Indiana Tribüne, Volume 25, Number 288, Indianapolis, Marion County, 28 July 1902 — Page 4
Jnoiarm Tribune, 28. Juli 1VS
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Indiana Tribüne.
HerauZzeaebea v?n der Gutenderg Gi. Indianapolis, Ind. Harry O. Thud'mm , t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TCLEPH0E 2G9. Entered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. . Tracy's Flucht. Bisher dürfte es nur wenigen Verbrechern gelungen sein, so lange der Gerechtigkeit ein Schnippchen zu schlagen, wie Harry Tracy, der mit Recht als ein würdiges Seitenstück zum Bahrischen Hiesel bezeichnet wird. Am 9. Juni ist er aus dem Gefängniß in Salem, )., ausgebrochen, nachdem cr drei Wächter getödtet hatte, und seit-, dem ist er vogelfrei. Männer und BlutHunde verfolgea ihn, doch bisher hat er erfolgreich seine Gefangennahme ver. hindert, ja manchesmal sogar seinen Verfolgern eine reguläre Schlacht ge liefert. Er hat nicht nur seine Verfolger aufgehalten, sondern auch Cordons, welche von den Staatsmilizen gebildet waren, durchbrochen. Er hat Männer und Frauen gezwungen, ihm auf seiner Flucht Nahrung und Obdach zu gewähren, und keinen Augenblick gezögert, Diejenigen zu todten, welche sich seinem Begehren widersetzten. Er hat, so weit die Geschichte reicht, zum ersten Mal den Bluthund zum Gespött gemacht, indem er denselben durch Gebrauch von rothem Pfeffer aus seiner eigenen Spur irregeleitet hat. Man nimmt an, daß Tracy in Cali fornien geboren wurde, obgleich auch ein Gerücht circulirt, daß er aus Boston stammt. Er ist ungefähr 39 Jahre alt und soll eine körperlich vollendete Erscheinung darbieten. Er wird als ein zäher Charakter, wie ihn nur das Grenzleben hervorbringt, geschildert. Im Jahre 1897 tödtete er einen rei chen Viehzüchter von Routt County, Col., kam aber mit einem gelinden VLx theil davon. Im Jahre 1893 wurde er wegen Raubes zu Zuchthausstrafe im Staatsgefängniß von Oregon in Salem verurtheilt. Auf dem Wege zur Strafanstalt versuchte er vergeblich, zu entkommen, indem er die Lokomotive mit Beschlag belegte. Am 9. Juni dieses Jahres entwich er aus dem ge nannten Gefängniß zusammen mit einem gewissen David Merrill, indem er drei Wächter tödtete und deren zwei verwundete. Dieser Ausbruch und die begleitenden verbrecherischen Umstände haben die Rache aller Bewohner des Staates herausgefordert und es wurde sofort aus die flüchtigen Verbrecher durck bewaffnete Tcputies Jagd gemacht. Am 10. Juni kehrten beide Flüchtlinge unter dem Schutzeder Nacht nach Salem zurück, wo sie N. H.Roberts aufhielten, den sie seiner Kleidung beraubten. Dann stahlen sie ein Gespann Pferde und entkamen nach Portland. Nahe Gervaise. hielten sie zwei Mitglieder des zu ihrer Verfnlgunq entsandten Aufgebots auf und nahmen denselben Pferd und Wagen fort. Am 11. Juni schössen sie auf ihre Verfolger aus seinem Hinterhalte nahe Gervaise und zwangen dieselben zum Rückzüge. Dann wurde die Miliz zur Theilnahme an der Verfolgung aufgeboten, aber am 12. Juni durchbrachen beide Verbreche? einen Cordon von 250 Solda ten und entkamen wieder. Am 1. Juni stahlen sie zwei Pferde und ritten durch die Vorstädte von Portland. Am 15. Juni Zwangen sie Zwei Männer, sie über den Columbia- Fluß überzusetzen. Am 17. Juni wurden sie bei Salmon Creek wieder von einem Sherisss-Auf-gebot eingeholt, wobei der Deputy Beischera verwundet wurde. Gewehre und Munition, welche diesmal verwendet wurden, gehörten ursprünglich den Gefängnißwärtern. Am 23. Juni wurde das Haus von Patrick McGuire be raubt; am 25. Juni mußte ein Farmer in der. Nähe von Kelso, Mont., den Flüchtlingen Frühstück liefern. Am '25. Juni stahlen sie zwei Pferde, gaben dieselben aber später dem Besitzer zu rück, und am selben Tage schlüpften sie durch eine starke Postenkette durch, welche die Landstraße bewachte. Hiernach waren die b.'iden Vaterlandslosen Gescllen bis zum 1. Juli Verschwunden, wenigstens hörte man von ihnen nichts in der Zwischenzeit. Am letztgenannten Tage tauchten sie 40 Meilen von Tacoma, Wash., auf, wo Tracy seinen Genossen Merrill während eines Streites tödtete. Seit jener Zeit setzte er seine Flucht allein fort. Er ritt durch Olympia, hielt in South
