Indiana Tribüne, Volume 25, Number 285, Indianapolis, Marion County, 24 July 1902 — Page 4
71
fy r rf- -w wvvww j . v v
Indiana Tribüne Herausgegeben von der ßuttnbtti C
Indianapolis, Ind. iHarry O. Thudinm t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaivare Straße. . TELEPH0E L. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. England's Colonien. Sie Berliner Kreuzzeitung" machte dieser Taae in einer Besvreckuna über - - - ij- - . die StellungGroßbritanniens als Welt macht die Bemerkung, daß das Inselreich in volkswirthschaftlicher Beziehung keineswegs von den anderen Nationen unabhängig sei und daß sich seine Colonien immer mehr Ivon dem Mutterlande loszutrennen suchten. Daß letzteres thatsächlich der Fall ist, hat Colonialsekretär Chamberlain zu seiner bittcren Enttäuschung gelegentlich der von ihm einberufenen Colonial-Conferenz erfahren, auf der er seine politische Trumpfkarte auszuspielen gedachte, die aber schmählich in die Brüche gegangen ist. Die Neigung, anstatt einen engeren Anschluß an das Mutterland zu suchen, sich noch unabhängiger von demselben zu machen, zeigt sich ganz besonders auf kanadischer Seite. Dieses arbeitete direkt darauf hin, das letzte Band, welches die Colonie an England hält, zu zerschneiden und den ohnehin leisen Schimmer von englischer Souveränität auszulöschen. In allen Dingen absolut unabhängig, ist Canada nur noch inBezug aufiseine auswärtigen Angelegenheiten der englischen Controle unterworfen und dieser will es sich ebenfalls entledigen. Es herrscht nämlich die Ansicht vor, daß England in dieser Angelegenheit mehr seine eigene In teressen als diejenigen Canada's berücksichtigt. Zum Mindesten glaubt man, daß die kanadischen Staatsmänner auch auf diesem Gebiete die Bedürfnisse ihres Landes bester verstehen als England. Dieses Selbstbewußtsein Canada's entspringt seiner gegenwärtigen Wirthschaftlichen Prosperität. Ein starker Ansiedlerstrom ergießt sich aus den Ver. Staaten nach dem nordwestnchen Theil jenes Landes. Ernten, wie sie so groß nie eingeheimst worden sind. werden nach Europa verschickt. Auch industriell ist eine Blüthezeit eingetre ten. So ist bekannt, daß die wichtige Mehl.Jnduftrie infolge der billigeren Getreide - Preise in Canada aus den Ver. Staaten nach dem Nachbarlande übergeht. Bessere Transport - Facili täten bewirken, daß die Getreide-Aus fuhr von New Bork sich abwendet und Canada zuwendet. Es ist daher nicht überraschend, wenn die Canadier auf ihren eigenen Füßen stehen wollen. Chamberlain's föderalistische Idee ist damit abgethan. Sein Halt an der englischen Regierung besteht lediglich darin, daß er den konservativen Flü gel der liberalen Partei repräsenrirt, welcher in Gemeinschaft mit den Tories die irländische Home Rule und die Tendenzen des radikalen Liberalismus bekämpft. Lediglich deswegen ist er den Tories unentbehrlich und dadurch hat er das Hest in Händen, da er über ge nüaend Stimmen verfügt, um je nach seinen Interessen den Liberalen oder -den Tories den Siez zuzuwenden. Damit' ist auch gleichzeitig gesagt, daß er noch auf sehr lange Zeit fest im Sat tel sitzt. Seitdem man in Chicago Alle, welche ein Unterkommen in den Muni zipal-Logirhäusern suchen, zwangsweise in's Bad steckt, ist die Zahl der Vaza bunden ganz auffällig herabgegangen. Diese Art Wasserkur" läßt man sich gefallen! Ueber die billigste und die lheuerst Garnison in Preußen wird geschrieben: Nach der vom ttriegsministerium auf gestellten Tabelle des Beköstigungsgel des für das Heer im zweiten Halbjahr 1902 ergiebt sich, daß die Burg Hohen zollern die theuerste Garnison ist, das Beköstigungsgeld deträgt hier für Ge meine 10 Cts.. für Unteroffiziere 13z Cts.; es folgt Helgoland mit 9z Cts bezw. 12z Cts.; die billigsten Garniso nen sind Stallupönen (1. Armeekorps) und Rosenberg (17. Armeekorps), die Werpflegungssätze betragen hier 1 l5ts. bezw. 95 Cts.: Berlin ist als Garnisonsort billig, die Verpflegungs sätze von 8z Cts. bezw. 10z Cts. werden von vielen Garnisonen übertrossen. Da muß denn doch unser Onkel Sam weit tiefer in die Tasche greisen!
