Indiana Tribüne, Volume 25, Number 283, Indianapolis, Marion County, 22 July 1902 — Page 4

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Zndiana Tribüne. HkrauZgeAebkN von der Sutenberg G. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31' Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26.

Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Der Panama-Kanal. t Man ist in Washington der Ansicht, bafc eZ den Vertretern unserer Regierung, welche nach Paris entsandt werden, um mit der Panama-Kanal-Ge-sellschast und der französischen Regierung Unterhandlungen über die Er langünq eines unanfechtbarenBesitztitels für das Eigenthum der Gesellschaft auf dem Isthmus anzuknüpfen und die Sicherung eines solchen Besitztitels festzustellen, verhältnißmäßig geringe Schwierigkeiten machen wird, diese Aufgabe zu erfüllen. Diese Ansicht begründet sich auf der Voraussetzung, daß sowohl die Kanalgesellschaft, wie auch die französische Regierung ihr Möglichstes thun werden, um die Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen, die etwa von der ursprünglichen Gesellschaft durch Erhebung von Ansprüchen auf das Eigenthum der Erwerbung des Vesitzthums durch die Ver. Staaten in den Weg - gelegt werden sollten. Die Regierung hat ihre Bereitwilligkeit in dieser Beziehung bereits durch die kürzlich erfolgte Abweisung der Klage eines der Aktionäre der alten Gesellschaft kundgethan, während der neuen Panama-Ge-sellschast aus bekannten Gründen sehr daran gelegen ist, daß der Verkauf unler den vereinbarten Bedingungen abgeschlossen werde. Nicht so glatt dürften jedoch die Unterhandlungcn mit .der colombischen Regierung über die Erwerbung des Wegerechts für den Kanal verlaufen. Nach dem von dem Eongreß angenommene Gesetz verlangt die Regierung der Ver. Staaten über das für den Kanal nöthige Gebiet absolute Controlle- und Jurisdiction, während in einem vor Annahme des Gesetzes vereinbarten provisorischen Vertrage mit der Regierung von Colombia die Klausel ent halten ist, daß die den Ver. Staaten einzuräumenden Rechte und Privilegien die Souveränität Colombia 's über das Gebiet nicht beeinträchtigen dürfen. Diese Klausel war dem Vertrage ein verleibt worden, um einestheils die Empfindlichkeit der Bevölkerung Eolombia's zu schonen, und anderentheils, weil der Regierung Colombia's unter der Verfassung nicht das Recht zu steht, eine solche Souveränitäts - Abtretung ohne Einwilligung der VolksVertretung zu vollziehen. Es besteht somit zwischen' den Bestimmungen des Jsthmuskanal-Gesetzes und denen des provisorischen Vertrages ein wesentlicher Unterschied, den auszugleichen die Aufgabe der Diplomatie fein wird. . Vom individuellen Standpunkte aus kann keiner der Ansprüche der beiden Rcgierungen als unberechtigt bezeichnet werden.' ,Dem Volk von Colombia kann man es nicht verargen, wenn es sich einer fremden Souveränität im eigenen Lande widersetzt, anch wenn sich dieselbe nur auf ein verhältnißmäßig kleines Gebiet erstrecken würde. Dazu kommt, daß. in den südamerikanischen Republiken ob mit Recht, oder Unrecht, sei dahingestellt ein gewisses Mißtrauen gegen die Absichten der Ver. Staaten herrscht, das in der Besürchtung gipfelt, es könnte den Letzteren doch einmal einfallen, ihre Souverän!tät über die ganze Republik ausdehnen zu wollen. Auf der anderen Seite können die Ver. Staaten oen kostspieligen Bau des Kanals schwerlich-unter-nehmen, ohne sich Eventualitäten auszusetzen, wie sie durch SouveränitätsAnsprüche der colombischen Regierung auf das Kanalgebiet unter den unsicheren südamerikanischen Verhältnissen hervorgerufen werden könnten. ' Bei diesem Widerstreit zwischen den Ansprüchen der beiden Länder ; sind nun die Ver. Staaten insofern im Vortheil, als ihnen, im Falle die Unterhandlungen mit Colombia scheitern sollten, noch immer die Nicaragua Route offen offen bleibt, während Colombia zwischen der Alternative zu wählen hat, entweder den Ver. Staaten die. verlangte unbegrenzte Controlle einzuräumer, oder auf den Kanal innerhalb ihres Ländergebiets zu verzichten. In der richtigen? Erkenntniß dieser Sachlage wird daher die eolombische Regierung in der nächsten Sitzung ?ine Gesetzesvorlage unterbreiten, die den Wünschen der Ver. Staaten gerecht wird und selbstverständlich wird die Regierung Alles aufbieten, um die Annahme dieses Gesetzentwurfes durch-zusetzen.

