Indiana Tribüne, Volume 25, Number 275, Indianapolis, Marion County, 12 July 1902 — Page 4
Jnomna Lribüne.2. Juli 19.
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Zndiana Tribüne. HrrausAezeben von der Gutenberg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOXE 2. Entered t the Post Office of Indianapolis as sccond class matter. Die Mönchsfrage Wie es sich jetzt herausstellt, hat sich Richter Taft, der GeneralGouverneur der Philippinen, in der Annahme, daß der Vatikan bereitwilligst auf die Vor. schlüge der Ver. Staaten bezüglich des Verkaufs der Ordensländereien und der Abberufung der Mönche eingehen würde, ganz bedeutend verrechnet, und die sich gegenwärtig in den Händen des Präsidenten Roosevelt befindliche Antwort des Papstes auf die letzte Note unserer Regierung war für Hrn. Taft ohne Zweifel eine unangenehme (5nt täuschung. Er hatte gehofft, daß sie günstig genug ausfallen würde, um es ihm zu ermöglichen, am 10. Juli mit dem Tampfer, auf welchem er bereits seine Cabine belegt hatte, abzureisen allein diese Hoffnung bat sich nicht erfüllt, indem der Va tikan, anstatt dem Verlangen nach der Mithülfe oder wenigstens der Zustimmung, zur Abberufung der spa Nischen Mönche zu entsprechen, dasselbe mit dem bekannten non possumus beantwortet. Wenn sich Herr Taft die Sache rich tig überlegt hätte, so hätte er sich selbst sagen müssen, daß der Vatikan schwet lich auf das Verlangen eingehen werde, die Mönchsorden aus einem Felde zu rückzuziehen, in welchem sie Jahrhunderte lang thätig gewesen sind. Die katholische Kirche ist .'ine Macht, welche ähnlich einer weltlichen organisirt ist und der es nicht in den Sinn kommt, freiwillig einen Theil ihrer Interessensphäre aufzugeben. Sie mag vielleicht, wenn sie einsieht, daß ein Widerstand nutzlos sein würde, ohne einen solchen sich einer Beschränknng ihres Einflusses fügen, doch kann und wird sie niemals selbst die Hand dazu bieten, wie es in dem Fall der Mönchsorden auf den Philippinen von ihr verlangt wurde. In seiner Antwort auf die amerikanische Note hat der Vatikan offenbar die äußerste Grenze der Zugeständnisse an gegeben, zu denen er sich verstehen kann und die ihrer Hauptsache nach dahin lauten, daß der Heil. Stuhl den Versuch machen wird, zu Seelsorgezwecken allmählich nichtspanische, . besonders amerikanische Geistliche in den Philippinen einzuführen. Er erklärt sich sogar damit zufrieden, daß die vertriebe nen Mönche nicht mehr in ihre Gemein den zurückkehrm, und daß die Rege lung der Schulfrage einem Schiedsge richt überlassen, werde, welches auch die Streitfragen bezüglich gewisser Erzie hungs- und Wohlthätigkeitsanstalten regeln, sowie die von den Ver. Staaten für d'e Benutzung kirchlicher Gebäude zu leistende Entschädigung festsetzen soll. Der Verkauf der Besitzungen der vier in Frage stehenden religiösen Orden an die amerikanische Regierung soll durch Vermittelung des Heil. Stuhle? geschehen, doch wo die , betreffenden Ländereien sich in den Hän den von Corporationen befinden, soll es den Mönchen überlassen sein,, ihren Theil zu verkaufen. Um seine Bedin gungen ein wenig zu überzuckern und genießbarer zu machen, verspricht der Heil. Stuhl in dem letzten Artikel seiner Vorschläge, seinen ganzen Einfluß für die Pacisicirung der Philippinen und die Befestigung der amerikanischen Regierung auf denselben in die Wagschale zu werfen. Aus den gestern aus der Bundes Hauptstadt eingelaufenen ' Depeschen gebt nun schon ziemlich deutlich hervor, daß unsere Regierung nicht versuchen wird, ihr ursprüngliches Programm in Bezug auf die Mönchsorden auf den Philippinen obne Zustimmung des Vatikans durchzuführen.' Denn es - beißt darin, daß in Anbetracht der Verpflichtungen, welche die innere Politik des Vatikans dem Oberhaupt der katholischen Kirche auferlegt, eine unmittelbare und vollständige Zurückziehung der spanischen Mönche von den Philippinen jetzt nicht erwartet werde; man sei indeß der Ueberzeugung, daß das gewünschte Resultat durch ein . Uebereinkommen betreff Ersetzung der spanischen Mönche durch solche anderer Nationalst erreicht werden könne. ÄZas heißt mit anderen Worten daß die ' Ver. Staaten sich mit den Vorschlägen ' des Vatikans einverstanden , erklären werden, was unter den Umständen wahrscheinlich das Gescheuteste ist, was
sie thun können.