Chinesisches Waidwerk. Wenn in den Vrovinzcn Sckantuna
und Tsckili. so sckreibt ein- VerickterfinUer htm stnsiatiscken Llodd." die Früchte des Feldes eingeheimst sind I 1 w Pl r c uno Die JiurntCT.aat oeueui oanri ttomrnt oer vorllg: mneje mulge ?aße' ßr treibt dann allerband Kuriweil nnd mitunter auck Scblinaeleien. wofern er es nicht vorzieht, sich einfach m m "V . C r aus mt zarenyaul zu legen, noez cifci es auck Mancke. die fick reckt nütz lich und angenehm, zu beschäftigen wissen. Hierzu zählen wohl an erster Stelle dieieniaen mit. die stck dem Waidmannswerke widmen, sei es nun, daß sie kleinere Zugvogel einsangen, oder aber auf das namentlick an den Gewässern sich zu dieser Zeit sehr zahlreich eingefundene größere Geflügel, als da sind wilde Schwäne, Kraniche, Trappen, wilde Gänse und Enten, Bläshuhnchen u. s. w. Jagd machen. Tbeils durck Ersckieuen. tbeils durck Fangen mit Netzen und Schlingen weiß man viele eine zu macyen. Was aber die Jagd auf Vierfüßer angeht, so ist, außer einigen Füchsen, räum eiwas anoeres, als qen in oen zwei -Provinzen zu erjagen. Eine beliebte Art der Hasenjagd ist nun dieieniae mit abaerickteten falkenartiaen Raubvögeln. Im vorigen Herbst hatte : ,. ra r..t.li. rxc ... iuj vycicijciujcu, uuuuu eine uiujc zu beobachten. Es war an einem schönen Novembertaae qeqcn neun Uhr Morgens, als etwa 30 bis 40 Mann, denen ick mich anschloß, von Kaumi auszogen. Sie hatten zwei Kornweihen, einen Hühnerhabicht, einen Bussard und emen mittelmäßig großen Jagdhund bei stck. Die stolzen Vöael standen auf deir-Vorderarmen ihrer Träger und bekündeten durch Flugelschlag und haufiaes Aufflieaen ibre Sebnsuckt nack den höheren Regionen. Doch stets erinnerte it die kleine Lerne, woran . sie gebunden waren, daran, daß die Zeit zum Fliegen für sie noch nicht gekommen sei. Vielfach setzt man ihnen eine Lederkappe auf, welche den ganzen Kopf verhüllt, mit Ausnahme des Schnabels, in Folae dessen sie sich ruhiger verhalten. Als Zierde steht mitten aus oer Rappe noch em fingerlanger rother Haarbüschel. Ueberdies träat jeder derartige Vogel auf der Wurzel ..3 r J. . r ? r v c ueä ivanzes eme iieine cyeue, me bei jeder Bewegung ertönt. , Wir mußten über eine Stunde weit laufen, bis wir einen Hasen zu Gesicht bekamen. 3ck stand eben auf dem erhöhten Ufer eines kleinen Flusses und liefe die Blicke uoer die wette Ebene schweifen, als lautes Rufen das Aufspringen eines Hasen ankündigte. Sogleich trat der Hund die Verfolgung an, obgleich der Hase einen aanz bedeutenden Vorsprung hatte. ; Doch bald war . . ? ?, umxf eine oiexjagiigc scornweiye lyrer Fesseln lLederbaube und Leines ledia und schwang sich in die Höhe. Kaum yatle it den Ausreißer erspäht, als sie mit Sturmeseile darauf zusteuerte. Imposant war der erste Stoß aus ganz oeveutender Hohe, den sie m zwe: Zugen ausführte, indem sie auf halber Hoye nochmals etwas horizontal schwebte. Schon im ersten Stoße erhielt der Hase eine andere Ricktuna. mehr Um Hunde entgegen. Nach dem zweiten fetofce war auch dieser bereits auf dem Kampfplatze angelangt. Sechs Stöße hatte der Vogel zu machen: dann vollendete ein Bin des Sundes die Szene. Hund und Falke setzten ncy nun friedlich neben der gemem cdaniick erlegten Beute mit und barr ten treu so aus. bis der erste Mann angekommen war. Dieser hatte unaefahr einen Xii (etwa 440 Yards) weit zu laufen. Als Lohn erhielt der ftalfe