Indiana Tribüne, Volume 25, Number 281, Indianapolis, Marion County, 19 July 1902 — Page 4

Jnoiana ribune, 19. Juli 190;

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Indiana Tribüne.

HerauzAegeben von der Gutebrs 5Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. telephoe 2s. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Mttchell's Verdienst. Ta ein großer Theil der Delegaten zu der in unseren Mauern abgehaltenen National-Convention von Grubenarbeitern von ihren betreffenden Lokal oder Distriktsverbänden dahin instruirt war, sich in ihren Entscheidungen nach den Empfehlungen des Präsidenten des Grubenarbeiter-Verbandes zu richten, so ist es ohne Frage Herrn Mitchell als Verdienst anzurechnen, wenn der Convent beschlossen hat,' den Streik in den Hartkohlengruben Pennsylvaniens nicht auf sämmtliche Kohlengräber des Lan des auszudehnen, und dadurch das Land vor' einer Krisis bewahrt hat, welche in ällen seinen Industriezweigen ein unberechenbares Unheil angerichtet haben würde. Die Argumente, welche Mitchell zur Begründung seiner maßvollen Empfehlungen anführte, sind in jeder Beziehung stichhaltig und konnten nicht verfehlen, auf die Versammlung einen tiefen Eindruck zu machen, und vor Allem beachtenswerth sind die Ansichten, welche er über den Werth und die Zweckmäßigkeit von Sympathieftreiks im Allgemeinen entwickelte. . Er erklärte, die Erfahrung habe g; lehrt, daß alle bisherigen größeren Sympathiestreiks unglücklich sowohl für den ursprünglichen Streik, als auch für Diejenigen geendet hätten, welche die Interessen anderer Unionen zu den ihrigen machten, und der Grund hierfür liege darin, daß sie die öffentliche Meinung gegen die Sache der Streike? einnehmen und unter dem Publikum das Gefühl wachrrufen. daß darin ein Versuch liege, die Gesellschaft für die Fehler und Sünden Anderer leiden zu machen. Vor allem aber involvirten sie, wie in dem vorliegenden Falle, einen Contractbruch der Arbeiter den Arbeitgebern gegenüber, und so lange er an der Arbeiterbewegung betheiligt gewesen, habe er stets die Ansicht vertreten, daß gegenseitig abgeschlossene Verträge getreulich eingehalten werden sollten. Während es zu Zeiten einem oberflächlichen Beobachter erscheinen möge, als ob durch Beiseitesetzung solcher Uebereinkommen ein Vortheil erzielt werden könne, so werde derselbe, selbst wenn er erzielt werde, doch immer nur ein zeitweiliger sein und am letzten Ende zum Schaden der Arbeiter ausfallen, da die Mißachtung der Heiligkcit von Eontrakten den eigentlichen Le-ben-nerv der organisirtenArbeit ertödte. Eine solche Handlung zerstöre das Vertrauen auf die Ehrlichkeit der ArbeiterOrganisationen, mache die Arbeitgeber immer abgeneigter, mit Unionen Verträge abzuschließen und verscherze den Arbeitern ganz und gar die Sympathie des Publikum. Die Richtigkeit dieser Erklärungen kann von Niemandem bestritten werden, und wenn es auch noch immer Zweifelhaft bleibt, ob die von Mitchell vorgeschlagene und von der Convention be schlossene Maßregel zur Förderung der Sache der streikenden Hartkohlengräber, eine wirksame finanzielle Unterstützung von feiten der verbündeten Unionen, schließlich zu einem Siege der Azbeiter führen wird, so ist sie jedenfalls die jcnige, welche die größte Aussicht auf Erfolg gewährt. Ein allgemeiner Streik sämmtlicher Unionen würde sehr bald die Mittel auch derjenigen Arbeiterverbände er schöpfen, deren Mitglieder heute noch Arbeit und Verdienst haben, und somit hat Hr. Mitchell entschieden im Inte sie der Streiker gehandelt, wenn er die Nationalconvention gegen die An ordnung eines solchen allgemeinen Aus standes beeinflußte. Aus Konstanz am Bodensee wird gemeldet, daß' König Wilhelm II. von Württemberg, welcher mit einem Mo torboote auf dem Meersburger Se fuhr, den Dresdener Luftschiffer Lische rettete, der mit seinem Ballon in' Wasser fiel. Der Aeronaut schwebte in höchster Lebensgefahr, und nur das resolute Eingreifen des Königs be wahrte ihn vor jähem Tode. :