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Ter NachrichtensSlmnggel in Süd Afrika. Wie trotz Censur und Depeschensperre während des Krieges Nachrichen vom Kriegs cyauviane nacy onoon , . m t I i.:.. : wstK l nuugc.uuyac wuiw , "" theilwei e noch auf längere Seit hinaus ein Gebeimnin der Betbeiliaten bleiben müssen. Will man diese Nicht opfern, aber ein Zipfel dieses Schleiers wurde trotzdem bereits gelüstet. Die Lonooner Daily Mail" konnte es sich in ihrer Ungeduld nicht versagen, 'schon dieser Tage ihren Lesern zu erzählen. wie sie es anstellte, um vor den ossiziellen Meldungen die Nachricht von den Friedensunterhandlungen und dem Friedensschlüsse sich zu verschaffen. Das Rezept ist nicht neu, es wurde schon erfolgreich gegen die russische Censur im Turkenkrieg und besonders bei . . . rr . r i der Kapitulation von Piewna wie )tu her in allen den Fällen, wo eme überweise Verwaltung die Censur gegen die Freiheit der Feder in's Feld führte. angewandt. Die Daily Mail" ließ sich Berichte vom Goldminenmarkt senden. und noch dazu in recht primitiLer Form. Andere haben wahrend des ganzen Krieges zum Theil auf demselden Wege, auch mit Hilfe der City. d. h. durch Vermittlung von Bankfirmen und Handelshäusern, auf Grund vernnbarter Ziffern und Bezeichnungen sich Alles das über die englischen littederlagen u. s. w. melden lassen, was man, nach Ansicht der Regierung, in London und mehr noch auf dem Konr?10 Ma:l"-Depesche lautete: Die für den m.rfmtf fcr ffinThfirrn fot rtrfnnlr. in ;VUM VW JVlVUlll VI "Cl erforderlichen Parteien sind jetzt in Pretoria, wohin Als (Alfred Milner. der Gouverneur der Kapkolonie) geganzielen. Ich habe allen Grund, zu glauden, das; die Verkäufer zu verkaufen wünschen." ; ' - Der kleine Wohltuäter. Folgendes Geschichtchen, das sich kürzlich in Berlin zugetragen hat, bietet einen interessanten, kleinen Beitrag zur Psychologie des Großstadtkindes. Fritzcyen. oer i.ecl)2iayrige oyn eines woyirVrffrhpn n?rrnTTä tff ArnVi f p Wrrmrt im Salon, als Onkel Kurt gemeldet VWkW 0J kUltV VJVUVV W MVV wird. Da Onkel Kurt kinderlos ist. zahlreiche Neffen und Nichten hat, unter denen er sich dereinst seinen Universalerben aussuchen wird, und da er zudem Fritzchen sehr lieb hat. so darf derJunge dableiben. Aber die Mama bat aerinae Freude davon, als Fritzchen die UnterHaltung mit den schlichten Worten eröffnet: Onkel Kurt, schenk' mir doch gleic? 'nen Groschen!" Gern," sagt dmer und gibt ihm den Groschen. Aber nun sag mir auch, wozu Du ihn v,w,v,. w,;n rw,;,i M mn'11n'.'S Das kann ich Ihnen sagen, lieber Schwaaer. er will ihn weqschenken. ibias er vekommt, gibt er dem Wilyelmchen, dem Jüngsten unserer PortiersUvh 1TnS hsl3 ffiiil tr in nssr (Zm V V VV -C V als hätte er sich seines guten Herzens zu schämen. Nun, sag's doch. Fritzchen!" Aber der kleine Samariter wird roth C P . 1 I jT , - iino lazwelgr yarlnamg. so t s yar&l fnnl 0f ßn.i .vZk.t M. tZ 1 :r,ra .7rSS XV..., WV. VI. s V V vuui JKty mand zu erfahren. Hier ist noch ein Groschen. ??rikcken. Du wirst es schon richtig verwenden, für den, der's am nöthigsten hat" Fritzchen stürzt ab. und der Onkel unterhält sieb mit Mama eingehend über die vortrefflichen Charalteramagen des Knaoerr. Als er wieder auf die Straße tritt"kommt ihm Fritzchen aus dem nächsten Kuchenladen kauend entgegen. Fritzchen." ruft der ?'V?"