m..J- . . . ' " einen' Spatzen, deren man einige im ranzen yatte, womit er sich zugleich ohne Schwierigkeit einfanaen lieft. Dem treuen Hunde wurde ebenfalls ein kleiner Leckerbissen verabreicht. Allmälia fand sick dann der aamt Troß ein, um den erlegten Hasen zu venchttgen. Man betastete namentlich die beiden Kopfseiten desselben, ob die Knochen nicht eingedrückt seien. Die Kornweihe schießt nämlich über den Hasen hinweg und suckt im (Stofce mit den Ballen ihrer gestreckten Klauen die Kopfseiten ce)eiben einzudrucken. Da gegen halten Bussard und stürm Habicht im Niederstoßen ihre Beute kett. Xti Hase laust zunächst noch mit dem geflügelten Reiter davon, indem dieser mit seinen Schwingen gleichsam oalancirt und zugleich den Kops dei Renners zerhackt. Zeigt das unge wöhnte Reitthier aber nach einer Weile noch zu viel Lebenskraft, so fliegt der Vogel nochmals auf, um abermals Niederzustoßen. Nach dem zweiten od dritten Stoße ist der Hase gewöhnlich erlegt. . Bei der Jagd wurde bald nach dem ersten ??anac noü? ein zweiter Sase von derselben Kornweihe in acht Stößen zur strecke gebracht, und zwar ohne Mithilfe des Sundes, der weaen de Entfernung sich bis dahin noch nicht am Stampfe vetyeiligen konnte. Die chmefischen Nimrode sekten dann nock ibr mitunter recht ergiebiges Geschäft fort. denn wie sie sagten, hatte iener Falke scyon m emem Tage em ganzes Du tzend Hasen eingefangen. 5ck abe hatte für diesmaligen, des Jnteres sanken und ging nach Hause. ' Die Hutnadel hat sich in England in letzter Zeit zu einer so schrecklichen und gefährlichen Waffe in den Handen von Megären herausgebt! det, daß man ernstlich dort Erwägungen anregt, ob es nicht an der Zeit sei ' daß das Gesetz einschreite und das Tragen solcher improvilirter Dolche ge radezu verbiete. - :
Nauchcu ivx Alterthum. Die Frage, ob im Alterthum und'
überhaupt vor Einführung des Tabaks schon geraucht wurde, ist nicht neu; man hat sie bereits in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts eingehend besprochen. Den Ausgangspunkt für diese Besprechungen bildeten die alten Pfeifen aus Bronze, Ziscn, Thon und aus blechgefüttertem Holz, welche m Norddeutschland, m den Rhein- und Donauländern, in der Schweiz, m Frankreich, in England, Schottland und Irland, oft aus beträchtlicher Tiefe an's Tageslicht gefördert sind. Wenn auch durchaus nicht alle in den Sammlungen vorhandenen derartigen Funde aus Zuverläslgkett Anspruch machen können, so scheinen doch manche Stücke gut beglaubigt, und man wird an ihrer Herunst aus vorromischer, romischer oder merovingischer Zeit nicht zweifeln düren. Immerhin ist mit jenen Pfeifen die Annahme, daß daraus auch geraucht worden sei, noch nicht über alle Zweifel erhaben. Diese Zweifel zu beschwichtigen, sind jedoch noch andere Zeugnisse in's Feld geführt worden, welche beweisen, daß man im Alterthum bereits zum Zwecke des Genusses wie der Gesundheit Pslanzendampse emgesogen, also geraucht hat. ' Herodot erzahlt gelegentlich des Zuges des älteren Kyros gegen die Massageten von den Bewohnern der großen Insel des Arares, das ist des südlich des Kaukasus in's Kaspiscke Meer mündenden Flusses, den Kyros überschreiten mußte: Äuf treten Inseln eben Menschen, welche, wie man sagt, während des Sommers sich von mancherlei Wurzeln nähren, die sie aus der Erde graben, wahrend sie die Baumfruchte der guten Jahreszelt sammeln und aufspeichern als