Die Hören von Grecnwich. Eine der wichtigsten Aufgaben des

Observatoriums von Greenwich ist die Prüfung der Uhren, die dem Institut zugesandt werden. Jedes Uhrwerk ist ständig unter Beobachtung, seine Abweichungen im Laufe der Woche werden genau notirt, und nach Verlauf von sechs Monaten wird es entweder von der Regierung gekauft, um in der Kriegsmarine Verwendung zu finden, oder, zurück in die Werkstatt des Uhrmachers geschickt, je nachdem es die Prüfung bestanden hat. Wenn eine Uhr in der ersten Woche acht Sekunden nachgeht, so hat sie die Prüfung sehr schlecht bestanden. Zeigt sie dagegen mehrere Wochen hindurch bei starker Temperatur - Veränderung denselben Fehler, so fällt das- Urtheil der Manner der Wissenschaft in . Greenwich günstig aus, denn dann ist Aussicht vorhanden, daß der Fehler dnch An ziehen oder Lockern einer Fuder oder durch sonstige Veränderungen ausgemerzt werden kann. Im ersteren Falle, wenn das Werk sich den Einflüssen der Witterung nicht gewachsen zeigt, wird es meistens einfach als nicht brauchbar abgewiesen. Nichtsdestoweniger kommt es vor, daß Uhren mehrere Male zur Prüfung nach dem Observatorium geschickt werden, daß der Meister schließlich den fehlerhaften. Theil ausfindig macht, und die Uhr doch noch angenomwen wird. Für solche Uhren, die im Innern der Kriegsschiffe ihren Platz finden, zahlt die englische Regierung, je nach der Tauglichkeit der Jnstrumente, bei deren Beurtheilung nicht das Material und die Ausstattung, sondern säst ausschließlich das Ergebniß der Versuche in dem Observatorium maßgebend ist, 225 bis $250. Aber auch Taschenuhren werden zur Beobachtung nach dem Observatorium gesandt, denn der Seemann braucht auf Deck oder an der Küste eine genau gehende Taschenuhr. Für solche genaue und zuverlässige Uhren zahlen die Behörden $37.50 bis $112.50. Von einer Firma wurden vor einiger Zeit 146 Taschenuhrer nach dem Observatorium geschickt, von denen 42 dre Prüfung bestanden und von der Regierung für die Flotte angekauft wurden, und 70 Wanduhren, von denen 31 ihren Platz auf den Schiffen fanden, und zwei von der indischen Regierung erworben wurden. In der Anstalt in Greenwich befindet sich übrigens noch die Uhr, mit der Uhrmacher Harrison im Jahre 1761 den für einen zuverlässigen Zeltmener offerirten Preis von $150.000 gewann. zxt Uhr yatte nach einer Reise von England nach Jamaica nur eine Abweichung von fünf Sekunden gezeigt. Er erntete aber nicht die Früchte seiner