Indiana Tribüne, Volume 25, Number 276, Indianapolis, Marion County, 14 July 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HkrauSgkAeben von der utenberg E. Indianapolis, Ind.
Hany O. Thudinm t t t Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Das Unglück in Johnstown. Ob nun die Aussagen des Wetter geigerZ (Fire Boß'-) Retallick, daß eine von Grubenarbeitern vorgenommene Sprengung mit einer roahrscheinlich zu großen Ladung Dynamit die furchtbare Katastrophe in der Kohlenzeche der Cambna Steel Co. bei Johnstown herbeigeführt habe, auf Wahrheit beruhen, oder ob sich die Grubengase an einer offnen Lampe oder gar einem angeriebenen Zündhrlz entzündet haben sicher ist, daß sträf licher Leichtsinn , dem entsetzlichen Unglück zu Grunde liegt, und zwar nicht -nur von Seiten der betreffenden Arbeiter, sondern in erster Linie von Seiten der ' Stahlgesellschaft, die es offenbar an der nöthigen Strenge in der Ueberwachung der Vorsichtsmaßregeln hat fehlen laffcn. Es heißt, daß schon vor mehreren Tagen Grubengase in einem der Seitengänge bemerkt worden seien, und dennoch wurde slovakischen Häuern gestattet, mit offenen Lampen in diesen Gängen zu arbeiten, ja es wird sogar berichtet, daß ein Arbeiter mit Zündhölzchen hantirt habe. Wie liederlich muß da die Grubenaufsicht gehandhabt worden sein, wenn Solches geschehen konnte! Vor einigen Jahren wurde von der Legislatur Pennsylvaniens ein Gesetz Vassirt, welches genaue Vorschriften über die Aufgabe der Wettersteiger oder Fire Boffes", wie man sie hierzulaude heißt, trifft; es wurde genau bestimmt, wie oft die Untersuchungen auf VorHandensein von Grubengasen in den einzelnen Gängen vorzunehmen sind, welche Maßnahmen der Fire Boß" zu ergreifen hat, um in einem solchen Falle die am Ort befindlichen Grubenleute zu schützen, wann die Thüren der Einzelstollen abgesperrt werden müffen, um das Entweichen der Gase in die anderen Gänge zu verhindern u. s. w. Und dieses Gesetz ist später auf Veranlaffung des Leiters der Bergwerksschule in Pottsville noch erweitert worden. Es hat somit nicht an der nöthigen Gesetzgebung gefehlt, um ein Unglück, wie das in Johnstown, zu verhüten.' Aber leider scheinen, 'wie bei anderen Gesetzen, auch die .Vorschriften für die Grubenpolizei nur todte Buchstaben zn bleiben, und diese laxe Durchführung scheint auch in Johnstown das Unglück herbeigeführt zu haben. In anderen Kulturländern mit einem ausgedehnten Bergbau werden die ein fahrenden Bergleute sogar visitirt, ob sie keine gefährlichen Artikel mit sich führen, aber hier ein- oder zweimal wird vielleicht das Reglement strikt durchgeführt, aber dann reißt wieder der alte Schlendrian ein. Man verläßt sich auf gut Glück, daß an diesem oder jenem Tag kein Unglück passirt und zudem sind die meisten Arbeiter ja nur Foreigners"! Ob die von Gouverneur Stone sofort angeordnete Untersuchung dazu führen wird, die Verantwortung für die schreckliche Katastrophe festzustellen, muß nach früheren Erfahrungen bezweifelt werden. Die Schuldigen, wenn noch am .Leben, gehen gewöhnlich frei aus und die Todten können sich nicht mehr vertheidigen. .Aber man kann hoffen, daß die Größe des Unglücks zu noch schär feren Maßnahmen führen wird, um die Grubenbetriebsleitungen und Gruben- . beamten zur Erfüllung ihrer Pflichten anzuhalten. . Die Park-Behörde in Buffalo hat durch Verlegung der Frei-Eonzerte im Humboldt-Park auf den Sonntag Bre sche in die altpuritanische, verknöcherte Sonntagsfeier gelegt. Vivat sequens! , Die Zeit der .Boys in blue" wird bald vorbei sein. Das Armee-Departe-.ment wird statt der blauen Uniformen solche von olivengrüner Farbe einsührcn die für den Felddienst besser geeignet sein soll, als grau oder khaki. Die letztere verrieth sich auf weitere Entfernungen durch die mehr hervortretende gelbe Farbe und' das Grau erscheint schwarz, während das Olivengrün am wenigsten wahrnehmbar sein soll.
