des im letzten Sommer stattgehabten Strikes der Stahlarbeiter und der großen Nachfrage r.ach Stahl für Häuserbauten um 3 bis zu 13 Monaten verzögert. Unter den während des Jahres an der Küste des Ozeans gebauten Dampfern aus Stahl befinden sich die für die Ned Star-Linie gebaute Kroonland" von 12.760 Tonnen Gehalt, eines der größten Fahrzeuge, die jemals in diesem Lande gebaut wurden, und die Horea" von 11.276 Tonnen Gehalt und einer Geschwindigkeit von 19 Knoten per Stunde', einer der großten und schnellsten Handels-Dampfer, die den Stillen Ozean befahren, und der für die Pacific Mail-Linie bestimmt ist. StrikcS in den Ver. Staaten. In Verbindung mit der vorHerrfchcnden Tendenz zu Strikes steht eine Stanstik. welche dieser Tage Carroll D. Wright, der Vorstand des Arbeiterbureaus für die Strikes und die ihnen verwandten Lockouis in den 20 Iahren von 1880 bis 1900, veröffentlicht hat. Strikes kamen in diesem Zeiträume in 117,509 Etablissements vor und Lockouts in 9933. Die Durchschnittsdauer des Strikes in den 20 Jahren betrug 23.8, die der Lockouts 97 Tage. In 50.77 Prozent aus der ganzen Anzahl der vom Strike ergriffenen Etablinements waren die Strikers erfolgreich, in 13.04 Prozent hatten sie einen theilweisen Erfolg und in 36.19 Prozent gingen Strikes verloren. Die Zahl der erfolgreichen Strikes war am größten im Jahre 1839, der Prozentsatz stellte sich in jenem Jahr auf 73.24 Prozent aller Etablissements; im Jahre darauf betrug der Prozentsatz nur 46.43 Prozent. Der Verlust an Löhnen in Folge von Strikes berechnet der Bericht für die 20 Jahre auf $257,000,000, den in Folge der Lockouts auf 548.000.000. Die 'Arbeitgeber verloren in Folge von Strikes $122.000.000 und $20.000.000 in Folge von Lockouts. Bei der absoluten Berechnung der Strikeausgänge, also nicht nach der Zahl der von Strikes betroffenen Etablissements, stellt sich das Resultat weniger günstig für die Arbeiter. Von der Gesammtzahl der Strikes verliefen 35 Prozent erfolgreich für die Arbeiter, bei 16.72 wurde ein theilweiser Erfolg erzielt und 48.26 waren erfolglos
Das Reinigen der Hände von Ob st flecken, die beim Verlesen,. Pressen und Einfüllen der Früchte unvermeidlich sind, ist. was vielfach nicht bekannt, durch Bimsstein leicht zu bewerkstelligen, ohne daß dadurch die Hände ruinirt werden. Ein anderes wirksames Mittel ist das folgende: Man wäscht die Hände, sobald die Arbeit beendet, tüchtig zwei oder drei Mal in reinem Wasser, trocknet sie jedoch das letzte Mal nicht ab. sondern tupft nur die Nässe weg, so daß sie feucht bleiben. Während der Zeit hat man auf dem Herde oder einer sonstigen eisernen Fläche einen Schwefelfaden oder im Nothfall ein Häufchen Schweselhölzer angezündet, dessen Dampf man über die fleckigen Stellen der feuchten Hände ziehen laßt, worauf die Hände cxwaschen werden. In der Regel genügt dies einmalige Schwefeln; bei der Wiederholung gehen die Flecken sicher fort. Die Fliegenvlage nimmt zur Sommerzeit oftmals unheimliche Dimensionen 'an, und jedes Mittel gilt als willkommen, welches dieses unsere Behaglichkeit und Gesundheit gefährdende Jnsektenvolk abhält oder vernichtet. Ein solches Mittel ist das Lorbeerol. Sein scharfer Geruch verscheucht die kleinen Plagegeister, die sonst wenig empfindliche Nervenorgane haben, im Nu. Das Oel wird auf Watte geträufelt und in kleinen Gefaßen an verschiedenen Stellen der Wohnung aufgestellt, worauf man die Fenster öffnet, damit die Fliegen das Weite suchen können. In der Küche und Vorrathskammer kann man Thüren und Fensterrahmen mit dem Oel bestreichen. .Gegenstände, die nicht mit dem Oel in Berührung kommen dür.fen, wie etwa Gemälde oder polirte Möbel, benetzt man mit Wasser, in welchem vier bis fünf ' Tage lang Knoblauch geleaen hat. ' ' Der' Krieg auf den Phil i p p i n e n hat die Ver. Staaten nach osfiz?ellen Angaben bisher $170, 326,586 gekostet. . . . : Wein wird in Afrika jährlich etwa 600.000.000 Quarts gewonnen. Davon kommen auf Algier -allein über 500,000.000 Quarts.
