Indiana Tribüne, Volume 25, Number 283, Indianapolis, Marion County, 22 July 1902 — Page 2

Indiana Tribüne, 22. Juli 1903.

Durst....

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Selooii

Schiedsgericht.

DerPiusfond-Ttreit zwischen den Wer. Staaten und Meriko. Ablehnung einer hohen Ernennung durch Senator ' MeZöanrin. Col. O'Neilly als Generalarzt Ider Armee ausersehen. Amtsantritt Gen. V!acArthur's aus Governors Island. Geldschranksprenger in New York machen gute Beute. Ein Ceitenstück zum oebelmord in Jackson, Ky. Der Oelbrand in Louisiana durch Damps gelöscht. Schiedsgericht ernannt. Washington, 21. Juli. Es wurden heute die von den Ver. Staaten und Mexico erwählten Mitglieder des Schiedsgerichts ernannt, welche im Haag den Piussond-Fall entscheiden soll. Es handelt sich dabei bekanntlich um einen Anspruch des katholischen Erzbischofs von Californien auf Zurückzahlung einer bedeutenden Summe Geldes, die Mexico der Kirche schuldig sein soll. Die Ver. Staaten wählten Sir Edward Fry von England, früheres Mitglied des dortigen AppellationsgerichtS, und F. De Martins aus Rußland, Versaffer von Werken über das Völkerrecht; Mexiko ernannte Pa gano Guinas Chelli, ein Mitglied de italienischen Cassationsgerichts , und Savornin L ohman, einen holländischen Oberrichter. Diese vier werden ein fünftes'. Mitglied des Schiedsgerichts ernennen, das im September im Haag zusammentritt. McLaurin lehnt ab. Oyster Bay, N. Y., 21. Juli. Präsident Roosevelt erhielt heute ein Schreiben von Senator John L. McLaurin von Süd-Carolina, in welchem derselbe die Ernennung zum Mitglied des Bundesgerichts für Ansprüche ablehnt. Ein beigelegter Zeitungsausschnitt, in welchem es heißt, daß der Senator sich in der Erwartung eines solchen Amtes verkauft habe, erklärt die Ablehnung. Der Präsident bedauert den Entschluß des .Secretärs aufrichtig und ist der Ansicht, daß Letzterer einer solchen Verleumdung keine Beachtung hätte schenken sollen. ' Generalarzt d e r Armee. Washington, 21. Juli. Der Präsident hat Eol. R. M. O'Neilly zum Generalarzt der Armee ausersehen, als Nachfolger von Gen. Fcrwood, der am 7. September in den Ruhestand treten wird. Col. O'Neilly wird den Posten bis zum Januar 1909 bekleiden können. Gen. Brooke'S Nachfolger. New York, 21. Juli. Generalmajor Arthur MacArthur übernahm heute aus Governors Island den Ober befehl über das Departement des Ostens an Stelle von Generalmajor John R. Brooke, der in den Ruhestand tritt. Letzterer wurde von den Ofsideren seines Stabes mit einem Liebes becher beschenkt und bei seinem Abschied wurde ein Salut von 13 Schüssen ab gefeuert. Geldschrankräuber. New York,, 21. Juli. Fünf maskirte Männer sprengten heute bei Tagesanbruch den Geldschrank in dem Bureau der New York & Stanford Eisenbahn in Port Ehester, N. Y., und entkamen mit der gestrigen Tagesein nähme in Höhe von etwa $2000. Die Räuber verschafften sich durch ein Jen ster Eingang und banden und knebelten den ' Nachwächter James McGue, der gerade dazugekommen war, als sie sich über den Geldschrank hermachten. Sodann vollführten sie den Raub im gehindert. Seitenstück zum Goebelm o r d. Jackson, Ky., 21. Juli. Der TownMarschall James Cockrill wurde heute durch zwei Schüsse, welche von unbekannten Personen aus einem Fen ster des zweiten Stockwerks des Court Hauses aus ihn abgefeuert wurden, als er die Mainstraße entlang ging, tödt lich verwundet. Er ist ein Bruder von Thomas Cockrill, dessen Prozeß in Breathitt County. wegen Ermordung Benjamin Harges' eine blutige Fehde herausbeschworen hat.