Tie Zukunft Martiniques. Der Paris Temps" führt aus, daß durch den Ausbruch des Mont Pclcc etwa ein Zehntel der Fläche der Insel Martinique betroffen worden ist. Wenn nicht auch die Stadt SamtPierre in diesem Theile einbegriffen wäre, würde der Schaden leicht verfchmerzt werden können. Leider sind jedoch viele Tausende von Menschen umgekommen,- und der moralische Schaden ist unersetzlich. Was den Sachschaden betrifft, so läßt er sich mit Einschluß von Saint-Pierre auf hundert Millionen Francs schätzen. Bon diesen hundert Millionen kann ein Theil durch wohlthätige Spenden, ein anderer durch die Zuschüsse des Parlaments zu den üblichen Zuwcndüngen des Mutterlandes ausgeglichen werden. Der andere Theil ist als unwicderbringlich verloren zu betrachten, denn man kann nicht wohl bei der Bcrechnung -der Entschädigungen, die mehr oder weniger entfernten Verwandten von zahlreichen Familien berücksichtigen, die ganz und gar verschwunden sind. Mit Hülfe der zeitweiligen Unterstützungen wird der Schaden zum Theil gemindert werden, und man, kann ihn sogar als materiell ersetzbar bezeichnen, denn die natürlichen Hülfsquellcn der Insel sind unberührt geblieben. Die großen Zuckerfabriken, mit Ausnahme von zweien, sind unbeschädigt geblieben, ebenso die Ländercien. auf denen sie das Zuckerrohr gewinnen. Auf diese Weise kann man sagen. daß 80 Prozent der Zuckcr-Jn-dustrie nicht betroffen worden sind. Neben dem Zucker bildet der Rum mit dem Tafia (Melassebranntwein) den Hauptgegenstand der Ausfuhr der Eolonie; beide zusammen machen etwa 85 Prozent der Ausfuhr aus. Zwar sind die Brennereien von SaintPierre vernichtet, aber die übrigen blieben bestehen. Da letzteren bereits über die Hälfte des ausführten Branntweins lieferten, wird es ihnen leicht werden, in kurze? Zeit die 60.000 bis 70.000 Faß zu schaffen, die jahraus jahrein zur Ausfuhr gelangten. Der Eacaobau beschränkte sich auf den nördlichen Theil der Insel in der Umgebung des Vulcans. und ist daher völlig verschwunden. Er hatt? indeß noch keine Bedeutung erlangt, und die Cultur kann in anderen Theilcn der Insel wieder aufgenommen werden. Lwci Jndigo-Fabriken, die einzigen, sind unberührt geblieben. Die Kaffeegewinnung war ziemlich bedeutend, allein zu den ausgeführten Mengen einheimischen Kaffees kamen weit bedeutendere von GuatemalaKaffee, der in den Häfen der Insel mit dem dortigen Ursprungszcugniß verschen wurde. Die Hauptsache ist. daß die Zuckerfabriken und die Brennercien zum weitaus größten Theil unbeschädigt sind. Für die Zukunft Jornrnt in Betracht, daß in Ermangelung des Hafens von Saint-Pierre, dessen Außenrhedc übrigens nicht die nöthige Sicherhcit bot, Fort de France eine ausgezeichnete Rhedc besitzt, deren Eigenschaften der Admiral Aube bereits im Jahre 1882 hervorhob; ein Trockendock ist vorhanden und die Stadt war längst der Sitz einer Agentur der Compagnie Transatlantique". Auch di: Creditocrhältnissc sind günstig: die Banquc de la Martinique" ist eine größere und gut geleitete Anstalt, der Wechselcurs steht auf Nennwerth, und die Anstalt wird aus , der jetzigen