Äi b r E V0n viele Kinder! Der Mann hat's am nöthigsten!" rn. m. UtUttl V U l U MJUl Ullil Pariser .ucktvolneiaerickte Balte 5ick dieser Taae der Urbeber eines Motorwagenunfalls, bei dem im März der hrrifimfrhfi llrhhr SufiTtfen htrt r v k7 ' " Y f. . jaau, 'agarncinnon cynemann, oer Sohn des berühmten Trojaforschers. zu verantworten. Die. Zeugenaus sagen ergaben, daß daö Unglück vielmehr dem Zusammentreffen unvorher zusehender Umbände n diellei5ft auch dem Mangel an Kaltblütiakeit des 7 -7 Opfers als einer Fahrlässigkeit des Beklagten zuzuschreiben war. Da AgaET! ÄÄ!? fÄ liu tl 7Juulltl(' atUlCll OU.UW Zaires ßnif43biflimfl aitnm Kni der Gerichtshof Gnade für Recht er--r r";i7-o-'-p o-o-t- 'u gehen und begnügte sich mit einer Verurtheilung des Beklagten zu 200 tftemes 3UßC. fini! ä.u s A i'er flur . Enthusiast. Ueberwältiat vom - - - - - 7 - - " Zram über die Wasfenstreckuna der Buren hat lehthm m Wien der 13zahrig vupoio uumun IN lemem Liiern. Hause Selbstmord begangen, indem er sich erschoß. Winkler .bildete letztes Jahr eine Vereinigung aus seinen Schulkameraden, die sich insgesammt verpflichteten, die Burensache zu unteriiurcn. Ävn ein paar eiaorien oen 77 l rn ? JT9 . r-- r. l v . ä44, VtUUJ 5UIUl UIV r.:i.i crn:-r. w o bstol auf. Aber unterweas wurde tr aufgegriffen und nach Hause zurückgei tv-.. a V? , r , oraqr. 'er naoe mnleriie einen Brief, in welchem es heißt: Jch halte an meinem Eide, bis zum Tode fest und bleibe den Buren treu." Als Kronungsgeschenk übersandte König Menelik von Abessynien dem König Edward VII. zwölf prächtige Löwen und zwei Zebras.
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I. O. O. F. m&nbYst N,anit? w nfim 9 rw U,ltrv. rtm Rr,: hur ffirntfc V Vf lVV' w W w v 1 - ' r . " - l P TV ,.T amten al. Schneider rn lyrc oetrenew den Aemter emgejetzt: Ex-Meister Fred. Schlegel.. Ober-Meister Georg I. Nieder. Unter-Meister Wm. Beinberg. Secretär John Dietz. Schatzmeister Reinh. Krebs. Aufseher H. Krueger. Führer H. Pottschmidt.' JnnereWache Fred Freund. Aeußere-Wache Mich. Aichhorn. Rechter Gebülfe des O. M. ftd. ' can;tT o; . . . . ry r " " mit cyarz. Rechter Gehülfe des U. M H. O. Berndt. Linker Gehülfe des U. M. - JZ. . . ' 1 casaver. ecyler Siegel - tfaiier tf. reu ham. 2Mtt Siegel - Halter Theodor Q.,mhf . "p'; uapian u. ui;u Die Mozart-Loge" befindet sich in Lnanneller wie aeselliaer Hinsicht in blühendem Zustande und ihre MitglieM tn J. ""2" l' lu u!"'i ar I. . (V 1 " V. ' . a,i an - je, ürniag loen Neuaufnahmen statt. Die Arbeiten in den verschiedenen Graden sind folgendermaßen vertheilt: srnb flgendermßen vertheil.: ; 1. Freitag im Monat erster Jeden 1. Freitag Grad. Jeden 2. Freitag im Monat zweiter Grad. Jeden 3. Freitaa im Monat dritter Grad. Zum Besuche der Loge sind alle Cbb fl ft I " u ganz oe,onoers cuis . r v . . n...L I Y f V i Fair Bank. - Heute Abend wird Ostendorf's Con cert-Capelle das folgende, zumeist aus Flectionen aus leichten Opern bestehende Programm zur Aufführung bringen : Marsch aus ..Kina Todo". Luders.' Wrn No l -r- v"t ..slv. - Hits, Smith. . . Erack Regiment Patroi", Moses. ' - Selectlon aus Jsle of Champagne". urit. 0" vlvrvvvcu . m p f. cfty 1 .Chaperons , Wltm Serenade, Herbert. Witmarck. The Strollers" Roberts. I A warm Reception", Anthony." l" v v Wm - "The Merrymakcrz". I , eWlt. ..Schwert-Tanz". Boelke. finale. Atkin; !. . o Indianapolis MänNkrchor. Die Mitglieder des Jndpls. Männerchor und ihre Damen, welche sich als aufmerksame Zuhörerinnen zu robe im Deutschen Park.einge. funden hatten, beehrten gestern Abend, nach Schluß der Probe die jungst-ver mahlten Mitglieder, Herren vranz m. . m.. VCV' a tL Bmnmger, WiUms undJllmms Str und Chas. Seidensticker, Virginia und