VvN Jnlaude.

Ihren siebenten Gaiien hät sich die Wittib Lilly Menny, in Fulton, Mo., in dem Grocer Louiö Schmale zugelegt. Von den früheren sechs Männern der Vielverheirathet?n sind vier gestorben und von zweien erlangte sie die Scheidung. Sie ist 45 Jahre alt, kinderlos und im Besitz cines Vermögens von $25,000. Z u Tode gespießt wurd in jQbcma, Oklahoma, die 17 Iah alte Jennie Harrison von einem wü thenden Bullen. Das Thier warf di Unglückliche zu Voden und zerfleischte ihren Oberkörper in furchtbarer Weise mit seinen Hörnern. Ein Werkzeug des Frie. dens hat der Erfinder der seinen Dja men tragenden Mordmaschine Dr. Gatling erfunden, nämlich einen neuartigen Pflug. Derselbe wird durch eine kleine Gasolinmaschine getrieben und soll im Stande sein, die Arbeit von 30 Männern und acht Pferden auszuführen, wobei die Betriebskosten sich auf nur etwas mehr als $2 pr? Tag belaufen. DieArbeiten an dem großen Bewässerungscanal, der unweit ton Wallis, Tex., beginnt und bis Madisonville. Fort Bend County, gefühct wird, sind in Angriff genommen worden. Der Canal soll bis zum Frühjähr 1903 fertiggestellt sein. ' Er wird 15 Meilen lang und 40,000 Acre Land werden durch ihn und die Zweigcanä!: bewässert. Das Wasser wird dem Brazos entnommen. . , Ihren Onktl George Jones hat die 10 Jahre alte Susie Frazier in Paducah, Kh., erschossen. Das Kind behauptet, ihr Onkel habe die Tante geschlagen und als sie das gesehen. habe sie eine Pistole ergriffen und auf den Onkel abgefeuert. Der Schuß traf Jones in den Unterleib und der Verwundete war bald darauf eine Leiche. Eine vollkommen neue Farbe wird die Uniform unseres Vundesheeres erhalten, und zwar soll nach dem Bericht der Uniform - Commission, welcher gegenwärtig dem Kriegssekretär vorliegt, dafür eine Farbe gewählt werden, welche offiziell Olive Drab" genannt wird und zwischen, braun und grün eine Mitte hält, welehe man gewöhnlich oliven - melirt nennt. Praktische Versuche haben ergeben, daß diese Farbe im Felde weniger sichtbar ist, als alle anderen. JnderNahevonPrudence, Oklahoma, wurden die Leichen eines Mannes, einer Frau und von zwei Kindern, augenscheinlich Mitglieder ciner und derselben Familie, aufgefunden. Die Leichen waren fast bis, zur Unkenntlichkeit verstümmelt und vollständig entkleidet, so daß nichts vorHanden war, was zu ihrer Jdentifuirung hätte dienen können. PZan glaubt, daß die Familie fremd im Territorium war, JmStaateSouthCarolina ist ein von der letzten Legislatur angenommenes Gesetz in Kraft getreten, durch welches man die Zahl der Schießereien zu beschränken hofft. Die Fabrikation und der Verkauf von Pistolen mit einem weniger als 20 Zoll langen Lauf ist verboten, auch dürftn die Schießeisen nicht weniger als drei Pfund wiegen. , Daß das Mitschleppen einer solchen Ackebuse in der Hüftentasche beschwerlich ist, liegt aus derHand, aber trotzdem wird im Fitcli fork" Staate nach wie vor der Revolver eine unheimliche Rolle spielen. Mit ängstlicherSorgfalt achten dieNeger im Süden darauf, daß ihre Maulesel stets glatt geschoren sind, und der Grund dafür ist in dem Aberglauben der schwarzen Menschenbrüde: zu suchen. Die Neger glauben nämlich, daß die Hexen sich mit Vorliebe der Maulesel zum Reiten bedienen und sie scheu und wild machen. Sie können dieselben aber nur dann reiten, wenn die Haare lang genug sind, daß sie sich daraus Steigbügel zu flechten verm'ögen. Deshalb werden bei den Negern, die bekanntlich vom Hexenaberglauben durchtränkt sind, die Esel regelmäßig und sorgfältig geschoren. Die Unvorsichtigkeit. Während eines Gewitters Arbeiten -.m elekritschen Leitungsdrähten auszufühten, hat in Offerman. Ga.. ein schweres Unglück im Gefolge gehabt. Dort waren zwei Arbeitertrupps tttsc fünf Meilen von einander entfernt, an den Drähten der Southern Bell Telephone & Telegraph Co. beschäftigt, als ein Blitz dieLeitung traf.und derselben ent, lang fuhr. Drei, Weiße des einen Trupps wurden getödtet und einer verletzt, während in dem andern Trupp zwei Neger erschlagen wurden. Die getödteten Weißen sind: M. E. Hawkins, F. C. Sluder und A. H. Rymer, sämmtlich aus Alexander. N. Ca. . Bei lebendigem Leibe geröstet wurde in Waterburv, Conn., Frau I. Abramson. Ihr GasolinOfen explodirte, und während sie dea Brand zu löschen versuchte, eilte d?r Hausirer Wm. Leisard herbei und riß ein in Um Ausguß stehendes Blechgefäß an sich und goß den Inhalt, welchen er für Wasser hielt, welcher thatsächlich aber Gasolin war, über die Unglückliche aus. Die Wirkung war eine entsetzliche. Zwei junge Männer aus Brooklyn, N. )., S. Mandelbaum und D. Bietmann, welche sich im Nachbarhaus zu Besuch fanden, zogen sich bei dem Versuch, die Unglückliche Frau aus dem Hause zu schaffen, selbst schmerzhafte Brandwunden zu.

