Indiana Tribüne, Volume 25, Number 287, Indianapolis, Marion County, 26 July 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HerauZgeAebkn von der Gutenberg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E S9. Entered at the Post Office of-Indianapolis as second dass matter. Vereinfachtes Kochen. In der heißen Sommerszeit am Koch ofen zu stehen, ist für die Hausfrauen kein Vergnügen. Ihnen zu Nutz und Frommen geben wir dem folgenden Artikel des Mich. Volksblattes"Raum: Seit Jahr und Tag benutzen einige kluge Tetroiter Hausfrauen die Heuliste alZ Kochherd. Wir haben Zu schriften von Frauen veröffentlicht, die dieses eigenartige und doch so einfache Küchengeräth nicht genug zu rühmen wußten und die jeden Zweifel an seine Nützlichkeit und Brauchbarkeit beseiti. gen mußten. Und wenn wir heute an dieser Stelle auf die Heukiste und ihre Verwendung im Haushalt zurückkammen, dann hat es damit seine ganz besondere Bewandniß. Vor einigen Tagen wurde nämlich telegraphisch aus Berlin gemeldet, eine Dame der hohen Karlsruher Aristokratie, Frau Staatssekretär von Brauer, habe einen Prozeß erfunden, durch welchen es ermöglicht werde, Gemüse und Fleisch acht bis zehn Stunden ohne Feuer warm zu halten, ohne daß der Wohlgeschmack der Speisen beeinträchtigt, werde. Die Speisen würden in cmaillirtem Blech gekocht uno heiß in eine Kiste gestellt, die mit Sägespähnen ausgepolstert sei. Diese Kiste der Frau von Brauer ist nichts anderes als die von Tetroiter Hausfrauen benutzte Heukiste. Der einzige Unterschied ist, daß die Karlsruher Dame Sägespähne benutzt, während die Tetroiterinnen Wiesenheu vorziehen. Im Uebrigen ist die Berliner Depesche nicht vollständig, in der vorliegenden Form wenigstens nicht verständlich. Es handelt sich bei dem erwähnten Prozeß nicht darum, die bereits gar gekochten Speisen längere Zeit warm zu halten der Gewinn wäre nicht gar zu hoch anzuschlagen sondern eS handelt sich vielmehr darum, Speisen, die eben auf dem Herdfeuer zu kochen begonnen haben, in der Kiste gar kochen zu lassen, ohne Anwendung von Feuer, ohne Wartung u. f. w. Jawohl, verehrte Leserin, eine solche Zauberin ist die Heukiste oder, falls Sie es vorziehen, die mit Sägespähnen ausgepolsterte" Kiste der Frau Staatssckretärin von Brauer ! Das Verfahren ist nicht neu. Schon vor zwanzig Jahren richtete ein schwe bischer Ingenieur einen Kochherd dieser Art her,' allein der Mann verstand sein Geschäft augenscheinlich nicht recht, die Erfindung gerieth in Vergessenheit. Vor etwa zwei Jahren wurde sie im Michigan Volksblatt wieder zu Ehren gebracht und zwar, wie schon erwähnt, mit durchschlagendem Erfolge. Wohl verstanden, wir selbst haben sie nicht zu Ehren gebracht, dafür verstehen wir zu wenig von der edlen Kochkunst. Wir folgten lediglich der Anregung einer freundlichen Leserin, die uns über Bau und Einrichtung der Kiste unterrichtete. Gut Ding will bekanntlich Weile haden; so erging eS uns auch mit derHeuliste. Hier und da machte eine Haussrau schüchterne Versuche. Sie gelan gen nicht immer, weil man der gegebenen Anweisung nicht genau folgte. Es hat sogar Frauen gegeben, die glaub ten, wir wollten sie zum Besten halten, und die allezeit überklugen Männer machten faule Witze. Sie.machen sie wohl heute