Bemühungen, denn obwohl er nach Ansicht aller Sachverständigen den Preis verdiente und-auch zugesprochen erhielt, mußte er erst sehr lange auf Zahlung warten, und erhielt dann nur nach und nach einen Theil der großen Summe. Auch ein.e von Larcum Kendall, einem Lehrling des erwähnten Meisters, verfertigte Uhr wird m dem Observatorium gezeigt. Sie wurde im Jahre 1763 vollendet und soll seitdem ununterbrochen im Gange erhalten worden sein, gewiß ein Zeichen von solider Arbeit! Nett Yorker Arbciterstatistik. Der Arbeitskommissär des Staates New Fork hat neulich einen interessanten Bericht über Arbeiter-Angelegenhei-ten im Staate wahrend des ersten Quartals von 1902 veröffentlicht. Die Arbeitslosigkeit unter den Mitgliedern der Arbeiter-Oraanisationen des Staats während, des Genannten Zeitraums war bedeutend geringer als in den Monaten Januar, Februar und März irgend eines andern der lekten Jahre. Der durchschnittliche Verdienst oer orgamstrten Arbeiter stieg von 5165 im ersten Quartal 1897 auf $183 in 1901 und $184 in 1902. Die Bauthatigkett in allen größeren Städten war sehr bedeutend. Die Zahl der Arbeiter-Organisationen im Staate war Ende des Monats März 1930, eine Zunahme von 59 seit September 1901; die Gesammtmitgliederzahl ist zur Zeit 279,950, eine Zunahme seit September v. I. von 3809. Die Gesammtzah! von Unfällen in Fabriken während der ersten drei Monate von 1902 war 677, wobei 23 Personen ihren Tod fanden und 63 dauernd arbeitsunfähig wurden. Von den Verletzten waren 20 Knaben und 3 Mädchen im Alter von unter 16 Jahren, 62 Jünglinge im Alter von 16 bis 18 Jahren. Die Hälfte der Unfälle ereignes sich an. Maschinen. Vor das Staatsschiedsgericht kamen 22 zwischen Arbeitern und Arbeitgebern bestehende Streitfälle, wobei 75 Arbeit gebende Firmen involvirt waren. Die Streitigkeiten erstreckten sich über 84.425 Arbeitsstunden und hatten Lohnvcrluste für 2532 Arbeiter zur Folge. Vier von den Streitfällen datirten in's Jahr 1901 zurück. Mehr als die Hälfte der Streitfälle drehte sich um Löhne. Die Brauer-Börse und die .Lake Lumber Carrier's Association" von Vuffalo unterzeichneten Uebereinkünfte mit ihren 'Leuten, durch welche fernere Streitigkeiten auf mindestens mehrere Monate vermieden wurden. 'Als Seeleute der Zuk u n f t bezeichnet ein Konsularbericht aus Shanghai die Ehwescn. Ueber 1500 britisch: Schiffe. Kelche im letzten Jahre in den Hafen von Shanghai einliefen, hatten .chinesische. Bemannung.