Mord im Circus. Buffalo, N. Y., 21. Juli. Lee Bruce, ein Fuhrmann bei Forepaugh & Sells Bros.' Circus, wurde heute erschossen, als eben die Zuschauer das Circuszelt verließen. Der Wächter Dennis Bowen ist unter dem Verdachte des Mordes in Haft und wäre nahezu von den Circus'Angestellten gelyncht worden. Es heißt, daß die Schüsse auf I. K. Shumate, den Aufseher der Pferde gemünzt waren, der Bowen kurz vorher einen Verweis ertheilt hatte. Shumate wurde von zwei Kugeln verwundet. Oelfeldergelöfcht. I e n n i n g s. La., 21. Juli. Die hiesigen Oelfelder, welche seit einer Woche in Flammen gestand: haben, wurden heute mit Hülfe zahlreicher Dampfleitungen erfolgreich gelöscht. -Galgenkandidaten. Greenville, Miss., 21. Juli. Ashley Cocke und Thomas Lauderdale werden hier morgen im Gefängniß von Washington County wegen Ermor-

dung des Lokomotivführers Wray hingerichtet werden, nachdem alle Bemühungen, den Gouverneur zur UmWandlung des Urtheils zu veranlassen, fehlgeschlagen sind. Besondere Anstrengungen waren .im Interesse von Ashley Cocke gemacht werden, der einer angesehenen Familie angehört. Der M a r i n e s e k r e t ä r. W a s h i n g t o n, 21. Juli. Marinesekretär Moody wird am nächsten Freitag von Washington abreisen. Er begiebt sich von hier nach Oyster Bay, um den Sonntag beim Präsidenten zu verbringen, und wird dann seinen Geburtsort Bysield, Mass., besuchen, wo er am 30. Juli der 200. Jahresfeier der Gründung der Stadt beiwohnen wird. Vom 8. bis 16. August wird er in Gesellschaft von Mitgliedern der Marineausschüsse der beiden Häuser des Congresses an Bord der Dolphrn" den Bewegungen des nordatlantischen Geschwaders, und später den Armee- und Flottenmanövern zusehen. Goldschläger. Streik. Philadelphia. 21. Juli. Heute wurde ein Streik der NationalUnion der Goldschläger in Scene gesetzt, der sich über die ganzen Ver. Staaten verbreitet. Der Verband zählt etwa 400 Mitgtieder. Die Streiker verlangen, daß die Mädchen, welche die Formen füllen und einen Lohn von 18 Cents für dieselbe Arbeit erhalten, für welche die Goldschläger früher 90 Cents verdienten, entlassen, und die Arbeit den Männern zugewiesen werde. ' S ch a tz s u ch e r. San F r a n c i s c o, 21. Juli. Der Schooner Hermann" ist von hier nach den Südsee-Jnseln abgefahren, scheinbar, um eine Vergnügungsfahrt zu machen, in Wirklichkeit jedoch, wie es heißt, um einen Schatz im Werthe von $70,000,000 zu suchen, der auf einer Insel von der meuterischen Mannschaft eines japanischen Schiffes ver graben worden sein soll. An Bord des - Schooners befinden sich Capt. James Brown, ein früherer Seefahrer, und vier bis fünf seiner Freunde. Der kleine Schooner wurde mit einem Kostenaufwande von $18,000 ausgestattet. Liebestragödie. C leveland, O., 21. Juli. Frederick Morrison von Salem, O., zog, als er heute an Miles Avenue mit Frl. Mary Cowler eine Ausfahrt machte, einen Revolver aus der Tasche und jagte sich eine Kugel durch das Hirn. Er war bald darauf eine Leiche. Morrison hatte Frl. Cowler in letzter Zeit besondere Aufmerksamkeiten erwiesen, und ihre Weigerung, ihn zu heirathen, veranlaßte ihn zu der That. Todam Galgen. Atlanta, Ga', 21. Juli. W. R. Wells wurde hier heute wegen Ermordung Frederick Pierce's, eines Blinden, gehängt. Der Mord, der am 1. Februar stattfand, war die Folge eines Streits über Geschästsangelcgenheiten. Wells behauptete, Pierce habe ihn zu erst angegriffen. Wells war der Besitzer eines Holzhofes. Das Schlachtschiff Jllin o i s". Wafhing ton,21. Juli. Admiral Crowninshield, der in Sheerneß, England, eintraf, von wo das Schlachtschiff Illinois" nach Chatam in's Trockendock gehen wird, hct dem Ma rinesekretär gemeldet, daß das Untersuchunggericht, welches die Ursache deS Auflaufens des Schiffes im Hafen von Christian! untersucht hat, die Mann schaft und Offiziere von aller Schuld freigesprochen habe.

