Indiana Tribüne, Volume 25, Number 278, Indianapolis, Marion County, 16 July 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HerauZzkAebrn von der Sutenberg Es. Indianapolis, Ind. Hlrry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telephoe
EMered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Der britische MinisterWechsel. Böse Zungen behzuvten, der bisherige britische Premierminister Lord Salisbury habe den Unfall, welcher kürzlich dem Colonialsekretü? Lord Chamberlain zustieß und denselben auf mehrere Wochen an das Haus fesselte, dazu benutzt, seinen Rücktritt anzumelden und beim König- die Ernennung seines Neffen Arthur I. Balfour, des ersten Lords des Schatzamts und Führeis der Regierungspartei im UnterHause, durchzusetzen. Wie Dem auch immer sei, sicher ist jedenfalls, daß der langjährige Leiter der Politik Englands sein Möglichstes aufgeboten hat, um den Stern des Colonialsekretärs am weiteren Aufsteigen zu verhindern und dafür zu sorgen, daß das Heft der Regierung in den Händen der Gecil' schen Familie bleibe. Tiefes Ziel zu erreichen, ist ihm um so weniger schwer geworden, als der König schon längst mit der Politik Chamberlain's, die so viel Celd und Blut gekostet und 6ngland's Prestige vernichtet hat, unzusrieden war, wiewohl auch Salisbury sei neswegs mit der versöhnlichen Haltung des Hofes den Beeren gegenüber einverstanden war und wiederholt in seinen Reden erklärt hatte, daß den Boeren keine Spur von Unabhängigkeit eingeräumt werden sollte. Als er indessen nach dem Tode der Königin merkte, daß am Hofe von St. James ein anderer Wind wehe und es dem Könige unter allen Umständen daran gelegen sei, vor seiner Krönung den Krieg zu Ende zu bringen, war er klug genug, mit seinen radikalen Ansichten in Bezug auf die Unterjochung der Boeren zurückzuhalten und den Dingen seinen Lauf zu lassen. Nachdem dann endlich durch bett Einfluß des Königs ein ziemlich milder Friedensvertrag ; abgeschlossen war, hielt er die Zeit für gekom men, von der politischen Bühne abzutreten. Daß bei der Ernennung seines Nachfolgers Joseph Ehamberlain, aus dessea Schultern der Mantel des Premiers naturgemäß hätte fallen sollen, übergangen wurde, bedeutet übngens keineswegs, daß Chamberlain's Prestige völlig geschwunden ist. Einstweilen bleibt er in seinem immerhin ein flußreichen Amte, und es ist sehr die Frage, ob der neue Premier die nöthige Energie besitzt, um Ehamberlain in die gehörigen Schranken zurückzuweisen. Arthur I. Balfour ist im Jahre 1843 geboren, also noch ein Verhältnißmäßig junger Mann. Er blickt auf eine langjährige parlamentarische Laufbahn zurück, denn er wurde bereits im Jahre 1874 zum ersten Mal gewählt. Seitdem ist er auf der öffentlichen Bühne geblieben. Schon im Jahre 1836 berief ihn Salisbury in sein erstes Ministerium. ; Ein Jahr später wurde Balfour Obersekretär für Jrland und führte die Ausnahmegesetze in schärfster Weise durch. Vor 12 Jahren wurde er erster Lord des Schatzes. 1893 trat er mit Salisbury von der Regierung zurück und leitete dieOpposition im Unterhaus gegen die Home Rule - Bill Gladstone's. Dessen Sturz brachte ihn wieder hoch. Man nimmt an, daß Balfour jetzt die Pairswürde annehmen und alsdann im Oberhause die Führung der Regierungspartei über. nehmen wird, während Ehamberlain dieselbe Rolle im Hause der Gemeinen übernehmen dürfte. ' Der Wechsel im Ministerium hat sich verhältnißmäßig ruhig vollzogen, da er nicht unerwartet kam. Seit Langem war es bekannt, daß Salisbury nach dem Friedensschluß in Südafrika mit Rücksicht auf sein hohes Alter zu. rücktreten werde. Am System wird durch den Wechsel nicht das Geringste geändert. Die Tories haben Oberwasser und werden es voraussichtlich für geraume Zeit behalten, da die liberale Partei einstweilen noch in sich zu zerfahren ist, um einen wirkungsvollen Kampf um dieOberherrschast führen zu können. 68 hat sick kerausaestellt. das: in der Unglücksgrude in Johnstown nicht weniger als zweihundert Knaben be schäftlgt waren ein weiterer Beweis für die Arbeiter - Ausbeutungspolitik
der (Srubenbesitzer!