ZJelK ZZaversack's Zchrelbebrief.

ho. ZU. Geöhrter Mister Edithor! Ich Un Jhne in mein letzteSchreiwebrief geschriwwe, daß es meine Intenschen war, reiteweg Widder for heim zu starte, awwer ich hen mein Meind getschehnscht un sin immer noch in die KontrZe. Wisse Se, ich hen gedenkt, eö werd ja doch enmhau mt immer o schlimm sein, sonst wäre die KontrieLeut schon längst ausgestorwe un da :s mich auch der Gedanke komme, daß ich for all mei Mißfortschen mehbie alleins zu blehme wär. For was loß ich nit meine Finger von Sache, wo mich nicks angehn duhn? Ich hen awwer mein Meind uffgemacht, daß ich in Fjuhtscher e wenig mehr kehrfull sein wollt. Wie Sie wisse, Hot in den Haus b die alte Leut auch e junge Lehdie gebohrd, ich hen gedenkt, es werd wohl e Relletief von die Leut sein un do sin ich auch nit mißtehken gewese. Es war von die alte Lehdie ihre verstorwene Schwester e Geschwisterkind un se is in die Kontrie gewese, so? ihre Feckehschen zu spende. Se Zs in ere Zittie, den Name hen ich vergesse, e Schultietscher un ihr ganzes Sistem war von den Tietschc erunner geronnt un die korze Zeit, wo se hier war, Hot se schon besser ausgeguckt. Ich hen gleich genohtist, daß se e arig feines Mehdche war, wo e feine Ettjukehschen hat, un gutguckig war se. ei tell juh. sie war e regeller Pietsch. Ich bin dorch mei Eckzident mit sie ekwehntet geworde. Die alte Leut hen ja nit viel for mich duhn könne un do Hot die Miß Weller, fo Hot mer se gerufe, ganz alleins zu mich getend. Ich muß sage, ich hen ordentlich sarrie gefiehlt, daß ich schon so schnell Widder in t gute Schehp war, bikahs von das Mehdche. do hätt ich mich e haNves Johr triete losse. Se wär arig gut 'zu mich un ich hen zu se gesagt, ich wißt gar nit. wie ich das alles widde? gut mache könnt. Sie Hot dann nur gesagt: newwer meind, dont menschen it. Mer hen bei dieMiehls auch immer beisamme gesosse un dann hen' mer auch zusamme Wahks genomme un ich muß sage, ich hen gefiehlt, wie en junger Feller von zwanzig Jahr. Ob do das Kontrielewe odder das liewe Mehdche dran schuld war, kann ich nit sage. Se Hot mich erzählt, daß sie sich schönes Geld gesehft hätt im daß sie sick un teiert von das Tietsche wär un daß sie schon ihren Meind uffgemacht hätt, daß sie bald itappn wollt. Sie sagt auch noch. Kifj e schönesHeim doch das allerschönste in die ganze Welt, wär un'ö'aß sie am liebste gleiche deht, Hauskiepe zu starte. Wie ich das gehört, do tjeir ich mich ecksjuhst un sin in mei Ruhm gange. Do hen ich mei Koht ausgezoge un hen mich hingesetzt un dann hen ich e ganze Latt gedenkt. Luckehier Meik. hen ich gesagt, Du bischt en ganz diesenter Feller. Du bischt off Kohrs kein Svringtschicken mehr, awnxr Du Host doch e ganze Latt Eckspierienz, Host e schöne Posischen. Host plentie Geld, un wann Du auch keiner von die gutguckige bist, dann Hot's doch auch viele, wo t ganze Latt mehr hohmlie sin. Du Host auch e gutes Temper. Host e gute Reppetehschen un alle Spitzbuwe un Kriminells gehn Dich siwwe Meile aus den Weg. Du Host Dei ganzes Lewe lang in Bohrdinghäuser gespend un es wär gar nit so iwwel, wann ich mich e Heim bilde deht. Die Miß Weller. sell wär e Mehdche for mich; bei Galle., was deht die Selma gucke un der Christ! For die erschte Zeit könnte mer ja in den Christ sein Haus stehn un in die Mienteim dehte mer un5 nach e eigenes Prappertie umgucke un das deht ich in forscht kläß Steil fornitsche. Awwer e große Kautsch muß ich in mei Ruhm hen. for Mittags mein Räpp zu nemrne; sell is ebbes, was ich schon' lang gewollt hen, awwer der Christ war immer zu stmschie; sell werd awwer jetzt alles annerscht. Den Weg hen ich immer weiter gedenkt un schließlich hen ich gefiehlt, als wann ich schon verheirath wär. So bei un bei sin ich Widder sensibbel geworde un ich hen zu mich gesprochn, daß ich in die erschte Lein ausfinne müßt, ob die Miß Weller auch den Weg sichle deht, mich zu heirathe. In die erschte Lein hen ich mich en diesente Schehf gewwe. Ich hen geguckt, das war en Staat. So glatt un so schmuht in mei Fehs, wie Welwett un do hen ich gedenkt, do kann se ja gar nit annerschter als wie jehs sage. Ich hen mich arig fein uffgeficsst UN hen sogar en kliene Kaller angezoge UN mei gutes Neckte:. Dann sin ich streht in die Jahrd gange, wo ich eckspecktet hen, daß mei Schwiethart wär un schuhr genug, do is se auch gewese un Hot in e Buch gelese. Ich sin zu se gange un hen frage wolle, was se von meine Eidie denke deht, awwer denke St emol, do hen ich nit e einzigesWort erausgebracht. Sie Hot mich angeguckt un Hot gesagt, bello. Mister Qäbersäck.

