Indiana Tribüne, Volume 25, Number 273, Indianapolis, Marion County, 10 July 1902 — Page 4

Knoilma Tribüne, !. Sttli 1902.

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Jndiana (Tribüne. HerauZzeseben von der Gutenberg C. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident.

Geschaftslocal: No. 31 Süd Dclaware Straße, telepmo.ne Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der 17. Juli. Ein nicht nur für die Geschäftswelt, sondern für daZ ganze Bolt der Ver. Staaten bedeutungsvoller Tag wird der 17. Juli sein, an welchem in unserer Stadt die Vertreter von beinahe einer halben Million Kohlengräber zusammentreten werden, um darüber zu entscheiden, ob ein allgemeiner Streik in Szene gesetzt und damit der gesammten Kohlenproduktion mit einem Schlage ein Ende gemacht werden soll, oder nicht. Mit großer Spannung sieht das ganze Land dieser Entscheid dung entgegen. Tenn ein Streikbeschluß müßte dem ganzen Eeschästsleben unseres Landes einen schweren, im heilvollen Schlag versetzen, und käme zu der allgemeinen Arbeitssperre in der Hartkohlengegend noch ein . ähnlicher Kriegszustand in den viel ausgedehnteren (sebietm der Weichkohlen-Ge-winnung, so würde es mit der so viel gepriesenen Geschäfts-Prosperität wohl bald Matthäi am Letzten sein. Ein allgemeiner Stillstand der Koh-len-Industrie wäre entschieden noch schlimmer, als selbst das gefürchtete Schreckgespenst eines allgemeinen Eisenbahnstreiks, denn ohne Kohlen müssen auch die Eisenbahnen den Betrieb einstellen. Ohne Kohlen können auch die meisten derjenigen Gewerbe nicht "fce stehen, die im Nothfalle sich ohne Ei senbahndienst behelfen können. Für das nationale Eeschäft-leben in allen seinen Zweigen, für alle Schichten und ' Klassen der 1 erwerbsthätigen Bevöl, kerung wäre kaum ein größeres Unglück denkbar, als durch das Einstellen der Gewinnung des unentbehrlichen Heizund Krafterzeugungsstoffes heraufbe--schworen werden würde. Wenn nun trotzdem, angesichts solcher Unheils-Möglichkeit, noch nirgends Äugst laut geworden ist, allenthalben das große und kleine Unternehmerthum voll Zuversicht in die Zukunft schaut, und selbst das empsindliche GeschäftsBarometer der Börse noch auf beständiges gutes Wetter deutet so ist da sür nur eine Erklärung möglich. Nämlich, daß die sogenannte Geschäftswelt im Großen und Ganzen der Maffö der armen ungebildeten" Arbeiter mehr gesunden Sinn, mehr Einsicht und mehr Rücksicht auf das Gemeinwohl zutraut, als die reichen ' und großmächtigen Herren des Hartkohlen-Trusts an den Tag gelegt haben. Wäre der bevorstehende Arbeiter-Eonvent von glei cher Rücksichtslosigkeit und UeberHebung, von gleichem Dünkel und Machtkitzel erfüllt, wie jene pennfyldänischen Arbeitgeber, so würde das Verlangen nach Erklärung - des Sym-pathie-Streiks willigen Ohren begegnen, und es wäre das öffentliche Un. glück eines über das ganze Land sich , und erstreckenden Millionen inMitleiden schaft ziehenden industriellen Kampfes nicht abzuwenden. Es ist daher als ein Glück zu beträchten. daß die Masse der Arbeiter, in deren Händen die Entscheidung liegt, siö ihr Ja oder Nein jedenfalls reiflich überlegen wird; und daß bei richtiger Ueberlegung auch das Interesse der Ge sammtheit nicht zu kurz kommen kann. Nicht nur dem Gemeinwohl sich selbst und ihren bedauernswerthen Genossen in der Hartkohlengegend werden die Wehkohlengräber durch Verweigerung des Sympathie-Streiks den bestmöglichen Dienst erweisen. So erklärlich das' bezügliche Verlangen der Hartkohlenleute, so kurzsichtig ist es, schon deshalb, weil der Fortbetrieb der Weichkohlen-Jnduftrie- es dieser ermöglicht, mit ihrem Erzeugniß einzudringen in die Hartkohlenmärkte. Wenn irgend etwas die pennsylvanischen Gruben-Lords- zur Nachgiebigkeit gegenüber ihren Arbeitern zu bewe gen vermag, so ist es die Furcht vor dem Verlust ihrer Märkte, der zu crwarten steht bei längerer Fortdauer desStreiks, wenn ' die bisherigen Verbrauche? von Hartkohle sich an die Benutzung von Weichkohle gewöhnen. ' Die Hartkohlengräber glauben, daß, wenn um ihretwillen die ganze Kohleninbustrie zum Stillstand gebracht würde, die anderen geschädigten Unter