noch, wenn gelegentlich die Rede auf die Heukiste kommt, aber jetzt werben sie verstummen, die Heukiste ist hoffähig geworden. Wie das Ding anzufassen ist, um es brauchbar zu machen, haben wie wiederholt ausführlich dargelegt; wir thun es beute wiederum auch an dieser Stelle, einmal, weil wir der deutschen Aristokratin den Erfinderruhm nicht gönnen, dann auch, weil es gerade in dieser heißen Zeit für die Küche einer deutsch-amerilanischen Hausfrau nichts Vorzüglicheres giebt, als eine wohl eingerichtete Heukiste. . Was zunächst den Kostenpunkt betrifft, so kommt derselbe gar nicht in Betracht. Irgend eine roh gezimmerte Kiste genügt, 'socni sie nur die ausreichende Größe hat. Wer etwas Bessere haben will, etwas. das auch äußerlich der Küche zur Zierde gereicht, kann sich dasselbe mit wenigem Geld beschaffen. Der Boden der Kiste
wird reichlich mlt reinem Wiesenheu bedeckt, desgleichen die Wände, so daß für den Kochtopf gerade Raum bleibt. Das Heu muß möglichst fest zufammengedrückt werden, und der Topf muß genau in die freigelassene Oeffnung paffen. Je nach der Art der zu bereitenden Speisen läßt man dieselbe zehn, fünfzehn, zwanzig Minuten oder auch eine halbe Stunde auf dem Herdfeuer kochen. Dann setzt man den Topf mit dem kochenden .heißen Inhalt in die Kiste, deckt ihn mit einem Heukissen, einem billigen Federkissen oder mit einem mehrfach gefalteten Stück Teppich fest zu und überläßt die Kiste sammt, Inhalt sich selbst, nach bis 2 Stunden ist das Gericht fertig. Man kann auf diese Weise alle mög lichen Speisen ganz vortrefflich zubebereiten. Rindfleischsuppe wird vorzüglich, wenn man das Fleisch nebst Zuthaten höchstens eine halbe Stunde auf dem Feuer kochen läßt, und den Topf dann in die Heukiste setzt. Selbst das zäheste Stück Fleisch wird in der Kiste prächtig weich. Alte Hühner laffen sich nirgends beffer weich kochen, als in der Heukiste; eine halbe Stunde Herdfeuer und zwei Stunden Nachkochen in der Heukiste ist alles, was sie brauchen. ' Das Gleiche gilt von Erb-sen-, Linsen- und Bohnensuppen. Sie werden feiner und schmackhafter in der Heukiste, als wenn man sie auf dem Herdfeuer gar kochen läßt. Frische Gemüse verlienn in der Kiste an Ansehen, aber für alle Speisen, die eines langen Kochens auf dem Herd bedürfen, kann man zweckmäßig die Heukiste benutzen. Man spart dabei zunächst viel Feuerungsmaterial, hat nebenbei im heißen Sommer stets eine kühle Küche, und vor allem bedürfen die Töpfe, während sie in der Kiste sind, keinerlei Wartung. Hausfrauen, die die Heukiste benutzen, können ruhig ihre Ausgänge besorgen, während das Effen sich von selber garkocht. Ein Anbrennen und Ueberkochen giebt es nicht. Wenn man den Topf nach oder 2 Stunden aus der Kiste nimmt, sind die Speisen kochend heiß, vorausgesetzt natürlich, daß die gegebenen Anweisungen genau befolgt wurden; daß das Heu den Topf fest umschließt und daß letzterer auch oben gut zugedeckt ist. Wir kennen Hausfrauen, die sogar Schmorbraten und ähnliche schwierigere Gerichte mit tadellosem Erfolge in der Heukiste zubereiten. Das Heu muß ab und zu gelüftet und gelegentlich auch erneuert werden, das ist alles, was bezüglich des Kistenherdes zu beachten ist. Iran von Brauer hat ihre Kiste mit Sägespähnen auspolstern" laffen, wie es in der Berliner Depesche heißt. Ob sie besser dabei fährt, als unsere Detroiter Hausfrauen bei ihrer einfachen Heukisse, ist fraglich. Jener frühere er wähnte schwedische Ingenieur benutzte Asbest als Füllmateriul. Darauf