Eine Revolver - Affare hat in Posen viel Aufregung hervorgerufen. Der zu einer Uebung eingezogene Leutnant derReserve.RegierungsReferendar Freiherr von Massenbach, Seecktstraße 7 wohnhaft, fchoß früh gegen 5 Uhr, als er nach seiner Wohnung heimkehrte, mittels Revolvers auf einen an der dort stehenden Litfaßsäule mit Zettelankleben beschäftig ten Arbeiter. Die Kugel drang dem Manne in's Handgelenk. Hierauf begab sich Massenbach nach seiner Wohnung und erschoß sich. Der Tod trat sofort ein. Das Motiv zur That war anscheinend momentane Geistesgestörtheit in Folge von übermäßigem AlkoHolgenuß. Einem 18 Jahre alten Schriftsetzer in Straßburg sollten drei Zähne gezogen werden. Der dortige Magnetopath Luttenbacher versetzte nun den jungen Mann in hypnotischen Schlaf, woraus der Zahnarzt die Operation mit geringer Mühe vollziehen konnte, ohne daß der Patient etwas spürte, trotzdem die kranken Zähne mit außergewöhnlich starken Wurzeln behastet waren. Dem Patienten wurde vor der Operation gesagt, daß . die Zähne nur untersucht werden sollten. Nachdem er wieder zum Bewußtsein zurückgerufen worden war, fragte er ganz verwundert, ob denn seine Zähne gezogen seien, er spüre sie nicht mehr im Munde. Bemerkenswerth ist noch der Umstand, daß bei der schweren

Zahnoperation nur einige Tropfen Blut geflossen sind und sich der Patient gleich darauf ganz wohl und unbehelligt fühlte. Man hat so oft von den Missethaten und Jndiscretionen der Photographie gesprochen. Jetzt dringt sie jedoch siegreich in das öffentliche Leben ein. indem sie in einem Falle in Frankreich officiell zur Beglaubigung von Acten des Civilstandsregisters gebraucht wird. Man weiß, daß die Acten des Civilstandsregisters von Saint - Pierre auf Martinique durch die Katastrophe vernichtet worden sind. Glücklicherweise hatte das französische Colonialministerium jedoch die Tuplicate; aber es wäre eine langwierige und theure Arbeit gewesen, die hundertfünfzigtausend Acten von Ge-burts-, Heiraths- oder Todesfällen copiren zu lassen. Der Ministerrath hat also beschlossen, diese Stücke Photographiren .zu lassen und bei dem Parlament ein Gesetz zu beaniragen, das unter diesen Umständen der Photographie alle notariellen Rechte zuerkennt. Es ist das erste Mal. daß die Photographie eine solche Verwendung findet. Im Stadttheater zu Mainz gelangte jüngst dasDumas'sche Lustspiel Kean" zur Aufführung. Als die Wahnsinnsscene mit dem Theater im Theater an die Reihe kam, bei welcher, wie man weiß, die auf allen Plätzen des Zuschauerraumes vertheilten Schauspieler und Schauspielerinnen durch Zwischenrufe und Bemerkungen in die Handlung eingriffen, war der auf der Gallerie postirte Schutzmann der Ansicht, es seien dies unberechtigte Eingriffe des Publikums in die Ausführung des Stückes, und der Mann der Ordnung schritt auf der Gallerie gegen einige Damen ein, die, ihren Rollen gemäß, sich an der Aufführung betheiligten. Als dem Schutzmann klar gemacht wurde, daß dieseZwischenrufe aus dem Zuschauerraume zu der Aufführung gehörten, zog er sich entschuldigend zurück. Einen erfrischenden Zwischenfall hat es in der württembergischen Abgeordnetenkammer gegeben. Der Abgeordnete Haug vomBunde der Landwirthe hatte den Antrag eingebracht, es möge eine Commission eingesetzt werden, die zu untersuchen habe, wie dem ländlichen Realcredit durch eine Landcskasse abzuhelfen sei. Als der Minister des Innern von diesem Antrage nichts wissen wollte und sich auch verschiedene andere Redner dagegen erklärten," glaubte der Abgeordnete Schaible-Nagold, ebenfalls ein Bundler, seinem Freunde beispringen 'zu müssen. Ein folgender Redner. Henning, sagte darauf: Der Herr College Schaible hat sich alle Mühe gegeben, den Antrag Haug plausibel zu machen u. s. w.", worauf der biedere Schaible das Wort begehrte und unter stürmischer Heiterkeit des Hauses erklärte: Ich weise den Vorwurf mit Entrüstung zurück, daß ich den Antrag habe plausibel machen wollen!" Attilio Müller von Altorf (Canton Uri) hat zum Nachtheil der Ersparnißkasse des Cantons Uri eine Summe von über 120.000 Francs unterschlagen und sich geflüchtet. Müller, der seinerzeit bei der Eidgen'össischen Bank das Bankfach erlernt hatte, war bis vor 1$ Jahren Buchhalter der genannten Ersparnißkasse, die ein Staatsinstitut mit einem Dotationscapital von 750,000 Francs ist. Die Defraudationen wußte Müller durch höchst raffinirte Fälschungen zu verschleiern. Müller war auch Mitglied des Verwaltungsrathes desElektricitätswerkes Altorf. Ferner gehörte er dem Gemeinderath Altorf an; er spielte eine Rolle in der liberalen Partei des Cantons Uri. Als Gemeinderath hatte er das Vormundschaftswesen unter sich, weshalb die Vesorgniß herrscht, er möchte auch Walsengelder unterschlagen yaven. Müller ist seit einigen Jahren verhel rathet und' hat eine zunge Frau mit zwei Kindern zurückaelassen. Der Defraudant wird steckbrieflich verfolgt.