Zehrung für die Winterszeit. Außerdem haben sie aber Bäume ausfindig gemacht mit Früchten eigentbumlicker Art. So oft sie fchaarenwelse zus ammengekommen und etn Feuer angezündet, setzen sie sich um dieses herum und werfen jene Früchte aus das Feuer; wenn sie dann den Geruch der aufgeworfenen Frucht riechen, werden sie davon trunken, wie die Griechen vom Wem, und je mehr sie von der Frucht auf das Feuer werfen. um so trunkener werden sie. bis sie schließlich tanzen und singen. Ferner berichtet Pompomus Mela m einer Landeroe rnreibunq über Thrakien: Weingenuß ist einigen unter den thrakischen Stämmen unbekannt, doch werden ber ihren Schmäusen gewisse Samen auf Feuer, um die sie herumsitzen, geworfen, und der in Folge dessen aussteigende Dampf bewirkt bei ihnen eine Heiterkeit, die der, Trunkenheit ähnelt. . Einen entsprechenden thrakischen Brauch bezeugt auch eine dem Plutarch zugeschriebene Schrift über Flüsse,' wo es heißt: An dem Fluffe Hebrus wächst em was, vavon psluaen die Thraker die Spitzen und legen sie, nachdem sie sich an ihrer Mahlzeit von Feldfrüchten gesättigt, aus Feuer, athmen den aufsteigenden Dampf ein 'und werden dadurch betäubt, so daß sie in tiefen Schlaf versinken. Die m den angeführten drei Stellen genannten Genußmittel sind narkotifche Dämpfe; außerdem kommen aber noch zwei Stellen der Naturgeschichte des älteren Plinius in Betracht, welche beide das Einathmen von Pflanzendämpfen als Heilmittel erwähnen. An der einen Stelle berichtet Plinius mit Berufung auf einen ärztlichen Schriftsteller Apollodorus von einem wunderbaren" Brauch unter Barbaren, den Räücherduft von Cypergras einzuathmen und dadurch ihre Milz zu beseitigen; diese Barbaren verließen ihre Wohnungen nicht ohne solche vorherige Räucherung und würden so von Tag zu Tag rüstiger' und kräftiger Jedenfalls steckt in dieser Nachricht ein wahrer Kern, der aber dem Plinius wie seinem griechischen Gewährsmann Apollodorus nicht verständlich war, weil ihnen eben dieses barbarische Genußmittel, Pflanzendämpfe einzuathmen, unbekannt war, denn jene Barbaren werden den Dampf von Cypergras gewiß nicht lediglich aus Rücksicht auf ihre Gesundheit genossen haben. Die zweite Stelle in Plinius ist deshrib besonders beachtenswerth, weil sie das Einathmen des Rauches mittelst eines Werkzeuges, nämlich eines Schilf- oder anderen Rohres bezeugt, während an den sonstigen Stellen der Rauch mit dem Munde ohne ZuHilfenähme eines solchen Mittels eingesogen zu denken ist. Plinius sagt nämlich: Der Rauch von trockenem Huflattich sammt Wurzel, mittelst eines Rohres eingesogen und verschluckt. sou veralteten Husten hellen, doch muß man nach jedem Zuge einen Schluck Rosinenwein nehmen. Aus diesen Stellen lernen wir, daß bei den alten Griechen und Römern das Rauchen, also das Einathmen von Pflanzendampfen, als Genußmittel nicht üblich war und höchstens zu Heilzwecken, um Stockhusten zu vertreiben. vereinzelte Anwendung fand, daß ihnen dagegen die Sitte des Rauchens bei barbarischen" Völkerschaften (nach den Nachrichten vornehmlich bei Vegetarianern) bekannt war. Allerdings' haben wir keine Schriftstellen, welche das Rauchen für die Gegenden bezeugen, in oencn vornehmlich Psenenfunde be sannt geworden sind. Dennoch dürfen wir es als wahrscheinlich hinstellen, dan die dort gefundenen' pfeifenähnlichcn Gegenstände - Rauchzwecken und nicht etwa als Spielzeug gedient haben.'