kommt es nicht an. Das ganze Geheimniß besteht darin, da der Kochtopf mit dem heißen Inhalt ringsum von einem gut verpackten schlechten Wärmeleiter umschlossen wird, und diesen Zweck erfüllt Heu ebensogut wie Sägespähne. Asbest und ähnliche Stoffe. Die Heukiste hat dabei noch den Vorzug, daß man Töpfe belieb!ger Größe hineinstellen kann, während die mit Sägespähnen ausgepolsterte Kiste der Frau don Brauer nur einen Topf von bestimmter Größe aufzunehmen vermag. Präsident Noosevelt hat sein gan zes Kabinet aufgefordert, im Herbst auf den politischen Stump zu gehen. Er felbg will in zwanzig Staaten Reden halten. Es scheint somit, als ob es zum Betrieb der Regierungsmaschine gar nicht so vieler Maschinisten bedarf. - Die Kartoffel ist in Deutschland zu großer Wichtigkeit gelangt. Man fährt, pflügt und setzt mit ihr Maschinen in Betrieb, b. h. mit dem Alkohol, der aus den Kartoffeln gewonnen wird. Es geschieht das, um der Landwirthschaft Hilfe zu gewähren. In Folge dessen, hat der Kartoffelbau riesige Dimensionen angenommen. Dr. Alexander Dowie. oder ..Elias , II.,- dessen Vermögen auf 55,000,000 geschätzt wird, zusammengeschoren von taufenden von geduldigen Schafen, will sich in Zion City bei Chicago einen prachtvollen Palast bauen, der mehrere Millionen kosten und alle Paläste der Welt an Glanz und Pracht übertreffen soll. Da möchte man wieder einmal ausrusen: D Welt, wie ist dein Thiergarten so groß !"
Süuser und Sittwonnerzak,l. Das bremische Statistische Amt hat eine bemerkenswertho Tabelle zusammenoestellt. in welcher die 33 deutschen Großstädte, die üb:r 100.000 Einwohner haben, nach der Zahl der WohnHäuser und Einwohner am 1. Dezember 1900 verglichen sind. Es ist ferner berechnet, wieviel Bewohner einer Stadt auf ein bewohntes Wohnhaus kommen. Es stellt sich nun die Thatfache heraus, Tag in Eharlottenburg eiu bewohntes Wohnhaus die größte Zahl von B:wohnern hat, nämlich bei 189.305 Einwohnern und 3606 WohnHäusern kommen 52.5 Bewohner auf ein Wohnhaus. Gleich nach Charlottenburg steht Berlin. B:i einer Einwohnerzahl von 1.888,848 und 27.727 Wohnhäusern kommen auf ein Wohnhaus 50 Bewohner. Verfolgen wir dieö Verhäliniß in den übrigen Großstädten weiter, so steht an dritter Stelle Breslau mit 40.7 Bewohnern, Posen mit 39,1, Stettin mit 38.5. Magdeburg mit 32.8 B:wohnern; dann folgen Königsberg mit 32.4. Chemnitz mit 30.1, München mit 28.8. Dresden mit 28.6 .undLeipzig mit 27,8 Bewohnern auf einWohnHaus. Zieh! man den mittleren Durchschniit der Bewohner für ein WohnHaus in allen 33' Großstädten, dann fallen 24,9 Bewohner auf, ein WohnHaus. Die bis jetzt genannten Großstädte sind über dem Durchschnitt. Die nachfolg?nd:n sind unter demselben. Es sind Kassel mit 24.8. Hamburg mit 23.3 Bewohnern. Diese für Hambürg günstige Durchschnittszahl, dessen .Wohnungsverhältnisse im mi'tleren Theil nicht besonders vorthi'haft sind, hat Hamburg nur der besseren Lage in b-n Vororten zu verdanken. Erfolgen dann Kiel mit 23.8. Mannheim mit 22.1. Stuttgart (21). Hzlle