ZAeik adersack's SchreibebrZef.

NcttS. Gcohrter Mister Edithor! Sie könne mich .glauwe, Mister Edithor, seit ich die Eckspierienz mit den Mehdche an die Farm gehabt hen, do hen ich gar nit dazu gefiehlt noch länger zu stehn. Diesmol hen ich sor schuhr geglaubt, daß ich mich verheirat könnt, awwer es is auch diesmal Widder nicks draus geworde un ich denke, ich kann grad so gut alle Hohp uffgewwe, mich in den Zustand der Ehe zu sterze. Selles Mehdche hätt mich schuhr geheirath, wann se nit schon en Hosband gehabt hätt, awwer den Weg geht michs immer, ich komme immer en Postdag zu spät, awwer ich ged nicks drum, solang ich den Christ hen.' do is es ja auch. den Weg gut. Woll ich will Jhne noch verzähle was in die letzte paar Dage an die Farm gehäppend is. Wie mich die Lehdie gesagt Hot, is am nächste Dag en schöner alter Mann komme UN sie Hot mich ihn als ihren Hosband introduhst. Wie ich emal t Minmt mit sie allems gewese sin, hen ich ZU se gesagt: Lehdie, Sie hen recht gehabt, daß Se sich mit den Schentelmann so arig geeilt hen, bikahs der hätt Jhne ganz iesig vorher schon eweg sterwe könne. Awwer S:? wäre verdollt besser ab gewese, wann Se noch e wenig gewart hätte, dann hätte Se in mich en Hosband kriegt.wo doch en ganz (innerer Feller is, wie Jhne Ihre Jubelgreis." Do is se awwer arig hoffte geworde. Se Hot g:sagt: Mister Häbersäck, ich will Jhne emol ebbes sage, daß Sie micb gefragt hen, Jhne Ihre Frau zu werde, das is ja nit so schlimm, awiver wann Sie starte mein Hosband zu insolte, dann zieh ich die Lein. Wann Sie jetzt nur noch ein. Wort sage, dann duhn.ich allös an Jhne telle un mein lieber Hosband werd Jhne schon e Ding odd:r zwei zeige." O well", hen ich gesagt, davon werd er auch noch kein einzige Dag jünger." Das settels it, Hot se gesagt un wollt aus den Ruhmfoct gehn, awwer in dieselwe Minmt is der alte Mann komme. Neww:r meind. Hannie" Hot er gesagt. ..ick hen alles gehört". Dann Hot er sich an mich gemacht un Hot gesagt: Sie armseliger seckendhändiger Kontriehuhcher. wie könne Sie dehre, mich den Weg zu insolte? Ich haue Jhne eene iwwer die Ohre, daß Se denke, der Berg Mopp?lier hätt sich Widder lwwergewwe un Sie hätte die erschte Lohd kriegt." .Dibei Hot er sich sei Schörtschliefs eruffgekrempelt und wie ich die Mossels gesehn