Täglicher Marktbericht. Viehmarkt. Jndiana?olis Union Liehhose, 22. Juli. Rindvieh.

Gewählte bis prima Ervort Stiere, 1350-1500 Pfd $7 508 25 Mäßige bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd 7 007 50 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 6 007 00 Gute bis anvählte Z?eedina Stiere 4 755 25 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd 4 254 75 Leichte Stockers 2 503 50 Gute bis gewählte Rinder 5 25-6 00 Mittlere bis gute Rinder. 3 505 00 Gute bis gewählte Kühe 4 75-5 25 Mittlere bis gute Kühe. 3 004 50 Gewöhnliche alte Kühe 1 00-2 50 Kälber . 6 006 75 Schwere Kälber.... 3 005 00 Prima bis fancy Export Butcher Bullen. 4 004 50 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 004 00 Gute Kühe mit Kalb 540 560 Gewöhnliche Kühe mit Kalb 525 540 Schweine. Gute bis gewählte, mittlere und schwere ,.. 57 758 00 Gemischte und schwere Packing... 7 507 75 Gute bis gewählte leichte 7 60-7 70 Gewöhnliche leichte.... 7 157 40 Pigs 6 757 40 RoughS 5 507 40 Schafe. Spring Lambs 55 00- 5 75 Gute bis gewählte Lämmer...... 3 00- 4 00 Gewohnliche bis mittlere Lämmer 4 CO- 5 00 Gute biö gewählte Schafe. 3 00-400 Ordinäre bis gute Cchafe 2 00- 3 00 Stockers- 2 00- 3 00 Böcke, per 100 Pfd 2 00- 250 ffrüchte und emüse. Früchte. Kirschen per 24 Qt. Cafe 52.00. Blackberries 52.50 bis 52.75. Naspbernes 52.75 bß 53.00. Pfirsiche 51.25 per Crate von 4 Körben. Reue Aepfel 51.25 per Bufhel. Pineapples51 bis 51.50 per Dutzend. Waffermelonen 520 per Hundert. Pflaumen 51 bis 51-50 pe, 24 Quart Case. Citronen-53.50 4 00 für 300360. Orangen- Navels 54 .00 per Box. Bananen Gewählte 51.5052 per Bunch. Ko?usnüsse 53 per Hundert. Gemüse. Radieschen 10c per Tugend Lunches. Gurken 30c. Reue rothe Rüben 15c. Grüne Erbsen 51.00 per Bushel. Grüne Bohnen 40c per Bushel. Wachsbohnen 50c per Bushel. Tennessse Tomatoes7öc per. Crate von 4 Körben.' Zwiebeln 7öc per Bushel. . Südkche Zwiebeln ZI. 00 per i Faß. Neue Zwiebeln per Dutzend 10c. Spinat 51.00 per Faß. Kale 75c per Faß. - Kraut-50c per Faß. Celery 25c per Bunch. Neue Kartoffeln 10 per Bushel. Neue Kartoffeln 51.25 per Faß. Süßkartoffeln Kentucky 51.50 per Bushel. Gewaschene Weiße