a. S. (20,8), Hannover und Danzig (20.3). Düsseldorf (20). Dortmund (19,8), Nürnberg und Altona (19.4), Elberfeld (18.8). Frankfurt und Essen (187). Barmm (18.3). Braunschweig (18). Aachen (17.4). Straßburg (16.9). Köln (15.8). Krefeld (13.9). An letzter Stelle Vr'men. das mit 7.8 Bewohnern in einem bewobntcn Wohnhause unter allen Großstädten eine Ausnähme bildet. Bremen befindet sich in Bezug auf seine Wohnverhältnisse in einer günstigen Lage. Das Einfamilienhaus ist sehr verbreitet, etwa die Hälfte aller Häuser wird nur von einer Familie, von dieser Hälfte etwa zwei Drittel vom Eigenthümer bewohnt; Miethkaserncnwohnungen sind bis jetzt noch wenig oder garnickt vorhanden. Schon die große Zahl der Häuser 20,836 b:i einer Einwohnerzahl von 163.297 Personen beulet darauf hin, daß auch zahlreiche sogenannte kleine Leute und Arbeiter in Einfamilienhäuser wohnen. Das günstige Verhältniß tritt deutlich hervor, wenn man b.'denkt. daß Berlin wohl glicht ganz die doppelte Zahl Häuser, wie Bremen besitzt, dagegen elfmal so viel Einwohner hat. Bremen ist recht weitläufig gebaut und hat vi:le Gärten hinter den Häufern. Durch die Zulcguna von Gemeinden im Jahre 1902 ist Bremen noch viel - ausg'.dchnier geworden; während es früher! "eine Längsstreckung von über 5 Kilometern battt, hat es jetzt eine 'solche von über 8Z Kilometer bekommen.
Kundaebung deutscher Land wirtlic. In Elbing hielt auf einer Provin-zial-Vcrsammlung des Bundes der Abgeordnete von Wangenheim eine Rede, in welcher er sagte: Alles haben wir gegen uns, von der Regierung herab bis zur äußersten Linken. Unsere ganze Politik im Reichstag ist heute doch zum größten Theil nur Wahlpolitik, wie wohl Jedcrmann zur Genüge begreifen wird." Ein Fehler, so meinte er weiter, fei bisher insofern gemacht worden, als man das Ausland allein als Concurrenten angesehen habe. Im Osten Deutschlands habe die Landwirthschaft erfahren, daß die Industrie ein ebenso gefährlicher Concurrent werden kann. Die Industrie habe die Löhne der lcmdwirthschaftlichen Arbeiter in die Höhe getrieben. Der Zollschutz der landwirthschaftlichen Erzeugnisse müsse daher im richtigen Verhältniß zu den Jndustriezöllen stehen. Falle der Zolltarif so aus. daß die Stellung der Landwirthschaft für die nächsten zehn oder zwölf Jahre gebessert und gesichert erscheine, so werde er sich damit zufrieden erklären. Sollte es zum Krcch kommen, so wünsche cr ihn so bald wie möglich. Würde der Zolltarif nch Wunsch der Landwirthsclaft Gesetz, so könne der Eisenbahn-Mrni-stcr sew.c Wirkung noch immer unterbinden, indem er billjge Einfuhr-Ta-rife für Getreide aufstelle. Die wahre Kön!gstk5ue des Bundes liege darin, daß er auch einmal Rein" sagen könne." Er. Redner, stimme nach seinem Gewissen, ohne Rücksicht nach oben und nach unten. Dadurch erweise r dem Vaterlande und Königthum den besten Dienst. Entschiedener klang noch, was der jüngst in Elbing-Marienwerder gewählte Herr v. Oldenburg sagte. Seine Ausführungen gipfelten in der Behauptung, die Brüsseler .ZuckerConvention und die Zolltarif-Ver-Handlungen hätten gezeigt, daß Bülow in landwirthschaftlichen Dingen auch nur Dilettant sei, ebenso wie Graf Caprivi. Jetzt müssen wir fechten, daß die Fetzen fliegen!" schloß Herr v. Oldenbura.