Deik Zjaversack'5 Schrcibebricf.
IicHl rp555!353". nUi 1 ! n 5 l wM i? Ecöhrter Mister Edithor! Well, ich sin Widder aus' mein Feckehschen zurück un ich sin froh. In meine Oppinjien sin die Leut iwwerHaupt fuhlisch. wann se ihr happie Hohm verlasse un in die Kontrie gehn, wo se sich von die Sonn verbrenne un von die Moskietesch uffresse losse. Wo se getriet wern, als wann es nur e speschel Fehwer wär, daß mer se iwwerhaupt angenomme Hot, wo se mit einigem Esse sattisfeit sein müsse un auch nit kicke derse, wann's emol for e Tschehnsch gar nicks zu esse gibt mer rönne ja kein Bohrdingshaus juh noh" un wo se awewr doch en ganz diesente Preis bezahle müsse. Well, wann Jemand in die Kontrie gehn will, dann soll er nur zu mich komme, ich kann ihn en Peunter odder zwei gewwe. Die paar Woche in die Kontrie hen mich for Bohrd un Medessin un so weiter fufzig Dahler gekost, un was hen ich for gehabt? nicks, wie Ecksidents: Nummer 1 hen mich die Moskictersch bald zu Schande gefresse; Nummer 2 hen die Lies en Ettäck an mich gemacht; Nummer 3 wär'n ich fascht von denPreisfeiter gekillt worde. Nummer 4 wär'n ich fascht gedraunbeb; Nummer 5 hen se mich meiWatsch un Schehn gestohle UN Nummer 6 hätt' ich mich beinahe verheiraspelt. Ich sin schuhr, wann ich noch länger dort gebliwwe'wär, dann hätt ich noch vielmehr Ecksidents gehabt. Denke Se mehbie, daß ich meine Gesundheit impruhft hätt? Nosser. die is noch schlechter geworde. Alle Dag Port und Biens kann ich nit stände. Ennihau, hen ich jetzt emol en Eckspierienz gehabt un wann widdec emol en Svmmer die Hiet so groß is, daß ich's nit mehr stende kann, dann hock ich mich sechs Woche lang in den Seller 'un drinke Bier dabei. Sie wunnere jetzt Wahrscheins, was die Baldrians gesagt hen, wie ich Widder heim sin komme. Die Selma Hot nicks sage könne, bikahs die is denk ich noch in die alte Kontrie gewese un der Christ Kot auch nicks sage könne, bikahs er is auch nit heim gewese un in Fäckt, is kein Mensch heim gewese. Awwer, wie hos- , das ganze Haus geguckt! Ich sin'schuhr, wann die Selma das gesehn hätt, dann hätt se die Fitz kriegt. Die dreckige Disches hen all in die Kitschen uffgepeilt gestanne, die Betts Ware nit uffgestrehtend, seit wenigstens 3 Woche zurück is nit mehr abgedost gewese un ich will Jhne sage, was ich gedahn hen. Ich hen mich e Schkrobwummengebeiert un hen den ganzeHaus en gründlicheSchkrobbing undDosting undKliening gewwe losse. D.inn Hot alles different geguckt. Ich sin dann in die Zittiehahl aange undort hen ich ausgefu'nne, daß der Christ auch Feckehschen genomme hatt' un mit ,die ganze Fämillie in die Kontrie gange war. Die Selma is noch nit zurück, gewese un do hen ich also for die nächste Zeit für mich alleins Hauskiepe müsse. Sell Hot mich nicht eckstra gesuht. awwer dieselwe Zeit hen ich nicks drum gewwe. Von den Christ hen ich gar nicks gehört un .er Hot auch nicks von mich gehört. Uff en schöne Morgen is en Brief von die Selma komme, wo an mich edreßt gewese is. Bei Galle, hen ich gedenkt, sell muß en Mißtehk sein un ich hen gar nit gefiehlt, als wann ich den Brief uffmache sollt. OffKohrs sin ichauch e wenigneugierig gewese und do hen ich den Brief uffgemacht. Der Brief Hot gesagt: Lieder Meik. du mußt ecksjuhse, daß ich an dich schreiwe duhn, awwer ich sin in e beese Jicks. Ich sind nämlich korz an Geld un ich hcn schon e paar mol an den Christ geschriwwe. awwer der Seckel duht mich gar nit ensere. Jetzt weiß ich nit, ob er kein Geld Hot, oder ob er mich keins schicke will. Wett ich awwer das Geld arig nöthig juhsc muß, da frag ich dich, ob du mich nit uffickse kannst. Ich brauche ja nit so arig viel, wann's nur so .ebaut zwei Hunnernd Dahler sin, awwer weniger darf's nit sein. Du kannst mich ja ieden Monat zwei Dahler an das Vohrdgeld diedockte un dann duht mich's nit so weh. Ich hoffe, daß du mich das Fehwer duhn buhst 'un daß ich in so ebaut zwei Woche das Geld