Rüben 40c per Bushel. Gewaschene Rothe Rüben ZI per Bushel. Getrocknete Bohnen 51.80 bis 52.00 per Bulhel. Mecrrettig 3c per Pfund. Salat 5c 8c per Pfd. ' ' Rhubarb 10c per Dutzend. Spargeln 15c per Dutzend BuncheS. Zuckelkorn 10c per Dutzend. GeschlachteieS Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 9j 9c; hiesige Stiere 10 10fc; hiesige Rinder 350 biS 500 Pfund 8j 9jc; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 7Zc Kühe 550 bis 650 Pfund 8j c ; Stier Vorderviertel 8jc, Stier Hinter viertel 12jc, Rind Hinterviertel lljc, Rind Vorderviertel 7jc, Kuh Vorderviertel 7c, Kuh Hinterviertel 9Zc. Frisches Kalbfleisch Kälber 9Zc, Hinter, viertel 13c, Vorderviertel 7c. Fnsches Schafflnsch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 9c ; Schenkel 10jc; Raös, kurz, 13-16c. Geräuchertes ffleifch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 20 18 Pfund 14z-. 15 Pfund 14jc; 12-10 Pfund 14; Zweite Qualität : 2018 Pfund 13Zc ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14c ; 10 Pfund 14c. kalifornische Schinken 6 biö 8 Pfritd 11c; 9 bis 12 Pfund 11c. Frühstück Speck Klarer English Cured 16, gewählter Sugar Cured 16c, 6-7 Pfund im Durchschnitt 15c ; 8 bis 9 Pfund im Durch, schnitt 14jc; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 13Zc; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 13c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 13c Speck, Engl. Gewählter, 8.bi 10 Pfund im Durchschnitt. 14jc; 12 biö 14 Pfund im Durchschnitt, 14c. Speck Klare Seitm, 50 bis 60 Pfund im Durchschnitt, 13ic; Klare Seiten, 30 biZ 40 Pfund, 13&e ; Klare BellieZ, 25 biZ 50 ?fund, 13c; 18 bis 22 Pfd., 13je; 14 biZ 16 Pfund, 13Zc; Klare Rücken, 20 biZ L0 Pfund, 13jc; Rücken 12 biö 15 Pfund 13c; Kle Lücken 6 bis 9 Pfund, 135? Schultern Engl. Cured, 13 biZ 20 Sfund im Durchschnitt, llc; 16 ?fu5.5 DurZnitt, lljc. 10 bis 12 Pfund lljc. Gedörrtes LAndfleisH Cfr'-.' r?z. SetZ, 14c; Kufeiitt 13c;3nr.r.frl5fc Knöchel 15c. ep 5e!t5? Ckjj.,.c(- mm 4 vanc? ?:z C4.C0; tz 3 C:n Cih 521.50; Ct Crr: Cl?.rj , r 519.25.

Schmalz in Tierces 1. Qual.12jc; 2. Qualität Ilse; 3. Qualität lljc. Würste Geräucherte Bratwurst 9c