hen, do hen ich fascht die'Hi'ttZ kriegt. Schiewiß. hen ich zu mich ge-, denkt, do sin ich nit in it un ich besser schnieke fort, sonst macht der Onkel Kindlingwutt aus mich. Bei die erschte Mohschen aus den Ruhm fort zu schnieke. war der alte Mann mit ein Tschump an die Dohr, so ,daß ich ni! autseit gekonnt hen. Er Hot e paar Auge gemacht, die Ware so groß wie Sahsersch un ich hen an mein ganze Körper getrembelt. Ei tell juh. ich sin da in e beese Sittjuehschen gewese. Ich hen for e Fäckt nit gewißt, was ich hen duhn solle. Wie ich noch da gestänne un geschimmert hen, do Hot mich der Feller an mei Neck getäckelt un Hot mich en Schehk gewwe. daß mich alle Bohns gekracht hen.- Ich hen nit gedenkt, daß ich noch emol lcwendig aus den Ruhm komme deht. Wie er mich den Schehk--opp gewwe hot.. do Hot er mich angeschnautzt: Wisse Se iwerhaupt. wen Sie vor sich hen?" Do hen ich gesagt, ich wißt nit, awwer gedenkt hen ich: en saugrowe Kunne, wo der größte Toff is, den ich in mei ganzes Lcme gesehn hen. Er Hot gesagt, well dann will ich Jhne ecksjuhse (ich hätt Ihn for lauter Bergnieqe en Kiß gewwe könne) ich sin der Pttisfeiter Piet Murvieh." A. gett aut, hen ich gesagt, Sie gucke ja gar nit wie en Eirischmann. Ich sin auch keiner Hot er gesagt, sell is nur mein Stehtschname, in Wirklichkeit heiß ich Schnutzel, awwer es muß Jhne nit unangenehm sein. Ich hen gesagt, o Kontrolleur, ich freie mich arig un sin fascht zu Doht getickclt, Jhne Ihr Ekwehntenz zu mache, un jetzt wolle mer e Battelche Wein drinke. Well, for e lange Storie korz zu mache, mir sin die beste Freinde geworde un mein Fremd Hot mich geprammist, daß er mich mit seine junge Frau besuch: wollt, wenn er widder emol nach Appel Jack komme deht. Er Hot' mich auch ecksplehnt, daß er noch en ganz junger Tschäpp wär, daß bloß sei Hehr greh geworde wär, weil ihn emol en Toff mit e Hätschet uff den Kopf geschmisse hätt. Well ich sin froh gewese. daß die Sach so e gutes End genomme hat. Wei wann mich der Kunne emol richtig getäckelt gehabt hätt, dann wär mein Name Dennis gewese. Wie mer uns am Owend zu den Dinner hingehockt hatte, do Hot er die Mohschen gemacht, daß mer grad so gut in die Jahrd un.ser Miel nemme konnte.. Ahlrecht hen ich gesagt un do hen mer uns das Fu!ter in die Jahrd bringe losse. -Die