Krisis ohne Verlust hervorgehen, da sie in den bei dem Brande vernichteten Banknoten einen Ausgleich für den sonst erlittenen Schaden finden wttd. Die Hypothekenbank (Credit Foncier Colonial) ist ebenfalls nur in geringem Maße geschädigt worden; sämmtliche bedeutenden Jndustric-Anlagen sind hypothekenfrei und besitzen sogar wesentliche Rücklagen;' in SaintPierre hatte die Bank nur wenig Außenstände, und die Darlehen auf Martinique waren hauptsächlich .solchen Grundbesitzern bewilligt worden, die schuldenfrei waren. Unter diesen Umständen erweist sich die Lage auf der Insel als so günstig, wie cs nach dem großen Unglück der Fall sein
kann, und man darf hoffen, daß die Zukunft der Insel nicht gefährdet ist.
Auö dem technischen Eramcn. Professor: Herr Kandidat, was stcl lcn Sie sich unter einer .Uettcnbrückc.ror?" Kandidat: Nasser, Herr Professor!" ttathedcrblüchen. Wenn auch Homer nach übercinstinimendcn Be richten des Alterthums blind gewesen ist, so ist es doch nicht vewiesen. ob er bereits blind das Licht der Welt er blickt hat." - Gute Ausrede. Hausfrau: Un erhört. Marie! Ein Soldat in der l!üche! Und noch dazu bewirthen Sie km auf Meißner Porzellan?" Köchin: Ja, Verzeikntng, er ist ein wachse!" ' . Mädchen . Schätzung. ..Frau, lein Amalic, die Rose, die Sie tra gen, hat Ihnen gewiß der Herr 9fto jor geschcnfi?" nein! Viel hoöcr!" Wer denn?" Der Herr Leutnant!" Nichtiger. Postbote: Weshalb schreiben Sie denn auf den Brief Ab gäbe verweigert?" es muß doch hei ßcn Annahme verweigert.!" Zentner: Ach, ich' sehe ja, er ist von kneincm Neffen." ..... 4 ..
lAeik Zjabersack's Schreibebrief.
K. ZtM. .Gcohrter Misier Edithor! ' Ich hen Ihn schon geschriwwe. daß ich c arig schönes Ruhm bei die alte Leit in die Kontrie kriegt hen un deß ich mich, so ausgeteiert wie n Hund ganz früh in mei Bettche gelegt hen. In t haltt Seckend hen ich geschlofe wie en Rack. Ich hen off Kohrs das Fenster zugemacht gehabt, bikahs heitzudag kann mer an das Mtter nit mehr diepende un es kann häppene, daß Owends das schönste Wetter is un in die Nacht do gibt's en Storm un dann Hot mer das schönste Kalt von die Welt geketscht. Wie ich e Weil aefchlofe hen, sin ich uff cemol Widder uffgeweckt. bikahs es is so schrecklich heiß in den Ruhm gewese. O, well, hen ich gedenkt, do mach ich doch liewer das Fenster e wenig uff, wann's zu kalt werd, dann kann mer jo leicht helfe. Ich hen also das Fenster uffgemacht un hin, mich Widder in's Bett gelegt. Es Hot nit lang gedauert, do hen ich so e sonniges Neus gehört, es Hot fascht gesaund, als wenn Jemand ganz weit fort singe deht. Ich hen mei Ohre gespitzt, daß se mich fascht abgebrcche sin. . Jetzt is mich's um di: Ohre gange, ei tell juh, das Hot gesummt und gesaust, daß ich for Schrecke fascht die Fitz hen kriegt. Off Kohrs hen ich um mich geschmisse, als wann ich' die ganze Welt kille wollt un do Hot's t wenig gestappt. Bei den Stapp do sin ich eingeschlofe. Wie ich am nächste Morgen Widder uffgeweckt sin, do hen ich gar nit mehr gewißt, ob ich's war, wo in den Bett gelege Hot. Mei Auge war ganz zu, mei