"Xt ältesten Blitzableiter. Die Er findung der Blitzableiter wird gewöhnlich Benjamin Franklin zugeschrieben, von dem Turgat bekanntlich sagte: Er
entriß dem Himmel das Licht und den Tyrannen das Szepter. Daß aber schon lange vor Franklins Zeit eine Art Blitzableiter bekannt war, geht aus einer Stelle in dem Theile der Werke des römischen Naturforschers Plinius hervor, der uns aufbewahrt wurde. Plinius erzählt hierin, daß Numa, der zweite König in Rom, die Macht besessen hat, den Blitz in die Erde abzuleiten. Er berichtet ausdrücklich, daß Numa Pompilius die Art seiner AnWendung kannte und daß er sie' seinen Nachfolger Tullus Hostilius lehrte, dieser aber bei der falschen Benutzung der Methode sein Leben verlor. Es heißt bei Plmius: In dem Augenblick, als Tullus Hostilius den Blitz nach Numas Anweisung, aber in falschem Verständniß, abzuleiten versuchte, wurde er von dem Blitzschlag getroffen." Eine ähnliche Andeutung findet man in Lucans Werken. Dieser erzählt von einem, in Etruricn lebenden Natursorscher. Namens Aruns, daß er in Vetreff der Bewegungen des Blitzes sehr erfahren gewesen sei" und an einer anderen Stelle berichtet er von demselben Aruns, daß er das Feuer des Blitzes. das in der Luft vertheilt war, gesammelt und in der Erde vergraben habe." Diese Stellen lassen sich, nun dadurch erklären, daß hier die eine oder andere Methode der Vlitzableituna vorgelegen haben muß. Später ist sie aber wieder verloren gegangen, und erst Benjamin Franklin hat ganz selbstständig den Blitzableiter erfunden, den wir noch heutigen Tages in zwar etwas veränderter Form m Anwendung bringen. Invinl Richter: Können Sie denn das Stehlen gar Nicht lassen? Em an zes Jahr hatten Sie ausgesetzt und jetzt geht's wieder los!" G aitnei (vertraulich): Ich dachte mir: Mußt doch 'mal wieder sehen, was Dein alte? Herr Amtsrichter macht!" Zlvei Srtttppte. Bankier (einen Einbrecher an seinem mit Muhe geöffneten, aber ab solut leeren Kassenschrank überraschend): Hier haben Sie zwanzig Mark für Ihre Mühe aber s ch w e igen Srtr Eine Schlaue. Nun Nclly, wmn Du einmal hcirathcn solltest. was für cincn Mann hattest Du am liebsten." Den meinen!" Korrigirter Irrthum. (Professor Konfusius tritt auf der Straße an einen rauchendenHerrn heran, halt zwei Finger der linken Hand vor dcn Mund und bittet höflich umFeuer). Der Herr: Aber Sie haben ja gar keine Cigarre. Professor: Ja, wirklich. Sie haben Recht, die Cigarre habe ich zu Hause vergessen . . . aber geben Sie mir nur etwas Feuer, ich denke, es wird auck so brennen" No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. ' Schisssscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Sichern Sie Ihre Hinterlassenschaft. Sehen Sie vor Ihrem Ende dazu Daß sie in guten Händen ist. Haben Sie sich noch nicht überlegt, ob es nicht zweckmäßig wäre eine Trust Com pany zum Verwalter