Bay sechs Männer auf, zwang vier der
selben, sich mit ihm im Puget Sound einzuschiffen und landete nächtlicher, weilein Seattle, von wo er in nördlicher Richtung, augenscheinlich nach britischem Terrain zu, verschwand. Am 5. Juli vereinigten sich zwei Kompagnien Miliz zusammen mit 20 Deputy-Sheriffs, um Tracy zu verfolgen. Er wurde am 6. Juli vom Detectiv Paß in einem Segelboot bemerkt, entkam aber, trotzdem zwei Dampfer seine Verfolgung aufgenommen hatten. Am 7. Juli kehrte das Sheriffs-Aufge-bot ohne den Gesuchten nach Seattle zurück, obgleich es 125 Meilen nach dem Flüchtling abgestreift hatte. Am 8. Juli unterhielt sich Tracy gemüth lich mit einem Viehzüchter, Gerald, nahe Benton. Ein Aufgebot mit BlutHunden war ihm diesmal dicht auf den Fersen, so dicht zwar, daß er manchmal seinen Weg selbst durch bewohnte Häuser machen mußte, um seine Spur zu entmischen. Aus seinem Pfad ließ er rothen Pfeffer zurück, wodurch der Spürsinn der Bluthunde lahmgelegt wurde. So geläng es ihm abermals, seine Verfolger irre zu leiten, die seither seine Spur gänzlich verloren zu haben scheinen und seit etwa Mitte Juli die systematische Versolgung ausgegeben haben. Tracy ist seitdem angeblich noch an verschiedenen Punkten gesehen worden, so am 22. Juli in Miller's Holzschlägerlager, vier Meilen von Kansaskat, Washington, wo er frisch, gesund und munter sein Mittagessen einnahm, und einmal sogar ganz in der Nähe von Salem, Ore., dem Ausgangspunkt seiner Flucht, wo die Zuchthausbeamten bereits Maßregeln für seinen Emprang" trafen. . doch gehören manche dieser Berichte ohne Zweifel in den Sagenkreis, der sich bereits um den Justizflüchtling gebildet hat. i m i Von einer neuen Heldenthat deut' scher Seeleute wird aus Baltimore berichtet. Dort, wüthete bekanntlich letzte Woche ein furchtbarer Sturm, und dieser bot den Leuten'des Bremer Lloyddumpfers Breslau", welcher am Dock lag, Gelegenheit, sich durch Muth, Manneszucht und Aufopferungsmilligkeit, auszuzeichnen. Während die Elemente am Meisten entfesselt waren und der Sturm, der mit einer Geschwindigkeit von 75 Meilen die Stunde blies, das sonst so ruhige Wasser des Hafens fast bis auf den Grund aufwühlte, gewahrte man vom Bord der Breslau" ein Segelboot, das halbwegs zwischen dem Dock und Canton Hallow gekentert war und dessen Infassen, zwei Männer, sich nur mit Mühe über Wasser halten kennten. Der vierte Offizier des Dampfers, C. Gastmeyer, sah. wie viele Andere, die bedrängte Lage der Leute und ersuchte .den Capt. H. Feyen um Erlaubniß, denselben zu Hülfe eilen zu dürfen. Dies wurde natürlich sofort gewährt und zwei Minuten, nachdem das Signal dazu gegeben war, befand sich ein Rettungsboot im Wasser. Es kostete die wackeren Seeleute eine . Verhältnißmäßig lange Zeit und ungeheure Anstrengungen, bis sie das gekenterte Boot erreichen und die Männer retten konnten, von denen einer ganz erschöpft und dem Sinken nahe war. Sie wur den an Bord der Breslau" gebracht, wo sie in liebreiche Pflege genommen wurden und sich bald wieder erholten. $10 für Antracit Kohlen. New York, 23. Juli. Im Laufe der nächsten Tage wird hier der Preis für Antracit Kohlen von 59.50 per Tonne auf $10 erhöht werden. Die Retail'Kohlenhändler haben ihre Kunden per Circular benachrichtigt, daß eine weitere Erhöhung der Anthracit Kohlenpreise in Aussicht gestellt Gefangene S o l d a t en und Schil dwache verschwun den. Chicago, 23. Juli. Fred. Ennis und John McQuig, zwei Soldaten der Compagnie M, 21. Infanterie-Regiment, welche im Arrest saßen und ihre Schildwache Wm. Treet sind von Ft. Sheridan verfchwunden und bis jetzt ist eS noch nicht gelungen, eine Spur von ihnen zu erhalten. Ob die Schildwache freiwillig mit den ' beiden Gefangenen defertirte, oder ob sie von denselben übzrwältigt und aus dem Leben geschafft wurde.bleibt abzuwarten. Südseite Männerchor. Das Sommernachtsfest des Vereins, welches gestern stattsinden sollte, wurde des RegenS .wegen, bis auf Weiteres verschoben." .