Nos Hot sich angefiehlt wie en Kornkapp, mei Lipps Ware wie e Belohnie un ich hen ganz schrecklich gesoffert. In die erschte Lein hen ich for Help gehallert un do is die Femillie in mei Ruhm geroscht komme irn se sin ganz entsetzt gewese, weil se nit gemißt hen, was gehäppend war. Wie se mich e wenig llohs inwestigehtet hatte, do sin se zu die Kankluhschen komme, daß mich die Moskietohs getäckelt hatte, un ; das wär all. Se hen gefragt, wie ich awwer auch dazu komme deht. mei Fenster uffzulosse un es wär niemand for zu blehme wie mich selbst. Ich hen e Wuth gehabt, die Hot gar keine Grenze gekennt un ich hen die Leit auch e diesentes Peis von mein Meind gewwe. Am liebste hätt ich gegliche, reiteweg Widder heim zu .gehn, awwer mit so Fehs hen ich das nit gut duhn könne; ich hen geguckt, wie en Eirischer wo in e Saluhnfeit gewese is. Die Leit hen mich alle mögliche Stoff gebracht, for mei Fehs uffzufickse, un so bei un bei is auch der Schwell erausgange. Wie ich e wenig besser gefiehlt hen, sin ich autseit in die Jahrd gange, for e wenig frische Luft zu schöpfe. In ein Korner Hot der Bahs e ganze Latt Bieheifs gehabt un ich hen gewunnert, daß nit e einzige von die Bies zu sehn war. Ich sin schon mei ganzes Lewe lang en Feller gewese wo alles Hot inwestigehte misse, bikahs da kann mer nur dabei lerne un uff die Lumpewelt kann en Mensch gar nit zuviel wisse. Ich sin ganz klohs an ein von die Heifs gange un hen in das kleine Hohl geguckt, wo die Bies inseit martsche. Awwer ich hen keins von die Diehrcher gesehn. Do hen ich mich en Stick getäckelt un hen in das Hohl gepokt un uff ccmol do is es losgange. Wie e Klaud sin die Ennimels eraus komme un denke Se nur emal, se sin all uff mich losgezoge, ecksäcktlie, als wenn sie Jemand gesagt hätt, daß ich mit den Stick an ihr Haus gewese wär. W:ll. die Moskietersch hen mich ices zugericht gehabt, awwer das 'is gar nicks gewese, kompehrt mit die Bies. Ich hen erscht getrcit, sie mit meinSchnuffduch fortzuschehse, awwer je mehr ich geschehst hen, desto wiediger sin se geworde un se hen mich gestoch?, als wann ich die schwietcste Blum in den Garte wär. Am Schlimmste sin se mit mei Nos umgange. Ich sin schuhr, se hen mein Gesichtsvorsprung, weil er doch e wenig von e rothe Koller is. for en Hanniesockel odder sonst so ebbes genomme. ' Sie könne mich gar nt glauwe. was das so weh gedahn Hot un so viel ich auch for Help gehallert hen, is doch Niemand komme, for mich zu esiste. Ich sin fortgelaufe. awwer die verdoll'te Biester hen schneller fliege könne, wie ich geronnt sin un ich sin se nit losgeworde, so hart wie ich auch getreit hen. Ich hen mich emol an den Graund falle losse un hen mich erumgerohlt. awwer se sin nit fort gange. Ich hen dabei off Kohrs e ganze Latt gekillt, awwer ich denke, sell hat se nur noch mäder gemacht. Ich hen nit dazu gefiehlt, in das HauS zu . laufe, . sonst hätt ich bei mein Schade auch noch den Spott gehabt. Un so sin ich dann in mein Schmerz immer weiter fortgelause un die BieS sin immer mit. .Ich glauwe, wann ich nach die alte? Kontrie gelaufen wär.