Ihres Nachlasses zu bestimmen ? Nachdem Sie Ihr Leben'lang sick abge müht haben um Ihrer Familie eine sorgen lose Zukunft zu sichern, ist es nicht auch der Mühe werth, dafür zu sorgen, daß das Erbe Ihren Angehörigen erhalten bleibt, und daß dieselben den best möglichen Nutzen davon erhalten? Consultation über diejen Punkt mit der Indiana , Trust Co. kostet nichts. I ! icei 1 Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. ' Am Samstag Nachmittag geschlossen ' Capital !,0O0,püO. Cutrlul 1125,000
Frenze Bros
Das beste Bier
A A A A kikit ft
werden einstimmig - i die Produkte der
Home Brewin
genannt
In Flaschen
. Telephon 1030. Home Brewing Co
V?iSSLVS5S5L5STSVS5?5LS
P 1 (I P A In) s bywMPöV
von Nahm .... OTn ?frtm?sttfrt rtfneetol C1 tl u " V3viwm g V .wvr c. At . TT a Ti: : - rr - cn ;r. r7L vuuwic--wpcäuuc irn e ist der beste Eis ream l No. 25 Nojrcl g VhoneS: ALLSLSLVLSL John W. Kern, LL., Präsident.
uinc L. Wliey, A. M. M., LL. v.. Dean. E. J. Hecb, Sekretär-Schatzmeister. Tretet in den Tag- oder Abend-Unterricht ein. ' Sommer-Termin -
Indianapolis College of Law Ein Institut ersten NanaeS wo gesetzliche Instruktionen aus einer VasiS professioneller Wissenschaft beruhen. Sprechen Sie vor, schreiben oder tel phoniren Sie (beide Pbones 499) für spezielle Ankündigung und jährlichen Katalog.
Jeup, Moore & Minor, Civil und Landschafts-Jngenieure, sowie
t Jngemeure für Elektrische Anlagen. Vermessungen, Plane, Spezifikationen, Kosten-Voranschlage u. Landlarten jeglicher Art.
5 -:- Städtische Arbeit Alte? Telephon Maln 2185. ReueS Telephon 2367.
5O4-MMMMMMMMMMMMM4MMMMMMMMMMM
...Alle neue Sachen... in Sterling Silber für Damen, hübsche Handtaschen, neue Brochen und prächttze Uhren, herrliche Ringe und Tausende anderer Sachen werden gezeigt von j. H.'REED, der Juwelier, MarcY's alter Platz. No. 33 West Washington Str. Alle Neparatur-Arbeiten werden prompt besorgt. Lassen Sie uns Ihre optische Arbeit besorgen, wir sind Experte. Wm. . Kalb, deutscher, Verkäufer.
nu lU1 st no W Wäsche abgeholt und abgeliefert. Merrm '
&y
welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. Keine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzüge nach Ihrem Maaß 815, $18 $2 ' und aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß 9s, 8A, 8s und aufwärts. W. G. SCHNEIDER, 39 West Monument Place 33 "
in btx Stadt"
iriciclriricirt zu beziehen. S5S?SSiSS?5Ä3S vortrefflicher Eis (veam nd Frucht.... T . rr on-:j f rr vjuttnc icrin vll9 lircarn si.äU EtT m - . . der in der Stadt gemacht wird, ti Alabama Stx . (i Neu 57; lt 531. N li nuKirmen, ocen. Sternes etc. - ( Frarcis sl. Fnßler, LL. M., Vice-Präs.
gCo
V
Mianaplis College of Law, N02 GeMiiäe, . , Gegenüber der P. C, Pennsylvania Strasz.
MM eine Spezialität. : 403-405 Jniana Trust Gebäude, Indianapolis, Jnr. s m Telephon: Main 1769 it : 1
k
A