Peusionirte Marineoffiziere. Am 1. Januar d. I. nahm die Liste der pensionirten Offiziere aller Grade der Bundesmarine im Navy Register" 15 Druckseiten ein. Darunter befanden sich mehr als 60 Reär-Admiräle, die Stabskorps, eingeschlossen, in denen etwa ein Dutzend Zahldirektoren und Marineärzte mit Rear-Admiralrang figurirten. sowie ferner cjk0 Offiziere mit Commodores Rang, die utzt, nach dem Reorganisationsgesetz, ils Rcar-Admiräle zweiter Klasse rangiren. Seit dem 1. Januar sind noch eine ganze Anzahl hinzugekommen, während allerdings auch wieder einige der älteren Pensionäre gestorben sind. Immerhin dürften zur Zeit etwa 80 Marineoffiziere mit Rear-Admirals-rang Pensionen beziehen. Die Liste der aktiven Offiziere dieser Rangstufe, Stabsoffiziere und Bureauchefs eingeschlössen, beträgt ungefähr 30. Der älteste pensionirte Marineoffizier ist Rear-Admiral Selfridge der Aeltere, der im Jahre 1866 in den Ruhestand trat und gegenwärtig 98 Jahre alt ist. Sein Sohn, Rear-Admiral Selfridge der Jüngere, ist seit, vier Jhren ebenfalls pensionirt. Die Familie Selfridge hat zur Zeit vier Generationen in der Marine, zwei af der Ruhestandsliste und zwei auf der aktiven Liste. Der Enkel des älteren Selfridge und Sohn des jüngeren Rear-Admirals ist Commander, und dessen Sohn wiederum, der Urenkel des ältesten Pensionärs, ist Midshipman. Dem Alter nach folgen Selfridge dem Aelteren die Commodore Clary. Pensionär seit 1876. Grier und Jackson, seit 1878 beziehungsweise 1879 im Ruhestände, ferner Rear-Ad-miral Balch und eine Anzahl änderer Offiziere verschiedener Rangstufen aus den 80er .Jahren. Etwa ein Dutzend pensionirte Rear-Admiräle und Commodores haben das 80. Lebensjahr überschritten. j MitSchriftzügen 6 e deckte Thonplatten wurden von einer deutschen Expedition im Innern von Babylon etwa 400 gesunden, von denen zwei wahre Perlen der babylonischen Literatur sein sollen. Eine von den Thonplatten bildet einen großen Theil des berühmten Lehrbuchs, das eine Erklärung der babylonischen Keilschrift enthält. Heilung von Zungenkrebs. In einer der letzten wissenschaftlichen Sitzungen der Gesellschaft der Aerzte in Wien demonstrirte Dozent Primarius Dr. Konrad Büdingc? einen im dortigen Rudolph-Spital erfolgreich opcrirten Fall von Zungenkrebs, wobei selbst die Zungenbasis entfernt wurde. Die Ergänzung des fehlenden Vlottisschlusses beim Schluck!! stellte sich durch eine Annäherung des Zungenrestes an den Kehlkopf ein. Dc? demonstrirte Kranke repräsentirt in der medizinischen Literatur den ersten gcheilten Fall, denn bisher sind hier nur 13 Fälle von Ezsiirpation des Zungengrundes beschrieben, die aber sämmtlich ein tödtliches Ende nahmen.
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