nehme dann ihren vereinigten Einfluß auf den Hartkohlen.Trust ausbieten würden, damit dieser die Forderungen seiner Arbeiter erfülle. ' Da- unmittelbare Gegentheil würde die Folge sein. Ein allgemeiner Streik würde voraussichtlich eine vollständige Umgestaltung . der jetzt im Weichkohlengebiet herrschenden günstigen Verhältnisse zur Folge haben. Um diesen- Streik in's Leben zu rufen, müßten die Weichkohlengräber ihre Kontrakte mit den Arbeitgebern, die jetzt mit ihnen freundschaftlich Hand in Hand gehen, brechen. Dies würde den Gegnern des UnionSystems eine willkommene Waffe lie fern. Sie würden dann mit allem Anscheine des Rechtes behaupten können, auf die Unionen sei kein Verlaß und es sei thöricht, Kontrakte mit ihnen abzuschließen, da dieselben doch bei der ersten Gelegenheit gebrochen würden. Und ein Kontraltbruch ist immer eine sehr heikle Sache. Wie das allgemeine Publikum davon denkt, hat sich sehr deutlich bei dem letzten Streik der Eisen- und Stahlarbeiter gezeigt. Er verlor die ihm anfangs entgegengebrachte Sympathie des Publikums vollständig, sobald der Leiter desselben Kontraktbruch predigte, und das Resu'l-

tat war eine vollständige Niederlage. Mit Sicherheit wäre zu erwarten. daß die Besitzer der Weichkohlengruben sich aus Freunden in Gegner der Union verwandeln würden. Und das wäre nür ganz natürlich, wenn die Union ihnen gegenüber . wortbrüchig würde und ihnen enormen Schaden verursachte, während sie selbst den eingegangenen Verpfli5itungen treu blieben. Sie würdend um wahrscheinlich Bundesgenossen der Besitzer der Harttohlengruben werden und gemeinsam mit denselben gegen die Union kämpfen. Ein allgemeiner Streik würde alles. was die Weichkohlengräber ich nach jahrelangen Kämpfen errungen, wieder auf's Spiel setzen und der Kampf müßte von neuem und unter weit schwierigeren Verhältnissen wieder aufgenommen werden. Dabei könnte ein allgemeiner Streik nicht einmal den Kameraden, denen er helfen sollte, wirklichen Nutzen bringen. Deren Lage würde sich eher verschlimmern, da sie dann auf jede ihnen vorher zutheil gewordene pekuniäre Unterstützung der Weichkohlengräber verzichten müßten. Die ' ganze Gewerkschaftsbewegung würde stark geschädigt werden durch einen Wortbruch der größten amerikanischen Arbeiter Gewerkschaft, als welche die Organisation der Vereinigten Minenarbeiter zu betrachten ist: Die öffentliche Meinung ist überzeugt, daß dieser Wortbruch nicht begangen werden wird. Das ganze Verhalten der Organisation bis zu dieser Stunde spricht entschieden dagegen und ebenso die konservatkve, ehrenhafte Gesinnung, welche ihre Führer stets bethätigt haben. Hoffentlich erweist sich dies der Organisation entgegengebrachte Vertrauen am 17. Juli als vollständig qerechtfertigt. Die Abkömmlinge des Mormonen apostels Brigham Voung wollen jährlich eine Familien-.Reunion abhalten. Allerdings ist der Mann schon in 1877 gestorben, aber er hat insofern gut für Nachkommenschaft gesorgt, als es deren nicht weniger als 1000 Stück giebt, und kein Haus in Salt Lake City groß genug ist, die Familie" zufassen. SechZ Wittwen des Mormonen.Präsidenten befinden sich noch am Leben. Einige derselben bekleiden angesehene Stellungen in der Mormonenkirche. Das Centralbureau hat eine interessante Statistik über die Tabakpro duction in den Ver. Staaten veröffentlicht. Derselben zufolge produzirten im Jahre 1900 von den Staaten der Union nur Colorado, der District Columbia, . Nevada, Nhode Island und Utah keinen Tabak. Die Gesammtproduction in 1890 belief sich auf 863,163,265 Pfund, eine Zunahme von 77.3 Procent gegen die Production des Vorjahres. Der Werth der Tabakproducte belief sich auf 5283,076,546, wovon etwas über die Hälfte auf Cigarren und Cigaretten entfällt. Auf tausend Cigarren kamen durchschnittlich 17.1 Pfund Tabak und auf tausend Cigaretten ungefähr 4 Pfund. Von der gefammten Cigarren-Jabrika-tion entfielen 69 Procent auf die fünf Staaten Pennsylvanien, New Jork, Ohio, Maryland und Illinois. In der Tabakindustrie wurden in 1890 an Salären für Beamte, Clerks u. s. w. $8,951,534 bezahlt. An Steuern zog das Bundes-chatzamt aus dem Tabakconsum im vorigen Jahre über 562,000,000. . ,