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dann wär ich se auch nit losgeworde. Wie ich do so immer weiter laufe, sin ich uff eemol an den kleine Lehk komme un do hen ich gedenkt, der Lehk iS ein Wink des Schicksals. Eins zwei drei, sin ich in das Wasser getschumpt un sell Hot's gesettelt. Awwer jetzt sin ich erscht recht in e beese Ficks gewese. Ich hen doch nit schwimme könne un do sin ich immer dieser gesunke un ich hen jede Minnit eckspecktet, den Mäckintie zu miete, wo. ja auch an den Battem von die Sieh gange is. Ich sin off Kohrs e paar mol an Tapp von das Wasser komme un das . hen ich dann jedesmal for en schreckliche Halle? gejuhst. Schließlich sin die Farmersch komme un hen mich erausgefischt un in mei Bett geschleppt. Ich sin unkanschies geworde un das is auch daö allerbeste gewese, was ich hen duhn könne. Am Schrecklichste is mich's gewese, daß ich soviel nasses Waffer in mei Jnseit kriegt hen, un das kann ich doch so schlecht stende. Well, ich hen mich nit viel von meine Fekehschen versproche un ich 'denke, es is das beste, wann ich Widder zu den Christian gehn. Bei das Disches abdrickele is
ennihau noch kein Mensch ersöffe. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, ' Meik Habersack, Eskweier un Sheriff von Apple Jack, Holie Terrer Kauntie. Durch Erhangen hat der Farmer Russell in Britton, Mich., seinem Leben ein Ende gemacht. Der Mann soll einen Meineid geschworen haben, indem er seine Tochter eidlich als im heirathsfähigen Alter stehend bezeichnete. Das Mädchen war aber thatsächlich noch nicht 16 Jahre alt, und als kürzlich ihr Gatte wegen Bigamie eingesteckt wurde, packte den Alten Verzweiflung und er griff zum Strick. In einem Tobsucht s'anfall hat der bei Viola. Del., ansässige Farmer Jacob Killen den Versuch gemacht, seine Frau und sein 10 Monate altes Kind mit einer Axt zu erschlagen. Seine älteste Tochter kam auf dieHilferufe der Mutter nachdem Zimmer und sah den Mordangriff. Sie fprang ihrem Vater in den Arm und entriß ihm schließlich die Waffe. Die Frau hat gräßliche Wunden am Kopfe und auch das Kind wird sterben. Der muthmaßlich Wahnsinnige lieferte sich dem Sheriff in Felton, Del., aus. Mehrere Menschen, Pferde und Hunde sind in Stanford, Conn., von einem tollen Hunde gebissen worden und infolge dessen herrscht dort eine allgemeine Panik. Gebissen wurden Ernst Colwell's Söhnchen. Frau Anne Geary, MichaelMoran, die kleine Tochter von William Durham und mehrere anderePersonen, deren Namen nicht zu ermitteln waren. Frau John Dooley. der Gattin des Eigenthümers des Thieres, sprang der Hund an die Brust, aber sie wurde durch die Stangen ihres Corsetts- vor Bissen geschükt. renze No. 1 W. Washington Str (lerchanU National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nÄ0B An- und verkauf ausländischen Geldes. i i i Ein Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied. Die beste Art und Weise, sein Schicksal zu schmieden, ist, wenn man seine Ersparnisse in der Indiana Trust Co. deponirt. Tiefe Company bezahlt 3 Prozent Zinsen aus Depositen von $1.00 an. Eine Verantwortlichkeit, von ' 92,000,000.00 eristirt für die Deckung' ver Depositen; die, selben können ohne Abzüge entzogen werden. DMltft JndianäTrAst Gebäude. Ecke WashStr. und Virginia Ave. , SauNaa NaQmittag sesl,osfen.
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