I. 0. K. P.
Die Einführung der Mitglieder der Hermann Loge No. 4 aus Cincinnati. Prächtige Unterhaltung der Gäste etc. Die hiesigen Logen bereiteten ihren Cincinnatier Brüdern von der dortigen neuen Hermann Loge No. 4, I. O. K. P., die gestern hierher gekommen waren, um in den vergrößerten dritten Grad oder Rang eingeführt zu werden, einen überaus herzlichen Empfang. Am Bahnhofe wurden die Cincinnatier von Delegationen der hiesigen Logen des Verb. Ordens der PythiasRitter bewillkommt und erhielt jeder Bruder ein prächtiges KnopflochBouquet in den Ordensfarben, welche Bruder Jos. Münz geliefert hatte. Nach dem Mittagessen und einer Rundfahrt durch die Stadt erfolgte dann in der Ordenshalle an W. Ohio Straße die Einführung der Cincinnatier Classe unter den entsprechenden Ceremonien, und darnach ging es in festlichem Zuge zur Germania Halle, wo ein fröhlicher Commers veranstaltet wurde. Die wichtige und schwierige Arbeit der Einführung wurde unter Oberleitug des schneidigen Capitäns, Herrn Hugo Klingstein vollführt, der wegen dieser tresslichen Durchführung von den Vertretern aller vertretenen Logen auf das Herzlichste beglückwünscht wurde. Im Namen der hiesigen Logen hielt dort Herr Jos. Keller eine herzige Anspräche an die Cincinnatier Brüder, in der er dieselben ermähnte, wie bisher für die Sache des Deutschthums, die Erhaltung der deutschen Sprache und deutscher Sitten, zu kämpfen. Ihm erwiderte im Namen der Cincinnatier Commandeur Hochstraßer von der Hermann Loqe No. 4, indem er die Versicherung gab, daß die Cincinnatier Ordensbrüder dem Beispiele der hiesigen folgend das deutsche Princip unentwegt hochhalten und für die Gründung neuer Logen in Cincinnati mit allen Kräften eintreten werden. Nach Verlauf mehrerer vergnügter Stunden traten die Cincinnatier Abends die Heimreise an. ' Zu bemerken ist, daß außer den Ordensbrüdern noch viele Cincinnatier nebst Damen und Familien gestern jier Excursion nach Indianapolis . kamen und im Germania Park die Gäste der Jndpls. Brewing Co. waren. Der Sonntag In den Parks und Gärten. Die drückende Hitze des gestrigen TageS hatte viele Tausende in's Freie gelockt und selbst die Hauptstraßen der Stadt boten sieden srühenNachmittagsstunden einen fast verödeten Anblick. Alle Parks und Sommergärten waren demgemäß außerordentlich zahlreich besucht und der Himn.el war glücklicher so gnädig, den fröhlichen Schaaren ihre Festfreude nicht vor dem Abend durch seine Regengüsse zu trüben. Zu dem prächtigen Germania Park waren die Mitglieder nebst Familen und Freunden in großer Anzahl hinausgeströmt, um sich an dem Conzerte der Miller'schen Militär-Kapelle zu ergötzen. Das sehr gut geschulte Orchester brachte das abwechslungsleiche Programm in flotter Weise zur Durchsührung, die von den Anwesenden durch reichen Beifall quittirt wurde. Auch die Kleinen amüsirten sich königlich bei ihren mancherlei Spielen, so daß Alt und Jung genußreiche Stunden verlebten. Auch in dem hübschen Deutschen Park" hatten sich zahlreiche Besucher eingefunden, um inmitten prangenden Grüns bei trefflichen Erfrischungen neue Kräfte zum Daseinskämpfe zu sammeln. Die Nachmittagsconzerte in zwei städtischen Parks (Broockside- und Ri-verside-Park) hatten viele Besucher angezogen; ebenso Fairview-Park, Forest Park, Spring Lake-Park und andere mit ihren verschiedenartigen .Attraktionen. Ebenso waren Fair Bank u. Avondale Heights gut besucht; an ersterem Platze treten von heute ab derbekannte, Tenor Reginald Roberts und die gefeierte Sopranistin Frl. Mona Demerest auf, während in Avondale Heigbts die kleine 8-jährige Prima-Donna" CordiaDaly und die trefflichen Komiker Edmund und Morjean Daly zu sehen sind. ViömarS Cafe. In-und ausländische Biere an Zapf. Jmpor tirte sowie hiesige Delikatessen stets an Hand. F. I. ArenZ. 25 Oft Pearl Str.