Beinahe verhungert

Wurde ein Sechziger auf freiem Felde gefunden. Um 5 Uhr gestern Nachmittag fand Dispensariums-Arzt Dr. Goodwin, der mit der Ambulanz auf einen Alarm hin dort eingetroffen war, auf einem Weizenfelde in West-Jndianapolis, d. h. an der Belmont Avenue bei der Kreuzung der Plainsield JnterurbanLinie, einen vor Erschöpfung beinahe tooten Mann vor. Derselbe nennt sich Pat. Reynolds, 60, ohne Heim, und erklärte, er habe dort 34 Tage lang ohne Nahrung, ausgenommen Wasser, gelegen. Der beinahe verhungerte Mann wurde im Stadt-Hospitale untergebracht. Mord in Folge desStrlkes. Chicago, 10. Juli. Der FrachtVerlader James Landers wurde letzte Nacht ermordet. Derselbe hatte gestern Abend im Kreise von einer Anzahl Strikern erklärt, daß er heute zur Arbeit zurückkehren würde. Darüber kam es zwischen ihm und den Anderen zu heftigen Auseinandersetzungen. Einige Stunden später wurde er in einem Thorweg mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Er wurde in's Hospital gebracht, woselbst er bald darauf starb, ohne wieder zum Bewußtsein gekommen zu sein. Als des Mordes verdächtig ist Daniel Grogan, ein sinkender Frachtverlader verhaftet worden. Erundeigcnthums Übertragungen. Berichtet von der Jndiana Title (?uaranty & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. Henry F. Wocßner an Matilda M. Miller, Lot 72 in 1. .Section Martindale & Stilz; 2100. Win. E. Watson an Ellen R. Hitchcock u. A., Lot 49 Carpenters Home Place Add.; S1000. , James Mustard azz Hiram W. Millcr, Theil von N. O. 35-173; auch Theil von N. O. i 36173; $12,000. Jesse I. Privett an Geo. W. Seibert u. A., Theil von Lot 2, Lamb Rcrs. Sub. von Theil 26 Johnson's Erben Add. ; $3000.' , ; :; Eva M. Hubner an Frank I. Bcckerich Exctrx., Lot 39 Bruce Place, O. End Add.; 52600. Edward P. Helm u. A. to John'A. Von Spreckelsen, Lot 325 und Theil von 326 Nobles Sub Out Lots 45 etc. Oak Hill Add.; 53175. r; Wm. G. Gnffith an Nealty Jnv. Co., Lots 10, 11 und 12 Morrison Ave. Sub. 36163; 520,250. Sheriff Marion Co. an Wm. D. Miller. Lot 42 Alvord & Co.'s Sub von Lots 10 bis 27 Butler & Fletcher's Add. zu College Cor.; 51249.65. John Reagan, Tr., an Alex Ayres, Theil von Lot 7 Square 23 Drake's Add.; 53450. . Sheriff Marion Co. an Leander Allard, Lot 134 I. Fletcher's Sub von I. Fletchers's Oak Hill Add. ; 51286,79. Susan G. Todd an John E. Galloway, W. z von Lot 166 I. Fletcher's 4. Add.; 51000. Jonathan Keller an Clifton O.Johnston Exctr. Lot 38 von Bradshaw's Sub von Outlot 50; 53000. Bertha F. Kegley an James M. Newby, Lot 6 Orville M. Webb Trustees Brookside Park Add.; 52500. . 'Wm. H. Kegley an James M. Newby, Lot 3 Dr. Martin's New York Add.; 53000. John F. Noble u. A. an Edw. D. Moore, Theil vom südöstlichen Viertel von See. 5, Tp. 16, Range 4. 52700.' Frances E. Dixon an James L. Copeland, Lot 83 in Lewis & Cos. Arsenal Heights Add. 52000. George A. Mann an John Barlow, Lot 102 Bradley, Denny & Atkinson's East Wash. Str. Add. 51500. Fannie L. Hall an Thomas D. Phillips, Lots 13 bis 20 einschließlich Gustavus Schurmanns 1. Add. 54500. Pennsylvania Vandalia G. N. & I. Eisenbahn. Nordland Expreß, jede Nacht von Indianapolis um 7 Uhr Abends, mit durchlaufenden Schlafwaggons nach den Michigan Ausflugsorten; ebenso nach Detroit. , Speisewaggon Bedienung a la carte Indianapolis nach Logansport und Grand Rapidö nach Mackinaw City. Niedrige Raten für Touristen nach den Michigan und Ca nadifchen Sommerausflugsorten. Für Einzelnheiten spreche man beiden Agenten vor oder schreibe an W. W. Richardson D. P. A., Indianapolis.