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Zunge Frau Hot sich newlg m?ch gesetzt un das Hot mich arig gut gefalle. Se

Hot mich auch e paar mol gepett und sagt se deht sarrie fiehle, daß ich nit e wcnig früher for sie zu heirathe ge fragt hen. bikahs sie deht mich ariz gleiche. Ich hen immer angst gehab!, der Feller deht mich kille, awwer er Hot nur immer geschmeilt. Mit einem mal Hot er gesagt: Hannie. mir müsse jetzt gleich fort, sonst misse mer unsern Trehn. Ahlrecht Hot se gesagt, awwer zuerscht muß ich den Mister Häbersäck en Kiß for Gubei gewwe. Un denke Se emol se Hot mich auch en arig gute Kiß gewwe un der alte Mann Hot kein Wort gesagt. Dann sin se fort un wie ich am Owend mei Klack .uffweinde wollt.do is se fortgewese un dieTschehn wo mich fünf un jlwwezlg Dahler zekost Hot, is auch fortgewese. Könne Sie mich ccksplehne, wie das gehäppend is? Ich denke, ich sin Widder emol deht iesig gewese. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, - Meik Habersack, Eskweier un Sheriff von Apple Jack, Holie Terrcr llauntie. Trotzdem wir über die Epoche der Spijencostüme und gestickten Seidenröcke für Herren glücklich heraus sind, kann man bei einigem guten Willen auch heute noch ein hübsches Einkommen in männlichen Toileiten placiren und mit dem Bestellen und Anprobiren derselben fein halbes Leben verbringen. Ein Beweis dafür ist das Toilettenbudget des Fürsten Albcrt v. Thurn und Trazis. Dieser Cavalier hat es sich zur angenehmen Pflicht gemacht, täglich einen neuen Anzug anzulegen. Da er für den Anzug durchschnittlich 200 Francs zahlt, so gibt er jährlich etwa 75,000 Francs bloß für Costüme aus. Danben verbraucht aber der Fürst jährlich 1000 Cravatten und 250 Par Socken. Alle seine Kleider müssen täglich mit Nosenessenz besprengt werden, von der ein Gramm 15 Francs kostet. WegenMordversuchsist der L a n d w i r t h Kratz aus Berlin in Schmerin a. W. verhaftet worden. Er war dort eingetroffen, um Erkundigungen über den pensionirten Polizisten Briefe und dessen Familie einzuziehen. Dieser betreibt jetzt ein Materialwaaren - Geschäft.' - Krotz :rschien in Briefes Laden und verwundete die allein anwesende erwachsene Tochier Briefes durch zwei Revolverschüsse. worauf er flüchtete. Er wurde verfolgt und festgenommen. Der Beweggrund der That ist Rache. Krotz besaß vor mehreren Jahren bei Schwerin eine kleine Wirthschaft: er wurde in einen Prozeß verwickelt, in welchem die Tochter Briefes und ein anderes junges Mädchen gegen ihn zeugten. In Folge des Prozesses verlor er seine Besitzung. Er soll zu dem Zweck nach Schwerin gekommen sein, beide- junge Mädchen zu ermorden. mm No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine nar An- und Verkauf ausländischen Geldes. Truft ScpatUtncnt. Capital 51,000,000 Ueberschuß... 125,000 stzinterlassenschaften und Verwaltungen jeder Art roerden von dieser roichtiaen Ab theilung übernommen, die ganz unabhängig von den anderen Departements der Com pany arbeilet. Familien-Zrviste. Fahrlässigkeit und Unfähigkeit persönlicher Testaments'Vollstrecker. Die Versuchung eines solchen, bei finan zieUen Reversen seine eigenen Finanzen mit denen der Verwaltung zu verwickeln. Alle diese Befürchtungen sind dem erspart der die jlndianai H Trust Co. zu seinem Tepamenksvollstrecker ernennt. Diese Company hat keine persönlichen In tereffen, sie wird nicht krank, sie stirbt nicht und sie geht nicht in die Sommerfrische. . Die Interessen der Erben sind ohne Unterbrechung vertreten.' ossiees l Jndiana Trüst Gebäude. ' Ecke Qash. Str. und Virginia Cit. l

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