hen. Du brauchst den Christ gar nicks von zu sage. Mit Riegards Selma. Plies Kiß den Cbrist UN die Kids for mich." Well, das ruf ich Gahl! Fragt mich,, den Christ en Kiß zu gewwe! Die Eidie! Wej noch nit for hunnertdausend Dahler deht ich das duhn! , Die Geldgeschicht hen ich auch verschiedene. Male iwwergedenkt.' Zwei Dahler den Monat soll ich von den Bochrdgeld behalte; dann hätt ich also in ebaut neun odder zehn Jahr mei käsches Geld in Trehd erausgenomme., Nosser, hen ich zu mich gesagt, so e Rindvieh sin ich nit. Ich hen mich reitewea hingesetzt un ben.en Brief an die , Selma . geschriwwe. I
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Liebe Selma!" hen ich gesagt, in riegard zu den Geld is das e böses Ding. In die erschte' Lein kann ich nit soviel rehse un dann is das Ding auch zu dehnscheres. Denk emol an den Christ seine tschelles Disposischen. Wei der deht mich kille, wann er so ebbes höre deht. Awwer ich will, dich fage, was ich for dich duhn will, un do kannst du sehn, daß ich dich gern den Fehwer duhn: ich will dich jeden Motrat die Mi Dahler von mein Kostgeld schicke; den Weg duhts mich nit so arig weh un du kannst ja das Geld sehk? un so lang in die alte - Kontrie stehn, bis du den ganz? Emaunt beisammen hast. In diesen hier Brief schick ich dich die erschte zwei Dahler un du sollst sehn.wie ich zu meinPram mis sticke. Auch zu die Kisses wo du geschickt hast, hen ich auch getend. Ich hen en eitelljen Suhrdigger zwei Schilling gewwe. un dofor gibt er den Christ UN die Kids dein: Kisses; ich hen ihn awwer noch prammisse gemißt, daß ich ihn vorher un äfter e Peint Wiskie kaufe. Den Weg denk ich, werft du sattisfeit sein un ich Haffe, daß ich bald von dich Wort kriege, ob dich des Errehnschement suhte duht. Schreib auch, ob du das Geld kriegt hast. Postschrippdumm: Ich sinne grad ewwe, daß ich e wenig korz an Geld sin un for den Riesen schicke is? dich das erschte- Pehment erscht im nächste Monat. Mit Riegards u. f. f." Sellen Brief hen ich aemehlt un ich eöspeckte, daß jetzt das Bißnes gesettelt is. Ennihau wird mich die Selma alleins lasse. Mit beste Riegahrds. Juhrs Trulie. Mik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jacl Holie Terrer Kauntie.
D e r Fahneneid. Oberst: Sind die vtekruten über die Bedeutung des Fahneneides instruirt wo?, den !" Adjutant: Zu Befehl. Herr Oberst!" Oberst: Ja, und worauf es mir besonders ankommt: daß vcr Eid ordentlich klappt!" VonderSchmiere. Herr Director. heute sind uns zünf männliche Mitglieder durchgebrannt, und wir wollen doch Joseph und seine Brüder" geben!. . . Damen haben wir zenug!" Annonciren wir doch schnell: Joseph und seine Schwestern"!" Praktischer Zimmer schmuck. Besucher:" Merkwürdig das ganze Zimmer ist mit Häringen bemalt, warum?" -r- Frau des Hauses: Das ist nämlicy das Zimmer meines Mannes, hier kriegt er Durst, dann schmeckt ihm das Trinken!" . Falsche Auffassung. Onkel: Hänschen, was würdest Du sagen, wenn Du ein Brüderchen b kämst?" Hänschen: Nein, ich kriege keins!" Onkel: .Wober weißt Du denn das?" Hänschen: Papa sagt imuiti, (9 yun iciuc jviuut. rntu:.. M ? r- AA I t V ?SA W " K " trenze No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department, Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. ' Schisssscheine nÄT An- und verkauf ausländischen Geldes. Lassen SieJhrCapital anlrachfen indem Sie es in der jlndiaiia Trust Co. deponiren. Dieselbe bezahlt 3 Prozent Zinsen auf Depositen im Betrag von $1.00 an. Keine bestimmte Zeit zum Deponiren ist zu beobachten. . Kein bestimmter Betrag ist erforderlich. , Keine Unkosten bei der Anlage eines SparConto. ' " . ' . Keine Abzüge bei der Entziehung von Depositen. ' " OllUtll Zndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Strae und Virginia Ave. , . . . . . , . i ' Deutsche Buchhandlung Carl Vinadank, Lhrtfnlafcv . lPemdrole ade.) ;
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