Frankfurter 8Zc; Bologna in Därmen 7jc, inTuch 7c. Getreide. Weizen No. 2 rother 72 Ze auf Gelci. sen. 72c von der Müble: Ra. 3 rrthrr 71 69jc; auf den Geleifen 71jc; Wagenweizen v. Korn No. 1 weiß 661c ; No. 2 weiß 661c: No.3weiß 66Zc; No.4 weiß 625-645; No 2 wech gemischt 64Zc; No. 3 weiß gemischt 64Zc; No.4 weiß gemischt 60 62c; No. 2 gelb 65c; No.3 gelb 65c: No.4 gelb 61 63c; No. 2 gemischt 64 Zc ; No. 3 gemischt 64Zc; No. 4 gemischt 60Z 62Zc; an Kolben 65c. Hafer No. 2 weißer 2je: No. 3 weißer 52c; No. 2 Gemischter 51 jc; No. 3 gemischter 50c-50c. Heu-No. 1 Timolhy 513.50-14.00; No. 2TimothY 512.00-512.50. Vom Wagen. Narkt. Timothy Verkaufspreise : 514.0015.00. neues Heu 510512. Klee Verkaufspreise: neu 57.00 Z3.00; gemischt 512.30513.50. Welschkorn Verkaufspreise: je nach der Qualität, 70 73c. Hafer geschält 52 55c; in den Lehren 59.00-511.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, in Bai len, 55-5. GrocerieS. Indianapolis Kaffee,Preife: Gewchnl. biS gute? 12-18c; prima bis ge. wählt 20-22c ; Fanen 26-27c, Golden Rio 23 bis 25c, Java 28 31c. In Packeten : Ariosa 59.75, Lion 59.25, Jersey 59.75. Caracas 59.25, Dillworth's 59.75, Dutch Java Blend 512.50.MailPouch 59.25,X Gates Blended Java 59.25. Zucker DominoeS 5,57c; Stückzucker 5.57c; pulverisirter 5.17c; XXXX pulverisirter 5.22c; feiner granulirter 4.97c; Cubes 5.32c; Con fectionerS' A 4.77c; Ridgewood A 4.57c; PHS. nix A 4.52c; Empire A 4.47c; Ideal Er.ra Golden C 4.42c; Windfor Extra C 4,32c; Ridgewood A 4.22c ; gelber C 4. 12c; 16 gel. ber 3.92. Stärke Pearl, 4c, Champion Eloß, 1 und 3 Pfund Packete 5Z, Korn. 1 Pfd. Packete, 5i 6c Shrup Medium '27 29c, gewählter 35 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß, 23 25e per Gallone, Halbfaß 23 25c. New Orleans prima bis guter, 25 35c, gewählter 35-45c. Reis-Carolina, Kopf. 67, Japan 6 6c, gebrochener, 4 4jc Salz Lake, Waggon Ladungen. Klei, nere Quantitäten, 83c-L8e, 100 drei Pfund Packete 52.10, 60 fünf Pfd., 52,-28 Pfund 51. Effig Malz (40 Gr. Test), Faß, 8-9c per Gallone. Eingemachte Früchte Blackberries, 3 Pfd., 51.10c; PeacheS Standard, 3 Pfd., 5252.25; SecondS 3 Pfund 51.5054.65; Pie Peaches, 51.40-51.50; Anana?, Standard. 2Pfo., 54.6551.90; SecondS, 2 Pfund, 51.2551.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kern nen. 51, Bahaina Ananas $1.90 52. 25c, Gesiebte Erbsen, 51.10-51.75, frühe Juni 95 Cent?, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.40-51.45, Zucker. Korn L0c 51.25, Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund, 51. Käse. EngroS , Verkaufspreise Jmportirter Schweizerkäse 28c per Pfund, einheimische. SchweizerlSfe 17c, Wisconsin Cream . Käse 13 -14c, N. Y. ChedöarS 14c, einheimv scher Lunburger 15c, Brick 16c. Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen: Roth 54.50 5.50, englischer je nach Qualität 5455.50, ZUsyke 56.50 bis 58.50,'.Alfalfa 56.00 per Bushel. Detail-Preise : Millet : Deutscher 51.50-.?! 75. Kleesamen : Prima 55.2515.60. Timothy : Gewählter 53.60, prima 5Z.25 bis 53.40. i Blue EraS: Fanch Kentucky 51.40 per Bushel, extra reineS 50 65c per Bushel. Red Top : 50c bis 51.50. Orchard Gras: 51.25 bis 51.50. English Blue Gras: 52.00 bis 52.75. Setzzmiebeln : gelb 52.00, weiß 52.76, roth 51.75. Samenkartoffeln: Earle?Ohio51.20, Earlev Rose 51.10, Green Mountsins 51.00. Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country, 14c, Creamery 23c, Elgin 24c Eier 14c per Dutzend. Hühner 9jc,tzähne 5, Spring ChickenS 12c. ttohleu. Tonne. Anthracits. ........ 57.25 Rauchlose . ...... 4.75 ltffotl 42o Sttlbitr j 4,0 Raymond Cih 4.25 Winifrede.......... 4.25 KanawZzi . 4.25 Luhrig '. 4.00 Orazil Olock. ...... 8.50 Cen (3curj ... ............... ... ...... 3.2o Jnbiana Shrnqj........ 8.25 Clcur ,..,.,..,.,..,,...,..... 5.00 Cw2 2&0 ' 1 Cr-r:::, c: ZU&Xxltlttz. C"-M C7 1 f r.,. virV w , . , ! . f-r - , p-'"- ?ti. vv r-r.ri - - r,W'" ,-iicr . - .... (