Zwillinge in Afrika. In ganz Afrika herrscht die Sitte, Zwillinge zu todten. Ihr Dasein gilt für unheilvoll und ist der Beweis, daß die Geister" über die betreffende Familie ergrimmt sind. Es ist natürlich Pflicht . der Kolonialregierungen, gegen solche barbarische Gebräuche mit aller Entschiedenheit vorzugehen, so sehr auch sonst die Pflege der Sitten und Gewohnheiten der Eingeborenen ihnen empfohlen werden muß. Freilich ist nicht zu erwarten, daß derartige Unsitten mit einem Schlage aus der Welt geschafft werden. Daß jedoch das 'Ziel thatsächlich erreicht werden wird, zeigt eine Erfahrung der englischen Negierung in Nigeria. Als Bischof Tugwell die Station Onitscha am unteren Niger besuchte, wurden Zwillinge in's Missionshaus gebracht, welche, um aus der Welt geschafft zu werden, im Busch ausgesetzt waren. Weil seitens der Regierung die Ermordung von Zwillingen verboten war, wurde der Fall angezeigt. Mit Hilfe des eingeborenen Rathes," durch welchen die Angelegenheiten der Eingeborenen behandelt werden, gelang es der Behörde bald, den Vater der Zwillinge festzustellen, zu verhaften und nach Asaba zur Untersuchung zu bringen. Da nun das eine der Zwillingskinder bald starb, so lautete die Anklage gegen den Vater auf Mord und es wurde über ihn das Todesurtheil gefällt. Indeß wurde den Häuptlingen von Asaba und Onitscha mitgetheilt, daß der High Commissioner das Urtheil lindern werde, wenn sie selbst die Abschaffung dieser Unsitte des Zwillingsmordes in die Hand nehmen wollten. Dazu waren sie sofort bereit und so ist denn seitens der Häuptlinge eine Bekanntmachung erlassen, daß die Ermordung der Zwillinge verboten sei. Das Familienoberhaupt i m Käfig. Eine Farmerfamilie von Ohio Eountn, Ky., aus Vater, Mutter und sechs Kindern bestehend, die nach dem Jndianer-Territorium reist, erregt zur Zeit in Kentucky ziemliches Aufsehen. Auf dem Planwagen, mit dem die Leute die Reise machen, befindet sich nämlich ein hölzerner Käfiz, welcher zeitweilig das Haupt der Familie, I. W. Pike, enthält. Der Genannte wurde im Bürgerkriege am Kopfe verwundet und seitdem bekommt er von Zeit zu Zeit Tobsuchtsanfälle, in denen er gefährlich ist. Um kein Unheil anzurichten, läßt er sich auf die Dauer solcher Perioden in den Käfig sperren. Die Familie gedenkt, im Herbst ihr Reiseziel zu erreichen. Die H a r t z ?n n-J n st r i e , die vor 70 Jahren in England ein blühendes Geschäft war, ist fast ausgestorben. Billige Glas- und gewöhnliche Zinnwaare hat das Hartzinn vollständig verdrängt. ,-, Die G e s a m m t v e r l u st e der Engländer in Südafrika bis zur Unterzeichnung des Friedens bezifferten sich auf 1069 Offiziere und 20.897 Mann. Davon sind nahezu zwei Drittel Krankheiten erlegen.

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