Etwas über Veriiikcn.
Die Thatsache, daß Frederic Hum fort, der Gatte der Millionenschwindlerin Humbert, und sein Schwager Romain Daurignac vor einiger Zeit für die famosen Theateraufführungen im Palast Humbert" bei Herrn Pontet, dem Goisfeur" der EomedieFrancaise, zwei weiße Perücken bestellt haben, die ihnen jetzt auf ihrer Flucht wahrscheinlich sehr zu statten kommen, giebt dem Pariser anlöte" Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß nichts ein Gesicht so sehr verändert. wie eine Perücke. Auf einem großen Maskenfeste bei Arsene Houssaye plauderte der Possendichter Siraudin, der nach seinem eigenen Ausdruck, kahl war wie ein Billardball, zwei Stunden lang mit seinen besten Freunden, ohne daß diese ahnten, wer der Mann war, mit dem sie sich unterhielten. Und dabei hatte Siraudin für sein Kostüm nicht übermäßig viel ausgegeben: er hatte nur seinen nackten Schädel mit einer dichten, schwarzen Perücke bedeckt. Es ist bekannt, daß die braune Messalina sich stets mit einer blonden Perücke, schmückte, wenn sie unerkannt ihre nächtlichen Streifzüge durch die Straßen von Rom unternehmen wollte. Der Pariser Polizeileutnant de Sartines besaß eine ganze Anzahl Perücken, mit deren Hilfe er sich den Gesichtsausdruck geben konnte, der ihm gerade paßte. Die Perücke, die er bei den Verhören trug, hieß unerbittliche", weil sie dem Polizeileutnant einen furchtbar strengen Gesichtsausdruck verlieh. Im Theater war die Perücke stets eine der Hauptsorgen der Schauspieler. Talma studirte mit großem Eifer ihre Form und Herstellung. Er konnte nie einen komischen Vorfall dergessen, den er auf der Bühne der Eomedie mit erlebt hatte: einer seiner Kameraden hatte, als er das Haupt entblößte, die Perücke verloren, und das unbarmherzige Publikum hatte darüber so gelacht, daß der unglückliche Schauspieler die Vüh'ne verlassen mußte. Talma befestigte daher seine Perücke am Nacken. mit Kautschuk, was ihm sehr lästig war, aber der Perücke den nothwendigen Halt gab. Ein erbitterter Gegner der Perücken war der Schauspieler Dupuis vom Gymnase. Vierzig Jahre war er am Theater, aber hatte nie eine Perücke aufgesetzt. Ich brauche keine." pflegte er zu faqen, denn ich babe nie Personen gespielt, die nicht mein Alter hatten. Als ich jung war, genügten mir die Haare, die ich besaß, um die jungen Leute zu spielen. Um jetzt die alten Herren zu spielen, brauche ich nicht mehr Haare, als ich habe." Daß die Perücken schon zur Römerzeit bekannt waren, wurde bereits erwähnt. In Frankreich wurden sie unter Louis XIII., Louis XIX'. und LouiZ XV. hoffähig; zur Zeit des Directoire" waren sie ein zierlicher Kopfschmuck, und der 18. Brumaire machte ihrer Herrschaft ein Ende. Im 18. Jahrhundert spielte die gepuderte Perücke eine große Rolle, und auch heute noch sieht man auf Kostümfesten manch' junges, frisches Gesicht, das bon einer weißen Perücke, wie von einem Diadem aus Schnee, überragt wird. Im gewöhnlichen Leben aber trägt heute kein Mensch mehr eine Perücke, wenigstens nicht zum Vergnügen. Vor 20 Jahren noch konnte man in der Rue Saint - Denis in Paris im Schaufenster eines Perückenhändlers ein Gemälde" sehen, das Absolon darstellte in dem Augenblicke, wo er von seiner Maülcselin im Stich gelassen wird. Er ist mit seinem dichten