East, und deren liebenswürdige Ge. I cn i. .rii'x. tiitrx rr . Nilly. innen INI! roituiig yllvien vscic inaden. NttyttU ,M NMMalgerlkyt. m m Mim 9 9 i I kV t'Lt. V.o ltil(!I... N,.. iniig, ve loaiiicqeii m griff- angeklagt, wurde am Freitag zu $30 nebst Kosten verurteilt. Charles Meyers wurde wegen Großei o CV . o i i3 dlebstahls auf 1-3 Jahre m's Staatsl ... ,r f. u...v v ' -T i gesangni? zgelanoi uno oer iayrige Wm.Z Webber, der sich wegen - Klein diebstahls zu verantworten hatte, man l f 91 cvrtc : v? ca.cnrm, VVtt VIV QHIII M. Myv ... VIV lkV.llaniioix. ri . ti I . , . el der zweiten gegen lyn erhobenen Anklage ebenfalls em geringfügiger Diebstahl verzichtete der Staat auf bi Strafverfolgung. lvio""u-Personal-Notizen. Qrtfc.ffniT,v ßk. rnrMtnm - ftm'.TJ. k.,s. ir, n ut vv ... vu nerstag Nacht in der Wohnung Ihres lrXi : r s v- rr i rr iumiegeoones, oes . onlroueurs, No.121 Park Ave., erfolgten Tod der Frau Marguerite Vahhin a t r. ütx Butter oer ,5rau Nrrunia. Dieselbe war 87 ?kabre alt und mit ihrem Manne, der das Alter von 91 Jahren erreichte, 50 Jahre lang in Ripley County ansässig gewesen.
Verdufteter Hotel-Nachtclerk.
I. W. R a u. bisher Nachtclerk im StubbinS' Hotel an Illinois und Georgia Str., ist verschwunden und mit ihm, wie der Hotelbesitzer behauptet, $103 aus dem Geldschranke des Hotels. Die Polizei ist ersucht worden, nach dem Flüchtigen zu suchen. Deutsches Haus. Das gestrige Concert im Garten des deutschen HauseS war recht gut besucht und die hübschen Weisen, welche Prof. R. A. Miller's Kapelle zum Vortrag brachte, fesselten den größten Theil des 1 rv , Z . w -w Puouiums iro? oer eiwas rumen em peratur bis gegen das Ende. , . Briefliste. Indianapolis, 11. Juli, 1902. Herren: Aman, Gustav Grinkler, Jacob. KrefsL Platisa Jacob Penna Trucsto Tella Woolf I. Kiifer, Marie. Geo. F. McGinnis, Postmeister. Grundeigcnthums Uebcrtragungen. rttct hrttt Sr nX?rtttrt W. I "VV(V VVll VV WyJiiWWttV -.I44 Guaranty k Loan Co." No. 129 Ost hro,,. ist. . ' . . rt m ' ÄÄ.SSÄ" fc m s m S1800. Nellie Wilson Yott an Robert I. Love, Lot 43 in Ray & Fletcher's Subd. von Theil von Outlot 148. $2000. Frank M. Page an Mary E. Willson u. 2L 9at 2 in &1fnmcnftr'& Rslst l i " ' 7 - Washington Str. Add. S3225. Connecticut Mutual Life Ins. Co. an idwin ogdon, ots 51 und 52 in Alvord & Cos. Subd. von But ler & Fletcher's Add. $4600. Samuel I. Robertson an Carl M. Ogle, Lots 11, 32, 33, 34, 78, 76. 121 und 272 in A. M. Ogle u. A. East Park Add., ebenso Lots 147 und 143 in Ogle & Hubbard's Subd. von Lots 21 etc. in A. M. Oale u. A. ßnft 3Wf 9Ihh: 2210.40. . , Eliza M. Lemon an EarlZM. Ogle, ot v m Atyon'Z ?ubd. vonot ö m & & u. M. R. R. Cos. Subd. von Outlot 158. $1000. Frank C. Robinson an Estella P. Johnston, Lot 113 Douglaß Park Add. $3500. renze No. 1 W. Washington Str (lerckarits National Lank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa!. FffZsA I ' ' nach und von Europa. An- und Verkauf ausländischen Geldes. Ein Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied. Die beste Art und 'Weise, sein Schicksal zu schmieden, ist, wenn man seine Ersparnisse in oer TTndiana ii Trust Co. deponirt. Diese Company bezahlt 3 Prozent Zinsen Uf nten nn i m n. I ' t-i Eine Verantwortlichkeit von S2,0tt)tt00.00 eristirt für die Deckuna der Depositen : die selben können ohne Abzüge entzogen werden ' D!tU91 JndMNa Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. unl Virginia. Ave. ' Oanstag NaHmittag geschlossen
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