Warum regnet cö so viel?
Warum regnet es in diesem Jahre so viel und warum sind die WitterungsVerhältnisse überhaupt im heurigen Sommer so abnorm? Bereitö Prof. Archibald. der englische Meteorologe, hat vor kurzem versucht, eine Erklärung dieser unangenehmen Witterungsanomalien abzugeben; doch sie hat nicht sehr befriedigt. Eine andere Erklärung versucht der gelehrte Beirath der D. L. P.". Wenn es nur in Deutschland regnete, in Frankreich, in Europa, sagt derselbe, so wäre diese Frage eine rein meteorologische. Man würde sich mit der Erklärung der Luftdrucksituationen begnügen, welche die Luftströ mungen bedingen und damit rt alles gesagt. Allein es regnet sozusagen überall und sind die WitterungsverHältnisse allerorten ungewöhnlich ex trem. Ein solcher Zustand der Dinge muß eine allgemeine, d. h. eine astronomische Ursache haben. Welches Gestirn regiert uns? Die Sonne natürlich. Befindet sich die Sonne nun in einem Zustande, der von ihrer gewöhnlichen Verfassung abweicht? Gewiß! Wir befinden uns in einem Sonnenfleckenminimum, die Sonne ist in cincm Zustande der Ruhe und Bewegungslosigkeit und unser kaltes, regnerisches Jahr fällt gerade mit dieser Epoche zusammen. Das letzte und vorletzte Sonnenfleckcnminimnm fand 1889 und 1879 statt; man wird sich erinnern, wie regnerisch und unfreundlich jene Jahre waren. Die vorangehendcn Maxima von 1884 und 1871 ergaben dagegen vorwiegend trockene Jahre. Ebenso war auch das Minimum von 1856 wieder ein Jahr der Ueberschwemmung und des Regens. Man kann deshalb seine Aufmerksamkeit auf sollende Thatsachen richten: Die Jahre, in welchen sich die meisten Sonnenflccken zeigen, schlnen heiß und trocken, die Jahre, welche am wenigsten aufweisen, kalt und regnerisch zu sein. Es liegt darin eine Wahrscheinlichkeit oder wenigstens eine Möglichkeit der Beziehung von Ursache und Wirkung. Vielleicht ist es nur ein Zufall, vielleicht läßt es sich nicht verallgemeinern; darüber läßt sich bestimmtes noch nicht sagen, aber jedenfalls bilden diese Wechsclbeziehungen ein außerordentlich interessantes Studium, das des aufmerksamsten gehegtund gepflegt werden soll. Preußische Rettung sMedaille für einen französischen Soldaten. Der deutsche Kaiser hat jüngst dem Soldaten Vizemont von der 7. Kompagnie des 39. französischen Jnfauterie-Regi-ments die preußische Rettungsmedaille verliehen. Der brave Soldat hatt?, als er sich unlängst in Deutschland aufhielt, ein Kind aus der Nahe vom Tode des Ertrinkens gerettet. Beim Regi-ments-Appell überreichte der Kommandeur, Oberst Boelle, dem Soldaten Bizemont vor versammelter Mann schaft die preußische Dekoration und beglückwünschte ihn gleichzeitig in einer Ansprache zu seiner braven That. Frenzel No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Z chiffsscheine naXT An- und verkauf ausländischen Geldes. Sichern Sie Ihre Hinterlassenschaft. Sehen Sie vor Ihrem Ende dazu Daß sie in guten Händen ist. Haben Sie rs sich noch nicht überlegt, ob es nicht zweckmäßig wäre eine Trust Gorn pany zum Verwalter JhrcS Nachlasses zu bestimmen ? Nachdem Sie Ihr Leben-lang sicb abge müht haben um hrcr Familie eine sorgenlose Zukunft zu sichern, ist es nicht auch der Mühe werth, oafür zu sorgen, daß das Erbe Ihren Angehörigen erhalten bleibt, und daß dieselben ven best möglichen Nutzen davon erhalten? Consultation über diesen Punkt milder jjndiaria 11 Trust Co. kostet nichts. . -OssieeS , Ecke Wash. 5ir. und Virginia Ave. Am Samstag Nachmittag geschlossen. ' CpiUI 11,000,000. Cutpra 1 115,0C0
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