Haar an den Zweigen eines Baumes hängen geblieben und kann nicht fliehen. Es war entsetzlich! Unter dem Bilde stand ein kleines Gedicht, das eine geschickte Reklame war und in deutscher Uebersetzung etwa folgendermaßen lautete: Hier seht ihr Absolon hangen. Es hat ihn der Baum am Kragen, Es wäre ihm nicht so ergangen. Hätt' er eine Perücke getragen. Ein Eoncurrent des Perückenhändlers befestigte darauf an seinem Schausenster eine Ankündigung, in der er mittheilte, daß er für 15 Centimes die Haare schneide; unter der Ankündigung prangte der schone Vers: Absolon hätte' fliehen können und braucht' nicht zu erblassen. Hätt' er sich nur zur rechten Zeit die Haare schneiden lassen. Unfehlbar. Bei' einem berühmten Arzte und Spezialistin für Lungenkrankheiten stellt sich eines Tages ein junger Mann ein. Nach der Untersuchung meint der Doctor: Sie haben im lxsten Falle noch zwei Monate zu leben!". . . Etwas deprimirt entfernt sich der Patient. Auf der Straße begegnet er einem Freunde, der eben sein medizinisches Examen bestanden hat, und erzäkstt ihm den Vorfall. Alsbald bittet ihn der junge Arzt, einer von ihm entdeckten, Heilmethode zu folgen, verlieren könne er ja nichts. Resignirt willigt der Kranke ein und gesundet. Nach vielen Monaten trifft er den großen Kli niker in einer Gesellschaft und sagt, er sei entgegen der Diagnose des Spezialisten noch am Leben. Mit unerschütterlicher Ruhe giebt der Arzt zur Antwort: Dann sind Sie falsch behandelt worden!" ' Trübsalbläser haben die verstimm testen Instrumente.
Gro ß e Freude erlebt Ges. Mahoney in New Jork an seinen Kmdern, auf deren Veranlassung er verhaftet wurde. Der Mann hat einen ? Jahre alten Jungen, der neulich Nachmittags mit seinen Schulbüchern nach
Hause kam und seinem Vater vorlog, daß. die Schule ausgefallen Ware. Papa Mahoney machte infolge dessen dem klemen Lugner aus einem gewissen Theile des Körpers klar, daß ein 7jähriger Junge regelmäßig in die Schule gehört und nicht yi schwänzen hat. Als die 19 Jahre alte Elizabeth daö Geschrei ihres Bruders hörte, machte sie ihrem Vater Vorwürfe. Der Vater verbat sich selbstredend jede Emmischling seiner Tochter. Doch hiermit nicht zufrieden, versuchte sie, dem Vater den Jungen zu entreißen. Hierüber wurde der Vater mit Recht erregt und versetzte seiner Tochter einen Hieb, wobei ihr Zwicker zerbrach. Das Muster - Töchterchen ließ ihren Vater verhaften, worauf dieser vom Magistrat. Fitzpatrick unter $400 Friedensbürgschaft gestellt wurde. An bösen Trä uNrn e n i st die 16 Jahre alte Mary Hendrickjon in Brooklyn, N. Y., gestorben. Das Mädchen litt schon seit langer Zeit an Alpdrücken und schrecklichen Traumen, obwohl körperlich gesund und rüstig und geistig ganz normal. Häufig pflegte das Mädchen mitten in ' der Nach plötzlich wild aufzuschreien, von bösen Traumgebilden verfolgt. Die Eltern. stellten schließlich das Bett des Kindes in ihr eigenes Schlafzimmer, um sofort bei der Hand zu sein und das Kind zu beruhigen. Das Merkwürdigste war, daß das Mädchen sich niemals auf die Träume, die ihm folchen Schreck einflößten entsinnen konnte. Neulich Nachts schrie das Mädchen wieder gcllend auf. Im Nu waren die Eltern am Bett. Itfarn saß aufrecht auf dem Lager und sagte nur: O Papa, mein Fuß schmerzt mich so