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daS is awwer recht, daß Sie e wenig

autseit komme. Ich gleiche gern Komvenie zu hawwe. Das Hot mich Widder e wenig inlorretscht un ich hen gesagt: Miß Weller, duhn Se meine Kompenie in pertickeler gleiche? Schuhr Ding, Hot se gesagt, mit Jhne kann mer sich arig gut unnerhalte. Sill Hot mich awwer gut fiehle mache. Ich hen gesagt: Miß Weller, dehte Sie gleiche, meine Kompenie for das ganze Lewe zu hen? Ich duhn nit unnerstehn, wie Sie das meine, mir bleiwe doch nit unser ganzes Lew lang hier. Do hen ich nit mehr ausbäcke könne un ich hen gesagt: Miß Weller, ich bin keine große Hand in Spietsches mache, ich wollt Jhne frage, ob Sie mehbie so gut sein wolle un mich heirathe? Do Hot se geschmeilt un ich hen schuhr gedenkt, daß sell t gutes Sein wär. Awwer dann Hot se gesagt: Ich sin sarr for Jhne, Mister Häbersäck, awwer Sie komme do e wenig zu spät, ich sin doch schon seit vier Jahre verheirath un morge kommt mein Hosband, for mich Widder heimzunemme. Do hen ich gestanne un hen e Fehs gemacht wie e Kalb, wann's zum erschte Mol ausfinnt, daß sein Vatter en Ochs is. Ecksjuhse Se mich, hen ich gesagt, ich fiehle arig sarrie, awwer es macht nit viel auS. Ich sin jetzt schon mei ganzes Lewe lang en Bätscheller gewese. un ich denke, ich kann's auch noch e wenig länger stende. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, ' ' Meik Habersck, Eskweier un Sheriff von Apple Jack, Holie Terrer Kauntie. Eine heitere Episode spielte sich in der letzten Sitzung der Pester Stadtrepräsentanz rb. Auf der Tagesordnung stand die Trinkwasserfrage. Einer der Stadtväter verstieg sich in seiner Philippika zu der Behauptung, daß das Pester Wasser kein Trinkwasser, sondern das reine Gift" sei, und in seiner Rage trank er, um sich Abkühlung zu verschaffen, das vor ihm stehende, bis an den Rand mit dem Leitungswasser gefüllte Glas auf einen Zug aus. Der Effect der Rede war colossal Heiterkeit ohne Vergiftung. WährendinEuropadie Zahl der Anhänger der Leichenverbrennung immer größer wird, scheint man in Indien, der Urheimath der LeichenVerbrennung, von der Vernichtung des Körpers durch Feuer nichts mehr wissen zu wollen. In einer in Calcutta erscheinenden Zeitung schreibt ein alter Bramapriester: Es giebt in der Welt keine andere Substanz, die so reich an Nahrung für die Pflanzen, wie die Leiche eines thierischen Wesens. Wenn man die Leiche verbrennt, geht der Stickstoff in die . Luft. Schätzt man ein Pfund auf nur acht Pence. so enthalten Fleisch und Knochen - eines Menschen für 2 Rupien Stickstoff. Dieses Vermögen sollte man an den Wurzeln der Pflanzen aufspeichern, anstatt es in die Luft zu jagen." renze No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank,) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. . Schiffsscheme "ttr An- und verkauf ausländischen Geldes. Hin Trust Departement. Capital 1,000,000 Ueberschuß 125,000' Hinterlassenschaften und Verwaltungen jeder Art werden von dieser wichtigen Ab theilung übernommen, die ganz unabhängig von den anderen Departements der Com pany arbeilet. Familien'Zmiste. Fahrlässigkeit und Unfähigkeit persönlicher Te.aments.VoUstrecker. Die Versuchung eines solchen, bei finan ziellen Reversen seine eigenen Finanzen mit denen der Vermattung zu verwickeln. Alle diese Befürchtungen find dem erspart der die TTndiana 11 Trust Co. zu seinem Tepamenisvollstrecker ernennt. Diese Company hat keine persönlichen In teressen, sie wird nicht krank, sie stirbt nicht und sie geht nicht in die Sommerfrische. Die Interessen der Erben sind ohne Unter brechung vertreten. . 1 1 1 r : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. t

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