sehr." Sie beruhigte sich sofort, der Vater aber bemerkte, daß der Schlaf des Kindes mehr einer Ohnmacht glich. Er holte rasch einen benachbarten Arzt, dieser konnte das Mädchen aber nicht mehr zum Bewußtsein zurückbringen, und nach einigen Bemühungen erklärte er es für todt. Er ist der Ansicht, daß der ausgestandene Schrecken ein:n Herzschlag herbeiführte. UmdieKosteneines Schiffsbillets zu sparen, hat das Ehepaar Andreas und Barbara Ruby, welches aus Westpreußen einwanderte, das Leben ihres 11 Monate Qlten Kindes auf's Spiel gesetzt und den guten Namen der 18 Jahre alten Schwester der Frau, Katyarine Dietz,' in Verruf gebracht. Das Ehepaar kam auf dem Dampfer Pretoria" im New Jorker Hafen an. Es führte drei kleine Kinder mit sich. Ein viertesKind, das sich in Obhut; der Schwester der Frau Ruby befand wurde von Katharine als ihr eigenes ausgegeben, und zwar, um die Kosten der Ueberfahrt zu ersparen, da die Dampfergesellschaften einer Familie gestatten, einen Säugling kostenfrei mitzunehmen. ' Frau Ruby gab ihr zweitjüngstes Kind als Säugling aus und die Schwester erzählte, daßidas Kind, das sie mit sich führte, ihr eigenes sei.. Da sie keinen Trauschein vorweisen konnte, wurde sie im Einwänderungs - Bureau angehalten. Vor den Jnspectoren beschwor sie, die Mutter des Kindes zu sein. Der Vater, erzählte das Mädchen, wäre ein Soldat, welcher sie verführt habe. Dem Schwager und ihrer Schwester wurde die Landung gestattet, während man Katharine zurückzuschicken beschloß. In Sleepy Eye, Minn., wohin die Familie ohne Katharine und ihr angebliches Kind reiste, wurde die Angelegenheit einem Anwalt übergeben, welcher Schritte ergriff, um die Landung . des Mädchens zu gestatten. Inzwischen erkrankte das Baby und nun gestand Katharine den verübten Betrug. GutenStofffüreinenlustigen Schwank bietet die Liebeseskapade des George Sangfoß aus Lacksviüe. Pa., denn derselbe ist mit seiner Schwiegermutter Helen Hestus durchgebrannt. Als Sangfoß mit seiner Frau vor 5 Jahren einen Haushalt zu führen begann, machte sich die Schwiegermutter in solch' unangenehmer Weise bemerllich. daß die jungen Eheleute gezwungen waren, ihre Zeit zwischen ihrem eigenen Heim, wo Frau Hesius sich aufhielt, und den Wohnungen der Nachbarn zu theilen. Dies dauerte etwa bis vor einem Jahre so an, als Sangfoß eine Leidenschaft für die alte Dame zu empfinden begann. Die junge Frau hatte keine Ahnung von dem doppelten Unglück, welches die eigene Mutter angerichtet hatte, bis die folgende Notiz, flüchtig auf eine Schlachterrechnung gekritzelt ' und auf dem Fußboden der Küche liegend, ihr vor einigen Tagen die Augen öffnete, als sie die Küche betrat: Mein geliebtes Weib! Ich bin fort. Beilieaend findest Du 39 Eier und 16 Zwiebeln und außerdem ließ ich Dir die Sardinen zurück und 10 Dollars, damit Genive und Baldy und Du etwas zu essen haben; vergiß auch nicht, das Schwein zu füttern. Deine Mutter ist jetzt meine Frau; sie gefällt mir ganz gut, aber sobald sie todt ist, sieh' zu, daß ich und Du wieder von Neuem anfangen können. Wenn die Nahrungsmittel alle sind, so nimm die 10 Dollars und brauche sie auf. Heirathe ja keinen Anderen, dinn sobald Deine Mutter todt ist. komme ich vielleicht zu Dir zurück. Dein Männchen, früher .George" geRannt." .
Eine aufregende Scene
spielte sich in einer Hofwohnuna in Leipzig Reudnitz ab. Daselbst hatten die beiden Sohne des Kellners Schmidt im Alter von 5 und 7y Jahren in Abwesenheit der Eltern der Vater war seinem Berufe nachgegangen und die Mutter befand sich im Waschhause sich der Petroleumkan ne bemächtigt und deren Inhalt in das Feuer der' Küchenmaschine gegossen. Hierbei explodirte die Kanne, die Flammen schlugen zurück und fetzten die Kleider der unglücklichen Kinder in Flammen. Der Anblick der Aermsten war herzzerreißend: sie, waren über und über mit Brandwunden oefälirlichster Art bedeckt, da ihnen die Kleider total vom Leibe herabqebrannt waren. Der Rettungswagen schaffte die kaum noch kenntlichen Kinder nach dem städtischen. Krankenhause, wo sie schon nach wenigen Minuten verstarben. Am 11. August 1901 unternahm ein Frauenverein eine Dampferpartie auf der Spree von Berlin nach dem Strandschloß am Müggelsee. - Eine Musikkapelle spielte lustige Stucke. An jenem Tage war die Kaiserin Friedrich noch nicht beigesetzt. Die Vereinsvorsitzende wurde auf Grund des Trauerreglements vom 7. Oktober 1797 (!) zur Verantwortung gezogen. Die Angeklagte behauptete aber, das Trauerreglement vom '7. Oktober 1797 bestehe nicht mehr zu Recht. Das Landgericht verurtheilte die Angeklagte zu einer Geldstrafe. Da die Strafbestimmung des Trauerreglements weder durch Erlasse des Landesherrn, noch durch die GeWerbeordnung, noch infolge des 2 des Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch ihre Giltigkeit verloren habe, so sei sie bei der Aburtheilung des vorliegenden Falles zu Grunde zu legen. Auch das Kammergericht hat jetzt entschieden, daß die Strafbestimmung des Trauerreglements vom 7. Oktober 1797 nach wie vor zu Recht bestehe. Der 33jährige Konstantin Kentros aus Patras in Griechenland, welcher in dem Münchener Vororte Schwabing unweit von der sögenannten Thekla-Post in München ein Friseurgeschäft betrieb, lauerte der 18jährigen, in der Schweiz geborenen und nach Hofheim bei Höchst am Main zuständigen Buchhalterin Therese Henrich mit einem Revolver auf und schoß das Mädchen nach kurzer Unterredung mitten in das Herz. Der Tod trat sofort ein. Der Thäter wollte sich hierauf selbst erschießen, brachte sich jedoch nur eine ungefährliche Wunde in der Magengegend bei. Da die Kugel stecken blieb, mußte er von der Polizei zunächst in das Chirurgische Spital geschafft werden. Kentros gab an, er habe die That in einem Anfalle von Raserei begangen, 'da seiner Verehelichung mit dem Mädchen Schwierigkeiten im Weae aeitanden seien. Frenzel No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Em europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?, i Schisssscheine na&T An- und verkauf ausländischen Geldes. Ein Jeder ist seinis eigenen Schicksals Schmied. Die beste Art und Weise, sein Schicksal zu schmieden, ist, wenn man feine Ersparnisse in der jjndiana u. Trust Co. deponirt. Tiefe Company bezahlt 3 Prozent Zinsen auf Depositen von $1.00 an. Eine Verantwortlichkeit von 82,000,000.00 eristirt für die Deckung der Depositen ; die selben können ohne Abzüge entzogen werden. OssieeS: Jndiana Trust Gebäude. , Ecke Wash. Str. und Virginia Ave.. Samstag Nachmittag geschlossen. Deutsche Buchhandlung. . Carl Vtgpk, ' 54 Lirglnla ve.. 4. (Pemiroke ilrcade.)
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